© Kleinwalsertal Tourismus | Foto: Bastian Morell

Grenzenlos wandern – deine (R)Auszeit im Kleinwalsertal wartet

Wander-Collection von Kleinwalsertal

Stolze 185 Kilometer markierte Wanderwege führen dich durch die Alpenidylle des Kleinwalsertals – mal hoch auf steile Gipfel, mal sanft zu gemütlichen Alpen und Berghütten. Was auch immer dieses altbekannte Kribbeln in deinen wanderfreudigen Füßen auslöst – auf den grenzenlos scheinenden Wegen des Kleinwalsertales findest du garantiert eine Tour nach deinem Geschmack. Nicht umsonst wird es auch liebevoll die „schönste Sackgasse der Welt“ genannt. Ein paar der vielseitigen Wanderungen haben wir dir in dieser Collection zusammengefasst.

Vom Gottsackerplateau, zu Füßen des mächtigen Ifen, das dich anspruchsvolle Höhenflüge erleben lässt, bis zur tosenden Breitachklamm, der tiefsten Felsenschlucht Europas. Diese neun Tagestouren sind für so einige freudige Überraschungen gut.

In den Seitentälern geht es dagegen etwas ruhiger zu. Mal rechts, mal links vom Bachlauf wanderst du den Gipfeln entgegen. Wenn du magst, kannst du den ein oder anderen davon sogar erklimmen. Falls du es eher gemütlich angehen möchtest, kehrst du in einer der zahlreichen Hütten – vielleicht sogar in einer der sechs GenussHütten des Kleinwalsertals – ein. Und genießt die regionalen und saisonalen Spezialitäten bei deiner wohlverdienten Brotzeit mit Aussicht.

Und weil das alles noch nicht genug ist, warten während der von uns sorgfältig für dich zusammengestellten Touren auch so einige Highlights auf dich. Deine Füße benötigen auf deinen Touren durch die Berge eine angenehme Abkühlung? Dann freu dich auf die vier Naturkneipp-Bereiche. Ebenfalls eindrucksvoll: Die Naturerlebnisplätze im Kleinwalsertal. Die ruhigen Orte entlang der Wanderwege entfalten die ganze natürliche Kraft der Berge und bieten dir besondere Einblicke in die Natur des Hochtals. Somit können wir dir nur eines ans Herz legen: Pack deine Wandersachen und mach dich auf in Richtung Kleinwalsertal. Denn dort findest du deine wohlverdiente (R)Auszeit.

Und die beginnt streng genommen schon mit der Anreise. Man könnte meinen, so ein Naturidyll wie das Kleinwalsertal sei schwer erreichbar. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Von Oberstdorf bringt dich der Walserbus ganz bequem ins Tal. Hier erfährst du mehr: kleinwalsertal.com/de/Aktuelles-Service/Service/Walserbus-und-Allgau-Walser-Card.

Tipp: Du möchtest gleich mehrere Tage in den Bergen des Kleinwalsertals unterwegs sein? Dann ist diese viertägige Hüttentour genau das richtige für dich: komoot.de/collection/908947.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    07:52
    19,9 km
    2,5 km/h
    1 110 m
    1 120 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Tour nimmt dich mit auf das Gottesackerplateau, wo eine wild zerklüftete Karstlandschaft wartet. Nicht nur, wenn du geologisch und botanisch interessiert bist, ist das eine spannende Sache. Aber alles der Reihe nach. Los geht’s an der Talstation der Ifenbahn, von wo aus du dir deinen Weg hinauf in Richtung Ifenhütte bahnst. Nach nur etwa drei Kilometern hast du diese auch erreicht und kannst deine Energiespeicher bei Bedarf noch einmal mit Köstlichkeiten aus der Region auffüllen, bevor es weiter geht. Denn soviel sei gesagt: Diese Hütte ist die einzige Einkehr- und Verpflegungsmöglichkeit auf dieser anspruchsvollen Tour. Ob du hier Rast machst oder nicht – du solltest jedenfalls genügend Proviant und Getränke für die verbleibenden Kilometer mit dabeihaben. Kurz nach der Hütte wartet schon wieder ein Highlight: Du steigst durch die Ifenmulde hinauf in Richtung Hahnenköpfle und staunst nicht schlecht über die nahen, steilabfallenden Wände des Ifenplateaus. Nach einer kurzen (und aussichtsreichen) Verschnaufpause auf dem 2.085 Meter hohen Hahnenköpfle wanderst du weiter zum Gottesackerplateau – dem eigentlichen Highlight dieser Tour. Zurück geht es dann noch an einigen Natur-Highlights vorbei, bis du – nach stolzen 20 Kilometern und 1.120 Höhenmetern – schließlich wieder deinen Ausgangspunkt erreichst.

  • Mittelschwer
    01:49
    6,31 km
    3,5 km/h
    80 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese angenehm frische Wanderung führt dich vom schönen Riezlern entlang der wildromantischen Breitach zur Walserschanze. Am Ende der Tour hast du die Möglichkeit die Breitachklamm zu begehen, die natürlich das i-Tüpfelchen der Wanderung ist.Auf dem Weg entlang der Breitach tauchst du tief in die herrliche Natur ein: Um dich herum rinnt das Wasser vom Fels herab, plätschert in kleinen Bächen über den Wanderweg und in die Breitach. Es scheint, als könne man dabei zusehen, wie die Breitach sich hier mit ihren vielen kleinen und größeren Nebenbächen vereint, um einige Meter weiter durch die Klamm zu donnern. Gelegentlich kannst du vom Wanderweg aus zum Kiesbett der Breitach hinuntergehen und einen Schluck kühles Wasser trinken, Steinmännchen aus den Kieseln bauen oder die Füße in das klare Wasser strecken. Am Ende der Tour ist auf jeden Fall ein Besuch der Breitachklamm zu empfehlen. Dort bist du hautnah dabei, wenn das zuvor gemächlich dahinplätschernde Wasser ungezähmt zwischen engen Felswänden hinabstürzt.

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  • Mittelschwer
    03:42
    10,3 km
    2,8 km/h
    520 m
    510 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Mittelberg aus führt dich diese Rundtour in das idyllische Seitental des Kleinwalsertals bis hinter zur Fluchtalpe. Für Genießer gibt es einige Einkehr- und Rastmöglichkeiten auf dem Weg.Von der Haltestelle Alpenrose in Mittelberg folgst du der Hauptstraße in Richtung Hirschegg bis zur Abbiegung in den Höflerweg bei der Drogerie. Von hier aus geht es auf der Asphaltstraße schnell hinab zum Bach und hinein in die Natur. Mit dem Rauschen der Breitach im Ohr und mit den Schafalpköpfen am Talende im Blick wanderst du hinein ins Wildental. Über einen schönen Waldwurzelweg geht es einigermaßen steil bergauf. Bald öffnet sich vor dir der Blick ins malerische Tal. Vollkommen umgeben von Viehweiden und blumenübersäten Wiesen wanderst du zur Inneren Wiesalpe (Obere Wiesalpe). Von der Terrasse aus kannst du die Aussicht bei einem Käseteller oder Apfelkuchen auf dich wirken lassen. Anschließend wanderst du an einem sprudelnden Bach bis zur Fluchtalpe, wo du dir eine weitere Pause gönnen kannst.Ausgeruht geht es auf demselben Weg wieder hinunter zur Oberen Wiesalpe. Dabei genießt du ein herrliches Panorama vom Walmendingerhorn über Teile von Mittelberg bis zum Gottesackerplateau. An der Unteren Wiesalpe vorbei wanderst du bergab, dabei hast du eine schöne Aussicht auf das Hintere Kleinwalsertal bei Baad. Durch ein kleines Wäldchen läufst du dann zurück nach Mittelberg. Gelegenheiten zum Ausruhen gibt es übrigens überall, dank vieler schattiger oder sonniger Holzbänke.

  • Mittelschwer
    01:56
    6,76 km
    3,5 km/h
    170 m
    170 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die gemütliche Wanderung führt dich in das Gemsteltal, ein Seitental des Kleinwalsertals. Auf dem Rundweg findest du genügend Rast- und Einkehrmöglichkeiten inmitten der Bergkulisse von Elfer, Zwölfer und Kleinem Widderstein.In Bödmen geht es los. Von hier wanderst du in das stille Tal der Breitach. Gemächlich gehst du eine Zeit lang an der rauschenden Breitach und dann am schattigen Ufer des Gemstelbachs entlang. Du überquerst die Brücke und läufst Richtung Schönesbodenalpe. Das lauter werdende Geläut der Kuhglocken verrät dir, dass die GenussHütte Schönesbodenalpe nicht mehr weit ist. Im natürlichen Kühlschrank der Naturalpe warten erfrischende Getränke auf dich. Von der großzügigen Sonnenterrasse aus bietet sich dir das einmalige Panorama auf den Kleinen Widderstein, den Bärenkopf und das Walmendingerhorn. Um das Tal von der anderen Seite aus überblicken zu können, wanderst du noch zehn Minuten weiter zu Bernhards Gemstelhütte. Hier hast du die Bergkulisse von Zwölfer, Elfer und Geißhorn im Blick.Auf mäßig steilen Schotterpfaden wanderst du von der Hütte am Gemstelbach entlang und an großflächigen Weiden vorbei, bis du wieder auf den Weg triffst, der dich zurück nach Bödmen bringt.

  • Mittelschwer
    01:47
    5,46 km
    3,1 km/h
    180 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Baad aus führt dich diese leichte Rundwanderung auf zwei GenussHütten, wo du gemütlich einkehren kannst. Gerne erzählen dir bei dieser Gelegenheit die Hüttenwirte etwas zur Philosophie der Alpwirtschaft: Wo die frischen Produkte aus Fleisch und Milch herkommen, weshalb ihnen ein enges Verhältnis zu ihren Produzenten wichtig ist und was die Auszeichnung als österreichische „GenussHütte“ bedeutet. Und das alles mit Blick auf das sensationelle Bergpanorama des hinteren Kleinwalsertals.Vom Parkplatz in Baad aus wanderst du über die Brücke und folgst dem Bärguntbach ins Bärgunttal. Nach kurzer Zeit biegst du links ab, vor dir liegt jetzt das Felsmassiv des Bärenkopfs. Bald darauf erreichst du die Widdersteinalpe, auf der du dir eine erste Pause gönnen kannst. Frisch gestärkt und ausgeruht führt dich der Schotterweg dann an dichten Waldhängen entlang bis zur freiliegenden Bärgunthütte, der zweiten Rastmöglichkeit. Hier kannst du dich mit hausgemachten und regionalen Speisen verwöhnen lassen.Von der Hütte aus wanderst du dann links des Bärguntbachs auf kinderwagenfreundlichen Wegen wieder zurück nach Baad.

  • Leicht
    01:42
    5,90 km
    3,5 km/h
    40 m
    330 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nach Auffahrt mit der Söllereckbahn beginnt der wunderbar angelegte Aussichtsweg nach Riezlern. Nach wenigen Gehminuten erreichst du bei der Schrattenwangalpe den höchsten Punkt und überschreitest kurz danach die österreichische Staatsgrenze. Auf dem Weg hast du durchweg einen wunderbaren Blick auf den imposanten Gipfel des Hohen Ifen (2.230 Meter) und aufs Gottesackerplateau. Eine hervorragende Einkehrmöglichkeit bietet die GenussHütte Mittelalp. Nach Querung des Westeggtobels erreichst du mit schönem Blick ins Tal den Dorfkern Riezlern. Die Tour ist vor allem in den Nachmittagsstunden bei angenehmem Sonnenschein empfehlenswert.Die Bergfahrt ist mit Gästekarte ermäßigt. Der Bus auf deutschem Gebiet (ab Walserschanz) ist kostenpflichtig.

  • Mittelschwer
    03:48
    11,1 km
    2,9 km/h
    180 m
    800 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Weg mit Einkehrmöglichkeit auf zwei GenussHütten lädt dich ein, die Natur mit allen Sinnen zu erleben.Von der Bergstation der Walmendingerhornbahn geht es über einen anfangs noch breiten Weg abwärts und später am Hang entlang zur oberen Lüchlealp. Nur wenig später führt der Weg „ums Eck“. An der Weggabelung bietet es sich an, einen kleinen Abstecher zum Inneren Stierhof (GenussHütte) zu machen. Alternativ folgst du direkt dem rechten Weg über die Starzelalp hinauf zur Ochsenhofer Scharte, dem Tor zum Schwarzwassertal.Zuerst etwas steiler, dann sehr moderat geht es vorbei an der Schwarzwasserhütte, an Hochmooren mit beachtlichem Orchideenstand und weiter hinunter in die Hochebene der Galt- und Melköde, geformt durch einen nacheiszeitlichen Bergsturz. Die GenussHütte Melköde lädt zur Einkehr ein. Anschließend geht es talauswärts, auf fast ebenem Weg, über das Hochmoor Wildmoos zur Auenhütte.

  • Mittelschwer
    01:30
    5,13 km
    3,4 km/h
    60 m
    250 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Obere Höhenweg ist ein Panoramaweg unterhalb des Walmendingerhorns mit herrlichen Aussichten auf die Bergwelt des Kleinwalsertals. Auf der leichten Wanderung findest du mehrere Rast- und Einkehrmöglichkeiten.Los geht es an der Heubergbahn, mit der du auf den gleichnamigen Berg fährst. Schon während der Fahrt im Sessellift baut sich in der Ferne der Ifen vor dir auf. Oben angekommen hältst du dich links und begibst dich auf den Panoramaweg. Auf der nahezu ebenen Schotterstraße wanderst du in Richtung Zaferna Bergstation. Nach einiger Zeit erreichst du die Sonna-Alp am Zaferna Lift. Weiter geht es auf dem Panoramaweg zur Bühlalpe. Vom Heuberglift bis zur Bühlalpe wechselt sich der Fichten- und Bergahornwald mit bunten Blumenwiesen ab. Nicht umsonst heißt der Höhenweg auch Panoramaweg: Du blickst zunächst auf die Kanzelwand, dann in das Wildental und Gemsteltal sowie auf Ortsteile von Mittelberg.Bevor du unterhalb der Bühlalpe wieder nach Mittelberg hinabsteigst, kannst du dir eine Pause und Erfrischung in der Bühlalpe gönnen. Dabei genießt du die Aussicht ins hintere kleine Walsertal, wenn du Richtung Baad blickst. Ausgeruht machst du dich dann an den Abstieg: Unterhalb der Alpe verläuft ein asphaltierter Serpentinenpfad zwischen schattigem Farnwald und frisch gemähten Wiesen, der dich direkt nach Mittelberg hinunterführt.

  • Schwer
    08:58
    20,4 km
    2,3 km/h
    1 280 m
    1 280 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Rundtour von Bödmen über das Geißhorn und das Kemptner Köpfle ist in vielerlei Hinsicht unvergesslich. Auf einer Gesamtlänge von über 20 Kilometern bieten sich dir beeindruckende Ausblicke – mit etwas Glück sogar auf den ein oder anderen Steinbock. Du startest deine Tour auf rund 1.200 Metern Höhe im Gemstelboden, von wo aus du – immer entlang des idyllischen Gemstelbaches – stetig, aber zunächst nicht allzu steil bergauf steigst. In Kehren und durch Latschen, vorbei an einer Schlucht, der ein oder anderen Alpe und einigen mit Drahtseil gesicherten Stellen wanderst du dahin, bis du früher oder später den Gipfelsturm auf das 2.366 Meter Hohe Geißhorn startest. Von hier oben genießt du einen wunderbaren Rundblick auf die umliegenden Berge Liechelkopf, Angererkopf, Elfer und Zwölfer, das Lechquellengebirge und den Allgäuer Hauptkamm.Über den Sattel und vorbei an der Mindelheimerhütte startet bald der nächste – diesmal kurze – Aufstieg zum zweiten Gipfel des Tages: Das Kemptner Köpfle schenkt dir mit seinen stolzen 2.191 Metern ebenfalls eine atemberaubende Aussicht. Doch Vorsicht: Hier musst du die letzten Meter „erklettern“. Nach der verdienten Verschnaufpause beginnst du dann auch schon deinen Abstieg. Über die Kemptner Scharte führen dich mit Serpentinen bewachsene Kurven hinab ins Wildental. Der schmale Weg schlängelt sich durch ein steil abfallendes Geröllfeld, weshalb ordentlich Trittsicherheit gefragt ist. Schließlich erreichst du per breitem Kiesweg das Wildental, von wo aus du entweder per Bus oder zu Fuß zurück nach Bödmen gelangst.

  • Mittelschwer
    03:51
    9,69 km
    2,5 km/h
    310 m
    990 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vom Walmendingerhorn gehst du auf dieser aussichtsreichen Gratwanderung übers Starzeljoch hinunter ins dicht bewaldete Duratal. Für die Tour brauchst du Trittsicherheit.Der beliebte Skitourenberg Grünhorn ist im Sommer ein Geheimtipp. Das Grünhorn trägt seinen Namen nicht umsonst: Der kurze Aufstieg auf den Grasberg über den Südgrat ist zwar steil, aber lohnt sich – aus 2.039 Meter Höhe siehst du hinüber in den Bregenzerwald und die Bodenseeregion. Bei guter Sicht rücken auch die großen Schweizer Gipfel näher.Mit der Walmendingerhornbahn fährst du auf den gleichnamigen Berg. Ein kurzer Abstieg unterhalb des Panoramalifts führt dich auf den Grat. Mit leichtem Auf und Ab geht es über den meist geräumigen Grat von Muttelbergkopf und Ochsenhofer Köpfe. An der Ochsenhofer Scharte kreuzt der Weg, der aus dem Schwarzwassertal hinauf in die Scharte führt. Über den kurzen Südgrat steigst du zum Grünhorn-Gipfel auf. Von hier wanderst du zum Starzeljoch, an der unbewirtschafteten Starzelalpe vorbei und schließlich in engen Serpentinen ins dicht bewaldete Duratal hinunter. Das Ziel der Tour ist Baad.

  • Schwer
    06:42
    16,1 km
    2,4 km/h
    920 m
    920 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Abwechslungsreiche, alpine Rundtour führt dich auf einen der bekanntesten Walser Gipfel, den Hohen Ifen. Für die Tour brauchst du eine gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Für gute Tourengeher ist die Wanderung eine angenehme Bergtour.Los geht es an der Auenhütte. Von hier fährst du mit der Ifen-Sesselbahn zur Ifenhütte. Alternativ kannst du in rund 50 Minuten hinaufwandern. Auf einem gut markierten Weg steigst du zum Ifenbord auf und folgst dem Wegweiser Richtung Ifen in die Ifenmulde. In Serpentinen geht es erst durch ein grobes Geröllfeld und dann über Felsen auf das Plateau des Ifen. Schwierige Stellen sind mit Halteseilen versichert.Auf dem Plateau steigt der Weg zum Gipfel nur noch leicht an. Im Frühjahr/Frühsommer kann es allerdings noch gefährliche Schneefelder geben.Der Absteig erfolgt über die Ifersguntalpe und Schwarzwasserhütte mit mehreren längeren seilversicherten Passagen und über Geröllfelder. Nach der Alpe wird der Weg leichter, du solltest allerdings nach feuchten, lehmigen Stellen Ausschau halten, denn hier besteht Rutschgefahr. Ab der Schwarzwasserhütte wartet dann ein schöner Weg zum Auslaufen bis zur Auenhütte auf dich. Auf dem angenehmen Weg hast du zum Abschluss noch die Möglichkeit, in der GenussHütte Melköde einzukehren und dich mit selbstgemachten Speisen verwöhnen zu lassen.

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Collection Statistik

  • Touren
    11
  • Distanz
    117 km
  • Zeit
    43:38 Std
  • Höhenmeter
    4 840 m

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