Atemberaubende Alpen – mit dem Fahrrad auf der Graubünden-Route

Fahrrad-Collection von
komoot

Allegra, Grüezi und Ciao. Hast du Lust auf zwei einmalige Abenteuer in einer der schönsten Regionen der Alpen? Machen dir kräftezehrende Anstiege und rasante Abfahrten Spaß? Dann ist die Graubünden-Route absolut das Richtige für dich. Entdecke den größten Kanton der Schweiz auf zwei Rädern. Auf deinem Weg begegnest du freundlichen Menschen, die dich je nach Tal auf Schweizerdeutsch, Rätoromanisch oder Italienisch begrüßen.

Du fährst durch winzige Dörfer, die mit ihren Sgraffito-verzierten Fassaden ihren Charme seit Jahrhunderten bewahrt haben. Und nicht zuletzt überwindest du Alpenpässe jenseits der 2.000 Höhenmeter und erlebst eine atemberaubende Landschaft in intakter Natur, die dir mehr Kraft gibt, als deine Waden für die hügeligen Etappen brauchen. Zwischendurch kannst du auch gut auftanken, denn unterwegs findest du unzählige Mineralwasserquellen. In den Dörfern kannst du dich mit würzigem Bergkäse eindecken und abends bei einem Gläschen Graubündner Wein entspannen.

Ausgangspunkt beider Touren ist der Hauptort Chur im Rheintal. Mit der Bahn erreichst du die Stadt zwischen Tradition und Moderne bequem und unkompliziert. Somit beginnt deine Tour bereits mitten in den Bergen.

Von Chur aus fährst du am Rhein entlang. Wildromantisch tosend bahnt sich der Fluss seinen Weg durch den Osten der Schweiz. Kaum vorstellbar, dass er 1.200 Kilometer später als mächtiger Strom in die Nordsee mündet. In Thusis teilt sich die Graubünden-Route. Du hast die Wahl: Fährst du über den 2.315 Meter hohen Albulapass ins Engadin (Touren 2a bis 4a) und lernst die rätoromanische Kultur kennen? Oder bezwingst du den 2.067 Meter hohen San Bernardino Pass (Touren 2b bis 4b) und erlebst la dolce Vita im italienischsprachigen Teil Graubündens?

Graubünden gilt bei Tourenradlern noch als Geheimtipp. Die Strecken sind durchgehend mit „Route 6” markiert und sehr vielseitig. Die Infrastruktur lässt nichts zu wünschen übrig. An vielen Orten findest du Gasthäuser, Hotels und Campingplätze. Wir empfehlen dir eine frühzeitige Reservierung, da die Radsaison im Sommer kurz ist. Nicht umsonst ist Graubünden eher als Wintersportort bekannt, denn laut einem Sprichwort „hat es acht Monate Schnee und vier Monate kalt”. Warm anziehen solltest du dich deshalb auch im Sommer. Denn in 2.000 Meter Höhe ist Schneefall nie ganz ausgeschlossen. Sollte das Wetter im sonnenverwöhnten Kanton doch einmal ungemütlich werden, kannst du fast alle Etappen mit einem Bus oder der Rhätischen Bahn überbrücken, die Fahrt mit der Schmalspurbahn ist auch ein besonderes Erlebnis.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:03
    26,6 km
    12,9 km/h
    290 m
    200 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Die beiden Routen durch Graubünden beginnen standesgemäß im Hauptort Chur, den du bequem mit der Bahn erreichst. Im größten Ort des Kantons siedelten sich Menschen schon vor 13.000 Jahren an. Neben zahlreichen historischen Bauten ist Chur überraschend urban und modern. Eine herzliche und quirlige Kleinstadt zwischen den Flüssen Rhein und Plessur, umgeben von schneebedeckten Bergen. Hier lohnt es sich, ein oder zwei Tage vor der Tour anzureisen, um den Ort und die Menschen kennen zu lernen. Wenn die Churer nicht auf Anhieb verstehst, bist du nicht alleine. Schon Luther tat sich schwer mit dem lokalen Dialekt, den er Churer-Welsch, also Kauderwelsch, nannte.

    Auf kleinen Sträßchen radelst du im Rheintal aus Chur hinaus. Bald beginnt der erste Anstieg durch den Wald. Vom schmalen Polenweg aus hast du einen tollen Blick auf den Zusammenfluss von Vorderrhein und Hinterrhein, die ab Reichenau den Rhein bilden. Ein wild tosender Bach, der als mächtiger Fluss nach über 1.200 Kilometern in Holland in die Nordsee mündet.

    In Rothenbrunnen kannst du deine Wasserflasche mit eisenhaltigem Mineralwasser aus dem Dorfbrunnen auffüllen. Hier beginnt das Domleschg, eine der burgenreichsten Gegenden der Schweiz: Der Durchgangsweg zu mehreren Alpenpässen musste über Jahrhunderte gut bewacht werden.

    Bis zu deinem Etappenziel in Thusis radelst du gemütlich und meist nur leicht bergauf an Hanffeldern und Blumenwiesen vorbei und genießt das einmalige Bergpanorama im Hintergrund. In Thusis kannst du dich entscheiden: Fährst du über den Albulapass ins Engadin (Touren 2a bis 4a) oder folgst du dem Rhein über den San Bernardino-Pass ins Tessin (Touren 2b bis 4b)?

  • Schwer
    02:54
    30,2 km
    10,4 km/h
    1 120 m
    430 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Du hast dich in Thusis für die Fahrt ins schöne Engadin entschieden. Die Hochebene des Bündnerischen Inntals liegt auf rund 1700 Meter Höhe, weshalb du gleich zu Beginn schon einige Höhenmeter meisterst. Das erste Stückchen ist etwas anstrengend und auf der Landstraße durch das enge Albulatal gibt es keinen Fahrradstreifen. Wenn du das nicht so magst, kannst du den Abschnitt gut mit dem Zug zum Beispiel von Thusis bis Tiefencastel überbrücken.

    Ab Tiefencastel führt dich der Weg stetig leicht bergauf. Bald verlässt du die Straße und radelst auf einem gut fahrbaren Schotterweg durch das enge, wildromantische Tal. Filisur ist der nächste größere Ort entlang deines Weges. Hier kannst du dich für die letzten acht Kilometer stärken. Wenn du etwas ganz Besonderes sehen willst, dann mach in Filisur einen kleinen Abstecher in die Landwasserschlucht. Dort überspannt das weltberühmte Landwasserviadukt seit rund 120 Jahren die tiefe Schlucht in einer Kurve, die direkt in einen Tunnel mündet. Das UNESCO-Weltkulturerbe ist ein beeindruckendes Motiv.

    Weiter geht es durch das Albulatal hinauf. Kurz vor deinem Etappenziel wird der Weg nochmal ein bisschen steil. Dafür ist die Fahrt auf der Straße, die abenteuerlich zwischen die Felsen gebaut wurde, ein tolles Erlebnis. Die Etappe endet in Bergün/Bravuogn. Das hübsche Dorf ist voller typischer Engadinerhäuser, deren Fassaden mit kunstvollem Sgraffito dekoriert sind. Aber Vorsicht: Im ganzen Ort herrscht Fotografierverbot. Wer dagegen verstößt, muss mit fünf Franken Buße rechnen. Aber wirklich streng wird die Vorschrift nicht exekutiert. Interessant – nicht nur für Bahnfans und Verkehrsingenieure – ist das Bahnmuseum über die Geschichte der Rhätischen Bahn und dem damit verbundenen wirtschaftlichen Aufschwung des Albulatals.

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  • Schwer
    03:52
    45,8 km
    11,8 km/h
    1 150 m
    1 040 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute erwartet dich eine atemberaubende Fahrt durch eine einzigartige Bergwelt. Zwischen dem satten Grün der steilen Wiesen und Wälder schlängelt sich immer wieder die Rhätische Bahn mit ihren knallroten Waggons durch die Landschaft. Sie begleitet dich heute den ganzen Tag. Und aufgrund der vielen Höhenmeter wirst du manchmal etwas neidisch auf den Zug schauen.

    Und natürlich kannst du auch in den Zug steigen und einige Höhenmeter überbrücken, zum Beispiel nach Preda oder bis Spinas. Dann erlebst du zwar den Albulapass nicht, rollst aber das wildromantische Bevertal hinab bis ins Engadin.

    Zurück auf die Radstrecke: Du beginnst in Bergün/Bravuogn und es geht zuerst einmal auf 14 Kilometern rund 1.000 Höhenmeter bergauf. Die beeindruckende Kulisse um dich herum lässt dich die Anstrengung vergessen. Auf rund zwei Drittel des Anstieges, kurz nach Preda, erreichst du einen der schönsten Flecken der Schweiz, den blaugrün schimmernden Palpuogna-See. Genieße die idyllische Ruhe inmitten von Lärchen. Denn bald hast du die Baumgrenze überschritten und fährst in einer kargen, unwirtlichen Gerölllandschaft bis zum Höhepunkt deiner Reise, dem Albulapass.

    Unterwegs kommst du noch an Bunkeranlagen vorbei. Sie sind beeindruckende Zeugnisse des Schweizer Militärs. Schließlich hast du es geschafft. Du bist auf dem 2.315 Meter hohen Albulapass angekommen. Jetzt hast du dir eine kleine Stärkung im Gasthaus Albula Hospiz verdient.

    Anschließend geht es auf der kleinen Passstraße über mehrere Kilometer bergab. Und erneut kommst du aus dem Staunen über die unvergessliche Landschaft nicht hinaus. Nach ein paar Serpentinen erreichst du das Örtchen La Punt-Chamues-ch und bist damit im Engadin angekommen. Hier wird vielerorts noch Rätoromanisch gesprochen. Du folgst ab jetzt dem Innradweg bis zu deinem Etappenziel Zernez. Unterwegs lohnt es sich besonders in Zuoz den Innradweg zu verlassen und den ausgezeichnet erhaltenen Ortskern des Engadinerdorfes zu erkunden.

  • Schwer
    04:30
    52,8 km
    11,8 km/h
    900 m
    1 330 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad evtl. tragen müssen.

    Auf der letzten Etappe auf dem Engadiner Zweig der Graubünden-Route erwarten dich wieder neue landschaftliche Eindrücke. Du folgst dem noch jungen, wilden Inn durch das enge Unterengadin. Engadin ist übrigens der rätoromanische Name des Inntals.

    Start ist in Zernez, das auch „das Tor zum Nationalpark” genannt wird. Im Nationalparkhaus kannst du dich über den ältesten Nationalpark Mitteleuropas informieren, der sich östlich von Zernez bis an die italienische Grenze erstreckt. Du radelst auf asphaltierten oder gut fahrbaren Schotterwegen immer in der Nähe des Inns. Die Strecke ist stets leicht hügelig. In Lavin beginnt der erste lange Anstieg bis nach Guarda. Der Ort ist ein wahres Schmuckstück und zählt zu den am besten erhaltenen Dörfern des Engadin. Vor allem die hübschen Häuser mit den Sgraffiti-Verzierungen sind wie aus einem Bilderbuch ausgeschnitten.

    Von Guarda aus rollst du auf einem aussichtsreichen Sträßchen nach Ardez und gehst die nächste Steigung an. Am Ende des Anstieges erreichst du Ftan. Der Ort wurde mehrmals von Lawinen getroffen, einmal sogar so heftig, dass er zweigeteilt wurde.

    Mit Blick auf die Burg Tarasp saust du hinunter nach Scuol, dem Zentrum des Unterengadins. Hier laden viele Cafés und Restaurants zu einer Pause ein. An den unzähligen Mineralwasserquellen kannst du deine Wasserflaschen auffüllen. Wie an einem Buffet kannst du im Ort zwischen gut 20 Mineralwasserquellen mit und ohne Kohlensäure, mit oder ohne Eisen, Sulfat und Magnesium auswählen.

    Der Weg führt dich von Scuol aus weiter am Inn entlang. Hier ist vor allem die Landschaft das Highlight der Strecke, aber auch kulturell wird etwas geboten: In Strada befindet sich das kleine, interessante Buchdruckmuseum Stamparia (stamparia.ch).

    Die Graubünden-Route endet in Martina, an der Grenze zu Österreich und unweit der Grenze zu Italien. Wenn du nach Chur zurückfahren möchtest, kannst du mit dem Postauto bis Scuol fahren (der Bus nimmt Fahrräder mit, du musst aber vorab einen Platz reservieren: postauto.ch/de/ausflugstipps/zernez-martina) und dort in die Rhätische Bahn nach Chur umsteigen. Oder hat dich das Radfieber gepackt und du möchtest dem Inn weiter bis Passau folgen? Kein Problem: komoot.de/collection/887647/vom-plaetschernden-bach-zum-maechtigen-fluss-der-innradweg

  • Schwer
    02:37
    27,0 km
    10,3 km/h
    1 020 m
    230 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Etappe ist nicht besonders lang, aber es geht stetig bergauf. Und zwar insgesamt über 1.000 Höhenmeter. Den Großteil der Strecke fährst du auf der Bundesstraße, meist ohne Fahrradstreifen, aber aufgrund der Autobahn, die unter und neben dir im Berg versteckt ist, ist der Verkehr überschaubar.

    Gleich hinter Thusis geht es in die berüchtigte Via Mala Schlucht. Hier hat sich der Hinterrhein tief ins Gebirge eingegraben und eine atemberaubende Schlucht hinterlassen. Bereits die Römer nutzten die Schlucht für die Alpenüberquerung mit ihren Trageseln. Heute fährst du mit deinem Drahtesel auf der etwa acht Kilometer langen Straße durch die Via Mala. Der Name heißt übersetzt „Schlechter Weg” und wird seit dem 13. Jahrhundert so genannt, da der Weg zusehends verfiel und durch Hochwasser beschädigt wurde. Ein Informationszentrum auf dem Weg informiert dich über die spannende Geschichte der Schlucht.

    Ab Zillis wird das Rheintal ein bisschen breiter und für einige Kilometer geht der Weg nur noch ganz leicht bergauf. Im Ort erwartet dich eine überraschend interessante Kirche mit 153 kunstvoll gefertigten Deckengemälden.

    Du bist nun auf über 1.000 Meter Höhe und um dich herum sind Berggipfel, die doppelt so hoch in den Himmel ragen. Gemeinsam mit dem wilden Hinterrhein ergibt das eine außergewöhnliche Alpenkulisse. Hinter der Roflaschlucht wird es nochmal eng und es geht wieder steiler bergauf bis du in Sufers einen riesigen Stausee erreichst. Ein paar flache Radkilometer weiter erwartet dich dein Etappenziel Splügen, ein idyllisches Passdorf mit einem gut erhaltenen Dorfbild. Zwischen Palazzi und Walserhäusern gibt es einige Hotels, in denen du übernachten kannst.

  • Schwer
    02:20
    27,7 km
    11,9 km/h
    660 m
    500 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die nächste atemberaubende Etappe lässt nicht lange auf sich warten. Auch heute erlebst du einzigartige Bergpanoramen, während du auf den San Berardino Pass fährst. Insgesamt überwindest du heute aber deutlich weniger Höhenmeter.

    Von Splügen aus könntest du auch auf den Splügenpass, einer ebenso wichtigen Alpenüberquerung, fahren, aber du folgst weiter dem Rhein flussaufwärts. Die ersten zwölf Kilometer bis zum Ort Hinterrhein sind relativ flach. Dann lässt du den Rhein hinter dir und beginnst mit der Auffahrt zum Pass. Die Passstraße ist nicht allzu steil, aber es geht über mehrere Kilometer gut bergauf, bis du die Baumgrenze überwunden hast.

    Durch das langsame Tempo kannst du nicht nur gemächlich die vielen Serpentinen zählen, sondern vor allem das Panorama genießen. Nach jeder Serpentine erwartet dich eine andere Perspektive auf das herrliche Rheintal.

    Jetzt hast du es geschafft. Du bist auf dem 2.067 Meter hohen San Bernardino Pass angekommen. Genieße den Moment und atme die frische Höhenluft ein. Jetzt geht es nur noch bergab. Über zahlreiche Serpentinen rollst du in das Misox-Tal und damit in eines der drei Graubündner Täler südlich des Alpenhauptkammes und in das italienischsprachige Gebiet. Dein Etappenziel, der Passort San Bernardino, erwartet dich mit einer interessanten Mischung aus Häusern verschiedener Epochen. Auch einige Hotels findest du im Ort.

  • Mittelschwer
    02:50
    49,1 km
    17,4 km/h
    240 m
    1 630 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Da du die Alpen bereits überquert hast, genießen deine Waden auf der letzten Etappe der Graubünden-Route nach Bellinzona die schier unendlichen Abfahrten. Achte nur darauf, dass deine Bremsen in Ordnung sind und dass du immer wieder Pausen einlegst, um deine Handgelenke auszuschütteln, damit du nicht verkrampfst.

    Los geht's in San Bernardino. Du fährst wie gestern auf der Bundesstraße, die aber aufgrund der parallelen Autobahn nicht allzu sehr befahren ist. Zuerst geht es kurz leicht bergauf, bevor du noch über der Baumgrenze in unzähligen Schlangenlinien zwischen einer atemberaubenden Bergkulisse das Tal hinuntersaust. Zwischen Pian San Giacomo und Mesocco sogar auf einer kleinen Nebenstraße fast völlig ohne Autoverkehr.

    Während du im schmalen Tal der Moësa hunderte Höhenmeter hinabfährst, spürst du wie es immer wärmer wird, schon fast mediterran. Fast ohne es zu merken verlässt du Graubünden. Dein Etappenziel Bellinzona liegt bereits im Tessin. Es ist der einzige rein italienischsprachige Kanton der Schweiz und hat ein einzigartiges Flair. Wie norwegische Fjorde sind riesige Seen von hohen Bergen umgeben. Am Ufer kannst du unter Palmen einen Cappuccino trinken, den du dann mit Schweizer Franken bezahlst. Urlaubsfeeling pur.

    Die Tour endet am Bahnhof von Bellinzona. Mit dem Zug bist du in unter zwei Stunden in Zürich. Nach Chur kommst du am besten mit dem häufig verkehrenden Postauto, das auch Fahrräder mitnimmt. Aber vielleicht möchtest du auch noch ein bisschen blieben und die charmante Altstadt mit den vielen Palazzi und Piazze erkunden. Oder du fährst über den Lago Maggiore nach Milano.

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    259 km
  • Zeit
    21:05 Std
  • Höhenmeter
    5 380 m

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