© Frank Boxler | Nürnberger Land

Flüsse, Wälder, alte Burgen – mit dem Rad durchs Nürnberger Land

Fahrrad-Collection von
Nürnberger Land

Östlich von Nürnberg erstreckt sich das bezaubernde Nürnberger Land: ruhige Wälder, sanfte Hügel, friedliche Flusstäler und imposante Felsformationen. Hier hat sich im Mittelalter viel getan, weshalb das dunkle Zeitalter unzählige Burgen, Schlösser, Klöster und Kirchen hinterlassen hat. Dank der perfekten Radinfrastruktur kannst du Natur und Kultur hervorragend auf deinem Fahrrad entdecken. Besonders authentisch erlebst du das Mittelalter in den Städten Lauf an der Pegnitz und Hersbruck. Aber die kulturelle Vielfalt der Region zeichnet sich nicht nur durch „Alte Gemäuer” aus, sondern auch durch einzigartige Museen zu den unterschiedlichsten Themen sowie Monumenten der Industriekultur, von der kleinen Mühle bis zum verfallenen Fabrikareal.

In dieser Collection stellen wir dir acht besonders schöne Radtouren im Nürnberger Land vor. Alle Start- und Zielorte erreichst du bequem und schnell mit der Bahn von Nürnberg aus. Und auch sonst ist die Infrastruktur in dieser Gegend hervorragend ausgebaut. Vom Radweg bis hin zu urigen Gaststätten wirst du hier nichts vermissen. Mit unserer Collection entdeckst du die kulturellen Schätze des Nürnberger Landes: die stolze Burg Hohenstein, die ältesten Zeugnisse menschlichen Lebens in Bayern in Hartmannshof, den romantischen Ludwigskanal sowie viele Schlösser, Herrenhäuser, Kirchen und, und, und.

Aber das Nürnberger Land ist daneben auch ein Paradies für Naturliebhaber und ein herrliches Naherholungsgebiet. Viele Flüsse und Bäche schlängeln sich durch die Landschaft, durch enge Täler und tiefe Schluchten. An der malerischen Pegnitz kannst du deine Seele baumeln lassen. Radtouren durch ausgedehnte Buchen-, Kiefern- und Mischwälder sorgen garantiert für Entspannung, genauso wie die Kneipp-Becken entlang der Radwege.

Die Touren dieser Collection sind zwischen 16 und 46 Kilometer lang und unterschiedlich schwer. Somit findet jeder seine ideale Tour, um die Region zu entdecken. Egal ob gemütlich mit der Familie oder sportlich mit Freunden, du wirst begeistert sein. Und was zum Schluss nicht unerwähnt bleiben darf: Fränkische Köstlichkeiten in den vielen gemütlichen Gaststätten schließen deine Radtour auch noch kulinarisch ab.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    01:25
    21,3 km
    15,0 km/h
    260 m
    260 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Vier-Täler-Radtour beginnt in Pommelsbrunn, vierzig Minuten mit der S-Bahn von Nürnberg entfernt. Auf einem ausgesprochen schönen Radweg folgst du dem Lauf des Högenbachs in Richtung Hartmannshof. Dabei fährst du auf einer alten Handelsstraße, die Nürnberg mit Prag verband und entdeckst hier und da kleine Mühlen.Im „Urzeitbahnhof” in Hartmannshof kannst du die ältesten Zeugnisse menschlichen Lebens im heutigen Bayern bewundern. Die Menschen lebten in der Hunaser Höhle unweit von Hartmannshof. Weiter geht es anschließend in das Lehental nach Oed. Dort befindet sich die Oedmühle, die vor 650 Jahren zum ersten Mal erwähnt wurde. Sie wurde liebevoll saniert und bekam dafür sogar die Bayerische Denkmalschutzmedaille.Es folgt ein längerer Anstieg über Lehendorf bis nach Neutras. Die Gegend ist mit ihren Felsen bei Kletterern sehr beliebt. Danach saust du auf kleinen, kurvigen Straßen in das schöne Hirschbachtal. In Eschenbach, wo der Hirschbach in die Pegnitz fließt, liegt das Schloss Eschenbach. Die ehemalige Wasserburg ist größtenteils noch im Originalzustand erhalten.Du fährst an den Mäandern der Pegnitz entlang bis Hohenstadt und bist dann bald wieder im Högenbachtal an deinem Ausgangspunkt, dem Bahnhof in Pommelsbrunn. Wenige Schritte neben dem Bahnhof gibt es einen netten Rastplatz mit einem Trinkwasserbrunnen und einer gepflegten Kneipp-Anlage.

  • Schwer
    03:15
    42,5 km
    13,1 km/h
    480 m
    480 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser vielseitigen Tour erlebst du die mittelalterliche Stadt Hersbruck, die stolz auf dem Berg thronende Burg Hohenstein und das romantische Tal der Pegnitz. Den Ausgangspunkt Hersbruck erreichst du von Nürnberg aus mit dem Regionalexpress in unter einer Viertelstunde. Somit steht deinem mittelalterlichen Radabenteuer nichts mehr im Wege.Du verlässt Hersbruck durch das Tal des Sittenbachs. In Aspertshofen gibt es einen kleinen Rastplatz, wo du deine Trinkwasserflasche noch einmal auffüllen kannst, bevor du die erste Steigung in Angriff nimmst. Durch eine herrliche Landschaft geht es nun stetig bergauf. Nach einer kurzen Abfahrt und einem erneuten Anstieg erreichst du Hohenstein. Wenn du das letzte steile Stückchen nicht hochradeln möchtest, kannst du auch gemütlich hinaufspazieren.Der Ausblick von der Burg Hohenstein ist fantastisch. Vom 634 Meter hohen Felsplateau siehst du bei klarem Wetter weit über die Fränkische Schweiz bis hin zum Frankenwald. Nach so vielen Höhenmetern hast du dir auch eine kleine Stärkung verdient. Das Windbeutel-Café „Hohensteiner Hof” am Fuße der Burg ist bekannt für die köstlichen und riesigen Windbeutel.Nach dem geographischen, kulturellen und kulinarischen Höhepunkt der Tour geht es fast nur noch bergab. Du rollst hinab nach Rupprechtstegen in das wunderschöne Pegnitztal. Du folgst dem Fluss, der sich durch das enge Tal schlängelt. Vorra ist eines der am schönsten gelegenen Orte im Tal und dort warten zwei Schlösser mit einem schönen Park und eine interessante Kirche darauf, von dir entdeckt zu werden.Über Eschenbach mit seinem malerischen Wasserschloss geht es wieder zurück nach Hersbruck, wo du im Zickzack durch den Ort und die tolle Altstadt fährst. Die mittelalterlichen Gebäude und Bauten laden zum Erkunden und Verweilen ein.

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  • Mittelschwer
    02:14
    27,4 km
    12,3 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Der Ludwig-Donau-Main-Kanal oder kurz „Der Alte Kanal” ist eine Meisterleistung der Ingenieurskunst aus dem 19. Jahrhundert. Die 172 Kilometer lange Wasserstraße war eine wichtige Verbindung zwischen der Nordsee und dem Schwarzen Meer. Mit der Zeit wurde der Kanal für die Schifffahrt immer unwichtiger, dafür als Naherholungsgebiet für die von der Industrie geplagten Menschen immer interessanter. Und auch jetzt, viele Jahre später, sind die Treidelpfade am Kanal ein herrliches Ausflugsziel.Los geht diese einfache und auch für Familien wunderbar geeignete Tour in Feucht, nur neun Minuten mit dem Zug von Nürnberg entfernt. Auf deinem Weg nach Röthenbach fährst du am Jägersee vorbei. Dabei handelt es sich eigentlich um zwei Baggerseen, die bei Badegästen sehr beliebt sind. Der Jägersee ist ein Naturjuwel und ein wahrer Geheimtipp.Ab Röthenbach beginnt der Ludwigskanal und du fährst mehrere Kilometer an ihm entlang. Der Weg ist ausgesprochen romantisch und führt durch eine herrliche Naturlandschaft. Immer wieder gibt es kleine Schleusen und Brücken und der Kanal macht mehrere Kurven, weshalb der Weg alles andere als eintönig ist.Nach einigen Kilometern überquert der Kanal die Schwarzachklamm auf einer beeindruckenden Brücke. Wenn du etwas Zeit hast, lohnt sich ein Abstieg in die Klamm und ein Spaziergang durch die faszinierenden Gesteinsformationen.Du verlässt den Kanal in Burgthann. Wie der Name es vermuten lässt, gibt es im Ort eine schöne Burgruine und direkt am Kanal kannst du dich im Gasthaus „Zur Schleuse 35” stärken, einem tollen Lokal in einem historischen Schleusenhaus.Wenn du deine Tour hier beenden möchtest, kommst du mit der S-Bahn in unter 20 Minuten wieder nach Nürnberg. Oder du fährst auf schönen Waldwegen zurück nach Feucht. Zuerst geht der Weg bis zur Schwarzach leicht bergab, bevor du hinter dem Fröschauer Weiher in Rummelsberg einen Hügel überwindest. Nach insgesamt 27 Kilometern bist du wieder in Feucht angekommen.

  • Schwer
    03:24
    46,0 km
    13,5 km/h
    490 m
    490 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Die Rundtour startet in Lauf an der Pegnitz. Du fährst zunächst durch den Sebalder Reichswald in Richtung Oedenberg. Der Ort liegt auf der Liashöhe, von wo aus du eine herrliche Aussicht auf das Gebiet des Lorenzer und Sebalder Reichswaldes genießt. Im Schloss Oedenberg, das 1319 erstmals erwähnt wurde und heute ein einladendes Gasthaus ist, kannst du eine erste Pause einlegen.Von hier aus fährst du über Tauchersreuth weiter nach Beerbach. Etwas abseits des Dorfes steht eine der schönsten gotischen Hallenkirchen in Mittelfranken. Die Route führt dich über weite Felder, durch herrlichen Wald und an malerischen Wiesen vorbei nach Neunhof, ein Marktflecken mit gleich drei sehr sehenswerten Schlössern.Weiter geht es dann über Bullach, Laipersdorf und Großbellhofen nach Schnaittach. Hoch über dieser Ortschaft, die schon im Jahr 1011 urkundlich erwähnt wurde, thront die mächtige „Festung Rothenberg“, deren Besichtigung sich lohnt. Schnaittach hat auch eine lange jüdische Geschichte. In der ehemaligen Synagoge befindet sich dazu eine Zweigstelle des Jüdischen Museums Franken sowie ein kleines Heimatmuseum. Auf den drei jüdischen Friedhöfen findest du hebräische Schriften auf den Grabsteinen. Lohnenswert ist hier auch ein Spaziergang hinauf zum Kalvarienberg mit dem barocken Kirchlein.Anschließend radelst du weiter nach Dehnberg: Ein Ort, der heute durch das „Dehnberger Hoftheater“ bekannt ist, das in einem ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäude untergebracht ist. Bis zum Ausgangspunkt der Tour in Lauf an der Pegnitz ist es von hier nicht mehr weit.

  • Mittelschwer
    01:54
    26,4 km
    13,8 km/h
    430 m
    430 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Diese kurze, aber hügelige Runde führt dich von Happurg nach Alfeld und wieder zurück. Dabei fährst du im Schatten des Berges Houbirg durch das Zentrum des Obstanbaus im Nürnberger Land auf eine schöne Albfläche. Mit der S-Bahn erreichst du den Startpunkt der Tour von Nürnberg aus in einer guten halbe Stunde. Es lohnt sich ein bisschen durch den gepflegten Ortskern zu spazieren und eine kleine Wanderung auf die Houbirg zu machen, auf der sich eine der bedeutendsten vor- und frühgeschichtlichen Höhensiedlungen Deutschlands sowie der Hohle Fels befinden.Los geht die Radelei zuerst zum Happurger Stausee, in dem sich die reizvollen Hügel der Umgebung spiegeln. Kurz nach dem See findest du auf der linken Seite ein kleines Kneipp-Bad, um deinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Aber das wirst du wahrscheinlich nicht brauchen, denn gleich hinter Förrenbach erklimmst du auf einem steilen Sträßchen die Hochebene bei See.Du fährst durch ruhige Dörfer, die romantisch zwischen kleinen Hügeln liegen. Kurz vor Alfeld geht rechts ein Weg in das Rinntal hinein, einem wunderschönen Naturschutzgebiet mit einem Naturlehrpfad am Fuße eines Trockenrasenhangs.In Alfeld hast du die halbe Tour schon geschafft und du kannst dich in einer Bäckerei stärken, während du die interessant geformten Dolomitfelsen bewunderst, die den Ort umgeben. Alfeld war übrigens mehr als 300 Jahre lang geteilt. Links des Baches war Nürnberger Gebiet, rechts davon die Pfalz. Zur Kirchweih wird alljährlich ein Seil über das Dorf gespannt als Zeichen der Wiedervereinigung 1806.Weiter geht es auf einsamen Sträßchen durch eine hügelige Landschaft. Inmitten der unscheinbaren Idylle fährst du an der KZ-Gedenkstätte Schupf vorbei. Hier erinnert eine riesige Urne an tausende ermordete Menschen, die hier verbrannt wurden.Zurück nach Happurg geht es von nun an fast nur noch bergab. Nach einer herrlichen, langen Abfahrt erreichst du wieder den Happurger Stausee und gleich dahinter Happurg und den Bahnhof.

  • Mittelschwer
    02:37
    37,8 km
    14,4 km/h
    230 m
    170 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser Radtour zwischen Nürnberg und Simmelsdorf kannst du dich mit dem Rad auf eine Zeitreise in die Industriegeschichte begeben. Lauf an der Pegnitz liegt genau in der Mitte der Tour, somit kannst du auch hier starten und entweder Richtung Nürnberg oder Richtung Simmelsdorf radeln. Auf der Tour liegen neben hübschen kleinen Schlössern viele Zeugnisse der Industrie aus vergangenen Tagen, von der kleinen Mühle bis hin zum verfallenen Fabrikareal.Der abwechslungsreiche Radweg führt dich entlang der naturschönen Flussläufe Pegnitz und Schnaittach zu historischen Ortschaften mit traditionellen und modernen Gewerbestandorten. Auf der Strecke radelst du durch alte Arbeitersiedlungen und vorbei am überregional bekannten Industriemuseum in Lauf an der Pegnitz. Auch kleinere Handwerks-, Themen- und Heimatmuseen sowie alte Mühlen und Fachwerksiedlungen liegen an der Strecke.Für das leibliche Wohl sorgen die zahlreichen fränkischen Wirtshäuser entlang des Radwegs. Hier kannst du gemütliche Pausen einlegen und dich mit köstlichen fränkischen Spezialitäten verwöhnen lassen. Frisch gestärkt bist du dann bereit, weitere Industrieschätze zwischen Nürnberg und Simmelsdorf zu entdecken.Sowohl den Startpunkt am Bahnhof Nürnberg-Mögeldorf als auch den Endpunkt am Bahnhof Simmelsdorf-Hüttenbach erreichst du bequem und superschnell mit der Bahn von Nürnberg aus.

  • Mittelschwer
    02:09
    31,9 km
    14,9 km/h
    410 m
    410 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Tour voller Schlösser startet am Bahnhof in Ottensoos, nicht weit von Lauf an der Pegnitz entfernt. Auf ebenen Wegen radelst du zum über 900 Jahre alten Ort Henfenfeld. Das hiesige Schloss war 300 Jahre lang Sitz der Nürnberger Patrizierfamilie Pfinzing. Paul Pfinzing ist der Schöpfer des „Pfinzing Atlas“, eine heute noch für die Forschung wichtige und detaillierte Vermessungskarte von Teilgebieten der Frankenalb. Über die Pegnitzwiesen fährst du dann weiter nach Hersbruck, wo gemütliche Gaststätten zum Verweilen einladen. Den mittelalterlichen Stadtkern mit drei Stadttoren, Türmen und Resten der einstigen Stadtmauer sowie die schönen Kirchen und Museen der Stadt kannst du nach dem Essen bei einem gemütlichen Bummel genießen.Frisch gestärkt überwindest du die erste von zwei großen Steigungen auf der Tour. Der Weg führt dich über malerische Wiesen, durch dichten Wald und über den Reschenberg zum ehemaligen Klosterdorf Engelthal. Die Gründung des einstigen Frauenklosters geht auf das Jahr 1243 zurück. Im Ort sind noch vereinzelt Reste der Klosteranlagen zu finden. Von der früheren Größe und seiner Bedeutung ist jedoch nicht mehr viel übrig geblieben.Von hier führt dich die Tour weiter über Offenhausen am Fuße des Keilbergs. Nach Egensbach folgt der zweite Anstieg. Oben erwarten dich herrliche Ausblicke. Weiter geht es dann über Entenberg und Gersdorf nach Weigenhofen am Fuße des Moritzberges. Hier sind bis heute zahlreiche, sehr alte Hofanlagen erhalten und schön anzusehen. Über das 1061 erstmals erwähnte Schönberg mit seiner neugotischen Kirche erreichst du schließlich wieder den Ausgangspunkt in Ottensoos.

  • Mittelschwer
    02:12
    33,5 km
    15,2 km/h
    250 m
    250 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Südlich der Pegnitz kannst du unzählige Highlights der Natur entdecken. Dazwischen gibt es eine Vielzahl an tollen Schlössern und Burgen. Somit ist diese kurze und leicht hügelige Tour besonders interessant und abwechslungsreich. Du startest in Behringersdorf vor den Toren Nürnbergs. Die beiden Orte trennen nur zehn Bahnminuten.Nachdem du durch den alten Ortskern mit seinem Ensemble von mittelalterlichen Sandsteinbauten gefahren bist, überquerst du die Pegnitz und fährst am Schloss Schwaig vorbei. Neben der schnurgeraden Straße befindet sich eine tiefe Grube. Von einem Aussichtspunkt aus kannst du dich über den Quarzsandabbau informieren.Nur einen Kilometer weiter befindest du dich in einer komplett anderen Landschaft. Du radelst zum Kleinen und Großen Birkensee. Letzterer ist herrlich von Bäumen umgeben und du kannst darin sogar baden. Durch einen kleinen Auenwald fährst du zu den Scherauer Weihern.Weiter geht es leicht hügelig zum Fürer Schloss in Haimendorf und zum Klingenden Wasserfall. Hier hast du den Höhepunkt der Tour erreicht und es folgt eine lange Abfahrt durch Schönberg. Kurz vor Ottensoos geht es noch einmal ein bisschen bergauf. Im Örtchen gibt es so einiges zu sehen, zum Beispiel den Kulturbahnhof oder die Hallenkirche St. Veit, eine der am besten erhaltenen Kirchenburgen in Mittelfranken.Von hier sind es nur noch wenige Kilometer bis Lauf an der Pegnitz. Im hübschen mittelalterlichen Städtchen kannst du noch ein bisschen durch die Altstadt bummeln oder dich in einem der vielen urigen Gaststätten stärken, bevor du die letzten 7,5 Kilometer nach Behringersdorf zurückradelst. In Lauf an der Pegnitz kannst du übrigens auch schon in den Zug steigen. Von hier bist du in 15 Minuten in Nürnberg.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    267 km
  • Zeit
    19:11 Std
  • Höhenmeter
    2 750 m

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