Michael wandert 🌄

Hamburg-Mitte (Stadtteil-Touren)

Michael wandert 🌄

Hamburg-Mitte (Stadtteil-Touren)

Collection von Michael wandert 🌄

das Herz der Hansestadt schlägt 17+1:
Altstadt, Billbrook, Billstedt, Borgfelde, Finkenwerder, HafenCity, Hamm, Hammerbrook, Horn, Kleiner Grasbrook, Neustadt, Rothenburgsort, St. Georg, St. Pauli, Steinwerder, Veddel, Waltershof, Wilhelmsburg.
Und Neuwerk - mit seinem ganz eigenen Takt.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    03:19
    17,2 km
    5,2 km/h
    120 m
    130 m
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    03:12
    15,4 km
    4,8 km/h
    170 m
    170 m

    die Tour beginnt am Dammtor. Es geht durch die Wallanlagen, dann durch den alten Elbtunnel nach Steinwerder. Wer will, kann den wirklich tollen Blick auf die andere Elbseite an zwei Stellen genießen. Es geht zum Spreehafen, der 2011 durch die IBA aus seinem Dornrößchenschlaf geweckt wurde. Verschlafen geht es dort immer noch zu. Ein neuer Fuß- und Radweg führt um das Hafenbecken herum, an dem alte Hausboote vertäut liegen. Weiter geht es durch den Saalehafen (gen. Tschechenhafen), der ebenso verträumt daliegt. Die Elbbrücken sind nah. Wir passieren diese linksseitig, hier ist der Verkehr nicht so stark. Auf der anderen Elbseite wird viel gebaut: der neue S-Bahnhof Elbbrücken soll 2018 fertig sein und dahinter liegt noch die Sandwüste der neuen Quartiere Elbbrücken und Baakenhafen, die die Hafencity nach Osten fortsetzen sollen. Der Baakenpark entsteht gerade, die Baakenhafenbrücke ist bereits fertig gestellt.
    Den Abschluss bildet der Lohsepark, der sehr schön gestaltet wurde. Hier pulst an diesem Sonntag schon das Leben.
    Mehr Infos zur Tour:
    michael-wandert.de/alster-und-elbe-kleiner-grasbrook

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  • 00:52
    4,28 km
    4,9 km/h
    10 m
    10 m

    Das Bubendey Ufer liegt in Waltershof, einem Stadtteil mit nur zwei Einwohnern. Das ist kein Wunder, denn hier ist man im Hafen fast mittendrin.
    Die frühere Insel Waltershof liegt am Südufer der Norderelbe. 1910 wurde Walterhof zum Hafenerweiterungsgebiet erklärt und in Folge der südöstliche Teil des Köhlfleets zugeschüttet, so dass Waltershof zur Halbinsel wurde. Ein großer Teil der Fläche wird heute als Hafenbecken genutzt. Zahlreiche Container und - kräne bestimmen das Bild.
    Das Bubendey-Ufer liegt am nordöstlichen Rand von Waltershof. Hier ist der Umbruch des Hafens gerade voll im Gange. Noch gibt es die Pappelallee, die ein reicher Hamburger Geschäftsmann in den 1920er Jahren gespendet haben soll, um den Anblick der Mineralöltanks vom anderen Elbufer aus zu verbergen. Die Tanks sind mittlerweile fast alle verschwunden und in Kürze wird die Allee dieses Schicksal ebenfalls erleiden. Auch der alte Radarturm und der rot-weiße Leuchtturm müssen weichen, um Platz zum Wenden noch größerer Containerriesen zu schaffen. In diesem Zuge wird auch der Petroleumhafen zugeschüttet werden, der schon verlassen daliegt. Auch vom alten Yachthafen , der schon 1960 nach Wedel verlegt wurde, ist nur das Vereinsheim geblieben.
    Das Bubendey Ufer, benannt nach Johann Friedrich Bubendey (1846-1919), der als Wasserbaudirektor den Ausbau der Elbe und des Hamburger Hafens plante, ist also ein wirklicher lost-place des Hafen.
    Besuche es also, so lange es noch steht. Man erreicht es über die HHV-Fähre Linie 62, der Bubendey-Anleger ist eine Bedarfshaltestelle.
    Inspiriert wurde ich von:
    indernaehebleiben.de/am-bubendey-ufer
    und
    meerart.de/bubendey-ufer-ein-geheimtipp-auf-zeit
    Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Waltershof

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    02:55
    7,85 km
    2,7 km/h
    150 m
    200 m

    Die Hafencity ist DER neue Hamburger Stadtteil, der direkt an der Elbe vis a vis des Hafens entsteht. Ein Teil ist bereits fertig, das Sahnehäubchen dort ist die viel gescholtene Elbphilharmonie - nun ein Touristenmagnet.
    Östlich davon entstehen nach und nach weitere Quartiere - zehn insgesamt.
    Alles in allem eine gigantische Unternehmung. Nicht immer schön, doch stets imposant - und sehr modern. So findet Hamburg auch endlich einen Weg in die Höhe, denn in der Hafencity entstehen auch einige freistehende Hochhäuser, deren aufsehenerregendes Finale die bis zu 150 Meter hohen Turmhäusern im Quartier Elbbrücken bilden werden. Noch ist davon nichts zu sehen. Der in der Nähe liegende neue S-Bahnhof Elbbrücken mit seiner Glaskuppelarchitektur dagegen ist bereits fast vollendet und das angrenzende Quartier Baakenhafen entsteht gerade.
    Ein Spaziergang durch das bereits fertige und die sich gerade entwickelnden Quartiere der Hafencity lohnt immer.

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    02:48
    13,4 km
    4,8 km/h
    160 m
    150 m

    Diese Tour verbindet eine kleine Hafenrundfahrt mit einer HADAG-Fähre mit der Wanderung entlang des NSG Westerweiden.
    Die Tour startet am Anleger Finkenwerder.
    Am Ende der Tour könnte man mit der Fähre von Cranz nach Blankenese übersetzen, vorausgesetzt, die Tiede ist hoch genug dafür. Andernfalls gelangt man mit dem Bus von Cranz zurück nach Finkenwerder und nimmt ein weiteres Mal die HADAG-Fähre zurück in die City von Hamburg.
    Zunächst wandert man durch unzählige Apfelbaumplantagen bis zum NSG Westerweiden, einem Areal mit saftigen Wiesen und Weiden, die bereits seit 800 Jahren für die Pferde- und Rinderhaltung genutzt werden. Jetzt im Winter sind allerdings keine Tiere zu sehen gewesen.
    Dahinter liegt, begrenzt von der Alten Süderelbe, das NSG Finkenwerder Süderelbe, das nicht betreten werden kann. Nördlich des NSG befindet sich das Gelände des Flughafens Finkenwerder und die Flugzeugwerft AIRBUS, für den Ausbau wurde seinerzeit das Mühlenberger Loch zum Teil zugeschüttet. Am langgestreckten, abgezäunten Areal geht es entlang, es lohnt ein kleiner Abstecher nach Neuenfelde und der Besuch der St. Pankratius Kirche. Am Anleger Neuenfelde genießt man schöne Blicke entlang der Elbe in beide Richtungen. Stromauf über das NSG Mühlenberger Loch, stromab zur Insel Nesssand, ebenfalls NSG, das man nicht betreten darf.
    Mehr Infos: michael-wandert.de/2018/01/08/hamburg-tour-finkenwerder-und-nsg-westerweiden

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    02:08
    6,91 km
    3,2 km/h
    40 m
    50 m

    Diese Tour stand schon eine ganze Weile auf meinem Zettel, ist sie doch die 4.Wanderung in meinem HH-Hafen-Zyklus.
    Bei tristem Dezemberwetter ging es mit der HVV-Fähre der Linie 62 wieder einmal auf eine kleine Hafenrundfahrt über die Elbe. Dieses Mal bis nach Finkenwerder.
    Es sollte durch den Gorch-Fock Park, um den Steendieckkanal zum Rüschpark gehen.
    Ich dachte, die Gegend sei ähnlich verloren wie das Bubendey-Ufer, das die HVV-Fähre vorher ansteuert. Doch weit gefehlt, durch die Nähe zu Airbus haben sich hier viele Zulieferfirmen angesiedelt. So steht hier neu neben alt.
    Interessant auch: der Yachthafen im Rüschkanal (in dem im Winter allerdings keine Yachten schaukeln, die sind im WInterlager) und der ehemaligen U-Boot-Bunker, der mahnend in der Nähe liegen.

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    02:22
    9,24 km
    3,9 km/h
    110 m
    90 m

    man glaubt es kaum, was die Stadtteile Hamm und Eilbek zu bieten haben.
    Am 2.Weihnachtsfeiertag, ging es durch den Hammer Park, den Jakobipark und den Friedrichsberger Park.
    Hammer Park:
    de.wikipedia.org/wiki/Hammer_Park
    Jakobipark:
    hamburg.de/parkanlagen/3066976/jacobipark
    Friedrichsberger Park: de.wikipedia.org/wiki/Friedrichsberger_Park

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    02:46
    10,1 km
    3,7 km/h
    60 m
    40 m

    In Waltershof arbeiten viele - aber wohnen tut hier keiner. Früher war es eine Insel, doch das ist lange her. Viel Sand wurde bewegt, um den Containerhafen zu schaffen.
    Normalerweise wird hier viel Ware umgeschlagen - die Kräne arbeiten ohne Unterlass, um Containerriesen zu be- oder entladen.
    "Zwischen den Jahren" aber ruht auch der Hafen. Ein idealer Zeitpunkt also für eine Hafentour, denn so ruhig ist es im Hafen sonst nie.

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    04:34
    15,2 km
    3,3 km/h
    130 m
    140 m

    Großartig! 😍" Willitown" ❤

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    03:31
    14,1 km
    4,0 km/h
    290 m
    190 m

    Die 7. HH-Hafentour führt mich auf die Peute, die Rothenburgsort gegenüber liegt und mehr Industrie- als Hafengelände ist. 40% davon ist Werksgelände der Aurubis AG, die hier Kupfer in großem Stil herstellt und einer der größten Arbeitgeber Hamburgs ist. Wer hat's gewußt? Ich jedenfalls nicht.
    Am Ende der Tour geht's über die Elbbrücken zurück auf einen Abstecher in den neuen S-Bahnhof "Elbbrücken". Ist schon spektakulär geworden - und läßt den bevorstehenden Sprung über die Elbe ahnen. Zurück geht's mit der ebenfalls neuen S4.
    Hamburg wächst!
    Die Peute gehört zum Stadtteil Veddel und damit zu Hamburgs Mitte.

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    04:45
    15,0 km
    3,2 km/h
    310 m
    290 m

    Als der Ohlsdorfer Friedhof zu klein wurde, kaufte die Stadt in den 1930er Jahren in Öjendorf eine 300ha große Fläche, um einen weiteren Großfriedhof anzulegen.
    Doch das gelang erst sehr viel später.
    Ein Teil des Geländes war von vornherein als ehemalige Kiesgrube für Gräber ungeeignet. Kurz nach Beginn der Erschließungsarbeiten wurde durch den nördlichen Bereich des Friedhofareals eine neue Autobahn (A7) gebaut und der 2. Weltkrieg stoppte schließlich jäh den Ausbau. Nach dem Krieg wurde die unnütze Kiesgrube mit Bauschutt aus zerbombten Häusern verfüllt; es entstand der Öjendorfer Park. Im westlichen Bereich wurde der Friedhof fertig gestellt, jetzt nach neuzeitlichem Konzept als Parkfriedhof mit übersichtlichem und autogerechtem Wegesystem, das Besuchern kurze Weg zu den Gräbern ermöglichte.
    Das Gesamtkonzept vereinigte Nützlichkeit mit Schönheit und lässt der Natur weiten Raum.
    Das wissen die Menschen zu schätzen: während der Sommermonate ist der Öjendorfer Park stark frequentiert. Der Friedhof dagegen ist stets eine Quelle der Ruhe.
    Ich mag beide.

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    04:09
    15,9 km
    3,8 km/h
    150 m
    170 m

    Diese Stadtteiltour führt mich nach Horn. Ich gebe es zu: ich hegte ein paar Vorurteile gegen diesen Stadtteil. Dabei kenne ich Horn bisher nur vom Durchfahren mit dem Auto.
    Bei meiner heutigen Wanderung lerne ich dazu:
    Horn ist grün! Dazu tragen die vielen Schrebergärten, die Grünflächen zwischen den mehrgeschossigen Wohnhäusern und die vielen kleinen Parks entscheidend bei.
    Horn gehört seit 2014 zum Einflussbereich des Konzeptes "Stromaufwärts an Elbe und Bille", das Wohnen und Arbeiten in Hamburger Osten verbessern will.
    Wer mehr zu Horn wissen will:
    de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Horn
    hamburg.de/sehenswertes-horn
    hamburg.de/stromaufwaerts

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    02:38
    11,0 km
    4,2 km/h
    70 m
    50 m

    Hamm Süd: Gewerbe- und Industrietristesse? Weit gefehlt! Klar ist es in diesem kleinen Stadtteil wenig hübsch und adrett und ja, es gibt verdammt viele Autohändler hier. Doch es tut sich etwas in diesem kleinen Stadtteil und der Wohnungsbau gedeiht auch hier.
    Hervorzuheben ist die umgebaute Schokoladenfabrik (s. Highlight) und die kleine Hausbootsiedlung an der Grenze zu Hammerbrook, die man in der Nähe der City-Süd gar nicht vermuten würde. Das Highlight der Tour jedoch ist eindeutig die Billerhuder Insel, die eigentlich zu Rothenburgsort gehört. Hier herrscht Kleingartenidylle. Man kann rund um die Insel laufen, die von der Bille umschlossen ist und dabei von einer Parzelle direkt am Ufer träumen.
    Und ein wenig Rotlichtmilieu gibt es auch in Hamm-Süd.
    hamburg.de/sehenswertes-hamm
    gartenkolonie-billerhude.de/blog

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    04:30
    21,5 km
    4,8 km/h
    150 m
    160 m

    Billbrook - Brook (feuchte Niederung) der Bille.
    Das war einmal.
    Schon im 13. Jhrd. begann man, die Bille einzudeichen, was Landwirtschaft möglich machte. Im 17. Jhdt. standen hier die Landhäuser wohlhabender Hamburger, 1850 siedelten sich in Billbrooks Westen die ersten Industriebetriebe an, 1917 wurde das Großkraftwerk Tiefstack in Betrieb genommen. Im 2. Weltkrieg wurde alles zerstört, die Fläche danach überwiegend industriell oder gewerblich genutzt. Billbrook wurde einer der größten Industriestandorte Hamburgs. Lediglich zwei kleine Wohngebiete befinden sich noch am Billbrookdeich im Norden und Nordosten längs des Billeufers sowie an der Ecke Andreas-Meyer-/Halskestraße im äußersten Süden des Stadtteils.
    Kein schöner Fleck zum Wandern? Vielleicht. Und ja, es herrscht reichlich Verkehr hier. Trotzdem: auch in Billbrook gibt es schöne Ecken. Am meisten hat mich der kleine Schlüter Park überrascht. Und auf halber Strecke liegt IKEA, immer gut für einen Besuch des Restaurants. Wie immer war hier viel los.
    hamburg.de/sehenswertes-billbrook
    de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Billbrook#Geschichte

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    00:50
    4,00 km
    4,8 km/h
    40 m
    40 m

    Borgfelde ist schnell umrundet und zeigt auch nicht viel her. Dabei sind es nur 2km bis zur Innenstadt.
    Das Schönste ist der Grünzug, der das Obere Borgfelde vom Unteren Borgfelde trennt. Er ist Teil einer der neu entstehenden Grünachsen Hamburgs. Es tut sich was in der Stadt.
    de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Borgfelde
    hamburg.de/deinegeest

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    01:53
    9,27 km
    4,9 km/h
    70 m
    100 m

    Obwohl der City ganz nah, ist Hammerbrook nicht eben der Hammer. Einst feucht und moorastig, wird es heute dominiert von klotzigen Bürogebäuden des City Süd Komplexes. Doch wer hinschaut, findet auch hier viele kleine Highlights. Ein Stadtteil voll von Kanälen und Brücken.
    hamburg.de/sehenswertes-hammerbrook
    de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-Hammerbrook

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    01:37
    7,06 km
    4,3 km/h
    90 m
    100 m

    St. Georg - das bunteste Viertel Hamburgs.
    Wenn es eine Welt gäbe, in der verschiedene Kulturen, Religionen, Sexualitäten und Lebensentwürfe friedlich zusammenleben, dann würde sie St. Georg heißen.
    Früher Schmuddelquartier, heute angesagt. Im Sommer pulst hier das Hamburger Leben. Nun im Dezember ging es hier ruhiger zu. Schmuddelige Ecken gibt es in diesem Stadtteil aber immer noch.
    Highlight: Koppel 66 in der Langen Reihe, Schauplatz des weihnachtlichen Kunsthandwerkermarktes.
    hamburg.de/sehenswertes-st-georg

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    02:35
    11,9 km
    4,6 km/h
    210 m
    190 m

    Das Herz Hamburgs ist die Altstadt. Hier gibt es so viel zu bestaunen, dass man es gar nicht beschreiben kann. Das Highlight vieler Touristen ist vermutlich die Speicherstadt, meines jedoch sind die Skulpturen, die ich allerorts erblickte. Die meisten davon weiblich und barbusig.
    hamburg.de/sehenswertes-hamburg-altstadt
    1842 nahm in der Deichstraße der verheerende Brand seinen Anfang, der erst nach drei Tagen am Ende der Binnenalster keine Nahrung mehr fand.
    hamburg.de/geschichte/4624218/hamburg-brand

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    02:14
    10,4 km
    4,7 km/h
    210 m
    200 m

    Zum Neuen Jahr 2020 die Neustadt. Passt doch, oder nicht? Nicht gepasst hat mir der Regen zu Beginn der Tour. Die Touris lieben die Landungsbrücken und ich seit heute die DJH Stintfang, wo ich einen spektakulären Hafenblick während meiner Kaffeepause genoss.
    jugendherberge.de/jugendherbergen/hamburg-stintfang-523/portraet
    Natürlich gibt es in der Neustadt noch jede Menge anderer Highlights. Aber die kann man ja nachlesen:
    hamburg.de/sehenswertes-neustadt

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    04:12
    18,9 km
    4,5 km/h
    210 m
    210 m

    die "andere" Seite Hamburgs. Hafen und Mehr. Manch ein Tourist kennt sich hier vermutlich besser aus als der Einheimische, der oftmals lieber auf der richtigen Elbseite bleibt.
    "Rüber" kommt man entweder mit der HVV-Fähre oder seit 1911 durch den alten Elbtunnel. Schön gekachelt und beleuchtet ist er. Ist man "drüben", kann man erst einmal die Aussicht über die Elbe genießen. Einen noch schöneren Blick hat man ein paar hundert Meter weiter vor den zwei Musicalgebäuden.
    Dann geht's hinein in den geschäftigen und lauten Hafen, vorbei an abgestellten Containern, hin zum Cruise Center Steinwerder, wo oft die großen Kreuzfahrschiffe festmachen. Heute jedoch ist keines da. Auch die Containerkräne gegenüber haben heute nichts zu tun. Sehr schade!
    Ein Stück weiter im Travehafen dümpeln Schuten träge im Brackwasser herum, auf der anderen Seite rumpeln Lastkraftwagen über die Köhlbrandbrücke.
    Mein Ziel ist Köhlbrandhöft. Am Klärwerk vorbei gelange ich zur Spitze, genieße dort die tolle Aussicht auf die "bessere" Seite Hamburgs. Ob's legal ist, wo ich stehe?
    Dann geht es auf fast identischem Weg wieder zurück, denn umrunden kann man Steinwerder wegen des Hafenbetriebs nicht. An der Argentinienbrücke habe ich genug. Die Wartezeit bis zur nächsten HVV-Fähre verkürzt mir ein farbenfohes Sammelsurium kunstvoller Graffitis unterhalb der Brücke.
    Eine interessante Wanderung für den, der Spaß am Hafen hat.
    Wer mehr zu Steinwerder wissen will: hamburg.de/steinwerder-sehenswertes

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    02:48
    12,9 km
    4,6 km/h
    180 m
    180 m

    Jeder, der Hamburg nicht kennt, sagt: Hamburg? ??Ja doch, Reeperbahn! Vielleicht kommen dem Ortsfremden danach noch Landungsbrücken und Hafen in den Sinn. Das alles findet sich tatsächlich in nur einem Stadtteil - St. Pauli. So steht St. Pauli für Auswärtige oft stellvertretend für Hamburg. Doch der Stadtteil hat noch mehr zu bieten. Zum Beispiel die Messehallen, denen ich heute einen Besuch abstattete, um mir die schönsten Wohnmobile anzuschauen. Darüber vergass ich die Zeit und musste später feststellen, dass Planten und Blomen (gehört auch zu St. Pauli) bereits geschlossen hatte. Zu dumm, so musste ich außen rum laufen. Dafür ging's am Ende mit einem Car2Go heimwärts - der angekündigte Orkan war im Anmarsch. hamburg.de/sehenswertes-st-pauli
    plantenunblomen.hamburg.de/der-park

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    Mittelschwer
    02:22
    9,40 km
    4,0 km/h
    10 m
    10 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    "Neuwerk ist recht winzig und platt. Konkret: 3 qkm groß, die höchste Erhebung 7 Meter hoch. Im Normaltempo dauert die Umrundung nicht einmal eine Stunde. Dabei läuft man meistens auf dem Deich. Abgesehen vom Ostvorland, wo ein gekennzeichneter Weg durch die Salzwiesen führt", schrieb Stephanie am 15.5.17 in ihrem lesenswerten Blog. Sehr ausführlich berichtete sie auch , wie beschwerlich der Weg dorthin und wieder zurück gewesen ist.
    Immerhin hat sie es auf die zum Bezirk Hamburg-Mitte gehörende Insel, die weit vor der Elbmündung in der Nordsee liegt, geschafft. Mir ist das noch nicht gelungen. Im Frühjahr 2020 ging es wegen Corona nicht, und als es ging, wurde meine Schiffpassage Anfang Juli wegen Sturm mitten im Sommer kurzfristig abgesagt.
    Wer nach Neuwerk will, sollte drei Tage einplanen. Einen zum Ankommen, einen zum Umrunden, einen für die Rückreise. Alles andere ist Stress. Ich werde es 2021 wieder versuchen. Bis dahin bleibt diese Tour gegen meine sonstigen Gepflogenheiten als <geplant> in meiner Collection stehen als 104ter Stadtteil , den letzten und einzigen, den ich in Hamburg noch umrunden werde.
    Wer sich für Neuwerk interessiert, sollte es lesen:
    indernaehebleiben.de/hamburgs-stillster-stadtteil-oder-wie-kommt-man-nach-neuwerk

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Collection Statistik

  • Touren
    22
  • Distanz
    261 km
  • Zeit
    63:00 Std
  • Höhenmeter
    2 930 m

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