Bergseen, Bäche & Wasserfälle – wandern rund um Lech Zürs

Wander-Collection von Lech Zürs

Majestätische Höhen, bunte Bergwiesen und kraftspendende Wälder. Im Winter eine Region, die Skifahrer-Herzen höherschlagen lässt. Im Sommer ein magischer Platz zum Wandern, Erkunden und Wiederaufladen der im Alltag erschöpften Batterien. Lech Zürs hat viele Seiten. Die, die in der Sonne am meisten glitzert und für viele Menschen einen Kraftplatz der besonderen Art darstellt, möchten wir dir in dieser Collection vorstellen.

Wir nehmen dich mit zu glasklaren Bergseen. Zu energisch rauschenden Gebirgsbächen, reißenden Wasserfällen und sprudelnden Quellen. Auf neun Tagestouren erlebst du die wasserreichen Plätze der Region – entweder auf gemütliche oder anspruchsvollere Art und Weise.

Mal beginnst du deine Tour im charmanten Ortskern von Lech, mal schwebst du per Gondel zum Ausgangspunkt deines Abenteuers. So manche Wanderung nimmt dich mit auf stolze Höhen und lässt dich atemberaubende Aussichten erfahren. Andere halten es da ganz entspannt, setzen dich nur wenigen Höhenmetern aus und fokussieren sich eher auf die kulinarischen Dinge des Lebens.

Also, lass dich drauf ein: Hol dir wieder neue Kraft an den schönsten Plätzen rund um Lech Zürs und entdecke ruhige, unberührte Orte.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:03
    13,7 km
    3,4 km/h
    50 m
    490 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am malerischen Formarinsee beginnt der Lech seine Reise zur Donau und hier startet auch der 125 Kilometer lange Lechweg. Auf dieser knapp 14 Kilometer langen Wanderung lernst du die erste Etappe des Fernwanderwegs kennen. Du wanderst durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas und wirst auf deinem Weg ständig vom Sprudeln des Lech begleitet. Vorbei an der Formarinalpe und dem Steinbockdenkmal läufst du über grüne Alpweiden, umrahmt von dunklen Nadelbäumen und hellen Bergkämmen. Nach etwa neun Kilometern wanderst du am Gasthaus Älpele vorbei, perfekt für eine Rast inmitten der schönen Landschaft.Der steinige Lechuferweg führt dich bis zum Fischteich in Zug und von dort weiter am Ufer entlang bis zum Ort Lech. Da du auf dieser Wanderung den Fluss auf seiner Reise ein Stück begleitest, wanderst du immer leicht bergab. Entlang des Wegs kommst du an tollen Rastplätzen vorbei. Mehrere Einkehrmöglichkeiten findest du entlang der Strecke, falls du selbst kein Proviant mittragen möchtest. In Lech gibt es zudem viele Restaurants für den Abschluss deines Wandertages. Zum Startpunkt kommst du vom Postamt in Lech mit dem Wanderbus. In den warmen Monaten pendelt der Bus mehrmals täglich hinauf zum Formarinsee.Alle Informationen zum insgesamt 125 Kilometer langen Lechweg findest du hier: lechzuers.com/sommer/wandern/lechwegDie passende komoot-Collection kannst du dir hier ansehen: komoot.de/collection/560/der-lechweg-8-tage-an-oesterreichs-wildestem-fluss

  • Mittelschwer
    02:51
    9,54 km
    3,3 km/h
    310 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Für den Lechweg pilgern viele begeisterte Wanderer nach Vorarlberg. Eine Teilstrecke davon meisterst du mit dieser Tour. Und wanderst oberhalb der Lech-Schlucht bis ins verträumte Dörfchen Warth. Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz vor dem Postamt in Lech. Von hier aus führt dich ein schmaler Steig in Richtung Bodenalpe. Bald schon geht dieser in einen breiten Forstweg über und so wanderst du immer oberhalb der Lech-Schlucht bis zu einer kleinen Holzbrücke, die dich über den Lech führt.Nach der Überquerung (und vielleicht dem ein oder anderen Foto – die Aussicht von dieser Brücke ist wirklich traumhaft) geht es noch eine Weile leicht bergauf bis ins Ortszentrum von Warth. Hier angekommen, bietet es sich an, der örtlichen Pfarrkirche einen Besuch abzustatten oder dich im Wälder Metzge für die gemeisterte Wanderung zu belohnen. Der Wanderbus bringt dich schließlich wieder zurück nach Lech: lechzuers.com/service/ortsbus-lech-zuersTipp: Selbstverständlich kannst du diese Tour auch in die entgegengesetzte Runde unternehmen.
    Alle Informationen zum insgesamt 125 Kilometer langen Lechweg findest du hier: lechzuers.com/sommer/wandern/lechweg
    Die passende komoot-Collection kannst du dir hier ansehen: komoot.de/collection/560/der-lechweg-8-tage-an-oesterreichs-wildestem-fluss

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  • Mittelschwer
    02:51
    9,60 km
    3,4 km/h
    10 m
    750 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Etwas über neun Kilometer, ein traumhaftes Panorama und – natürlich – friedlich plätscherndes und in der Sonne glitzerndes Wasser erwarten dich auf dieser Tour. Die Runde um den Zürsersee – einem der wohl schönsten Kraftplätze, die die Region rund um Lech-Zürs zu bieten hat – beginnt bei der Talstation der Seekopfbahn. In die steigst du nämlich ein, um an den eigentlichen Ausgangspunkt der Tour zu kommen. Ehe du dich versiehst, bist du auch schon auf dem 2.160 Meter hoch gelegenen Plateau, das der See sein Zuhause nennt. Im Winter verschwindet sein spiegelndes Wasser unter einer dicken Schneedecke. Im Sommer zeigt er sich in seiner ganzen Pracht und kann vom langen Steg aus auch erfühlt werden. Bevor du deine Wanderung angehst, muss ein kurzer Moment der Entspannung hier schon erlaubt sein. Dann heißt es: Einmal um den See herum und weiter in Richtung Lech, bis du schließlich zur ruhig gelegenen Madlochalpe gelangst. Hier zweigt der Weg in Richtung Zürs ab, auf das du direkt über der Schröflialpe auch noch einmal einen wunderbaren Blick hast. Am wilden Zürsbach entlang wanderst du über Wiesen und schmale Pfade zurück zu deinem Ausgangspunkt, Lech am Arlberg.Alle Infos zum Bergbahnbetrieb im Sommer findest du hier: lechzuers.com/sommer/bergbahnen-im-sommer-in-lech-zuers

  • Mittelschwer
    02:56
    9,41 km
    3,2 km/h
    250 m
    590 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung lässt dich erst das Naturjuwel Zugertal mit seinem glitzernden Spullersee und anschließend das 2.009 Meter hohe Stierlochjoch erfahren. Zwischendurch wartet natürlich auch die ein oder andere Alpe darauf, dich zu bewirten. Los geht’s mit dem Wanderbus in Richtung Spullersee. Während bereits die Fahrt durch das wunderschöne Zugertal ein paar unvergessliche Eindrücke vermittelt, wartet das nächste Highlight an der Endstation: Der Spullersee. Ein ursprünglich natürlicher Hochgebirgssee, der mittlerweile zur Energiegewinnung genutzt wird, aber deshalb kein Bisschen seiner türkisblauen „Glitzerkraft“ verloren hat. Du solltest jedenfalls kurz innehalten und das ein oder andere Foto schießen, bevor du über die südliche Staumauer seinem anderen Ende entgegen wanderst. Mit dem Verlassen der Uferwege steigt der Pfad leicht an. Und schon bald siehst du die Ravensburger Hütte, die dich gern bewirtet und dir noch einmal einen traumhaften Blick auf den eben umrundeten See ermöglicht. Danach geht es noch ein kurzes Stück bergauf. Über eine Steinbrücke, vorbei an einer weiteren Alpe und durch einige Schleifen erreichst du den höchsten Punkt deiner Wanderung: das Stierlochjoch. Und mit ihm ein paar spektakuläre Ausblicke, die du gern erst einmal auf dich wirken lassen darfst, bevor es über Almwiesen, durch Wälder und vorbei an einem eindrucksvollen Wasserfall (mit Grillstelle) hinab in Richtung Zug geht. Auf dem breiten Spazierweg hast du die Wahl: Entweder spazierst du entlang des Lech zurück zum gleichnamigen Ort oder steigst am Fischteich in den Bus, der dich ebenfalls dorthin zurück bringt. Mehr Infos zu den Busverbindungen gibt’s hier: lechzuers.com/service/ortsbus-lech-zuers

  • Mittelschwer
    01:38
    5,65 km
    3,4 km/h
    140 m
    140 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zeit, den traumhaften Spullersee zu umrunden. Eine Tour, die du dir – ob du nun in der Nähe lebst, oder nur zu Besuch in Lech Zürs bist – keinesfalls entgehen lassen solltest. Deine Angel- und Klettersachen kannst du gleich mit einpacken! Aber auch für eine gemütliche Familienwanderung bist du hier genau an der richtigen Adresse. Mit dem Wanderbus gelangst du zum Spullersee, wo es erst einmal heißt: innehalten und Aussicht genießen. Ja, vielleicht ist dir auch schon danach, deine mitgebrachte Jause auszupacken. Denn die schmeckt bei dem Panorama gleich doppelt so gut. Sobald du soweit bist, führt dich ein Uferweg zur südlichen Staumauer. Von hier aus kannst du einen Abstecher zur etwas höher gelegenen Ravensburger Hütte einlegen und dich an regionalen Köstlichkeiten erfreuen, bevor dich der Fußweg an der anderen Seite des Sees wieder an deinen Ausgangspunkt – und damit zur Bushaltestelle des Wanderbusses – zurückbringt. Infos zu den Abfahrtszeiten gibt es hier: lechzuers.com/service/ortsbus-lech-zuersTipp: Mit einer Fischerkarte aus dem Informationsbüro des Lech Zürs Tourismus darf im Spullersee gefischt werden. Auf Adrenalinjunkies wartet außerdem der Klettergarten Spullerplatten, der mit vom Wasser zerfressenen Platten auf der Südseite des Spuller Schafbergs eine natürliche Kletteroase bildet.

  • Schwer
    01:41
    3,66 km
    2,2 km/h
    110 m
    100 m
    Schwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Jedes Jahr wird der schönste Platz Österreichs gekürt – und 2015 war wohlverdient der Formarinsee an der Reihe. Seine Schönheit ist nach wie vor kaum zu fassen. Ein Bus bringt dich fast bis an sein Ufer, nur noch ein kleines Stück musst du auf einem leicht abfallendem Fuhrweg meistern. Dann tut sich auch schon sein smaragdgrünes Wasser vor dir auf. Friedlich platziert – direkt unter der Roten Wand – stellt der See ein magisches Fleckchen Erde dar. Und den Ausgangspunkt für deine knackige und dabei wirklich idyllische Rundwanderung. Nordwestlich wanderst du vom See weiter bis zur Freiburger Hütte, in der du auf Wunsch deine Beine hochlegen und dir die Sonne – die du hoffentlich genauso für deine Wanderung bestellt hast, wie gerade eine schöne Erfrischung – auf den Bauch scheinen lassen. Danach hast du zwei Möglichkeiten: Entweder trittst du die Rückreise über denselben Weg an, der dich hierher gebracht hat, oder du nimmst den Fußsteig oberhalb des Ostufers. Aber Achtung: Die zweite Variante erfordert Schwindelfreiheit! Schließlich erreichst du wieder die Bushaltestelle und damit den Bus, der dich auf bequeme Art und Weise zurück nach Lech befördert. Mehr Infos zu den Fahrplänen: lechzuers.com/service/ortsbus-lech-zuers

  • Mittelschwer
    01:52
    4,50 km
    2,4 km/h
    0 m
    650 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Tour zur Monzabonalpe zeichnet sich durch wunderbare Natur, atemberaubende Aussichten und viel Abwechslung aus. Wie immer wirst du dabei natürlich auch von glitzerndem Wasser begleitet. Und das Allerbeste? Du musst dafür keinen einzigen Anstieg meistern. Du startest auch diese Wanderung im Ortszentrum von Lech. Von hier aus geht es per Gondel direkt zur Bergstation des 2.350 Meter hohen Rüfikopf. Schon von der Kabine, allerspätestens aber von der Bergstation aus eröffnen sich dir ein paar großartige Ausblicke auf die eindrucksvolle Bergwelt, die dich umgibt. Oben angekommen geht es dann – immer den Schildern nach – zum Monzabonsee. Wenn du möchtest, machst du hier schon einmal eine kleine Pause. Aber nur zum Bestaunen des eindrucksvollen Panoramas, bitte. Mit dem kulinarischen Teil deiner Wanderung solltest du nämlich unbedingt bis zur Monzabonalpe warten. Die ist unter anderen für ihren leckeren Kuchen und vor allem für die frische Kuhmilch berühmt.Hast du dich gestärkt und bist bereit zum Abstieg, gehst du den auch direkt an. Hinter der Alpe führt dich erst ein schmaler Pfad in eine Mulde, dann steigst du – immer entlang eines kleinen Baches – steil bergab bis zum Heizwerk Zürs. Auch hier hast du wieder die Wahl: Entweder spazierst du aufwärts zur Bushaltestelle „Seekopf“ oder folgst dem Weg in Richtung Lech. Infos zur Anreise beziehungsweise der Rüfikopfbahn findest du hier: lechzuers.com/sommer/bergbahnen-im-sommer-in-lech-zuers.
    Wenn du dich für die Abreise per Bus entscheidest, warten alle wichtigen Details hier: lechzuers.com/service/ortsbus-lech-zuers.

  • Mittelschwer
    04:32
    14,6 km
    3,2 km/h
    520 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Grün, grün und noch mehr grün. Zwischendurch das friedliche Geplätscher des Lech und am Ende die erfrischenden „Fluten“ des Formarinsee. Das erwartet dich auf dieser etwas über 14 Kilometer langen Tour.Los geht’s im Ortszentrum des Wanderdorfes Lech. Von hier aus wanderst du – immer entlang des gleichnamigen Gebirgsbaches – in Richtung Zug. Das Tal wird enger und du kommst auch am Älpele vorbei, einer kleinen Alpe, in die du je nach Lust und Laune für eine kleine Rast einkehren kannst. Dann erreichst du auch schon bald einen der schönsten Teile dieser Tour: Direkt am Zusammenfluss von Formarin- und Spullerbach, also genau da, wo der Lech geboren wird, führen dich ein paar robuste Holzstege über die rauschenden Gewässer. Aus Holz werden Steine und Wurzeln und du wanderst weiter vorbei an Kaskaden und sprudelnden Quellen, über traumhafte Bergwiesen. Bis er sich schließlich vor dir auftut – der Formarinsee, das Ziel dieser Tour. Es lohnt sich definitiv, eine Weile hier zu bleiben. Vielleicht, um das mitgebrachte Proviant zu verspeisen, sich in die eiskalten Fluten zu stürzen oder auch einfach nur, um das traumhafte Panorama auf sich wirken zu lassen. Wofür auch immer du dich entscheidest: Nimm dir für die Pause am tiefblauen Wasser alle Zeit der Welt. Das hast du dir verdient! Und wann immer du möchtest bringt dich der blaue Ortsbus schließlich zurück nach Lech. Alle Infos dazu findest du hier: lechzuers.com/service/ortsbus-lech-zuers

  • Mittelschwer
    03:18
    10,8 km
    3,3 km/h
    260 m
    310 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Wanderregion Tannberg gehört zu den schönsten Plätzen, die Lech Zürs zu bieten hat. Genau deshalb wirst du sie im Zuge dieser etwas über zehn Kilometer langen Wanderung auch erkunden. Per Wanderbus geht es für dich vom Lecher Ortszentrum hinauf nach Oberlech. Bei der Endstation „Schlössle“ steigst du aus und beginnst deine Tour. Über eine zunächst noch asphaltierte Straße erreichst du den Aussichtspunkt „Tannegg“, wanderst dann weiter über einen Waldweg und eine Holzbrücke, stetig bergan bis zur Gaisbühelalpe. Hier lohnt es sich, einen kurzen Stopp einzulegen und einen Blick ins Innere der Alpe zu werfen. Sie ist nach dem Ende des Sennereibetriebes im damaligen Zustand erhalten geblieben und bis heute liebevoll gepflegt worden. Ein Fenster gibt den Blick nach innen frei und versetzt dich damit zurück in frühere Zeiten.Genug gestaunt – weiter geht’s! Über traumhafte Bergwiesen mit ausgedehnten Schnittlauchfeldern geht es – mal bergauf, mal bergab – bis zum Auenfeldsattel. Anschließend weiter zur Unteren Auenfeldalpe, wo hungrige Wanderer übrigens gern gesehen sind und auf Wunsch ein ordentliches Stück Vorarlberger Käse mit nach Hause nehmen können. Dann wanderst du, dem Bach folgend, durch das traumhafte Auenfeld talauswärts. Bald taucht rechts ein schmaler Pfad auf, der dich Richtung Körbersee, dem ersten traumhaften Bergsee dieser Tour, führt. Du kannst an seinem Ufer verweilen, dich – sofern du dich traust – sogar in sein kaltes Wasser wagen. Doch es wartet auch noch ein zweiter See: Der Kalbelesee ist ebenfalls ein traumhaftes Fleckchen Erde und der letzte Höhepunkt dieser Route. Vom Kalbelesee sind es nur wenige Meter bis zur Bushaltestelle, wo du in den Wanderbus einsteigen und dich bequem zurück nach Lech fahren lassen kannst. Alle Infos dazu findest du hier: lechzuers.com/service/ortsbus-lech-zuers

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Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    81,4 km
  • Zeit
    25:41 Std
  • Höhenmeter
    1 650 m

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