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Traumhaftes Naturvergnügen – Qualitätstouren im Schwarzwald

Wander-Collection von Schwarzwald Tourismus

Fantastische Ausblicke über die Landschaft, einzigartige Naturerlebnisse, ein perfektes Wegenetz und kulturelle wie kulinarische Highlights – die Qualitätswanderwege des Schwarzwalds verbinden alles, was das Wanderherz höher schlagen lässt. Ob versteckte Hexenhäuschen, sanft rollende Hügel, verführerische Schnapsbrunnen am Wegesrand oder Natur pur: dich erwarten Top-Wanderrouten, die sich das Gütesiegel „Wanderbares Deutschland” des Deutschen Wanderverbandes zurecht verdient haben.

Auf 16 abwechslungsreichen und teilweise anspruchsvollen Touren erkundest du die schönsten Ecken des Schwarzwalds. So bietet sich dir eine Gratwanderung erster Güte auf dem Maisacher Turmsteig im mittleren Schwarzwald, malerische Panoramen genießt du im Krottenbachtal ganz im Süden und deine Kids erkunden die Natur auf spielerische Weise auf dem Wildkatzenpfad bei Bad Herrenalb im Norden. Wenn du Herausforderungen magst, warten etliche aussichtsreiche Höhenmeter auf der Wildbach- oder der Gipfel-Tour im Simonswald darauf, von dir gemeistert zu werden.

Bei all diesen Touren kannst du deinen Kompass zu Hause lassen, denn die Qualitätswege sind rundum bestens ausgeschildert. Und auch fürs leibliche Wohl ist gesorgt: jede Tour bringt ihre ganz individuellen kulinarischen Verlockungen vom deftigen Schnitzel über zarte Forelle bis zum süß-saftigen Kuchen in urigen und gemütlichen Gasthäusern mit sich.

Nun ist es an dir, aus dieser Vielfalt erstklassiger Wanderrouten zwischen „traumtour”, „regionalem genuss”, „kulturerlebnis”, „familienspaß” oder „naturvergnügen” zu wählen. Wofür du dich auch entscheidest: Du kannst dich auf ein perfektes, sorgloses Wandererlebnis im idyllischen Schwarzwald freuen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:47
    15,5 km
    3,2 km/h
    540 m
    540 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Hokuspokus Fidibus, auf diesem Steig geht's hoch hinaus! Zauberhafte Ausblicke und verwunschene Hexenhäuschen säumen diesen sagenhaften Weg um Lauterbach.Am Bahnhof Lauterbach startet deine magische Reise auf dem Hexensteig mit dem Anstieg auf den ehemaligen Rebberg. Der Allerheiligensteig zeigt dir, dass es noch steiler geht. Zum Glück wartet am Ende ein liebevoll gestaltetes Waldsofa mit überdimensionalem Hexenbesen zum Verschnaufen auf dich. Hast du das kleine Hexenhäuschen bei „Wandersruh” erreicht, bist du schon fast am höchsten Punkt der Tour angekommen. Ganz in der Nähe kannst du ins gleichnamige Gasthaus einkehren.Hast du dein eigenes Vesper dabei, schwingst du dich noch ein paar Schritte weiter zum absolut detailverliebten Hexenhaus auf dem sagenumwobenen Sohlberg – wahrlich ein Schmuckstück!Über Streuobstwiesen steigst du langsam wieder vom Berg herab und genießt von schönen Waldwegen und Höhenrücken noch einmal die wunderbare Weitsicht über Lautenbach und das Renchtal.

  • Mittelschwer
    04:41
    14,4 km
    3,1 km/h
    600 m
    600 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Eine Gratwanderung erster Güte mit großartigen Ausblicken, schmalen Pfaden und einigen anspruchsvollen Passagen erwartet dich auf dem Maisacher Turmsteig. Natürlich gibt es auch prima Gelegenheiten zur Einkehr.Ganz in der Nähe der Maisacher Schule beginnt diese schöne Tour. Schon nach kurzer Zeit sammelst du Höhenmeter und erklimmst den Maisacher Grat, der dir herrliche Blicke auf das Maisachtal offenbart. Immer weiter geht es nach oben, aber du kannst dir den Aufstieg an ein paar Schnapsbrunnen am Wegesrand versüßen. Bewahre dir dennoch einen klaren Kopf, denn bis zum höchsten Punkt wird es noch ein wenig steiler.Auf dem Buchkopfturm bestaunst du das perfekte Panorama über Oppenau, die Schwarzwaldhöhen, das Rheintal und den gegenüberliegenden Vogesen. Beim Abstieg zurück nach Maisach kannst du in der urigen Renchtalhütte ein original Schwarzwälder Vesper und regionale Spezialitäten genießen.

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  • Mittelschwer
    03:43
    11,5 km
    3,1 km/h
    540 m
    540 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Im Krottenbachtal bei Blumberg erfreust du dich als Naturliebhaber an weiten Panoramablicken hinab ins Achdorfer Tal. Dabei sammelst du auch etliche Höhenmeter auf dem Weg zum Eichberg mit bestem Blick über die Wutachschlucht bis auf die Schwarzwaldhöhen.Am plätschernden Dorfbrunnen von Achdorf startest du zum ersten Anstieg am Geißhorn mit Blick auf den Eichberg, der noch weit vor dir liegt. Mit Ketten gesichert geht es über einen Steig zum Scheffeu hinauf, nach Eschach wird es sogar noch ein wenig steiler. Aber auch hier werden deine Mühen entlang der Serpentinen durch Stahlketten unterstützt. Hast du das Sulzbachtal nach einem kleinen Abstieg aus Eschach erreicht, führt dich die Tour knapp unterhalb vom Eichbergstutz vorbei. Wir haben dir außerdem einen kleinen Abstecher zur Eichberghütte eingeplant. Der Weg ist ausgeschildert und oben erwartet dich ein herrlicher Ausblick. Hier oben verschaffst du dir erstmal einen Überblick über die höchsten Erhebungen des Schwarzwalds – eine 3,60 Meter lange Panoramatafel mit Orts-, Berg-, Höhen-, und Entfernungsangaben unterstützt dich dabei. Danach trittst immer bergab langsam die Rückkehr nach Achdorf an. Hier kannst du dich für den anstrengenden Aufstieg im Gasthaus Scheffellinde mit einem zünftigen Mahl belohnen.

  • Mittelschwer
    01:45
    5,92 km
    3,4 km/h
    170 m
    170 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der aufregende und liebevoll angelegte Wildkatzen-Walderlebnispfad ist ein toller Ausflug für die ganze Familie. Folge über sechs Kilometer den Spuren der wilden Samtpfoten über kleine Pfade und Flüsschen. An zehn interaktiven Erlebnisstationen lernst du fast alles über die letzten Raubkatzen Europas. Da sie sehr scheu sind, ist eine Begegnung mit ihnen recht unwahrscheinlich. Der Wildkatzenpfad bringt dir ihre Lebensweise und ihren Charakter aber auf spannende Art und Weise und über Stock und Stein ganz nah. Als absolutes i-Tüpfelchen können deine Kids sogar ihr ganz eigenes Wildkatzen-Diplom bekommen, wenn sie über die zehn Stationen das passende Lösungswort errätseln. Und falls du dich nachts auf die Lauer legen möchtest, kannst du das luftige Baumhaus mieten, das direkt am Themenpfad hängt.

  • Schwer
    05:04
    15,5 km
    3,1 km/h
    600 m
    600 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die „traumtour” entführt dich in idyllische Waldschluchten und verzaubert dich mit einzigartigen Ausblicken, Naturhighlights und besten Einkehrmöglichkeiten.Zum Start durchschreitest du den Torbogen im Herzen der Siebentäler Stadt Bad Herrenalb und folgst dann den Markierungen zur Großen Runde. Der Quellenerlebnispfad bringt dich zum Albtalweg und zu den verwunschenen Teufelskammerfelsen. Nimm dir ruhig ein wenig Zeit, um die verwachsenen Höhlen ausgiebig zu erkunden. Weiter geht es bergauf über schmale, felsige Pfade zur Teufelsmühle.An der Hahnenfalz-Hütte kannst du dich verköstigen, dann geht es stetig bergab. Hast du deinen eigenen Kocher dabei oder ein paar Würstchen im Rucksack, kannst du diese auch über der Feuerstelle bei der Hirschwinkelhütte brutzeln. Ein gelungener Ausklang dieser naturverbundenen Tour.

  • Mittelschwer
    03:51
    13,2 km
    3,4 km/h
    360 m
    360 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mit dem Oberkircher Brennersteig gehst du wahrlich auf landschaftliche wie kulinarische Entdeckungsreise. In den sanften Hügeln des Hesselbacher Tals laden zahlreiche Brennereien zur Kostprobe ein – manchmal auch als winzige Hütten.Los geht's am Wanderparkplatz Hesselbach. Zwischen Wiesen folgst du dem Brennersteig zum Waldrand und biegst auf den Schnapslehrpfad ein. Wald- und Wiesenstücke wechseln sich immer wieder ab und an kleinen Brennereien sowie Degustierkästen kannst du fruchtige Brände genießen. Nachdem du den höchsten Punkt der Tour schon hinter dir hast, steigst du sanft zum Geigerskopfturm ab. Herrliche Ausblicke ins Rheintal bis zu den gegenüberliegenden Vogesen erwarten dich, nachdem du dich über die Wendeltreppe hinaufgeschwungen hast.Durch Obstanlagen und vorbei an Höfen gelangst du zurück zum Wanderparkplatz, wo du in einen der urigen Gasthöfe einkehren kannst.

  • Mittelschwer
    02:08
    7,01 km
    3,3 km/h
    160 m
    160 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser geschmeidigen Tour umrundest du einen der Hauptanziehungspunkte des ZweiTälerLands: den Gipfel des majestätischen Kandels. Die Umrundung des Kandelgipfels begehst du auf dem Josef-Seger-Weg, benannt nach einem Forstamtsleiter, der den Kandel in- und auswendig kannte. Der Weg führt dich über Bergwiesen zum nördlichen Steilhang. Achte darauf, wo du den Fuß hinsetzt, denn es kann auf den felsigen Pfaden feucht und rutschig sein. Die Westseite erscheint im Kontrast viel heller und freundlicher. Vorbei an kühlen Bächen wandernd kannst du den Kletterern bei ihrem Hobby zusehen.Nimm doch Platz auf der Holzbank an der Thomas-Hütte und genieße das prachtvolle Panorama über das Tal und die umgebende Hügellandschaft. Beim Fensterliwirt an der Gummenhütte bist du schon fast eine Runde um den Kandel rum. Bei einem kühlen Getränk kannst du daher nochmal die schöne Gegend betrachten, bevor es zum Endspurt geht.

  • Mittelschwer
    03:58
    11,4 km
    2,9 km/h
    620 m
    590 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Bei dieser Tour willst du es wissen – anspruchsvolle schmale Pfade mit ordentlich steilen Anstiegen warten auf dich. Dafür erkundest du eine der wildesten Ecken des ZweiTälerLandes mit magischen Namen wie Teichschlucht, Spitzer Stein und Hintereck.Schon zum Start kannst du dich auf eine zünftige Einkehr in der Vesperstube Hintereck, einem über 200 Jahre alten, ehemaligen Bauernhaus freuen. Um zu diesem urigen Highlight zu gelangen, brauchst du Trittfestigkeit, denn es geht durch tiefe Schluchten, über steinige Pfade und etliche Höhenmeter. Mehr als einmal wirst du ins Schwitzen geraten, aber durch herrliche Ausblicke, hübsche Talwiesen und wilde Bäche belohnt.Bis zur Ankunft an der Vesperstube kommst du an unzähligen kleinen Wasserfällen und mannshohen Felsbrocken vorbei. In den Serpentinen erwarten dich motivierende Sprüche, damit die letzten Höhenmeter leichter fallen. Hast du dich im Hintereck ausreichend gestärkt und erholt, geht es über einen steilen Abstieg zur Saulach hinab und zurück zum Ausgangpunkt der herausfordernden Wanderung.

  • Mittelschwer
    03:27
    10,2 km
    3,0 km/h
    540 m
    520 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Als absolutes Highlight erwanderst du auf dieser vielfältigen Tour den Brend mit seinem schmucken Aussichtsturm. Die Wanderung ist zwar kurz, aber dennoch mit etlichen Höhenmetern gespickt.Im idyllischen Nonnenbachtal geht's los. Über einen unscheinbaren Steig kletterst du durch ursprünglichen Bergwald steil hinauf. Auf Höhe des Kilpenhofes öffnet sich der Wald vor dir und du wandelst über eine weitläufige Wiese immer weiter nach oben. Beim Brendhof siehst du endlich das Ziel, aber ein paar Höhenmeter gilt es noch zu meistern.Stehst du auf dem Aussichtsturm, befindest du dich gleichzeitig auch auf der Europäischen Wasserscheide zwischen Donau und Rhein. Von hier aus überblickst du den hügeligen Hochschwarzwald und die tief eingefurchten Täler. Im Naturfreundehaus Brend kannst du dich bestens verköstigen. Zurück geht es über den Günterfelsen mit seinen mächtigen, moosüberzogenen Granitfelsen und vorbei an längst verlassenen Höfen.

  • Schwer
    07:28
    22,0 km
    2,9 km/h
    1 000 m
    1 000 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Gipfel-Tour im Simonswald trägt ihren Namen zurecht. Über 22 Kilometer warten gute 1.000 Höhenmeter im Aufstieg auf dich – nimmst du die Herausforderung an?Du startest zunächst gemächlich am Sägplatz in Simonswald. Doch das täuscht, denn gleich geht es knackig nach oben. Der Pfad wird immer schmaler und windet sich im Zickzack immer weiter hoch. Immer mal verführt dich der tolle Ausblick mit kleinen Holzbänken zu Kurzpausen. Wilde Natur empfängt dich auf einem felsigen, mit Wurzeln überzogenen Grat, der höchste Aufmerksamkeit verlangt.Nach halber Strecke kannst du dich in einem weichen, duftenden Grasbett von den Strapazen erholen und den Ausblick auf den Kandel genießen. Auf dem Tafelbühl wartet eine weitere Pause auf einem Bänkchen auf dich, dann wird der Weg hoch zum Hörnleberg noch einmal anspruchsvoll. Die Aussicht entschädigt jedoch für alles.Stolz über das, was du geleistet hast, begibst du dich wieder auf den Rückweg nach unten und kannst dich schon auf eine zünftige Einkehr in einem der Gasthäuser freuen.

  • Schwer
    05:01
    16,4 km
    3,3 km/h
    560 m
    560 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Natur pur und Sagenhaftes – das und nicht weniger bekommst du auf dieser anspruchsvollen Wanderung mit vielen steilen Anstiegen und schmalen Waldpfaden.In Gütenbach, am Rande des ZweiTälerLandes, beginnt deine zauberhafte Tour mit einem ruhigen Anstieg. Über einen schmaler werdenden Bergrücken gelangst du zum Namensgeber der Wanderung: dem Balzer Herrgott. Die Herkunft des steinernen Antlitzes, das inmitten einer mächtigen Weidbuche auf dich herabschaut, ist bis heute ein Rätsel. Über Stock und Stein geht es weiter in die Schlucht der Wilden Gutach und zur Hexenlochmühle. Dort kannst du dich stärken und mit dem Mühlrad ein weltberühmtes Fotomotiv bewundern.Am Rappenfelsen begegnest du einer weiteren Sage und bist am tiefsten Punkt der Tour angelangt. Steil schlängelt sich nun der Pfad von Neukirch nach oben zum bewaldeten Friedrichsfelsen und dann hinab zum Bregenbach und Gütenbach, wo deine Wanderung endet.

  • Schwer
    05:12
    17,4 km
    3,4 km/h
    490 m
    490 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser ausgedehnte Wanderung erkundest du den tief im Wald verborgenen Vögelestein. Es warten einige starke Anstiege, aber lohnenswerte Pfade und wunderbare Aus- und Weitsichten auf dich.Bist du wanderbereit, geht es kurz nach dem Start am Bahnhof Gutach gleich in den Wald und stramm bergauf. Dein Kreislauf kommt beim Aufstieg über 300 Höhenmeter so richtig auf Touren. Oben am Vögelestein kannst du erstmal verschnaufen und dir die Geschichte des wohlgeformten Felsen erschließen. Danach geht es in zwei großen Schwüngen hinab Richtung Gscheid, vorbei an der liebevoll geschmückten Jarwi Hütte.Der Gasthof „Zum Gscheid” lockt mit leckeren Speisen. Nun folgt der entspanntere Teil des Tages. Durch magische Landschaften spazierst du über geschwungene Bergwiesen und vorbei an Kirsch- und Apfelbäumen. Oberhalb der Ortschaft Kollnau hast du das Elztal im Blick. Von hier ist es nicht mehr weit bis zu deinem Ausgangspunkt.

  • Mittelschwer
    03:49
    12,0 km
    3,2 km/h
    470 m
    470 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mit der Felsen-Tour von Elzach kannst du den Alltag ganz weit hinter dir lassen und dich auf eine abwechslungsreiche Wanderung mit besten Aussichten freuen.Du startest in Oberprechtal und wanderst über einen schmalen Wiesenpfad am Waldrand hinauf zum Nordhang. Bald wird Weg ebener und führt dich über Kuhweiden und blühende Wiesen. Vereinzelt tauchen Felsen im Gras auf, dann siehst du ihn wie einen Turm über den Baumwipfeln thronen: den Huberfelsen. Bist du hinaufgestiegen, schaust du nach Westen über das Wittenbach-Tal hinweg ins Elztal, nach Osten durch das Steinenbachtal bis ins Gutachtal. Würzige Luft des Kiefernwaldes umgibt dich und du wanderst weiter Richtung Schanzwerk. Vor über dreihundert Jahren hatten die Württemberger hier zum Schutz vor den französichem Truppen das inzwischen verfallene Gemäuer errichtet.Den schönsten Blick ins Elztal genießt du vom Pfauenfelsen mit seinem Gipfelkreuz, dann steigst du wieder hinab ins Tal und an der Lampertshütte vorbei. Wenn du magst, kannst du hier eine letzte Vesperpause einlegen und noch einmal die Ruhe des Waldes aufsaugen.

  • Mittelschwer
    03:38
    11,8 km
    3,3 km/h
    410 m
    410 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ein fröhliches Auf und Ab auf kurzer Strecke erwartet dich auf der aussichtsreichen Goldener Kopf-Tour vom idyllischen Elzach aus.Am Bahnhof Elzach lässt du die Zivilisation schnell hinter dir und tauchst ins Grüne ein. Ein schöner Pfad bringt dich langsam auf Höhe und über saftige Wiesen ins Tal des Reichenbachs hinab. Während du den Elzachweg entlang flanierst, lauschst du dem leisen Plätschern der klaren Elz. Über freies Wiesen- und Ackerland verlässt du den Bachlauf und steigst langsam wieder hinauf. Die Fischerhütte lockt mit leckeren Fischgerichten und süßem Kuchen. Schon bald stehst du am Kreuz auf dem Goldenen Kopf und blickst auf Elzach hinab, dann geht es wieder zurück zum Bahnhof. In Elzach kannst du zum Abschluss des Tages noch in eins der gemütlichen Gasthäuser oder Cafés einkehren.

  • Mittelschwer
    03:21
    11,1 km
    3,3 km/h
    350 m
    350 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ganz versteckt im hinteren ZweiTälerLand liegt das schöne Tal des Biederbachs. Hier erwarten dich auf der Kreuzeckle-Tour abwechlungsreiche Landschaften mit saftigen Wiesen und duftenden Wäldern. Los geht es in Biederbach Dorf, wo du schon den ersten Anstieg durch kühlen Bergwald meisterst. Oben angekommen, breitet sich vor dir der obere Talgrund des Braienbachs aus und gibt den Blick auf typische Schwarzwaldhöfe frei. Ganz in der Ferne kannst du die weiße Kirche auf dem Hörnleberg erkennen und noch ein Stück weiter dahinter den imposanten Kandel. Vom höchsten Punkt der Tour, dem Bäreneckle, hast du einen tollen Blick über Wiesen und Felder. Fürs leibliche Wohl sorgt ein deftiges Mahl im Gasthaus Bäreneckle. Dann spazierst du über den sanft gewellten Bergrücken zwischen Braienbach und Spitzenbach. Ein letzter Anstieg führt dich von der Steinmühle hoch zum Illenberg. Von dort geht es wieder hinab zu deinem Ausgangspunkt der Tour.

  • Mittelschwer
    03:41
    12,7 km
    3,4 km/h
    320 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser wahrhaft paradiesischen Tour wechseln sich traumhafte Panoramen mit schmalen Pfaden durch märchenhafte Wälder ab.Am Wanderparkplatz „Gutenhöhe” startet deine Tour schon bei bester Aussicht auf die Tafelberge des nördlichen Schwarzwalds. Freu dich auf typische Schwarzwaldhöfe mit teilweise hofeigenen Kapellen, während du das Hochplateau bei Schönwald erklimmst. Auf dem schmalen Waldweg kannst du noch den Verlauf der ehemaligen Bobbahn eines der ersten Wintersportorte Deutschlands erkennen. Ein Abstecher bringt dich zu einem ganz besonderen Highlight: den Triberger Wasserfällen, den höchsten Wasserfällen Deutschlands. Für den Abstecher planst du etwa zwei Kilometer Umweg ein. Am Prisenhäusle vorbei geht es über ein paar gemäßigte Anstiege zur Geutsche und dem Mosenberg wieder zurück. Es empfiehlt sich eine Rucksackverpflegung einzupacken, ein Vesper in der Natur ist die perfekte Pause auf dieser Wanderung.

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Collection Statistik

  • Touren
    16
  • Distanz
    208 km
  • Zeit
    65:32 Std
  • Höhenmeter
    7 750 m

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