© TVB Attersee-Attergau/Moritz Ablinger

Aussicht gut, alles gut – sechs MTB-Runden am Attersee

Mountainbike-Collection von Attersee-Attergau

Leuchtend blau schmiegt sich der Attersee an die grünen Berge, die ihn umgeben. Diese Aussicht ist aus vielen Perspektiven umwerfend – also ab auf den Sattel und in die Pedale getreten, denn diese sechs Touren führen dich zu den schönsten Ausblicken über dem Attersee. Unterwegs bestaunst du außerdem den malerischen Mondsee und die lauschigen Langbathseen am Fuße des Höllengebirges. Du erkundest idyllische Flusstäler und machst es dir bei einer Brettljause auf der Eisenaueralm gemütlich. Und nach der Tour? Da wartet das Seeufer mit gemütlichen Liegewiesen und erfrischendem Wasser auf dich.

KABONG – eine Route wie ein Gongschlag. Tolle Wege verbinden im Westen des Attersees vier Ortschaften und schöne Ausblicke zu einer runden Sache. Am Krahberg und am Richtberg verzaubern dich die Aussichten auf den See und das Höllengebirge. Möchtest du diese Bergkette noch besser kennenlernen? Dann kannst du einmal um sie herumfahren und dabei ganze vier Seen entdecken. Wenn die Tour nicht so lang werden soll, stattest du am besten dem Hongar einen Besuch ab und genießt hier zur Abwechslung auch mal die Aussicht nach Norden übers weite Land. Oder möchtest du die Farben vom Mondsee und vom Attersee vergleichen? Dann sieh dir auf einer Rundtour mit vielen Höhepunkten beide mal genauer an.

Die Wege auf den sechs Runden sind gut ausgebaut und du erkundest die Bergwelt ganz ohne Trails, die mehr als die grundlegende Technik erfordern würden. Die Steigungen meisterst du oft auf angenehmem Asphalt. Schöne, breite Forstwege führen dich durch die Wälder und über die Berge. Nur stellenweise wird der Weg unter deinen Reifen mal etwas schmaler. Besonders toll und vor allem auch gemütlich sind die Radwege direkt am Seeufer. Hier hast du oft die Gelegenheit, direkt vom Sattel ins Wasser zu hüpfen. Für die meisten Runden brauchst du also nur ein Paar einigermaßen trainierte Beine und Kondition für etwas mehr als 600 Höhenmeter. Die längeren Routen schlagen zwar mit über 1.000 Höhenmetern zu Buche, diese kannst du aber auch gemächlich angehen und dir einen ganzen Tag dafür Zeit lassen.

Auf den sechs Routen kommst du höchstens auf gut 1.000 Meter Höhe. Deshalb sind sie auch schon früh im Jahr gut befahrbar und du kannst den Frühling zwischen Bergen und Wasser willkommen heißen. Im warmen Sommer sorgen schattige Waldwege und natürlich die Seen für Abkühlung. Werden die Blätter der Bäume im Herbst bunt, tauchen sie die Wälder und das Wasser in warme Farben, die ein behagliches Bild abgeben. Die Aussichten am Attersee sind immer einen Besuch wert.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    04:22
    53,1 km
    12,2 km/h
    1 130 m
    1 130 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    KABONG! Das ist nicht der Schlachtruf der unerschrockenen Bikercrew, die sich aufmacht, diese knackige Tour zu bestehen. KABONG ist der – zugegebener Weise außergewöhnliche – Name der sportlichen Runde, der sich aus den Anfangsbuchstaben der Orte zusammensetzt, durch die du unterwegs fährst: Kronberg, Attersee, Berg, Oberwang, Nussdorf, und (St.) Georgen. Es erwarten dich tolle Wege, herrliche Ausblicke, gemütliche Ortschaften und ein Stopp am idyllischen Attersee. Und irgendwie passt dieser Name einfach viel zu gut, um nicht genau so zu starten: „KABONG – auf geht’s!“Der Start der Tour befindet sich in St. Georgen, einer kleinen Marktgemeinde mitten im malerischen Attergau. Hierher kommst du bestens per Bahn, genauso gut kannst du aber individuell anreisen und im Ort dein Auto abstellen. Im Informationsbüro kannst du dir noch ein paar Tipps abholen und dich im Bikeshop nebenan mit Ersatzteilen, Energieriegeln oder gleich einem kompletten Leihbike eindecken. Und dann – KABONG – geht es endlich los.Zum Warmwerden beginnt die Route mit einem moderaten Anstieg, der sich aber ein wenig in die Länge zieht. Je höher du jedoch kommst, desto größer wird die Vorfreude auf das erste große Highlight: Immer wieder kannst du die tolle Aussicht auf den Attersee genießen. Nach einer rasanten Abfahrt erreichst du Nussdorf, wo sich ein Abstecher zum Seeufer unbedingt anbietet.Gestärkt und abgekühlt bist du bereit für den zweiten langen Anstieg des Tages. Der führt dich auf den 934 Meter hohen Zwerchbühel, wo nichts weiter auf dich wartet, als pure Idylle und herrliche Ruhe. Eine gemütliche Holzfällerhütte lädt dich zu einer Pause ein: Pack dir am besten etwas Proviant ein, das du hier völlig ungestört genießen kannst.Eine weitere flowige Abfahrt sorgt nun für puren Genuss. Die meisten Höhenmeter sind ohnehin geschafft – ab jetzt ist die Route deutlich flacher und die Anstiege sind nicht mehr so lang. Trotzdem geht es noch einmal hoch hinaus: Vom Aussichtsturm auf dem Lichtenberg hast du besonders gute Aussicht auf den Traunstein, das Höllengebirge, den Attersee und den Dachstein. Genieße sie noch einmal, bevor du die letzte Abfahrt nimmst, die dich zurück nach St. Georgen bringt. Hier angekommen wirst du zufrieden durchatmen: „KABONG – war das schön“!

    Mittelschwer
    02:58
    34,6 km
    11,6 km/h
    830 m
    830 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Diese Mountainbike-Runde bringt dich vom Ufer des Attersees hoch in die Berge, wo du einen atemberaubenden Blick übers Höllengebirge hast. Eine rasante Abfahrt bringt dich anschließend wieder zurück ans Wasser. Hier hast du noch reichlich Zeit für ein paar schöne Stunden, denn die Route lässt sich gut an einem halben Tag bewältigen.Du startest an der Touristeninformation in Weyregg. Hierhin kommst du mit dem Bus 562, der in der Nähe des Bahnhofs von Schörfling abfährt. Die Fahrpläne findest du unter ooevv.at. Vom Bahnhof kannst du natürlich auch direkt mit dem Fahrrad zum Ausgangspunkt der Runde fahren. Das sind gerade mal sechs Kilometer immer am schönen Seeufer entlang. Alternativ gibt es an der Hauptstraße in Weyregg mehrere Parkmöglichkeiten. Zunächst folgst du der Hauptstraße nach Nordosten, wo du bald auf einen Bach triffst, dessen Lauf dich aus dem Ort hinaus begleitet. Die Steigung am Anfang ist gemächlich, sodass du dich erst einmal warmfahren kannst. Langsam werden die Häuser immer weniger und die Bäume nehmen zu, bis du schließlich in den Wald eintauchst.Nun wird es immer steiler. Auf eine kurze Abfahrt folgt gleich der nächste Anstieg. Eine Forststraße bringt dich hinauf auf den Hang unter dem Wiegeneck und dem Tallaberg. Den Gipfel des letzteren umfährst du, woraufhin du kurz verschnaufen kannst, denn es geht bergab in eine Senke. Aber nur, um auf der anderen Seite gleich wieder hinaufzufahren. So erreichst du einen Sattel unter dem Krahberg. Hier wartet die Belohnung für deine Mühen. Eine wunderschöne Aussicht auf das Höllengebirge im Süden eröffnet sich. Um diese zu genießen, hältst du lieber kurz an, denn nun geht es bergab und die Forststraße kann zwischendurch ganz schön steil sein. Ein paar Kehren bringen dich hinab zu einer Straße. Nur wenige Meter weiter liegt hier die Kienklause, in der du einkehren kannst, wenn du Hunger hast. Anschließend lässt du die Landstraße gleich wieder links liegen und biegst direkt hinter dem Gasthof rechts ein. Eine schmale, asphaltierte Straße schmiegt sich hier an den Kienbach. Im kühlen Schatten des Waldes braust du an der Seite des Flusses hinab ins Tal nach Seefeld. Das letzte Stück zurück zum Ausgangspunkt ist ein reiner Genuss. Direkt am Ufer des Attersees rollst du nach Norden und hast dabei jede Menge Möglichkeiten, mit Seeblick zu pausieren oder einen Bade-Stopp einzulegen. Im Ortsteil Alexenau wechselst du auf einen Höhenweg, der dich etwas oberhalb des Sees am Hang zurück nach Weyregg bringt.

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  • Mittelschwer
    03:13
    35,0 km
    10,9 km/h
    760 m
    760 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Klar ist es direkt am Ufer des Attersees schön! Doch manchmal hat man die schönsten Blicke aus der Ferne. Mit deinem Mountainbike erkundest du auf dieser Tour die Berge direkt am See und freust dich nach einer rasanten Abfahrt darüber, wieder zurück am Wasser zu sein.Du startest mitten in Weyregg. Hierhin kommst du mit dem Bus 562, der in der Nähe des Bahnhofs von Schörfling abfährt. Die Fahrpläne findest du unter ooevv.at. Vom Bahnhof kannst du natürlich auch direkt mit dem Fahrrad zum Ausgangspunkt der Runde fahren. Das sind gerade mal sechs Kilometer immer am schönen Seeufer entlang. Alternativ gibt es an der Hauptstraße in Weyregg mehrere Parkmöglichkeiten. Hol noch einmal tief Luft und nimm Schwung, denn gleich zu Beginn der Runde geht es knackig bergauf. Eine Kehre nach der anderen bringt dich immer höher hinauf auf den Gahberg, der sich direkt aus dem Wasser erhebt. Dementsprechend schön ist die Aussicht von oben. Na, wenn das keine Motivation für die Fahrt bergauf ist! Aber auch auf dem Weg nach oben ist die Aussicht schon so schön, dass du ohne schlechtes Gewissen gleich mal eine Pause machen kannst.Hast du ganz oben den Ausblick ausgiebig genossen, fährst du ein Stück auf dem Bergrücken nach Osten. Dort kommst du bald an einigen eigentümlichen, weißen Gebäuden mit Kuppeln vorbei. Diese gehören zu einer Sternwarte, in der du nachts den Himmel beobachten kannst. Anschließend kannst du deine Beine entspannen und die Landschaft genießen, denn es geht nun mehrere Kilometer bergab. Falls du schon Hunger hast, kannst du links hinter Schäffling einen Abstecher zur Kreuzing Alm machen.Am Lauf der Wessenaurach entlang genießt du die Abfahrt bis ins Tal nach Reindlmühl. Du durchquerst den Ort und bleibst dahinter noch ein Stück im Tal, um dann den nächsten Berg von seiner Ostseite in Angriff zu nehmen. Anschließend wechselst du hinüber auf die Westseite. Hier geht es am Hang entlang und über zwei Sättel, bevor die finale Abfahrt auf dich wartet. Du folgst dem plätschernden Weyregger Bach und findest an seiner Seite den Weg zurück zum Ausgangspunkt. Hier mündet der Gebirgsbach in den Attersee. Wenn das kein Grund ist, nun auch mal ins Wasser zu springen.

    Schwer
    05:18
    65,2 km
    12,3 km/h
    1 060 m
    1 060 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Einmal ein ganzes Gebirge umfahren: Möglich macht's diese Rundtour! Das Höllengebirge erstreckt sich zwischen zwei Seen in Oberösterreich. Entweder startest du in Steinbach am Attersee – so, wie wir es in dieser Tour vorschlagen – oder in Ebensee am Traunsee. Nach Steinbach kommst du mit dem Bus 562 vom Bahnhof Kammer-Schörfling. Im Ortszentrum gibt es aber auch Parkmöglichkeiten. Ebensee kannst du direkt mit dem Zug anfahren. Deine Verbindung findest du unter ooevv.at. Am Bahnhof in Ebensee kannst du auch parken, falls du mit dem Auto kommst.Die erste Hälfte der Tour ist die gemütlichere. Steinbach verlässt du nach Süden und bleibst erst mal direkt am Ufer des Attersees. Fast genauso entspannt geht es auch weiter. Bei Weißenbach biegst du in das gleichnamige Tal ein und folgst einem wunderschönen Radweg am Fluss entlang. Parallel dazu verläuft auch eine asphaltierte Straße. Aber mit deinem Mountainbike musst du es nicht mit dem Verkehr aufnehmen und bleibst auf den herrlichen Schotterwegen, die immer wieder am Wasser vorbei und durch den Wald führen. Links von dir erhebt sich das mächtige Höllengebirge, das du im Verlauf des Tages noch von allen Seiten bestaunen kannst. So gelangst du auf landschaftlich schönen Wegen nach Mitterweißenbach.Anschließend geht es neben den Gleisen und der Traun in einem schmalen Tal nach Ebensee. Dieser Ort liegt direkt am Traunsee, die Route führt dich aber nicht ans Ufer. Im Ortszentrum kannst du allerdings mit nur wenigen Extra-Metern einen Abstecher ans Wasser machen. Außerdem kannst du hier gut einkehren, um dich für die zweite, anstrengendere Hälfte der Runde zu stärken. Nun folgt ein Teilstück auf der Landstraße. Du passierst die Talstation der Feuerkogel-Seilbahn und gewinnst bei moderater Steigung schnell an Höhe. Nach etwa zwei weiteren Kilometern auf der Asphaltstraße biegst du links auf einen Schotterweg ab. Die Natur wird immer idyllischer und bald erreichst du die Langbathseen – zwei Bergseen wie aus dem Bilderbuch. Hier kannst du dich erfrischen, eine Pause einlegen und auch etwas essen. Schöpfe noch einmal ordentlich Kraft, denn dir stehen die steilsten und anspruchsvollsten Stücke der Runde bevor.Richtig knackig geht es nördlich des Hinteren Langbathsees bergauf – aber das gerade mal an die 100 Höhenmeter. Hinter dem Sattel wartet das einzige kurze Trail-Stück des Tages auf dich. Steinig, aber nicht sehr steil geht es zwischen den Bäumen hindurch. Das Tal, auf das du zusaust, wird durchquert, um auf der anderen Seite sogleich den letzten Anstieg der Route in Angriff zu nehmen. Dieser ist auch nicht zu verachten und bringt dich auf einen Sattel unterhalb des Krahbergs. Hier hast du dir die finale Abfahrt nun wirklich verdient. Rasant geht es über die Forststraße hinab. Hier kannst du noch einmal einen ausgiebigen Blick auf das Höllengebirge werfen, das du bald umrundet haben wirst. Ein schöner asphaltierter Weg, der den Kurven eines Baches folgt, ist der krönende Abschluss dieser Runde.

    Mittelschwer
    02:21
    28,0 km
    11,9 km/h
    620 m
    620 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Eine Halbtagestour mit Aussicht und Einkehr – genau das Richtige für einen erholsamen Tag in der Natur. Leicht erreichbar ist der Startpunkt der Runde auch noch, denn sie beginnt direkt am Bahnhof Kammer-Schörfling. Hier kannst du auch parken, falls du mit dem Auto kommst. Du verlässt den Ort Richtung Osten. Die ersten paar Kilometer verlaufen recht eben mit nur kurzen Anstiegen zwischen lieblichen Feldern und Wiesen hindurch. So kannst du dich in Ruhe einfahren, bevor du den Berg des Tages von Norden her in Angriff nimmst.In Aurach am Hongar biegst du nach Süden ab. Der Name des Ortes verrät schon, dass du deinem Ziel ganz nah bist. Die nächsten Kilometer geht es knackig nach oben. Etwas entschärft wird der Hang durch mehrere Kehren. Gut, dass der Weg bald im kühlenden Wald verläuft. Nach der Anstrengung ist die Ankunft oben am Hongarkreuz umso schöner. Eine weitreichende Aussicht und ein gutbürgerlicher Gasthof heißen dich willkommen am höchsten Punkt deiner Route.Nimm dir Zeit für eine wohlverdiente Pause und genieße den Blick auf das Höllengebirge. Ab hier geht es hauptsächlich bergab – nur ein paar kleine Gegenanstiege warten noch auf dich. Ein kurzes Stück rollst du auf demselben Weg nach unten, auf dem du hochgekommen bist. Dann wendest du dich nach links und fährst den Nordhang entlang. Hier kannst du bald einen Abstecher zur Loitzenwies machen, wo dich ein idyllischer, kleiner Teich gleich zur nächsten Pause einlädt.Du folgst der Form des Berges und bleibst dabei zunächst auf annähernd gleichbleibender Höhe. Dann nimmst du langsam Fahrt auf. Die Räder rollen immer schneller dem Attersee entgegen. Von Süden her fährst du wieder in Schörfling ein, wo deine Runde dort endet, wo sie angefangen hat. In der Ortschaft kannst du dich nach dem Sport zudem mit allerlei Leckereien versorgen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Eis am Ufer?

    Mittelschwer
    02:41
    26,8 km
    10,0 km/h
    900 m
    900 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Diese wunderschöne Runde hat den perfekten Spannungsbogen. Zum Ensemble der Tour gehören der Mondsee, die Eisenaueralm und der Attersee. Auch herrliche Aussichten haben einen Platz auf der Bühne. Die Protagonisten sind du und dein Mountainbike.Die Geschichte dieser Runde beginnt in Unterach am Attersee. Dorthin kommst du mit dem Bus – zum Beispiel von Mondsee mit der Linie 596 oder von Schörfling am Attersee mit der Linie 562. Am Startpunkt gibt es aber auch direkt einen Parkplatz. Entlang der Seeache, die die beiden Gewässer verbindet, radelst du zur Einstimmung gemütlich nach Westen. Dann nimmt die Spannung schnell zu: Am Ufer des Mondsees entlang genießt du unbeschreibliche Ausblicke übers Wasser und durchfährst dunkle Tunnel. Sobald du den See verlässt, wird es anstrengender und du erklimmst die Bergwelt. Immer wieder laden Aussichtspunkte dazu ein, kurz die Pausetaste zu drücken. Mit kurzen Zwischenabfahrten zum Verschnaufen näherst du dich beharrlich dem Höhepunkt: der malerischen Eisenaueralm, die von dem mächtigen Felsgipfel des Schafbergs überragt wird – ein dramatisches Szenario. Hier ist es Zeit für eine kurze Entspannung und es gibt sogar gleich zwei schöne Hütten, in die du einkehren kannst.Ab jetzt geht es bergab – aber nur für dich und dein Rad und nicht für die Schönheit der Route. Der Weg ist hier zwischen Wiesen und Bäumen besonders idyllisch. Halte die Augen auf, wenn du links von dir zwei steile Gipfel erblickst. Dazwischen kannst du nämlich einen Blick auf den Attersee, dein nächstes Ziel, erhaschen. Kurz darauf folgt die finale Abfahrt zum Wasser. Hier flacht die Spannung langsam ab und es wird wieder gemütlich. Das Ufer des Sees bringt dich dorthin zurück, wo die Geschichte angefangen hat.

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Collection Statistik

  • Touren
    6
  • Distanz
    243 km
  • Zeit
    20:53 Std
  • Höhenmeter
    5 300 m

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