© Bernd Hölzel

Auf ruhigen Pfaden durch das Nürnberger Land

Wander-Collection von Nürnberger Land

In verwunschenen Wäldern verstecken sich beeindruckende Höhlen, auf den Hügeln thronen mittelalterliche Burgen, die Flusstäler könnten malerischer kaum sein. Im Nürnberger Land ist das Wandern wirklich ein Genuss! Dabei kommt natürlich auch das Kulinarische nicht zu kurz. Denn nichts schmeckt besser, als ein knuspriges Schäufele oder eine deftige Brotzeit nach einer langen Wanderung an der frischen Luft. Entdecke das Nürnberger Land auf diesen zehn Wanderungen – ob kurz oder lang, gemütlich oder herausfordernd.

Fast alle dieser Routen sind bequem mit der Bahn zu erreichen. So kommst du ganz entspannt im Nürnberger Land zwischen Fachwerkhäusern und der lieblichen Hügellandschaft an. Auf dem Burgberg von Hohenstein und dem Arzberg erwarten dich phänomenale Aussichten. Bei Hartenstein erforschst du mit der Petershöhle eine steinzeitliche Behausung mit beeindruckenden Ausmaßen. Ein Fest der Genüsse ist die Schlössertour, auf der du herrschaftliche historische Bauten bestaunst. Wo früher Reiche und Adelige wohnten, wirst du heute mit fränkischen Spezialitäten verwöhnt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist auch der 600 Meter hohe Moritzberg mit seinem Gasthof.

Bist du auf der Suche nach einer langen Tageswanderung? Dann sind der Hüttenbacher Rundweg oder der Heinrich-Scheuermann-Weg die richtige Wahl für dich. Auf über 20 Kilometern erkundest du hier das Nürnberger Land. Soll es nur ein ausgedehnter Spaziergang sein, entdeckst du das Pegnitztal auf einem gemütlichen Rundweg. Historisch wird es auf dem Wallenstein Rundweg, auf dem du dich auf die Spuren des bekannten Feldherrn begibst, der in Altdorf studiert hat. Hast du dir auf deinen Wanderungen die ein oder andere Leckerei gegönnt? Dann erfährst du auf dem sogenannten Kalorienweg bei Hersbruck, nach wie vielen Kilometern du ein Stück Sahnetorte wieder herunter gewandert hast.

Am schönsten sind diese Wanderungen von Frühjahr bis Herbst. Im Hochsommer kannst du dich über viele schattige Abschnitte im Wald freuen. Aber auch im Winter kannst du die Rundwege in Angriff nehmen, wenn du dich kräftig einpackst und es nicht allzu eisig oder matschig ist. Sollte es viel geregnet haben, kann es schon mal ein bisschen schlammig werden. Aber auch das ist kein Grund, zuhause zu bleiben. Hohe Stiefel helfen, die Füße trocken zu halten und einen sicheren Tritt zu bewahren. So kannst du das Nürnberger Land zu jeder Jahreszeit und bei (fast) jedem Wetter erkunden.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    02:50
    9,62 km
    3,4 km/h
    280 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mittelalterliche Burgen, herrliche Aussichten und riesige Windbeutel: Das sind die Zutaten für diese Rundwanderung durch das Nürnberger Land, die dich auch zu einem Wahrzeichen der Region, der Burg Hohenstein, bringt. Die Wanderung beginnt auf einem Parkplatz am Schlossberg in Osternohe. Möchtest du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln herfahren? Der nächste Bahnhof befindet sich in Hedersdorf. Von dort fährt ein Bus nach Osternohe, wo du dann noch den Schlossberg hinaufwanderst, um zum Startpunkt der Wanderung zu kommen.Zunächst begibst du dich auf einer kleinen Straße nach Nordosten. Diese geht in einen gepflasterten Weg über und du durchstreifst die Felder und Wälder der lieblichen fränkischen Landschaft. Über Fronhof gehst du nach Steinensittenbach mit seinen bezaubernden Fachwerkhäusern. Zwischen zwei Gebäuden verläuft ein Trampelpfad, der dich stetig bergauf nach Hohenstein bringt – die letzten paar Meter entlang einer Straße. Hier befindest du dich ziemlich genau auf der Hälfte deiner Wanderung. Der Weg ist insgesamt nicht so weit, sodass du in Hohenstein viel Zeit hast, den Ort zu besichtigen und Pause zu machen. Die Burg liegt auf der höchsten Erhebung des Nürnberger Landes, deshalb hast du hier eine wunderbare Sicht ringsherum. Zur Einkehr bietet sich der Hohensteiner Hof, auch Windbeutel-Café genannt, an. Dort werden, wie der Name schon vermuten lässt, sehr große Windbeutel serviert. Sie sind so groß, dass du sie locker als Hauptgericht essen kannst.Nach so einem Windbeutel solltest du viel Energie für den Rückweg haben. Erst geht es auf demselben Weg zurück nach Steinensittenbach. Hier wendest du dich nun aber nach links und tauchst in den Wald ein, den du zwischendrin immer wieder verlässt, um über Felder und Wiesen zu gehen. So triffst du schließlich auf eine kleine Straße, die dich zurück zum Ausgangspunkt bringt.

    Mittelschwer
    03:54
    13,7 km
    3,5 km/h
    300 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung führt dich vom hübschen Städtchen Hersbruck hinauf auf den Arzberg. Hier erklimmst du die Stufen eines steinernen Turmes, der dir eine herrliche Aussicht über das Nürnberger Land eröffnet – vor allem im Herbst, wenn die umgebenden Bäume langsam ihre Blätter verlieren und den Blick freigeben. Zum Startpunkt kannst du bequem mit dem Zug anreisen. Der Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz liegt ganz in der Nähe. Die Route führt aber auch am Bahnhof links der Pegnitz vorbei.Du startest an der Touristeninformation von Hersbruck. Hinter dem stattlichen Wassertor überquerst du die Pegnitz, die von Fachwerkhäusern gesäumt ist. Nach einem kurzen Stück über eine Wiese durchquerst du noch den südlichen Teil von Hersbruck. Dann findest du dich bald auf gemütlichen Wegen zwischen Feldern wieder, die dich immer nach Süden zum Arzberg bringen. Das letzte Stück zum Gipfel geht es durch einen schattigen Mischwald bergauf. Wirf doch noch einmal einen Blick zurück, bevor du zwischen die Bäume trittst, und genieße die Aussicht auf Hersbruck.Ganz oben auf dem Arzberg steht ein mächtiger Turm, der über die Bäume hinausragt und dir im Herbst so einen weiten Rundumblick gewährt. Anschließend steigst du nach Süden vom Berg ab. Hier steht die Edelweißhütte an Wochenenden zur Einkehr bereit. Nach einer stärkenden Pause wendest du dich nach links und bleibst im Wald, bis du schon fast wieder vor den Toren Hersbrucks stehst. Du wanderst noch einmal über die Gleise, die Wiese und die Pegnitz und dann bist du wieder am Ausgangspunkt deiner Rundwanderung.

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  • Mittelschwer
    02:12
    7,56 km
    3,4 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Für diese Wanderung packst du am besten eine Taschenlampe und etwas Warmes zum Überziehen ein. Denn auf diesem Rundweg wirst du die Petershöhle erkunden. Wo einst Steinzeitmenschen lebten, kannst du heute auf eigene Faust dunkle Hallen und Gänge erforschen. Nur zwischen Ende September und Anfang April ist die Höhle gesperrt, da dann die Fledermäuse, die sich hier eingenistet haben, ihre Ruhe brauchen.Du wanderst direkt am Bahnhof von Velden los, kannst also gut mit dem Zug anreisen. Parken kannst du hier aber auch. Direkt hinter dem Bahnhof überquerst du die Pegnitz und bist sofort in der Natur, wo es gleich knackig mit einem steilen Aufstieg durch den Wald weitergeht. Es folgt eine kurze Verschnaufpause auf gemütlicheren Wegen, bevor es noch einmal bergauf zur Petershöhle geht. Nimm dir hier ruhig die Zeit, die Höhle ausgiebig zu erkunden. Die Wanderung ist insgesamt nicht so lang.Anschließend warten nur noch ein paar Höhenmeter auf dich. Diese sind schnell geschafft, denn entlang des Weges ziehen die spannenden Stationen eines Waldlehrpfades deine Aufmerksamkeit an. Dann erreichst du die höchste Erhebung des Frauenbergs. Ab jetzt geht es bergab. Bald gelangst du in den Ort Hartenstein, den eine mittelalterliche Burg schmückt. Dorthin kannst du einen Abstecher machen und bei schöner Weitsicht im Biergarten einkehren.Dann verlässt du Hartenstein in Richtung Norden, wo du im Wald wieder auf den Weg vom Anfang deiner Wanderung triffst. Diesem folgst du zurück zum Bahnhof Velden.

    Mittelschwer
    02:44
    10,0 km
    3,7 km/h
    140 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Schlösser und Schlemmen: Na, wenn das nicht die perfekten Zutaten für einen Wanderausflug ins Nürnberger Land sind. Das Sahnehäubchen ist die freie fränkische Landschaft, die dir unterwegs wunderschöne Ausblicke beschert. Los geht's in Oedenberg, wo dich gleich nach den ersten Schritten ein Schlossgasthof zur Einkehr verführen will. Wenn du dich für die zehn Kilometer, die vor dir liegen, noch stärken möchtest, kommt der gerade recht. Sonst kannst du ihn auch gut am Ende deiner Wanderung besuchen, denn du gehst ja eine Runde. Also erst mal weiter über die malerischen Felder, vorbei an Tauchersreuth nach Beerbach, wo sich ein Blick in die Kirche lohnt.Anschließend wendest du dich nach Osten und wanderst nach Neunhof. Hier gibt es gleich drei Schlösser zu bewundern. Das Welserschloss liegt direkt auf deinem Weg, genauso wie der Brauereigasthof Wiethaler. Hier befindest du dich etwa auf der Hälfte deiner Wanderung – ein guter Moment, um einzukehren. Nun geht es nach Süden, wo im nächsten Ort Nuschelberg im Hallerschlösschen fränkische Spezialitäten zwischen historischen Gemäuern serviert werden. Das letzte Stück des Weges führt über Günthersbühl zurück nach Oedenberg.

    Mittelschwer
    03:25
    11,8 km
    3,4 km/h
    270 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Rundwanderung stehen gleich mehrere Einkehrmöglichkeiten zur Motivation bereit. Nach ein paar Kilometern zu Fuß schmecken Bier und Braten gleich doppelt so gut. Vom Aussichtsturm auf dem Moritzberg kannst du zufrieden auf die Strecke blicken, die du zurückgelegt hast und die Landschaft genießen.Die Wanderung startet an einem Parkplatz am Ortsrand von Diepersdorf. Ein paar Straßen bringen dich schnell zum Lorenzer Reichswald, wo an warmen Tagen die Kiefern wunderbar duften. Sobald du wieder zwischen den Bäumen hervortrittst, siehst du schon dein nächstes Ziel Leinburg, hinter dem sich der Moritzberg erhebt. In dem hübschen Ort lädt ein Bräustüberl zur Einkehr. Allerdings hast du noch einen steilen Anstieg vor dir – also vielleicht nur ein kleines Seidla?Über Feldwege erreichst du dann den Moritzberg, den du über knapp 200 Höhenmeter erklimmst. Der steile Anstieg liegt glücklicherweise im schattigen Wald. Oben versüßen dir ein Aussichtsturm und eine Gaststätte die wohlverdiente Pause. Anschließend steigst du wieder hinab nach Diepersdorf, wo es auch noch einmal etwas zu essen gibt. Hungrig kommst du heute also nicht nach Hause.

    Schwer
    06:26
    22,0 km
    3,4 km/h
    600 m
    600 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Hüttenbacher Rundweg ist eine lange Wanderung. Bei über 20 Kilometern ist man gut und gerne einen ganzen Tag unterwegs – und das ist in der malerischen fränkischen Landschaft einfach herrlich. Die Route beginnt direkt am Bahnhof Simmelsdorf-Hüttenbach. Du kannst also bequem über die Gleise anreisen.Zunächst machst du einen Abstecher zum Tucherschloss. Das stattliche Gebäude ist zwar noch immer im Privatbesitz der Familie Tucher, du kannst aber zwischen den Bäumen hindurch einen Blick darauf erhaschen. Nun gehst du noch durch ein Wohngebiet und tauchst dann in den Wald und damit in die Natur ein. Hier kommst du bald an einem ansehnlichen Mausoleum vorbei, das ebenfalls der Familie Tucher gehört. Dorthin bringt dich ein erster Aufstieg, der dich auf den weiteren Weg einstimmt, denn dieser ist geprägt von stetig wechselndem Auf und Ab.Ebenfalls wechseln sich die Feld- und Waldwege ab. Zwischen Wiesen, Raps und Sonnenblumen öffnet sich die Landschaft immer wieder und gibt tolle Blicke übers Nürnberger Land frei. Hier und da kommst du an kleinen Orten mit hübschen Fachwerkhäusern vorbei. Über Oberwindsberg und Oberndorf wanderst du nach Winterstein und schließlich nach Sankt Helena, wo es ein Gasthaus zum Pausieren gibt.Wenn du Hunger hast, kannst du aber auch noch bis ins nächste Dorf Utzmannsbach weitergehen. Hier gibt es einen Metzgereigasthof, wo noch selbst geschlachtet wird. Weiter geht es durch den Wald nach Unterachtel. Hinter dem Ort wanderst du noch ein Stück bergauf bis zu einer Gabelung. Hier kannst du auch eine Abkürzung rechts hinab über Diepoltsdorf direkt nach Simmelsdorf wählen. Oder du gehst noch die Schlaufe nach Osten, um zum Ausgangspunkt zurückzukommen.

    Leicht
    01:28
    5,77 km
    3,9 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Rundweg durchs Pegnitztal bietet sich für einen warmen Sommertag an, denn er startet am Hallen- und Freibad in Schwaig und führt einen Teil der Strecke am kühlenden Fluss entlang. Aber natürlich ist die Wanderung auch zu allen anderen Jahreszeiten empfehlenswert, denn die schöne Landschaft ist immer sehenswert und es gibt auch ein paar historische Gebäude zu besichtigen. Die Runde ist recht kurz und eignet sich auch gut für einen ausgedehnten Spaziergang.Die Wanderung verläuft durchs Pegnitztal zwischen Schwaig und Behringersdorf. In beiden Orten gibt es einen Bahnhof, den du von Nürnberg schnell mit der S- oder Regionalbahn erreichen kannst. Die Station in Schwaig liegt näher am Startpunkt der Wanderung. Fährst du nach Behringersdorf, fängst du einfach im Norden der Runde an.Du spazierst durch die Pegnitzauen nach Behringersdorf, wo dich ein historisches Schloss und eine Kirche erwarten. Anschließend folgst du dem Lauf der Pegnitz nach Malmsdorf zu den Überresten eines hübschen Wasserschlosses und einem Fachwerk-Bauernhof. Nun wanderst du noch einmal ins Grün des Tals, wo du dich auf einem Bewegungsparcours noch auspowern kannst, bevor du zurück zum Ausgangspunkt gehst.

    Schwer
    06:40
    23,0 km
    3,4 km/h
    570 m
    570 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wer sich diese Wanderung vornimmt, ist ein Freund von Herausforderungen. Über 20 Kilometer ist die Runde lang und dabei stehen für das Nürnberger Land ungewöhnlich viele Höhenmeter auf dem Programm. Belohnt wirst du mit tollen Aussichten, historischen Gebäuden und beeindruckenden Felsen. Benannt ist dieser Rundweg nach Heinrich Scheuermann, einem Nürnberger, der Anfang des 20. Jahrhunderts in Eigenregie die ersten Wegmarkierungen in diesem Gebiet angelegt hat.Los geht es an der Kirche in Vorra. Am nördlichen Ortsrand gibt es einen Bahnhof, du kannst also gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Kaum hast du die letzten Häuser hinter dir gelassen, tauchst du auch schon in den Wald ein. Heute kommt einiges an Auf und Ab auf dich zu. Der erste Anstieg führt dich zum Windloch, einer tiefen Höhle in Form eines Trichters. Dann steigst du in ein schönes Tal hinab, um nach Hirschbach zu gelangen.Sobald du wieder im Wald bist, stößt du auf riesige Steinbrocken und Felswände. Hier befindest du dich mitten im Klettergebiet von Hirschbach. Auch als Wanderer darfst du auf deinem Steig ab und zu mal Hand anlegen, während es steil nach oben geht. Anschließend durchquerst du den Ort Neutras, wo du in einem Gasthaus einkehren kannst. Das wird aber nicht die letzte Möglichkeit sein, etwas zu essen zu bekommen. Weiter wanderst du über Bürtel und Heuchling ins kleine Hubmersberg, wo es ein Hotel mit schönem Biergarten gibt.Es folgt der Abstieg ins Pegnitztal, wo es kurz etwas gemütlicher wird. Hinter Eschenbach geht es dann noch ein letztes Mal bergauf. Am bewaldeten Hang entlang wanderst du so zurück nach Vorra.

    Mittelschwer
    02:12
    8,25 km
    3,7 km/h
    90 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wandern auf den Spuren von Wallenstein: Der berühmte Feldherr aus dem Dreißigjährigen Krieg verbrachte in Altdorf als Student ein Semester an der Universität. Deshalb ist ihm hier ein Rundweg gewidmet, der dich zu den Orten führt, die für den jungen Wallenstein von Bedeutung waren. Beginn der Wanderung ist am Rathaus, wo sich auch die Touristeninformation befindet. Nach Altdorf kannst du entspannt mit der Bahn anreisen.Gleich zu Anfang des Weges kommst du an der ehemaligen Universität, der sogenannten Altdorfina vorbei. Ein Stück weiter befindet sich ein Museum zur Universität, falls du noch mehr über das Thema erfahren möchtest. Zuerst steht aber die Wanderung auf dem Programm. Durch die historische Stadtmauer machst du dich auf den Weg hinaus aus dem Ort. Die nächste Station ist die Löwengrube im Wald, wo du einen Felsenkeller mit Taschenlampe erkunden kannst.Anschließend erreichst du hinter der hübschen, historischen Prethalmühle die Schwarzach, der du nach Westen durch das schöne Tal folgst, bis du rechts nach Grünsberg abbiegst. Das hübsche Schloss in Grünsberg kann auf Anfrage sogar besichtigt werden.Auf der anderen Seite des Ortes tauchst du wieder in den Wald ein. Rechts neben dir verläuft die Teufelsschlucht. An deren Ende kannst du einige Treppen hinabsteigen, um einen Wasserfall zu bestaunen. Von dort wanderst du dann zurück nach Altdorf, in dem es noch einiges zu entdecken gibt.

    Mittelschwer
    02:16
    7,87 km
    3,5 km/h
    190 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Kalorienweg ... das klingt erst mal nicht nach Genuss. Aber keine Sorge! Das hier ist ein Weg mit Witz: Mit einem Augenzwinkern informieren Tafeln entlang des Weges über deinen Kalorienverbrauch. Finde heraus, nach wie vielen Kilometern du eine Maß Bier oder einen Schäufele mit Kloß abgebaut hast.Der Startpunkt der Rundwanderung liegt mitten in Hersbruck. Deshalb kannst du ihn auch gut mit der Bahn erreichen. Am besten fährst du zum Bahnhof rechts der Pegnitz. Und los geht's, Kalorien zählen. Zunächst überquerst du die zwei Ströme der Pegnitz einmal und dann gleich noch einmal. Auf deinem Weg hinaus aus Hersbruck kommst du am Rosengarten vorbei, der dich mit seinem verlockenden Duft zu einem Abstecher verleitet. Anschließend überquerst du noch die Gleise und verlässt den Ort vorerst.Nun geht es bergauf und es wird steiler. Ein paar Kalorien sollen ja noch purzeln. So wanderst du auf den bewaldeten Hängen oberhalb von Hersbruck entlang. Wo sich die Bäume teilen, kannst du in der Ferne sogar die Kirchtürme von Nürnberg ausmachen, wenn die Sicht gut ist. Hast du den Ausblick ausgiebig genossen, wanderst du wieder hinab nach Hersbruck. Dort kommst du am Michelsberg vorbei. Hier, auf dem Hausberg des Ortes, steht mit herrlicher Aussicht eine Wirtschaft. Bevor du wieder zu deinem Ausgangspunkt zurückgehst, stellt sich also die Frage: Möchtest du dich gleich für die verbrauchten Kalorien belohnen?

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    120 km
  • Zeit
    34:08 Std
  • Höhenmeter
    2 650 m

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