© VGN/Andrea Gaspar-Klein

Vom Hopfen zur Gerste – Bierwandern mit VGN Freizeittipps

Die Kombination aus Einkehr in urige Brauereiwirtschaften und gemütliche Bierkeller mit einer richtig schönen Wanderung – besser geht es nicht, oder? Et voilà: Hier sind unsere sieben Bierwanderungen, zusammengefasst in einer deftigen Collection voller Genuss. Es gibt keine Gegend in Deutschland, die so sehr für das Brauhandwerk steht, wie die Region um Franken und die Oberpfalz. Unzählige private Brauereien haben sich hier der Produktion des flüssigen Goldes verschrieben und bescheren dir höchsten Genuss und allerfeinste Gaumenfreuden. Und nach einigen Kilometern Bewegung an frischer Luft schmeckt so ein kühles Bier gleich noch besser.

Alle Wanderungen dieser Collection sind perfekt mit den Linien des VGN erreichbar – schließlich möchtest du dich doch mit „a Seidla Bier“ belohnen. Ob Gräfenbergbahn, Trubachtalexpress oder eine der anderen VGN Freizeitlinien: Für gänzlich stressfreien Wandergenuss mit nachhaltiger Mobilität sorgen von Mai bis zum November die Freizeitlinien des VGN – teilweise sogar mit Radanhänger, was dir auf Wunsch noch mehr Möglichkeiten eröffnet. Diese Linien halten dort, wo es am allerschönsten ist und bringen dich schnell und komfortabel zu den Ausgangsorten unserer Bierwanderungen und zurück nach Hause.

So kommst du ganz entspannt zum „5 Seidla Steig“, dem Klassiker der Bierwanderungen. Und wie wäre es mit einer erfrischenden Wanderung im Fränkischen Seenland oder du erkundest die Neumarkter Biervielfalt? In dieser Collection haben wir ein paar echte Insidertipps für dich parat. Für welche der Touren du dich auch entscheidest, Bier- und Wandergenuss sind dir sicher!

Damit in der aktuellen Corona-Krise alle Freizeitsuchenden sicher ans Ziel kommen, gibt es in den VGN-Verkehrsmitteln zurzeit folgendes zu beachten:
• Trage in den Verkehrsmitteln eine Gesichtsmaske.
• Die Öffnungszeiten der Kundenzentren sind zurzeit eingeschränkt.
• Nicht alle Busfahrerinnen und Busfahrer verkaufen Tickets. Bitte die Tickets vorab mit der APP, am Automat oder über den Onlineshop kaufen.

Wenn sich alle daran halten, steht dem Wandergenuss im VGN nichts im Wege! Übrigens: ab dem 21. Mai fahren auch wieder die VGN-Freizeitlinien. Alle Infos zu den Corona-Maßnahmen findest du hier: vgn.de/corona.

Mehr großartige Wandertipps rund um Nürnberg findest du hier:
komoot.de/user/vgn/collections

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    04:04
    15,1 km
    3,7 km/h
    220 m
    170 m
    Fähre
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Auf dieser Wanderung durch das Spalter Hügelland erwartet dich jede Menge Abwechslung: spannende Wege, entspannte Einkehrmöglichkeiten und eine spaßige Fahrt mit dem Schiff. Perfekt für eine Tour, bei der der Genuss nicht zu kurz kommt. Start der 14 Kilometer langen Wanderung – bei der du allerdings rund drei Kilometer auf dem Schiff zurücklegst – ist am alten Rathaus in Spalt.Gleich zu Beginn lohnt sich ein Besuch im Biermuseum in Spalt. Die Ausstellung ist interaktiv gestaltet und erklärt dir mehr über die Welt des Hopfens und der Braukunst. Nach einem Stopp im HopfenBierGut geht's dann richtig los. Du verlässt Spalt und wanderst an Wiesen und Feldern vorbei leicht den Berg hinauf. Bald führt dich der Weg in den Wald hinein und du erreichst das Schnittlinger Loch. Der Hatzelbach hat den Sandstein über Jahrtausende hinweg ausgehöhlt und diese wunderschöne Schlucht geformt. Die Felswände ragen bis zu 15 Meter in die Höhe und bieten eine herrliche Kulisse. Du wanderst über einen wildromantischen Pfad durch den Wald und weiter auf den Hochwiesen über den Keilberg.Dann geht es wieder bergab und du genießt bereits einen tollen Ausblick auf den Großen Brombachsee. In Enderndorf stehst du am Ufer des Stausees im Frän­kischen Seenland und kannst deinen Blick über das Wasser schweifen lassen. Zeit, die MS Brombachsee zu entern. Mit der Fähre schipperst du über den See und steigst in Ramsberg wieder an Land. Unweit der Anlegestelle kannst du dich an den Strand legen und im See abkühlen oder in „Der Bucht“ entspannen. Bis zum Bahnhof Ramsberg ist es nun nicht mehr weit.Anreise: Vom Nürn­berger Haupt­bahn­hof fährst du mit der R-Bahn oder der S2 nach Roth. Von dort aus geht es mit dem Brombachsee-Express weiter nach Spalt.Fährfahrt: Alle Infos zur Fahrt über den See findest du unter msbrombachsee.com.Abreise: Am Bahnhof in Ramsberg steigst du in die Seenland-Bahn R62, um wieder zurück nach Nürnberg zu fahren.

    Mittelschwer
    04:16
    15,8 km
    3,7 km/h
    210 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Hoch hinaus auf den Kreuzberg im nördlichen Teil des Landkreises Bamberg bringt dich diese herrliche Entdeckungstour. Du startest im hübschen Hallstadt und überquerst den Main, dem du ein kleines Stück folgst. Dann geht es auf den Anstieg zum Kreuzberg mit einem wundervollen Panoramablick über die Landschaft. Immer wieder verlocken dich einladende Bierkeller dich niederzulassen und ein kühles Getränk zu genießen. Weiche Waldpfade bringen dich nahezu ebenerdig am idyllischen Main entlang ins historische Städtchen Baunach mit seiner imposanten Steinbrücke. Auf den letzten Kilometern kannst du dir überlegen, ob du ins kühle Nass der Breitengüßbacher Baggerseen eintauchen möchtest, bevor du deine Tour in Breitengüßbach beendest.Anreise: Nach Hallstadt bei Bamberg, wo deine Wanderung startet, fährst du ganz einfach mit der Regionalbahn.Abreise: Breitengüßbach ist genauso wie Baunach an die Regionalbahn angeschlossen. Von beiden Bahnhöfen kommst du also bequem zurück nach Bamberg.

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  • Mittelschwer
    05:00
    18,2 km
    3,6 km/h
    240 m
    360 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zwei ganz besondere Linden sind der Namensgeber für diese Tour, die dich von Gräfenberg am Walberla entlang bis nach Wiesenthau führt. Von Gräfenberg aus wanderst du über weite Wiesen sanft bergauf bis nach Kasberg, wo dich die erste Linde erwartet: Die Kasberger Linde wird mittlerweile von zahllosen Eisenstützen gehalten. Kein Wunder, schließlich ist sie rund 1.000 Jahre alt. Nun geht es sanft begab und schon bald kannst du in der Ferne den markanten Doppelgipfel des Ehrenbürgs sehen. Auf dieser Tour geht es ausnahmsweise nicht hinauf, stattdessen genießt du vom Wanderweg unterhalb des heiligen Bergs von Franken eine neue Perspektive. Kurz vor dem Ziel deiner Wanderung wartet dann noch die zweite Linde. Im Gasthaus Lindenkeller wächst eine prächtige Linde direkt aus dem Keller durchs Dach – das Gasthaus wurde tatsächlich um den Baum herum errichtet. Nach einer wohlverdienten Pause trittst du am nahegelegenen Bahnhof Wiesenthau die Heimreise an.Anreise: Ab Nürnberg bringt dich der Regionalzug R21 in rund 40 Minuten zum Startpunkt Gräfenberg.Abreise: Von Wiesenthau fährst du mit der R22 nach Forchheim und von hier aus mit der R21 weiter nach Nürnberg.Abkürzung: Wenn du magst, dann unterbrichst du deine Wanderung nach rund 12 Kilometern in Mittelehrenbach und fährst von hier mit der Buslinie 223 direkt zum Bahnhof Forchheim. Hier kannst du in die Linien R2 und S1 nach Nürnberg umsteigen.

    Mittelschwer
    04:30
    16,4 km
    3,6 km/h
    230 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Wanderung erlebst du die Neumarkter Bier-Vielfalt aus erster Hand. Doch nicht nur das: Wunderbare Ausblicke, historische Kirchen, mystische Wälder und geheimnisvolle Burgruinen säumen den Weg dieser rund 15 Kilometer langen Wanderung, auf der du über eine 367 Stufen lange Treppe hoch hinaus kommst!Los geht es am Hauptbahnhof von Neumarkt (Linien R5/S3), wo dich schon ein Hinweisschild auf die Neumarkter Bier-Vielfalt aufmerksam macht. Wenn du direkt dem Motto der Tour alle Ehre machen möchtest, kannst du das bei zünftigem Frühschoppen im Oberen Ganskeller tun. Dazu eine leckere Weißwurst und du bist bereit für den Rest der Wanderung.Beschwingt läufst du nun die Badstraße entlang zum Kloster St. Josef, wo schon das Neumarkter Lammsbräu auf dich wartet. Sehr zu empfehlen sind auch das Klosterwasser aus der Heilquelle „Kloster St. Josef Quelle“ und die her­vor­ra­genden Kaffeegetränke mit Frischmilch, bevor die Stufen zum Mariahilfberg erklommen werden – die alkoholfreie Variante ist hier ohnehin vielleicht keine schlechte Idee. 367 Stufen liegen nun vor dir! Links und rechts münden Wan­der­wege ein, unter anderem die Zeugenberg-Runde (ein prämierter Wan­der­weg mit dem Label „Leading quality trail – best of europe“). Kurz unterhalb der weithin sichtbaren Kirche eröffnet sich auf einer Aus­sichts­platt­form mit Pa­no­ra­ma­kar­te ein fantastischer Blick auf die Stadt und die vorgelagerten Zeugenberge, die wie Perlen um Neumarkt gereiht sind. Wirklich se­hens­wert ist auch die Kirche selbst.Ein Fußweg bringt dich weiter hoch zum Park­platz der Kirche, und wenig später erreichest du Höhenberg. Hier stößt der 4-Elemente-Weg zu deiner Route, er wird ein Stück weit dein Begleiter sein. Durst auf eine Halbe Bier? Das Hotel Schönblick (mit herrlicher Aussichtsterrasse) und – etwas weiter – das Landhotel Almrefugio bieten dir dazu Gelegenheit. Im Ort biegst du einmal rechts ab und gelangst auf einem kleinen Fußweg zur Bus­hal­te­stel­le.Nun wird es ruhig: Du erreichst einen urigen, vollkommen zugewachsenen alten Steinbruch, in dem seltene Vögel nisten. Der herrliche, buchenumstandene Waldweg windet sich am Hang des Albtraufs ent­lang und erreicht schließ­lich die Ortschaft Fuchsberg. Vorbei an ab­wechs­lungs­reicher Busch- und He­cken­land­schaft geht’s auf die vor dir thronende Burgruine Wolfstein zu, das Wahrzeichen Neumarkts, weithin sichtbar auf einem Bergsporn. Hier befindet sich wiederum eine Pa­no­ra­ma­kar­te – und du hast einen herrlichen Rundblick.Vorbei an sonnigen Trockenrasen, Wacholder und einzeln stehenden Schlehen machst du dich auf den Abstieg. Immer wieder bieten sich Gelegenheiten einzukehren. Ob im Berghotel Sammüller, im Brauerei-Gasthof Blomenhof oder am Ziel der Wanderung, in der Neumarkter Altstadt – überall warten regionale Spezialitäten auf dich, die du dir eigentlich nicht entgehen lassen darfst. Den Ausgangspunkt der Tour erreichst du ganz einfach per Bahn von Nürnberg aus (R5 oder S3). Wenn du das Landesgartenschaugelände in Neumarkt besuchen möchtest, beachte bitte, das dort keine Hunde erlaubt sind.

    Mittelschwer
    04:44
    17,4 km
    3,7 km/h
    240 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die 15 Kilometer dieser Wanderung von Burgebrach nach Bamberg sind zweigeteilt: Ohne größere Hö­hen­un­ter­schiede führt die erste Hälfte des Weges über offenes Gelände – mit freier Sicht auf das Bam­berger Umland. Im zweiten Abschnitt durch den Michelsberger Wald kannst du die Stille des Waldes genießen. Bereits un­ter­wegs warten zwei gemütliche Wirtshäuser mit eigener Brauerei und Bier­gar­ten auf dich, am Ende der Tour hast du in Bam­berg gar die Qual der Wahl…Ausgangspunkt der Wanderung ist der schöne Ort Burgebach (Linien R2/S1 und Buslinien 990, 991), dessen historischem Ortskern du noch einen kurzen Besuch abstattest, bevor dich der Kunigundenweg bis nach Bamberg bringt. Unterwegs überquerst du malerische Brücken, kommst an uralten Denkmälern vorbei, hältst an einer kleinen Kapelle kurz inne oder setzt dich am Waldesrand eine Weile lang auf eine einsame Bank. Gelegenheiten, vom Alltag auszuspannen, gibt es unterwegs zur Genüge. Aber nicht nur der Geist, auch der Körper kommt auf seine Kosten. Wie wäre es mit einer leckeren Brotzeit im Braueerei-Gasthof Kaiser oder mit typisch fränkischer Küche in der „Alten Mühle“? Solltest du dich für letztere entscheiden, haben wir noch einen Tipp für dich: Hier in der Gegend kannst du sehr gut Karpfen essen – allerdings nur in den Monaten mit einem „R“ im Namen, das ist hier Tradition. Vorbei an alten Kelleranlagen erreichst du bald den Michelsberger Wald. Hier geht es nochmal eine Weile bergauf. Oben hast du auf einer Lichtung eine tolle Aussicht auf die Nahe Altenburg. Noch ein Stück höher, vorbei am Sendemast und schon hast du es fast geschafft: Die Kirchturmspitzen von St. Michael schon in Sichtweite, geht es nach dem Wald­stück nur noch abwärts. In Bamberg lohnt es sich, noch ein Stück weiter bis zum historischen Stadtkern zu laufen. Und das nicht nur im Sommer: Bamberg ist bekannt für seinen schönen Weihnachtsmarkt und ein Abstecher zur Bam­berger Punsch Manufaktur lohnt sich, wenn es draußen kalt ist, ganz be­son­ders.Vom Bamberger Bahnhof aus bringt dich der R2 entspannt in Richtung Nürnberg. Wenn du zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Burgebrach fahren willst, kannst du die Buslinie 991 nehmen, oder an Sonn- und Feiertagen mit dem Steigerwald-Express (Linie 990) fahren.

    Mittelschwer
    04:12
    15,2 km
    3,6 km/h
    260 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Durch schattenspendende Wälder führt diese Wan­de­rung im Bam­berger Hinterland vom Baunachtal über die östlichen Haßberge-Ausläufer hinab ins Itztal, dann wieder hinauf auf die Höhenzüge des Kraiberges – Ausblicke hinüber nach Schloss Banz und Vierzehnheiligen inklusive. Vom 330 Meter hohen Aussichtspunkt „Kraiberg-Blick“ öffnet sich der Blick dann ins Maintal und hinüber nach Bam­berg. Mehrere Brauerei-Gasthöfe sorgen dafür, dass die durstigen Kehlen nicht trocken bleiben.Gleich am Ausgangspunkt der Tour, am Bahnhof in Reckendorf (Linie R26), kannst du einen ersten Einkehrschwung in die beiden Brauereien vor Ort unternehmen, um dich vor der Wanderung nochmal zu erfrischen. Dann startest du deine Tour in den Naturpark Haßberge. Vorbei am Waldrand mit Aussichtsbank folgst du einem breiten Forstweg und wanderst durch den schattigen Wald auf den 360 Meter hohen Greinberg hinauf. Eine spannende Pausenmöglichkeit stellt die alte Wallanlage dar, die vom fünften bis elften Jahrhundert als Grenz- oder Schutzwall gegen die Einfälle der Slawen gedient haben könnte und an der es sich lohnt, kurz innezuhalten.Weiter geht es, steil bergab, in Richtung Freudeneck. Unterwegs genießt du weite Ausblicke auf die östlichen Mainhänge bei Zapfendorf und die Höhenzüge der Frän­kischen Schweiz, während du dich schonmal auf den nächsten Stopp im Brauerei-Gasthof Fischer in Freudeneck freuen kannst. Ob du hier einkehrst oder nicht – es wird feucht (fröhlich), wenn du nun dem Pfad entlang des Itz-Ufers folgst, der bei Hochwasser schonmal unter Wasser stehen kann - dann weichst du besser auf den gepflasterten Weg parallel dazu aus. Nach diesem spritzigen Intermezzo hat dich bald die Zivilisation zurück und du kannst wählen, ob du im Brauereigasthof Endres einkehrst, dir lieber eine ruhige Bank suchst und die tolle Fernsicht zum Staffelberg und bis zum Kloster Banz genießt oder bis zum Ziel in Baunach durchhältst, wo das gemütliche Städtchen rund um den Markt­platz einiges zu bieten hat.Die Rückfahrt erledigt ganz entspannt die Bahn für dich. Vom Bahnhof Baunach gibt es zum Beispiel gute Verbindungen in Richtung Nürnberg (R26/R2).

    Schwer
    05:04
    17,9 km
    3,5 km/h
    340 m
    340 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Fünf-Seidla-Steig ist der Brauereiwan­der­weg in der südlichen Frän­kischen Schweiz. Er führt dich auf land­schaft­lich reizvollen Wegen und Pfaden zu den fünf Pri­vat­brau­e­reien in den Ge­mein­den Gräfenberg und Weißenohe. Markiert nach den Qualitätsrichtlinien des Deutschen Wanderverbandes erfreut dich der Fünf-Seidla-Steig mit allem, was Franken für Biergenießer und Wanderer zu bieten hat: Wunderbare Wald- und Wiesenlandschaft im Jura, herzhaften Biergenuss und frän­kische Gaumenfreuden. Zehn Kilometer warten darauf, von dir auf dem Fünf-Seidla-Steig ab Weißenohe entdeckt zu werden und das ganz gemütlich mit Einkehr in den fünf Brauereigasthöfen.Alternativ kannst du auch eine Rundtour wandern, so wie wir es dir in dieser Tour vorschlagen. Wenn du noch Wanderlust verspürst, machst du in Thuisbrunn einfach nur eine kurze Pause und folgst danach unserer Route, die dich zurück nach Weißenohe bringt. Vom Bahnhof in Weißenohe hast du an den Wo­chen­en­den im Stun­den­takt Anschluss nach Nürnberg (R21). Von Mai bis November verkehrt sams­tags und an Sonn- und Fei­er­tagen zu­sätz­lich der Trubachtal-Express 229 sowie ganzjährig unter der Woche die Linie 226.Mit einer Stempelkarte, die du in den einzelnen Brauereien bekommst, kannst du am Ende der Wan­de­rung den Fünf-Seidla-Steig-Krug vergünstigt erwerben und dir ein tolles Andenken mit nach Hause nehmen.

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Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    116 km
  • Zeit
    31:49 Std
  • Höhenmeter
    1 730 m

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