12 Tage pure Tiroler Alpenidylle – Ötztaler Urweg

Wander-Collection von Vakantie in Oostenrijk

Facettenreiche Landschaften begleiten dich auf der Rundwanderung Ötztaler Urweg, von saftig grünen Wiesen entlang der Ötztaler Ache bis zu aussichtsreichen Gipfeln auf über 3.000 Meter Höhe. Ganz nahe erscheinen dort so berühmte Berge wie die Wildspitze. Auf zwölf Etappen erkundest du die Natur und Kultur des malerischen Ötztals und der umliegenden Bergwelt – traditionelle Dörfer, tosende Wasserfälle und urige Almhütten erwarten dich.

In einer 180 Kilometer langen Schleife wanderst du vom Ort Ötztal-Bahnhof und dem dortigen Erlebnispark Area 47 die Ötztaler Ache entlang. In einem stetigen Bergauf und Bergab lernst du die herrliche Landschaft im Schritttempo kennen und lieben. Am Weg liegen Highlights wie der mächtige Stuibenfall, der größte Wasserfall Tirols. Bei Längenfeld überquerst du eine Hängebrücke, die auf einer Höhe von 200 Metern eine Schlucht überspannt und dir einzigartige Ausblicke ermöglicht. Entspannen und stärken kannst du dich in den zahlreichen Almhütten und Jausenstationen, die Köstlichkeiten wie Apfelstrudel und Kaiserschmarrn anbieten. Auch die Abkühlung kommt auf dem Ötztaler Urweg nicht zu kurz: Schimmernde Seen wie der beliebte Piburger See oder der verträumte Winkelbergsee laden dich zu einer Pause am Ufer ein.

Für die Begehung des Ötztaler Urwegs solltest du Trittsicherheit und eine gute Ausdauer mitbringen, für die Etappen 6 und 7 ist sogar alpine Erfahrung nötig. Die Etappen unterscheiden sich in ihrer Länge und Schwierigkeit und können auch einzeln begangen werden. In den Start- und Zielorten gibt es genügend Parkplätze und viele der Dörfer sind mit dem Linienbus verbunden. Dank der Seilbahnen und Wanderbusse kannst du Abschnitte auch abkürzen und mit der Ötztal Premium Card kannst du diese sogar kostenlos nutzen. Egal, welcher Wander-Typ du bist – Der Ötztaler Urweg bietet dir genau das Erlebnis, das zu dir passt.

Mehr Infos zu den Vorteilen der Ötztal Premium Card findest du unter: oetztal.com/de/sommer/oetztal-premium-card

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    03:07
    10,2 km
    3,3 km/h
    360 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.



    Der Ötztaler Urweg startet am Bahnhofsplatz im Ort Ötztal-Bahnhof am Beginn des Ötztals. Durch den Wald geht es ans Ufer der Ötztaler Ache und dort kommst du am Outdoor-Hotspot „Area 47“ vorbei. Entlang des klaren Flusses wanderst du bis nach Brunau und weiter nach Ambach. Dort beginnt der teils fordernde Aufstieg oberhalb der felsigen Auerklamm, die als Canyoning-Paradies gilt.

    Am Weg liegen unterschiedliche Aussichtspunkte, von denen du beeindruckende Blicke ins Ötztal und die Schlucht genießt. Der Ötztaler Urweg führt dich durch idyllische Dörfer und ruhigen Wald bis nach Oetz, deinem heutigen Ziel. Dort kannst du die Pfarrkirche Hl. Georg besichtigen, die auf einem markanten Felsplateau steht.

    Schwer
    05:50
    17,2 km
    2,9 km/h
    1 050 m
    290 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vom Ort Oetz ausgehend wanderst du auf einem traumhaften Höhenweg durch den Wald. Du kommst am Aussichtspunkt Ebele vorbei und von dort führt dich die Route nach Habichen hinunter. Nachdem du die Ötztaler Ache überquert hast, gelangst du zum türkisblauen Habicher See. Im glasklaren Wasser kannst du dich erfrischen oder einfach eine Pause am Ufer einlegen. Im Tal der Ötztaler Ache geht es entspannt durch die schöne Landschaft.

    Der Wienersteig bringt dich auf eine bewaldete Anhöhe hinauf mit herrlichem Blick auf das Talbecken. Das gemütliche Waldcafé Stuböbele ist der perfekte Platz für eine Pause mit Kaffee und Kuchen. Gestärkt erreichst du bald das absolute Highlight dieser Etappe: Der mächtige Stuibenfall ist der größte Wasserfall Tirols. Im Zickzack steigst du die Stahlstiegen hinauf und kannst dich auf wunderbare Ausblicke auf die tosenden Wassermassen freuen. Anschließend folgst du dem Weg entlang des Harlachbaches bis ins Wanderdorf Niederthai, deinem Etappenziel.

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  • Schwer
    05:10
    13,9 km
    2,7 km/h
    490 m
    860 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die dritte Etappe startet in Niederthai und führt dich Richtung Süden zur urigen Jausenstation Wiesle. Nach einer kurzen Pause auf der schönen Sonnenterrasse wanderst du bergauf durch herrlichen Wald. Über die unbewirtschaftete Hemrach Alm geht es hinunter an das Ufer der Ötztaler Ache. Ein weiteres Mal folgst du dem Lauf des Flusses und kannst kurz vor Längenfeld einen Abstecher zur malerisch gelegenen Pestkapelle machen. Nachdem du die schöne Aussicht von der Kapelle aus genossen hast, wanderst du ins Zentrum von Längenfeld, wo du dein heutiges Ziel erreichst.

    Schwer
    06:29
    18,5 km
    2,9 km/h
    930 m
    770 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Gleich zu Beginn der vierten Etappe geht es von Längenfeld steil zur Brandalm hinauf. Bei dem idyllischen Bergbauernhof kannst du dir ein zweites Frühstück gönnen und die zahmen Tiere im Gehege beobachten. Von der Brandalm führt dich der Urweg durch ein dichtes Waldstück zur beeindruckenden Hängebrücke, die in einer Höhe von 200 Metern eine Schlucht überspannt und von der du ein unglaubliches Panorama auf das gesamte Längenfelder Talbecken genießt.

    Nach dieser Mutprobe wanderst du in den Ortsteil Burgstein, der auf einem schönen Sonnenbalkon liegt. Durch die malerische Bergidylle geht es teils steil durch den Wald, bevor du zurück ins Tal gelangst. Dem Lauf der Ötztaler Ache folgend, marschierst du immer weiter Richtung Süden und erreichst den bekannten Ort Sölden. Dort findest du eine große Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten.

    Mittelschwer
    04:26
    14,2 km
    3,2 km/h
    690 m
    130 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Sölden wanderst du parallel zur Ötztaler Ache auf einer aussichtsreichen Anhöhe Richtung Süden. Bei Zwieselstein biegst du links ab und folgst der Gurgler Ache, die dich zum Timmelsbach Wasserfall bringt. Über mehrere Felsstufen stürzen die Wassermassen in die Tiefe. Das gemütliche Sahnestüberl lädt anschließend zu einer Rast mit Tiroler Schmankerln ein. Auf idyllischen Wegen und über kleine Brücken geht es an der Gurgler Ache entlang bis zum Pillersee. An dem schimmernden Bergsee findest du Ruhe und Natur pur. Du wanderst unter der Hochgurglbahn hindurch und erreichst bald dein heutiges Ziel in Obergurgl.

    Schwer
    07:47
    15,0 km
    1,9 km/h
    1 240 m
    1 260 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Für diese Etappe solltest du eine gute Ausdauer und alpine Erfahrung mitbringen, denn du bewältigst 1.200 Höhenmeter. Am Ortsrand von Obergurgl querst du die plätschernde Gurgler Ache und beginnst dann mit dem fordernden, aber aussichtsreichen Aufstieg zum Ramoljoch. Du wanderst über saftige Grashänge, die von kleinen Gletscherbächen durchzogen werden. Mit herrlichen Ausblicken ins Tal geht es stets bergauf bis zum Ramolhaus. Auf über 3.000 Meter Höhe kannst du dich auf eine wohlverdiente Pause und Tiroler Spezialitäten freuen.

    Im Anschluss führt dich der Ötztaler Urweg über Schotter und Felsen hinauf zum höchsten Punkt des Tages am Ramoljoch. Von dort kannst du den darunterliegenden Gletscher des Spiegelferners erkennen. In unzähligen Kehren wanderst du bergab und es kann sein, dass du dabei sogar Schneefelder querst. Von einem herrlichen Panoramablick in das Niedertal, auf den Similaun und die Wildspitze begleitet, erreichst du das idyllische Bergsteigerdorf Vent.

    Schwer
    06:43
    15,5 km
    2,3 km/h
    910 m
    870 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auch Etappe 7 fordert wieder eine gute Kondition und Trittsicherheit von dir, belohnt dich aber mit traumhaften Berglandschaften. Von Vent wanderst du über bunte Almwiesen zum Ötztaler Höhenweg hinauf. Du querst kristallklare Bäche und kommst an rauschenden Wasserfällen vorbei. Über die Hänge von Weißkar und Mutboden geht es weiter bergauf und dabei genießt du eine grandiose Aussicht auf das Talbecken, das von mächtigen Gipfeln umringt wird.

    An der Talstation der Tiefenbachbahn auf 2.800 Metern hast du den höchsten Punkt dieser Etappe erreicht. Dort befindet sich auch der türkise Petznersee. Du verlässt das teils steinige, hochalpine Gelände und wanderst auf dem Panoramaweg hinunter bis nach Gaislach zum Etappenziel, der Gaislachalm. Dort kannst du den Tag auf der Sonnenterrasse ausklingen lassen.

    Mittelschwer
    04:54
    13,9 km
    2,8 km/h
    500 m
    970 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ausgeruht geht es von der Gaislachalm über malerische Almwiesen und an urigen Hütten vorbei leicht bergauf. Du wanderst entlang der Hänge, die im Winter als Skipiste genutzt werden. Der Weg führt dich unter der Gaislachkoglbahn hindurch und anschließend querst du die Ötztaler Gletscherstraße. Dort lädt das gemütliche Gasthaus Hühnersteign zu einer Pause ein oder du gehst ein kurzes Stück weiter zur Almhütte Gampe Thaya.

    Anschließend verläuft der Ötztaler Urweg durch einen herrlichen Zirbenwald. Über idyllische Bergwiesen mit urigen Bauernhütten marschierst du weiter und erreichst nach knapp zehn Kilometern die Edelweißhütte und die Leiterbergalm, wo du dich mit Apfelstrudel stärken kannst. Auf gut begehbaren Wegen wanderst du hinunter nach Granstein, deinem heutigen Etappenziel.

    Schwer
    04:59
    15,4 km
    3,1 km/h
    380 m
    680 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Von Granstein wanderst du nach Hochwald und an der dortigen Jausenstation vorbei hinunter ins Tal der Ötztaler Ache. Auf dem Gehweg parallel zur Straße geht es talauswärts bis nach Huben. In dem kleinen Ort kannst du eine Pause einlegen und anschließend führt dich die Route über saftige Wiesen bis zum Ötztaler Funpark. Von dort steigst du den Duringweg hinauf und machst einige Höhenmeter gut.

    Hoch über dem malerischen Ötztal marschierst du zur bekannten Teufelskanzel, einem beeindruckenden Aussichtspunkt. Du genießt das weite Panorama und die wunderbar würzige Waldluft. Von der Teufelskanzel verläuft der Weg weiter zur Pestkappelle und hinunter nach Längenfeld, das du bereits von Etappe 3 und 4 kennst.

    Mittelschwer
    04:44
    14,6 km
    3,1 km/h
    510 m
    640 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Etappe 10 startet wie Etappe 4 in Längenfeld und auf den ersten Kilometern wirst du von der rauschenden Ötztaler Ache begleitet. In Lehn kannst du einen Abstecher zum interessanten Ötztaler Heimatmuseum und zum mächtigen Lehner-Wasserfall machen. Der Weg führt dich zum verträumten Winkelbergsee, dessen Ufer zu einer Rast einladen.

    Durch stillen Wald wanderst du zur traditionellen Wurzbergalm hinauf und auf der schönen Terrasse kannst du dir Tiroler Köstlichkeiten schmecken lassen. Über die Siedlung Köfels geht es in Serpentinen ins Tal hinunter. Bevor du dein Etappenziel in Umhausen erreichst, lohnt ein Abstecher zum Ötzi-Dorf, wo du einen Badesee, ein Restaurant und einen Tierpark vorfindest.

    Mittelschwer
    04:44
    15,0 km
    3,2 km/h
    420 m
    620 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Von Umhausen geht es zurück ans Ufer der Ötztaler Ache, die dir auch heute den Weg weist. Abwechselnd wanderst du durch duftenden Wald und über tiefgrüne Wiesen. Beim Ort Östen steigt der Ötztaler Urweg steil an und bringt dich über eine Bergkuppe nach Tumpen. Dort kannst du zum beeindruckenden Wasserfall wandern und von der Holzplattform genießt du einen schönen Ausblick auf den Ort.

    Am verträumten Habicher Seebach entlang spazierst du zum schimmernden Piburger See. Das Seebad lädt zu einer Pause inklusive Abkühlung im klaren Wasser ein. Vom Ufer des Sees steigst du zum Aussichtspunkt Seejöchl hinauf und kannst dich auf ein grandioses Panorama freuen. Durch die herrliche Natur des Ötztals wanderst du weiter nach Sautens, deinem Etappenziel.

    Mittelschwer
    04:36
    16,7 km
    3,6 km/h
    220 m
    350 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die letzte Etappe des Ötztaler Urweges bringt dich zum Ausgangspunkt in Ötztal-Bahnhof zurück. Du verlässt Sautens und trittst schon bald in den Wald ein. Vorbei an der Kreuzkapelle geht es durch den Sautener Forchet, einen verträumten Föhrenwald. Die Route schlängelt sich durch das dichte Grün und bringt dich zum beeindruckenden Aussichtspunkt Tschirgantblick. Über den Baumwipfeln reicht die Sicht bis zum mächtigen Gipfel des Tschirgant.

    Nachdem du die Tiroler Bundesstraße gequert hast, folgst du den Schienen der Arlbergbahn ans Ufer des Inns. Über eine aussichtsreiche Brücke gelangst du an das andere Ufer des grünen Flusses und wanderst den schönen Weg entlang. In Magerbach überquerst du den Inn ein weiteres Mal und durch den idyllischen Haiminger Forchet geht es zurück nach Ötztal-Bahnhof. Mit zahlreichen traumhaften Eindrücken im Gepäck kannst du von dort die Heimreise antreten.

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Collection Statistik

  • Touren
    12
  • Distanz
    180 km
  • Zeit
    63:31 Std
  • Höhenmeter
    7 700 m

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