Wanderspaß zwischen Burgen und Natur – Belgische Ardennen

Wander-Collection von Belgien Wallonie

Emsige Zwerge, gigantische Riesen, das Bett des Teufels – die belgischen Ardennen sind gespickt von fabelhaften Wesen und sagenumwobenen Orten. Herrliche Wege durch farbenfrohe Wälder, wildromantisch schlängelnde Flussläufe und mystische Felsformationen entführen dich tief in die Natur und lassen deiner Fantasie freien Lauf. Auf zwölf der schönsten Rundwanderungen, die wir hier für dich zusammengestellt haben, entdeckst du mittelalterliche Schlösser, idyllische Flusstäler und entlegene Städtchen im Herzen der Ardennen.

Freue dich im Norden auf endlos erscheinende Prärielandschaften und Moorgebiete des Hohen Venns, die du auf langen Holzstegen durchquerst. Entdecke ganz in der Nähe rauschende Wildbäche wie den herrlich klingenden Ninglinspo und Monolithen, um die sich zahlreiche Sagen ranken. Folge im Süden den sanften Windungen der Semois, die in schönsten Blau- und Grüntönen leuchtet und durch ihren Lauf romantische Täler erschaffen hat. Märchenhafte Wälder, ratternde Dampflokomotiven und Kalksteinlabyrinthe erwarten dich im Westen der belgischen Ardennen.

Bist du geschichtlich interessiert, kommst du bei den teilweise perfekt erhaltenen Burgen und majestätischen Schlössern auf deine Kosten. Im weltberühmten Bücherdorf Redu kannst du in über 20 Antiquariaten nach Herzenslust stöbern.

Auf einigen Touren wanderst du Teilstücke der Fernwanderwege La Transardennaise, GR 56 und des Jakobsweges. Vielleicht bekommst du auf deinen Wanderungen Lust auf einen dieser abwechslungsreichen Weitwanderwege in den belgischen Ardennen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:25
    12,6 km
    3,7 km/h
    170 m
    170 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Über malerische Holzstege erkundest du auf dieser Wanderung das Pflanzenmeer des Hohen Vens und überblickst vom höchsten Punkt Belgiens die einzigartige Prärielandschaft.Deine Tour startet am „Signal de Botrange“, einem 24 Meter hohen Turm mit fantastischem Ausblick über das Venn. Von dort folgst du breiten Holzstegen in die Weiten des endlos erscheinenden Hohen Venns – einem Moorgebiet mit vielfältiger Vegetation. Über einen Teil des ostbelgischen Fernwanderweges GR 56 gelangst du ins wallonische Venn, das an schottische Torflandschaften erinnert. Schmale Pfade bringen dich entlang lichter Kiefernwälder zurück zum Ausgangspunkt dieser schönen Wanderung.

  • Mittelschwer
    03:51
    11,4 km
    3,0 km/h
    230 m
    240 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Wanderung folgst du dem sich immer wieder windenden Flusslauf der Hoëgne, der sich von einem kleinen Rinnsal zu einem wildromantisch rauschenden Fluss entwickelt.Du startest an der schönen Promenade de la Hoëgne und bist schon mitten in der Natur angekommen. Die Hoëgne schlängelt sich hier durch felsengesäumte Ufer und fließt immer wieder wasserfallartig durch das Gestein. An den kleinen Wasserfällen „Cascade Marie-Henriette“ sammelt sich der Fluss in Felsbecken mit glasklarem Wasser an. Von Wanderern errichtete Steinmännchen machen diesen Platz zu einem besonderes schönen Foto-Spot. Danach spazierst du über zahlreiche Holzstege auf dem „Chemin sur les ponts de Hoëgne“ durch einen der schönsten Abschnitte des Tals. Um dich herum plätschern Wasserfälle und sammeln sich immer wieder kleine Teiche an. Am Ponte Centenaire überquerst du die märchenhafte Jahrhundertbrücke und verlässt die Hoëgne. Der Weg führt dich nun tief in Waldgebiete hinein, die dich bis zum Ende deiner Rundtour begleiten. Zum Abschluss kannst du in das gemütliche Restaurant Le Chalet du Pont de Belleheid einkehren.

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  • Schwer
    04:32
    15,6 km
    3,4 km/h
    400 m
    410 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    In der Nähe des altertümlich anmutenden Dorfes Nonceveux hat sich der Fluss Amel tief in das Gestein gewaschen und ein enges Tal gezeichnet. Rauschende Wildbäche wie der Ninglinspo und Chefna warten darauf, von dir entdeckt zu werden.Schon auf deinen ersten Schritten wirst du vom Zauber des wilden Ninglinspo eingefangen. Immer wieder windet sich der Weg, um dem rauschenden Wildbach zu folgen. Kleine Wasserfälle und zahlreiche Holzbrücken machen die märchenhafte Atmosphäre perfekt. Der schmale Weg steigt nun langsam an und bringt dich zu mystischen Wasserbecken.Nachdem du das entlegene Dörfchen Villeau-Bois passiert hast, geht es nun über einen langgezogenen Abstieg entlang des Wildbaches Chefna durch dichte Wälder. Eine gemütliche Picknickhütte mit Kamin, Bänken und Tischen lädt zu einer ausgiebigen Pause ein. Auf deinem Weg durch das Örtchen Quarreux kannst du über das Atelierhaus des Künstlers Guy de Philippart de Foy staunen. Hier könnten auch die Hobbits aus „Herr der Ringe“ heimisch sein.Kurz vor deinem Ausgangpunkt folgst du einem urigen Waldpfad und dem Ufer der Amel mit ihren großartigen Quartzfelsen, die das Ufer säumen.

  • Mittelschwer
    04:50
    14,1 km
    2,9 km/h
    320 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser wunderschönen Wanderung, die dich tief ins Tal der Warche führt, genießt du einzigartige Ausblicke auf Wildbäche, steile Felsen und – als besonderen Höhepunkt – eine mittelalterliche Burg.Deine Tour startet im beschaulichen Xhoffraix. Große, perfekt geschnittene Hecken schützen den kleinen Ort vor den rauen Wetterbedingungen, während sich Wildbäche von der Hochebene dramatisch in die Tiefe stürzen. Sobald du Xhoffraix hinter dir gelassen hast, eröffnet sich vor dir die ganze Schönheit des Warche-Tals. Schwungvoll geht es einen steilen Weg hinauf, der dich in eine enge Schlucht und zum Fuße der Burg Reinhardstein bringt. Für einen perfekten Panoramablick auf die mittelalterliche Burg aus dem 14. Jahrhundert und das enge Tal wanderst du noch einige Höhenmeter mehr hinauf auf einen schmalen Kamm. Am Campingplatz du Moulin kannst du in das gemütliche Café „Au Moulin“ einkehren, das mit nicht weniger als 44 belgischen Biersorten lockt. Eine letzte verwurzelte Steigung bringt dich entlang des Bachs Coreu wieder dorthin zurück, wo deine Tageswanderung begann.

  • Mittelschwer
    04:28
    15,3 km
    3,4 km/h
    420 m
    420 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Des Teufels Bett und ein Tor ins Erdreich liegen mitten in den Belgischen Ardennen. Die legendenreiche Wanderung entführt dich in mystische Wälder und beschauliche Dörfer.Deine Tour beginnt in Wéris – einem der schönsten Dörfer der Wallonie. Breite Feldwege bringen dich zum sagenumwobenen Stein „Lit du Diable“, das Bett des Teufels. Der uralte Monolith erinnert in seiner Form an eine Liege und es ranken sich nicht wenige Sagen um ihn. Hier soll der Teufel höchstpersönlich geruht haben, bevor er über den höhergelegenen Monolithen „Pierre Haina“ ins Erdinnere verschwand. Während deiner Wanderung durch die naturbelassenen Ardennen ist es schwer vorstellbar, dass der Teufel in solch herrlicher Landschaft sein Unwesen trieb. Ein anspruchsvoller Weg führt dich ins entlegene Örtchen Mormont mit seiner herausragenden Steinkirche. Den buchstäblichen Höhepunkt der Tour erreichst du auf deinem Rückweg, wenn einige Serpentinen dich durch zahlreichen Wälder und Kämme zurück zum Startpunkt in Wéris bringen.

  • Schwer
    05:07
    15,6 km
    3,0 km/h
    240 m
    260 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Geheimnisvolle Natur und Einsamkeit in einem der wildesten Gebiete Belgiens erwartet dich auf dieser Wanderung entlang des idyllischen Stausees von Nisramont.Du startest deine abenteuerliche Wanderung an der Barrage de Nisramont – einer Staumauer, die den Fluss Ourthe seit über 60 Jahren aufstaut. Ein felsiger Pfad bringt dich ganz nach oben und verschafft dir schönste Aussichten über den sich schlängelnden Fluss mit seinen dicht bewaldeten Ufern. Hier, im Herzen der Ardennen, fließen die östliche und westliche Ourthe zum See „Le Lac de Nisramont“ zusammen. Nun geht es weiter steil nach oben und du kletterst von Fels zu Fels von den Ufern der östlichen zur westlichen Ourthe. Enge Serpentinen bringen dich zum Point Kwai auf 275 Meter Höhe. Über eine rustikale Holzbrücke überquerst du einen Zufluss der Ourthe. Der Uferweg entlang des Stausees bringt dich noch einmal ganz nah an den malerischen Fluss heran, bevor du deine Wanderung an der Staumauer beendest.

  • Mittelschwer
    04:26
    13,6 km
    3,1 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Leise plätschert die Lesse durch märchenhafte Wälder, während du ihrem Lauf auf einem Großteil dieser Tour durch die naturbelassenen Ardennen folgst. Im weltberühmten Bücherdorf Redu beginnst du deine Wanderung. Würde man alle Regale der über 20 Antiquariate des Dorfes aneinanderreihen, käme eine Wegstrecke von sechs Kilometern heraus. Deine heutige Wanderung ist ein wenig länger. Hast du Redu hinter dir gelassen, streifst du zunächst über Feldwege dem hübschen Ort Lesse entgegen. Hier beginnt oder endet der 78 Kilometer lange Fernwanderweg „Entre Lesse et Lomme“, dem du auf den nächsten Kilometern entlang der romantisch dahinfließenden Lesse folgst. Der Sage nach sollen Zwerge – wallonische Nutons – hier ein Zuhause gefunden haben und für das Wohl der Einwohner der Wallonie schuften. Zum Dank für die schwere Arbeit stellen die Einwohner der Region Lebensmittel vor die zahlreichen Felsen. Spazierst du durch die herrlichen Wälder an der Lesse entlang, solltest du also Ausschau nach den kleinen Wesen halten. Mit etwas Glück und Fantasie erspähst du eins von ihnen.

  • Schwer
    05:33
    19,6 km
    3,5 km/h
    430 m
    430 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Endlos erscheinende Märchenwälder und üppiges Grün prägen diese Tour durch das Tal der Masblette – eine Ode an die Wildnis.Im Norden von Saint-Hubert beginnt deine Tour in die abenteuerliche Landschaft der Ardennen. Nach nur wenigen Kilometern triffst du auf den Fernwanderweg La Transardennaise – ein abwechslungsreicher Weg, der dich über 160 Kilometer von La-Roche-en-Ardenne nach Bouillon bringt und dir dabei die schönsten Seite der Ardennen zeigt. Beim langen Abstieg zum Tal der Masblette begleitet dich stets das zauberhafte Geräusch eines kleinen Baches, der von den Felsen hinunterstürzt. Am Naturschutzgebiet Boulaie du Rouge Poncé steht eine Aussichtsplattform für dich bereit, um das Treiben der Waldtiere an einem kleinen Biotop zu beobachten. Bis zur Rückkehr an deinen Ausgangspunkt nimmt dich der Wald mit seinem mystischen Zauber in den Bann und lässt dich erst ganz am Ende in die Zivilisation zurückkehren.

  • Mittelschwer
    03:16
    13,7 km
    4,2 km/h
    410 m
    390 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Ardennen sind von ihren zauberhaften, sich durch die Landschaft windenden Flüsse geprägt. Mit der Semois lernst du einen weiteren dieser Flüsse kennen, der eine malerische Kulisse rund um Bouillon erschaffen hat.Deine Tour startet an der Bellevue de Botassart schon mit einem waschechten Highlight. Der Panoramablick ist eine großartige Vorschau auf die wahrlich fabelhafte Landschaft, die du auf den nächsten Kilometern erleben wirst. Unter dir liegt das von der Semois gemächlich umflossene „Grab des Riesen“ – Le Tombeau du Géant. Der Weg führt dich nun an den Fuß dieser natürlichen Erhebung und ganz nah an das Ufer der Semois heran. Bei sonnigem Wetter kannst du lange Algenfäden, die die Semois durchziehen, in allen erdenklichen Blau- und Grüntönen leuchten sehen. Wie in einer Spindel windest du dich hinauf zu einem Kamm, der über die Stadt Bouillon ragt. Um die Aussicht auf die Semois-Schleife um Bouillon noch besser genießen zu können, kannst du auf den Aussichtsturm hier oben klettern. Ein fast alpiner Pfad bringt dich wieder hinunter zur Semois. Kurz vor Rückkehr zu deinem Ausgangspunkt biegst du noch einmal in den Wald ab und folgst dem Bachlauf des Grand Ruisseau und passierst das kleine Örtchen Botassart.

  • Schwer
    03:20
    11,2 km
    3,4 km/h
    240 m
    300 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Natur pur erwartet dich auf dieser Tour entlang der Windungen der Semois und durch schroffe, moosbewachsene Felsen. Ein idealer Ort für Wildtierbegegnungen fernab der Zivilisation.Der romantische Ort Rochehaut ist der Ausgangspunkt deiner Tour. Kaum hast du die typischen steinverzierten Häuser hinter dir gelassen, geht es hinab zu den Ufern der Semois. Das herrlich klare Wasser plätschert idyllisch neben dir her, während du über weite Strecken ihrem Flusslauf folgst. Nach einem kurzen Anstieg findest du dich im beschaulichen Ort Poupehan wieder. Gegenüber der Steinkirche gibt es ein winziges Restaurant, das zur Einkehr einlädt. Frisch gestärkt tauchst du wieder in das Waldgebiet ein – diesmal einige Höhenmeter über der Semois. Mit ein wenig Glück entdeckst du Spuren von Hirschen, Wildkatzen oder Füchsen, die in der Gegend heimisch sind. Bevor du deine Tour beendest, gehst du noch ein paar Schritte weiter entlang der Straße von Rochehaut. Hier bietet sich dir zum Abschluss der wunderschönen Wanderung ein fantastischer Ausblick auf die Semois-Schleife rund um das ins Waldgebiet eingebettete Dörfchen Frahan.

  • Mittelschwer
    04:15
    19,2 km
    4,5 km/h
    350 m
    360 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Wallonie ist berühmt für majestätische Schlösser und altertümliche Dörfer. Auf dieser Tour wanderst du durch das Tal der Lesse und einige der schönsten Orte, die nur von einem wahrhaftig märchenhaften Schloss übertroffen werden.Startpunkt deiner Wanderung ist eines der schönsten Dörfer der Wallonie: Celles. Über breite Feldwege wanderst du durch herrlich entlegene Dörfer, die teilweise nur aus wenigen Steinhäusern bestehen. Am Bahnhof Gendron-Celles tauchst du ins Waldgebiet ein und folgst dem Lauf der Lesse, die sich in weiten Bögen tief in die Schiefer- und Kalksteinplatten der Ardennen gewaschen hat. Schon bald kannst du eine einzigartige Felsformation bewundern: die „Aiguilles de Chaleux”. Nachdem du die rauschende Lesse überquert hast, geht es bergauf und bei schöner Aussicht ins Tal zum Märchenschloss Vêves. Das Schloss steht für Besucher offen und kann besichtigt werden. Von Vêves aus ist es jetzt nur noch eine kurze Strecke bis zum Ausgangspunkt der Wanderung.

  • Schwer
    05:12
    15,6 km
    3,0 km/h
    270 m
    270 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Bei Nismes, im westlichen Teil der Ardennen, wartet eine landschaftliche Besonderheit darauf, von dir entdeckt zu werden – ein Kalksteinplateau, das mit mediterranem Flair und eindrucksvoll geformten Schluchten verzaubert. Mit etwas Glück kannst du sogar eine ratternde Dampf-Eisenbahn beoachten.Los geht's im mittelalterlich anmutenden Nismes im Süden Belgiens. Nachdem dich eine wenig befahrene Landstraße aus dem Ort hinaus geführt hat, bist du schon mitten im Nationalpark Dourbes angekommen. Die Landschaft erinnert hier an mediterranes Heideland. Die Route führt dich nun ins Tal des Viroin. Das Wasser des Flusses ist glasklar. Für einen herrlichen Blick auf die hoch über dem Tal thronende Schlossruines Dourdes wechselst du kurz die Uferseite. Vom Fluss aus geht es hoch zum Aussichtspunkt La Roche aux Faucons. Bist du zur richtigen Zeit hier, kannst du die Dampflokomotive malerisch durchs Tal fahren sehen. Kurz vor Nismes findest du dich im Felsenlabyrinth Fondry des Chiens wieder. Nachdem du hier die spannenden Formationen, Höhlen und schmalen Schluchten erkundet hast, geht es zurück zum Startpunkt.

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Collection Statistik

  • Touren
    12
  • Distanz
    178 km
  • Zeit
    52:15 Std
  • Höhenmeter
    3 690 m

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