Tourismus und Marketing GmbH Ochsenkopf/Cube

Wasser, Felsen, Trails – Mit dem Mountainbike durchs Fichtelgebirge

Mountainbike-Collection von Martin Donat

Schon ein Blick auf die Karte verrät: Das Fichtelgebirge ist voll von Trails, die es zu entdecken lohnt. Unter Bikerinnen und Bikern ist das Mittelgebirge im Norden Bayerns vor allem durch seinen Bikepark am Ochsenkopf bekannt, der mit mehreren Downhillstrecken, einer Seilbahn und einem gut ausgestatteten Bikeshop an der Talstation ein beliebtes Wochenendziel ist. Doch das Fichtelgebirge hat noch viel mehr zu bieten. In dieser Collection habe ich eine ganze Menge herrlicher Trails zu einer großen Runde zusammengefasst, die dich in sieben Etappen durch Oberfranken und die Oberpfalz führt und natürlich auch einen Stopp im Bikepark einlegt.

Auf dieser großen Rundfahrt über den Trans-Fichtel-Trail lernst du das gesamte Fichtelgebirge und den Steinwald mit allen aussichtsreichen Gipfeln und vielen gemütlichen Ortschaften kennen. Es erwarten dich viele Trails und viele Höhenmeter – wo es weite Ausblicke gibt, sind die steilen Anstiege meist nicht weit. Aber du wirst reich belohnt: Die wunderschöne Landschaft, die gemütlichen Orte, die idyllischen Talsperren und malerischen Flußläufe und nicht zuletzt die Gastfreundschaft der Menschen hier werden dir lange in Erinnerung bleiben. Eine landschaftliche Besonderheit des Fichtelgebirges sind die vielen Felsformationen, von denen aus sich eine herrliche Aussicht ins weite Land eröffnet. Wusstest du, dass die imposanten Granitblöcke Johann Wolfgang von Goethe so sehr beeindruckten, dass er gleich drei Reisen ins Fichtelgebirge unternahm? Bei der Planung habe ich mich übrigens an den Tourenvorschlägen des Marktredwitzer Locals Andreas Köppel (aka. „Mountain Bike Man) orientiert, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, seine schöne Heimat auch anderen Bikern zugänglich zu machen.

Wenn du den Trans-Fichtel-Trail, so wie ich es hier vorschlage, in sieben Etappen fahren möchtest, dann endet jede Etappe in einem Ort mit Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Die Etappen sind relativ kurz gehalten, aufgrund der Höhenmeter dennoch fordernd. Verteilt auf einen ganzen Tag sind sie aber auch für Gelegenheitsbiker/Innen machbar. Gut trainierte FahrerInnen können den Trans Fichtel Trail durchaus auch in weniger Etappen schaffen. Trotzdem: Fast 300 Kilometer und mehr als 6.000 Höhenmeter solltest du nicht unterschätzen.

Am besten nimmst du dir genug Zeit und planst auch noch ein paar Aktivitäten ohne Bike ein. Denn das Fichtelgebirge ist nicht nur schön, sondern voll von kulturellen Highlights, Tradition und Brauchtum. So kannst du hier eine Menge über die Geschichte des Bergbaus und über die Porzellanherstellung lernen. Und du kannst sogar total nachhaltig anreisen, wenn du keine Lust aufs Auto hast: Der Hauptbahnhof in Marktredwitz ist mit schnellen Verbindungen zum Beispiel nach Nürnberg bestens ans Netz der Bahn angebunden.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    03:57
    40,9 km
    10,3 km/h
    920 m
    880 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Die Fahrt durchs Fichtelgebirge beginnt in Marktredwitz, einer der größeren Orte im Fichtelgebirge. Das ist einfach praktisch, denn Marktredwitz ist bestens erreichbar, bietet viele Unterkünfte und jede Menge Gastronomie, sodass du dich hier vor der großen Tour nochmal stärken und ausruhen kannst. Dann kann das Abenteuer beginnen. Anfangs noch ganz gemächlich, führt die Route dich nach Alexandersbad mit seinem historischen Badehaus, wo du deine Trinkflasche mit frischem Heilwasser auffüllen kannst. Danach zieht die Streckenführung langsam an, was bedeutet: mehr Anstiege, aber auch mehr Trails. Perfekt, um für die kommenden Tage in Stimmung zu kommen. Schon bald passierst du die ersten Felsen, die so typisch für das Fichtelgebirge sind. Bei bester Aussicht kannst du dich schon auf den nächsten Trail freuen.Highlight der Etappe ist die Kösseine, ein Bergmassiv im Fichtelgebirge, dessen gleichnamiger Gipfel dich auf 939 Meter Höhe willkommen heißt. Wenn du Kraft sparen möchtest, kannst du den Abstecher zum Gipfel weglassen. Dann verpasst du aber eine grandiose Aussicht und eine gemütliche Pause im Kösseinehaus. Danach geht es fast nur noch bergab bis zum Ziel am Maschermühlehof. Hier befindet sich eine Ferienwohnung, die du rechtzeitig vor deiner Tour durchs Fichtelgebirge buchen solltest (maschermuehlehof.de), wenn du hier übernachten willst. Alternativ gibt es in Waldersdorf Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten.

  • Mittelschwer
    03:48
    39,7 km
    10,5 km/h
    890 m
    980 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Knapp 900 Höhenmeter auf rund 40 Kilometern – auch auf der zweiten Etappe des Trans Fichtel Trails warten ein paar knackige Anstiege, aber auch viele flowige Trails auf dich. Dazu gibt’s beeindruckende Felsformationen, fantastische Aussichtspunkte, eine interessante Burgruine und gemütliche Einkehrmöglichkeiten.Heute geht es direkt zur Sache. Ohne langes Warmfahren wartet der 820 Meter hohe Plößberg darauf, von dir bezwungen zu werden. Im Gegensatz zum im Fichtelgebirge sehr häufig vorkommenden Granit, ist der Plößberg ein durch Vulkanismus entstandener Basaltkegel. Wenn du genau hinschaust, kannst du hier und da das verwitterte Basaltgestein erkennen, das eher wie ein großer Steinhaufen aussieht und sich deutlich von den beeindruckenden Granitfelsen unterscheidet. Wenig später hast du auf dem Hackelstein den direkten Vergleich. Vom Trail aus kannst du einen kleinen Abstecher auf den steilen Treppenpfad des markanten Felsbrockens unternehmen.Auf etwa halber Strecke befindet sich der Höhepunkt der Tour: der 946 Meter hohe Oberpfalzturm. Hier kannst du bei gutem Wetter bis zum bayerischen Wald sehen – der ideale Ort für eine Pause. Falls du keinen Proviant dabei hast, lädt wenig später das Waldhaus zur Einkehr, sofern du am Wochenende unterwegs bist. Unter der Woche rollst du einfach weiter bis ins Fichtelnaabtal, wo die Gaststätte zum Reiserbesen auf dich wartet.Das Ziel der Etappe liegt im kleinen Ort Kulmain am nord­westlichen Rand der Oberpfalz. Hier gibt es einige Gastgeber, die dir Essen und eine Unterkunft anbieten. Ansonsten gibt es hier nicht viel, außer eine wunderschöne Landschaft und herrliche Ruhe.

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  • Schwer
    04:18
    42,6 km
    9,9 km/h
    1 010 m
    820 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Auf der dritten Etappe des Trans Fichtel Trails geht es hoch hinaus. Nicht nur, dass du heute den zweithöchsten Berg des Fichtelgebirges erklimmst – Ziel der Tour ist Fichtelberg, der höchste besiedelte Ort im Naturpark Fichtelgebirge. Und wenn du Lust hast, kannst du auf dem höchstgelegenen Campingplatz Nordbayerns dein Lager aufschlagen. Aber der Reihe nach…Du startest im beschaulichen Ort Kulmain, von wo es zunächst mal bergauf, mal bergab, aber insgesamt relativ entspannt losgeht. Über ruhige Straßen und (Schotter-)Wege erreichst du die Fichtelnaab, der du ein kleines Stück folgst. So langsam kannst du dir den Rhythmus des Tages einprägen: schöner Trail – idyllisches Gewässer – herrliche Aussicht. Denn du kommst an mehreren Seen und Bademöglichkeiten vorbei, passierst mehrere Felsformationen mit schönen Aussichtspunkten und das alles ist über schöne Trails miteinander verbunden.Am Fichtelsee lohnt sich eine ausgiebige Pause. Hier kannst du dich ausruhen und stärken und dich auf den Rest der Tour freuen. Anschließend machst du dich auf zum höchsten Punkt des Tages, dem Ochsenkopf mit seinem Asenturm, von dem aus du eine fantastische Aussicht aufs Fichtelgebirge genießen kannst. Hier oben starten die Strecken vom Bikepark Ochsenkopf und du hast die Wahl zwischen einem anspruchsvollen, verblockten Felsendownhill oder einem flowigen Singletrail – beide Varianten führen runter zur Talstation des Sessellifts und zum Bullhead-House, der Basisstation des Bikeparks. Wenn du noch Zeit und Power hast, kannst du mit dem Lift ganz gemächlich nochmal hochfahren und eine weitere Abfahrt genießen. Für die Seilbahn gibt es auch Einzeltickets, beachte nur, dass sie im Sommer nur bis 17 Uhr in Betrieb ist.Zum Etappenziel Fichtelberg geht es nun fast nur noch bergab. Fichtelberg liegt am Osthang des Ochsenkopfs und ist der höchste besiedelte Ort im Naturpark Fichtelgebirge. Er liegt an der europäischen Haupt-Wasserscheide: Hier entspringen der Weiße Main, einer der Quellflüsse des Mains und die Fichtelnaab, die letztendlich in die Donau fließt. An der Quelle des Weißen Mains bist du bereits vorbeigekommen. In Fichtelberg gibt es viele Gästebetten. Falls du Lust auf Camping hast: Der Campingplatz Fichtelsee ist der höchstgelegene Campingplatz Nordbayerns. Er liegt direkt am Fichtelsee und ist rund 2,5 Kilometer von Fichtelberg entfernt. Tipp: Kulmain ist über den Bahnhof Immenreuth ans Bahnnetz angebunden und eignet sich deswegen gut als alternativer Ausgangspunkt für den Trans Fichtel Trail.

  • Schwer
    03:51
    41,0 km
    10,6 km/h
    820 m
    1 080 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Etappe 4 des Trans Fichtel Trails ist geprägt von einem hohen Singletrail-Anteil, viel Natur und herrlichen Aussichtspunkten. Heute erwarten dich weder Bikepark noch besonders viele Ortsdurchfahrten, sondern purer Mountainbike-Spaß mitten im Grünen!Direkt nach dem Start in Fichtelberg enterst du den ersten Singletrail, der zu einem schönen Aussichtspunkt führt. Ein Blick auf die Karte verrät dir: Es wird nicht der letzte Trail gewesen sein. Genuss auf dem Bike wird immer wieder ergänzt von gemütlichen Einkehrmöglichkeiten und schönen Flecken für eine Pause. Ob du dich verwöhnen lässt oder selbst mitgebrachtes Proviant genießt, liegt ganz bei dir. Gegen Ende der Etappe triffst du auf den Fränkischen Gebirgsweg. Das ist ein 428 Kilometer langer Fernwanderweg vom Frankenwald bis ins Nürnberger Land. Der Trail ist ein Genuss, gib nur ein bisschen Acht auf Fußgänger, damit hier alle ihren Spaß haben. Dann erreichst du schon das idyllische Tagesziel Bad Berneck. Im Kneippkurort kannst du herrlich relaxen oder den Tag mit kulturellen bis kulinarischen Genüssen ausklingen lassen. Sehenswert sind die historischen Fachwerkhäuser im Stadtkern und die Burgruine Hohenberneck, außerdem ist der Ort bekannt für seine Kunst- und Kulturveranstaltungen. Wenn dir mehr nach kulinarischen Genüssen ist, habe ich auch den passenden Tipp für dich. Wusstest du, dass im Fichtelgebirge um die 1.000 verschiedenen Kräuter wachsen? Im Rahmen des Projekts „Essbares Fichtelgebirge“ kannst du ein paar davon näher kennenlernen: Im Gasthof Goldener Hirsch werden regionale Zutaten traditionsbewusst zubereitet und vom Kräuterkoch mit Gewächsen aus dem Fichtelgebirge verfeinert. In diesem Sinne: guten Appetit!

  • Schwer
    03:48
    38,3 km
    10,1 km/h
    1 030 m
    820 m
    Schwere Mountainbike-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Die Ölschnitz ist ein Nebenfluss vom Weißen Main. Sie entspringt in Solg und mündet 22 Kilometer später in Bad Berneck in den Weißen Main. Zu Beginn der fünften Etappe des Trans Fichtel Trails folgst du den letzten Kilometern der Ölschnitz flussaufwärts bis Gefrees. Im kleinen Ortskern findest du vom Supermarkt bis zur Bäckerei alles, was du brauchst, um deinen Proviant ein bisschen aufzustocken.Es folgt ein längerer, teils steiler Anstieg rauf auf den Wetzstein mit einem schönen Aussichtspunkt, von dem aus du bis zum Ochsenkopf sehen kannst. Über einen flowigen Trail rollst du anschließend nach Bischofsgrün, wo der Anstieg zur Egerquelle und danach rauf auf den Schneeberg beginnt. Dort angekommen, befindest du dich auf 1.051 Meter Höhe und somit auf dem höchsten Punkt im Fichtelgebirge.Klar, dass es nun nur noch bergab gehen kann. Über schöne Wege und Trails kommst du schließlich am Ufer des Weißenstädter Sees an. Bei gutem Wetter kannst du dich im Wasser abkühlen oder einfach eine Weile am Ufer des größten Sees im Fichtelgebirge sitzen und die schöne Aussicht aufs Wasser genießen. Direkt am See befindet sich ein Campingplatz. Wenn du ein richtiges Dach über dem Kopf willst, gibt es in Weißenstadt jede Menge Unterkünfte. Kulturtipp: Wenn du nach der Tour noch etwas unternehmen möchtest, hat Weißenstadt Spannendes zu bieten. Im Rahmen einer Führung kannst du in den Weißenstädter Untergrund abtauchen und die geheimnisvolle Kellerwelt sowie die Kristallstollen unter der Stadt entdecken. Zum Schluss sorgt ein Besuch in einer kleinen Destille samt Museum beziehungsweise die anschließende Verköstigung regionaler Schnäpse dafür, dass du garantiert gut schlafen kannst. Infos dazu findest du hier: kellerfuehrungen.de.

  • Mittelschwer
    03:53
    44,9 km
    11,6 km/h
    780 m
    830 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Bevor die sechste Etappe des Trans Fichtel Trails so richtig in Schwung kommt, lohnt es sich, noch einmal in Ruhe den schönen Blick über den Weißenstädter See zu genießen. Im Anschluss führt die Route direkt am Dirt Jump Park Weißenstadt vorbei. Selbst wenn du mit solchen Sprüngen nichts anfangen kannst, lohnt sich ein kurzer Blick auf die imposanten Bauwerke. Die Locals haben sie hier mit viel Mühe gebaut, um mit dem Mountainbike Spaß zu haben. Apropos Spaß: Nun geht es auch für dich richtig los!Heute kannst du dich wieder auf richtig viele schöne Trails freuen. Ein Blick auf die Namen der zahlreichen Highlights, an denen du vorbeikommst, sagt eigentlich alles: „Super Trail“, „Epischer Singletrails“ oder „Flowiger Trail“ – die Wälder hier sind voll von allerfeinstem Material für einen perfekten Tag auf dem Bike. Dazu gehören im Fichtelgebirge natürlich auch die schönen Aussichtspunkte, die unterwegs immer wieder wunderbare Gelegenheiten für kleine Pausen darstellen. Heute sind gleich zwei Burgruinen dabei, sodass nicht nur interessante Blicke in die Ferne auf dich warten. Das Ziel der heutigen Etappe ist die Stadt Selb. Sie liegt nahe der tschechischen Grenze und ist als Porzellanstadt bekannt. Weltweit bekannte Marken wie Rosenthal oder Hutschenreuther sind hier ansässig und so verwundert es kaum, dass das Thema Porzellan hier allgegenwärtig ist. Es lohnt sich also, durch die Straßen und Gassen der Stadt zu rollen, dem Klang des Porzellanglockenspiels am Rathaus zu lauschen oder einen Blick auf den Porzellanbrunnen vor der Stadtkirche zu werfen. Und falls du noch Lust auf etwas „aktive Regeneration“ hast, habe ich hier noch etwas Besonderes für dich gefunden: Im Norden der Stadt befindet sich ein asphaltierter Pumptrack – perfekt, um dich noch mit ein paar lockeren Runden auf dem Bike auszurollen.

  • Mittelschwer
    03:58
    48,8 km
    12,3 km/h
    720 m
    760 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Nachdem du Selb verlassen hast, beginnt die siebte und letzte Etappe des Trans Fichtel Trails richtig idyllisch. Du fährst vorbei am Moorgebiet Wunsiedler Weiher und erreichst nach kurzer Zeit die Eger, deren Verlauf du über den Egersteig eine Weile folgst. Das Tal der Eger wird übrigens auch Wellertal genannt, weil hier zur Zeit der Frühindustrialisierung der Großindustrielle Johann Christian Weller drei Kraftwerke errichtet hat, in denen heute noch mithilfe der Wasserkraft Strom erzeugt wird. So gibt es also immer was zum Schauen: Rechts die Kraftwerke und der malerische Fluss, links die imposanten Felsformationen wie der bekannte Hirschsprung. In Hohenberg an der Egel erreichst du schließlich den östlichsten Punkt des Trans Fichtel Trails. Das Städtchen liegt unmittelbar an der tschechischen Grenze und ist wirklich sehenswert. Neben der imposanten Burganlage ist auch hier das Thema Porzellan sehr präsent, denn hier gründete 1814 Carolus Magnus Hutschenreuther seine erste Porzellanfabrik. Falls du Lust auf einen kleinen Abstecher ins Nachbarland hast, erreichst du von hier aus schnell die Talsperre Skalka, in der die Eger gestaut wird sowie die tschechische Bildungsstadt Eger.Durch Arzberg, vorbei am Feisnitz Stausee und zum Schluss entlang der Kössein kommst du schließlich in Marktredwitz an. Hier schließt sich der Kreis und deine herrliche Tour durchs Fichtelgebirge ist zu Ende. In der hübschen Fußgängerzone findest du garantiert das passende Café oder Restaurant, um dich zu stärken und die actionreichen und schönen Tage, die hinter dir liegen, Revue passieren zu lassen.

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Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    296 km
  • Zeit
    27:34 Std
  • Höhenmeter
    6 160 m

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