© F. Grawe, Kulturland Kreis Höxter

Erlesene Natur – Lieblingstouren im Kulturland Kreis Höxter

Wander-Collection von Kulturland Kreis Höxter

Ganz im Osten des Teutoburger Waldes erwartet dich eine einzigartige Wanderregion: das Kulturland Kreis Höxter. Das Projekt „Erlesene Natur“ führt dich auf extra angelegten Wanderwegen durch schützenswerte Lebensräume und vereint Naturschutz und Erholung auf optimale Weise. Entdecke idyllische Buchenwälder, blühende Magerrasen und sonnendurchflutete Heiden mit teils mediterranem Flair. In dieser Collection haben wir dir elf Wanderungen zu den schönsten Plätzen im Kreis Höxter zusammengestellt.

Die Lieblingstouren lassen dich die Flora und Fauna der Region in Nordrhein-Westfalen intensiv erleben. Neben der besonderen Natur, die du während den Touren durchstreifst, gibt es zwischen Egge und Weser auch jede Menge Tiere zu entdecken – von bunten Schmetterlingen auf den sonnigen Heiden rund um Willebadessen, über flinke Schwalbenschänze am Desenberg, bis hin zu den „Wasserdrachen” – eindrucksvolle, gemusterte Kammmolche – in den Grundlosen bei Godelheim. Der kalkhaltige Boden im Kulturland bildet die perfekte Grundlage für jede Menge Vielfalt und Leben.

Die Rundwanderungen sind unterschiedlich lang, vom entspannten Spaziergang bis zur fordernden Tagestour. Du kannst also je nach Lust und Laune entscheiden. Auf vielen Touren erwarten dich hölzerne Landschaftsliegen, die du an verschiedenen Aussichtspunkten findest. So lässt es sich prima entspannen und die wunderschöne Natur genießen. Für eine Prise Nervenkitzel sorgt der Weser Skywalk, der dir eine luftige Aussicht über den Fluss bietet.

Große Teile der Wanderwege führen durch Flächen des europaweiten Schutzgebietnetzes „Natura 2000“. Auf insgesamt 8.400 Hektar Fläche haben Pflanzen, Tiere und Naturliebhaber viel Platz abseits von Ballungsräumen, Industrie und Verkehr. Es gibt also jede Menge „Erlesene Natur“ für dich zu entdecken.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:49
    12,7 km
    3,3 km/h
    410 m
    420 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Über die Höhen rund um Dalhausen und Jakobsberg führt einer der schönsten Wanderwege im Kulturland. Die knapp 13 Kilometer lange Strecke geht einmal rings um den Talkessel, über bunte Bergwiesen, durch schattige Laubwälder und kühle Bachtäler. Dabei bieten sich dir immer wieder wunderschöne Ausblicke auf Dalhausen und ins Bevertal.Startpunkt der Rundwanderung ist der Bleicheplatz in Dalhausen. In einem abwechslungsreichen Auf und Ab führt dich der Weg durch die idyllische Landschaft. Die Hänge um Dalhausen dienten bis Mitte des letzten Jahrhunderts zahlreichen Ziegen als Weide. Die Tiere waren günstiger und anspruchsloser als Kühe, brachten gute Milcherträge und lieferten Fleisch. Noch heute grasen Ziegen auf den Wiesen, gleich über zwei Weiden führt der Weg, wo du die grasenden Bewohner aus nächster Nähe kennenlernen kannst. Unterwegs kommst du zudem immer wieder an bequemen Landschaftsliegen und idyllischen Rastplätzen vorbei. Pack also etwas Proviant für eine Pause ein. Möglichkeiten zum Einkehren findest du zum Schluss in Dalhausen.

  • Mittelschwer
    03:14
    11,1 km
    3,4 km/h
    290 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Felsspalten und Geröllfelder der Steilhänge von Ziegenberg und Brunsberg bieten zahlreichen Tierarten ein ideales Versteck. Auch der Kammmolch, größter heimischer Schwanzlurch, fühlt sich wohl in der Region. Auf dieser elf Kilometer langen Rundwanderung lernst du die artenreiche Region besser kennen und siehst vielleicht sogar eines der Amphibien. Los geht die Tour am Wanderparkplatz bei Godelheim.Du erkundest die Klippen und Felsformationen der Weserhänge bei Höxter, genießt grandiose Ausblicke ins Wesertal vom Rodeneckturm und kannst die Ruinen der einst mächtigen Brunsburg mit ihren mittlerweile zerfallenen Mauern und Burggraben erahnen.Die Wanderung führt dich außerdem mitten ins Laichgebiet des Wasserdrachens, wie der Kammmolch aufgrund seiner Größe und des beeindruckenden Kamms auch genannt wird. Mit einer Vielfalt an über 50.000 Tieren wanderst du durch das vermutlich größte Amphibienvorkommen der nördlichen Mittelgebirge, die Grundlosen des Wesertals. Das Gebiet zwischen Godelheim und Höxter gehört zum Europäischen Naturerbe.

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  • Schwer
    07:11
    25,8 km
    3,6 km/h
    530 m
    530 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese gut 25 Kilometer lange Rundwanderung zeigt dir auf abwechslungsreichen Wanderwegen das obere Niesetal. Namensgebend für diesen Wanderweg ist der Niesebach, der am Köterberg entspringt und bei Schieder in die Emmer mündet. In einer großen Runde wanderst du mal durch bewaldete Bachtäler und mal über offene Auenlandschaften. Los geht die Wanderung am Forum der Abtei Marienmünster. Die erste Hälfte des Weges bis nach Schwalenberg wanderst du über Wiesen und Feldwege. In dem beschaulichen Ort angekommen, lohnt sich eine kleine Runde durch die Altstadt mit ihrem Fachwerkcharme. In einem der Restaurants im Ort kannst du eine Pause einlegen und dich stärken, bevor es weitergeht.Die zweite Hälfte der Wanderung zeigt dir einen Teil des idyllischen Schwalenberger Walds. Schon bald merkst du, was diese Wanderung so besonders macht: Der Wanderweg wechselt stetig zwischen Wald, Feldflur und Wiesen. Nicht umsonst trägt die Tour das Siegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“.

  • Mittelschwer
    02:57
    10,6 km
    3,6 km/h
    210 m
    210 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese gut zehn Kilometer lange Wanderung vereint Kunst und Natur. Entlang der Weges kannst du insgesamt acht Kunstwerke entdecken – vom Baumhaus bis zum „Boot im Haus”. Start der Wanderung ist am Parkplatz an der Eichenallee Holzhausen. In einem entspannten Auf und Ab führt dich der Weg durch den Wald bei Nieheim. Halte die Augen offen nach den Kunstwerken entlang des Weges. Diese sind so unterschiedlich wie ihre Künstler. Eins haben sie jedoch gemeinsam: Alle Werke wurden im Einklang mit der Natur geschaffen. Künstler aus aller Welt haben sich an dem Projekt beteiligt. Hier und da lohnt es sich den Waldweg zu verlassen, um die Kunstobjekt noch besser zu entdecken.Nach so viel Kunst hast du Lust auf Kulinarik? Dann lohnt sich ein Abstecher nach Nieheim. Dort warten nämlich gleich vier kulinarische Museen auf dich. Brot, Käse, Schinken, Bier und Schnaps – im „Culinarium“ kannst du die Vielfalt Westfalens entdecken und deren Herkunft kennenlernen.

  • Leicht
    01:36
    4,49 km
    2,8 km/h
    130 m
    130 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese knapp fünf Kilometer lange Wanderung bringt dich erstmal auf den „Holzweg”. Start der aussichtsreichen und spannenden Tour entlang des Weserufers ist am Parkplatz bei der Personenfähre Herstelle-Würgassen. Von dort wanderst du ein Stück die Forststraße hinauf, bevor du nach 800 Metern rechts auf einen Pfad in den Wald abbiegst. Kurz darauf beginnt der „Holzweg“, ein Wald-Erlebnisweg, der allerlei Interessantes zum Thema Wald und Holz erklärt. Er endet direkt am Zugang zum Weser-Skywalk, eine Aussichtsplattform, die dich auf 80 Meter Höhe vier Meter hinaus führt. Von hier bietet sich dir ein fantastischer Blick auf das Obere Wesertal –flussaufwärts bis Bad Karlshafen und abwärts bis zur Weserbrücke am ehemaligen Kernkraftwerk Würgassen. Weiter geht es auf dem „Klippensteig“, der dich an der eindrucksvollen Naturkulisse der Hannoverschen Klippen entlang führt. Der zum Teil recht steil abfallende Pfad aus Sandsteinstufen passt sich optimal dem Gelände an. Du wanderst hinab zur Weser und am Ufer entlang zurück zum Ausgangspunkt. Zum Abschluss findest du in Würgassen oder im gegenüberliegenden Herstelle Einkehrmöglichkeiten.

  • Mittelschwer
    03:28
    12,6 km
    3,6 km/h
    220 m
    220 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese gut zwölf Kilometer lange Wanderung führt dich ins Reich der Schmetterlinge. Besonders zwischen Mai und August kannst du über 50 Tagfalterarten entlang des Schmetterlingspfades beobachten. Start der Rundwanderung ist am Parkplatz am Schleusenberg bei Willebadessen. Gleich zu Beginn steigt der Weg in kurzen Serpentinen auf den Kamm des Schleusenbergs, weiter geht es dann über das hügelige Offenland der Kalktriften. Ausgedehnte Schafweiden bedecken die Muschelkalkhänge, welche mit ihren sonnigen Flächen und blühenden Wiesen ein Paradies für heimische Schmetterlinge bieten. Auf den Kalktriften wächst außerdem der heimische Kreuzenzian. Die in Mitteleuropa seltene Pflanze dient den Raupen des Kreuzenzian-Ameisenbläulings als Futterpflanze. In Mitteleuropa sind beide Arten, Pflanze und Falter, nirgends so häufig anzutreffen als im Kreis Höxter. Halte also die Augen offen!Entlang deiner Wanderung durch die Kalktriften erfährst du Neues und Interessantes über das Leben der faszinierenden Tiere. Unterwegs in der fast mediterranen Landschaft genießt du zudem traumhafte Ausblicke und kannst auf den Landschaftsliegen deine Beine hochlegen und die Nase in die Sonne strecken.

  • Mittelschwer
    02:01
    5,90 km
    2,9 km/h
    140 m
    140 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser knapp sechs Kilometer langen Wanderung machst du dir die Welt bunt. Insgesamt acht Riesenkaleidoskope warten am Wegesrand darauf von dir entdeckt zu werden. Lass dich von dem Zusammenspiel zwischen farbigem Glas und Licht faszinieren. Los geht die Wanderung am Freizeitbad Bad Driburg.Bad Driburg ist eine alte Glasbläserstadt, in der es seit dem 12. Jahrhundert Glashütten- und Glashandelsbetriebe gibt. Noch heute gehört der Ort zu den bedeutenden Umschlagplätzen Europas im Glashandel. Der Wanderweg führt dich in zwei Schleifen über den Rosenberg (nördliche Schleife, kinderwagentauglich) und den Steinberg (südliche Schleife). Unterwegs warten immer wieder bunte Zauberröhren auf dich – ein Spaß für die ganze Familie.Zum Abschluss der Runde kannst du dich im Freizeitbad austoben, dir ein gemütliches Café im Ort suchen oder noch mehr über die Glasbläsergeschichte im Museum lernen.

  • Mittelschwer
    03:25
    11,8 km
    3,5 km/h
    300 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese knapp zwölf Kilometer lange Wanderung führt dich durch mediterran anmutende Wacholderheiden, üppigen Buchenwald und blühenden Kalkmagerrasen. Los geht es auf dem Wanderparkplatz südlich von Körbecke. Falls du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, dann kannst du die Rundwanderung auch direkt in Lamerden beginnen.Durch Kalk-Buchenwälder mit farbenprächtigen Frühlingsblühern schlängelt sich der Pfad bis zur sogenannten „Nase“ des Schwiemelkopfs. Im Tal siehst du die Diemel auf ihrem Weg zur Weser fließen. Längs dazu kannst du Spuren des einstigen Binnenmeers erkennen, das sich hier vor Urzeiten befunden hat. Die Überreste in Form kalkhaltiger Ablagerungen sind heute die Grundlage für neues Leben und eine große Artenvielfalt.Du querst das Tal und wanderst auf der gegenüberliegenden Seite wieder hinauf. Am Stenderberg erzählen dir Keramikscherben und Mauerreste mehr aus der vergangenen Zeiten. Der Pfad führt dich weiter durch Ostheim und über eine wunderschöne, artenreiche Wacholderwiese. Halte im Sommer die Augen nach bunten Schmetterlingen offen, im Herbst blühen hier hingegen violette Enziane.Weiter geht es an der einstigen Wehranlage auf dem Opferberg vorbei, bevor du in Lamerden die Diemel überquerst und wieder zurück zum Ausgangspunkt läufst. Zum Abschluss deiner Reise durch 240 Millionen Jahre Erdgeschichte in Lamerden kannst du deinen Füßen noch eine kleine Erfrischung in der Diemel gönnen.

  • Leicht
    00:39
    1,91 km
    2,9 km/h
    50 m
    40 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Gut 150 Meter ragt der Desenberg aus der Ebene der Warburger Börde auf. Logisch, dass du auf den markanten Kegelberg hinauf möchtest. Schon immer übte der Berg eine Faszination auf die Menschen aus. Und auch Tiere tummeln sich gerne auf dem einstigen Vulkan. Den Weg hinauf zur Burg startest du vom Parkplatz am Desenberg.Der Desenberg ist ein Basaltschlot, also ein Aufstiegskanal in einem Vulkan. Die Erdoberfläche wurde nie durchbrochen, das Magma ist bereits vorher erstarrt. Die Gesteinsschmelzen bilden eine Schicht, die härter ist, als der restliche Boden. So ist hier ein ganz spezieller Lebensraum für Flora und Fauna entstanden, der aufgrund seiner Einmaligkeit und Seltenheit Teil des Schutzgebiets „Natura 2000“ ist und damit zum Europäischen Naturerbe gehört.Der Wanderweg führt dich einmal um den Berg hinauf bis zu Burgruine. Von oben genießt du einen fantastischen Rundumblick auf die umliegenden Mittelgebirgskämme des Teutoburger Waldes und des Solling.

  • Mittelschwer
    03:46
    13,0 km
    3,5 km/h
    320 m
    330 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wie wäre es mit etwas Vielfalt? Dann ist diese 13 Kilometer lange Wanderung genau richtig für dich. Die „Wege der Vielfalt“ im Erlebnisgebiet Ottbergen führen dich durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft hinauf auf die Hänge rechts und links der Nethe. Falls dir die ganze Strecke zu lang ist, dann kannst du die Tour durch einen vor Ort markierten Verbindungsweg in zwei jeweils knapp acht Kilometer lange Streckenabschnitte – Nord und Süd – unterteilen. Los geht es in beiden Fällen am Bahnhof Ottbergen.Der Weg führt dich bergauf und schon bald tauchst du ein in einen der verwunschen wirkenden historischen Hohlwege. Ein lebensgroßer Ochsenkarren aus Holz erinnert an die Entstehungsweise dieser hier typischen, tief eingeschnittenen Transportrouten vergangener Zeiten. Dieser Teil der Strecke gehört zur sogenannten „Natti-Route“, die mit ihren drei Kilometern speziell für Familien mit Kindern zugeschnitten ist. Wenn du die große Runde wandern willst, dann geht es weiter bergauf, bald trittst du aus dem Wald heraus. Dich erwartet eine abwechlungsreiche Landschaft mit Feldern, Weideflächen und knorrigen Bäumen. Diese Vielfalt begleitet dich auf deinem weiteren Weg links und rechts der Nethe. Unterwegs passierst du immer wieder schöne Rastplätze und du kannst dich auf einer der Landschaftsliegen ausruhen.

  • Mittelschwer
    02:15
    8,32 km
    3,7 km/h
    110 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Warburger Börde zwischen Warburg und Ossendorf blickt auf eine lange Geschichte zurück: Schon vor 7.000 Jahren haben Menschen diesen Ort besiedelt und die fruchtbaren Böden für den Ackerbau genutzt. Entlang dieser knapp sieben Kilometer langen Rundwanderung erfährst du jede Menge über eine der ältesten Kulturlandschaften Mitteleuropas. Los geht deine Reise durch die Vergangenheit in Germete. Entlang deiner Wanderung kommst du immer wieder an zahlreichen Zeugnissen alter Be­wirtschaftungs­formen vorbei. So kannst du zum Beispiel Kalk-Halbtrockenrasen, bunte Mähwiesen und Kalkscherbenäckern entdecken – besonders schön zu erleben im Sommer, wenn hier alles blüht. Am Wegesrand findest du zwölf Erlebnisstationen, an denen du interessante Informationen zur Region und ihrer Geschichte erfährst. Hier findest du außerdem zwölf kurze Hörgeschichten als mp3-Download, die du dir an den einzelnen Stationen anhören kannst: kulturland.org/Aktivitaeten/Erlesene-Natur/Erlebnisgebiete/GPS-Erlebnispfad-OssendorfBald erreichst du den Segelflugplatz am Heinberg, durch den übrigens die Landesgrenze zwischen Hessen und Nordrhein-Westfalen diagonal hindurchläuft. Du überquerst die Diemel und spazierst auf der anderen Seite sanft bergauf zum Heinturm, einem Wachturm aus dem 15. Jahrhundert. Danach geht es am Lauf der Diemel entlang, die du schließlich auf einem schmalen Wehr überquerst. Zurück in Germete findest du eine kleine Auswahl an Einkehrmöglichkeiten, mehr Restaurants gibt es im benachbarten Warburg.

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Collection Statistik

  • Touren
    11
  • Distanz
    118 km
  • Zeit
    34:20 Std
  • Höhenmeter
    2 710 m

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