Freeride Inc. Austria

Epische Trail-Momente in den Dolomiten

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Epische Trail-Momente in den Dolomiten

Mountainbike-Collection von Freeride Inc. Austria

Die Dolomiten - für uns das schönste Gebirge der Welt!

Warum? Das fragen wir uns oft... Ist es, weil sie Venetien, Trentino-Südtirol und die Provinz Belluno vereinen und das auf fast magische Weise? Oder, weil sie seit Jahrhunderten ein Gebiet voller Geheimnisse und spannender Infrastruktur sind?

So genau können wir es nicht sagen, aber eines ist Fakt: Trails gibt es hier jede Menge. Die Marmolata (3.343 Meter) ist der höchste Berg. Ganz konnten wir ihn zwar noch nicht bezwingen, jedoch steht er weiterhin auf unserer Liste – so nah und doch so fern.

Die Berge in den Dolomiten sind oftmals richtig fordernd, umso schöner und wertvoller sind aber das Erlebnis und die Erinnerungen daran. Die Natur und die Freiheit bekommt man in den Dolomiten hautnah zu spüren, es ist einfach atemberaubend.

Mit unserer Collection wollen wir dich auf eine Reise mitnehmen, die mehr als „nur“ Biken ist. Wir wollen dich an Plätze führen, die so episch sind, dass man sie gar nicht mit Worten beschreiben kann – deswegen gibt es Bilder und die Tracks dazu. Unser Tipp: fahr sie unbedingt nach und genieße sie in vollen Zügen!

Ride on! :)

Auf der Karte

Touren & Highlights

    01:55
    29,0 km
    15,2 km/h
    1 760 m
    1 800 m

    Schon zum zweiten Mal ging es für uns auf den Monte Ciaval (2.912 Meter), dieses Mal nutzten wir jedoch eine andere Auf- und Abfahrt, genauer gesagt eine „Überschreitung“.

    Wir starteten von Peutelstein aus auf einer traumhaft schönen, typisch steilen Bikeroute rauf bis zur Faneshütte. Danach ging es Richtung Vallon Bianco, von da aus mussten wir tragen oder schieben.

    Dieser Tag war schon fast „kitschig“: Glasklarer, blauer Himmel, die Bäume schön goldig vom Herbst und alles leicht vom Neuschnee angezuckert. Den Gipfel konnten wir leider ausrüstungs- und sicherheitstechnisch nicht besteigen, es hatte über Nacht einfach zu viel geschneit. Nichtsdestotrotz kamen wir bis zum Joch und hatten eine traumhafte Aussicht und einen absolut tollen, aber knackigen Trail vor uns.

    Ganz oben ist fast alles unfahrbar, die Steine brechen der Reihe nach ab, dadurch gibt es eigentich kaum einen richtigen Weg. Danach surften wir einfach kerzengerade die steile Schotterrinne bergab und fuhren den Trail ins Travenanzes Tal ab.

    Eine empfehlenswerte Herbsttour, Kondition und technisches Können sind gefragt!

    Have fun – ride on!

    01:32
    23,5 km
    15,2 km/h
    1 490 m
    2 000 m

    Tofana di Rozes (Vordere Tofana oder Tofana I) auf 3.225 Meter Höhe – der letzte Bike 3.000er für die Saison?

    Wir nutzten das letzte schöne Herbstwochende und machten uns auf den Weg Richtung Cortina D'Ampezzo. Unsere Tour starteten wir nahe dem Passo di Falzàrego bei La Locanda Del Cantoniere, denn unser Ziel sollte die Tofana sein.

    Eine typische italienische Militärstraße führte uns bis zum damaligen Rifugio, das heute leider ziemlich verfallen ist. Von da aus kann man eine gewaltige Bergwelt sehen, sogar die Zillertaler Alpen konnten wir erkennen. Ab jetzt hieß es: die Bikes tragen!

    Der ganze Berg war immer wieder mit kompletten Eisfeldern bedeckt und auch einige Stellen zum Klettern erwarteten uns. Martin zog es weiterhin durch, wir hatten ohne die Bikes schon zu kämpfen und lagerten diese zwischen. Nichtsdestotrotz wollten wir unbedingt auf den Gipfel und die Aussicht genießen, er war doch schon zum Greifen nah.

    Doch rund 150 Meter vor dem Gipfel mussten wir leider die Entscheidung treffen, umzudrehen. Wir hatten ohne Steigeisen keine Chance mehr. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass alles so vereist ist. Sehr schade, aber es hilft ja nix und so machten wir uns auf den Weg bergab.

    Der Trail war sehr schwer, auch ohne den Schnee und das Eis: alles fast fahrbar oder fast alles fahrbar?! Ab dem Rifugio war der Trail bis zum Auto der Hammer. Sehr schade, dass wir den Gipfel nicht machen konnten, aber wir hatten trotzdem einen tollen Tag mit einer atemberaubenden Herbstkulisse.

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  • 07:13
    24,7 km
    3,4 km/h
    1 380 m
    1 370 m

    Wenn über die Nacht der Winter zurückkommt, dann muss man eben ein paar Abstriche an der Gesamthöhe machen. Gut daher, dass es in der Gegend von St. Vigil – unserem Ausgangspunkt – die Dreifingerspitze gibt. Sie ist ein einfach zu erreichender Berg mit extrem vielen Trails und einem super Panorama.

    Die Auffahrt bis zum Kreuzjoch lässt nur einen Gang zu, dafür macht man hier richtig viele Höhenmeter. Weiter ging es schiebend beziehungsweise tragend bis zum Gipfel, wo wir die verschneite Landschaft genießen konnten. Einfach atemberaubend – und so ging es auch auf den Trails (S2 bis S3) über Kreuzjoch und Gründwaldjoch weiter zurück über das Val de Ciastlins und schließlich nach St. Vigil.

    Super Tour mit extremen Eindrücken, jedoch teilweise ein wenig ausgesetzt – aufgepasst!

    Ride On!

    06:18
    43,7 km
    6,9 km/h
    1 330 m
    1 330 m

    Das St. Antonius Joch (2.466 Meter) – ein Klassiker in den Dolomiten mit ein wenig Support.

    Rauf ist fast alles fahrbar. Wir hatten richtig Fun und es blieb uns noch genug Kraft, um den folgenden S2 bis S3 Trail einwandfrei zu meistern. Solche Trails sind bergauf mit dem E-Bike richtig fordernd. Wir haben die Tour auch mit den Bio-Bikes gemacht, damit ist sie ebenfalls top.

    Die Aussicht am Joch zahlt sich auf jeden Fall aus und die Abfahrt ist echt gut. Den untersten Abschnitt des Trails kennst du wahrscheinlich schon von unseren anderen Touren in dem Gebiet. Die meisten schneiden in den Trail hinein bis zur Pederü Hütte. Der Trail macht nochmal richtig Fun. Alternativ zu unserer Tour kannst du auch die Abfahrt auf den Weg 13 nehmen. Viel Spaß beim Nachfahren!

    06:06
    28,8 km
    4,7 km/h
    1 120 m
    1 110 m

    Nach dem E-Bike, dem E-Auto und der E-Zigarette kommt der E-Strudel? Der ist jedenfalls im Gegensatz zur E-Zigarette gar nicht schädlich und darum hatten wir ihn auch für diesen E-Enduro Trip auf 2.307 Meter Höhe auserkoren.

    Seit mehreren Jahren fahren wir diese Tour, aber so viel Fun hat es rauf noch nie gemacht. :-) Die Aussicht ist atemberaubend und umso mehr freut man sich dann auf die Abfahrt. Immer wieder ein Genuss von Flow bis Enduro. Selbst die Tragepassagen ließen sich gut meistern mit den schweren Bikes. :-)

    Schwindelfrei musst du auf der Abfahrt auf jeden Fall sein: Sie ist teilweise sehr ausgesetzt und an wenigen Stellen sogar seilversichert. Die Tour mit diesem eindrucksvollen Trail ist wirklich sehr zu empfehlen.

    08:11
    29,6 km
    3,6 km/h
    1 420 m
    1 360 m

    Die Dolomiten-Tour auf den Hochebenkofel (2.905 Meter) und die Lückele-Scharte (2.545 Meter) verläuft abseits vom Trubel vorbei an den Drei Zinnen und ähnlichen atemberaubenden Naturhighlights. Die Abfahrt ist ziemlich knusprig, stellenweise oberer S3 und sogar mit ein paar Big-Mountain-Elementen gespickt. Dafür wirst du mit gewaltigen Ausblicken auf die Dolomiten und Einsamkeit ohne Ende belohnt.

    Den Hochebenkofel (2.905 Meter) mussten wir leider auslassen, das Wetter spielte einfach nicht mit, dann überraschte uns sogar ein Gewitter. Zum Schluss kam natürlich wie immer die Sonne raus 🙂 – egal, die Scharte alleine war schon der Hammer! Achtung: Wenn du den Hochebenkofel machen willst, erwartet dich ein kurzer Abschnitt, auf dem du das Bike rauf- und wieder runtertragen musst.

    02:33
    25,6 km
    10,1 km/h
    990 m
    980 m

    Eine geschichtsträchtige Tour inmitten der Dolomiten – im Herbst zu empfehlen, da bergauf ein Fahrverbot herrscht.
    Wenn der Hüttenwirt kommt, musst du halt runter vom Bike und kurz schieben, sonst ist das dolce vita vorbei! (Das ist ernst gemeint: Mit dem Hüttenwirt ist nicht zu spaßen).

    Danach erwartet dich dafür eine irre tolle Überquerung und die Abfahrt über den Pioniersteig. Oben sind noch die Schützengräben zu finden – extreme geschichtliche Eindrücke. Aber Achtung: du musst unbedingt schwindelfrei sein und alpine Erfahrung mitbringen, denn es geht sehr, sehr steil und ausgesetzt runter. Der Trail ist echt beeindruckend, wenn man bedenkt, warum er früher gebaut wurde. Sei vorsichtig, denn es erwarten dich sehr viele ausgesetzte Stellen und auch ein paar Stellen, die mit Kletterseilen abgesichert sind.

    07:29
    39,7 km
    5,3 km/h
    1 650 m
    1 660 m

    Drei Zinnen für ein Halleluja! :-)

    Immer wieder atemberaubend: hier erwartet dich ein super Naturpanorama und das auf legalen Trails. Wie gewohnt haben wir den Track sowie einige Eindrücke für dich zusammengestellt.

    Die Auffahrt zu den Drei Zinnen verläuft über Asphalt und ist gut machbar. Die Aussicht und das Panorama sind wie üblich ein Traum. Der Trail ist eine Wucht und sehr zu empfehlen. Nur ganz unten hatte der Bach den Weg zerstört, wir konnten jedoch über den Geröllhaufen super drüber surfen.

    Jetzt mussten wir nur wieder auf den Pass rauf – puhhhh mit Shuttle oder E-Bike würde es natürlich einfacher gehen. :)

    09:45
    33,8 km
    3,5 km/h
    1 720 m
    1 700 m

    Lange, lange Zeit beschäftigte mich die Idee, das Monte Cristallo Massiv per Bike zu durchqueren. Immer, wenn wir am Dürrensee standen, dachten wir: „Krasse Optik, aber geht da was mit dem Bike?“

    Gesagt getan – und nun wissen wir mehr: Es war eine unserer eindrucksvollsten Touren bisher. Sie begann in Schluderbach und führte uns bis zum Rifugio Son Forca. Der Dibona Klettersteig war schon überall angeschrieben und daher waren auch wir auf der richtigen Spur.

    Aber ab der alten Sesselliftstation hieß es für uns tragen – durch das Grà de Stounies. Hier hielten wir uns jedoch Richtung links und folgten nicht dem Weg zum Rifugio G. Lorenzi. Der Aufstieg brachte uns an unsere Grenzen, es fühlte sich an, als wenn wir einen Schritt nach vorne und zwei zurück machten. Minuten und Stunden vergingen, aber als wir die Cresta Bianca auf 2.932 Meter Höhe erreichten, war alles vergessen – ein gewaltiger An- und Ausblick!

    Und was der Trail Richtung Cimabanche dann zu bieten hatte, war von einer andren Welt! Zwischen S1 und S4 ging es wechselnd bergab. Leider war der Trail nach circa 100 Höhenmetern im unteren Bereich durch ein Unwetter zerstört, was jedoch nichts daran änderte, dass die Tour einfach der Wahnsinn war!

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Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    278 km
  • Zeit
    51:02 Std
  • Höhenmeter
    12 860 m

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