Explore New Grounds: Mit dem E-MTB die besten Trails entdecken

Mountainbike-Collection von Shimano

Was gibt es denn Schöneres, als mit dem Mountainbike neue Wege zu erkunden? Verlasse ausgetretene Pfade und entdecke die wunderschöne Natur unseres Planeten aus einer ganz neuen Perspektive. Mit dieser Collection wollen wir dich genau dazu inspirieren. Und das auf eine ganz besonders spannende Art und Weise: Wir haben zehn Shimano-Athleten gebeten, uns ihre Lieblingsrouten vorzustellen – verbunden mit einer kleinen Challenge: Alle Touren sollen optimal für den Einsatz von E-Mountainbikes geeignet sein und sie sollen erfahrene BikerInnen und Neulinge gleichermaßen ansprechen. Das Ergebnis sind zehn fantastische Touren, von einigen der besten BikerInnen Europas für dich zusammengestellt: Explore New Grounds – entdecke neue Wege!

So vielseitig wie das Mountainbiken selbst sind die Athleten, die für diese Collection Pate standen. Sie sind ehemalige Weltcupprofis, OlympiasiegerInnen oder bekannte Blogger. Sie kommen aus Schweden, England, Belgien, Deutschland, Österreich, Polen, der Schweiz, Italien, Frankreich und Spanien. Erkunde neue Wege – hier sind die Lieblingswege vom italienischen Cross-Country-Rennfahrer Marco Aurelio Fontana, vom ehemaligen österreichischen Downhillprofi Markus Pekoll, von der schwedischen Olympiasiegerin Emma Johansson, vom polnischen Bushcraft-Experten Marcin Surowiec, vom niederländischen Mountainbikemeister Marc Bouwmeester, von der englischen Bloggerin Anna Glowinski, vom spanischen Profi Mountainbiker David Cachon, von der ehemaligen französischen Pro-Enduro-Fahrerin Mary Moncorgé, vom schweizer Mountainbike Guide Dave Spielmann und von der deutschen Mountainbike Legende Guido Tschugg.

So unterschiedliche diese FahrerInnen sind, so vielseitig sind auch die Touren. Erkunde die wunderbare Landschaft der deutschen Voralpen, entdecke das Disneyland für Biker vor den Toren von Nizza, lass dich von einer atemberaubenden Mondlandschaft einer spanischen Halbwüste verzaubern, begibt dich auf einen unvergesslichen Bikepacking-Trip durchs polnische Pieninen-Gebirge oder erlebe in einem walisischen Trailpark ein Stück echte Mountainbike-Geschichte. Eines ist klar: Jede einzelne der zehn vorgestellten Touren ist der perfekte Grund für einen ausgedehnten Urlaub mit dem E-Mountainbike. Trotz ganz viel Abenteuer kannst du dich trotzdem darauf verlassen, dass nichts schiefgehen wird, denn alle Touren sind sozusagen „Pro-Rider-Approved“.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    01:30
    22,3 km
    14,9 km/h
    190 m
    200 m
    Mittelschwere E-Mountainbike-Tour. Für alle Fitnesslevel. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Was gibt’s schöneres, als sich nach getaner Arbeit aufs Bike zu setzen und auf einer entspannten Genussrunde den Tag ausklingen zu lassen? Wenn Guido Tschugg das macht, dann kommt dabei eine besonders idyllische Tour heraus. Denn in seiner Heimat im Chiemgau gibt es malerische Natur und herrliche Trails im Überfluss. Auf dieser Tour zwischen seinem Haus und den Bergen führt dich Guido durch Landschaft der wunderschönen Eggstätt-Hemhofer-Seenplatte nordwestlich vom Chiemsee. Hier warten spiegelblanke Seen, typisch deutsches Ackerland und schattige Waldgebiete auf dich.Die Tour ist relativ kurz und auch für unerfahrene Biker und Bikerinnen problemlos zu befahren. Stattdessen steht die wundervolle Natur im Vordergrund. Nimm dir also ruhig die Zeit, an dem ein oder anderen See stehenzubleiben und einfach mal tief durchzuatmen. Wenn das Wetter es zulässt, kannst du auch eine längere Badepause einplanen und dich im klaren Seewasser in Ruhe erfrischen. Wenn du von dieser Tour zurückkommst, dann weißt du genau, warum Guido Tschugg so gern an diesem wundervollen Ort lebt.

    Schwer
    02:45
    35,6 km
    12,9 km/h
    730 m
    730 m
    Schwere E-Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Der erste Teil der Spielmann-Route von Pontresina bis zur Erklimmung des Berninapasses ist relativ einfach zu bewältigen. Du fährst durch abwechslungsreiches Gelände mit Singletracks, künstlich angelegten Trails, steinigen Wanderwegen und sanften Flowtrails. Oben am Berninapass hast du die Wahl: Du kannst umkehren und den Trail zurück nach Pontresina genießen oder die Tour mit einer „Schleife“ in hochalpines Gelände fortsetzen.Wenn du dich für die längere Runde um die Lagalp entscheidest, erkundest du hochalpines Gelände, das mit jedem Höhenmeter etwas fordernder wird. Steile Anstiege, freies Wiesengelände, kleine Seen und Bachdurchquerungen stehen bevor. Übrigens fährt bis zum höchsten Punkt des Berninapasses ein Zug, der Bernina Express, von dem der parallel verlaufende Trail seinen Namen hat. Die Bahnfahrt ist eine schöne Alternative, wenn du ohne E-Motor unterwegs bist und direkt in die Lagalp-Schleife einsteigen möchtest. Mit Unterstützung schaffst du die gesamte Strecke locker selbst. Und wenn du später ausgepowert, aber zufrieden zurück nach Pontresina rollst, wartet noch ein Highlight auf dich. Als Belohnung empfiehlt Dave dir die örtliche Spezialität Älplermagronen mit Apfelmus, ein typisches Bauerngericht.Während einer seiner letzten Touren hat Dave mit seiner Filmcrew dieses schöne Video produziert, das dir tolle Eindrücke von seiner Lieblingstour bietet:

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  • Schwer
    03:07
    39,7 km
    12,7 km/h
    1 340 m
    1 340 m
    Schwere E-Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Obwohl der Trubel von Nizza und Monaco nur eine kurze Fahrt entfernt ist, liegt das Bergdorf, in dem Mary Moncorgé ihre Route startet, ruhig. Es gibt dort eine hervorragende Bäckerei für eine Stärkung vor der Fahrt und eine Bar im Schatten der Kirche, in der du dich nach der Tour auf einen Drink niederlassen kannst. Du fährst auf Pfaden, auf denen jahrhundertelang Tiere über die Hügel getrieben wurden und gewinnst ständig neue Perspektiven. Die belebte Küste ist nie weit entfernt und vom Aussichtspunkt aus, zu dem die Route führt, kannst du bis hinüber zum Mittelmeer, nach Korsika und weiter blicken. Wenn du hier oben angekommen bist, hast du jede Menge Höhenmeter hinter dir gelassen – dank E-Bike ist aber bereits der Aufstieg pures Vergnügen. Nimm dir einen Moment Zeit, um die nach Kiefern duftende Bergluft einzuatmen, und spüre die Kraft in deinem Körper, während du den felsigen Singletrack bezwingst. Ein von der Bergspitze herabführender achterbahnähnlicher Trail, auch „Disney Land“ genannt, zaubert dir am Ende nochmal ein breites Grinsen ins Gesicht – ein herrlicher Tourabschluss. Müde, lächelnd und staubbedeckt von den Trails fragst du dich vielleicht, warum man überhaupt ein Luxusauto braucht, wenn man E-MTB fahren kann?Mary hat ein schönes Video von ihrer letzten Tour mitgebracht, das dir einen guten Eindruck von ihrer Heimat vermittelt:

    Mittelschwer
    04:09
    55,4 km
    13,3 km/h
    430 m
    430 m
    Mittelschwere E-Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Der Naturpark Bardenas Reales befindet sich im Norden von Spanien, im Südosten der autonomen Region Navarra. Er ist natürlich etwas abgelegen, lässt sich aber prima als Tagesausflug in einen Urlaub im hügeligen Baskenland oder in den Pyrenäen einbauen. Von der kleinen Stadt Tudela sind es etwa 40 Kilometer bis zum Ausgangspunkt der Tour, von der Hauptstadt Navarras, Pamplona, ist er rund 70 Kilometer entfernt.Du startest am kleinen Stausee Embalse del Ferial auf einer Schotterstraße, die dich direkt hinein in den Nationalpark bringt. Doch schon bald wird die Straße zum Weg, der Weg zum Trail und du befindest dich inmitten einer surrealen Wüstenlandschaft. Über dir kreisen die Geier, während unter dir der trockene Boden von deinen Reifen zu einer Staubwolke verwandelt wird. Es ist eine seltsame, mysteriöse Stimmung, aber es ist auch wunderschön hier: Skurrile Felsformationen, tiefe Schluchten und die mondähnliche Wüstenlandschaft sind eine atemberaubende Kulisse für diese Tour, die du so schnell nicht vergessen wirst.Highlight der Route ist der legendäre „Pass der Hirsche“, ein gewundener Trail durch einen der Canyons, auf dem du zwischen erodierten, fast wellig anmutenden grauen Felswänden fährst. Mit dem E-MTB kannst du die entlegensten Teile des Nationalparks besonders gut erreichen und immer wieder mal eine der steilen Auffahrten nehmen, die dich zu einem weiteren atemberaubenden Aussichtspunkt führt.Denk dran, dass du mitten durch eine wüstenähnliche Landschaft fährst. Hier gibt es keinen Kiosk und keine Bushaltestelle. Nimm also genug Wasser und Proviant mit und sei darauf vorbereitet, dass du auf dich allein gestellt bist, auch wenn der Park grundsätzlich touristisch erschlossen ist.

    Schwer
    03:32
    40,9 km
    11,6 km/h
    930 m
    930 m
    Schwere E-Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Mitten im sagenumwobenen „Coed-Y-Brenin“-Forest befindet sich das gleichnamige Trail Center, welches im vereinigten Königreich das erste seiner Art war. Auf dieser Tour erkundest du also ein Stück echte Mountainbikegeschichte – und zwar ein ziemlich geniales Kapitel davon! Im Trail Center warten ohne Ende fein gebauter und bestens gekennzeichneter Trails auf dich. Es ist für jede Könnensstufe etwas dabei, sodass garantiert keine Langeweile aufkommt. Doch das ist längst nicht alles: Die künstlich angelegten Mountainbike Strecken ergeben ein echtes Trail-Paradies, aber auch jenseits des Trail-Centers kannst du eine Fülle naturbelassener Mountainbike-Trails erkunden, wie diese Tour eindrucksvoll beweist. Darum knöpfst du dir zunächst auch die weniger befahrenen Trails außerhalb des Parks vor, bevor du eine ausgiebige Runde durchs Trail Center drehst. Dort kannst du die Runde nach Belieben ausdehnen, denn das sind längst noch nicht alles Trails. Und sollte dir mal einer besonders gut gefallen, fährst du ihn einfach nochmal.Dreh- und Angelpunkt des Trail Centers ist übrigens das Besucherzentrum, in dem es nicht nur ein Café gibt, in dem du dich stärken kannst, sondern auch einen Bikeshop samt Bikeverleih. Dort kannst du dir bei Bedarf ein schickes Endurobike und sogar E-Bikes ausleihen. Wenn du Lust auf einen kleinen Vorgeschmack hast, schau dir doch mal Anna Glowinskis Video von ihrem Besuch in Wales an:

    Mittelschwer
    01:02
    16,2 km
    15,5 km/h
    210 m
    220 m
    Mittelschwere E-Mountainbike-Tour. Für alle Fitnesslevel. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Rund um Valkenburg gibt es hunderte von Kilometern markierter Trails, die vom Shimano Experience Center aus erreichbar sind und ein riesiges Streckennetz, das du perfekt mit dem E-Mountainbike erkunden kannst. Mit dieser Tour bietet dir Marc Bouwmeester einen kleinen Vorgeschmack auf das Trail-Erlebnis in Valkenburg – sozusagen eine Warmup-Tour, in deren Anschluss du selbst entscheiden kannst, wie es weitergeht: Trails en Masse laden dich zu vielen weiteren Kilometern auf dem Bike ein. Oder du gehst es ganz gemütlich an und tauchst bei Kaffee und Kuchen eine Weile in die Geschichte des Radsports ein, indem du dir einen Besuch des Shimano Experience Centers gönnst. Die grünen Hügellandschaften, Felder und Wälder mit einem Geflecht aus markierten Trails lassen diese Tour auf jeden Fall zu einem großartigen ersten Fahrerlebnis werden.Valkenburg ist bekanntlich ein wahres Radsportmekka. Das liegt nicht zuletzt an seiner für die Niederlande außergewöhnlichen Topografie. Um den Fluss Geul herum befindet sich ein 50 bis 100 Meter tiefes Tal und somit eine ausgesprochen hügelige Landschaft. So hügelig, dass sich rund um Valkenburg einige unter Rennradsportlern legendäre „Rampen“ befinden. Das E-Mountainbike wird dir hier also öfter mal gute Dienste leisten. Damit du einen kleinen Eindruck von der schönen Gegend bekommst, hat Marc von seiner letzten Tour dieses Video für dich mitgebracht:

    Schwer
    03:11
    37,4 km
    11,7 km/h
    1 270 m
    1 260 m
    Schwere E-Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Ausgehend von Szczawnica, einem beschaulichen Bergkurort, führt dich die Strecke zunächst zu den Hängen von Szafranówka, einem Berg, der zu den „Kleinen Pieninen“ gehört und der 742 Meter hoch ist. Wenn du ihn erreicht hast, bist du gleichzeitig an der Grenze zur Slowakei angekommen und genau der folgt die Route nun für eine ganze Weile. Vom Berggipfel Durbaszka, den du wenig später erreichst, hast du einen spektakulären Panoramablick auf drei Gebirge: Tatra, Pieninen und Sandezer Beskiden. Genau diese Aussicht war es, die Marcin dazu verleitete, in die Gegend zurückzukehren – wenn du hier stehst und deine Blicke schweifen lässt, dann weißt du sofort, wie es ihm damals erging. Nun knickt die Route nach Norden ab in die Sandezer Beskiden und du kommst langsam, aber sicher immer höher. Mit dem Radziejowa erreichst du schließlich den höchsten Punkt der Tour auf 1.262 Meter Höhe. Er ist der höchste Berg der Sandezer Beskiden und der Aussichtsturm lädt zu einer echten Panorama-Pause ein. Danach ist es nicht mehr weit bis zur Herberge „Schronisko PTTK Przehyba“, die ein prima Etappenziel darstellt: Wenn du echtes Bikepacking-Feeling erleben möchtest, ist hier der perfekte Ort für eine Übernachtung. Du hast sogar die Wahl, ob du in einem der 30 Betten oder lieber auf dem Campingplatz schlafen möchtest.Anschließend geht’s zurück zum Ausgangspunkt der Tour. Vom Brunnen des Kurortes kannst du dir noch einen frischen Schluck Heilwasser gönnen, bevor dein unvergessliches Bikepacking Abenteuer endet. Wenn du mehr davon willst, gibt es von Marcin eine klare Empfehlung: Bleib noch eine Weile und wage dich samt Bikepacking-Ausrüstung weiter in die Berge der Sandezer Beskiden vor – ein grandioses Abenteuer ist dir sicher!

    Mittelschwer
    02:32
    39,3 km
    15,5 km/h
    950 m
    950 m
    Mittelschwere E-Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Technische Grundkenntnisse genügen.

    Diese Route bietet von allem etwas: Los geht’s mit ein wenig körperlicher Anstrengung beim Anstieg – mit dem E-Mountainbike aber gar kein Problem. Spektakuläre Ausblicke über die Berge lassen dich ohnehin permanent vergessen, dass es schon seit einiger Zeit nur bergauf geht. Wenn du dann vor dieser massiven Kalksteinwand stehst, ist jeder Schweißtropfen sofort vergessen. Die Ewige Wand versperrte einst den Zugang zum Rest des Berges und nur die erfahrensten Kletterer kamen daran vorbei. Doch in den 1950er Jahren wurde von einem Hotel ein Gang geschlagen, über den die Gäste leicht auf den Berg steigen und die Aussicht genießen konnten. Ein Tunnel führt direkt durch den Fels des Berghangs und du fährst mitten hindurch. Du willst ein unvergessliches Urlaubsfoto schießen? Dann mach es hier!

    Nach der Durchquerung der Ewigen Wand führt der Trail weiter bergauf bis du schließlich die malerische Hütteneckalm erreichst. Markus Pekoll hat hier einen besonderen Tipp für dich: „Auf der Hütteneckalm in 1.240 Metern Höhe gibt es eine großartige Berghütte, bei der du draußen in der Sonne gut essen und die Sicht genießen kannst. Vielleicht möchtest du dich ja mit Kaiserschmarrn belohnen. Dieses Gericht ist eine österreichische Spezialität und wird nicht als Hauptgericht, sondern eher als Süßspeise für zwischendurch gegessen. Es wird aus Ei, Milch, Wasser und Salz zubereitet. Der Teig wird zuerst gebacken und dann zerpflückt und schmeckt am besten mit etwas Marmelade und Puderzucker. Eine typisch österreichische Bergmahlzeit voller Kohlenhydrate und Energie, die klasse schmeckt, aber nicht gerade gesund ist!“
    Auf alle Fälle hast du danach genug Energie für die Abfahrt zurück ins Tal. Unten angekommen kannst du den Tag aktiv oder entspannt am idyllischen Ufer des Hallstättersees ausklingen lassen.Markus hat dir ein paar Eindrücke von dieser Tour mitgebracht. Hier ist sein Video dazu:

    Schwer
    02:22
    19,7 km
    8,3 km/h
    1 000 m
    1 000 m
    Schwere E-Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Der Pragser Wildsee gilt als einer der schönsten und malerischsten Seen in den Dolomiten. Genau am Ufer des Sees beginnt Marco Aurelio Fontana seine Tour. Genieße nochmal kurz den tollen Blick aufs Wasser – dann kehrst du dem touristischen Trubel den Rücken und knöpfst dir den langen, fordernden Trail in die Berge vor.Der erste Teil der Tour führt ausschließlich bergauf. Vom Pragser Wildsee aus fährst du rauf bis aufs 2.283 Meter hohe Kreuzjoch und zum malerisch gelegenen Lago de' Colli Alti (Hochalmsee). Die Strecke ist teilweise ganz schön steil und du wirst für die Unterstützung deines E-Bikes dankbar sein. Damit kannst du die Herausforderung aber gut meistern und es bleibt dir noch genug Energie, um die Abfahrt zu genießen. Bevor du ins Downhill-Vergnügen startest, solltest du dir aber erstmal eine Pause gönnen: Oben wirst du mit einer sagenhaften Aussicht und herrlicher Ruhe belohnt. Am besten suchst du dir also einen schönen Platz, packst deinen Proviant aus und genießt einfach eine Weile die schöne Natur.Auf dem Rückweg führt die Strecke auf die Alta Via. Das ist ein Höhenweg, der sich 120 Kilometer lang durch die Dolomiten vom Pragser Wildsee bis nach Belluno erstreckt. Ihm folgst du auf einer langen Abfahrt zurück zum See. Unten angekommen ist dir eines sicher: Dieser Trail mitten in den Dolomiten auf den Kämmen der Alta Via wird dir noch lange in Erinnerung bleiben. Denn für einen Mountainbiker gibt es nichts Besseres als einen Singletrail auf 2.300 Meter Höhe!

    Schwer
    03:03
    42,4 km
    13,9 km/h
    1 100 m
    1 100 m
    Schwere E-Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik notwendig. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Die Tour von Emma Johansson führt dich nach Trysil, dem perfekten Ort für einen Ausflug mit dem E-Mountainbike. Sie nutzt alle Möglichkeiten der Gegend und ist deshalb total abwechslungsreich: Du fährst über angelegte Strecken des Bikeparks, aber auch über natürliche Trails inmitten der schönen Natur Norwegens. Eine Sache gibt es da aber doch, die du nicht ausprobierst: den Lift. Stattdessen nimmst du die Anstiege aus eigener Muskelkraft und mithilfe deines E-Mountainbikes.Start der Tour ist an der Basisstation der Bike Arena. Von hier aus fährst du zunächst auf sanften Anstiegen zu Emmas Lieblingsort. Oben angekommen, packt sie gern ihren mitgebrachten Kaffee aus, entspannt ein bisschen und genießt die herrliche Atmosphäre. Vielleicht machst du es ja genau so? Wenn du die Aussicht noch ein bisschen verbessern möchtest, kannst du den Trail noch ein Stück höher bis fast zum Gipfel des Brøfjellet fahren, wo dich ein atemberaubendes 360-Grad-Panorama erwartet.Wenn du dich ausgeruht hast, wartet nun echte Trailaction auf dich. Der „Magic Moose“ ist ein 7,5 Kilometer langer Flowtrail mit einer Vielzahl von künstlichen Hindernissen, Rock Gardens, Anliegern und Northshore-Elementen, die alle so aufeinander abgestimmt sind, dass du deinen eigenen Flow findest und mit einem breiten Grinsen unten ankommst. Unten angekommen kannst du nun – wenn du noch nicht genug hast – in eine zweite kleine Runde nördlich von Trysil starten. Dieser Teil der Tour ist völlig anders, denn du bist nur auf natürlichen Trails unterwegs. So kannst du Erfahrungen auf ganz unterschiedlichem Terrain sammeln und in die wunderschöne Natur Norwegens eintauchen.

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    349 km
  • Zeit
    27:14 Std
  • Höhenmeter
    8 140 m

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