Hütten-Hopping zwischen mächtigen Gipfeln – Great Walk Lechtaler Höhenweg

Wander-Collection von Tirol
7-14 Tage
3-6 Std / Tag
88,1 km
6 240 m
6 150 m

Traumhafte Ausblicke, urige Hütten und Gipfelglück pur: Das ist der Lechtaler Höhenweg. Die Route führt dich entlang des mächtigen Hauptkammes der Lechtaler Alpen und hält so manche Herausforderung für dich bereit. Aussichtsreiche Steige und schmale Grate auf über 2.000 Meter Höhe wechseln sich mit gemütlichen Passagen auf sanften Almen ab.

Wir haben dir die elf Haupt-Etappen zusammengestellt. Um die Begehung deinen Anforderungen anpassen zu können, besteht die Möglichkeit, auf Routenvarianten auszuweichen. Insgesamt stehen ohne Auf- und Abstiegsroute neun Haupt-Etappen und weitere neun Varianten zwischen der Stuttgarter Hütte und der Anhalter Hütte zur Auswahl. Mehr Infos dazu findest du unter: tirol.at/reisefuehrer/sport/wandern/wandertouren/a-lechtaler-hoehenweg

Der Höhenweg startet im beschaulichen Steeg im Lechtal. Die erste Etappe führt dich zum offiziellen Startpunkt des Lechtaler Höhenweges, der Stuttgarter Hütte. Sie ist die erste von insgesamt zehn Übernachtungsplätzen in atemberaubenden Höhen. Dem Himmel ganz nahe, geht es von der Stuttgarter Hütte zu den beeindruckendsten Gipfeln der Lechtaler Alpen: So kannst du von der 2.635 Meter hohen Großbergspitze ein 360-Grad-Panorama genießen. Im Gegenzug erwarten dich im idyllische Parseiertal sanfte Wiesen und plätschernde Bäche. Besonders malerisch sind auch die Bergseen, die entlang des Weges liegen und für Abkühlung sorgen. Als schönster gilt dabei der Steinsee, in dessen tiefblauer Oberfläche sich die dramatische Bergkulisse spiegelt.

Als hochalpiner Steig fordert der Höhenweg alpine Erfahrung, ein Höchstmaß an Kondition und absolute Trittsicherheit. Zu den forderndsten Stellen zählen die seilversicherte Roßkarscharte sowie die Südostwand-Querung der Vorderseespitze. Beachte außerdem die Schneeverhältnisse, denn auch in den Sommermonaten kannst du in diesen Höhen auf große Schneefelder treffen. Schutz und Erholung findest du in den gemütlichen Alpenvereins-Hütten. Wie die anderen Great Walks ermöglicht dir der Lechtaler Höhenweg in menschenleere Gebirgslandschaften einzutauchen und den Alltag hinter dir zu lassen.

Der Lechtaler Höhenweg zählt zu den sechs schönsten Weitwanderwegen Tirols, den sogenannten „Great Walks“. Alle Routen versprechen dir drei Dinge: aus dem Alltag aussteigen, echte Abenteuer erleben und in besonders schöne, alpine Berglandschaften eintauchen. Neben dem Lechtaler Höhenweg zählen der Adlerweg, der Berliner Höhenweg, der Inntaler Höhenweg, der Stubaier Höhenweg und der Karnische Höhenweg zur Tiroler Wanderweg-Elite.

Du bist auf den Geschmack gekommen? Dann findest du hier Informationen zu den anderen „Great Walks“:
Zum Juwel der Zillertaler Alpen auf dem Berliner Höhenweg:
komoot.de/collection/904825
Beschwingtes Wandern auf dem Adlerweg Osttirol:
komoot.de/collection/899218
Grenzerfahrungen auf dem Karnischen Höhenweg:
komoot.de/collection/904828
Höhenluft schnuppern auf dem Stubaier Höhenweg:
komoot.de/collection/904824
Herrliche Aussichten auf dem Inntaler Höhenweg:
komoot.de/collection/904827
Königliches Weitwandern auf Tirols Adlerweg:
komoot.de/collection/899217

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    04:59
    14,0 km
    2,8 km/h
    1 240 m
    80 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vom urigen Ort Steeg im Lechtal steigst du zur Stuttgarter Hütte hinauf, die den eigentlichen Startpunkt des Lechtaler Höhenweges markiert. Um die Etappe etwas zu verkürzen, kannst du auch mit dem Bus bis zur Haltestelle Prenten fahren und dort einsteigen. Durch das idyllische Krabachtal mit seinen unzähligen Bachläufen wanderst du stetig bergauf. Vom Talschluss geht es hinauf zum aussichtsreichen Krabachjoch, auf dem die Stuttgarter Hütte thront. Dort kannst du zwischen privaten Zimmern und Lagern wählen und den ersten Tag auf der Terrasse ausklingen lassen.

    Schwer
    03:42
    8,78 km
    2,4 km/h
    490 m
    570 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Ausgeruht startest du am zweiten Tag von der Stuttgarter Hütte in östliche Richtung: Schon bald passierst du das auf 2.430 Metern gelegene Erlijoch, das den höchsten Punkt dieser Etappe darstellt. Zwischen Erlispitze und Fanggekarspitze führt dich der Lechtaler Höhenweg durch die traumhafte Landschaft. Im Zickzack windet sich der Pfad zur Alpe Erlach im Almajurtal hinunter. In den Sommermonaten wird die Hütte an den Wochenenden unterhalb der Valluga bewirtschaftet. Ansonsten kannst du auf der Sonnenterrasse deinen mitgebrachten Proviant verspeisen. Nach einer verdienten Pause folgt der steile Aufstieg zum Stapfe-Tobel. Auf diesem Abschnitt kann es bei Schnee und Nässe gefährlich werden, deshalb empfehlen wir dir bei schlechten Verhältnissen über die Erlachalpe und Bodenalpe auszuweichen. Ansonsten wanderst du weiter zum Fallersteinkopf und Almajurjoch. Von dort ist es nur mehr ein kurzes Stück zur urigen Leutkircher Hütte am rundgeschliffenen Almajurjoch. Seit 1912 steht die Hütte an dieser exponierten Stelle und bietet Wanderern ein bequemes Nachtquartier.

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  • Schwer
    02:32
    5,07 km
    2,0 km/h
    340 m
    300 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Mit Blick auf den Stanskogel, der mit 2.757 Metern Höhe die Szenerie bestimmt, wanderst du über farbenfrohe Bergblumenwiesen. Von der Leutkircher Hütte geht es auf den Hirschpleiskopf, wo dich ein hölzernes Gipfelkreuz erwartet. Das 360-Grad-Panorama ist atemberaubend und dein Blick schweift über die mächtige Verwallgruppe bis ins Stanzertal hinunter. Anschließend verläuft die Route auf gut ausgebauten Wanderwegen durch die von Bachläufen bestimmte Landschaft. Mit dem Aufstieg zum Schindlekopf bringst du die letzte Anstrengung dieses Tages hinter dich. In diesen Höhen kann auch während der Sommermonate ein eisiger Wind wehen, deshalb empfehlen wir dir genügend warme Kleidung mitzubringen. Über den 2.360 Meter hohen Kaiserkopf gelangst du zu deinem Etappenziel am Kaiserjochhaus, das in einer Senke zwischen Grießkopf und Bergleskopf liegt.

    Schwer
    03:54
    8,26 km
    2,1 km/h
    400 m
    390 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf dieser Etappe erwarten dich herrliche Ausblicke auf die umliegenden Gipfel und zwei blau-schimmernde Seen: Vom Kaiserjochhaus führt dich der Höhenweg nördlich und südlich des Hauptkammes entlang. Anfangs wanderst du entspannt über grasbedeckte Hänge zwischen Grießkopf und Malatschkopf. Bald wechselt der Untergrund und der Lechtaler Höhenweg schlängelt sich über steinige Schuttfelder, auf denen Trittsicherheit gefragt ist. Von der Kridlonscharte erblickst du anschließend den malerischen Hintersee, bevor es zum Hinterseejoch hinaufgeht. Auf dem schmalen Weg zum Alperschonjoch kommst du beim Vordersee vorbei, in dessen glasklarem Wasser du deine Füße abkühlen kannst. Vom Alperschonjoch steigst du auf teilweise stahlseilgesicherten Wegen zum Flarschjoch hinauf. Von hier ist es nur mehr ein Katzensprung zur Ansbacher Hütte, der höchstgelegenen Schutzhütte in den Lechtaler Alpen. Zum Abschluss dieser Etappe kannst du einen atemberaubenden Sonnenuntergang auf der Terrasse genießen.

    Schwer
    05:58
    9,98 km
    1,7 km/h
    760 m
    880 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Ausgeschlafen startest du die fünfte Etappe von der Ansbacher Hütte aus. Der erste Abschnitt verläuft ohne größere Anstrengung über blumenbestandene Wiesen zur Kopfscharte, von wo es über das Winterjöchl zur 2.632 Meter hohen Grießlscharte weitergeht: Der Aufstieg führt durch einen stahlseilgesicherten Kamin, für den du Trittsicherheit mitbringen solltest. Von plätschernden Gebirgsbächen und kleinen Wasserfällen begleitet, wanderst du im Anschluss ins idyllische Parseiertal hinunter. Dort querst du den klaren Parseierbach und folgst der Route über die Bärenpleishänge zur Memminger Hütte hinauf. Der Aufstieg ist teils herausfordernd und weist an manchen Stellen eine Steigung von bis zu 33% auf. Dein Etappenziel, die Memminger Hütte, zählt mit 140 Schlafplätzen zu einer der größten Schutzhütten in den Lechtaler Alpen und verwöhnt dich mit Tiroler Hausmannskost.

    Schwer
    03:53
    6,92 km
    1,8 km/h
    480 m
    520 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Etappe beginnt mit einer gemütlichen Wanderung durch farbenfrohe Blumenwiesen zum Unteren Seewisee. In seinem klaren Wasser spiegeln sich die mächtigen Gipfel wider. Du folgst dem Sewiseebach flussaufwärts und kommst beim Mittleren Seewisee vorbei. Der schmale, gesicherte Steig führt dich zur 2.599 Meter hohen Seescharte hinauf. Zwischen zerklüfteten Felswänden schlängelt sich der Lechtaler Höhenweg über die Großbergscharte zum Großbergkopf hinüber. Am aussichtsreichen Hauptgrat marschierst du weiter zur beeindruckenden Großbergspitze, die mit 2.635 Metern den höchsten Punkt des Lechtaler Höhenwegs markiert. Einige benachbarte Gipfel sind dem Himmel noch näher, wie zum Beispiel die 2.750 Meter hohe Leiterspitze. Der Abstieg erfolgt durch die felsige Schieferscharte und im Anschluss schlängelt sich der Weg zum Württemberger Haus hinunter, deinem heutigen Etappenziel. Die urige Hütte liegt in einem Kessel des Medriol und bietet ein einzigartiges Panorama.

    Schwer
    03:49
    6,75 km
    1,8 km/h
    400 m
    560 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Etappe beginnt mit dem fordernden Aufstieg zum Gebäudjoch. In unzähligen Kehren überwindest du die Höhenmeter und kannst einen Blick auf die Lacke werfen, einen erfrischenden Bergsee oberhalb des Württemberger Hauses. Vom Gebäudjoch kannst du in der Ferne bereits dein Etappenziel bei der Steinseehütte sehen. An der Südseite des Hauptkamms wanderst du abwechselnd über Geröllfelder und einfachere Wiesenwege. Nach gut drei Kilometern steht die Erklimmung der seilgesicherten Roßkarscharte bevor, von der du eine traumhafte Aussicht genießen kannst. Im Anschluss führt dich der Lechtaler Höhenweg sanft abwärts zur Steinkarscharte. Über intensiv leuchtende Felder aus Alpenrosen gelangst du zur Steinseehütte, die ausgesetzt auf einem grünen Bergrücken liegt. Die mächtigen Parzinntürme und die Steinkarspitze befinden sich in unmittelbarer Nähe.

    Schwer
    02:18
    3,92 km
    1,7 km/h
    340 m
    500 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Nach einer erholsamen Nacht auf der Steinseehütte führt dich der Weg zuerst über Weideflächen hinauf zum Steinsee. Das idyllisch gelegene Gewässer eignet sich perfekt für eine morgendliche Abkühlung. Im Sommer grasen an den Seeufern Kühe und Haflinger, die diese Szenerie noch kitschiger machen. Danach geht es mit Vorsicht im Zickzack über Geröllhalden weiter zur seilversicherten Westlichen Dremelscharte. Hier hast du die Möglichkeit zur 2.733 Meter hohen Dremelspitze hochzusteigen. Der Abstieg auf der anderen Seite der Dremelscharte gestaltet sich wesentlich einfacher und entspannter als der Aufstieg. Du wanderst durch eine unwirklich erscheinende Felsenlandschaft und kannst weite Ausblicke genießen. Den letzten Abschnitt bis zur Hanauer Hütte wanderst du über die sanften Wiesen des Parzinn. Dein Etappenziel erwartet dich mit Tiroler Köstlichkeiten und gemütlichen Zimmern.

    Schwer
    06:26
    10,7 km
    1,7 km/h
    1 060 m
    1 040 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    In der neunten Etappe geht es nochmal hoch hinauf: Von der Hanauer Hütte ausgehend, wanderst du zuerst zum kleinen See hinunter und querst dort den Gstreinbach. Anschließend folgt der Aufstieg über einen herrlichen Panoramaweg zum Galtseitejoch. Ein bunter Mix aus Alpenkräutern und Wildblumen zieht sich über die Hänge und es erwarten dich wunderbare Aussichten ins Tal. Im Anschluss bringt dich die Route zum Höhepunkt dieser Etappe: Im wahrsten Sinne des Wortes, denn du bezwingst den Imster Muttekopf. Auf dem 2.774 Meter hohen Berg steht ein Gipfelkreuz mit einem Gipfelbuch, in das du dich eintragen kannst. Anschließend geht es über den schmalen Weg wieder hinunter und du gelangst über die Muttekopfscharte zur Muttekopfhütte. In der Umgebung der mit viel Liebe modernisierten Hütte liegen viele Klettermöglichkeiten und auf der Sonnenterrasse kannst du den Tag ausklingen lassen.

    Schwer
    04:30
    7,61 km
    1,7 km/h
    740 m
    680 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Nach einem stärkenden Frühstück machst du dich auf zur letzten offiziellen Etappe des Lechtaler Höhenweges: Von der Muttekopfhütte zieht sich der Weg den steilen Hang zum Guggersattel hinauf. Du wanderst durch das Scharnitzkar zum gleichnamigen Sattel auf 2.441 Metern Höhe. Pass auf das lockere Gestein unter deinen Füßen auf und informiere dich über eventuelle Schneefelder, die hier lange liegen bleiben. Vom Scharnitzkarsattel verläuft die Route durch die steilen Schrofen des Hahnenkars hinab zum Hahntennjoch, wo du eine Passstraße querst. Es folgt der letzte Aufstieg deines Wanderabenteuers, der dich zum Steinjöchl bringt. Im Sommer wirst du hier auf viele Wanderkollegen treffen, denn der 2.198 Meter hohe Gipfel ist besonders beliebt. Vom Gipfelkreuz am Steinjöchl wanderst du zum Ziel des Lechtaler Höhenwegs, der gemütlichen Anhalter Hütte. Seit dem Jahre 1912 steht das Gebäude in dieser traumhaften Umgebung und verwöhnt dich mit leckeren Köstlichkeiten. Seit Herbst 2019 finden hier umfassende Sanierungsarbeiten statt und deshalb kannst du vor der Sommersaison 2021 nicht auf der Hütte übernachten. Bis dahin legst du hier eine gemütliche Pause ein, sammelst deine Kräfte und steigst noch am selben Tag mit der Abstiegsroute (Etappe 11) zur Bushaltestelle ab. Ab 2021 kannst du den Lechtaler Höhenweg dann wieder mit einer letzten urigen Hüttenübernachtung krönen und einen Sonnenuntergang in den Bergen genießen.

    Schwer
    02:46
    6,10 km
    2,2 km/h
    0 m
    650 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Ausgeschlafen und entspannt startest du den letzten Abschnitt deiner Weitwanderung. Es steht der gemütliche Abstieg von der Anhalter Hütte zur Bushaltestelle an der Hahntennjochstraße an. Die gut sechs Kilometer lange Etappe führt dich durch das malerische Plötzigbachtal, in dem du dem Lauf des plätschernden Baches folgst. Immer wieder kommst du zu schönen Stellen, an denen du dich abkühlen kannst. Stetig bergab kommst du am Ende des grünen Tals an der Haltestelle an. Dort kannst du in den Bus der Linie 4266 steigen, der dich nach Elmen im Lechtal bringt.

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Collection Statistik

  • Touren
    11
  • Distanz
    88,1 km
  • Zeit
    44:47 Std
  • Höhenmeter
    6 240 m6 150 m

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