Pure Wanderfreude – 6 Touren rund um Wagrain-Kleinarl

Wander-Collection von Wagrain Kleinarl

Eindrucksvolle Bergspitzen ragen in die klare Bergluft, saftig grüne Hügel reihen sich zu ihren Füßen aneinander und urig schöne Hütten erwachen im Sommer wieder zum Leben. Mittendrin zwei beschauliche Ortschaften, deren Bewohner und Besucher vor allem eines verbindet: die Liebe zur Bergwelt und den Drang, sie zu entdecken. Beidem kann man bei uns in Wagrain-Kleinarl wunderbar nachgehen.

Wo und wie? Das zeigen wir dir in den Touren dieser Collection. Sie beschränken sich nicht nur auf einen Berg, sondern liegen verteilt über unsere gesamte Umgebung. Sie führen dich zu historischen Schätzen, genauso wie zu abenteuerlichen Orten für die ganze Familie. Stille Plätze an glasklaren Seen und auf aussichtsreichen Gipfeln bringen jedes noch so gestresste Gemüt zur Ruhe – ein zuverlässiges Rezept, das wir hier in der Region schon seit vielen Generationen kennen und gerne mit dir teilen. Es warten gemütliche Runden – auch mit dem Kinderwagen zu bewältigen – sowie schweißtreibende Ausflüge in die alpine Bergwelt auf dich.
Doch nicht nur eine Wahnsinnsnatur, sondern auch praktische Annehmlichkeiten, wie Wanderbusse und Sommerbergbahnen erwarten dich auf deinen Touren in Wagrain-Kleinarl. Und machen den Einstieg in dein Bergerlebnis herrlich unbeschwert. Also, Wanderschuhe geschnürt und nix wie raus in die vielseitige Naturwelt des Salzburger Landes!

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    05:16
    17,7 km
    3,4 km/h
    710 m
    710 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ganz hinten am Talschluss von Kleinarl glitzern sie um die Wette – der türkisblaue Jäger- und der sagenumwobene Tappenkarsee. Der eine schlummert friedlich im Tal, der andere verlangt seinen Besuchern erst ein paar Höhenmeter ab, bevor sie ihn in seiner vollen Pracht bestaunen können. Auf dieser Tour wirst du sie beide aus nächster Nähe erleben – zwei auf einen Streich sozusagen. Los geht’s beim Wanderparkplatz am Jägersee, zu dem du entweder per Auto oder mit dem Wanderbus anreisen kannst (wagrain-kleinarl.at/de/aktivitaeten/wandern-berg/wanderbus). Einmal angekommen, bildet der glasklare Bergsee bereits das erste vieler Highlights, die dich auf dieser Tour erwarten. Zunächst entlang des Seeufers, dann immer neben dem Kleinarlbach absolvierst du deine ersten Kilometer bis zum Parkplatz bei der Schwabalm. Hier beginnt der etwas anstrengendere Part der Wanderung und damit der eigentliche Aufstieg zum Tappenkarsee. Der Weg ist gut begehbar. Der Wald, durch den du zunächst wanderst, fast magisch. Die Aussichten, die dich schon bald erwarten, einfach spektakulär. Ein ordentliches Stück weiter talauswärts kannst du sogar nochmal den Jägersee und Startpunkt deiner Wanderung erspähen. Außerdem an deiner Seite: ein kraftvoll ins Tal stürzender Wasserfall, der seinen friedlichen Anfang – genau – am traumhaften Tappenkarsee nimmt. Den erreichst auch du nach mehreren Kehren, einem kurzen Stück über den idyllischen Sattel und schließlich der Überquerung einer kleinen, hölzernen Brücke.Im Sommer stürzt sich der eine oder andere mutige Wanderer hier oben schon einmal ins (äußerst) kühle Nass und breitet sich anschließend auf einer der massiven Holzbänke am Seeufer aus. Andere können gar nicht schnell genug zu einer der beiden urigen Hütten weiter marschieren. Bevor es über denselben Weg wieder zurück ins Tal geht, muss so eine typische Jause und ein erfrischendes Getränk schon sein.

    Mittelschwer
    01:44
    3,75 km
    2,2 km/h
    210 m
    210 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Kinder, die nicht gerne wandern gehen? Dieses Problem kennen wir hier in Wagrain-Kleinarl nicht. Denn spätestens, wenn der Name WAGRAINi fällt, können sie es kaum noch erwarten, auf den Berg zu kommen. Warum ist ganz klar: Auf WAGRAINi’s Grafenberg erleben Nachwuchswanderer so viel Spaß und Abenteuer wie kaum woanders.Mit der Grafenbergbahn (wagrain-kleinarl.at/de/aktivitaeten/wandern-berg/sommerbergbahnen) geht’s unbeschwert auf 1.700 Meter Höhe. Am Berg angekommen, warten auch schon die 30 spaßigen Abenteuerstationen. Dazu gehören eine Kletter- und Boulderwand, ein Schaukelwald, ein schöner Bergsee und vieles mehr. Außerdem neu ab Sommer 2020: der KUHbidu Erlebnisweg für Naturforscher und Entdecker.Auch der aussichtsreiche, 1.849 Meter hohe Sonntagskogel ist Teil der Attraktionen. Und genau dort geht es von der Bergstation und der bewirtschafteten Hachaualm relativ gemütlich und immer dem AV-Weg Nummer 713 folgend hin. Eine Wanderung, die schließlich auch Eltern und Erwachsene begeistert. Wer mit Buggy oder Kinderwagen anreist, lässt den letzten Abschnitt zum Sonntagskogel einfach weg. Zur Stärkung noch in eine der beiden Hütten am Berg und dann wieder per Gondel zurück ins Tal.

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  • Schwer
    05:09
    12,5 km
    2,4 km/h
    500 m
    1 200 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Tour vom Grafenberg über die „Gabel“ und den Penkkopf hinunter nach Kleinarl gehört zu den anspruchsvolleren Touren dieser Collection, ist es aber wert. Spätestens dann, wenn du auf ihrem höchsten Punkt stehst und ins Tal blickst – versprochen. Mit der Grafenbergbahn (wagrain-kleinarl.at/de/aktivitaeten/wandern-berg/sommerbergbahnen) „schwebst“ du mühelos an den Ausgangspunkt deiner Tour. Um den eigentlichen Almenweg zu erreichen, marschierst du erst einmal ein Stück bergab, dann relativ gemächlich in Richtung Auhofalm. Kurz hinter der Alm beginnt auch schon der anstrengende Teil der Tour: der Aufstieg zum Kitzstein („Gabel“). Auf dem langgezogenen Rücken angekommen, steigt der Weg nur noch leicht an und führt dich in Richtung Gipfel. Kurz davor biegst du aber ab und steigst an der Westflanke wieder hinunter. Du wanderst du bis zu einer weiteren Gabelung, wo du dich nun entscheiden kannst: Hast du noch genug Puste übrig, kannst du über den Penkkopf zur Kleinarler Hütte marschieren. Alternativ führt dich links auch ein ebener Wanderweg dorthin. Gipfelsturm oder nicht – nur ein Stück unterhalb des Penkkopfes erreichst du schon bald die urige Kleinarler Hütte, die dich zu einer kurzen Rast einlädt. Dann geht es entlang einer Forststraße, über Wiesen und durch Wälder steil bergab und hinunter bis nach Kleinarl.

    Mittelschwer
    01:24
    5,02 km
    3,6 km/h
    100 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Unberührte Natur, traumhafte Ausblicke und nicht allzu viele Höhenmeter – das erwartet dich bei deiner Wanderung um das Öbristköpfl. Die ideale Wanderung für einen entspannten Ausflug mit der Familie oder für gemütliche Wanderer, die trotzdem alle Vorteile einer aussichtsreichen Tour genießen wollen. Los geht’s bei der Jausenstation Oberegg, beziehungsweise auf dem Parkplatz Öbrist. Du folgst dem Weg Nummer 453 – auch genannt Hochgründeckweg – durch einen schönen Wald, begleitet von einem wunderbaren Panorama bis zur Lackenkapelle, die sich früher oder später vor dir auftut. Dann zweigst du links ab. Weg Nummer 55 führt dich nun einmal rund um das Öbristköpfl und zurück zu deinem Ausgangspunkt. Das Ganze lässt sich natürlich auch umgekehrt angehen. Die Natur zeigt sich hier oben aus jeder Richtung von ihrer besten Seite.

    Mittelschwer
    03:14
    11,9 km
    3,7 km/h
    570 m
    570 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das Hochgründeck ist wohl einer der schönsten Aussichtsgipfel rund um Wagrain-Kleinarl. Deshalb machen sich zur wärmeren Jahreszeit auch viele Wanderer auf zum Gipfelsturm. Wir zeigen dir, wie: Mit festem Schuhwerk und ausreichend Wasser ausgerüstet, fährst du mit dem Auto den Öbristweg hinauf. Bei der letzten Kehre findest du eine praktische Parkmöglichkeit – ab hier geht’s zu Fuß weiter. Du folgst der Forststraße bis zur Lackenkapelle und wanderst dann weiter zur Lackenalm. Erst über einen Steig und etwas später wieder über eine Forststraße erreichst du den Ginauer Sattel. Und von da ist’s nicht mehr weit: Über einen steilen Steig mit der Nummer 453 erreichst du den Gipfel. Als Alternative dazu kannst du beim Ginauer Sattel auf die Forststraße wechseln und über die Wege 453a und 451 (St. Johanner-Weg) zum Gipfel wandern. Das nimmt zwar mehr Zeit in Anspruch, ist dafür aber weniger steil. Oben am Hochgründeck angekommen, heißt es erst einmal: durchatmen und die Aussicht genießen. Wenn du magst, kannst du noch im Heinrich-Kiener-Haus, nur wenige Meter unterhalb des Gipfels, einkehren und dich stärken. Dann wanderst du über denselben Weg wieder zurück zu deinem Ausgangspunkt.

    Mittelschwer
    04:05
    12,5 km
    3,1 km/h
    830 m
    840 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wenn eine Wanderung für dich erst mit der Einkehr in einer (oder mehreren) urigen Hütte(n) perfekt wird, dann solltest du den Almrundweg zur Steinkar- und Weissenhofalm ansteuern. Denn hier warten nicht nur eine, sondern eben gleich mehrere Einkehrmöglichkeiten darauf, dich unterwegs mit Schmankerln aus der Region zu verwöhnen. Du startest direkt in Kleinarl, von wo aus du erst über die Kreuzsalgasse, dann über den Steineggweg zur Jausenstation Ennskraxn wanderst. Den gleichnamigen Kleinarler Hausberg immer im Blick, geht es stetig leicht bergauf durch wunderbare Natur mit offenen Weiden und Hochwäldern. Bis du schließlich die erste Hütte, die Steinkaralm auf 1.700 Meter Höhe, erreichst. Von Weitem siehst schon, dass es sich dabei noch um einen richtig schönen, traditionellen Bau handelt. Und die dort servierten Speisen werden dich garantiert nicht weniger beeindrucken. Doch hoffentlich ist dein Bauch noch nicht zu voll, denn eine Hütte steht noch an. Sie wartet nur ein paar Höhenmeter weiter oben, direkt an der Waldgrenze: Die Weissenhofalm auf 1.770 Metern ist nicht nur für ihre geniale Aussicht, sondern auch für eine köstliche Küche bekannt. Genug geschlemmt? Dann führt dich nun eine Forststraße hinunter zur Moosalm. Ein Stück wanderst du querfeldein zur Mittelstation und zum Gasthaus Galler, dann vorbei am Berggasthaus Pröll und schließlich durch den „Märchenwald“ zurück zu deinem Ausgangspunkt.

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Collection Statistik

  • Touren
    6
  • Distanz
    63,4 km
  • Zeit
    20:52 Std
  • Höhenmeter
    2 920 m

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