Gloger/Tourismus Zentrale Saarland GmbH

Die zehn schönsten Wanderwege durch das Saarland

Wander-Collection von Saarland

Ursprüngliche Natur, romantische Wälder, geschichtsträchtige Plätze und idyllische Ruhe – das Saarland ist ein herrlich abwechslungsreiches Wandergebiet. In der Region an der Grenze zu Luxemburg und Frankreich gibt es etliche Wanderkilometer, die nur darauf warten von dir entdeckt zu werden. Wir haben dir in dieser Collection die zehn schönsten Touren zusammengestellt, die dir den Charme und die Einzigartigkeit der Region auf eine besonders schöne Weise näher bringen. Die Wanderungen sind als Tagestouren – teils fordernd, teils entspannt – ausgelegt. Viele der Wanderungen eignen sich auch hervorragend für Ausflüge mit Kindern.

Das Saarland gehört zu den kleinsten Bundesländern in Deutschland, doch genau das macht einen Wanderurlaub dort so entspannt. Du erreichst die einzelnen Touren ganz mühelos, ohne lange fahren zu müssen. So erlebst du im Dreiländereck Weinberg-Romantik, reist auf der Schlossbergtour bei Homburg zurück in die Zeit des Adels, folgst einigen Kilometern des beliebten Jakobswegs und tauchst nur ein Stück nördlich von Saarbrücken in den Urwald ein. Und das alles in einem Umkreis von rund 50 Kilometern um die Landeshauptstadt. Dazu genießt du auf deinen Wanderungen immer wieder wunderschöne Ausblicke über das Saarland und weit über die Grenzen hinaus. Entlang der ausgezeichneten Wanderwege erwarten dich zudem gemütliche Rastplätze und Einkehrmöglichkeiten. Was braucht es mehr für einen gelungenen Wandertag?

Lass dich von der Entspanntheit der Saarländer anstecken, vergiss deinen Alltagsstress und genieße deine Streifzüge durch dieses grüne Fleckchen Deutschlands in vollen Zügen. Denn das Saarland ist zwar flächenmäßig recht klein, aber als Wanderregion ganz groß.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    02:38
    8,94 km
    3,4 km/h
    230 m
    230 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf der knapp neun Kilometer langen Traumschleife Litermont Gipfeltour erwarten dich jede Menge Abwechslung und Wanderspaß. Freu dich auf wildromantische Bachlandschaften, schroffe Schluchten, tolle Fernblicke, einen Frosch und den Teufel. Start der Rundwanderung ist am Waldparkplatz Etzelbachstraße in Nalbach. Du startest auf einer flachen Strecke und wanderst durch den Wald. Schon bald stehst du vor einem riesigen Frosch, der das Froschparadies, eine ehemalige Sandgrube, markiert. Heute bietet die Grube ein Zuhause für viele Tiere und Pflanzen. Du wanderst weiter und triffst dann auf den Piesbach, der sich durch das satte Grün des Waldes schlängelt. Wenig später lichten sich die Bäume und du wanderst auf einer freien Fläche weiter, vorbei an blühenden Streuobstwiesen. Hinauf zum Litermontgipfel steigt der Weg nach und nach an. Dann hast du den höchsten Punkt des Höhenzugs erreicht und genießt eine herrliche Aussicht über das Saartal und bis nach Frankreich. Zeit für eine ausgiebige Pause am Gipfelkreuz.Mit neuer Energie nimmst du den letzten Teil der Wanderung in Angriff – jetzt wird es mystisch. Der Weg führt dich vorbei an einem keltischen Kultplatz und weiter bis zur Teufelsschlucht. Der Leibhaftige erwartet dich persönlich in seinem Refugium – allerdings nur als hölzerne Statue. Von hier geht es noch ein kurzes Stück bergab, bis du deinen Ausgangspunkt wieder erreichst. Zum Abschluss deiner Tour lohnt sich noch ein Abstecher in das Litermontmuseum und den Geschichtspark. Dort erfährst du mehr über die Geschichte der Region und über die Sagenwelt rund um den Litermont. Im Restaurant kannst du die saarländische Küche genießen und danach noch eine Runde Adventure Golf spielen.

  • Mittelschwer
    04:11
    14,8 km
    3,5 km/h
    330 m
    330 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese 15 Kilometer lange Wanderung führt dich rund um St. Wendels Hausberg Bosenberg. Auf dem Tiefenbach-Pfad erwarten dich herrliche Ausblicke, wildromantische Wege und jede Menge Stille und Idylle. Die perfekte Wanderung, um den Alltagsstress zu vergessen. Start der Wanderung ist der Waldparkplatz an der Missionshausstraße in St. Wendel.Zu Beginn der Tour wanderst du um den 485 Meter hohen Bosenberg. Der Berg ist dicht bewaldet, doch hin und wieder kommst du an tollen Aussichtspunkten vorbei. So kannst du bereits nach gut anderthalb Kilometern eine aussichtsreiche Pause einlegen und es dir auf einer Holzbank bequem machen. Entlang des Weges laden mehrere Holzliegen zu einer Pause ein.Der Weg schlängelt sich weiter um den Bosenberg und vorbei an einem alten Steinbruch, in dem sich heute zahlreiche Tiere und Pflanzen wohlfühlen. Du verlässt den Wald und wanderst weiter über eine offene Fläche. Wie wäre es mit einer Pause an den Leitersweiler Buchen? Die Baumriesen sind bis zu 300 Jahre alt und spenden dir Schatten für eine Rast. Der Weg führt dich wieder in den dichten Wald und am Ufer des Tiefenbachs entlang, der durch ein idyllisches Tal fließt. Genieße die Ruhe und Schönheit der Natur und atme die frische Waldluft ein. Bald überquerst du eine Straße und steuerst den nächsten, schönen Aussichtsplatz auf dem Fledermauskopf an. Weiter geht noch einmal durch den Wald, bevor du das letzte Stück der Tour am Waldrand entlang zurück zum Aussichtspunkt wanderst und dabei den Blick über St. Wendel schweifen lässt. Siehst du den Kirchturm der spätgotischen Basilika? Zum Abschluss deiner Tour lohnt sich ein Besuch in dem eindrucksvollen Gotteshaus. Danach kannst du dir es dir in einem der Cafés in St. Wendel gemütlich machen.

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  • Mittelschwer
    02:12
    8,02 km
    3,6 km/h
    130 m
    130 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ab in den Urwald! Diese acht Kilometer lange Rundwanderung zeigt dir, warum der Wald im Steinbach- und Netzbachtal so herrlich ursprünglich und wild ist. Du erkundest das Schutzgebiet auf wunderschönen Wanderwegen und kannst beobachten, wie sich die Natur entwickelt, wenn der Mensch sie einfach machen lässt. Startpunkt der Urwald-Tour ist am Forsthaus Neuhaus, nördlich von Saarbrücken.Du wanderst gleich zu Beginn am Waschbrunnen vorbei in das Steinbachtal. Auf deinem weiteren Weg erkundest du den Wald, entdeckst plätschernde Bachläufe, kleine Waldseen, entwurzelte Bäume und morastige Sumpflandschaften. Seit 2002 greifen die Förster nicht mehr in das Ökosystem des Walds ein und lassen der Natur ihren Freiraum. So kann es gut sein, dass du mal über einen umgestürzten Baum klettern musst – Urwald eben. Holzbrücken helfen dir, die sumpfigen Abschnitte trockenen Fußes zu überqueren.Höhepunkt – im wahrsten Sinne des Wortes – ist der kleine Fuji. Eine Holztreppe erleichtert dir den Aufstieg hinauf, von oben hast du einen schönen Blick über das Steinbachtal. Im nahe gelegenen Naturfreundehaus Kirschheck kannst du eine Pause einlegen und dich stärken. Der Weg führt dich an einem Friedwald vorbei, bevor du dann den Steinbach noch einmal überquerst. Genieße die letzten Kilometer durch diesen wunderschönen Wald bis du wieder deinen Ausgangspunkt erreichst. Wie wäre es noch mit einem besonderen Extra für deine Urwald-Tour? Entlang der Strecke sind mehrere sogenannte Baumelstationen ausgezeichnet. Die sind dafür gedacht, die Hängematte auszupacken und einfach mal ganz entspannt abzuhängen. So lässt sich der Urwald noch intensiver genießen. Hier erfährst du, wo du die Hängematten ausleihen kannst: urlaub.saarland/Reisefuehrer/Hier-koennen-Haengematten-ausgeliehen-werden.

  • Mittelschwer
    03:03
    10,5 km
    3,5 km/h
    270 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Bei dieser gut zehn Kilometer langen Rundwanderung ist der Name Programm: Der Schauinslandweg führt dich zu wunderschönen Aussichtspunkten und durch eine herrliche Landschaft. Du wanderst vorbei an satten Wiesen, schattigen Mischwäldern und duftenden Obstwiesen. Und dazu gibt es natürlich ganz viel Saarland, über das du schauen kannst.Startpunkt der Tour ist am Fischweiher Randsbach etwas südlich von Ottweiler. Du verlässt das idyllische Ufer des Weihers und wanderst leicht bergauf auf den Steinbacher Berg. Der Weg führt dich über eine offene Landschaft und du genießt einen wunderschönen Blick in die Ferne. Dann geht es auf einem Waldpfad hinab ins Kerbacher Tal. Du wanderst am Ufer des Bachs entlang stetig leicht bergauf. Genieße die Ruhe und die kühle Luft in dem kleinen Tal. Bald erreichst du eine schöne Grillhütte mit Sitzgelegenheiten. Wie wäre es hier mit einer Pause, bevor du die nächste Etappe des Anstiegs in Angriff nimmst? Vom Betzenhübel, mit seinen 427 Metern der höchste Punkt der Wanderung, hast du einen tollen Blick auf die umliegende Region. Noch besser ist der Ausblick vom Panoramaturm. Es lohnt sich, die 120 Stufen zu erklimmen: Von oben bietet sich dir ein wunderschöner Rundumblick über das Saarland.Ein kleines Stück läufst du noch auf der Hochebene weiter, bevor du dann hinab steigst und schon bald wieder am Ufer des Fischweihers in Randsbach stehst. Am Wochenende kannst du kurz vor Ende der Tour in der Wanderhütte Hiems einkehren. Oder du läufst noch ein paar Meter weiter und lässt es dir im „Waldhotel Garni“ schmecken.

  • Schwer
    03:56
    13,7 km
    3,5 km/h
    310 m
    320 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Felsen, Felsen und noch mehr Felsen. Klingt eintönig? Ist es aber ganz und gar nicht. Die knapp 14 Kilometer lange Traumschleife Felsenweg führt dich zu imposanten Felsformationen, zu keltischen Kultstätten und Resten einer mittelalterlichen Burganlage. Zwischendurch gibt es in einer Kneippanlage dann noch einen Frischekick für müde Wanderbeine.Startpunkt der Rundwanderung ist am Feuerwehrgerätehaus in Waldhölzbach. Gleich zu Beginn geht es stramm bergauf – das erste aussichtsreiche Highlight lässt jedoch nicht lang auf sich warten. Vom Teufelsfelsen hast du einen wunderschönen Blick auf den dichten Wald des Saar-Hunsrück-Nationalparks. Durch den Wald wanderst du dann immer weiter bergauf, besonders angenehm an einem heißen Sommertag. Ein Stück deines Weges folgst du nun dem Saar-Hunsrück-Steig.Schon bald hast du den höchsten Punkt der Tour erreicht und wanderst bergab. Du erreichst den Bärenfels, eine beeindruckende Felswand, die massive in die Höhe ragt. Entlang des Weges gibt es noch einige weitere solcher Felsformationen zu entdecken, wie zum Beispiel, den Adelsfelsen oder den Schlangenfelsen. Auf deinem Weg nach Scheiden kommst du zudem immer wieder an schönen Plätzen vorbei, die zu einer Rast einladen. Im Ort angekommen biegst du links ab – die schroffen Felsformationen weichen nun lieblichen Streuobstwiesen und tollen Aussichten. Du wanderst noch einmal ein Stückchen bergauf, bevor der Weg dich hinab ins urige Tal des Lannenbachs führt. Dieses durchquerst du, steigst auf der gegenüberliegenden Talseite wieder bergauf und wanderst das letzte Stück der Tour entspannt auf einer ebenen Strecke zurück zum Ausgangspunkt.

  • Mittelschwer
    02:37
    9,23 km
    3,5 km/h
    210 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Gemeinde Perl liegt im Dreiländereck von Deutschland, Luxemburg und Frankreich und ist bekannt für den Weinbau. Doch auf den Kalksteinböden wachsen nicht nur Trauben, 17 wilde Orchideenarten fühlen sich in dem sonnenverwöhnten Boden ebenfalls wohl. Auf dieser gut neun Kilometer langen Rundwanderung streifst du durch diese wunderschöne Landschaft mit ihrer üppigen Flora und genießt herrliche Weitblicke.Los geht es am Wanderparkplatz „Rabüscheck“ im Ortsteil Oberperl. Der Weg schlängelt sich ohne große Anstiege erst durch einen dichten, wilden Wald und dann an Streuobstwiesen vorbei Richtung Mosel. Zur Halbzeit der Tour erreichst du einen herrlichen Aussichtspunkt, von dem du einen tollen Blick auf die Moselhänge von gleich drei Ländern hast – Deutschland, Luxemburg und Frankreich. Im Saarland wird tatsächlich nur auf wenigen Kilometern Wein angebaut, weshalb Perl zurecht als Weinbaugemeinde zählt. Du wanderst am Südhang des Hammelbergs entlang weiter. In dem über 30 Hektar großen Naturpark wachsen zahlreiche Orchideen und Kräuter. Halte also deine Augen offen. In so einer reichen Natur fühlen sich natürlich auch Tiere wohl. So kannst du zum Beispiel an warmen und trockenen Frühlingstagen Gottesanbeterinnen entdecken. Der Weg führt dich durch das Naturschutzgebiet wieder entspannt zurück zu deinem Aussichtspunkt – inklusive weiteren tollen Aussichtsplätzen. Zum Abschluss deiner Tour kannst du dich mit einem guten Gläschen Wein in Perl verwöhnen und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

  • Mittelschwer
    03:54
    14,1 km
    3,6 km/h
    240 m
    250 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der 14 Kilometer langen Schlossbergtour erwanderst du ein Stück Geschichte. Du lernst die Ruine der Hohenburg kennen und läufst zu den Überresten eines einst prächtigen Märchenschlosses. Start der Rundwanderung ist am Parkplatz an der Hohenburg in Homburg.Über der Stadt Homburg thront die Ruine Hohenburg. Von der einstigen Burganlage hast du einen tollen Ausblick. Die Ruine ist gut erhalten und du kannst die einstige Festung über zahlreiche Treppen und Felsengänge erkunden – entweder gleich zur Einstimmung auf deine Wanderung oder du sparst dir das für den Abschluss der Tour auf.Du verlässt die Burganlage und beginnst deine Wanderung auf einer ebenen Strecke am Schlossberg entlang. Der Weg führt dich vorbei an keltischen Kulturstätten auf dem Stumpfen Gipfel. Vor 2.000 Jahren sollen hier mystische Rituale und Traditionen ausgeführt worden sein. Du wanderst weiter durch den Wald und erreichst schon bald den Karlsberg Weiher. Er ist Teil der einstigen Gartenanlage, die zum Schloss Karlsberg gehörte. Zwar sind von dem Märchenschloss nur noch die Überreste zu sehen, du bekommst dennoch ein gutes Gefühl dafür, wie prunkvoll die Anlage mit dem Landschaftspark „Karlslust“ war – inklusive Bärenzwinger, Orangerie und Fasanerie.Durch den Wald wanderst du wieder zurück zur Ruine Hohenburg. Zum Abschluss deiner Wanderung lohnt sich noch ein Besuch der Schlossberghöhlen. Sie zählen zu den größten Buntsandsteinhöhlen Europas. Während einer Führung erfährst du alles zu dem von Menschen geschaffenen Bergwerk.

  • Schwer
    04:59
    17,3 km
    3,5 km/h
    410 m
    400 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Freu dich auf Abgeschiedenheit, Ruhe, Natur pur und Wanderspaß über die Höhen des Schwarzwälder Hochwalds rund um Weiskirchen. Die gut 17 Kilometer lange Traumschleife führt dich auf naturbelassenen Pfaden durch das Naturschutzgebiet Wahnbachtal und den Behlengraben. Los geht's am Wanderparkplatz Weiskirchen.Die ersten drei Kilometer wanderst du gleich stramm bergauf, so kommt der Kreislauf in Schwung. Du läufst durch das Holzbachtal am gleichnamigen Flusslauf entlang und kannst unterwegs einige interessante Felsformationen entdecken. Der Weg führt dich ein Stück auf der Höhe weiter durch einen lichten Buchenwald, bevor du dann hinab ins Wahnbachtal steigst. Du wanderst teilweise über Holzbohlen an üppigen Farnen vorbei durch das wunderschöne und ursprüngliche Naturschutzgebiet. Genieße das satte Grün der Pflanzen, die wilde Natur und atme die frische Waldluft ein. Am Ufer des Herberlochs, einem kleinen See, kannst du eine Pause einlegen. An einem weiteren Waldbach entlang schlängelt sich der Weg weiter durch den Wald und führt dich schließlich wieder zurück zum Wanderparkplatz. In Weiskirchen findest du dann mehrere Einkehrmöglichkeiten für den Abschluss deines Wandertags.

  • Mittelschwer
    03:18
    11,6 km
    3,5 km/h
    350 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Saar-Hunsrück-Steig ist ein über 400 Kilometer langer Fernwanderweg, der von Perl an der Mosel nach Boppard führt. Einzelne Etappen eigenen sich auch hervorragend als Tagestouren, so zum Beispiel die dritte Etappe von Mettlach nach Britten. Startpunkt der knapp zwölf Kilometer langen Tour ist im Zentrum von Mettlach. Zu Beginn lohnt es sich, noch eine Runde durch Mettlach zu schlendern und dir die Sehenswürdigkeiten anzuschauen, wie zum Beispiel die Alte Abtei oder das Schloss Ziegelberg. Dann verlässt du den Ort und legst hinauf zum Herrgottstein deine ersten Höhenmeter zurück. Dir bietet sich eine wunderschöne Aussicht über das Saartal und die Stadt. Du wanderst weiter auf einer freien Fläche mit schönem Blick auf die Saar. Dann führt dich der Weg in den dichten Wald hinein bis du das idyllische Saarhölzbachtal erreichst, das landschaftliche Highlight der Tour. Du läufst vorbei an zahlreichen Weihern und wanderst immer tiefer in das enger werdende Tal. Die Landschaft wird immer wilder und ursprünglicher. Genieße die herrliche Natur und Ruhe, bevor du dann schließlich aus dem Tal steigst und auf offenem Feld stehst. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zu deinem Etappenziel Britten.Von Britten kommst du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zurück nach Mettlach. Dafür nimmst du den Bus 224 nach Merzig und steigst dort in den Zug um Richtung Koblenz. Es sei denn, du bist auf den Geschmack gekommen und folgst dem Saar-Hunsrück-Steig noch ein Stück länger.

  • Mittelschwer
    04:02
    14,7 km
    3,6 km/h
    260 m
    210 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wie wäre es mit etwas Pilger-Feeling? Auf dieser Wanderung vom Kloster Hornbach nach Medelsheim folgst du für knapp 15 Kilometer der Südroute des Jakobswegs durch das Saarland – es muss ja nicht immer gleich die große Pilgerreise nach Spanien sein. Zur Einstimmung auf die Tour kannst du im Kloster Hornbach, dem Startpunkt der Wanderung, Ruhe und Kraft schöpfen.In einem entspannten Auf und Ab läufst du dann mal über offene Felder, mal durch einen schattigen Waldabschnitt. Du hast meist eine schöne Sicht über das Saarland und kannst den Alltagsstress hinter dir lassen – so wie sich das für das Pilgern gehört. Die gesamte Südroute des Jakobswegs durch das Saarland ist übrigens 64 Kilometer lang.Du durchwanderst Böckweiler, wo du einen Blick in die kleine Stephanuskirche werfen kannst. Danach steigt der Weg leicht an und führt dich am Waldrand entlang weiter. Unterwegs hast du einen herrlichen Blick auf das französische Lothringen. In Medelsheim angekommen, kannst du dann im Gasthaus Weber zum Abschluss deiner Mini-Pilgerreise einkehren.Zurück nach Hornbach kommst du von Medelsheim mit dem Bus. Dafür nimmst du erst die Linie 237 nach Blieskastel und steigst dann in die Linie 236 Richtung Zweibrücken um.

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    123 km
  • Zeit
    34:51 Std
  • Höhenmeter
    2 750 m

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