Traumhafte Halbtages*Wanderungen im Muggendorfer Gebürg

Collection von
Outdoor im Gebürg

DAS traditionsreiche Wanderzentrum im Herzen der Fränkischen Schweiz ~ das Muggendorfer Gebürg! Muggendorf war bis ins 18.Jahrhundert ein stilles, unbekanntes Örtchen im "Gebürg" unter vielen - bis auswärtige Forscher und Entdecker hier begannen, sagenumwobene Höhlen zu erkunden. Die Rosenmüllershöhle gleich oberhalb von Muggendorf bildete um 1800 den Startschuss zur Erkundung der "Umgebungen von Muggendorf", die -in dieser Epoche der Romantik- Studenten und Künstler aus den umliegenden Städten (zu Fuß!:) anlockte, welche wiederum der ganzen Gegend den neuen Namen "Fränkische Schweiz" verpassten. Durch die damalige Schafbeweidung ähnelten die steilen Gebürgs-Hänge mit Wiesen (ohne Wald!) und den unzähligen Felsen jedenfalls viel mehr als heutzutage einem typischen Alpen-Idyll.
Innerhalb kurzer Zeit etablierte sich der Tourismus in und um Muggendorf - die Lage dieses Örtchens direkt am Flüsschen Wiesent in der Mitte beidseitig steil aufragender Hänge, wo nahezu überall Felsen und Höhlen versteckt sind, war und ist prädestiniert als Ausgangspunkt vielfältigster Wanderungen.
Diese Auswahl traumhafter Halbtagestouren -empfohlen von Wanderführern des Fränkische-Schweiz-Vereins- vermittelt einen wunderbaren und tiefen Einblick in die riesige Vielfalt des "Gebürgs" in der inneren Fränkischen Schweiz. >> outdoorimgebuerg.com/hike-walk/zentrale-fs

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:09
    7,44 km
    3,5 km/h
    190 m
    180 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Schwingbogen-Runde (auch Muggendorfer Rundweg genannt) führt uns in wenigen Minuten raus aus dem -belebten- Wiesenttal und rein in die Natur mit Mischwäldern und sagenhaften Felsgestalten – vom geräuschvollen Tal auf die stillen Jurahöhen, vom touristischen Zentrum zum stillen Fränkische-Schweiz-Dorf.
    Ideale kleine Tour zum Abschalten, Entspannen und Genießen.
    Muggendorf ist das traditionsreiche touristische Zentrum der Fränkischen Schweiz, direkt am Flüßchen Wiesent im gleichnamigen romantischen Tal gelegen. Die meisten Tagesgäste kennen den Ort und das Tal gut, nur wenige allerdings „verirren“ sich auf die Höhen der umliegenden, meist steilen Talaufschwünge. Richtig lernt man dieses außergewöhnliche kleine Mittelgebirge aber nur kennen, wenn man den Kontrast, die landschaftlichen, aber auch traditionell-kulturellen Unterschiede zwischen Tal und Berg erfahren, nein erwandert hat!
    Die Schwingbogen-Runde bietet diese Möglichkeit für jeden normalen Wanderer in wenigen Stunden! Ein paar Höhenmeter sind zu überwinden, aber ansonst ist der Weg einfach und für jeden -jung und alt- gut machbar. Auf wenigen Kilometern erleben Sie völlig unterschiedliche Landschaftsbilder und zwei gänzlich verschiedene Dörfer – das bekannte und belebte Muggendorf im Tal, das kleine beschauliche „Bergbauerndorf“ Neudorf auf der Jurahöhe.
    Und dazwischen ganz viel typische Fränkische-Schweiz-Natur – der gewundene Fluß im Tal, rundherum Mischwälder in allen Grünschattierungen, steile Hänge und immer wieder Felsmassive und versteckte Höhlen. Mehr Fränkische Schweiz an einem halben Nachmittag geht nicht:)
    Der Rundweg kann, wie erwähnt, in beiden Richtungen begangen werden.
    Ich empfehle allerdings den von mir beschriebenen Wegverlauf – zunächst ohne lange Steigungen zum Gewöhnen und Einlaufen, noch im betriebsamen geräuschvollen Tal bleibend. Ab dem zweiten Wegdrittel geht’s beständig, aber nicht steil, sondern angenehm gleichmäßig hinauf – fast unmerklich lässt man dabei die Zivilisationsgeräusche hinter sich. In der Stille der Mischwälder tauchen nun plötzlich die landschaftlich-geologischen Höhepunkte rund um den Schwingbogen auf, bis man sich nach Erreichen des höchsten Punktes ganz entspannt auf den Weg zum Jura-Bergdorf machen kann. Der Rückweg nach Muggendorf ist -für fitte Wanderer- ein besserer Katzensprung – und zudem nur noch bergab.

  • Mittelschwer
    02:06
    7,03 km
    3,4 km/h
    210 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Kleine Wanderung mit zwei ganz unterschiedlichen Streckenabschnitten - eine Hälfte im Tal, die andere auf dem Jurahöhenzug nordwestlich von Muggendorf, bekannt als Heinrich-Uhl-Höhenweg, der hier identisch mit dem Verlauf des Frankenwegs ist.
    Muggendorf ist das traditionsreiche touristische Zentrum der Fränkischen Schweiz, direkt am Flüßchen Wiesent im gleichnamigen romantischen Tal gelegen. Schon aus der Ferne fällt die besondere Lage dieses Ortes im Tal, aber auch mit Häusern, angeschmiegt an die Jurahänge, die bereits am oberen Markt steil und immer steiler nach oben ziehen.
    In der gleichen Zweiteilung gestaltet sich diese Wanderrunde – dabei ist es egal, ob man sich zuerst auf den gemütlichen Talweg aufmacht oder -zum richtig Warmwerden- gleich den steilen Schmiedsberg hinaufsteigt. In unserer Wegbeschreibung gehen wir -entgegen dem Uhrzeigersinn- zunächst den Talweg und haben unser Muggendorf beim Abstieg immer direkt im Blick vor und unter uns.
    Auf dem Höhenweg ist Trittsicherheit vonnöten – aber der Pfad ist normal immer gut begehbar, ist es doch der Qualitätswanderweg „Frankenweg“, auf dem man hier oben wandelt.
    Die Aussichtspunkte in unmittelbarer Nähe des Höhenwegs sind unbedingt empfehlenswert – Neideckblick, Brünhildenstein, Koppenburg – immer wieder eine neue Perspektive, ein malerischer Blickwinkel auf das sich schlängelnde Wiesenttal.
    Die Route verläuft überwiegend auf schmalen, teils steilen und wurzeligen Waldpfaden → entsprechende Ausrüstung und Trittsicherheit erforderlich (besonders bei nassen Bedingungen)!
    Wie man beginnt, ist egal – wenn man zuerst im Tal bleibt und zum Schluss dann den langen Abstieg nach Muggendorf wählt, hat man ungefähr die halbe Höhe auf Asfalt (Schmiedsberg), was vielleicht die im Abstieg einfachere Variante ist. Außerdem ist dabei immer der Blick auf das Wiesenttal mit Muggendorf gerichtet – sicher eine gute Motivation auf die bald zuerwartende Belohnung in einem gastronomischen Betrieb am Ort:)

  • Entdecke Orte, die du lieben wirst!

    Hol dir jetzt komoot und erhalte Empfehlungen für die besten Singletrails, Gipfel & viele andere spannende Orte.

  • Mittelschwer
    04:56
    17,6 km
    3,6 km/h
    350 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Muggendorfer Westrunde auf dem Franz-Josef-Kaiser-Weg beginnt unterhalb der Neideck im Weiler „Königreich“ Haag. An der imposanten Burgruine vorbei geht’s weiter hoch auf die Jurahochfläche – erst im Wald, dann mit weitem Blick über Wiesen und Felder bis Birkenreuth, bekannt durch seinen Brunnenturm. Richtung Ebermannstadt und Wiesenttal liegt noch der – fränkische – Zuckerhut auf dem Weg, einige Meter höher als sein Namensvetter in Rio ;)
    Start und Ziel der Tour ist da, wo das Flüsschen Wiesent in weitem Bogen aus dem engen Tal hinaus in das offene, weite Land Richtung Forchheim fließt. Genau hier war eine Wegzollstelle der Schlüsselberger vor rund 700 Jahren, die letztendlich das Ende der Burg Neideck bedeutete, nachdem die Händlerstadt Nürnberg und die Bischofsstadt Bamberg gemeinsam den Burgherrn der Neideck im Kampf besiegten. Die Burg wurde nicht wieder aufgebaut und verfiel – trotzdem sind die Mauerreste und der imposante Wohnturm in exponierter Lage hoch über der Wiesent auch heute noch beeindruckend und lassen romantisierende Gedanken an alte Zeiten aufkommen.
    Im Juradorf Birkenreuth gibt es Zeugnis eines ständigen Problems vergangener Zeiten – der Wasserknappheit auf der Hochfläche. In kaum vorstellbarer Handarbeit schaufelten und bohrten die Birkenreuther vor über 200 Jahren sechzig Meter in die Tiefe, durch den felsigen Karst, um an das begehrte Nass zu gelangen. Rund um den Brunnen wurde ein richtiger Turm gebaut, der in der Osterzeit mit handgemalten Eiern und mit einer Osterkrippe (!) geschmückt wird und so den Titel „Oberfrankens schönster Osterbrunnen“ einheimsen konnte. Der Weg zum nahegelegenen Zuckerhut – einem Aussichtsplateau mit großem Kreuz – ist unspektakulär, die Sicht nach drei Seiten dafür aber umso lohnender – nahezu der komplette Weiter- und Rückweg im Wiesenttal kann von hier eingesehen werden.
    Wo bleibt denn nun Franz Josef, der Kaiser? Na ja, die Runde verläuft hauptsächlich auf dem regionalen Fernwanderweg mit Namen "Franz-Josef-Kaiser-Weg" ... gemeint ist hier allerdings ein ehemaliger Landrat mit diesem Namen und nicht der Kaiser Franz Josef – aber mir gefällt die Vorstellung eines hier entlang reitenden echten Kaisers besser :)
    Der Rundweg kann auch entgegensetzt begangen werden. Dann hat man die Steigungen allerdings erst in der zweiten Hälfte der Tour, hat dafür als Höhepunkt die Burgruine Neideck (und den Wochenendtrubel hier!) zum Schluss.
    Wenn man allerdings gleich in Ebermannstadt startet, ist die entgegensetzte Richtung zu empfehlen -> dann passt´s wieder mit der Steigung zu Beginn – und die Orientierung im Problembereich Wohlmuthshüll fällt so rum wesentlich leichter ;)

  • Mittelschwer
    04:03
    14,4 km
    3,6 km/h
    300 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Muggendorfer Ostrunde auf dem Franz-Josef-Kaiser-Weg führt -nachdem der Talweg und anschließende Aufstieg bis Burggaillenreuth absolviert ist- in leichtem Auf und Ab durch zauberhaften, felsdurchsetzten Mischwald bis zum sagenumwitterten Druidenhain. Weiter geht’s nach Trainmeusel, wo sich der Raubritter Eppelein aufgehalten haben soll. Vorbei an der einzigen Juraquelle weit und breit nähern wir uns der Burgruine Neideck quasi von hinten, wo wir unseren Etappenweg verlassen, auf kurzem Weg ins Wiesenttal absteigen und auf sonnigem Talweg gemütlich zurück nach Muggendorf gelangen.
    Muggendorf ist das traditionsreiche touristische Zentrum der Fränkischen Schweiz, direkt am Flüßchen Wiesent im gleichnamigen romantischen Tal gelegen. Die Tour beginnt und endet mit einigen Kilometern im Tal entlang der Wiesent – dazwischen viel Abwechslungsreiches auf der Jurahöhe, aber vor allem ganz viel, zauberhafter Mischwald und verwunschene schmale Pfade.
    Erster Höhepunkt ist der mystische Druidenhain – eine Ansammlung von Dutzenden Felsblöcken mitten im Buchen-Fichten-Wald, die seit mindestens hundert Jahren Anlaß zu vielen Spekulationen geben. Um eventuelle finstere Gedanken schnell zu verdrängen, verläuft der Weg nun viel am hellen Waldrand, bis auf einmal am Horizont der zweite Höhepunkt auftaucht – die Neideck, über eine weite Hochfläche der Blick -ganz untypisch- von oberhalb auf den Burgturm der Ruine.
    Auf dem Weg dahin geht’s aber zunächst durch Trainmeusel – ein Juradörfchen mit slawischem Namen und Aufenthalt des Raubritters Eppelein? Hier war sein sicherer Rückzugsort, als er -den sicheren Galgen vor Augen- aus Nürnberg mit seinem treuen Pferd flieht, das er hier betrauert, da es die fünfzig Kilometer im Galopp nicht überlebt. Hier ist auch die einzige Wasserquelle auf der Höhe weit und breit, idyllisch am Waldrand, in der Osterzeit über viele Wochen liebevoll geschmückt. Zur Burg Neideck schleicht sich der Weg im Wald von oberhalb und hinten an – ganz bequem. Da der Rückweg nach Muggendorf auf der sonnigen Talseite ein kurzer, entspannter Spaziergang ist, bleibt entsprechend Muße, um sich die Reste der komplexen Burganlage in aller Ruhe anzuschauen und den Blick vom restaurierten Burgturm nach West und Ost zu genießen.
    Wo bleibt denn nun Franz Josef, der Kaiser? Na ja, die Runde verläuft hauptsächlich auf dem regionalen Fernwanderweg mit Namen "Franz-Josef-Kaiser-Weg" ... gemeint ist hier allerdings ein ehemaliger Landrat mit diesem Namen und nicht der Kaiser Franz Josef - aber mir gefällt die Vorstellung eines hier entlang reitenden echten Kaisers (besser:)
    Der Rundweg kann so oder so gleichermaßen begangen werden. Auf/in der Neideck lohnt sich ein etwas längerer Aufenthalt, was u.U. gegen Ende der Wanderung sinnvoller ist => das entspricht dann der hier beschriebenen Routenführung. Einsam ist´s da an Wochenenden allerdings nicht!

  • Mittelschwer
    03:36
    12,3 km
    3,4 km/h
    340 m
    340 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Romantische 3-Täler-Runde folgt den Wegen der Sommerfrischler vor über hundert Jahren in der Fränkischen Schweiz. Muggendorf, der Kletterfelsen Adlerstein, die Versturzhöhle Riesenburg -> damals wie heute absolute Highlights - dazu viel Wanderstrecke entlang der Flüsse Wiesent und Aufseß. Drei Täler? Das Wiesenttal zählen wir doppelt, da zwischen dem Muggendorfer und dem Dooser Wiesenttal ein Höhenzug liegt, über den wir auf dem Hin- wie auch Rückweg drüber müssen.
    Muggendorf im Tal der Wiesent war zu Beginn des Fremdenverkehrs in dieser Region der Touristenmagnet. Damals hatte die Bezeichnung „Luftkurort“ noch hohen touristischen Wert - ringsum Wälder, dazu die Höhlen und Felsen. Die Wege zu den benachbarten kleinen Dörfern auf der Höhe waren naturgemäß viel begangen – Autoverkehr gab es ja noch keinen. Besonders frequentiert war (und ist) die Verbindung nach Engelhardsberg, wo man in wenigen Schritten den Adlerstein erreicht - als (damals) höchster Punkt beliebtes „Kletterziel“. Klettern ist gar nicht so übertrieben, denn die Stahlleiter war damals ja noch nicht vorhanden. Die Versturzhöhle Riesenburg -heute gelistet bei den hundert schönsten Geotopen Bayerns- war damals genauso absoluter Höhepunkt. Auch vor hundert Jahren wandelte man schon auf geschichtlichen Spuren – war doch König Ludwig I. von Bayern bereits im Jahre 1830 hier;)
    Einige Steigungen sind zu überwinden – anders geht’s nicht in der Fränkischen Schweiz. Aber es gibt auch längere ebene Abschnitte in den Tälern des Hauptflusses Wiesent und des kleinen Nebenflusses Aufseß – ein purer Genuß für Seele und Geist. Im Gegensatz zu den belebten Tälern mit regem Durchgangsverkehr ist im Aufseßtal bis heute die ruhige alte Zeit zu spüren, ist es doch ab der Mündung in die Wiesent bei Doos eines der wenigen verkehrsfreien Täler – ohne Autos oder Züge, nur ein Wanderpfad zwischen Flüsschen und Waldrand. Und wenn dann die -funktionsfähige- Mühle, die Kuchenmühle (= Gasthaus:), auftaucht, ist die deutsche Mittelgebirgsromantik perfekt.
    Der romantische Rundweg „Gelber Ring“ ist einer der traditionsreichen und meistbegangenen Wege im Muggendorfer Gebürg (= innere Fränkische Schweiz). Wer die Ruhe sucht, sollte sich vielleicht etwas außerhalb der üblichen Touristen-Stoßzeiten auf den Weg machen. Der kurze Abschnitt Muggendorf-Albertshof ist als Zubringer bzw. Auslaufstrecke zu verstehen ; der restliche Weg ist aber ein Wanderschmankerl erster Güte – und zwischen Engelhardsberg und Muggendorf sind jede Menge attraktiver Varianten möglich. Steile und sehr lange Anstiege sind auf dieser Runde mit dem gelben Ring bewußt ausgespart, um diesen Genuß auch dem weniger erfahrenen Wanderer zu ermöglichen. Die steilsten Abschnitte sind in der Riesenburg, aber bei trockener Witterung durch Stufen und Geländer gut und sicher begehbar. Mit der romantischen Einkehr in der Kuchenmühle ist die Tour für jeden Genußwanderer gut zu schaffen – ich empfehle die Begehung gegen den Uhrzeigersinn, um die steileren An- und Abstiege auf der ersten Weghälfte -bei noch frischen Kräften- in Angriff zu nehmen und nach der Stärkung in der Kuchenmühle mit dem kurzen, einfacheren Rückweg die Tour zu beschließen.

  • Mittelschwer
    03:23
    11,7 km
    3,5 km/h
    280 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Muggendorfer Grün-Kreuz-Runde beschreibt einen weiten Bogen mit Start an der Muggendorfer Wiesentpromenade über das Bergdörfchen Wohlmannsgesees zum mystischen Druidenhain, rund um den Golfplatz Kanndorf nach Birkenreuth und mit Neideckblick wieder hinab ins Tal nach Muggendorf - mit vielen verschiedenartigen Eindrücken der so kontrastreichen Fränkischen Schweiz auf einer kompakten Runde.
    Muggendorf ist das traditionsreiche touristische Zentrum der Fränkischen Schweiz, direkt am Flüßchen Wiesent im gleichnamigen romantischen Tal gelegen. Die meisten Tagesgäste kennen den Ort und das Tal gut, nur wenige allerdings „verirren“ sich auf die Höhen der umliegenden, meist steilen Talaufschwünge. Richtig lernt man dieses außergewöhnliche kleine Mittelgebirge aber nur kennen, wenn man den Kontrast, die landschaftlichen, aber auch traditionell-kulturellen Unterschiede zwischen Tal und Berg erfahren, nein erwandert hat!
    Im Gegensatz zu den bekannten Rundwegen im „Gebürg“ nördlich von Muggendorf ( > Schwingbogen-Runde >> komoot.de/tour/110212881 > Romantische Drei-Täler-Runde >> komoot.de/tour/110213423) ist der „Süden“ wenig begangen –> wer also -auch an schönen Wochenenden- etwas abseits des Trubels wandern möchte, ist hier genau richtig – und zu sehen gibt es sowieso mehr als genug … den geheimnisvollen (keltischen?) Druidenhain, weite Ausblicke auf der Jurahöhe, steile Talblicke auf Raubritter Eppeleins Weg von Trainmeusel nach Muggendorf.
    Die Runde in dieser (Dreh-)Richtung empfiehlt sich, um zunächst die Vormittagssonne im Wiesenttal zu genießen und den Fernwanderweg Grün-Kreuz am Start- bzw. Endpunkt in Wohlmansgesees zu beginnen. Wer da nach dem Aufstieg gleich eine Stärkung braucht – Einkehrmöglichkeiten gibt es sowohl hier als auch später in Trainmeusel.
    Der Talblick vom Frauenstein am Schluß der Tour entschädigt für gewisse Mühen beim Berg-und-Tal-Wandern – ganz besonders die Aussicht auf die nahen Lokale dort unten in Muggendorf:)

  • Mittelschwer
    02:24
    8,51 km
    3,5 km/h
    190 m
    180 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ein paar Meter oberhalb des Wiesenttals empfängt uns eine andere Welt - urwüchsiger Wald mit dicken Buchen, Laub- und etwas Nadelwald, Totholz und neues frisches Grün, dazwischen Felsen mit hohen Spitzen und dunklen Spalten, dazu vereinzelte Vogellaute, Rascheln im Unterholz - verzaubert, verwunschen.
    Muggendorf ist das traditionsreiche touristische Zentrum der Fränkischen Schweiz, direkt am Flüßchen Wiesent im gleichnamigen romantischen Tal gelegen. Nach Muggendorf in Richtung Behringersmühle wird das Wiesenttal enger und enger, die Wiesen links und rechts des Flüsschens schmäler - der felsendurchsetzte Wald bestimmt die Landschaftsszenerie.
    Dieses Bild lassen wir beim gemütlichen Talwandern entlang der Wiesent auf uns wirken, bis wir am Abzweig Burggaillenreuth das Tal und den Waldrand verlassen und eintauchen in diesen grüne Welt, die hier so vielfältig und vielgestaltig ist wie selten irgendwo anders in Deutschland.
    Die Monokulturen sind nie bis hierher vorgedrungen – zu steil und „unwirtschaftlich“ war und ist das Gelände. Auch ohne die Bezeichnung Nationalpark wächst und vergeht hier fast alles auf rein natürlichem Weg. Insbesondere an einem grauen Nieselregentag empfiehlt sich ein Ausflug in diesen Wald – im alten Mischwald wird man kaum nass, aber die vielen strahlenden Grüntöne der verschiedenen Laubbäumme vermitteln eine helle, freundliche Stimmung. Es ist kaum jemand unterwegs und man kann mit allen Sinnen eintauchen in diese „Urwelt“, die man in unseren Breitengraden nur noch an ganz wenigen Orten antrifft – insbesondere das akustische Erlebnis ist einmalig, verstärkt durch die feuchte Luft knistert, raschelt, pfeift, zwitschert, klopft es ohne störende Zivilisationsgeräusche. An einem strahlenden Sonnenscheintag ist das Betreten natürlich auch nicht verboten:)
    Der Hinweg verläuft auf dem „Wiesenttal-Highway“,der -meist vielbesucht- etwas langweilig zu gehen ist, aber doch seine landschaftlichen Reize hat.
    Auf dem Weg nach Burggaillenreuth bis Wohlmannsgesees ist das Wandererglück perfekt – ein kleiner Pfad inmitten wunderschönem Mischwald. Am Stimmungsvollsten ist der schmale Waldpfad an einem leicht nebligen Tag mit etwas Nieselregen -> der Wald verwandelt sich dann in einen richtig verwunschenen Zauberwald – weshalb ich die Runde immer in dieser Reihenfolge mache.

  • Schwer
    02:05
    6,87 km
    3,3 km/h
    220 m
    210 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Kurze, aber ziemlich anspruchsvolle Runde auf touristisch historischen Wegen - als die Fränkische Schweiz noch Muggendorfer Gebürg hieß.
    Leichte Kletterpassagen in engen Schluchten wechseln sich ab mit Höhlenbegehungen - Taschenlampe unbedingt erforderlich!
    Wegen Fledermausschutz sind die Höhlenbegehungen nur von Mai bis September erlaubt!
    Muggendorf ist das traditionsreiche touristische Zentrum der Fränkischen Schweiz, direkt am Flüßchen Wiesent im gleichnamigen romantischen Tal gelegen. Genau von hier aus nahm die touristische Entwicklung ihren Lauf – vor über 200 Jahren.
    Es waren die Höhlen um Muggendorf herum, die damals durch aufsehenerregende Berichte der Ersterkunder wie Rosenmüller eine schnell wachsende Zahl von Besuchern anzog. Bald darauf entdeckten die Romantiker des 19. Jahrhunderts unser kleines Landschaftsidyll mit Tälern, steilen Hängen, lauschigem Wald, schroffen Felsen – dazu Burgen an allen Ecken und Enden ; anstelle „Muggendorfer Gebürg“ machte nun eine neue Bezeichnung die Runde – „Fränkische Schweiz“.
    Auf unserer kleinen Wanderrunde um Muggendorf durch Schluchten und Höhlen können wir in wenigen Minuten eintauchen in die Welt der deutschen Romantik(er).
    Unser Wegevorschlag verläuft zu einem beträchtlichen Teil auf kleinen Pfaden, abseits der Wandertouristenströme – teils steinig bis felsig, Trittsicherheit ist auf jeden Fall vonnöten. Jedenfalls kommt der ruhige Genießer voll auf seine Kosten – nur im Bereich der Oswaldhöhle, unserer weithin bekannten Durchgangshöhle, muß immer mit Gegenverkehr gerechnet werden:)
    Einige der weiteren, am Wegesrand befindlichen Höhlen können begangen werden – teilweise erfordert dies entsprechende Erfahrung mit Höhlenbefahrungen! Wer also tiefer in die Unterwelt hinein möchte, sollte sich besser vorab in der Touristinfo in Muggendorf diesbezüglich erkundigen.
    Nicht nur für kleine und große Abenteurer ist diese kleine Runde im „Gebirge“ um Muggendorf perfekt - auch wer sich gern mal in alte Zeiten zurück versetzen möchte, ist hier genau richtig!
    Viele Wegpassagen sind steinige Pfade und kein rollatoren-geeigneter Qualitätswanderweg -> Trittsicherheit ist vonnöten (besondere Vorsicht bei Nässe!)! Es sind verschiedene Höhlenbegehungen unterwegs möglich - von einfach bis anspruchsvoll! Jeder muss seine diesbezügliche Erfahrung und Kompetenz selbst einschätzen - im Zweifel besser vorher Infos (Führung?) über die Touristinfo in Muggendorf einholen! Aber auch wenn man nur die Höhleneingänge am Wegesrand betrachtet, wird die Wanderung ein unvergessliches Erlebnis.

  • Schwer
    03:31
    11,9 km
    3,4 km/h
    330 m
    320 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die alte Burgruine Neideck -das Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz- steht im Mittelpunkt dieser Tour. Die schönsten Blicke auf den markanten Turm der Neideck erhält man zwischen Muggendorf und Streitberg - und die Ansicht ist jedesmal wieder anders begeisternd. Einige Passagen dieser Runde haben alpinen (Fels-)Charakter!
    Muggendorf und Streitberg sind die alten, traditionsreichen Touristenorte der Fränkischen Schweiz, beide am Flüßchen Wiesent im gleichnamigen romantischen Tal gelegen. Diese Runde führt genau um den Mittelpunkt historischen Geschehens: zwischen unseren beiden Orten verengt sich das Wiesenttal in einer weiten Schleife – genau unterhalb der ehemals gewaltigen Burganlage Neideck. Auf diesen wenigen Kilometern sieht man zwei völlig verschiedene Landschaftsbilder – das Flußtal auf der einen Seite offen, hell und weit ↔ auf der anderen eng, steil und gewunden, was dem Weg desöfteren durchaus alpinen Charakter gibt!
    Die Engstelle war ideal als Kontrollstelle – für den starken Mann dieses Gebiets im 14. Jahrhundert, den Schlüsselberger Konrad. Aber die Allianz seiner Gegner – Reichsstadt Nürnberg und die Bistümer Würzburg und Bamberg – machte den Plan -inklusive Konrad und Burg- zunichte. Nahezu gleich geblieben ist aber das landschaftliche Idyll zu beiden Seiten der Wiesentschleife zu Füßen der Burg(ruine) Neideck.
    Diese Runde im „Gebirge“ um Muggendorf ist nicht sehr lang, aber an einigen Stellen richtig knackig! Trittsicherheit und Lust auf steile Steiglein -auch mal am Fels- ist vonnöten.
    (Die Neideck kann aber auch einfacher umrundet werden;)

  • Mittelschwer
    03:16
    10,7 km
    3,3 km/h
    380 m
    370 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der „Wiesenttal-Gebirgstrail“ (kurz „Wiesenttal-Trail“ genannt) verbindet im „Muggendorfer Gebürg“ (= „innere Fränkische Schweiz“) die schönsten Aussichtspunkte und landschaftlichen Highlights auf einer großen Runde – mit gut 21 Kilometern.
    Für Wanderer empfiehlt sich das Aufteilen der Tour in zwei Etappen - jeweils mit Muggendorf als Start und Ziel.
    Die Ostschleife führt in´s eigentliche Gebürg um Muggendorf - Höhlen, Aussichtsfelsen, dichter Mischwald und eins der schönsten 100 Geotope Bayerns, die "Riesenburg" - viel Programm für einen langen Wandertag.
    Muggendorf und Streitberg sind die traditionsreichen touristischen Zentren der Fränkischen Schweiz, direkt am Flüßchen Wiesent im gleichnamigen romantischen Tal gelegen. Die meisten Tagesgäste kennen diese Orte und das Tal gut, nur wenige allerdings „verirren“ sich auf die Höhen der umliegenden, meist steilen Talaufschwünge. Beim Wiesenttal-Gebirgstrail geht es mehrmals aus dem Talgrund bis ganz hinauf, damit auch wirklich alle bekannt-berühmten Aussichtspunkte wie Adlerstein und Hohes Kreuz erstiegen werden - gesondert beschrieben auf der eigenen Webseite >> wiesenttal-trail.de .
    Muggendorf befindet sich im Zentrum des Trails - Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten sind hier in allen Varianten vorhanden → für den Genußwanderer wird also der Start des Wiesenttal-Gebirgstrails in Muggendorf empfohlen und im Folgenden hier auch so beschrieben.
    Der ganze Wiesenttal-Trail ist mit einem eigenen Symbol markiert, verläuft aber auf verschiedenen, traditionellen Wanderwegen der inneren Fränkischen Schweiz. Um dem Trend zur Übermarkierung nicht zu folgen, sind die Wiesenttal-Trail-Symbole aber meist nur an den Wegkreuzungen angebracht – und die Richtung ist gemäß dieser Wegbeschreibung auch festgelegt. Natürlich spricht nichts dagegen, die Rundtour auch in entgegengesetzter Richtung zu absolvieren – wenn man die jeweiligen traditionellen Wegmarkierungen (Gelb-Ring, Frankenweg etc.) aus der Beschreibung richtig interpretiert, dürfte dies kein Problem sein.
    (Robert Stein , Konzept/Initiator des Wiesenttal-Trails)

  • Mittelschwer
    04:10
    13,6 km
    3,3 km/h
    470 m
    470 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der „Wiesenttal-Gebirgstrail“ (kurz „Wiesenttal-Trail“ genannt) verbindet im „Muggendorfer Gebürg“ (= „innere Fränkische Schweiz“) die schönsten Aussichtspunkte und landschaftlichen Highlights auf einer großen Runde – mit gut 21 Kilometern.
    Für Wanderer empfiehlt sich das Aufteilen der Tour in zwei Etappen - jeweils mit Muggendorf als Start und Ziel.
    Die Westschleife folgt dem Frankenweg auf der Höhe über Muggendorf bis zum grandiosen Neideckblick, und weiter über´s Lange Tal nach Streitberg. Dort wird die Flussseite gewechselt und auf dem Rückweg nach Muggendorf der Burgruine Neideck -dem Wahrzeichen dieser Tour und der Region- ein Besuch abgestattet.
    Muggendorf und Streitberg sind die traditionsreichen touristischen Zentren der Fränkischen Schweiz, direkt am Flüßchen Wiesent im gleichnamigen romantischen Tal gelegen. Die meisten Tagesgäste kennen diese Orte und das Tal gut, nur wenige allerdings „verirren“ sich auf die Höhen der umliegenden, meist steilen Talaufschwünge. Beim Wiesenttal-Gebirgstrail geht es mehrmals aus dem Talgrund bis ganz hinauf, damit auch wirklich alle bekannt-berühmten Aussichtspunkte wie Adlerstein und Hohes Kreuz erstiegen werden - gesondert beschrieben auf der eigenen Webseite >> wiesenttal-trail.de .
    Muggendorf befindet sich im Zentrum des Trails - Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten sind hier in allen Varianten vorhanden → für den Genußwanderer wird also der Start des Wiesenttal-Gebirgstrails in Muggendorf empfohlen und im Folgenden hier auch so beschrieben.
    Der ganze Wiesenttal-Trail ist mit einem eigenen Symbol markiert, verläuft aber auf verschiedenen, traditionellen Wanderwegen der inneren Fränkischen Schweiz. Um dem Trend zur Übermarkierung nicht zu folgen, sind die Wiesenttal-Trail-Symbole aber meist nur an den Wegkreuzungen angebracht – und die Richtung ist gemäß dieser Wegbeschreibung auch festgelegt. Natürlich spricht nichts dagegen, die Rundtour auch in entgegengesetzter Richtung zu absolvieren – wenn man die jeweiligen traditionellen Wegmarkierungen (Gelb-Ring, Frankenweg etc.) aus der Beschreibung richtig interpretiert, dürfte dies kein Problem sein.
    (Robert Stein , Konzept/Initiator des Wiesenttal-Trails)

  • Mittelschwer
    03:42
    12,7 km
    3,4 km/h
    330 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Sachsenmühle an der Wiesent -Treffpunkt von Kanuten, Mountainbikern und Fußgängern- ist das erste Ziel auf dem ersten (einfacheren;) Teil dieser Rundwanderung. Hier wird der nahezu ebene Talweg an der friedlich rauschenden Wiesent verlassen - steil und direkt geht es hoch auf die Frankenjura-Höhen nach Moritz, wo sich Wanderer, Kletterer und Mountainbiker treffen (nur die Kanuten fehlen hier;)
    Zurück zum Start geht es nun auf schmalen Waldpfaden, die sich wenige Wanderer und Mountainbiker friedlich teilen. Engelhardsberg ist das nächste Ziel - ein typisches Gebürgsdörfchen auf der wasserarmen Höhe, Trinkwasser musste bis in die 1900er Jahre aus dem Tal heraufgeschleppt werden. Der Wasserweg ging nach rechts (nordöstlich:) zur Wiesent runter, der Kirch- und Schulweg und auch diese Wanderroute geht nach links (südwestlich:) nach Muggendorf, ebenfalls zur Wiesent runter.
    Das letzte Wegstück der Tour führt durch richtig alpines Gelände - der Pfad mit dem harmlosen Namen "Mehlbeerensteig" (hier wuchert überall die endemische fränkische Mehlbeere) ist in manchen Karten als Klettersteig vermerkt ... ein paar Meter Stahlseil (für alle Fälle) gibt es, aber die Bezeichnung Klettersteig ist doch etwas übertrieben;-) Nach oben jedoch folgt der Blick den vertikalen Felswänden, bis eine Menge Holzstufen den Wanderer hinunter nach Muggendorf geleiten.
    Die Runde kann genauso in entgegengesetzter Richtung absolviert werden, also erst der "alpine" Teil und am Schluss entspannt immer dem Flüßchen Wiesent entlang.

Collection Statistik

  • Touren
    12
  • Distanz
    135 km
  • Zeit
    39:21 Std
  • Höhenmeter
    3 580 m