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Auf tiefverschneiten Pfaden unterwegs im Hochschwarzwald

Wander-Collection von
Hochschwarzwald

Der Winter im Hochschwarzwald bietet verschneite Naturerlebnisse der Extraklasse. Ob du nun auf Schneeschuhen zum Herzogenhorn hinaufsteigst, auf Waldpfaden winterliche Fichtenwälder erkundest, die Aussicht über schneebedeckte Bergwiesen genießt oder dich in einer gemütlichen Berghütte bei einer Tasse Glühwein aufwärmst – in Deutschlands höchstem Mittelgebirge erlebst du einen Winter wie aus dem Bilderbuch.

Wir haben dir fünf spannende Schneeschuhtouren und drei herrliche Winterwanderungen herausgesucht, auf denen du die schlafende Natur des Hochschwarzwalds entdecken kannst. Den Höhepunkt bilden die beiden zweitägigen Schneeschuhtouren, denn mit einer Übernachtung in der Krunkelbachhütte oder einer Biwaknacht auf dem Gipfel des Blößlings kannst du der Natur ganz besonders nahe kommen. Wenn du es gemütlicher angehen lassen möchtest, dann stapfst du auf den Winterwanderungen auf geräumten Wegen, schlenderst durch verschneite Bergwälder und besuchst gemütliche Hütten.

Für alle Schneeschuhtouren solltest du Folgendes beachten: Die Touren führen abseits von Wegen über dicht verschneite Bergwiesen und durch dichte Wälder. Neben winterfester Kleidung sind gute Orientierung und Wetterkenntnisse in jedem Fall Pflicht. Außerdem gehören ein geladenes Mobiltelefon mit Offline-Komoot-Karten und ein Gerät zur GPS-Navigation in den Rucksack. Bedenke, dass im Winter Akkus und Batterien weniger lange halten. Am besten packst du dir eine Powerbank oder ausreichend Ersatzbatterien ein. Wenn du noch keine Erfahrung im Schneeschuhwandern hast, dich aber trotzdem für dieses einzigartige Outdoor-Erlebnis interessierst, dann kannst du auch an einer geführten Wanderung teilnehmen. Zusammen mit den erfahrenen Wanderführern erfährst du umso mehr über die Natur und die Landschaft des Hochschwarzwalds.

Stöbere einfach in unseren Touren und lass dich zu deinem persönlichen Wintererlebnis im Hochschwarzwald inspirieren. Noch mehr Winterwanderungen und Schneeschuhtouren findest du unter hochschwarzwald.de.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:10
    8,15 km
    3,8 km/h
    290 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Tour ist der Traum eines jeden Schneeschuhwanderers: Parallel zur Skipiste steigst du über verschneite Bergwiesen hinauf zum Feldberg-Plateau. Oben erwartet dich nicht nur eine atemberaubende Aussicht über die höchsten Gipfel des Schwarzwalds, sondern auch gleich zwei warme Hütten für eine Einkehr.Den Startpunkt der Tour erreichst du ganz bequem vom Bahnhof Titisee aus mit der Buslinie 7300. Vom Haus der Natur am Rande von Feldberg Ort aus startest du auf deinen Schneeschuhen parallel zur Skipiste. Die Schneeschuhwanderung über das Feldbergplateau ist perfekt beschildert und so kannst du die einzigartige Natur problemlos auf eigene Faust erkunden. Nach einem kurzen Abschnitt durch den winterlichen Wald erreichst du den Nebengipfel Seebuck, auf dem der Feldbergturm steht. Der ist leider im Winter geschlossen, aber auch ohne den Aufstieg zum Turm ist die Aussicht großartig.Der beschilderte Weg führt dich von hier aus weiter bis zum Feldberg. Dieser ist der höchste Berg des Schwarzwalds und damit auch zugleich der höchste deutsche Berg außerhalb der Alpen. Apropos Alpen: die Schweizer Alpen kannst du von hier bei klarem Wetter ganz deutlich am Horizont erkennen.Ein Stück weiter über die verschneiten Bergwiesen und du stehst vor der St. Wilhelmer Hütte. Die hat auch im Winter geöffnet und empfängt Wanderer, Skifahrer und Snowboarder. Wenn du hier keinen Platz mehr in der warmen Stube ergattern kannst, auch kein Problem. Ein Stück weiter bergab heißt dich nämlich außerdem die Todtnauer Hütte willkommen. Nach einer Rast in einer der beiden Hütten geht es dann unterhalb des Gipfelplateaus zurück zum Startpunkt am Haus der Natur.

  • Mittelschwer
    02:07
    8,14 km
    3,8 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese gemütliche Schneeschuhtour führt dich bei fantastischer Aussicht über die verschneiten Bergweiden rund um das Dorf Breitnau. Perfekter Zwischenstopp ist dabei das Naturfreundehaus Breitnau, das auch im tiefsten Winter Wanderer und Skifahrer in seiner warmen Gaststube willkommen heißt.Startpunkt der Schneeschuhwanderung ist der Wanderparkplatz in Breitnau. Wenn du ohne Auto unterwegs bist, dann kannst du vom Bahnhof Hinterzarten aus auch mit der Buslinie 7216 nach Breitnau fahren. Vom Parkplatz aus geht es an der kleinen Kirche entlang und erst nach Überquerung der letzten Straße werden die Schneeschuhe angezogen. Durch dichten Schnee stapfst du am Waldrand entlang und kannst schon mal die großartige Aussicht genießen.Bald überquerst du die Bundesstraße 500, die auch den Namen Schwarzwaldhochstraße trägt, und wanderst über offene Weiden an eingeschneiten Schwarzwaldhöfen vorbei. Hier genießt du herrliche Ruhe – außer den Geräuschen deiner Schneeschuhe und dem Knistern deiner Kleidung ist nichts zu hören.Nachdem du ein weiteres Mal die Bundesstraße 500 gekreuzt hast, geht es weiter in Richtung Naturfreundehaus. Wenn du hier ankommst, wirst du dich schon richtig auf die warme Stube und ein Heißgetränk freuen, denn der eisige Winterwind kriecht hier oben irgendwann auch in die dickste Kleidung. Frisch aufgewärmt geht es dann zurück nach Breitnau. Auf dem Rückweg hast du nochmal einen fantastischen Ausblick in Richtung Westen und kannst in der Ferne sogar Freiburg erkennen.Bitte beachte, dass diese Schneeschuhtour keinen Sommerwanderwegen folgt. Daher führt die Route meist abseits von Wegen und Pfaden direkt über die Bergweiden.

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  • Mittelschwer
    03:38
    12,3 km
    3,4 km/h
    350 m
    350 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Hinterzarten ist berühmt für seine vielfältigen Skipisten – doch in den Wäldern rund um den Gipfel des Windeckkopfes lässt es sich auch herrlich wandern. Im Winter bist du hier fast alleine unterwegs und während die meisten auf Ski und Snowboard die Hänge herabflitzen, kommst du in den Genuss des schlafenden Winterwalds. Für diese Tour benötigst du keine Schneeschuhe, aber in jedem Fall winterfeste Kleidung. Da du entlang des Weges keine Einkehrmöglichkeit findest, bringst du dir am besten auch eine große Thermoskanne Tee mit.Am Bahnhof Hinterzarten, der von Freiburg und Donaueschingen aus angefahren wird, beginnt deine Winterwanderung. Hier befindet sich auch ein Wanderparkplatz, falls du mit dem eigenen Auto anreisen möchtest. Schuhe fest geschnürt, Schal umgewickelt, Rucksack geschultert und los geht's. Aus Hinterzarten geht es sanft bergauf und nachdem du einige Höfe passiert hast, triffst du auf eine Wegekreuzung. Hier wendest du dich zunächst nach links.Erst geht es noch über winterliche Weiden und dann hinein in den Wald. Der Weg steigt weiterhin stetig, aber nur sanft an und mal wanderst du über schmale Lichtungen, mal durch einen verschneiten Wald. Beim Hof Häuslebauer stehst du schließlich auf einer großen Bergweide und genießt eine großartige Sicht auf den Feldberg.Du überquerst die winterliche Wiese und dann führt dich der Wanderweg wieder hinein in den Wald. Auf dem Bistenwaldweg geht es schließlich wieder zurück in Richtung Hinterzarten. Unterhalb der Skilifte schlenderst du an einigen großen Höfen vorbei, bis du wieder am Ausgangspunkt ankommst.

  • Mittelschwer
    04:16
    14,7 km
    3,4 km/h
    390 m
    390 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wenn du noch länger als auf der vorherigen, zwölf Kilometer langen Winterwanderung durch die verschneiten Wälder rund um Hinterzarten wandern möchtest, dann ist diese Wanderung genau das Richtige für dich. Vom Wintersportort Hinterzarten aus führt dich die Tour aussichtsreich über eingeschneite Bergwiesen und durch schlafende Winterwälder. Der Clou: Von Donnerstag bis Sonntag kannst du sogar im Hofladen vom Mathislehof einkehren und die hausgemachten Produkte kaufen. Für diese Tour werden keine Schneeschuhe benötigt. Winterfeste Kleidung, stabile Wanderschuhe und eine Kanne mit warmem Tee sind aber Pflicht.Startpunkt ist wieder der Bahnhof Hinterzarten, den du von Freiburg und Donaueschingen erreichen kannst. Wer mit dem eigenen Auto unterwegs ist, findet hier auch einen Parkplatz. Zunächst schlenderst du noch gemütlich durch den Ort und nachdem du den Zartenbach überquert hast, geht es hinaus auf eingeschneite Bergweiden. Über die Wiesen verteilt stehen große Schwarzwaldhöfe und schon aus der Ferne kannst du den markanten Mathislehof erblicken.Von Donnerstag bis Sonntag kannst du hier im Hofladen stöbern und ein leckeres Heißgetränk genießen. Im Anschluss schlenderst du noch ein Stück über die verschneiten Wiesen und trittst dann ein in den dichten Wald. Hier geht es sanft bergab in Richtung Zipfelhof, wo du nach rechts abbiegst. Durch das schmale, bewaldete Tal des Sägenbachs wanderst du bergauf zum Häuslebauerhof. Auf den Weiden rund um den Hof wirst du mit einer grandiosen Aussicht zum Feldberg verwöhnt.Von hier aus stapfst du dann weiter durch den verschneiten Wald und unterhalb der Skipisten zurück nach Hinterzarten.

  • Mittelschwer
    01:59
    5,69 km
    2,9 km/h
    320 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Was ist schöner als eine Schneeschuhwanderung im Hochschwarzwald? Richtig, eine Schneeschuh­wanderung mit Hütteneinkehr. Wenn du das genauso siehst, dann solltest du dir diese Rundtour genauer ansehen. Vom winzigen Bergdorf Hof geht es hier bei prächtiger Aus­sicht über verschneite Felder und winterliche Wälder hinauf zur Krunkelbachhütte.In Bernau-Hof gibt es einen Wanderparkplatz. Außerdem kannst du auch vom Bahnhof St. Blasien aus mit der Buslinie 7321 bis zum Startpunkt fahren. Von Bernau-Hof führt dich der Wanderweg bergauf in Richtung Wald. Hier schlängelt sich der Pfad durch den verschneiten Wald am Schwembach entlang und schließlich hinauf zu malerischen, schneebedeckten Bergwiesen rund um die Krunkelbachhütte.Hier angekommen legst du deine dicke Winterjacke und die Schneeschuhe ab und wärmst dich in der gemütlichen Gaststube bei einer Tasse Glühwein oder einem Tee auf. Mit frischer Energie geht es dann weiter. Erst wanderst du wieder bergab durch den Wald, dann führt dich der Weg entlang von weiten Bergweiden und du genießt den weiten Blick auf das winterliche Bernauer Hochtal.Sanft bergab wandernd erreichst du schließlich Bernau-Hof, den Ausgangspunkt der Wanderung.

  • Mittelschwer
    02:00
    6,72 km
    3,4 km/h
    300 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Schneeschuhtour wird „Hütteneinkehr” ganz besonders groß geschrieben. Gleich drei Hütten erwarten dich in den Wäldern und auf den Bergwiesen unterhalb vom Feldberggipfel. Vom Wanderparkplatz am Rinkenpass aus führt dich die Tour in einer Runde zum Naturfreundehaus, zum Zastler Haus und zur Baldenweger Hütte.Den Startpunkt am Rinkenpass erreichst du am besten mit dem eigenen Auto, denn es gibt leider keine Busverbindung. Direkt am Parkplatz schnallst du die Schneeschuhe an die Füße und wanderst parallel zum geräumten Weg hinein in den dichten Wald. Hier ist der Wanderweg nicht geräumt und deine Schneeschuhe tragen dich über die dicke Schneedecke.Zunächst geht es ohne nennenswerten Höhenunterschied bis zur Zastler Hütte, die auch im Winter geöffnet hat. Wenn du magst, legst du bereits eine erste kurze Pause ein. Im Anschluss stapfst du gemächlich bergauf und am Naturfreundehaus Feldberg vorbei. Auch hier lockt die warme Stube zu einer Pause, bevor du dich auf zum Baldenweger Buck machst. Der ist ein 1.460 Meter hoher Nebengipfel vom Feldberg und verspricht eine traumhafte Aussicht über den winterlichen Hochschwarzwald.Vom Baldenweger Buck geht es wieder bergab und zur Baldenweger Hütte. Spätestens jetzt hast du dir eine ausgedehnte Pause redlich verdient. Frisch gestärkt geht es durch den Wald stetig bergab und zurück zum Startpunkt am Rinkenpass.

  • Schwer
    07:49
    24,2 km
    3,1 km/h
    1 040 m
    1 040 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung ist ein Abenteuer für hartgesottene und erprobte Schneeschuhwanderer, dafür verspricht sie aber auch ein grandioses Naturerlebnis. In zwei Wandertagen stapfst du mit deinen Schneeschuhen über die Bergkette rund um das Bernauer Hochtal, durchwanderst verschneite Wälder und überquerst weiß glitzernde Bergwiesen. Der Höhepunkt ist die Zeltübernachtung auf dem Blößling und der winterliche Sonnenaufgang am nächsten Morgen. Für diese Tour benötigst du Schneeschuhe, einen guten Tourenrucksack, ein winterfestes Zelt, einen wirklich warmen und kompakten Winterschlafsack, lange Thermounterwäsche für die Nacht, ausreichend Proviant und einen wintertauglichen Kocher – die meisten Gaskocher versagen nämlich jetzt ihren Dienst. Um Wasser hingegen musst du dir keine Gedanken machen: Schaufel einfach ein wenig Schnee in deinen Topf und koch ihn dir direkt vor Ort für deinen morgendlichen Tee ab.Tag 1: Von Hebelhof über das Herzogenhorn und weiter zum BlößlingVom Bahnhof Titisee aus kannst du mit dem Feldbergbus den ganzen Winter über bis zum Startpunkt Hebelhof fahren. Außerdem findest du hier auch gute Parkmöglichkeiten.Von hier aus geht es parallel zur Skipiste auf den Schneeschuhen gemächlich hinauf zum Herzogenhorn. Die Aussicht auf den Feldberg ist hier oben schlicht atemberaubend – und atemberaubend kann auch der eisige Winterwind sein. Daher geht es gleich wieder runter vom Gipfel und hinein in den schlafenden Wald.Auf deinen Schneeschuhen gleitest du durch den dichten Schnee sanft bergab bis zur Hof-Eck-Schutzhütte, wo du eine kleine Vesperpause einlegen kannst. Im Anschluss folgt der Aufstieg hinauf zum Blößling, wo du heute deine Nacht verbringen wirst. Mach dich an klaren Tagen schon mal auf den unvergleichlichen Sternenhimmel gefasst.Tag 2: Vom Blößling über die Krunkelbachhütte nach HebelhofEtwas durchgefroren, aber voller Tatendrang erwachst du am nächsten Morgen. Ein aus Schnee gekochter Tee weckt die Lebensgeister und schnell ist das Zelt eingepackt. Bei herrlicher Aussicht geht es am Spitzberg entlang und dann gleichmäßig hinab nach Bernau.Du durchquerst das kleine Bergdorf und steigst dann auf der anderen Talseite über Bergweiden hinauf zur Krunkelbachhütte. Hier kannst du dich in der Gaststube erstmal richtig aufwärmen – und eine zünftige Mahlzeit hast du dir natürlich auch verdient.Aufgewärmt und ausgeruht stapfst du dann durch den Schnee hinab nach Hebelhof.

  • Schwer
    06:45
    21,6 km
    3,2 km/h
    870 m
    870 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wenn du Lust auf eine zweitägige Schneeschuhwanderung hast, dir aber eine Zeltübernachtung auf dem Blößling einfach zu abenteuerlich ist, dann haben wir hier genau das Richtige für dich: Auf dieser Tour geht es von Menzenschwand über den Geißenpfad hinauf zur Krunkelbachhütte. Nach deiner Übernachtung wanderst du mit herrlicher Aussicht übers Bernauer Hochtal zurück nach Menzenschwand. Für diese Tour benötigst du neben winterfester Kleidung und Schneeschuhen vor allem ausreichend Proviant und am besten eine Thermosflasche. Da es nur wenige Zimmer auf der Krunkelbachhütte gibt, solltest du deine Übernachtung im Voraus buchen.Tag 1: Von Menzenschwand über das Herzogenhorn zur KrunkelbachhütteVom Bahnhof St. Blasien bringt dich die Buslinie 7321 zum Startpunkt Menzenschwand. Hier findest du alternativ auch einen Parkplatz für dein Auto. Vom Ortszentrum aus folgst du dem Geißenpfad hinein ins malerische Tal der Menzenschwander Alb. Bald biegt der Weg nach links ab und steigt stetig durchs Krunkelbachtal zum Herzogenhorn auf. Unterhalb vom Gipfel stapfst du teils weglos teils auf Forstwegen in einigen Kehren hinauf zum Gipfel. Hier belohnt dich der großartige Ausblick für deinen Aufstieg.Von hier aus ist es dann nicht mehr weit bis zum Etappenziel Krunkelbachhütte.Tag 2: Von der Krunkelbachhütte hoch über dem Bernauer Hochtal hinab nach MenzenschwandNach einem ordentlichen Bergsteigerfrühstück in der Krunkelbachhütte stapfst du durch dichte Bergwälder. Der Weg führt ein wenig bergab und bald öffnet sich vor dir eine malerische Aussicht auf das weitläufige Bernauer Hochtal. Ohne größere Höhenunterschiede folgst du dem Panoramaweg, der dich bei jedem Schritt mit tollen Blicken auf die Winterlandschaft verwöhnt.Die Route führt dich einmal um den Kaiserberg herum und schließlich durch den winterlichen Wald hinab nach Menzenschwand.

  • Mittelschwer
    02:25
    8,44 km
    3,5 km/h
    170 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese bequeme Winterwanderung führt dich auf geräumten Wegen vom Schluchsee hinauf nach Lenzkirch. Auf deinem Weg kommst du in den Genuss winterlicher Wälder und eingeschneiter Bergweiden – Aussicht auf die umliegende Berglandschaft inklusive.Startpunkt deiner Winterwanderung ist der Bahnhof Schluchsee. Der liegt direkt am Ufer und so lohnt sich in jedem Fall noch ein Blick auf den zugefrorenen Schluchsee. Im Anschluss schlenderst du ein paar Schritte durch den Ort und dann hinein in den Winterwald.Auf geräumten Wegen geht es nur sanft bergan und so kannst du bei jedem Schritt die still daliegende Natur genießen. Bald lichtet sich der Wald ein wenig und du stapfst über eingeschneite Weiden und entlang einzelner Höfe.Nach einigen Schritten geht es wieder hinein in den Wald und gleichmäßig bergab nach Lenzkirch. Hier kannst du in einem der Gasthäuser oder Cafés einkehren. Im Anschluss geht es auf gleichem Weg zurück oder du fährst alternativ mit den Buslinien 7257 oder 7258 zurück zum Bahnhof Schluchsee.

  • Leicht
    01:23
    4,77 km
    3,4 km/h
    150 m
    150 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Gießbacher Kopf ist ein knapp 1.100 Meter hoher, dicht bewaldeter Bergrücken oberhalb des Bergdorfs Häusern. Ein beschilderter Schneeschuhwanderweg führt dich vom Wanderparkplatz am Rande des Ortes in einer Runde durch den verwunschenen Winterwald. Auf halber Strecke erwartet dich die Sägeweghütte. Die ist zwar unbewirtschaftet, bietet sich aber trotzdem perfekt für eine Rast mit Rucksackvesper und Tee aus der Thermoskanne an.Startpunkt ist der Wanderparkplatz Rotrütte am Rande von Häusern. Den erreichst du auch ganz ohne Auto. Nimm dazu vom Bahnhof Seebrugg die Buslinie 7319 und steige an der Haltestelle Häusern aus. Am Startpunkt wirfst du noch einen Blick auf den aufgestellten Übersichtsplan, schnallst die Schneeschuhe an die Füße und stapfst los.Im Uhrzeigersinn geht es nun durch den stillen Winterwald. Bleib hier ruhig mal ab und zu stehen und horche in den Wald hinein. Wenn du genau hinhörst, stellst du fest, dass nicht alle Bewohner schlafen. Das Klopfen des Spechtes, das zarte Zwitschern von Buchfink und Rotkehlchen, das entfernte Krähen eines Raben oder das Rascheln eines hungrigen Eichhörnchens kannst du auch im Winter hören. Wenn du ganz viel Glück hast, erblickst du sogar ein Reh zwischen den Bäumen.Nachdem du dann dein Rucksackvesper an der Sägeweghütte verspeist hast, folgst du dem beschilderten Weg zurück zum Startpunkt.

  • Leicht
    01:39
    5,62 km
    3,4 km/h
    230 m
    230 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese kurze Schneeschuhwanderung führt dich aussichtsreich über eingeschneite Bergwiesen und durch kleine Waldstücke hinauf zur Sattelwasenhütte. Die unbewirtschaftete Hütte steht auf einer Lichtung am Gipfel und eignet sich für eine ausgedehnte Pause mit Panoramaqualitäten. Pack dir dazu einfach eine Thermoskanne mit Tee und ein schmackhaftes Vesper in den Rucksack.Startpunkt der Tour ist der Wanderparkplatz am Rande von Herrenschwand. Wenn du ohne Auto unterwegs bist, nimmst du am besten den Zug bis zum Bahnhof Kirchzarten. Von hier aus fährt dich die Buslinie 7215 nach Todtnau und von dort die Buslinie 7321 zum Startpunkt Herrenschwand Ort.Noch am Startpunkt steigst du in deine Schneeschuhe, schnallst den Rucksack auf den Rücken und folgst den pinken Schildern des Schneeschuhwanderwegs Nummer 5. Der führt dich bei herrlicher Aussicht direkt am Waldrand entlang. Dein Blick schweift über die bewaldeten, winterlichen Berge des Schwarzwalds und bei klarer Sicht kannst du sogar einen Blick auf die Alpen erhaschen.Bald geht es hinein in den stillen Winterwald und weiter bis zur Sattelwasenhütte. Dort fegst du den Schnee von der Bank und setzt dich einfach gemütlich vor die Hütte. Dein dampfender Tee hält dich warm und nach einer kleinen Rast geht es auf gleicher Strecke zurück zum Ausgangspunkt.

Collection Statistik

  • Touren
    11
  • Distanz
    120 km
  • Zeit
    36:12 Std
  • Höhenmeter
    4 310 m

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