Tretboot, Kanu und Co. – mit der S-Bahn zum Bootsspaß

Collection von S-Bahn Berlin

Morgens um Zehn in Berlin. Die Sonne scheint. Es ist herrlich warm. Und du willst nur eins: raus in die Natur! Aber irgendwie ist dir nicht nach wandern oder radeln. Boot fahren! Das wäre jetzt klasse. Zum Glück bist du in der Hauptstadt, wo Spree, Havel und zahllose Seen nur darauf warten, dass du deine Stadt von einer ganz neuen Perspektive entdeckst. Du hast kein eigenes Boot? Kein Problem – egal, in welchem Kiez du wohnst, es gibt ganz sicher einen Bootsverleiher in deiner Nähe. Oder wie wäre es mal mit der Trendsportart Stand Up Paddeln? Mit unseren sieben relaxten Touren führen wir dich zu den besten Spots in Berlin, um in See zu stechen und die Freiheit auf dem Wasser zu genießen.

An der Müggelspree erwartet dich vom Kanadier aus nicht nur mediterranes Italien-Flair, wenn du auf die kleinen Kanäle von Neu-Venedig einbiegst. Am Kleinen Müggelsee genießt du zudem frischen Räucherfisch aus eigenem Fang. Karibik-Feeling versprüht dagegen der Tegeler See im nördlichen Teil Berlins. Schwere gusseiserne Kanonen wachen über die Bucht und du kannst an herrlich weißen Sandstränden anlanden. Im Südwesten geht’s auf große Tour rund um die Wannseeinsel – ein Klassiker! Ganz in der Nähe kannst du dich am Schlachtensee dem hawaiianischen Trend hingeben und das Stand Up Paddel in die Hand nehmen.

Möchtest du mal ein Abenteuerfloß oder Grillboot steuern? Dann sind die Gefilde rund um Grünau und Richtershorn genau dein Ding. Einzigartiges Sightseeing mit dem Tretboot rund um Lost Places und den Molecule Man bietet dir ein Start von der Rummelsburger Bucht. Und wenn du ganz romantisch um eine Wasserfontäne rudern möchtest, wanderst du einfach zum Weißen See.

Schnapp dir also deine Badesachen und Sonnencreme und sei dein ganz eigener Kapitän!

Kleiner Tipp: Damit dein Ausflug nicht buchstäblich ins Wasser fällt, solltest du dich vorab kurz über die Öffnungszeiten der Bootsverleihe informieren. Die Links zu den Verleihern findest du in den jeweiligen Touren.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:44
    10,9 km
    4,0 km/h
    20 m
    30 m
    Fähre
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    La Dolce Vita! Ganz im Südosten Berlins wartet ein Stück Italien darauf, von dir vom Boot aus entdeckt zu werden. Ruhige, kleine Kanäle lassen Venedig-Feeling aufkommen. Und auch an herrlichen Sandstränden zum (Sonnen)Baden fehlt es dieser romantischen Tour am Rande des Großen Müggelsees nicht.Die S-Bahnlinie S3 bringt dich im 20-Minuten-Takt zum S-Bahnhof Rahnsdorf am Berliner Stadtrand. Über drei Kilometer wanderst du erst durchs Grüne und kannst mit etwas Glück am winzigen Krötenteich einige namensgebende Bewohner beobachten. Weiter geht's durch Rahnsdorf zu den Ufern der Müggelspree, wo du in ein knallrotes Zweier- oder Dreier-Kanu hüpfen kannst. Wieviel das kostet und wann der Verleih für dich geöffnet ist, findest du hier: 13kanus.de/kanuverleihNach Italien ist es nur ein knapper Kilometer. Glaubst du nicht? Ein paar Paddelschläge später biegst du nach links ab und bist in Neu-Venedig angekommen. Seerosenbedeckte Kanäle fließen durch eine üppig grüne und gepflegte Wohnsiedlung mit Wassergrundstücken und kleinen Holzstegen. Paddele nach Herzenslust mal hier rein, mal da rein und genieße die einzigartige Atmosphäre. Unter der Rialtobrücke hindurch verlässt du das Kleinod und befindest dich wieder auf der Müggelspree. Du kannst jetzt einfach wieder mit dem Strom zum Bootsverleih zurückgleiten. Hast du aber noch nicht genug, fährst du dran vorbei und kreuzt die Route der einzigen Ruderfähre Berlins. Dort wartet der Müggelseefischer mit köstlichem, geräucherten Fisch auf dich. Zum Abschluss lohnt sich eine Runde über den Kleinen Müggelsee, wo du am Badestrand entspannen kannst.Nach einem herrlichen Tag auf dem Wasser fährst du gemächlich wieder zum Kanuverleih und spazierst zurück zum S-Bahnhof. Auf der Rückfahrt kannst du die tollen Eindrücke noch einmal Revue passieren lassen.

  • Leicht
    01:58
    7,81 km
    4,0 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Hawaii in Berlin! Ob zum Feierabend als AfterWork-Entspannung, zur Erfrischung an einem heißen Sommerwochenende oder als Yoga für Fortgeschrittene – am super sauberen Schlachtensee kannst du dich in der relaxten Trendsportart Stand Up Paddling aus dem Pazifischen Ozean üben oder als Könner mit deinem Board gechillt übers Wasser gleiten.Deine Tour zum Schlachtensee beginnt am gleichnamigen S-Bahnhof. Hierher bringt dich die S-Bahnlinie S1 im 10-Minuten-Takt. Vom Bahnhof fällst du quasi schon in den Grunewald und siehst auch den schimmernden Schlachtensee einige Meter unter dir. Bis zur Verleihstation der Stand Up Paddle-Boards, kurz SUPs, an der Fischerhütte läufst du gute anderthalb Kilometer. Dort warten zahlreiche Boards darauf, mit dir über den schlauchförmigen Schlachtensee zu schippern. Bist du Anfänger, kannst du einen Einsteigerkurs buchen oder sogar an Yoga-Kursen teilnehmen. Mehr Infos gibt es bei steh-paddler.comVom nordöstlichen Ufer startest du Richtung Südwesten über einen der größten Waldseen Berlins. Da er so klar ist, lohnt sich immer mal ein Blick unter die Wasseroberfläche. Alleine 18 Fischarten tummeln sich in dem Gewässer. Schlag für Schlag gleitest du an den bewaldeten Ufern vorbei. Möchtest du mal pausieren, kannst du dich entweder einfach auf dein Board setzen oder du landest an einer der vielen kleinen Badebuchten an. Ob du bis zum Ende des Sees paddelst oder vorher wieder umkehrst, entscheidest du ganz nach Lust und Laune.Bist du am Verleih zurück, kannst du dich auf dem Privatstrand der Fischerhütte entspannen. Dann geht es vom See zum S-Bahnhof Mexikoplatz, wo du vor deiner Heimfahrt noch ein fruchtig-süßes Eis genießen kannst.

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  • Mittelschwer
    03:16
    13,0 km
    4,0 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Leinen los und ran an die Kanonen! Am Tegeler See kannst du dich beim Bootsausflug wie ein Pirat fühlen. Verwunschene Buchten, kleine Sandstrände, klarstes Wasser und waschechte Kanonen kannst du auf der ausgedehnten Tour entlang der Ufer entdecken. Den Papagei kannst du zu Hause lassen, pack dafür lieber deine Badesachen ein.Die S-Bahnlinie S25 legt alle 20 Minuten am S-Bahnhof Tegel an. Von dort schlägst du dich rund anderthalb Kilometer zum Hafen durch und charterst am Tegeler See ein Tret- oder piratenlike ein Ruderboot. Wieviele Dublonen du dafür abdrücken musst, findest du hier heraus: bootsvermietung-tegel.deMit deiner Crew lässt du die Landratten hinter dir und stichst in See. Du setzt den Kurs auf die Halbinsel Reiherwerder, wo du das erste Mal an Land gehen kannst. Lasse das karibikblaue Wasser über deine Füße schwappen oder tauche ein wenig nach Muscheln. Hast du noch keine Beute gemacht, kannst du es nochmal am Arbeiterstrand versuchen, wo schattige Plätze winken.Du tauchst tiefer ins Archipel ein und umrundest bewaldete, mystische Inseln. Langsam schleichst du dich am Ufer entlang. Sei auf der Hut, denn kurz vorm Heimathafen sind zwei massive, gusseinerne Kanonen auf dich ausgerichtet und wachen über die Bucht. Hast du die Anker wieder ausgeworfen, geht's zurück zum Landgang, Pirat. Arrrrrh! Und ne Buddel voll ...

  • Mittelschwer
    03:08
    12,4 km
    3,9 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wasser und Wald, wohin du blickst – die Tour entführt dich auf versteckte Pfade und macht schon die Wanderung zum Bootsverleih zu einem kleinen Abenteuer. Auf dem Langen See, wo du in See stichst, erwarten dich großartige Ausblicke auf die Müggelberge und einladende Badebuchten.Los geht die grüne Tour ganz passend am S-Bahnhof Grünau. Die S-Bahnlinien S46 und S8 bringen dich im 20-Minuten-Takt in den Südosten der Hauptstadt. Hast du das Adlergestell überquert, bist du schon mitten im Wald und folgst dem weichen Waldweg bis du auf die Krumme Lake triffst. Ab hier wird der Pfad immer schmaler und gewundener. Die Wahrscheinlichkeit, ihn für dich alleine zu haben, ist sehr groß. Der Pfad schlängelt sich idyllisch am Sumpfgebiet entlang und erst kurz vor Richtershorn, wo sich nach rund fünf Kilometern der Bootsverleih befindet, biegst du ab Richtung Langer See.Hier hast du nun die Qual der Wahl: Entscheidest du dich für ein klassisches Zweier-Kayak, ein romantisches Ruder- oder Tretboot? Oder magst es lieber motorisiert? Dann kannst du dir eins der vielen unterschiedlichen führerscheinfreien Motorboote leihen. Willst du etwas Besonderes oder bist in größerer Gruppe unterwegs, gibt's sogar Ponton-Grillboote und Abenteuer-Flöße! So kannst du es den ganzen Tag auf dem Wasser aushalten. Mehr zu Preisen und Booten findest du hier: bootsverleih.bootsjunge.deHast du dich für ein Boot mit Muskelkraftantrieb entschieden, kannst du den Langen See, der auch als Dahme bezeichnet wird, zum Beispiel nach Norden schippern. Vom Wasser aus hast du einen wundervollen Blick auf die Müggelberge und vorbeiziehende Segelboote. Am Westufer kannst du an der Badestelle Bammelecke oder am Ostufer an einem kleinen Sandstrand anlegen und ins kühle Nass springen. Hast du dich auf dem Wasser ausreichend ausgetobt, gibt's im Westernrestaurant direkt neben dem Bootsverleih Deftiges auf den Tisch.Zurück geht es wieder durch den Wald zum S-Bahnhof Grünau. Magst du nicht mehr wandern, kannst du auch die Straßenbahnlinie 68 dorthin nehmen, die sich hier in Ufernähe am Waldrand langschlängelt.

  • Mittelschwer
    03:15
    13,0 km
    4,0 km/h
    60 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Sightseeing vom Wasser aus! So lernst du selbst als eingefleischter Berliner deine Hauptstadt noch einmal von einer völlig neuen Perspektive kennen. Und was gibt es an einem sonnigen Tag Erfrischenderes als eine spritzige Paddeltour durch die City?Vom S-Bahnhof Ostkreuz aus, der von zahlreichen S-Bahnlinien im Minutentakt angefahren wird, bist du innerhalb weniger Schritte beim Bootsverleih in der Rummelsburger Bucht. Du kannst zwischen Kayaks, Tretboot oder Stand Up Paddleboard wählen. Informationen dazu findest du hier: ahoi-ostkreuz.deJetzt geht es zur Entdeckungsreise raus aus der Rummelsburger Bucht. Ein paar Paddelschläge oder Tritte Richtung Süden lohnen sich. Du schipperst hier nämlich am Plänterwald entlang, der den einzigen ehemaligen Vergnügungspark Berlins beheimatete. Vom Wasser aus kannst du das Riesenrad sehen, das sich bis 2002 noch drehte. Heute kann dieser einmalige Lost Place im Rahmen von Führungen besichtigt werden, die Fahrgeschäfte bleiben jedoch geschlossen und dem Verfall überlassen.Von hier geht's weiter zur Insel der Jugend, wo du anlegen und im Biergarten einkehren kannst. Anschließend bewegst du dich weiter Richtung City, vorbei am Fuß des gigantischen Molecule Man und bis zur backsteinverzierten Oberbaumbrücke. Die Weiterfahrt ist für muskelbetriebene Wasserfahrzeuge ab hier gesperrt, daher schipperst du langsam wieder zurück zur idyllischen Rummelsburger Bucht und passierst dabei die Liebesinsel.Da der Bootsverleih so zentral liegt, kannst du den Rückweg zur S-Bahn zum Abschluss noch mit einem Stadtbummel verbinden.

  • Mittelschwer
    03:16
    12,9 km
    3,9 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ahoi Matrose! Gleich fünf abwechslungsreiche Seen liegen am Wegesrand dieser Tour durch den Norden Berlins. Dabei liegt der Fokus auf Wandern beziehungsweise einem schönen Spaziergang durch Kieze und Landschaft. Der Bootsspaß kommt trotzdem nicht zu kurz.Alle zehn Minuten hält die S-Bahnlinie S75 am S-Bahnhof Hohenschönhausen, wo du deine Wanderung beginnst. Du spazierst durch Wohnsiedlungen und hast nach weniger als zweieinhalb Kilometern mit dem Faulen See das erste Gewässer erreicht. Von der Aussichtsplattform kannst du das naturbelassene Biotop und Sumpfgebiet auf dich wirken lassen. Vielleicht entdeckst du auch ein paar Wasservögel oder Amphibien, die sich hier niedergelassen haben. Weiter geht's zum Obersee und Orankesee gleich um die Ecke. Rund um die Seen sind kleine Infotafeln aufgestellt, die dir über dein Smartphone per QR-Code-Leser mehr zur Geschichte der beiden Seen im Herzen Berlins verraten.Am Weißen See angekommen, kannst du endlich in See stechen. Ein kleiner Bootsverleiher hat sowohl Ruder- als auch Tretboote im Angebot. Preise und Öffnungszeiten erfragst du vor Ort, denn der kleine Verleih hat keinen Internetauftritt. Nachdem du ein paar Runden über den See und an der sprudelnden Fontäne vorbeigeschippert bist, kannst du im nahegelegenen Milchhäuschen lecker Kaffee und Kuchen genießen. Oder du kuschelst dich im Strandbad in einen der Liegestühle. Der Sandstrand wurde übrigens mit Ostseesand aufgefüllt.Auf dem Rückweg zum S-Bahnhof kommst du zu den weiten Feldern von Malchow und zum Malchower See. Genieße noch einmal die Seeluft am letzten Gewässer, bevor du in die Bahn steigst.

  • Schwer
    05:48
    22,9 km
    4,0 km/h
    80 m
    80 m
    Fähre
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Pack die Badehose ein und dann nischt wie raus zum Wannsee! Auf dieser großartigen Tagestour rund um die schöne Wannseeinsel genießt du den Frühsommer in vollen Zügen. An heißen Tagen kannst du einfach mal vom Boot oder einer kleinen Strandbucht ins kühle Nass hüpfen. Immer nah am Ufer entlang entdeckst du dabei historische Schlossanlagen und Bauwerke sowie idyllische kleine Seen mit prunkvollen Villen von einer ganz neuen Perspektive.Die S-Bahnlinien S1 und S7 bringen dich im 10-Minuten-Takt zum S-Bahnhof Wannsee. Von dort ist es nur ein Katzensprung zum Wannseeufer und auch zum Bootsverleih nicht allzu weit. Einmal über die Wannseebrücke rüber, folgst du der Silhouette der Wannseeinsel für gute zweieinhalb Kilometer. Am Bootshaus angekommen, kannst du dir eins der knallroten Kanus ausleihen und in See stechen. Informationen zu Preisen und Öffnungszeiten findest du auf der Seite des Verleihers: kanuverleih-wannsee.de/tourenHast du dich ins Boot geschwungen, kannst du dir überlegen, ob du die Wannseerunde im Uhrzeigersinn oder lieber andersherum fahren möchtest. Da die Fließrichtung auf den großen Gewässern nicht wirklich spürbar ist, ist das ganz dir überlassen. Vom Großen Wannsee geht es mit ein paar Paddelschlägen direkt auf die breite Havel. Sobald du die Nordspitze der Wannseeinsel umrundet hast, siehst du schon die bewaldete Pfaueninsel rechts vor dir. Ein Schlenker an ihrer Südspitze lohnt sich, denn dort strahlt das weiße Schloss in voller Pracht.Die Havel wird nun allmählich schmaler. Am rechten Ufer ragt stolz die Sacrower Heilandskirche empor und schon bald paddelst du unter der stattlichen Glienicker Brücke hindurch. Hier wurden zu Zeiten der innerdeutschen Teilung hochrangige Agentenaustausche vorgenommen. Bist du auf dem Griebnitzsee angelangt, kannst du die Paddel kurz ruhen lassen. Das Wasser ist nun eingerahmt vom Schlosspark Glienicke auf der einen und dem Park Babelsberg auf der anderen Seite. In beiden kannst du herrliche Schlossbauten entdecken.Mit dem idyllischen Stölpchen- und Pohlesee bist du schon fast am Ende der Runde angekommen. Im gemütlichen Restaurant „Seehaase” kannst du auf dein nautisches Mini-Abenteuer anstoßen und einen Happen essen – Paddeln macht erstaunlich hungrig!

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Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    92,8 km
  • Zeit
    23:26 Std
  • Höhenmeter
    300 m
Tretboot, Kanu und Co. – mit der S-Bahn zum Bootsspaß
Collection von
S-Bahn Berlin