Findling und Endmoräne – Eiszeit erleben mit der S-Bahn

Collection von S-Bahn Berlin

Der berühmte Berliner Kreuzberg, der beliebte Weiße See mit seinem Strandbad, der aussichtsreiche Havelhöhenweg und die massive Granitschale vor dem Alten Museum – sie alle sind Produkte der Eiszeit in und um Berlin. Keine andere Millionenstadt wurde von den Gletschermassen und Schmelzwassern der Weichsel-Eiszeit so geprägt wie unsere Hauptstadt. Die Spuren findest du überall in der Stadt: auf der vielbesuchten Spreeinsel, dem üppigen Grunewald, auf Kopfsteinpflaster zwischen Häuserschluchten und Feldsteinkirchen in beschaulichen Dörfern.

Wenn dich das genauso fasziniert wie uns, dann begleite uns auf sieben spannenden Touren durch die eisige Vergangenheit Berlins. Wir bringen dich zum größten Findling Brandenburgs, auf die Uferkanten und in die Tiefen des Berliner Urstromtals, zu Lagerplätzen von eiszeitlichen Rentierjägern (ja, es gab tatsächlich Rentiere in Berlin), zu Fundstätten von Mammut, Wollnashorn & Co. und tiefen, kreisrunden Toteislöchern inmitten der City. Wir entführen dich zu dem Ort, an dem die Theorie der Gletscherbewegungen erst wirklich bewiesen wurde und erklären dir, wie riesige Findlinge ihren Weg von Skandinavien nach Berlin zurücklegten und ein neues Zuhause in Kirchen und Straßen fanden.

Alle sieben Eiszeit-Abenteuer erreichst du ganz bequem mit der Berliner S-Bahn. So kannst du dich vor und von den eisigen Bedingungen aufwärmen oder im Sommer bequem von der Hitze erholen und das Auto stehen lassen. Alles in allem erwartet dich auf jeden Fall eins: mammutmäßiges Vergnügen!

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Leicht
    01:50
    8,94 km
    4,9 km/h
    30 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Sandig und morastig, plätscherndes Schmelzwasser und tiefe Seen – auf Schritt und Tritt begegnet dir die Eiszeit im Berliner Raum immer wieder. Auf rund neun Kilometern entführen wir dich zu einem weiteren Phänomen der Zeit, als Gletschter herrschten, langsam abschmolzen und sogenannte Toteislöcher hinterließen. Nicht wenige davon sind heute beliebte Badegewässer. Es lohnt sich also, die Badesachen einzupacken.Mit der Ringbahn S41/S42 oder den Linien S8 und S85 kommst du ganz bequem alle paar Minuten am S-Bahnhof Landsberger Allee an, deinem Ausgangspunkt der spannenden Tour. Bevor es nass wird, geht es erst einmal nach oben. Mit dem Hohen Plateau erklimmst du eine der höchsten Erhebungen des Stadtteils Prenzlauer Berg. Das Plateau ist jedoch nicht natürlichen Ursprungs, sondern ein renaturierter Trümmerberg. Was seiner Schönheit keinen Abbruch tut.Ein paar Meter geht es wieder hinab, durch Kleingartenanlagen und Sportstadien vorbei zum Orankesee. Mit ihm stehst du vor dem ersten Toteisloch. Es entstand, als der Gletscher der letzten Eiszeit abschmolz. Riesige Eisblöcke brachen ab und drückten sich durch ihr Gewicht in den Boden. Über 500 bis 1.000 Jahre tauten sie langsam auf und hinterließen den fast sieben Meter tiefen Orankesee, der zum Baden einlädt.Zwischen Orankesee und Obersee spazierst du weiter zum Faulen See, einem morastigen Biotop, das allerlei Amphibien und Vögel beherbergt. Immer weiter geht es zum Stadtrand und hinaus zum Malchower See. Der fast kreisrunde See ist ebenfalls ein Toteisloch und ein beliebtes Ziel für Spaziergänger.Bis zum S-Bahnhof Wartenberg ist es nun nicht mehr weit. Alle 20 Minuten kannst du hier in die S75 steigen und dich nach Hause bringen lassen.

    Mittelschwer
    03:15
    12,5 km
    3,9 km/h
    70 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ein Tal wird erst so richtig sichtbar, wenn du von oben hinabschaust. Deshalb bringen wir dich mit dieser Tour auf einige der eindrucksvollsten Höhen und abschließend ins beschauliche Erpetal im Berliner Urstromtal.Mit der S-Bahnlinie S5 landest du alle 20 Minuten am Bahnhof Biesdorf. Du schlenderst kurz durch den gleichnamigen Schlosspark und erklimmst dann die Biesdorfer Höhe. Der kleine Berg entstand vor rund 10.000 Jahren und war damals circa 46 Meter hoch. Bis ins 18. Jahrhundert stand hier eine der zahlreichen Windmühlen, die auf der Gletscherkante des Berliner Urstromtals errichtet wurden. Durch Ablagerungen von Schutt und Trümmern vor allen in den Nachkriegsjahren stieg die Höhe des Berges auf 82 Meter an. Von der Biesdorfer Höhe steigst du ab zur Wuhle. Erst folgst du ihrem Verlauf, dann überquerst du sie und wanderst weiter zum Butzer See mit seiner spiegelglatten Oberfläche. Vor dir öffnet sich jetzt der Blick und du stehst an einigen Holzstehlen am Berliner Balkon. Obwohl der Höhenunterschied nur einige Meter beträgt, wird der Abfall vom Hang der Barnimhochfläche zum Berliner Urstromtal hier besonders offensichtlich.Über die Rahnsdorfer Straße geht es weiter hinaus aus der Stadt und hinein ins herrliche Erpetal. Natürlich bist du auch hier wieder auf den Spuren der Eiszeit unterwegs. Als sich die Weichsel-Eiszeit dem Ende näherte, strömte das Wasser der abschmelzenden Gletscher aus dem Norden in das Berliner Urstromtal. Heute wanderst du dank dessen entlang der gemächlich plätschernden Erpe durch schönste Natur.Am S-Bahnhof Friedrichshagen endet dein Ausflug in die Höhen und Tiefen der Eiszeit. Die S-Bahnlinie S3 bringt dich im 20-Minuten-Takt wieder heim.

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  • Schwer
    05:12
    20,0 km
    3,8 km/h
    140 m
    110 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Viele Theorien rankten sich darum, wie die Landschaft um Berlin-Brandenburg geformt wurde und wie mächtige Felsbrocken ihren Weg von Schweden, Norwegen und Dänemark bis hierher nahmen. Der Durchbruch und Beweis zur Gletschereis-Theorie gelang vor den Toren Berlins. Mit dieser Tour führen wir dich an den Ort des Geschehens: nach Rüdersdorf.Mit der S-Bahnlinie S3 geht es alle 20 Minuten hinaus nach Erkner. Schon bald lässt du die Zivilisation hinter dir und spazierst am Flakenseeufer und auf dem Theodor-Fontane-Weg zum Kalksee. Der langgestreckte See ist ein Relikt der letzten Eiszeit, als unter dem Gletscher abfließendes Schmelzwasser eine Rinne bildete. Sie umfasst neben dem Kalksee auch den Straussee, den Stienitzsee und den Flakensee, den du bereits passiert hast.Ganz am Ende des Kalksees empfängt dich Rüdersdorf und damit ein großes Gebiet, wo noch heute Kalkstein abgebaut wird. Im Jahr 1875 befanden sich hier noch die Rüdersdorfer Kalkberge, die für Otto Torell den Beweis lieferten, dass massive Gletscherbewegungen und Schmelzwasser die Landschaft schufen, durch die du heute spazierst. Auf den Kuppen der Kalkberge fand er Schrammen, die er später eindeutig als Gletscherspuren identifizieren konnte. Im Museumspark Rüdersdorf kannst du dich über dieses geologische Phänomen und den Bergbau der Region informieren.Der Weg führt dich entlang der ehemaligen Schmelzwasserrinne weiter zum malerischen Stienitzsee. Möchtest du deine eiskalten Gedanken noch weiter erfrischen, lohnt ein Sprung ins kühle Nass. Durch das Naturschutzgebiet Lange-Damm-Wiesen und Unteres Annatal geht es zum Bahnhof Strausberg. Von hier bringt dich die S-Bahnlinie S5 wieder heim.

    Mittelschwer
    04:30
    17,5 km
    3,9 km/h
    80 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mammutzahn und Wollnashornkiefer – was wurde bei Ausgrabungen nicht alles im Berliner Untergrund gefunden? Um Bausand zu gewinnen, wurden zahlreiche Kiesgruben angelegt, die oftmals Erstaunliches zutage brachten. Das Aufsehen war groß, als um 1900 Knochen von eiszeitlichen Großsäugern in den ehemaligen Rollbergen in Neukölln gefunden wurden. Die meisten Kiesgruben sind heute zugeschüttet und renaturiert. Diese Tour jedoch führt dich dorthin, wo auch jetzt noch Relikte der frostigen Phase zum Vorschein kommen.Alle 20 Minuten hält die S-Bahnlinie S46 in Wildau vor den Toren Berlins. Kaum hast du den Bahnhof verlassen, bist du im schattigen Waldgebiet unterwegs und erreichst das Ufer der Dahme. Gleich drei Eiszeiten haben das Dahmeland mit ihren vorantreibenden Gletschern und Schmelzwassern nachhaltig geprägt: die Elster-, Saale- und Weichsel-Eiszeit.Über eine kleine Fußgängerbrücke überquerst du die Dahme und wanderst am Wahrzeichen Niederlehmes vorbei: dem eindrucksvollen, aus Kalksandstein errichteten Wasserturm, der nach dem Vorbild des Istanbuler Galataturms erbaut wurde. Gemütlich geht es am Niederlehmer Luch vorbei und hinein ins dichte Waldgebiet.Zwischen Kiefernbäumen kannst du immer mal wieder einen Blick auf die noch aktiven Kiesbergwerke erspähen. In dieser Kiesschicht, der sogenannte „Rixdorfer Horizont”, der sich vom Körnerpark in Berlin bis hierher erstreckt, wurden und werden noch heute unzählige Überreste von Mammut und Co. ausgegraben. Bestaunen kannst du sie im Museum für Naturkunde in Berlin.Am südlichen Ende von Niederlehme wanderst du wieder zurück, verabschiedest dich noch einmal vom Wasserturm und steigst in Wildau wieder in die S-Bahn nach Hause ein.

    Mittelschwer
    04:27
    17,5 km
    3,9 km/h
    50 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wenn du an die Eiszeit denkst, denkst du wahrscheinlich sofort an Mammutherden und fellbekleidete Urzeitmenschen, die ihnen mit Keulen und Speeren hinterherjagten. Auf dieser Tour begibst du dich auf die Spuren der Jäger der Weichsel-Eiszeit, die ihre Lager genau hier am Tegeler Fließ aufgeschlagen hatten.Mit der S-Bahnlinie S25 geht es eiskalt im 20-Minutentakt zum Bahnhof Tegel. Du wanderst ein Stück an den Bahnschienen entlang, über den Nordgraben und biegst schließlich ins idyllische Fließtal ab. Die eiszeitliche Schmelzwasserrinne ist nicht nur ein Kleinod für Wanderer, sondern Lebensraum zahlreicher Tierarten. Zum Ende der Weichsel-Eiszeit streiften Rentierherden durch diese Landschaft. Über eine Furt gelangten die Tiere über den Schmelzwasserstrom – der ideale Platz für Jäger, um sich auf die Lauer zu legen. Im Heimatmuseum Reinickendorf kannst du Fundstücke wie Pfeilspitzen und Feuersteinklingen bestaunen, die in einem großen Lagerplatz am Südufer des Tegeler Fließes gefunden wurden. Der genaue Standort ist nicht verzeichnet, du kannst dir beim Entlangwandern also selbst überlegen, wo du dein Lager aufgeschlagen hättest. Das Tegeler Fließ begleitet dich bis ins beschauliche Lübars, wo du deinen Bärenhunger im Alten Dorfkrug stillen kannst.Südlich der Niedermoorwiesen spazierst du nach Blankenfelde mit seiner hübschen Dorfkirche. Die Feldsteinkirche würde heute ganz anders aussehen, hätten nicht unzählige Findlinge ihren Weg von Skandinavien hierher gefunden. Im Mittelalter waren sie ein willkommenes, weil frei verfügbares Baumaterial für Gebäude und Kopfsteinpflaster. Du begegnest der Eiszeit also auch in der Stadt immer wieder.Am Nordgraben entlang geht es zum S-Bahnhof Blankenburg, den du kurz nach dem Pankebecken erreichst. Die Linien S2 und S8 bringen dich wieder zurück ins Stadtzentrum.

    Leicht
    01:46
    6,77 km
    3,8 km/h
    40 m
    40 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ungeahntes Eiszeit-Feeling zwischen den allgegenwärtigen Häuserschluchten bekommst du mit diesem zentralen Spaziergang durch Berlins Innenstadt. Vom emsigen Bahnhof Yorckstraße geht es hoch zu einer der bekanntesten Erhebungen Berlins. Von dort führen wir dich ins brummende Stadtleben der Hauptstadt auf der Spreeinsel mit einem wahrhaft erstaunlichen Relikt der letzten Eiszeit.Los geht's am S-Bahnhof Yorckstraße, den du alle paar Minuten mit den Linien S2, S25 und S1 erreichst. Durch den Flaschenhalspark mit seinen stillgelegten Gleisbetten wanderst du rüber zum Viktoriapark. Über dir erhebt sich der Kreuzberg, der eine der wenigen natürlichen Erhebungen Berlins ist – und ein Produkt der Weichsel-Eiszeit. Bist du die Stufen zum Denkmal hinaufgeklettert, kannst du zwischen den Bäumen hindurch Prenzlauer Berg erblicken: die andere Uferseite des Berliner Urstromtals. Denn hier auf dem Kreuzberg stehst du selbst auf einer Uferkante, worunter einst Moschusochsen, Rentiere und Eiszeitpferde vorbeizogen.Beim Abstieg kannst du dir vorstellen, wie ein massiver Gletscher den 66 Meter hohen Kreuzberg formte. An seinem Fuße angekommen, befindest du dich nun mitten im Berliner Urstromtal, das durch abschmelzendes Gletscherwasser entstand. Wo heute mächtige Häuser stehen, gab es einst nur sandigen Untergrund, den du heute noch im Berliner Umland findest. Berlin ist auf Sand gebaut, so auch die Großbeeren- und Charlottenstraße, durch die du flanierst. Die Markgrafenstraße verrät schon im Ansatz, wohin die Reise geht. Hast du die Spree über die Eiserne Brücke überquert, kommst du im Lustgarten und am Alten Museum an. Davor eine riesige Schale aus Granit. Die Granitschale wurde aus dem Großen Markgrafenstein gehauen, dem größten eiszeitlichen Findling, der je in Brandenburg gefunden wurde. Aus dem rund 750 Tonnen schweren Felsblock ließ sich König Friedrich Wilhelm III. die größte Schale hauen, die jemals aus einem einzigen Stein hergestellt wurde. Von diesem sagenhaften Relikt ist es nur noch ein kurzes Stück weiter durchs Urstromtal zum S-Bahnhof Friedrichstraße. Von hier bringen dich gleich mehrere S-Bahnen zurück in dein warmes Zuhause.

    Mittelschwer
    04:01
    15,2 km
    3,8 km/h
    150 m
    130 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wie massiv die Berliner Landschaft von den Gletschern der letzten Eiszeit geprägt wurde, wird besonders anschaulich, wenn Land auf Wasser trifft. Wo die Innenstadt durch einige trockene Erhebungen das Berliner Urstromtal erkennen lässt, findest du im Grunewald eine waschechte eiszeitliche Uferkante entlang der Havel: den Havelhöhenweg.Vom S-Bahnhof Schlachtensee fällst du quasi schon in den Wald hinein. Die Linie S1 bringt dich im 20-Minuten-Takt in die grüne Seele Berlins. Duftende Nadel- und Laubbäume begleiten dich und spenden Schatten. Das glitzernde Wasser der Havel kannst du schon bald vor dir sehen, denn der Weg steigt langsam an.Hast du die Havelchaussee überquert, biegst du nun auf den Havelhöhenweg ein. Der trägt seinen Namen nicht grundlos. Die eiszeitlichen Gletscher haben die Uferkante massiv zusammengeschoben, sodass du hier einige Meter über der Havel spazierst. Herrliche Ausblicke inklusive. Entlang der Havel wird hier der Rand der Teltow-Hochfläche besonders deutlich. Die Havel selbst ist übrigens ein Werk einer eiszeitlichen Schmelzwasserrinne.Am Karlsberg erreichst du die höchste Stelle des Havelhöhenwegs mit gut 78 Höhenmetern und einem klasse Ausblick auf die langgezogene Havel und die sich darauf tummelnden Boote. Du steigst hinab zum Havelufer und folgst ihm ganz entspannt. Einige Badebuchten laden zum Verweilen ein und die ein oder andere Einkehrmöglichkeit bietet sich an, um den Wandertag zu verlängern.Zurück geht es vom S-Bahnhof Pichelsberg mit der S-Bahnlinie S3 oder S9. Beide halten hier alle 20 Minuten.

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Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    98,4 km
  • Zeit
    25:00 Std
  • Höhenmeter
    570 m

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