© Turismo de Tenerife

Von Vulkangipfeln zu Traumstränden – Wanderparadies Teneriffa

Wander-Collection von Tenerife No Limits

Imposante Vulkankegel, mystische Nebelwälder und schwarze Lava-Wüsten – das ist das Wanderparadies Teneriffa. Selten kannst du auf so engem Raum so unterschiedliche Landschaften nebeneinander finden. Und als ewiger Blickfang ragt im Zentrum der Insel der höchste Berg Spaniens, der Teide, auf. Wir führen dich durch stille Lorbeerwälder, an entlegene Traumstrände, zu traditionellen Dörfern und natürlich hinauf zum höchsten Gipfel Teneriffas. Mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 23 Grad und einer stets kühlen Brise ist Teneriffa die perfekte Location für ausgedehnte Wanderungen.

Insgesamt warten in dieser Collection 15 verschiedene Routen, die über das gesamte Inselgebiet verteilt sind und sich durch ihre landschaftliche Vielfalt auszeichnen, auf dich. Finde Ruhe in den Wäldern des Anaga-Gebirges, wandere durch felsige Schluchten wie dem Barranco de Roque Bermejo oder genieße traumhafte Panoramen vom Aussichtspunkt Cruz del Carmen. Lass dich von der wilden Atlantikküste bei Taganana verzaubern oder erkunde die bizarre Mondlandschaft der Montaña Negra. Ein besonderes Highlight ist die Besteigung des Pico del Teide mit Übernachtung unterhalb des Gipfels.

Die Start- und Endpunkte der Wanderungen erreichst du mit dem Mietauto oder dem Bus. Mehr Infos dazu findest du in den jeweiligen Tourenbeschreibungen und auf dieser Webseite: titsa.com/index.php. Wir empfehlen dir, ausreichend Wasser und Sonnenschutz sowie auch in den Sommermonaten warme, wasserabweisende Kleidung mitzunehmen. Somit bist du bestens auf die vielfältigen Landschaften und Klimazonen Teneriffas vorbereitet und kannst dein Wanderabenteuer starten.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    07:35
    17,5 km
    2,3 km/h
    1 210 m
    1 210 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ohne jeden Zweifel ist der Aufstieg zum Teide die berühmteste, spannendste und herausforderndste Wanderung auf Teneriffa. Diese Tour führt dich über die Montaña Blanca am Osthang des Teide hinauf bis zum Aussichtspunkt Mirador de la Fortaleza knapp unterhalb des Kraterrands. Von dort oben hast du dann eine spektakuläre Aussicht über die Caldera des Teide und bis hinaus zu den Nachbarinseln im Atlantik.Obwohl der Teide das beliebteste Ausflugsziel auf Teneriffa ist, gibt es auf dem Wanderweg selten Gedränge – die meisten Besucher fahren nämlich mit der Seilbahn bis zum Gipfel. Diese herausfordernde Tour in luftigen Höhen empfehlen wir nur geübten Wanderern.Deine Wanderung zum Teide beginnt am Wanderparkplatz Montaña Blanca. Zunächst schlängelt sich der Wanderweg noch bei geringer Steigung durch die karge Geröllwüste bis zum Gipfel der Montaña Blanca, einem erloschenen Vulkan. Dabei passierst du auch die berühmten schwarzen Teide-Eier, gewaltige Lavasteinklötze, die inmitten der rotbraunen Wüste liegen.Die Tour führt dich steil hinauf über den vegetationslosen, geröllübersäten Berghang – eine einmalige, dramatische Landschaft. An der Berghütte Refugio de Altavista hast du dein heutiges Ziel erreicht, denn den 3.718 Meter hohen Gipfel des Teide besteigst du erst am nächsten Tag. Nach einer entspannten Nacht im Refugio geht es am nächsten Tag früh morgens los zum Gipfel, den du zum Sonnenaufgang erreichst. Die Szenerie wird in ein märchenhaftes Licht getaucht und die gesamte Insel liegt dir zu Füßen. Wenn du dich an der Aussicht satt gesehen hast, wanderst du auf derselben Strecke, die du am Vortag hochgestiegen bist, zurück zum Ausgangspunkt. Die Buslinie 342 bringt dich von Adeje an der Südküste und die Buslinie 348 von Puerto de la Cruz an der Nordküste direkt bis zum Startpunkt der Tour.

  • Mittelschwer
    02:59
    9,34 km
    3,1 km/h
    260 m
    490 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Teno Rural Park Tour ist eine abwechslungsreiche Wanderung durch ein Gebiet, das von traditionellen Weilern wie El Palmar, Masca oder Erjos geprägt wird. Entlang des Weges kommst du immer wieder bei alten Brot- und Ziegelöfen vorbei, manche von ihnen sind noch in Verwendung. In dieser abgeschiedenen Region haben typische Bräuche und Traditionen bis heute überlebt.

    Du startest im Dorf Erjos und wanderst Richtung Süden zu den Charcas de Erjos. Diese Tümpel gelten als eines der wichtigsten Feuchtgebiete auf Teneriffa und entstanden bei der Gewinnung fruchtbaren Bodens für die Küsten. Unzählige seltene Pflanzen säumen das Ufer und den Pfad. Von den Charcas führt der Weg aufwärts und je höher du steigst, desto dichter wird die Vegetation. Du betrittst einen lichten Pinienwald, der dich mit seinem typisch würzigen Duft empfängt.

    Am höchsten Punkt der Wanderung nahe des Gipfels Cruz del Gala hast du eine herrliche Aussicht, die bis zum Dorf Masca und zum Teide reicht. Die Hänge der markanten Berge sind mit einem Teppich aus Pflanzen bedeckt, die in unzähligen Grüntönen leuchten. Es geht am Waldrand entlang durch die beeindruckende Landschaft. Nach knapp zehn Kilometern erreichst du das Ziel dieser Tour am Mirador La Cruz de Hilda. Dort befindet sich ein modernes Café mit wunderbarer Aussichtsterrasse, in dem du abschließend einkehren kannst.
    Mit den Buslinien 325, 392 und 460 gelangst du nach Erjos, dem Startpunkt dieser Wanderung. Der Mirador La Cruz de Hilda wird von den Linien 355 und 365 angefahren.

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  • Mittelschwer
    02:41
    7,01 km
    2,6 km/h
    110 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Malpaís heißt direkt übersetzt Ödland, doch das spanische Wort hat eine andere Bedeutung: Malpaís bezeichnet vielmehr eine vom Vulkanismus geprägte Landschaft, die auch noch viele Jahre nach dem letzten Ausbruch von versteinerten Lavaströmen, unterirdischen Höhlen und schwarzem Lavagestein geprägt ist. Das Naturreservat Malpaís de Güímar gehört zweifelsohne zu den schönsten dieser Landschaftsformen weltweit.

    Deine Wanderung beginnt am Plaza de las Indias im Ort Puertito de Güímar. Von dort aus wanderst du im Uhrzeigersinn in Richtung des erloschenen Vulkans Montaña Grande, der sich markant aus der felsigen Ebene erhebt. Direkt am Fuße des Vulkans befindet sich ein Aussichtspunkt. Hier hast du einen herrlichen Blick auf die mit schwarzen Felsen übersäte Ebene mit ihren grünen Sträuchern und vor allem auf die zerfurchte Küstenlinie, wo einst glühende Lava direkt auf den Atlantik traf.

    Der Rundwanderweg führt dich nun hinab zur Küste, wo du die bizarren Formen, die beim Erkalten der Lava entstanden, aus direkter Nähe bewundern kannst. An der rauen Küste entlang geht es dann zurück bis zum Ausgangspunkt der Wanderung. In Puertito de Güímar kannst du am Strand in die Fluten springen oder in eine der Bars einkehren.
    Puertito de Güímar, den Ausgangs- und Endpunkt der Rundwanderung, erreichst du von Santa Cruz aus mit der Buslinie 120.

  • Mittelschwer
    03:50
    11,6 km
    3,0 km/h
    550 m
    550 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese abwechslungsreiche Rundwanderung verbindet Natur und Kultur. Der Startpunkt liegt im Dörfchen Las Vegas, was „Flussauen“ bedeutet, und von hier wanderst du Richtung Norden. Du kommst an alten Backöfen aus Steinen vorbei, die früher nicht nur zum Backen, sondern auch zum Trocknen von Obst verwendet wurden. Diese Region wird seit Jahrhunderten von der Land- und Forstwirtschaft geprägt. Der Wanderweg windet sich immer weiter nach oben und du kannst dich auf herrliche Aussichten freuen. Es geht durch felsige Schluchten und an kleinen Bächen entlang, die die Felder mit Wasser versorgen. Ein schöner Platz zum Rasten liegt am alten Brunnen Fuente del Guirre, wo auch eine riesige kanarische Pinie steht. Du wanderst weiter durch den schattigen Wald und triffst auf die Vejas Casas Cueva, kleine Höhlenwohnungen, die auch heute noch teilweise als Unterschlupf genutzt werden.Durch die Schlucht Barranco del Seco gelangst du wieder nach Las Vegas zurück. Auf dem letzten Abschnitt zeichnet sich die Landschaft durch Terrassenfelder an den Hängen aus, bei denen vorwiegend nährstoffreicher, organischer Jable-Sand zum Einsatz kommt.Las Vegas erreichst du mit dem Mietwagen oder du fährst mit der Buslinie 34, 36 oder 111 nach La Pedrera oder Chimiche und startest dort.

  • Schwer
    03:37
    10,9 km
    3,0 km/h
    140 m
    930 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Im Mittelpunkt dieser Wanderung stehen die aussichtsreichen Berghänge des Baracán und die traumhafte Küste am Punta de Teno. Die Tour startet mit der beeindruckenden Aussicht vom Mirador Altos de Baracán und führt dich dann auf einer Höhe von knapp 1.000 Metern an den Hängen des Baracán entlang. Dein Blick schweift über die umliegenden Gipfel, terrassierte Felder und kleine Bergdörfer. In diesen Höhen herrscht oft Nebel und dadurch ist die Landschaft reich an unzähligen Pflanzenarten. Das idyllische Bergdorf Teno Alto bietet sich für eine Pause mit Café con Leche an. Anschließend geht es an kleinen Siedlungen mit traditionellen Ziegelöfen und sogenannten Tagoros vorbei – Steinkreise, die von den Bewohnern Teneriffas als Rats- oder Versammlungsplätze genutzt wurden.Du erreichst Las Cuevas und steigst von hier in den Barranco de las Cuevas hinab. In der felsigen Schlucht entdeckst du einzigartige Kakteen und interessante Felsformationen. Teilweise ist der Weg von alten Pflastersteinen bedeckt und am Fuße des Barrancos liegt der Einschluss Las Casas mit seinen alten architektonischen Überresten.Den letzten Abschnitt dieser Wanderung legst du auf einer Straße zurück, die am Punta de Teno endet. Von der westlichsten Spitze Teneriffas genießt du einen grandiosen Blick auf die gesamte Halbinsel, die Küstenlinie und den rot-weiß gestreiften Leuchtturm, der von vulkanischem Gestein umgeben wird.Den Startpunkt am Mirador Altos de Baracán erreichst du mit dem Mietauto oder du nimmst die Buslinie 355, 365 oder 366 nach Las Portelas und startest von dort aus. Punta de Teno wird von der Buslinie 369 angefahren und bringt dich nach Buenavista del Norte.

  • Mittelschwer
    03:00
    7,56 km
    2,5 km/h
    320 m
    370 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Startpunkt dieser Tour liegt im kleinen Ort Afur, der von einer traumhaften Bergwelt umgeben wird. Besonders sind hier die traditionellen Höhlen- und Steinhäuser, die mit einem Strohdach gedeckt sind. Du folgst der felsigen Schlucht Barranco de Afur bergab, die während des ganzen Jahres Wasser führt. Hier befindest du dich in einer der entlegensten und faszinierendsten Gegenden von Teneriffa. Das wird am Playa de Tamadite noch klarer – den abgelegenen Strand hast du meist für dich alleine. Die Wellen des tiefblauen Atlantiks treffen hier auf den dunklen Sand und die mit Büschen bewachsenen Klippen.

    Der zweite Wegabschnitt verläuft an der malerischen Küste entlang und hält unzählige Fotomotive für dich bereit: spitz und scharfkantig ragen die Felsen in den Himmel und trotzen dem Meer. Du gelangst in das Dörfchen El Chorro mit Resten der alten Weinberge, Pressen und Kellereien, wo einst der Weinanbau florierte. Von El Chorro ist es nur mehr ein kurzes Stück bis zu deinem Ziel im Ort Taganana, wo du den genannten Wein probieren kannst. Wie Schwalbennester schmiegen sich die Häuser an die grünen Hänge der umliegenden Berge und bieten einen beeindruckenden Anblick.
    Den Startpunkt in Afur erreichst du von San Cristóbal de La Laguna aus mit der Buslinie 76. Um von Santa Cruz nach San Cristóbal de La Laguna zu kommen, kannst du die Linie 15 nehmen und Taganana wird durch die Buslinie 946 mit Santa Cruz verbunden.

  • Schwer
    05:05
    12,9 km
    2,5 km/h
    100 m
    1 040 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vom Aussichtspunkt Cruz del Carmen führt ein spannender Wanderweg über 1.000 Höhenmeter hinab bis zum Punta del Hidalgo. Auf deinem Weg wanderst du durch unberührte Urwälder, entlang felsiger Bergrücken und durch kleine Bergdörfer. An vielen Stellen genießt du einen großartigen Ausblick auf den Atlantik und auf die Berge an der Nordküste von Teneriffa.Am Aussichtspunkt Cruz del Carmen beginnt deine Wanderung. Nachdem du den Ausblick über die Wälder und auf den weit entfernten Teide genossen hast, kann es losgehen: Zunächst führt dich der Wanderweg durch dichten Lorbeerwald. Besonders an Tagen, wenn Wolken oder dichter Nebel in den Bäumen hängen, kommt hier eine magische Stimmung auf. Nach einer Weile öffnet sich der Urwald und weicht bewirtschafteten Terrassenfeldern. Du wirst von tiefen Tälern umgeben und wilde Wiesen und kleine Waldstücke wechseln einander ab. Im winzigen Weiler Chinamada kannst du im Restaurante La Cueva eine Rast einlegen.Du kommst dem tiefblauen Atlantik immer näher und blickst auf beeindruckende Buchten hinab. Vorbei am futuristischen Leuchtturm des Punta del Hidalgo geht es weiter bis zur Siedlung Tesesinte. Wenn du möchtest, kannst du abschließend in den natürlichen Schwimmbecken der Charcos de Punta del Hidalgo ein Bad nehmen – ideal zum Entspannen des Körpers nach deiner schönen Wanderung.Mit der Buslinie 76 kannst du mehrmals täglich vom Busbahnhof in San Christóbal de la Laguna bis nach Cruz del Carmen fahren. Vom Punta Hidalgo, dem Ziel deiner Tour, bringen dich die Buslinien 50, 105 und 224 wieder zurück zu deiner Unterkunft.

  • Schwer
    04:31
    9,23 km
    2,0 km/h
    730 m
    770 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Route führt dich ganz in den Norden von Teneriffa und wird von der wilden Atlantikküste geprägt. Du startest am herrlichen Strand von Benijo, dessen feiner Sand von schroffen Felsen eingerahmt wird. Eine Treppe verbindet die traumhafte Bucht mit der Siedlung Benijo, die nur aus ein paar vereinzelten Häusern besteht.Von dort geht es steil bergauf, über felsige Hänge und terrassierte Felder. In unzähligen Kehren windet sich der Pfad zum Cruz del Draguillo hinauf, wo im Wald zwei Wanderwege aufeinander treffen. Hier lohnt ein Abstecher zum Gipfel des Cabezo del Tejo – oben wirst du mit einem traumhaften Panorama über das Anaga-Gebirge mit seinen Naturreservaten belohnt.

    Anschließend steigst du ins Dörfchen Chamorga hinab. Wegen der vielen Bäche und dem milden Klima am Meer findest du in dieser Region viele landwirtschaftliche Betriebe. Die Bevölkerung stammt aus vorspanischen Zeiten, hier lebten die „Guanches“, die Ureinwohner von Teneriffa. Durch die felsige, atemberaubend schöne Schlucht des Barranco de Roque Bermejo wanderst du Richtung Küste hinab. Meterhohe Kakteen, blühende Büsche und kleine Tümpel säumen den Weg. Mit Blick auf den Atlantik führt dich die Route nach Roque Bermejo – einem Ort, der nur zu Fuß oder per Boot erreichbar ist. Bekannt ist das Dorf für den markanten Felsen in Form einer Haifischflosse.
    Mit der Buslinie 946 kannst du von Santa Cruz zum Startpunkt in Benijo fahren. Von Roque Bermejo kannst du entweder ein Stück den gleichen Weg zurück nach Chamorga wandern, das von der Buslinie 947 angefahren wird, oder du fährst vom Strand mit dem Bootstaxi zum Beispiel nach Las Teresitas.

  • Schwer
    03:14
    7,21 km
    2,2 km/h
    790 m
    260 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Wanderung verläuft entlang eines alten Handelspfades, auf dem früher Schweine, Ziegen, Fisch und alle Arten von Lebensmitteln von Taganana nach La Laguna, der damaligen Hauptstadt von Teneriffa, gebracht wurden. Der Startpunkt liegt am Plaza de la Nuestra Señora de las Nieves in Taganana, einem Bergdorf mit einem Kern aus weißen Häusern. Durch terrassierte Felder wanderst du den Hang hinauf und mit jedem überwundenen Höhenmeter wird die Aussicht besser.

    Der Weg führt teilweise steil durch die Jahrtausende alten Lorbeerwälder: Mit Flechten behangene Baumstämme und riesengroße Farne vermitteln eine einzigartige Atmosphäre wie aus einem Märchen. Oft bleiben Wolken und Nebel an den bewaldeten Bergen hängen und tauchen die Szenerie in eine noch mystischere Stimmung.
    Weiter geht es durch den Nationalpark des Anaga-Gebirges und nach gut vier Kilometern erreichst du den Pico de los Pasos. Hoch über dem Atlantik kommst du an herrlichen Aussichtspunkten vorbei. Das letzte Stück dieser Wanderung marschierst du entlang einer kurvigen Straße, die dich zum Mirador El Bailadero bringt. Die Buslinie 946 fährt von Santa Cruz aus sowohl Anaga als auch dein Ziel am Aussichtspunkt Mirador El Bailadero an. Zusätzlich kannst du den Bus 947 zurück nach Santa Cruz nehmen oder du verbringst die Nacht im traditionellen Hotel „Montes de Anaga“.

  • Mittelschwer
    03:55
    12,9 km
    3,3 km/h
    430 m
    510 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung beeindruckt durch einzigartige Lava-Landschaften und führt dich durch eines der jüngsten vulkanischen Gebiete der Insel. Der Startpunkt liegt bei der kleinen Kirche Ermita de San Francisco südlich des Dorfes Montañeta. Anfangs wanderst du durch schattigen Nadelwald, doch schon bald lichten sich die Baumreihen – du betrittst die unwirtliche Ebene, die von der Asche und Lava des Chinyero bedeckt ist. Der letzte Ausbruch auf Teneriffa fand im Jahre 1909 statt und dauerte zehn Tage.

    Beim Rast- und Campingplatz Arenas Negras kannst du eine Pause einlegen und den Blick auf den schwarzen Berg Montaña Negra genießen. Das saftige Grün der einzelnen Pinien hebt sich kontrastreich vom schwarzen Gestein ab. Du wanderst durch das Naturreservat „El Chinyero“ und blickst bis zum Teide und dem Pico Viejo.
    Die Felsen und Vulkankegel erheben sich schroff in den Himmel, mit Annäherung an das Tal von Santiago werden die Täler und Hügel aber immer sanfter. Im entspannten Dorf Santiago del Teide hast du dein Ziel erreicht und kannst abschließend in eine der Bars einkehren. Nach einer Wanderung schmeckt der Sangria gleich doppelt so gut.Den Startpunkt an der Iglesia San Francisco erreichst du von Icod de los Vinos aus mit der Buslinie 360. Santiago del Teide wird von den Linien 325, 355, 460, 461 und 462 angefahren.

  • Mittelschwer
    03:19
    8,78 km
    2,6 km/h
    720 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung startet im idyllisch gelegenen Dorf El Palmar. An der Kirche vorbei geht es auf einer Nebenstraße zum aufgelassenen Steinbruch Las Cuevas, wo sich auf den steinigen Terrassen unzählige Kakteen- und Sukkulentenarten angesiedelt haben. Du durchquerst weite Felder und die kleinen Siedlungen Las Portelas mit ihren traditionellen Häusern. Während dieser Tour kannst du wundervolle Aussichten auf den Vulkan Chinyero genießen, der zuletzt im Jahre 1909 ausgebrochen ist. Zehn Tage dauerten die Eruptionen damals an.

    Du wanderst stetig bergauf und lässt die Zivilisation bald hinter dir: Über tiefgrüne Hänge führt dich die Wanderung zum Aussichtspunkt Casas de la Cumbre, von dem du ein beeindruckendes Panorama bis zum Atlantik genießt. Im Frühling wird der Weg von bunten Blumen und blühenden Sträuchern gesäumt.
    Aussichtsreich geht es weiter und unterhalb des Gipfels Cruz de Gala erreichst du auf 1.227 Metern den höchsten Punkt dieser Wanderung. Anschließend folgst du im Zickzack einem Bachlauf nach Santiago del Teide hinunter, deinem heutigen Ziel. In dem fotogenen Ort findest du eine schöne Kirche, enge Gassen und traditionelle Restaurants.Den Startpunkt in El Palmar erreichst du mit den Buslinien 355, 365 und 366. In Santiago del Teide kannst du in die Linien 325, 355, 460, 461 und 462 steigen.

  • Mittelschwer
    02:31
    7,57 km
    3,0 km/h
    170 m
    380 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung ist besonders am späten Nachmittag oder frühen Abend ein Erlebnis, wenn die tiefstehende Sonne die Rottöne des Gesteins noch intensiver leuchten lässt. Die Schatten der Vulkane, die spezielle Vegetation und die Farben des Himmels sind einzigartig auf der Welt und geben dir das Gefühl auf einem fernen Planeten zu sein.

    Der Startpunkt dieser Wanderung liegt beim Mirador de las Narices del Teide, der von einer surrealen, steinigen Landschaft umgeben ist. Plane genug Zeit für den Rückweg ein und nimm eine Stirnlampe mit. Über offene, karge Lava- und Bimssteinfelder wanderst du zu den Cuevas Negras. Dort befinden sich kleinere und größere Höhlen, die eine nähere Betrachtung lohnen. Zu beiden Seiten des Weges erheben sich über 2.000 Meter hohe Gipfel und bieten einen beeindruckenden Anblick. Auch am späten Nachmittag kann die Sonne auf Teneriffa noch stark strahlen, deshalb vergiss nicht, genug Wasser und Sonnenschutz mitzubringen.

    Im Nationalpark des Teide kannst du auf eine Vielzahl an Vögel treffen, die unter Schutz stehen. Am Vulkan Sámara wartet ein atemberaubendes Panorama auf dich: Dein Blick schweift über das rötliche Gestein der felsigen Bergwelt, das im Kontrast zu den grünen Farbtupfern der kanarischen Kiefern und Zedern steht. Zum Sonnenuntergang erlebst du dann ein farbenfrohes Spektakel, das vom glitzernden Sternenhimmel abgelöst wird.
    Den Startpunkt der Wanderung am Mirador de las Narices del Teide erreichst du mit dem Mietauto. Zurück geht es auf demselben Weg, den du gekommen bist.

  • Schwer
    02:17
    6,55 km
    2,9 km/h
    140 m
    630 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Route beginnt in Lomo de las Bodegas und endet an einem der schönsten, unberührten Strände Teneriffas. Auf dem Weg dorthin kannst du dich auf eine große Vielfalt an Landschaften, von grünen Berghängen bis hin zu vulkanischen Sandstränden, freuen. Im Wechsel geht es über aussichtsreiche Höhen und durch ruhige Wälder.Der Weg führt dich nach Las Casillas, einem verlassenen Bergdorf im Anaga-Massiv – nur ein einziger ständiger Bewohner trotzt der Natur. Die teilweise eingestürzten Häuser und leeren Hütten schmiegen sich an den Hang zwischen den beeindruckenden Schluchten von Igueste de San Andrés und Ijuana. Durch das grüne Tal des Barranco de Antequera wanderst du immer weiter bergab. Ein ganz besonderes Highlight dieser Wanderung ist der von steilen Felsklippen umgebene Playa de Antequera: Der Strand ist nur über das Meer oder zu Fuß erreichbar und wird vom majestätischen Roque de Antequera geschützt. Dieser herrliche Ort gibt dir zum Abschluss dieser Wanderung die Gelegenheit, das klare und ruhige Wasser des Atlantiks zu genießen. Las Bodegas erreichst du von Santa Cruz aus mit der Buslinie 947. Vom Ziel in Roque de Antequera fährst du entweder mit dem Taxi-Boot entlang der südlichen Küste des Anaga-Gebirges zum Strand von Las Teresitas oder du läufst die Strecke zurück nach Las Bodegas.

  • Mittelschwer
    03:43
    11,6 km
    3,1 km/h
    350 m
    600 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Route bietet einen abwechslungsreichen Mix aus botanischen und kulturellen Elementen der Insel Teneriffa. Du startest bei der Kirche in Las Mercedes und folgst anfangs dem Weg an der Straße entlang. Vorbei an traditionellen Wohnhäusern und terrassierten Feldern biegst du bald in den Wald ab. Im Anaga-Gebirge sind die Berghänge mit urtümlichem Nebelwald bewachsen: Knorrige, mit Flechten behangene Lorbeer-Bäume säumen den Weg und verleihen der Natur einen mystischen Charakter.

    Du wanderst nach Cruz del Carmen hinauf, einem herrlichen Aussichtspunkt. Dort befindet sich auch eine kleine Kirche, ein Besucherzentrum und ein Restaurant. Nach einer kurzen Pause geht es auf dem naturbelassenen Pfad weiter, der dir die landschaftliche Schönheit Teneriffas zeigt. Nachdem du den Barranco de la Goleta durchquert hast, lichten sich die Baumreihen. Du trittst auf eine von blühenden Sträuchern und Büschen bewachsene Ebene hinaus und erreichst nach gut elf Kilometern das Bergdorf Tegueste mit seiner markanten Kirche.
    Las Mercedes erreichst du von San Cristóbal de La Laguna aus mit den Buslinien 270, 271, 273 und 274. Zurück von Tegueste geht es mit der Linie 52.

  • Mittelschwer
    03:37
    11,3 km
    3,1 km/h
    300 m
    790 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Wanderung verläuft durch herrlich schattigen Wald und ist somit auch für sonnige Sommertage geeignet. Der Startpunkt liegt an der Straße unterhalb des Gipfels Morro de Isarda. Auf weichem Waldboden wanderst du durch die bergige Landschaft. Ein herrlicher Pinien-Duft umgibt dich und immer wieder triffst du auf kleine Bäche. Deshalb wurde in La Orotava seinerzeit das erste Wasserkraftwerk der Kanarischen Inseln gebaut.

    Der Weg schlängelt sich in unzähligen Kehren weiter Richtung Südwesten. An manchen Stellen lichten sich die Baumreihen und du genießt eine fantastische Aussicht, die bis zum Teide reicht. Kurz bevor du dein Ziel erreichst kommst du bei den einzigartigen Felsformationen Los Órganos, den Orgelpfeifen, vorbei. Weiter geht es zu einem alten Vulkankrater, der jetzt als Erholungsgebiet dient: Der Rastplatz La Caldera ist ein bei Einheimischen beliebter Grill- und Picknickplatz. Auch du kannst hier die Natur genießen und dich am Kiosk mit Snacks eindecken.
    Den Startpunkt der Wanderung am Mirador de las Narices del Teide erreichst du mit dem Mietauto. Zurück geht es auf demselben Weg, den du gekommen bist.

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Collection Statistik

  • Touren
    15
  • Distanz
    152 km
  • Zeit
    55:54 Std
  • Höhenmeter
    6 310 m

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