Kleines Land, große Tour – 7 Etappen auf dem Saarland-Radweg

Fahrrad-Collection von
Saarland-Radweg

Idyllische Weinberge, spektakuläre Aussichten, flache Flusstäler und bergige Wälder – mit dem Saarland-Radweg präsentieren wir dir das kleine Bundesland auf einer großen, abwechslungsreichen Rundtour in sieben Etappen. Dabei entdeckst du das wunderschöne UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau, radelst durch den Naturpark Saar-Hunsrück vorbei am malerischen Bostalsee und machst im deutsch-französischen Grenzgebiet Abstecher ins benachbarte Lothringen nach Saargemünd. Du verfolgst die Spuren der Römer, tauchst in die Geschichte der Keramikindustrie ein und lässt dich von den gigantischen Überresten der Eisenproduktion des UNESCO-Welterbes Völklinger Hütte beeindrucken.

Der Saarland Radweg ist eine richtig schöne Entdeckungstour und wurde nicht umsonst vom ADFC als Qualitätsradroute mit vier Sternen ausgezeichnet. Du radelst durch wunderschöne Natur und erlebst dabei stets eine Eigenschaft des Saarlands: Es ist hügelig. Für routinierte Fahrer eher eine Randnotiz, Gelegenheitsradler wird der ein oder andere Hügel aber durchaus fordern. Wenn du lange Steigungen nicht gewohnt bist, plan am besten genug Zeit ein und mach öfter mal eine Pause. Schöne Aussichtspunkte oder gemütliche Raststationen gibt es genug, sodass du dich jederzeit ausruhen und stärken kannst.

Da es sich beim Saarland-Radweg um eine Rundfahrt handelt, kannst du einsteigen, wo du möchtest. Solltest du mit der Bahn anreisen wollen, bietet sich aber ein Ausgangspunkt mit guter Bahnverbindung an. Darum empfehlen wir dir vor allem Saarbrücken und St. Wendel als Einstiegsorte – Mettlach, Homburg und Perl sind auch gut ans Bahnnetz angeschlossen. Alle anderen Etappenorte sind ebenfalls mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, sodass du bei einem Wetterumschwung oder einer Planänderung flexibel bist. Allerdings ist die Verbindung nicht immer perfekt und manchmal musst du ein Stück mit dem Bus fahren. In allen Etappenorten findest du verschiedene Unterkünfte, teils sogar vom ADFC zertifizierte Bett+Bike-Betriebe, die sich besonders auf radelnde Gäste eingestellt haben.

Auf der Karte

Die Etappen auf dem Saarland-Radweg

  • Mittelschwer
    03:05
    51,2 km
    16,6 km/h
    210 m
    170 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die erste Etappe des Saarland-Radwegs beginnt in der Landeshauptstadt Saarbrücken. Saarbrücken ist reich an kulturellen Highlights und Sehenswürdigkeiten, sodass es sich durchaus lohnt, hier vorab etwas Zeit einzuplanen. Vielleicht hast du am Abend vor der Tour Lust auf einen Besuch im Theater oder schaust dir das Saarbrücker Schloss und die pitoreske Innenstadt mit ihren historischen Gebäuden, dem schönen Markt und den vielen kleinen Geschäften und Restaurants an, bevor du in die Pedale trittst.Die erste Etappe der Tour ist geprägt vom deutsch-französischen Grenzgebiet und den Flüssen Saar und Blies, deren Verlauf du überwiegend folgst. Dabei kannst du dich auf eine entspannte Fahrt durch die wunderschönen Flussauen freuen, die dich mit toller Landschaft und einem ziemlich flachen Streckenverlauf locken. In Sarreguemines bietet sich ein erster Stopp an. Die schöne Stadt an der Saar mit ihren tollen Gebäuden im Jugendstil ist auf jeden Fall einen Besuch wert.Besonders idyllisch wird es im UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau, das du auf dem Weg zum Etappenziel Blieskastel durchfährst. Hier radelst du über weite Strecken auf einem Bahntrassenradweg, fernab vom Autoverkehr inmitten der schönen Natur, in der sich Störche besonders wohl fühlen. Vielleicht entdeckst du ja eines der Storchennester und hältst kurz an, um Meister Adebar eine Weile zu beobachten.In der wunderschönen Altstadt von Blieskastel kannst du dir am Marktplatz ein leckeres Eis oder ein reichhaltiges Abendessen gönnen, bevor du dich in einer der zahlreichen Unterkünfte ausruhst (eine davon ist sogar mit dem ADFC-Siegel „Bett+Bike“ gekürt).Sowohl Saarbrücken als auch Blieskastel (Bahnhof Blieskastel Lautzenkirchen) besitzen eine Bahnverbindung und sind gut erreichbar, sodass du entspannt zum Ausgangspunkt nach Saarbrücken kommst und die Tour auch einzeln fahren kannst.

  • Schwer
    03:18
    44,5 km
    13,5 km/h
    570 m
    500 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Etappe 2 auf dem Saarland-Radweg beginnt ganz entspannt ohne nennenswerte Steigungen entlang der Blies, die sich fröhlich durchs Tal windet und der ein oder anderen Storchenfamilie ein schönes zu Hause bietet. Du radelst hier größtenteils über einen ruhigen Radweg ohne jeden Autoverkehr und genießt die Flussidylle. Bei Schwarzenacker bietet sich eine längere Pause an. Im Römermuseum erfährst du auf äußerst anschauliche Art und Weise viel über die Vergangenheit der Region, in der einst die Römer lebten. In einer rekonstruierten Römersiedlung warten viele Mitmachaktionen auf dich, die dir einen tollen Eindruck davon verschaffen, wie das Leben hier vor rund 2.000 Jahren ausgesehen hat.Durch den Jägersburger Wald radelst du nun Richtung Nordwest und erreichst den Schlossweiher, an dem du entspannen und dich in einer der Einkehrmöglichkeiten stärken kannst. Ruh dich hier ein bisschen aus, denn danach wartet eine kleine Herausforderung auch dich. Die Route führt nun auf den Höcherberg, der mit 517 Metern die höchste Erhebung der Saarpfalz stellt. Wenn du oben ankommst, hast du dir eine Pause im Restaurant verdient, das dich am Gipfel erwartet. Nachdem du dich ein wenig erholt hast lohnt es sich, noch den Aussichtsturm zu erklimmen, der dir eine fantastische Aussicht aufs Saarland beschert.Anschließend kannst du dich auf eine tolle Abfahrt freuen, die dich rasant dem Etappenziel näherbringt. Dafür verlässt du am Ende (bei Werschweiler) kurz den offiziellen Verlauf des Saarland-Radwegs. Denn in der herrlich ruhigen Umgebung ist es schwer, eine Unterkunft zu finden. Darum haben wir einen Abstecher nach St. Wendel in die Tour eingebaut. St. Wendel ist ohnehin einen Besuch wert und hier findest du jede Menge Unterkünfte inklusive einem Bett+Bike-Hotel, das sich in unmittelbarer Nähe zum sehenswerten Schlossplatz befindet. Vom Bahnhof in St. Wendel verkehren Regionalbahnen, mit denen du schnell und ohne Umsteigen zum Beispiel nach Saarbrücken fahren kannst.

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  • Schwer
    03:16
    42,8 km
    13,1 km/h
    600 m
    480 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dem Weg von St. Wendel zum Bostalsee erwartet dich ein abwechslungsreiches Auf und Ab, das mit ein paar durchaus fordernden Anstiegen aufwartet. Die herrliche Landschaft des Naturparks Saar-Hunsrück wiegt aber alle Anstrengungen auf und bietet unterwegs immer wieder wunderschöne Rastmöglichkeiten. Mach ruhig öfter mal eine Pause, setz dich auf eine Bank und lass die Blicke schweifen – dann ist es nur halb so anstrengend.Vom Start der dritten Etappe in St. Wendel radelst du zunächst ein paar Kilometer stadtauswärts, bis du dich wieder auf dem offiziellen Saarland-Radweg befindest. St. Wendel ist gut erreichbar und bietet viele Unterkünfte, weshalb wir die schöne Stadt als Startpunkt für die heutige Etappe auserkoren haben. Nachdem du ein paar verschlafene Dörfer hinter dir gelassen hast, wartet in Oberkirchen ein echtes Highlight auf dich. Über die beeindruckende Talbrücke rasselten hier früher die Eisenbahnen, heute genießt du vom Bahntrassenradweg eine fantastische Aussicht. Durch den Naturpark Saar-Hunsrück steuerst du nun das idyllische Etappenziel an, den Bostalsee. Der liegt verträumt mitten im St. Wendeler Land, als beliebte Urlaubsregion findest du hier dennoch viele Unterkünfte, wie zum Beispiel den komfortablen Campingplatz direkt am See oder den Center Park am gegenüberliegenden Seeufer. Unmittelbar am See gibt es keinen Bahnhof. Wenn du nach dieser Etappe deine Fahrt auf dem Saarland-Radweg beenden möchtest, kannst du aber im rund sechs Kilometer entfernten Türkismühle den Zug nach Hause nehmen.

  • Schwer
    04:10
    59,7 km
    14,3 km/h
    620 m
    720 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Auch auf der vierten Etappe des Saarland-Radwegs wartet ein abwechslungsreiches Auf und Ab auf dich. 620 Höhenmeter gilt es zu erradeln – durchaus fordernd aber machbar, denn am Ende stehen den Anstiegen 720 Tiefenmeter entspannender Abfahrten gegenüber. Malerische Pausenstationen und immer wieder schöne Sehenswürdigkeiten sorgen dafür, dass du genug Möglichkeiten zum Durchatmen findest. Die Tour startet am idyllischen Bostalsee. Von hier aus geht es direkt hoch auf den Peterberg. Nach der Auffahrt bist du warm und kannst dich bei herrlicher Aussicht, die weit ins Land reicht, ein wenig ausruhen. Danach rollst du erstmal ein Stück entspannt bergab. Über ruhige Straßen und abgelegene Feldwege kommst du runter nach Otzenhausen, wo sich ein ausgiebiger Besuch im Keltenpark mit anschließender Pause am Nonnweiler Stausee anbietet. Nun folgst du der Straße entlang der Prims bis nach Primstal und nach Wadem. Während sich die Prims in vielen Schleifen durch ihr schönes Tal schlängelt, genießt du auf der Straße ein stetiges Gefälle, das erst endet, wenn du den Flusslauf verlässt. Wenn du das Schloss Dagstuhl sehen kannst, ist es soweit und du folgst der Straße in Richtung Wadem, Morscholz und Weiskirchen. Hier kannst du am schönen Kurparkweiher ein wenig entspannen und dir im Ort einen kleinen Imbiss gönnen.Über schöne Radwege und ruhige Nebenstraßen radelst du anschließend weiter in Richtung Etappenziel. Kurz vor Losheim am See kommst du am Bahnhof Niederlosheim vorbei. Hier lohnt ein kleiner Stopp, denn mit ein bisschen Glück kannst du hier einen Blick auf die historischen Eisenbahnen des Museums-Eisenbahn-Clubs Losheim am See werfen. Besonders schön anzusehen sind die beiden Dampfloks, mit denen du an manchen Tagen sogar eine Ausfahrt unternehmen kannst. Alternativ kannst du den Tag mit einem kleinen Spaziergang zum Stausee Losheim ausklingen lassen und den Blick auf den See sowie ein leckeres Essen im dort ansässigen Brauhaus genießen. Direkt am See befindet sich auch eine vom ADFC zertifizierte Bett+Bike-Unterkunft, sowie ein Bett+Bike-Campingplatz.Abgesehen von der historischen Bahn verkehrt von Losheim aus kein Zug. Du hast aber Anschluss über die Regiobuslinie R1 nach Merzig, von wo aus du zum Beispiel die Bahn nach Saarbrücken nehmen kannst. Ab 9 Uhr kannst du (vorausgesetzt es ist Platz), dein Fahrrad kostenlos mitnehmen, am Wochenende und an Feiertagen sogar ganztags. Früher ist die Fahrradmitnahme zum Preis eines Kindertickets möglich.

  • Schwer
    03:15
    48,3 km
    14,9 km/h
    580 m
    740 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das Saarland zeigt sich auch auf der sechsten Etappe des Saarland-Radwegs abwechslungsreich und hügelig – somit wirst du auch heute etwas gefordert, aber ebenfalls regelmäßig reich belohnt. Herrliche Ausblicke und spannende Sehenswürdigkeiten machen jede Anstrengung wett.Von Losheim aus fährst du über kleine Straßen und Schotterwege durch ein schattiges Waldgebiet, durch das du nach Mettlach kommst, wo du auf die Saar triffst. Das gesamte Grenzgebiet vom Saarland zu Frankreich ist bekannt für seine Keramikindustrie – hier in Mettlach kannst du eines der wohl bekanntesten Unternehmen besuchen. Hier befindet sich nämlich die Firmenzentrale von Villeroy und Boch und das dazugehörige Erlebniszentrum, in dem du alles über die Firma und über die Keramikproduktion im Saarland lernen kannst. Nach dieser Geschichtsstunde eignet sich der folgende malerische Abschnitt entlang der Saar perfekt, um die Gedanken zu ordnen und einfach die Natur zu genießen.Von Mettlach aus saarabwärts erreichst du die rheinland-pfälzische Grenze bei Taben-Rodt. Du verlässt den Fluss und gelangst nach einem steilen Anstieg ins Dreiländereck Deutschland/Frankreich/Luxemburg mit seinen malerischen Weinhängen. Auch hier gefiel es vor langer Zeit schon den Römern – in Nennig kannst du das größte und besterhaltene römische Mosaik nördlich der Alpen bewundern. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Etappenziel Remich. Hier hast du die Wahl, ob du auf der deutschen Seite nächtigen möchtest, oder die Mosel überquerst und in Luxembourg schläfst. Unterkünfte gibt es genügend, unter anderem zwei Bett+Bike-Hotels, für die du allerdings die Landesgrenze überschreiten musst. Remich selbst hat keine Bahnanbindung, wenn du deine Fahrt trotzdem mit der Bahn fortsetzen möchtest, hast du von Nennig aus Anschluss nach Trier.

  • Schwer
    04:41
    69,2 km
    14,8 km/h
    860 m
    790 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Remich aus startest du entlang der Mosel in die sechste Etappe auf dem Saarland-Radweg. Ohne jede Steigung rollst du über den malerischen Radweg und hast rund zehn Kilometer Zeit, dein entspanntes Warmup-Programm zu genießen. Wenn du den kleinen, aber aufgrund des Schengener Abkommens sehr bekannten Ort Schengen erreichst, bietet es sich an, am Europadenkmal einen Moment innezuhalten, bevor ein langer Anstieg beginnt, über den du auf den Höhenzug des Saargaus mit seinen malerischen Streuobstwiesen gelangst. Hier kannst du dich im Schatten der Bäume ausruhen und dir einen natürlichen Snack in Form von Äpfeln, Kirschen oder Pflaumen gönnen. Nun beginnt eine lange, genussvolle Passage durch Wiesen und Felder und mit einem schwungvollen Auf und Ab – wobei das „Ab“ überwiegt, sodass du entspannt das wunderschöne Niedtal erreichst. Direkt am Fluss befindet sich ein herrlich gelegenes Restaurant, in dem du dich stärken und dabei dem Rauschen des Wassers lauschen kannst.Im weiteren Verlauf radelst du immer entlang der Grenze zu Frankreich. Bei Berus erreichst du auf dem Gipfel des Linsenhübels das 16 Meter hohe Europadenkmal, von dem aus du den weiten Blick ins Saarland und bis nach Frankreich genießen kannst. Danach rollst du durch den schattigen Baruser Wald runter ins Etappenziel Überherrn, wo es ein paar Übernachtungsmöglichkeiten sowie einen Campingplatz und ein Freibad gibt. In Überherrn besteht keine Bahnverbindung.Diese Etappe verläuft überwiegend entlang der deutsch-französischen Grenze. Das Gebiet ist sehr dünn besiedelt und entlang des Radwegs gibt es kaum Übernachtungsmöglichkeiten, weshalb diese Etappe ein wenig länger ausfällt. Wenn dir die Etappe zu lang ist, kannst du in Hemmersdorf auf den Niedtal-Radweg abiegen. Über den schönen Weg gelangst du nach Siersdorf beziehungsweise Dillingen, wo es viele Unterkünfte gibt. Die Tour verkürzt sich so auf rund 50 Kilometer und du sparst einige Höhenmeter. Am nächsten Tag kannst du über den Niedtal-Radweg zurückfahren und wieder dem Saarland-Radweg folgen. Alternativ kannst du von Dillingen aus über den Saarradweg weiter nach Saarbrücken radeln.

  • Mittelschwer
    03:40
    49,4 km
    13,4 km/h
    430 m
    450 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Die siebte Etappe des Saarland-Radwegs startet im beschaulichen Ort Überherrn und folgt weiterhin dem Verlauf der deutsch-französischen Grenze. Durch den schattigen Warndtwald radelst du bergauf und bergab und genießt noch einmal die Ruhe und Abgeschiedenheit des dünn besiedelten Grenzgebiets. Hier und da laden ein verschlafenes Dorf oder ein schöner Aussichtspunkt zu einer kleinen Pause ein.Dann wird es langsam lebendiger: Du erreichst Völklingen, wo der Radweg wieder auf die Saar trifft. Der Anblick des UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist beeindruckend. Hier kannst du in den dunklen Gängen der gigantischen Industriestätte tiefe Einblicke und oben auf der Aussichtsplattform des Hochofens weite Ausblicke genießen und alles über die bewegte Geschichte des ehemaligen Eisenwerks erfahren. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zum Etappenziel Saarbrücken, das gleichsam das Ende unserer Fahrt auf dem Saarland-Radweg markiert. Die Fahrt dorthin ist purer Genuss, denn du radelst über einen Radweg unmittelbar am Ufer der Saar entlang.In Saarbrücken schließt sich der Kreis. Auf sieben Etappen bist du durchs Saarland gefahren und hast es in all seinen Facetten kennengelernt. Nun bist du wieder am Ausgangspunkt der Tour angekommen. Die schönen Parks oder die vielen gemütlichen Altstadtcafés der Landeshauptstadt laden dich zum Ausruhen ein, und dazu, die letzten Tage in Ruhe Revue passieren zu lassen, bevor du dich auf den Heimweg machst.

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