© TOUR Magazin | Foto: Matthias Rotter

Belluno – Traumtouren in den südlichen Ausläufern der Dolomiten

Rennrad-Collection von TOUR Magazin

Das Valbelluna markiert die Grenze zwischen Venetien und dem Friaul. Eine Alpenregion mit rauem Charme und unentdeckten Pässen.

GPS-Daten gibt's hier, die ganze Geschichte in TOUR 5/2020.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    06:59
    119 km
    17,0 km/h
    2 740 m
    2 740 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren.

    Ein enges, steiles Tal wie das Val del Mis ist typisch für die Region. Die Fahrt durch diese Schlucht bildet den Auftakt für zwei seriöse Pässe der südlichen Dolomiten: die 1.299 Meter hohe Forcella Aurine und der 1.605 Meter hohe Passo Duran.Bis auf das Val di Zoldo zwischen Dont und Longarone verläuft die Fahrt auf kaum bis mäßig befahrenen Straßen. Mit schlechtem Straßenbelag muss man im Val del Mis rechnen, besonders in den kurzen Felsentunnels. Wenn du die Runde etwas verkürzen willst, kannst du die Forcella Aurine auslassen – dazu fährst du stattdessen bei Kilometer 32 von Tiser direkt über die niedrigere Forcella Franche nach Agordo.Der folgende Passo Duran ist ein harter Brocken mit tausend Höhenmetern und 15-prozentigen Rampen, aber auch mit herrlichen Ausblicken auf die Dolomiten.

  • Schwer
    07:58
    135 km
    17,0 km/h
    3 170 m
    3 170 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Vom Lago di Santa Croce aus geht es kurz und steil zur Alpago-Hochebene hinauf. Hinter dem kleinen Passo Crosetta fällt die Straße jäh hinab in die Po-Ebene – in der Ferne sind die Kuppeln und Türme von Venedig zu erkennen.Die Sträßchen durch die Dörfer bis Aviano sind ohne GPS-Gerät nicht leicht zu finden. Der Anstieg nach Piancavallo ist angenehm, der Ski-Ort selbst im Sommer ein trostloses Geisterdorf.
    Umso schöner sind Aussicht und die folgende Abfahrt zum Barcis-Stausee.
    Tipp: Wer nach rechts um den See fährt, erhält spektakuläre Ausblicke, besonders von der Staumauer. Die Fahrt entlang des Cellina-Flusses führt zum Vajont-Stausee, wo eine Kapelle an die 2.000 Opfer eines Bergrutsches 1963 erinnert, der eine Flutwelle ins Tal spülte, die mehrere Orte vollständig zerstörte.

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  • Schwer
    06:24
    102 km
    16,0 km/h
    2 360 m
    2 360 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Der Passo San Boldo zählt zu den Alpenstraßen, die man wegen der einmaligen Trasse mit fünf Kehrtunnels auf der Südseite unbedingt einmal gefahren sein muss.Kaum jemand kennt hin-gegen den Passo Praderadego, der parallel zum San Boldo denselben Höhenzug überquert. Er ist 200 Meter höher und schwerer; ein kaum einspuriges Sträßchen, mit bis zu 18 Prozent steilen Rampen, zudem ist bergauf eine kurze Schotterpassage eingestreut.Der folgende San Boldo ist dann eine Genussfahrt. Tipp für die erste Hälfte der Runde: ein Besuch im Fahrradmuseum in Cesiomaggiore bei Kilometer 30.

  • Schwer
    05:43
    96,7 km
    16,9 km/h
    2 360 m
    2 360 m
    Schwere Rennrad-Tour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gute Straßenbeläge. Einfach zu fahren.

    Die Route folgt in großen Teilen der vorletzten Etappe des Giro 2019, die ebenfalls in Feltre gestartet wurde. Auf ruhigen Nebenstraßen kannst du auf den ersten Kilometer in Richtung Valsugana einrollen, bevor in Arsiè der erste Anstieg über die recht unbekannte Höhenstraße zur Cima Campo beginnt, der eine definierte Passhöhe fehlt.Du erreichst in der Nähe der riesigen Kriegsfeste Forte Leone eine Höhe von rund 1.400 Meter. Die Abfahrt führt über aussichtsreiche Almen hinunter nach Castello Tesino.Kurvenreich geht es zum Bergdorf Lamon, das sich auf einer -Terrasse oberhalb des Cismon-Tals sonnt. Von dort aus kannst du bereits den nächsten Anstieg zum Passo Croce d’Aune sehen, der genau gegenüber liegt.An der Passhöhe erinnert ein Denkmal an 
Tullio Campagnolo. Der Geschichte nach kam dem Gründer des berühmten Herstellers von Fahrradkomponenten an diesem 
Berg die Idee zum Schnellspanner. Die Giro-Etappe 2019 endete noch 250 Höhenmeter weiter oben am Monte Avena, zu dessen Skigebiet eine Ringstraße vom Croce d’Aune aus führt: plus 
250 Höhenmeter.

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Collection Statistik

  • Touren
    4
  • Distanz
    453 km
  • Zeit
    27:04 Std
  • Höhenmeter
    10 630 m

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