Unterwegs am Paznauner Höhenweg – 9 Etappen

Wander-Collection von Valerie

15 Uhr an einem schönen Spätsommertag in Tirol. Du blickst auf das langgezogene Tal unter, die unzähligen Bergspitzen vor, links, rechts und hinter dir. Gerade befindest du dich auf dem letzten Gipfel des Paznauner Höhenwegs. Neun Tage, 135 Kilometer und über 9.000 Höhenmeter liegen hinter dir. Wo du jetzt so darüber nachdenkst, sind dir diese beeindruckenden Zahlen unterwegs gar nicht so bewusst gewesen. Die großartige Natur, das ständige Wechselbad zwischen steinigen Höhen und sanften Almwiesen, die spiegelnden Seen, die dir immer wieder untergekommen sind, ließen dir keine Zeit dafür.

Und dann wären da natürlich noch die Hütten, die dich unterwegs aufgenommen haben. Mit typisch tirolerischer Gastfreundschaft, versteht sich. Auf Reservierung vorab haben sie dir am Ende jeder Etappe ein gemütliches Bett gestellt. Ganz zu schweigen von den köstlichen Gerichten und Mehlspeisen, die dir dort oben – fernab von Raum und Zeit – serviert wurden. Sie haben auch ihren Beitrag zu ein paar unvergesslichen Tagen in den Bergen geleistet.

Das ist also der Paznauner Höhenweg – die Rundwanderung, die jeder passionierte Bergsportler einmal gegangen sein sollte. Du hast wahrscheinlich schon mal von ihm gehört. Seine hochalpinen Etappen durch die facettenreiche Region des Paznaun können natürlich auch allesamt einzeln angegangen werden. Eins steht jedenfalls fest: Dies ist ein Weg, ein Abenteuer, eine von dir selbst verfasste Geschichte, die du nicht so schnell vergessen wirst.

Den Startpunkt der ersten Etappe erreichst du auf ganz umweltfreundliche Art und Weise per Öffis. Fahr dazu erst einmal mit dem Zug zum Bahnhof Landeck-Zams und weiter per Buslinie 260 nach See. Mitbringen solltest du neben alpiner Erfahrung auch die entsprechende Ausrüstung – je nachdem, wie anspruchsvoll du die folgenden neun Tage gestalten möchtest. Entscheidest du dich für die jeweils schwierigeren Varianten (Etappen 3 und 6) zählen dazu zumindest Eispickel und Steigeisen. Ein Helm kann auch auf anderen, leichteren Touren einmal gelegen kommen und gutes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung sowie Proviant und Wasser sind sowieso ein Muss.

Begib dich auf Augenhöhe mit den schönsten Gipfeln Tirols und mach dich bereit für ein Abenteuer der alpinen Extraklasse. Der Paznauner Höhenweg wartet.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    05:08
    13,8 km
    2,7 km/h
    1 320 m
    130 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Etappe 1 des Paznauner Höhenweges ist der perfekte Auftakt für deine ereignisreiche Rundwanderung durch die Berge Tirols. Vom Herzen des verträumten Örtchens See führt sie dich bis zur Ascher Hütte auf 2.256 Metern Seehöhe. Von der schönen Pfarrkirche in See, das du übrigens ganz leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln (vom Bahnhof Landeck-Zams per Linienbus 260) erreichst – beginnst du über einen asphaltierten Weg zum östlichsten Weiler Oberfrödenegg zu wandern. Ehe du dich’s versiehst, genauer gesagt nach nur etwa 35 Minuten, findest du dich schon auf stolzen 1.270 Metern Seehöhe wieder. Und es geht weiter bergauf. Der Giggler-Tobel-Steig führt dich vorbei an einer ehemaligen Jausenstation namens Almstüberl und etwas später zu einer Gabelung in Giggl. Hier hältst dich an den Wegweiser, der in Richtung Ascher Hütte zeigt und genießt die immer wildromantischer werdende Natur, während du weiter aufsteigst. Schließlich kommst du bei einer kleinen Kapelle vorbei und erreichst damit auch die Giggler Alm. Romantische Lärchenwälder nehmen dich nun mit taleinwärts, du querst den Gigglbach und genießt zahlreiche grandiose Ausblicke. Bis du schließlich über markierte Steige die Ascher Hütte und damit dein erstes Etappenziel erreichst. Auf der Sonnenterrasse kannst du dich erst einmal niederlassen, bei einem regionalen Gericht zu frischen Kräften kommen und es dir dann in einem der Hüttenbetten gemütlich machen.

  • Schwer
    07:14
    22,7 km
    3,1 km/h
    600 m
    1 610 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Quer durchs Untertal führt dich Etappe 2 des Paznauner Höhenwegs. Begleitet von einem traumhaften Panorama und durch unverfälschte Natur geht es für dich bis in den Tiroler Ort Kappl. Dazu musst du – aufgewacht in der Ascher Hütte – aber erst einmal ein wenig bergab wandern.Damit beginnst du auch schon direkt bei der Bergstation des 6er-Sesselliftes der Bergbahnen See. Sie liegt nur wenige Minuten von der Ascherhütte entfernt. Nach dem Abstieg erreichst du das Furglertal und wanderst von dort aus per Höhenweg weiter ins so genannte Bergli. Im Wechsel geht’s bergauf und bergab. Du kommst an der Fisser Jagdhütte vorbei, wanderst weiter zur einsamen Stial Alm auf 2.050 Metern Seehöhe und bahnst dir deinen Weg hinunter ins wildromantische Flathtal. Eine Weile spazierst du hier entlang des sprudelnden Flathbaches und lässt die unberührte Natur dieses wilden Tals auf dich wirken. Dann folgt ein finaler Aufstieg hinauf zur Gamperthun Alm, vorbei an der Gamperthun Kapelle und hinein ins Grübeletal. Über einen Panoramaweg erreichst du schließlich dein zweites Etappenziel Kappl, das dich mit einigen schönen Unterkünften in Empfang nimmt.

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  • Schwer
    08:46
    22,3 km
    2,5 km/h
    1 830 m
    1 690 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Etappe 3 des Paznauner Höhenwegs wird auch liebevoll Schmuggler-Etappe genannt und bringt dich je nach Können, Lust und Laune auf zwei verschiedenen Wegen in den Tiroler Hotspot Ischgl. Die Tour ist nicht nur geprägt von wunderschöner Natur, sondern führt dich auch für einen kurzen Moment hinüber in die Schweiz. Von deinem gestrigen Etappenziel startest du die Wanderung und steigst fürs Erste hinauf zur Rotweg Kapelle. Hier oben hast du noch einmal einen schönen Blick hinunter nach Kappl. Weiter geht’s – stetig bergauf – bis auf die Visnitz Alm, die du nach etwa eineinhalb Stunden erreichst. Du wanderst weiter ins Visnitztal, an dessen Ende du erst die untere, dann die obere Zollhütte erreichst. Nun befindest du dich an der Ländergrenze. Über einen schmalen Pfad gelangst du zum östlichen Visnitzjoch in der Schweiz. Oberhalb der Alp Bella – in die du gerne für eine Stärkung einkehren kannst – wanderst du über einen schmalen Steig unterhalb des Mullersattels in Richtung Seen und Flimjoch. Zurück auf österreichischem Boden geht's über die obere Velillalpe und die markierten Wege ins Tal Richtung Ischgl. Tipp: Solltest du – angekommen am Flimjoch – müde Muskeln haben, kannst du in Richtung Idalp wandern. Du erreichst sie in circa einer Stunde und kannst von dort per Fimba- oder Silvrettabahn nach Ischgl schweben.Variante für erfahrene Alpinisten: Wenn du dich in den Bergen auskennst und es das Wetter zulässt, kannst du auch vom östlichen Visnitzjoch über den Grat entlang der Staatsgrenze zum westlichen Visnitzjoch wandern. Dann über steile, weglose und felsige Grashänge und 200 Meter Blockwerk hinab zu den Seen und zum markierten Steig in Richtung Flimjoch. Achtung: Tu dies bitte nur bei Schönwetter und sofern du ein erfahrener Bergsportler bist. Auf dem Abstieg zu den Seen gibt es keine offiziellen Wege!

  • Schwer
    07:19
    16,6 km
    2,3 km/h
    1 220 m
    1 000 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Etappe 4 des Paznauner Höhenwegs ist eine echte Traumetappe: Sie führt dich vorbei an zahlreichen Highlights und grandiosen Ausblicken. Dafür lohnt sich die Anstrengung, die sie dir auch abverlangt, allemal. Los geht’s frisch und munter vor den Toren der Pfarrkirche in Ischgl. Über die spektakuläre Hängebrücke Kitzloch wanderst du stetig bergauf bis auf den Tschamatschkopf. Dies ist nicht der einzige Kopf, den du auf dieser anspruchsvollen Tour erklimmst: Es folgt auch bald der 2.478 Meter hohe Raue Kopf. Dann hast du den anstrengenden Teil deiner Tour hinter dir und wanderst erst über den Grat, dann über schöne Pfade durch unberührte Natur. Über das Außerbergli erreichst du das Innerbergli und kommst schließlich auch an der Larein Alpe vorbei. Hier kannst du deine Beine ausstrecken und dir eine schmackhafte Kräftigung gönnen. Oder aber du wanderst noch ein Stück weiter zum Stafaliweiher, wo auch ein Grillplatz wartet. Sofern du deinen eignen Proviant mitgebracht hast, lohnt sich hier eine Pause. Dann nimmt dich der Galtürer Höhenweg mit ins Zentrum von Galtür. Die kleine, aber feine Gemeinde im Bezirk Landeck, Tirol ist bekannt für ihren gepflegten Tourismus. Eine Nacht in einer ihrer zahlreichen Unterkünfte wird dir guttun.

  • Mittelschwer
    03:47
    8,16 km
    2,2 km/h
    790 m
    220 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Es ist an der Zeit für ein wenig Entspannung: Die fünfte Etappe des Paznauner Höhenwegs geht es deshalb gelassener an. Während einer Dauer von etwas mehr als dreieinhalb Stunden lernst du die Natur und Landschaft des Paznaun noch besser kennen. In Galtür beginnt’s: Vom Ortszentrum spazierst du in Richtung Außertschafein und machst dich dann auch schon bald an den Aufstieg. Vorbei an traumhaft schönen Aussichtspunkten, über bunt bewachsene Almwiesen und umrahmt von einem grandiosen Bergpanorama bahnst du dir deinen Weg hinauf zur Friedrichshafener Hütte. Auf 2.151 Metern angekommen, siehst du wie sich die Hütte in dem direkt vor ihrer Tür gelegenen See spiegelt. Darin schwimmen einige Forellen. In ihrem Inneren oder auf der Terrasse machst du es dir gemütlich, bestaunst die großartige Aussicht und lässt dich mit heimischen Köstlichkeiten verwöhnen. Dann fällst du auch schon ins Bett. Denn morgen steht wieder eine etwas längere Tour an.

  • Schwer
    05:55
    10,6 km
    1,8 km/h
    960 m
    750 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Zeit für Etappe 6 deines Paznauner Abenteuers: Sie ist zwar nicht so lang wie manch anderer Abschnitt des Höhenwegs, hat es aber in sich. Wie gut, dass du dich je nach Lust, Laune und Können zwischen zwei Varianten entscheiden kannst. Achtung: Für die erste Variante (die ich dir in dieser Collection beschreibe) musst du erfahrener Alpinist sein und auch im Spätsommer Eispickel und Steigeisen dabei haben!Variante 1 führt dich ausgehend von der Friedrichshafener Hütte über den bekannten Ludwig-Dürr-Weg auf das 2.670 Meter hoch gelegene Matnaljoch. Dann weiter entlang eines markierten Wegs über den Schönpleisübergang auf den Zwischengrat und über Schneefelder und abschüssige Passagen zum Rautejoch auf 2.750 Höhenmetern. Die Darmstädter Hütte hast du hier bereits im Blick und erreichst sie nach etwa eineinhalb Stunden über Gletscherausläufer des Küchelferners schließlich auch. Weil diese Variante mehr als anspruchsvoll ist und alpine Erfahrung voraussetzt, gibt es aber natürlich auch noch einen Alternativweg hinauf auf die Darmstädter Hütte. Dafür wanderst du von der Friedrichshafener Hütte erst einmal zum Schafbicheljoch auf 2.636 Höhenmetern. Es folgt ein Abstieg durch das Fasultal zur Holzbrücke über den Fasulbach und schließlich führt dich der Apothekerweg über das Kuchenjoch auf 2.384 Höhenmetern zur Darmstädter Hütte. Für welche Variante du dich auch entscheidest – beide haben ein großartiges Ziel: Die Darmstädter Hütte liegt in einem eindrucksvollen Hochgebirgskessel auf 2.384 Meter Höhe. Hier wirst du mit köstlichem Essen versorgt und findest nach deiner aufregenden Tour einen gemütlichen Schlafplatz.

  • Schwer
    05:24
    10,00 km
    1,9 km/h
    800 m
    840 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Etappe 7 wartet und noch hast du nicht vor, wieder in Richtung Tal zu wandern. Im Gegenteil: Du schnupperst lieber noch etwas Höhenluft und erklimmst auf den bevorstehenden Kilometern einen ordentlichen Gipfel. Aber dazu später mehr. Zunächst wirfst du dir deinen Rucksack über die Schultern und verlässt dein gemütliches Etappenziel von gestern. Über Geröll und Blöcke bahnst du dir deinen Weg – den Advokatenweg, um genau zu sein – durch das Hintere Kartell. Was folgt, ist ein sehr steiler, zweistündiger Aufstieg, der nichts für schwache Nerven ist. Es geht auf das Schneidjöchl, das mit seinen stolzen 2.841 Höhenmetern zwischen der Saumspitze und den Seeköpfen thront. Über den Hoppe-Seyler-Weg wanderst du weiter in das Vergrößkar und schließlich auf schmalem Weg zur Kieler Wetterhütte, einer gut getarnten Schutzhütte.Ein alpiner, teilweise mit Fixseilen gesicherter Weg führt dich nun bergab zur Niederelbe Hütte. Besonders dieser letzte Teil der Wanderung befindet sich in hochalpinem Gelände. Es ist daher ständig mit Steinschlag zu rechnen. Falls du einen Helm dabei hast, solltest du ihn unter Umständen aufsetzen. Doch dann hast du es auch schon geschafft. Sicher und sicher geschafft kommst du in der Niederelbe Hütte an. Hier warten wie immer ein gemütliches Bett und die freundliche Hütten-Belegschaft, die dich mit einem köstlichen Abendessen versorgt.

  • Mittelschwer
    04:02
    9,12 km
    2,3 km/h
    530 m
    470 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die vorletzte Etappe des Paznauner Höhenwegs steht an. Sie führt dich vorbei an glasklaren Bergseen, über sattgrüne Wiesen und an einige steinige Aussichtspunkte. Gut ausgeschlafen machst du dich an der Niederelbe Hütte auf den Weg. Einige grandiose Aussichten inklusive geht es erst einmal genussvoller dahin: immer talauswärts entlang des Kieler Weges. Doch damit ist bald Schluss. Denn hast du erst einmal das Kappler Skigebiet erreicht, folgt ein steiler, anstrengender Aufstieg zur – dafür sehr aussichtsreichen – Schmalzgrubenscharte auf 2.697 Höhenmetern. Der Rifflerweg führt dich nun noch ein Stück weiter zu den traumhaft schönen Schmalzgrubenseen. Gönn dir eine Erfrischung im klirrend kalten Wasser, wenn dir danach ist. Aufwärmen kannst du dich in deinem Etappenziel, der Edmund-Graf-Hütte, die sich nicht viel später vor dir auftut. Hier heißt es wie immer: Beine lang machen und noch einmal die Bergluft aufsaugen. Denn morgen steht bereits die finale Etappe an und bringt dich verlässlich wieder zurück ins Tal.

  • Schwer
    08:16
    23,1 km
    2,8 km/h
    1 050 m
    2 370 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Tag deiner finalen Paznauner-Höhenweg-Etappe ist gekommen – kannst du es glauben? Du kannst schon jetzt echt stolz auf dich sein, so viel steht fest. Und auch die heutige Tour wirst du mit Links meistern. Du startest, wie könnte es anders sein, in deinem gestrigen Etappenziel, der Edmund-Graf-Hütte. Von hier bahnst du dir deinen Weg zum 2.672 Meter hohen Kappler Joch und beginnst dann vorbei an den Blankaseen zur Durrichalpe abzusteigen. Die herrlich auf einem Sonnenhang platzierte, aber nicht besiedelte Alpe gewährt dir einen tollen Blick ins Paznauntal und erweist sich außerdem immer wieder als perfekter Rastplatz für hungrige Selbstversorger. Die Kraft wirst du brauchen, denn es folgt noch einmal ein Aufstieg. Der letzte, versprochen. Über die Spidur Alpe gelangst du auf das Niederjöchl und von da aus über den Grat auf die 2.250 Meter hohe Peziner Spitze. Von hier oben hast du einen wundervollen Blick ins Tal und auf die umliegenden Bergspitzen. Lass ihn noch einmal so richtig auf dich wirken. Denn nun steigst du auch schon wieder ab – über die Kleingfall Alpe nach Falgeneier und weiter bis in die bereits bekannte Gemeinde See. Geschafft! Neun anspruchsvolle Tage liegen hinter dir. In einem der örtlichen Hotels einzuchecken oder dir eine leckere Mahlzeit in See zu gönnen, hast du dir redlich verdient. Auch ein Badesee steht in den wärmeren Monaten zu deinen erfrischenden Diensten. Ansonsten kannst du per Buslinie 260 und über den Bahnhof Landeck-Zams wieder nach Hause reisen.

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Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    136 km
  • Zeit
    55:51 Std
  • Höhenmeter
    9 110 m

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