Kraftorte in der Region Hall-Wattens

Wander-Collection von Region Hall-Wattens

Kraftorte sind besondere Orte: Spirituelle Stätten, Kulturdenkmäler und besondere Naturschauplätze in Berg und Tal. An diesen Kraftorten lässt es sich innehalten, verweilen, neue Energie tanken. Sie inspirieren und erzählen Geschichten, von Vergangenem und Neuem, Vergänglichem und Ewig währendem.

In dieser Collection nehmen wir dich mit zu ganz besonderen Orten in der Region Hall-Wattens. Besuche mit uns Zirbenwälder, malerische Bergseen, urige Almen und ein ganz besonderes Kirchlein.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    02:34
    7,33 km
    2,9 km/h
    190 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dem Bergrücken des Patscherkofels finden sich heute noch ausgedehnte Zirbenwälder. Auf dem Zirbenweg kannst du diese ursprüngliche Alpenlandschaft erkunden und zugleich die Aussicht ins Inntal genießen.Die Tour startet an der Bergstation der Patscherkofelbahn. Du passierst das Patscherkofel-Schutzhaus und folgst dem ausgeschilderten Zirbenweg. Der Wanderweg verläuft auf rund 2.000 Meter Höhe durch den schönen Zirbenwald. Am Ende der Tour erwartet dich die Tufleinalm für eine gemütliche Rast. Nach deiner Einkehr fährst du mit der Glungezerbahn hinab nach Tulfes.Am besten parkst du dein Auto an der Talstation in Tufles und fährst von dort mit dem Bus zur Patscherkofelbahn in Igls. Alternativ kann die Tour auch in umgekehrter Richtung gewandert werden.Infos zu den Bergbahnen findest du unter patscherkofelbahn.at und glungezerbahn.at/de

  • Leicht
    01:27
    4,61 km
    3,2 km/h
    190 m
    190 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Vom Parkplatz Nösslach wandert man den breiten Fahrweg immer weiter hinein in das grüne Voldertal. Gleich am Anfang sieht man rechter Hand das "Dörfl", eine Anhäufung von Hütten.
    Nun geht es etwas abseits des Voldertalbaches immer weiter, den Talschluss schon vor Augen bis auf eine Höhe von etwa 1650 Metern. An einer Lichtung angekommen macht der Fahrweg eine Linkskurve. Schaut man nach rechts, erkennt man gleich einen allein stehenden Baum, auf welchem das Schild mit der Aufschrift "Schwarzbrunn" zu lesen ist. Hier biegt man rechts in den Weg ein und wandert fast eben hinüber nach Schwarzbrunn.
    Dort angekommen, trifft man auf eine private Hütte. Vor dieser eröffnet sich dem Betrachter ein idyllisches, fast kitschiges Landschaftsbild: der Voldertalbach ist hier schon fast lieblich und bildet immer wieder größere Ausläufer, an denen Kinder wunderbar spielen können. Ein kleiner Holzsteg führt auf die andere Bachseite. Die Vegetation ist teilweise sumpfig, entsprechend auch die Blumen in diesem Bereich. Immer wieder sehen wir große Felsblöcke und linker Hand führt ein Steig weiter hinauf auf Steinkasern. eine urige Almsiedlung auf 2002 Metern Seehöhe.

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  • Mittelschwer
    00:50
    2,45 km
    2,9 km/h
    140 m
    140 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Man kann direkt von der Thaurer Dorfpfarrkirche Mariä Himmelfahrt über den steilen Kreuzweg mit seinen Grotten und dem romantischen Torbogen zum Romedius-Kirchlein auf 793 m Höhe wandern.Kürzere Wege führen vom Parkplatz Thaurer Alm (Langgasse) über den Adolf-Pichler-Weg zuerst zur Ruine der Thaurer Burg und danach weiter zum Romediwirt bzw. dem Schlosskirchl. Auch vom Parkplatz Thaurer Stollen in Kapons führt ein Wanderweg hinauf auf den Hügel.
    Es ist dies der Berufungsweg, welcher 2007 errichtet wurde.
    Die Bildsäulen wurden von Georg Haider entworfen und von Fritz Lekar in Beton gegossen. Der Reliefschmuck stammt vom Absamer Künstler Siegfried Obleitner. Die Reliefs stellen Christus als den Guten Hirten, die Gottesmutter Maria, die heiligen Apostel Petrus und Paulus und den hl. Romedius dar.
    Jeden ersten Mittwoch im Monat (Mai-Oktober) findet ein Bittgang mit anschließender Schlossmesse statt.

  • Schwer
    07:29
    19,1 km
    2,5 km/h
    1 360 m
    910 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vom Parkplatz am Lager Walchen im Wattental folgt man zuerst der geteerten Strasse taleinwärts. Am Ende des Kasernengeländes biegt man nach rechts ins Mölstal ab und folgt dem Almweg 328. Der Weg ist am Anfang noch recht steil, windet sich jedoch später sanfter empor. Immer malerischer wird der Ausblick auf das Talende und den linksseitigen, steil abfallenden Flanken der Seekarspitze, des Sunntigers, Malgrüblers und Haneburgers. Vorbei am Mölser Niederleger lässt sich schon das flacher werdende Wegstück erahnen, welches vorbei an Zirben bis zum Mölser Hochleger führt. Bis hierhin sind es ca 1 1/2 Stunden zu gehen.Linker Hand befindet sich ein Schild an einer Almhütte, welches uns den Weg entlang eines Steiges hinauf auf eine Geländestufe weist. Ein rauschender Bach begleitet diesen ca. 20 Minuten dauernden steilen Aufstieg. Oben angekommen, liegt unser Kraftort auf 2.280 m, eingebettet von der Mölser Scharte und den umliegenden Erhebungen. Ein wahrlich traumhafter Ort für eine Rast!Danach geht es weiter bergauf bis zur Mölser Scharte. Der Blick hinunter auf den Mölssee lässt sein Blau immer intensiver werden! An der Mölser Scharte angekommen, erstreckt sich der breite Talkessel der Wattener Lizum vor einem. Danach steigt man zur Lizumerhütte ab. Wer möchte, kann noch einen Abstecher auf den Mölser Berg (2479 m) einlegen.

  • Mittelschwer
    04:22
    8,27 km
    1,9 km/h
    780 m
    780 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Es führen mehrere Wege zu diesem wunderbaren Aussichtspunkt und Kraftort. Von Thaur aus nimmt man am besten den Weg vom Parkplatz "Thaurer Alm".Vom Wanderparkplatz, knapp oberhalb von Thaur, kann man sich schon nach wenigen Minuten entscheiden, ob man gemütlich dem Forstweg folgt oder bei der Kreuzung Adolf-Pichler-Weg steil hinauf in den Haslbergsteig einsteigt.Am Forstweg erreicht man nach einer guten Stunde eine schöne Aussichtsbank, an dieser kommt von Rum der Gasperlsteig (eine weitere Aufsteigsmöglichkeit) herauf. Auf der Thaurer Alm angelangt eröffnet sich dem Wanderer ein wunderbarer Rundblick über das Inntal.
    Und… die Kaisersäule ist schon in greifbare Nähe gerückt!
    Bis zum Ziel sind es noch etwa 40 Minuten und gut 200 Höhenmeter.Auf dem weiteren Weg erhalten wir wunderschöne Tiefblicke hinab in die Thaurer Klamm. Schilder findet man hier keine und so orientiert man sich an den Kennzeichnungen "KS" an Bäumen.
    Am unteren Teil der Törl Wiesen biegt man den ersten Steig rechts ab und wandert nun über einen wunderschönen Boden weiter hinauf zur Kaisersäule.
    Auf dieser Wanderung ist es sehr wahrscheinlich, dass man immer wieder Gämsen begegnet. Oben angekommen sind alle Mühen des Aufstiegs vergessen. Ein fantastischer Ausblick bietet sich dem Betrachter von hier aus.

  • Mittelschwer
    04:26
    11,8 km
    2,7 km/h
    610 m
    610 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der uralte Lizumer Zirbenweg oder "Zirmweg" führt auf der östlichen Talseite dem Lizumerbach entlang nach Melang.
    Hier geht es über Almwiesen zur Innerlannalm (1.684 Meter).
    Die nächsten 300 Höhenmeter steigt der Zirmweg den wunderschönen Zirbenwald hinauf zur Lizumerhütte im Wattental (2.019 Meter).Das Tal besticht beständig mit seiner phantastischen Flora und Fauna. Die Almrosen Mitte bzw. Ende Juni sind ein besonders farbenfrohes Erlebnis.

  • Mittelschwer
    02:50
    6,58 km
    2,3 km/h
    610 m
    610 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das Auto parken wir etwas weiter östlich des Weilers St. Michael. Direkt gegenüber der Bushaltestelle hinauf durch die Siedlung, kurz rechts und sofort wieder links in den Föhrenwald (Beschilderung Walderalm/Fußballplatz). Rechts am Fußballplatz vorbei und am alten Walderalmweg in mehreren Kehren aufwärts bis zu den ersten freien Waldflächen (der Weg kann auch über einen Waldsteig abgekürzt werden).Am Beginn der freien Almflächen entweder weiter am Fahrweg zur Walderalm oder geradeaus auf einem Steig über die Almwiesen zu einem großen Holzkreuz mit Sitzbank und noch wenige Meter zur traumhaft gelegenen Walderalm.

  • Mittelschwer
    03:16
    7,30 km
    2,2 km/h
    530 m
    530 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vom Parkplatz Halltal geht es entlang der Fahrstraße oder spannender entlang des Knappensteiges in das schroffe Halltal herein. Die meterhohen Wände lassen nicht erahnen auf welches idyllische Plätzchen man nach einer ca 1 1/2h Wanderung kommt.

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Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    67,4 km
  • Zeit
    27:14 Std
  • Höhenmeter
    4 400 m

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