© Tourismus Organisation Interlaken

Traumhaftes Berner Oberland – Wandern rund um Interlaken

Wander-Collection von
Interlaken

Die beiden langgezogenen, tiefblauen Seen werden umrahmt von steilen Bergflanken und hohen Gipfeln – das ist die Region Interlaken. Mitten in der Schweiz und nur weniger als zwei Stunden von der deutschen Grenze entfernt liegt eine Berglandschaft, die ein Paradies für alle Wanderer und Naturfreunde ist. Auf 13 abwechslungsreichen Touren rund um Interlaken kannst du die Natur des Berner Oberlands rund um den Brienzersee und Thunersee auf eigene Faust entdecken. Ob gemütliche Familienwanderung, informativer Themenweg im Naturpark, aussichtsreiche Bergwanderung oder aufregender Gratweg – hier findet jeder Wanderer sein Glück

Auf zahllosen Wanderwegen kannst du die Berglandschaft und die Seeufer, kleine Dörfer und alte Städtchen, dichte Wälder und herrliche Almweiden erkunden. Mittendrin, eingebettet zwischen dem türkisfarbenen Brienzersee und dem Thunersee, befindet sich Interlaken. Mit seiner zentralen Lage inmitten der atemberaubenden Alpennatur ist die Stadt der perfekte Ausgangsort für deine Wandertouren in der umliegenden Bergwelt.

Hier in den Bergen zwischen Bern und Mönch, Eiger und Jungfrau können sich alle Wanderer auf ihre persönliche Traumtour freuen. Schlendere an den Ufern von Thunersee und Brienzersee entlang und springe hinein ins klare Wasser. Entdecke versteckte Wasserfälle zwischen Interlaken und Brienz. Steige hinauf auf das Brienzer Rothorn, Niederhorn und Augstmatthorn und lass dich von den atemberaubenden Panoramen verwöhnen. Oder du umrundest gleich den gesamten Thunersee auf der Mehrtagestour „Panoramarundweg” – Abwechslung ist hier in jedem Fall garantiert

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    17:26
    62,0 km
    3,6 km/h
    1 240 m
    1 240 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Panoramarundweg um den Thunersee bietet dir abwechslungsreiche Wanderwege, spannende Naturhöhepunkte und unzählige Aussichten auf die Gipfel und Seen des Berner Oberlands. Seit 2012 gehören zwei eindrucksvolle Hängebrücken zum Panoramaweg, die dich in luftiger Höhe über die Gummischlucht und über das Tal des Spissibachs führen – ein wenig Nervenkitzel ist also garantiert. Der Wanderweg ist als viertägige Etappenwanderung angelegt und kann von ausdauernden Wanderern aber auch in zwei oder drei Tagen absolviert werden. Die Länge der einzelnen Etappen hängt ausschließlich von deiner Entscheidung ab. Dank Bus und Bahn und den Schiffen auf dem Thunersee kannst du auch problemlos einzelne Abschnitte als Tageswanderung einplanen.Los geht die Tour am Bahnhof in Thun. Von dort aus wanderst du am Ufer der Aare entlang und steigst dann durch Hünibach zu den Berghängen nördlich des Thunersees auf. Hier wanderst du mal durch Wälder und mal bei herrlicher Aussicht über offene Wiesen. Nach der Überquerung der Hängebrücke über der Gummischlucht erreichst du Sigriswil, wo du gut deine erste Etappe beenden kannst. Im Anschluss geht es bergab und nah am Seeufer bis nach Interlaken. Kurz vor Interlaken, dem zweiten Etappenziel, sind die St. Beatus-Höhlen einen Abstecher wert.Ab Interlaken steigt der Panoramarundweg wieder ein wenig an und bringt dich bis zur Brücke über das Tal des Spissibachs. Von der Brücke aus genießt du einen herrlichen Blick auf das gegenüberliegende Seeufer. Erst durch Bergwälder und dann über Wiesen und durch kleine Dörfer wanderst du hinab nach Spiez, dem Ziel der dritten Etappe. Die vierte Etappe bleibt wieder nah am Ufer und verwöhnt dich mit schönen Ausblicken auf die Berge des Berner Oberlands, bevor du in Thun den Ausgangspunkt der Wanderung erreichst.

  • Schwer
    06:26
    16,3 km
    2,5 km/h
    820 m
    1 030 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Die Wanderung auf dem Gipfelgrat zum Augstmatthorn gehört zu den aufregendsten und herausforderndsten Touren rund um Interlaken. Trotz Seilbahnauffahrt zum Harder Kulm stehen immer noch über 800 Höhenmeter im Aufstieg auf dem Programm. Erfahrene und ausdauernde Bergwanderer werden dafür auf dem schmalen Gipfelgrat mit atemberaubenden Ausblicken über die dramatische Berglandschaft des Berner Oberlands verwöhnt. Wenn du früh startest und aufmerksam bist, hast du außerdem gute Chancen Steinböcke zu beobachten – auf den steilen Hängen des Augstmatthorns lebt nämlich eine große Steinwildkolonie. Die beste Zeit für deine Wanderung zum Augstmatthorn ist von Juni bis September.Den Startpunkt der Wanderung erreichst du mit der Harderbahn von Interlaken aus. Nach einem kurzen Abstecher zur Aussichtsplattform Hader Kulm führt dich die Tour hinauf auf den Gipfelgrat. Auf einem schmalen, teilweise ausgesetzten Grat geht es stetig bergauf zum Augstmatthorn. Hier sind im Gipfelbereich die schmalsten Stellen zusätzlich mit Drahtseilen versichert. Nachdem du dich am Panorama sattgesehen hast, wanderst du über die Lombachalp hinab nach Habkern. Von dort aus geht es mit dem Postauto zurück nach Interlaken. Alternativ bringt dich auch das Ruftaxi Bus Alpin von der Lombachalp nach Habkern.

  • Entdecke Orte, die du lieben wirst!

    Hol dir jetzt komoot und erhalte Empfehlungen für die besten Singletrails, Gipfel & viele andere spannende Orte.

  • Schwer
    05:22
    17,9 km
    3,3 km/h
    540 m
    540 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die steilen Berghänge rund um den Brienzersee sind ein Paradies für Wasserfallliebhaber. Der beschilderte „Weg der drei Wasserfälle” führt dich am Südufer entlang und zu den schönsten und berühmtesten Wasserfällen. Der Wanderweg lässt sich auf gut auf zwei Etappen aufteilen. Als Zwischenstopp eignet sich dann das kleine Dorf Iseltwald. Da von hier aus Schiffe zurück nach Interlaken fahren, kannst du die einzelnen Etappen auch bequem als kurze Tagestour für die ganze Familie einplanen.Startpunkt ist Bönigen, ein kleiner Nachbarort von Interlaken am Ufer des Brienzersees. Zunächst geht es ein Stück am Ufer entlang und dann bergauf in die urigen Wälder. Schon nach kurzer Zeit erreichst du den verwunschenen Erschwandenfall. Im steten Auf und Ab geht es weiter zum Mülibachwasserfall. Von hier aus kannst du auch gut nach Iseltwald absteigen, wenn du die Tour auf zwei Etappen aufteilst oder von dort aus mit dem Boot zurück nach Interlaken fahren möchtest. Ansonsten geht es weiter zum Giessbachfall, wo du ebenfalls aufs Schiff umsteigen kannst. Die meiste Zeit wanderst du durch schattige Wälder, doch immer wieder erwarten dich schöne Aussichten auf die dramatische Bergkulisse. Nach dem letzten Wasserfall führt dich der Wanderweg hinab ans Seeufer und bis zum Tourenziel Brienz. Mit dem Zug oder dem Schiff geht es dann zurück nach Interlaken.

  • Schwer
    08:01
    17,4 km
    2,2 km/h
    1 250 m
    1 250 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Das Morgenberghorn bildet den südlichen Abschluss eines markanten Gipfelgrats hoch über dem Südufer des Thunersees. Die eindrucksvolle Gipfelpyramide bietet ausdauernden Bergwanderern eine atemberaubende Aussicht und da es keinen Lift zum Gipfel gibt, ist es hier meist auch herrlich einsam. Der Weg ist recht lang – schon für den Aufstieg solltest du rund vier bis fünf Stunden einplanen. Beim Abstieg durchs Suldtal wird es wieder einfacher und außerdem lockt hier das Restaurant Pochtenfall zu einer wohlverdienten Rast.Von Aeschiried, das vom Postauto angefahren wird, führt dich der beschilderte Wanderweg erst über Almwiesen und dann durch urigen Bergwald stetig bergauf. An der Brunnihütte, die im Sommer an Wochenende geöffnet hat, erreichst du die Baumgrenze. Nun geht es auf einem teilweise drahtseilversicherten Steig hinauf zum Gipfel – Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier unbedingt erforderlich. Dafür wirst du oben mit einem einzigartigen Ausblick verwöhnt. Über den Südgrat geht es im Anschluss weniger steil hinab ins Suldtal. Auf einem schönen Wanderweg folgst du der Route sanft bergab bis zum Ausgangspunkt Aeschiried.

  • Mittelschwer
    02:02
    5,09 km
    2,5 km/h
    810 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung ist eine Bergtour für echte Genießer und auch für Familien. Mit der Standseilbahn und der Gondelbahn geht es zu Beginn gemütlich auf den aussichtsreichen Gipfel des Niederhorns und dann über schöne Wanderwege immer bergab zur Seilbahnstation Beatenberg. Unterwegs lohnt sich eine Einkehr im Bärgrestaurant Vorsass, wo du bei herrlicher Aussicht eine Pause einlegen kannst.Startpunkt der Tour ist die Bergstation der Niesen-Gondelbahn. Fahre dazu mit der Standseilbahn von der Station Beatenbucht zur Mittelstation und steige hier in die Gondel um. Am Gipfel kannst du erst einmal das herrliche Panorama genießen und machst dich dann auf den Weg. Erst über weite Bergwiesen und dann durch dichte Wälder führt dich der Wanderweg zur Aussicht am Restaurant Vorsass. Nun geht es parallel zur Seilbahn hinab zur Mittelstation Beatenberg.Wenn du Lust auf Abwechslung hast, kannst du ab Vorsass auch ein Trottinet mieten und damit lässig bis zur Station Beatenberg rollen.

  • Leicht
    01:15
    4,96 km
    4,0 km/h
    0 m
    10 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Unterseener Uferweg führt dich von Interlaken aus erst an der Aare und dann am Ufer des Thunersees entlang bis nach Neuhaus. Unterwegs kannst du die eindrucksvolle Burgruine Weissenau und das gleichnamige Naturschutzgebiet entdecken. Am Zielort angekommen locken zum Schluss ein Strandbad sowie mehrere gemütliche Restaurants, an denen du den Panoramablick über den See genießen kannst. Ebenfalls schön: eine Schiffsrundfahrt auf dem Thunersee.Startpunkt der Tour ist der Bahnhof Interlaken West. Hier überquerst du kurz die Aare, der du dann in Richtung Thunersee folgst. Schon bald hast du die Stadt hinter dir gelassen und wanderst unter Bäumen am Flussufer entlang. An der Einmündung in den See erwartet dich die Burgruine zu einer kleinen Entdeckungstour. Im Anschluss folgst du der Route auf schönen Pfaden und Holzstegen durch das Naturschutzgebiet Weissenau, wo du viele Vögel beobachten kannst. Vom Ziel der Tour, dem Unterseener Stadtteil Neuhaus, kannst du entweder mit dem Postauto fahren oder auf gleichem Weg zum Ausgangspunkt zurückwandern.

  • Leicht
    01:37
    5,30 km
    3,3 km/h
    190 m
    190 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Lombachalp am Rande der Gemeinde Habkern wird geprägt durch eine mystische Moorlandschaft, die von nationaler Bedeutung ist. Weite Flächen des Hochmoores stehen unter Naturschutz und sind ein traumhaftes Ziel für kleinere und größere Wanderungen. Auf dem Beobachtungsweg können Jung und Alt die urwüchsige Landschaft erkunden und kommen zudem in den Genuss herrlicher Panoramablicke auf das Berner Oberland.Am Wanderparkplatz Lombachalp beginnt deine Wanderung. Wenn du ohne eigenes Auto unterwegs bist, fährst du mit dem Postauto bis Habkern und steigst dort in das Ruftaxi Bus Alpin um, das dich zur Lombachalp bringt. Von hier aus folgst du dem beschilderten Weg über die sanften Hügel, die von weiten Mooren, urwüchsigen Fichten und knorrigen Bergföhren bedeckt sind. Der gut ausgebaute Weg darf hier aus Naturschutzgründen nicht verlassen werden. Nach rund zwei Kilometern zweigt der Beobachtungsweg nach links auf einen schmalen Wanderweg ab und führt dich über den flachen, aber aussichtsreichen Gipfel des Winterröschts zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

  • Mittelschwer
    04:09
    14,7 km
    3,5 km/h
    310 m
    310 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Rundwanderweg Spiez erlaubt es dir, die vielfältige Natur und schöne Landschaft rund um Spiez zu erkunden. Der Weg ist hervorragend ausgebaut und auch für Familien mit Kinderwagen geeignet. Da der Weg immer wieder an Bushaltestellen vorbeiführt, kannst du die Tour auch ganz nach Belieben abkürzen. Wie es sich für einen Rundweg gehört, lässt sich der Spiezer Rundwanderweg natürlich auch in umgekehrter Richtung erwandern.Der Rundwanderweg beginnt am Schlosspark in Spiez und unterteilt sich in vier Teile. Der erste Teil, der Strandweg, führt dich vom Schlosspark aus immer am Ufer entlang bis zur Schiffsanlegestelle Faulensee. Hier beginnt nun der Höhenweg, der dich vom Ufer hinauf in den Seeholzwald und dann bei großartiger Aussicht nach Spiezwil führt. Der Spiezwilerweg, der dritte Abschnitt, verläuft durch kleine Waldstücke und bringt dich wieder zurück ans Seeufer. Hier beginnt nun der vierte und letzte Teil der Tour, der Rebenweg. An den sonnenverwöhnten Hängen des Spiezbergs wird nämlich bereits seit Jahrhunderten Wein angebaut. Auf mehreren Infotafeln wird zudem der Ablauf des Weinanbaus im Verlauf des Jahres erzählt. Mehr Infos dazu unter spiez.ch/de/gemeinde/tourismus-freizeit/Erlebnispfad-Spiezer-Rebberg.php.

  • Schwer
    05:36
    10,5 km
    1,9 km/h
    1 710 m
    10 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Wanderweg von Brienz hinauf aufs Brienzer Rothorn ist vor allem für sehr konditionsstarke Bergwanderer geeignet. Die abwechslungsreichen Wege sind teilweise steil, aber sonst gut zu begehen – mit über 1.700 Höhenmetern im Aufstieg trotzdem eine echte Herausforderung. Eine Abkürzung bietet die Brienz-Rothorn-Bahn, die dich hinauf zur Mittelstation Planalp bringt. Hier hast du dann nur noch die Hälfte der Tour vor dir. Vom Gipfel geht es dann auch mit der Dampfzahnradbahn zurück ins Tal.Startpunkt der Wanderung ist der Bahnhof Brienz-West. Am Ufer des Milibachs steigst du auf einem schmalen Wanderweg stetig bergauf. Bald verlässt die beschilderte Route den Bachlauf und schlängelt sich in zahllosen Kehren durch den Bergwald bis zur Planalp. Hier öffnet sich der Wald und über weite Almböden geht es weiter aufwärts. Bei herrlicher Aussicht erklimmst du schließlich den Gipfel und wirst hier mit einem grandiosen Panorama über das Berner Oberland belohnt. Zufrieden lässt du dich schließlich von der historischen Brienz-Rothorn-Bahn zurück nach Brienz fahren.

  • Leicht
    01:40
    5,36 km
    3,2 km/h
    190 m
    190 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Lawinenwinter 1998/1999 und der Orkan Lothar haben ziemliche Verwüstungen in den Bergwäldern des Berner Oberlands hinterlassen. An der Axalp haben sich regionale Holzbildhauer aber etwas ganz besonderes einfallen lassen. Aus den stehengebliebenen Baumstümpfen schnitzten sie unzählige Holzskulpturen, die du heute auf dem Schnitzlerweg entdecken kannst. Am Ende der Tour erwartet dich außerdem der romantisch gelegene Hinterburgseeli.Startpunkt der Wanderung ist das Bergdorf Axalp, das du mit dem Postauto oder mit deinem eigenen Auto erreichen kannst. Hier beginnt auch gleich der beschilderte Schnitzlerweg – aber auch ohne Schilder kannst du die Holzfiguren kaum verfehlen. Durch den Bergwald und am Rande offener Almwiesen führt dich der Wanderweg zum Hinterburgseeli, wo du an heißen Sommertagen auch ins klare Wasser springen kannst. Frisch abgekühlt, geht es auf gleichem Wer zurück zum Ausgangspunkt.Anspruchsvollere Variante: Wenn du noch ein wenig mehr Abwechslung haben möchtest, wanderst du vom Hinterburgseeli über die Alp Hinterburg bis zu den Hütten Uf der Flue. Von hier aus geht es unterhalb der steilen Felswände der Oltschiburg westwärts und bis zum Berggasthof Hilten. Von hier aus sind es dann nur noch wenige Meter bergab, bis du wieder auf den Schnitzlerweg triffst, der dich zurück zur Axalp führt.

  • Mittelschwer
    04:12
    11,3 km
    2,7 km/h
    190 m
    1 050 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Güggisgrat steht für puren Berggenuss. In luftigen Höhen und auf recht guten Bergwanderwegen kannst du vom Niederhorn bei atemberaubender Aussicht über den gesamten Grat wandern und schließlich nach Habkern absteigen. Nur einzelne Stellen sind etwas ausgesetzt und erfordern entsprechend Trittsicherheit. Neben der Aussicht lockt auf dem Güggisgrat noch ein weiterer Höhepunkt: Auf den steilen Hängen leben nämlich zahlreiche, ziemlich neugierige Steinböcke.Von der Station Beatenbucht geht es mit der Standseilbahn zunächst bis nach Beatenberg, wo du in die Gondelbahn zum Niederhorn umsteigst. Am Niederhorn angekommen, beginnt auch gleich der Gratweg. Bei jedem Schritt begleitet dich die Aussicht auf das unter dir liegende Justistal, auf den parallel verlaufenden Sigriswilergrat und auf die Bergwelt des Berner Oberlands. Am Gemmenalphorn beginnt der Abstieg in Richtung Habkern. Zunächst folgst du noch ein wenig dem Gratverlauf, doch dann zweigt ein Wanderweg nach rechts ins Tal ab. Über karge Bergwiesen, durch lichte Wälder und über weite Almböden geht es hinab zum Tourenziel. Von hier aus nimmst du das Postauto zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung oder gleich nach Interlaken.

  • Leicht
    01:57
    6,24 km
    3,2 km/h
    230 m
    230 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Vogelweg führt in einer gemütlichen Runde durch die romantische Kulturlandschaft des Naturparks Diemtigtal. Dabei durchquerst du auf abwechslungsreichen Wegen die Lebensräume vieler einheimischer Vogelarten. Aufmerksame Beobachter können kreisende Rotmilane, neugierige Buchfinken, pfeilschnelle Mauersegler, zwitschernde Zaunkönige und die seltene Wasseramsel entdecken. Außerdem gibt es mehrere Stationen, an denen du dich über die Vogelwelt informieren kannst.Der beschilderte Vogelweg beginnt am Bahnhof Oey-Diemtigen und führt dich zunächst durch das Dorf Oey hinauf auf weite Almwiesen. Auf einer kaum befahrenen Straße wanderst du entlang von Weiden und einzelnen Höfen, bis der Vogelweg kurz hinter Bächlen ins Chireltal abzweigt. Nun geht es durch das naturbelassene Flusstal sanft bergab zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

  • Mittelschwer
    02:03
    5,05 km
    2,5 km/h
    50 m
    710 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Niesen, auch bekannt als Schweizer Pyramide, ist ein fantastischer Aussichtsberg am Südufer des Thunersees. Den markanten pyramidenförmigen Gipfel kannst du ganz bequem mit der Niesenbahn erreichen. Die Standseilbahn fährt dich von Mülenen aus bei toller Aussicht hinauf auf den Berg. Von dort aus kannst du schöne Wanderungen rund um den Gipfel unternehmen. Diese Tour führt dich vom Niesen durch traumhafte Landschaft bergab zur Seilbahnmittelstation Schwandegg. Wenn du dir ein Gipfelpanorama gerne mit einem zünftigen Aufstieg verdienst, kannst du die Tour natürlich auch umgekehrt laufen.Nachdem du mit der Seilbahn hinauf auf den felsigen Gipfel gefahren bist und hier in aller Ruhe das Panorama bewundert hast, geht es auf einem guten Bergwanderweg über den Nordgrat gemächlich bergab. Bald zweigt ein Wanderweg nach links ab, der dich über offene Bergwiesen gleichmäßig hinab in Richtung Schwandegg führt. Dort steigst du wieder in die Seilbahn, die dich gemütlich hinab ins Tal fährt.

Collection Statistik

  • Touren
    13
  • Distanz
    182 km
  • Zeit
    61:45 Std
  • Höhenmeter
    6 720 m

Dir gefällt vielleicht auch

Traumhaftes Berner Oberland – Wandern rund um Interlaken
Wander-Collection von
Interlaken