Wissenswertes über die Natur bis zur Geschichte - Themenwege im Tannheimer Tal

Wander-Collection von Tannheimer Tal

Mit dem Panorama der Allgäuer Alpen vor der Haustür bietet das Tannheimer Tal im Norden von Tirol viele Möglichkeiten für kurzweilige Wandertouren. Wanderungen im Hochtal auf rund 1.100 Metern Höhe vorbei an Bergseen, Höhen-Wanderwege, Themenwege, Sehenswürdigkeiten wie das größte Gipfelbuch der Alpen und 31 Almen und Hütten warten hier auf Berg-Liebhaber.

Lassen Sie sich auf den Themenwegen inspirieren. Elf Stationen geben am 9er Erlebnisweg am Neunerköpfle Informationen über die vielfältige Natur, die einzigartige Bergwelt und unser Tierreich. Tragen Sie sich ein, in das größte Gipfelbuch der Alpen. Oder schlüpfen Sie in die Rolle der Schmuggler am Schmugglersteig an der Grenze zwischen Österreich und Bayern. Ein einzigartiges Abenteuer für Groß und Klein.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    00:40
    2,23 km
    3,3 km/h
    50 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Lassen Sie sich inspirieren. Elf Stationen geben Informationen über die vielfältige Natur, die einzigartige Bergwelt und unser Tierreich. Tragen Sie sich ein, in das größte Gipfelbuch der Alpen.Zwei Mal wöchentlich kostenlose Führung rund um das Neunerköpfle, Erklärung der Stationen und Eintrag in das "Größte Gipfelbuch der Alpen" mit dem erfahrenen Ski- und Bergführer Klaus. Treffpunkt an der Bergstation Neunerköpfle.Das "Größte Gipfelbuch der Alpen:
    Die Wanderer können sich im Tannheimer Tal im größten Gipfelbuch der Alpen verewigen. Das größte Gipfelbuch der Alpen ist 3 m hoch und umfasst zwei Seiten von je 2,3 m Breite. Diese Einzigartigkeit ist auf dem Neunerköpfle im "wohl schönsten Hochtal Europas" zu bewundern. Sie erfahren Allgemeines über die Entstehung der Gipfelbücher, Sie lesen die lustigsten Gipfelbuchsprüche, kreieren und dichten einen eigenen Spruch und verewigen sich dadurch.
    Genießen Sie die einzigartige und fantastische Aussicht über das Tannheimer Tal und erleben Sie bei guter Fernsicht einen unvergesslichen Alpenblick, verbunden mit einem Glücksgefühl der inneren Ruhe und Gelassenheit.Wegbeschreibung:
    Der Weg startet bei der Bergstation der 8er-Gondelbahn Neunerköpfle in Tannheim. Je nach Geschwindigkeit und Aufenthalt bei den Stationen müssen ca. 1 - 1,5 Stunden eingeplant werden. Wer dann noch Puste hat, macht einen kurzen Abstecher auf den Gipfel des Neunerköpfles: Dort wartet Sommer wie Winter der Eintrag in das größte Gipfelbuch der Alpen.
    Der Weg kann täglich bei jedem Wetter erwandert werden. Auch im Winter wird der Weg bestens gepflegt.

  • Mittelschwer
    02:10
    7,68 km
    3,5 km/h
    170 m
    170 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Lassen Sie sich von der unterschiedlichen Gestaltung der einzelnen Buchstaben des Ortsnamens Jungholz durch verschiedene Künstler aus dem Umkreis überraschen. Gleichzeitig wandern sie durch die erfrischende Natur des Ortes.An verschiedenen Punkten im Ort sind die Buchstaben des Ortsnamens aufgestellt. Alle Punkte können über einen Rundweg erwandert oder mit dem Rad angefahren werden. Bei der Herstellung der einzelnen Buchstaben wurden unterschiedlichste Materialien verwendet, je nach Stilrichtung des Künstlers. An jedem Kunstobjekt finden Sie auch eine kurze Beschreibung zur Interpretation.Wegbeschreibung:
    Der Weg startet beim Parkplatz des Tourismusverbandes Jungholz. Dort befindet sich auch schon der erste Buchstabe des Ortsnamens. Je nach Geschwindigkeit und Aufenthaltsdauer bei den einzelnen Buchstaben müssen ca. 2 - 3 Stunden eingeplant werden.
    Wer eine kurze Stärkung benötigt kann einen Abstecher in eines der Restaurants, die entlang des Weges liegen, machen. Der Rundweg führt an Kräutergärten, einem gepflegten Minigolfplatz und dem Jungholzer Felsenbad vorbei. Tipp:
    Ein spannender Rundweg nicht nur für Kunstliebhaber, sondern die ganze Familie. Beeindruckende Kreationen der Buchstaben eingebettet in der Jungholzer Natur mit all seinen Vorzügen!

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  • Schwer
    00:23
    893 m
    2,3 km/h
    50 m
    30 m
    Schwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Herrlicher Panoramablick über das ganze Tannheimer TalVon der Bergstation Füssener Jöchle ist es nur ein kurzes Stück zum Aussichtspunkt Gamskopf. Hinter dem Gebäude der Bergstation führt der Weg nach oben.Wegbeschreibung:
    Von der Bergstation ca. 500 Meter Richtung Norden. Auf dem gut ausgebauten Weg geht es gemütlich dahin. Freuen Sie sich auf eine tolle Aussicht.
    Tipp:
    Drehen Sie eine Runde mit dem Sonnenpanoramahut

  • Schwer
    03:24
    7,56 km
    2,2 km/h
    390 m
    690 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Eine Reise durch die Entstehungsgeschichte der BergeUm interessierten Wanderern eine Reise in die Entstehungsgeschichte der Berge zu ermöglichen, wurde der GEO-Pfad Pfronten-Vils-Grän gegründet. Auf dem Abschnitt des Gräner Pfades erfahren Sie allerhand Wissenswertes unter dem Motto " Gesteine formen Berge" Ein unvergessliches Erlebnis für Wanderer- ob Groß oder Klein.Der GEOpfad vermittelt den Eindruck von der Einmaligkeit und Schönheit dieser Landschaft und begleitet den Wanderer auf einer spannenden Bergtour durch die Erdgeschichte: vom Breitenberg in Pfronten, von Vils oder vom Füssner Jöchle in Grän aus.Wegbeschreibung:
    Von Grän ausgehend mit der 8er-Gondelbahn auf das Füssener Jöchle, Bergstation Sonnenalm, dann weiter über die Sebenalm zur Bad Kissinger Hütte (Übernachtungsmöglichkeit).
    Von der Hütte aus besteht die Möglichkeit auf den Gipfel des Aggensteins zu gelangen. Der Weg dorthin geht unterhalb des Gipfels in leichte Kletterei über (Seilsicherung vorhanden). Wir wandern jedoch von der Hütte aus Richtung Pfronten. Hier geht es hinunter zur Bergstation der Breitenbergbahn.
    Im Tal aus geht´s mit dem Bus zurück zum Ausgangspunkt.
    Tipp:
    Freuen Sie sich auf eine sehr informative und wunderschöne Wanderung

  • Mittelschwer
    01:35
    4,38 km
    2,8 km/h
    200 m
    170 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Schmugglersteig vom Wannenjoch zum Iseler - ein Riesenspaß für die ganze Familie!Der Wanderweg mit dem Namen „Schmugglersteig“ vom Wannenjoch zum Iseler. Dieser Weg war wegen der Grenznähe ein beliebter Schmugglerpfad, davon ist auch heute noch allerhand zu spüren. Ein einzigartiges Abenteuer für Groß und Klein. Schon an der Talstation werden Sie von dem sogenannten „Schwärzer“ empfangen und Sie entscheiden sich, welche Rolle Sie nun einnehmen: die des Schmugglers oder die des Grenzwärters. Angekommen an der Bergstation erhalten Sie die Utensilien des Schmugglers bzw. des Grenzwärters und werden in die jeweilige Aufgabe eingeweiht. Sie durchwandern nun den Schmugglerpfad und sollen als Schmuggler das Schmugglergut von Tirol nach Bayern befördern und als Grenzwärter möglichst viele Schmuggler ausfindig machen. Haben Sie die Aufgabe erfüllt, erhalten alle Wanderer, egal ob Schmuggler oder Grenzwärter den „Schmugglerpass“. Und wenn es am Anfang nicht sofort klappt gibt es ja die Möglichkeit wieder zu kommen!Einstieg an der Talstation Wannenjochbahn in Schattwald (Tirol) oder an der Talstation Iselerbahn in Oberjoch (Allgäu). Der Wanderbus zwischen Oberjoch und Schattwald verkehrt im Stundentakt.Wegbeschreibung:
    Entsprechend versteckt und wildromantisch ist die Route auch heute noch - zu absolvieren. Nach erfolgter Auffahrt mit der Wannenjochbahn von Schattwald aus, geht es an der Bergstation direkt auf den Pfad. Er führt in einer luftigen Gratwanderung über die Tiroler Landesgrenze hinüber zur Bergstation der Iseler - Bergbahn.
    Unterwegs überrascht da so manch spannende "Allgäu- Grenzerfahrung".
    Nach der Talfahrt ins nahe Oberjoch können Sie mit dem Wanderbus zurück in Tannheimer Tal fahren.

  • Mittelschwer
    02:25
    8,08 km
    3,3 km/h
    260 m
    260 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Jungholz kam 1342 durch den Verkauf des Wertachers Hermann Häselin an Heinz Lochpühler aus dem Tannheimer Tal als Enklave im deutschen Gebiet zu Tirol. Die 380 Einwohner Gemeinde ist Tirols erstes Kräuter Bergdorf. Im Sommer sind es vor allem die Wanderungen und die Kräuter die Jungholz attraktiv machen. Im Winter verzaubert der Schnee das Bergdorf. Wandern und Skifahren ist angesagt. Mit Hilfe der modernen Beschneiungsanlage ist Schneesicherheit gegeben.Vom Parkplatz bei den Skiliften geht es Richtung Kirche. Beim Musikpavillon rechts auf den Schnitzerweg. Dieser "Kunstmeile" folgen bis zum Ortsteil Langenschwand und weiter bis zum Ortsende. Hier zweigt der Weg nach links zur Stubental Alpe. Nach einer Einkehr entweder zu Fuß oder mit der Rodel, welche auf der Hütte geliehen werden kann, wieder zurück nach Langenschwand, wo bei der Kapelle der Wegweiser nach rechts auf den Panoramaweg zeigt. Der Panoramaweg führt oberhalb von Jungholz zum Ortsteil Gießenschwand und bietet immer wieder eine schöne Aussicht. Kurz vor Gießenschwand geht es bergab, hinunter in den Ort. Durch den Ortsteil und bei der Hauptstraße nach links, weiter zur Kirche. Rechts davon liegen die Parkplätze und der Ausgangspunkt der Wanderung.Mehrere Einkehrmöglichkeiten geben uns Gelegenheit die winterlich-kühlen Temperaturen leichter zu ertragen.Wegbeschreibung:
    Diese Winterwanderung findet auf gut geräumten und wenn nötig auch gestreuten Wegen statt. Am Weg zur Stubental Alpe wird nicht gestreut, da hier auch Rodelbetrieb ist.
    Tipp:
    Winterwandern, Abfahrt mit der Rodel und mehrere Einkehrmöglichkeiten machen diese Wanderung so abwechslungsreich.

  • Leicht
    01:21
    5,06 km
    3,8 km/h
    50 m
    70 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Entlang der Strecke laden acht Stationen mit Darstellungen der wichtigsten Gebetselemente zum Betrachten und Meditieren ein. Erschaffer der Bilder, die in etwa mannshohe Granitblöcke eingelassen sind, ist der aus Zöblen stammende Dr. Walter BeslerAnlässlich des 200-jährigen Herz-Jesu-Gelöbnisses, mit dem die Tiroler ihren Sieg über Napoleon feierten, schuf die Kirchengemeinde Grän im Tannheimer Tal 1996 einen Weg der inneren Einkehr. Dieser verbindet auf besondere Weise Meditation, Kunst und Natur miteinander. Seitdem haben zahlreiche Spaziergänger und Wanderer den etwas über einen Kilometer langen „Vater unser Weg“ von der St. Michaels Kapelle in Lumberg in Richtung Tannheim Weg Nr. 1 zurückgelegt.

    Entlang der Strecke laden acht Stationen mit Darstellungen der wichtigsten Gebetselemente zum Betrachten und Meditieren ein.
    „Mein Ziel war es vor allem, die Menschen zum Nachdenken zu motivieren“, so Besler. Der „Vater unser Weg“, von dem aus sich ein wunderschöner Blick über das Tal öffnet, bietet dazu die nötige Ruhe und Umgebung. Entstanden ist eine Komposition, die zahlreiche christliche Symbole wie den brennenden Dornbusch beinhaltet, aber auch die Arbeit für das tägliche Brot sowie Gottes Kinder verschiedener Hautfarbe zeigt.Ein Spaziergang auf dem „Vater unser Weg“ animierte den Ostdorfer Lyriker Helmut Hauser zur Schaffung einer Kantate, die vom Komponisten Roberg Pappert vertont wurde und im Kloster Beuron 1999 uraufgeführt wurde.Wegbeschreibung:
    Vom Parkplatz geht man quer über das Feld zum Ortsteil Neu Grän. Am Ende der Häuser nach links. Leicht abwärts zur Hauptstraße. Über die Straße und wieder nach links. Bei der Bushaltestelle nach rechts. Von hier weiter leicht abwärts bis zum ersten Querweg, danach rechts über die Brücke und dahinter nach links abzweigen über den kleinen Graben. Jetzt geht es über ein Feld bis zur Asphaltstraße. Hier nach rechts und nach einigen Meter wieder nach rechts.
    Nach ca. 200m der Beschilderung folgend nach links. Leicht ansteigend führt der Weg zum Anfang des Vater unser Weges. Hier gibt es Infobroschüen zum Themenweg. Am Ende des Weges führt ein Schotterpfad nach unten zum parallel verlaufenden Feldweg. Hier nach links bis die Asphaltstraße erreicht wird. Weiter nach rechts bis zur Kreuzung und dann links nach unten.Bis zur Brücke über den Bach ist es nicht weit. Die Brücke queren und dann nach rechts. Bei der nächsten Querstraße nach links in den Ort Grän. Noch ein kurzes Stück leicht bergan und der Ausgangspunkt ist wieder erreicht.Tipp:
    Der Vater unser Weg verbindet auf besondere Weise Meditation, Kunst und Natur miteinander.

  • Mittelschwer
    02:11
    3,86 km
    1,8 km/h
    630 m
    0 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ein Spaß für die ganze FamilieDer Hut aus Eichenholz hat ein Gewicht von 880kg, einen Durchmesser von 3,70 m und eine Höhe von 2,90 m, er ist drehbar wie ein Kinderkarussell und bietet für max. 18 Personen einen Sitzplatz an der Hutkrempe um das herrliche Panorama ins Tannheimer Tal und Allgäu genießen zu können.Der „Kuckst Du – Sonnenpanoramahut“ kann von der Bergstation Füssener Jöchle mühelos auf unserem Geo-Pfad in Richtung Gamskopf erreicht werden. Der Hut steht unseren Gästen Sommer wie auch Winter zur Verfügung!Wegbeschreibung:
    Wir fahren in Grän mit der Gondelbahn nach oben. Von dort aus folgen wir dem Weg Richtung Aggenstein bzw. Gamskopf. Der Weg führt uns hinter der Bergstation vorbei. Hier geht es ein wenig aufwärts. Nach kurzer Zeit erreichen wir unser Ziel. Ein traumhaftes Panorama wartet auf Sie.
    Wir folgen dem gleichen Weg wieder zurück zur Bergstation der Gondelbahn. Tipp:
    Gleich daneben ist der Panoramainformator

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Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    39,7 km
  • Zeit
    14:09 Std
  • Höhenmeter
    1 800 m

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