Rundreise im ostfriesischen Moorland – Deutsche Fehnroute

Fahrrad-Collection von Hannah

Entlang schnurgerader Kanäle und Wieken, über weiße Klappbrücken, vorbei an traditionellen Frachtseglern und Bockwindmühlen verzaubert das Fehngebiet mit seinem einmaligen Charakter. Der Name „Fehn“ stammt aus dem Altdeutschen und bezeichnet ein mooriges Wiesenland. Dieses Wort wirst du bei vielen der Orte wiederfinden, die auf der Fehnroute liegen. Bei der Fehnkultur handelt es sich um eine Methode aus dem 17. Jahrhundert, als schiffbare Kanäle angelegt wurden, um die Moorflächen teilweise zu entwässern. So konnte man an den wertvollen Torf gelangen, der als Brennstoff diente. Heute ist die Fehnlandschaft von den Spuren der Vergangenheit geprägt und die Fehnroute führt dich auf 173 Kilometern mitten durch dieses spannende Kapitel der Geschichte Ostfrieslands.

In dieser Collection habe ich die offizielle Fehnroute in vier Etappen für dich aufbereitet. Du kannst die Rundroute auch halbieren, indem du die alternative dritte Etappe wählst. So kannst du einen Wochenendausflug oder einen Kurztrip unternehmen, ganz wie es dir am besten passt. Los geht der Rundweg in der Hafenstadt Leer, wo du nach der letzten Etappe wieder ankommst. Die einzelnen Etappenlängen variieren zwischen etwa 30 und 60 Kilometern und die Strecke verläuft durchgehend auf flachem Gelände. Die Tour ist daher wunderbar für Einsteiger geeignet.

Von Leer radelst du vorbei an der traumhaften Seenlandschaft Timmeler Meer, wo Boot- und Badespaß warten. Danach radelst du entlang der Wieken und Kanäle bis in die Blumengemeinde Wiesmoor. Die Fehnroute führt dich weiter durch die ostfriesischen Kanalgemeinden, vorbei an traditionellen Gulfhöfen bis in die Erholunsgemeinde Barßel, wo du das spannende Fehnmuseum Elisabethfehn entdecken kannst. Vorbei an traditionellen Bockwindmühlen kannst du schon bald die prächtigen Traditionssegler in Papenburg bestaunen, die hier im Kanal vor Anker liegen. Auf der Strecke von Papenburg zurück nach Leer erwarten dich wollige Deichbewohner und eines der größten Trockendocks der Welt. Wenn du dich für die Alternativstrecke entscheidest, so darfst du dich auf eine handbetriebene Fähre freuen, das letzte Exemplar Europas.

In den Etappenzielen Wiesmoor, Barßel und Papenburg kannst du jeweils schöne und günstige Ferienwohnungen, Campingplätze oder Höfe zur Übernachtung finden. Auch mit Proviant für deine Fahrt kannst du dich hier eindecken, oder dich auf der Strecke von der ostfriesischen Gastronomie verwöhnen lassen. Nach Leer kannst du wunderbar mit der Bahn anreisen, denn als Verkehrsknotenpunkt fahren hier Züge aus verschiedenen Richtungen Deutschlands hindurch, wie zum Beispiel aus Koblenz, Leipzig oder Münster. Wenn deine Tour entlang der hübschen Hafenstädte dir Lust auf Meer gemacht hat, so kannst du hier auch in den Zug nach Norddeich steigen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:41
    59,9 km
    16,3 km/h
    100 m
    90 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Deine Tour auf den Spuren der ostfriesischen Fehnkultur beginnt in Leer, das du mit der Bahn aus verschiedenen Richtungen gut erreichen kannst, zum Beispiel aus Köln, Leipzig oder Hamburg. Bis nach Wiesmoor, der Blumengemeinde Ostfrieslands, sind es von hier knapp 60 Kilometer. Die Tour führt dich in einem Schlenker um den Leerer Seehafen, durch die historische Altstadt und am Bahnhof Leer vorbei. Wenn du am Bahnhof deine Tour startest, kannst du einen Abstecher in die sehenswerte Leerer Altstadt am Hafen unternehmen, bevor du dich auf die andere Seite der Gleise stadtauswärts begibst.Nun radelst du entlang weiter Felder und vorbei am prächtigen Schloss Evenburg. Auf Wald- und Feldwegen radelst du durch die Samtgemeinde Hesel, die auf dem oldenburgisch-ostfriesischen Geestrücken liegt und viele der ältesten Spuren menschlicher Besiedlung Ostfrieslands in sich birgt. Bei Holtland kannst du die Marienkirche aus dem 13. Jahrhundert besichtigen. Ab hier führt dich die Fehnroute nordwestlich hinein in das Moormerland, wo du ganz in die Welt der Fehnkultur eintauchst.Bei Boekzetelerfehn überquerst du den ersten Entwässerungskanal und radelst vorbei an Wieken, den kleineren Nebenkanälen, mit hübschen, weißen Klappbrücken. Davor steht das Heitens Huus, ein altes Fehnhaus, das als lebendiges Museum besichtigt werden kann. Danach führt dich der Weg nordöstlich bis zum Timmeler Hafen beim Timmeler Meer, ein wahres Seenparadies mit Sandstrand und einem breiten Angebot an Wassersportspaß. Von hier aus sind es noch wenige Kilometer bis Großefehn, wo dich der Weg immer am Kanal entlangführt. Du fährst an einer prächtigen Windmühle vorbei, wo du direkt im Kanal auf einem traditionellen Boot eine Kaffeepause einlegen kannst.Schon bald erreichst du dein Etappenziel Wiesmoor, das dich mit seinem ostfriesischen Charme verzaubern wird. Du kannst traditionelle Torfschiffe entdecken, das Torf- und Siedlungsmuseum inmitten eines wunderbaren Landschaftsparks besichtigen und im Moorfreibad am Ottermeer baden. Hier gibt es auch einen idyllischen Campingplatz mit Zeltplatz, Bungalows und Wohnwägen direkt hinter dem Strandbad. In Wiesmoor findest du außerdem komfortable Ferienwohnungen, Hotels oder Pensionen. Auf tourismus-wiesmoor.de sind verschiedenen Unterkünfte für dich zusammengefasst.

  • Schwer
    02:43
    43,1 km
    15,9 km/h
    50 m
    60 m
    Schwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Auf deiner zweiten Etappe fährst du etwa 43 Kilometer von Wiesmoor bis in die von der Aue und Soeste durchflossene Gemeinde Barßel. Deine Tour beginnt am Nordgeorgsfehnkanal, an dessen Ufern du für die nächsten 20 Kilometer entlangradelst. Einst ein bedeutender Transportweg der Moorkolonien für Torf und andere Güter, wird der Kanal heute hauptsächlich von Sportbooten genutzt. Etwa auf der Hälfte der Strecke durchquerst du die Kanalgemeinde Uplengen, wo du ostfriesische Gulfhöfe sehen kannst, eine traditionelle Art von Bauernhaus, die teilweise sogar unter Denkmalschutz stehen. Außerdem kannst du hier die St. Martins Kirche aus dem 13. Jahrhundert sowie drei Windmühlen bestaunen.Wenn du dich genügend umgesehen hast, radelst du weiter entlang des Kanals und lässt dir die frische Landluft um die Nase wehen. Nach etwa zehn Kilometern biegt die Fehnroute östlich Richtung Augustfehn ab. Du radelst nun am Ufer des Südgeorgsfehnkanal und genießt ein herrliches Panorama mit der Windmühle Südgeorgsfehn am Horizont. Schon bald erreichst du die beschauliche Ortschaft Augustfehn, wo dich die rustikale Eisenhütte direkt am Augustfehnkanal auf eine Rast einlädt. Der Kanal geleitet dich weiter, vorbei an einer sehenswerten Klappbrücke, über das Aper Tief und weiter am Nordloherkanal. Diesem Kanal folgst du bis zu seiner Mündung in das Nordloher Tief, das zum Unterlauf der Aue gehört. Nachdem du das Tief überquert hast, erreichst du bereits dein Etappenziel Barßel.In dieser Gemeinde erwartet dich maritimer Hafenflair, Idylle und Erholung pur. Die Tour endet am Barßeler Hafen, der bereits den Gezeiten der Nordsee unterworfen ist. Du kannst hier die restaurierte „Angela von Barßel“, ein holländisches Motorsegelschiff aus dem Jahre 1896, bestaunen, eine Ausflugsfahrt auf der MS Spitzhörn unternehmen, den Aussichtsturm erklimmen und die Rundum-Aussicht genießen, oder einfach über das Hafengelände flanieren.Zum Übernachten stehen dir in dieser Umgebung tolle Möglichkeiten offen. In Barßel gibt es wunderschöne Ferienwohnungen mit Bauernhofatmosphäre, wie zum Beispiel den Ferienhof Röttgers mit Reitponys, Katzen, Hunden und Kühen. Der nächste Campingplatz Elisabethfehn ist sehr günstig und nicht weit entfernt. Etwas ganz Besonderes erwartet dich im Barfußpark Harkebrügge: Hier kannst du auf zwei Metern Höhe in einem Baumzelt übernachten. Die vielfältigen Unterkünfte in der Region findest du unter barssel-saterland.de/uebernachten.

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  • Mittelschwer
    02:16
    37,2 km
    16,4 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    In Barßel startest du deine heutige Etappe von gut 37 Kilometern bis in die Stadt Papenburg, ein spannendes Ziel zur Geschichte und Gegenwart der Schifffahrt. Vorbei am idyllisch gelegenen Barßeler Hafen fährst du entlang des Kanals immer geradeaus bis du zum Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn gelangst. Von hier aus führt dich die Fehnroute drei Kilometer entlang des idyllischen Elisabethfehnkanals. Danach überquerst du den Kanal über eine hübsche, weiße Klappbrücke und kurz darauf die Sagter Ems.Schon bald gelangst du an den Holterfehnkanal, dem du für etwa drei Kilometer folgst. Nun triffst du auf einen Kanal, der auch als Hauptfehnkanal bekannt ist. Dieser bringt dich bis an den kleinen Hafen von Ostrhauderfehn. Nun führt die Route vorbei am Langholter Meer, einem wunderschönen und wenig besuchten See inmitten eines Landschaftsschutzgebietes. Der nächste Kanal, der Westerhauderfehnkanal, lässt nicht lange auf sich warten. An ihm entlang fährst du bis zu einer kleineren Wieke, die dich weiter durch die dünn besiedelte Moorlandschaft führt. Die Ruhe und Idylle der Landschaft
    zieht dich ganz in ihren Bann und du wirst die Entschleunigung und innere Gelassenheit am eigenen Leibe erfahren.
    Etwa zehn Kilometer weiter erreichst du schon den äußeren Bereich der attraktiven kleinen Hafenstadt Papenburg. Die Stadt hat kulturell einiges zu bieten und bildet einen lebhaften Kontrast zu der Ruhe, die du auf deiner Fahrt entlang der Wieken und Kanäle erlebt hast. Papenburg trägt die Bezeichnung „Venedig des Nordens“, denn sie ist von Kanälen und Klappbrücken durchzogen. Du kannst hier vieles über den Schiffbau lernen. Das Schifffahrtsfreiluftmuseum ist definitiv einen Abstecher wert, hier liegen originalgetreue Nachbauten der traditionellen Frachtsegler in den Kanälen der Stadt verankert. Der Schiffbau ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige und in Papenburg befindet sich die Meyer Werft mit ihren gigantischen Fertigungshallen. Auch historische Kleinode sind hier vorzufinden, wie die älteste funktionale Bockwindmühle der Region.In Papenburg gibt es ein breites Angebot an tollen Übernachtungsmöglichkeiten. Im Ferienhauspark Papenburg gibt es hübsche Ferienwohnungen im typischen Stil. Du findest auch einen Campingplatz mit Badestrand und günstigen Preisen.

  • Leicht
    01:34
    26,8 km
    17,2 km/h
    40 m
    30 m
    Fähre
    Leichte Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Wenn du aus der Fehnroute einen Kurztrip oder einen Wochenendausflug machen möchtest, so kannst du die Rundroute einfach halbieren, indem du bei Augustfehn wieder Richtung Leer fährst. Von Wiesmoor bis Augustfehn fährst du etwa 35 Kilometer. Die Strecke von Augustfehn bis Leer ist etwa 27 Kilometer lang. Du kannst also selbst entscheiden, ob du die beiden Etappen zusammenlegst oder drei Etappen daraus machen möchtest. Auch auf dieser Strecke gibt es einiges zu entdecken und du darfst dich auf eine handbetriebene Fähre freuen. Diese fährt jedoch nur bei Flut, also solltest du schon vor dem Losfahren einen Blick in die Gezeitenkarte werfen.In Augustfehn biegst du vom Augustfehnkanal rechts ab und durchquerst den Ort Vreschen-Bokel mit seiner kleinen gotischen Kapelle. Die Hauptstraße führt dich zum Aper Tief, einem kleinen Flusslauf, dem du ein kurzes Stück folgst. Danach durchquerst du die kleine, ostfriesische Gemeinde Detern, wo du die St. Stephani- und Bartholomäi-Kirche besichtigen kannst, sowie bei der Burg Stickhausen vorbeiradelst. Darin befindet sich ein spannendes Heimatmuseum zur heimischen Vogelwelt, doch auch von außen ist sie schön anzusehen und versetzt dich zurück in die Ritterzeit. Nun überquerst du die Jümme, einen Nebenfluss der Leda, und radelst etwa zehn Kilometer entlang ihrer verwundenen Ufer.Nun erwartet dich ein außergewöhnliches Highlight: die letzte handbetriebene Fähre in ganz Europa. Am besten rufst du vorher kurz bei den Fährleuten an, denn die Jümme unterliegt dem Tidenhub und bei Ebbe ist sie nicht mit der Fähre zu überqueren. Doch solltest du auf das Wasser warten müssen, kannst du in Amdorf ein nettes Plätzchen zum Verweilen finden und dazu die schmalste Straßenbrücke Deutschlands entdecken. Hast du die Jümme überquert, fehlt nicht mehr viel und du gelangst auf den Weg, der dir schon von deiner ersten Etappe bekannt ist: Vorbei am Schloss Evenburg fährst du wieder in das schöne Leer ein. In der hübschen historischen Altstadt findest du traumhafte Uferplätze und Bänke an der Pier, wo du dich niederlassen und deine Reise Revue passieren lassen kannst.Die Tour endet am Hauptbahnhof in Leer. Hier hast du zahlreiche Möglichkeiten, mit der Bahn weiterzureisen, denn der Bahnhof ist Verkehrsknotenpunkt und es fahren Linien aus verschiedenen Teilen Deutschlands hindurch. Im Zweistundentakt kannst du mit dem IC 35 bis nach Koblenz durchfahren, mit dem IC 56 bis nach Leipzig und mit dem RE 1 nach Hannover. Der RE 15 bringt dich stündlich bis Münster oder Emden. Wenn der Hafenflair und die Nordseebrise die Lust auf Meer in dir geweckt haben, kannst du mit dem RE 1 auch bis nach Norddeich fahren, wo die Fähren Richtung Nordseeinseln ablegen.

  • Mittelschwer
    02:00
    28,4 km
    14,2 km/h
    50 m
    50 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute radelst du auf der letzten Etappe deines Rundweges entlang der Fehnroute zurück nach Leer. Auf den 28 Kilometern kannst du nach Lust und Laune Zwischenstopps und Genusspausen einlegen und die besondere Atmosphäre der Fehnlandschaft spüren. Deine Etappe beginnt am Hauptkanal in Papenburg, wo die prächtigen Traditionssegler des Freiluftmuseums, das historische Rathaus und die traditionellen Windmühlen deinen Blick auf Papenburg zu etwas ganz Besonderem machen. Entlang des Kanals fährst du vorbei an der alten Werft und gelangst zum idyllischen Yachthafen Papenburg, der direkt vor der Meyer Werft liegt. Die Sportboote bieten einen starken Kontrast zu den monströsen Kreuzfahrtschiffen, die hier gefertigt werden.Die Fehnroute führt dich nun entlang des Ufers der Ems. Auf saftig grünen Deichwegen radelst du völlig ohne Verkehr durch die schöne Kulisse. Wenn du dich für eine Genusspause auf dem Deich entscheidest, kannst du dich auf Gesellschaft von wolligen Schafen freuen. Nach wenigen Kilometern führt dich der Weg durch die Zweihundert-Seelen-Ortschaft Mitling-Mark. Hier kannst du in einem ehemaligen Fährhaus einkehren und in rustikalem, dennoch stilvollem Ambiente eine erstklassige Küche genießen oder im blühenden Garten eine Kaffeepause einlegen. Auch die Bockwindmühle aus dem 16. Jahrhundert mit originaler Innenausstattung und einem Museum im Nebengebäude ist definitiv sehenswert.Die Strecke führt dich nun weiter entlang der Ems, die in die Nordsee mündet. Hier verlaufen die deutsche Fehnroute und der Emsradweg für etwa 10 Kilometer parallel und du radelst vorbei an kleinen Ortschaften, grasenden Schafen und dem ein oder anderen Storchennest.Es dauert nicht lang und du gelangst an die Leda, einen Nebenfluss der Ems. Ein schmaler Pfad an der Eisenbahnbrücke bringt dich auf die andere Seite des Flusses. Hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Daher empfehle ich dir, an dieser Stelle abzusteigen und das Rad über die Brücke zu schieben. Auf der anderen Seite angekommen führt dich die Strecke entlang der Leda zur Leerer Seeschleuse, die dafür sorgt, dass der Hafen nicht dem Tidehub unterliegt. Nun radelst du in einem schönen Bogen um den Leerer Hafen, wo du deine Rundreise durch die Fehnwelt begonnen hast. In der hübschen historischen Altstadt findest du traumhafte Uferplätze und Bänke an der Pier, auf denen du dich niederlassen und deine Reise Revue passieren lassen kannst.Die Tour endet am Hauptbahnhof in Leer. Hier hast du zahlreiche Möglichkeiten, mit der Bahn weiterzureisen, denn der Bahnhof ist Verkehrsknotenpunkt und es fahren Linien aus verschiedenen Teilen Deutschlands hindurch. Im Zweistundentakt kannst du mit dem IC 35 bis nach Koblenz durchfahren, mit dem IC 56 bis nach Leipzig und mit dem RE 1 nach Hannover. Der RE 15 bringt dich stündlich bis Münster oder Emden. Wenn der Hafenflair und die Nordseebrise die Lust auf Meer in dir geweckt haben, kannst du mit dem RE 1 auch bis nach Norddeich fahren, wo die Fähren Richtung Nordseeinseln ablegen.

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Collection Statistik

  • Touren
    5
  • Distanz
    195 km
  • Zeit
    12:13 Std
  • Höhenmeter
    270 m

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