Herrliche Wanderungen im Nationalpark Bayerischer Wald

Wander-Collection von Nationalpark Bayerischer Wald

Am intensivsten entdecken Sie unsere beeindruckende Natur mit ihren unterschiedlichsten Lebensräumen zu Fuß. Dabei steht Ihnen ein bestens markiertes Wanderwegenetz zur Verfügung. Auf rund 350 Kilometern können Sie den Nationalpark erkunden.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Kategorien von Wegen. Auf Rundwegen, die durch ein Tiersymbol auf gelbem Untergrund gekennzeichnet sind, kommen Sie stets zurück zum Ausgangspunkt. Streckenwege, gekennzeichnet durch Pflanzensymbole auf weißem Untergrund, führen von A nach B. Darüber hinaus gibt es noch einige Fernwanderwege, zum Beispiel den zertifizierten Qualitätswanderweg Goldsteig oder den Europäischen Fernwanderweg E6, mit Spezialsymbolen.

An besonders interessanten Orten unseres Nationalparks finden Sie zudem kurze Erlebniswege. Dazu gehören der Seelensteig und der Aufichtenwaldsteg unterhalb des Rachels, der Natur-Erlebnis-Pfad im Waldspielgelände, der Windwurf-Erlebnispfad am Falkenstein, der Erlebnisweg Schachten und Filze bei Frauenau oder der Erlebnisweg durch das Urwaldgebiet Hans-Watzlik-Hain bei Zwieslerwaldhaus.

Auch im Winter muss nicht auf das Wandervergnügen verzichtet werden. Vor allen in den tiefer gelegenen Bereichen des Nationalparks gibt es ein ausgedehntes Netz an gewalzten oder geräumten Winterwanderwegen – etwa rund um die Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein sowie im Waldspielgelände. Alternativ bieten sich Schneeschuhwanderungen an.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    06:02
    20,9 km
    3,5 km/h
    500 m
    500 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die anspruchsvolle Tagestour führt von Buchenau zu den Schachten. Diese ehemaligen waldfreien Übernachtungsplätze für Hirten und ihre Tiere sind ökologisch und kulturhistorisch bedeutsame Inseln im Nationalpark Bayerischer Wald. Der Weg verläuft streckenweise auf Bohlenwegen durch mystische Moorflächen und zum geheimnisvollen dunklen Latschensee. Zurück geht es entlang der Trinkwassertalsperre Frauenau.

  • Mittelschwer
    03:07
    11,6 km
    3,7 km/h
    150 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser gemütlichen Tour im Hochmoorkomplex Klosterfilz und Großer Filz geht es teils auf Bohlenwegen durch Moore und Wald. Wir wandeln auf den Spuren der Kreuzotter, die hier heimisch ist. An der Großen Ohe entlang geht es weiter zum Filzwald, der ganz anderes aussieht als die meisten Nationalparkwälder. Moorkiefern trotzen den sauren nährstoffarmen Böden.

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  • Mittelschwer
    04:19
    13,4 km
    3,1 km/h
    560 m
    560 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der anstrengende Aufstieg auf den Lusen vergeht durch die abwechslungsreichen Natureindrücke wie im Flug. Der quirlige Bergbach Kleine Ohe, die idyllische Martinsklause und das sagenumwobene Teufelsloch liegen auf unserem Weg, bevor uns die steile Himmelsleiter geradewegs auf den von Felsblöcken übersäten Lusengipfel führt. Der Sage nach hat der Teufel die Felsblöcke aufgetürmt. Nach der Einkehr im Schutzhaus geht es gestärkt an den Abstieg.

  • Mittelschwer
    03:37
    11,2 km
    3,1 km/h
    480 m
    480 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der höchste Berg des Nationalparks lockt mit alpin anmutenden Steigen und landschaftlichen Highlights. Am Seeblick erhaschen wir einen fantastischen Blick von oben auf den Rachelsee, zu dem wir nach der Gipfelüberschreitung über teilweise steile Passagen absteigen. An der Rachelkapelle und am Rachelsee vorbei geht es durch Bergmischwälder, die zu den wildesten im Nationalpark zählen.

  • Mittelschwer
    03:32
    12,1 km
    3,4 km/h
    330 m
    340 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die grenzüberschreitende Tour führt vom Nationalpark Bayerischer Wald in den Nationalpark Šumava. Schwellgraben und Reschbachklause sind Zeugen der ehemaligen Holztrift. Der Siebensteinkopf bietet bei gutem Wetter Fernsicht bis zu den Alpen. Über die Moldauquelle geht es zum Grenzort Bučina und wieder über die Grenze zurück zum Ausgangspunkt.

  • Schwer
    05:05
    15,3 km
    3,0 km/h
    680 m
    680 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf der anspruchsvollen Tour zum Großen Falkenstein (1.315 m) führt der Weg hinauf durch das Höllbachgespreng, eine wildromantische Landschaft mit vielen kleinen Wasserfällen und ursprünglichem Bergmischwald. Am Falkenstein-Gipfel lockt eine atemberaubende Aussicht und gleich unterhalb die gemütliche Einkehr im Schutzhaus. Hinab geht es über den Ruckowitzschachten und das Urwaldgebiet Mittelsteighütte.

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Collection Statistik

  • Touren
    6
  • Distanz
    84,4 km
  • Zeit
    25:43 Std
  • Höhenmeter
    2 700 m

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