Virtuelle komoot-Staffelwanderung Großraum Berlin/Potsdam Mai 2020

Collection von Frank Meyer

Im Mai 2020 soll es angesichts der einschränkenden äußeren Umstände darum gehen, den Zusammenhalt der Community zu stärken und eine gemeinsame virtuelle Tour auf die Beine zu stellen. Das Prinzip ist hierbei wie folgt: ich wandere zum Start eine Tour von A nach B, jemand von euch wandert dann von B nach C, die nächste Person von C nach D usw. So bestreiten wir bis Ende Mai jeden Tag lückenlos eine Tour als ‚virtuelle Wandergruppe‘. Bei diesem Event soll es um Teilnehmer aus dem Großraum Berlin/Potsdam gehen, natürlich könnt ihr gerne auch anreisen, um eine Etappe beizusteuern.Welche Strecke ihr wandert und wie lang sie ist bleibt dabei vollkommen euch überlassen, ihr müsst nur den eigenen Startpunkt aus dem Endpunkt eures jeweiligen Vorgängers übernehmen. Es geht definitiv hier nicht um 'Höher-Schneller-Weiter' und ums Kräftemessen sondern darum, dass jeder Teilnehmer tatsächlich Teil der Sache ist und seinen individuellen Beitrag am Gesamtergebnis leistet.Hier die absolvierten Etappen:
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15.05. Frank Meyer & Joe Penner: komoot-HQ Potsdam - S-Wannsee
16.05. Kerstin & Francesca: S-Wannsee - RB-Albrechtshof
17.05. Heiner & dkozian: RB-Albrechtshof - S-Hennigsdorf
18.05. Andree Sadilek & Christian: S-Hennigsdorf - RB-Wensickendorf
19.05. espunkt kapunkt & werner honnebimbl: RB-Wensickendorf - RB-Wandlitzsee
20.05. erwin & seine Tochter: RB-Wandlitzsee - S-Bernau
21.05. BJN: S-Bernau - RB-Falkenberg/Mark
22.05. Anette & Bea: RB-Falkenberg/Mark - RB-Wriezen
23.05. Silvia & Sabine G: RB-Wriezen - Bus Buckow/Markt
24.05. Lutz - Berlin & Floh: Bus Buckow/Markt - S-Strausberg
25.05. Cornell Paasche: S-Strausberg - S-Erkner
26.05. Frank aus Hönow & RaMona: S-Erkner - S-Schönefeld
27.05. Kathrin & Henni / Thomas - S-Schönefeld - RE-Großbeeren
28.05. Wanderpurzel Mandy: RE-Großbeeren - S-Wannsee
29.05. Olaf 1/Ω: S-Wannsee - S-Südkreuz
30.05. Thomas aus EF: ICE-Südkreuz - ICE-Spandau
31.05. Lucy Lu: S-Spandau - RE-Dallgow-Döberitz
01.06. Frank Meyer: RE-Dallgow-Döberitz - S-Potsdam

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • 03:24
    18,0 km
    5,3 km/h
    150 m
    150 m

    ... nun bin ich gerade zurück von der Auftaktetappe zu unserem Projekt 'Virtuelle komoot-Staffelwanderung', die ich zusammen mit Joe Penner bei meist erstklassigem und leicht windigem Wanderwetter absolviert habe.Die Strecke war sicher nicht die außergewöhnlichste, dafür boten sich aber eine Reihe von tollen Fotomotiven und ich habe zumindest versucht, alternativ entlang des Wannseewegs die schönen kleinen Waldpfade oberhalb im Hang zu nutzen. Auf jeden Fall eine Strecke, die man immer mal wieder wandern kann und die bis auf den leider etwas öden Abschnitt an den vielen Anlegern und Bootshäusern entlang ganz am Ende der Tour viele Highlights aneinander reiht.Hier die Aufzeichnung von Joe Penner:
    komoot.de/tour/183817134
    Ich übergebe damit an Kerstin und Francesca und wünsche euch eine schöne Wanderung morgen ab dem Bahnhof Wannsee!-------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour startet am komoot-Headquarter in der alten Speicherstadt in Potsdam, zunächst führt der Weg über die Boelckestraße zur Leipziger Straße und dort über die Treppen hinauf zum Finkenweg mit tollem Ausblick über den See auf die Stadt. Am ehemaligen Landtag vorbei geht es am Brauhausberg hinab zur Heinrich-Mann-Allee und um den Hauptbahnhof herum zum Havelufer.Dem Gewässer wird nahe gefolgt zum Nuthepark und weiter zum Park Babelsberg, der entlang des Kindermannsees, des Flatowturms, der Gerichtslaube und des Schlosses komplett durchquert wird. Danach geht es hinab zum Teltowkanal, der nach Klein Glienicke hin überquert wird. Nach Durchquerung der kleinen Siedlung führt der Weg um das Jagdschloss herum wieder zurück zum Wasser, unter der Glienicker Brücke hindurch geht es dann auf dem Promenadenweg bis zum Wirtshaus Moorlake und dort auf schmalen Waldpfaden hinauf zum Blockhaus Nikolskoe mit seiner fantastischen Havelaussicht.Im Wald führt der Weg hinab zum Wirtshaus Pfaueninsel, danach wird meist wieder den alternativen schmalen Waldpfaden im Hang statt der Uferpromenade gefolgt bis hin zum Siedlungsbeginn am Wannsee mit dem Flensburger Löwen. Nun geht es auf der Straße 'Am Großen Wannsee' an den geschichtsträchtigen Villen und später an den vielen Anlegern und Bootshäusern entlang zur Königstraße, auf der sich anschließenden Ronnebypromenade ab der Wannseebrücke um die Fähr- und Fahrgastschiffanleger herum, abschließend hinauf zum Borussiadenkmal und durch den Tunnel zum Bahnhof Wannsee, an dem diese Tour endet.

  • 05:36
    24,7 km
    4,4 km/h
    80 m
    80 m

    Wir haben heute den Staffelstab von Frank und Joe übernommen. Start war am S-Bahnhof Wannsee. Da wir den Havelhöhenweg und den Grunewald insgesamt schon öfter gelaufen sind und andererseits auch nicht so gerne durch die Stadt laufen, haben wir in Absprache mit Frank die Fähre nach Kladow genommen und sind dort zunächst an der Havel Richtung Norden gelaufen. Das war wirklich sehr schön.Bei Gatow sind wir dann in Richtung Rieselfelder weitergegangen. Wir haben die Bockwindmühle angesehen. Dort war für lange Zeit die letzte Bank zu finden, was uns leider nicht klar war. Die Rieselfelder sind eine wunderschöne große Grünfläche.Von dort liefen wir in Richtung Hahneberg und wollten das Fort Hahneberg besichtigen, allerdings haben wir leider keinen Zugang gefunden. Der Weg führte uns dann weiter zur Heerstraße.
    Hier hätten wir die Tour besser beendet, was danach kam, war dann leider nicht mehr sehr schön zu laufen. Wir mussten an großen, stark befahrenen Straßen entlanglaufen. Allerdings konnten wir bei der Gelegenheit am Nennhauser Damm Miethäuser sehen, für die man sich hier bei uns wirklich schämt. Der Eigentümer scheint sich überhaupt nicht darum zu kümmern, der Zustand dieser Häuser ist wirklich jammervoll.

    Wir wollten Heiner nicht an einer solch blöden Stelle starten lassen und sind deshalb bis zum Bahnhof Albrechtshof weitergelaufen. Sollte jemand diese Tour laufen, dann sollte sie auf jeden Fall an der Heerstraße enden.
    Am Schluss ist mir selbst meine Tour beim Speichern noch abhanden gekommen, zum Glück konnte ich sie von Francesca importieren. Viele Spaß morgen Heiner und euch allen viel Spaß in den nächsten Tagen.

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  • 04:02
    20,1 km
    5,0 km/h
    130 m
    140 m

    Ich wünsche Dir für morgen viel Glück, Andree! Möge das Wetter morgen genauso schön sein wie heute. Also ich wüsste schon zwei Möglichkeiten, ab Hennigsdorf zu wandern ...

  • 04:36
    24,4 km
    5,3 km/h
    210 m
    200 m

    Diese 4. Etappe der komoot-Staffelwanderung schließt an die gestrige Wanderung (komoot.de/tour/185293801) von Heiner an.Start war für uns der Bahnhof Hennigsdorf.Wir folgten - von kleinen Abweichungen abgesehen - dem Verlauf der 4. Etappe des 66-Seen-Wanderwegs (trescher-verlag.de/reisefuehrer/deutschland/66-seen-wanderung.html).Die Strecke führte uns entlang der Überschwemmungsgebiete am Havelufer und im Briesetal erst auf dem Briesesteig durch Birkenwerder und dann entlang von Sümpfen (Mücken!), Wasserläufen und winzigen Seen bis nach Wensickendorf.Nach Franks Hinweis (siehe folgender Kommentar), geht unser Dank für die Einrichtung dieses Wanderwegs an Manfred Reschke.Ich übergebe den Staffelstab an Espunkt Kapunkt (komoot.de/user/52102416230). Viel Spaß und gutes Wetter.

  • 02:05
    11,0 km
    5,3 km/h
    90 m
    100 m

    Ihr Lieben. Die Beschreibung der Tour folgt später! Ich hab sie nur schon mal fix hochgeladen. Liebe Grüße, Steffi

  • 03:22
    20,7 km
    6,2 km/h
    290 m
    280 m

    Hi BJN, sind grade beim S-Bahnhof Bernau angekommen.
    Wünsche dir Spaß bei der Planung, morgen leichte Füße und schönes Wetter!
    Achtung: besoffene Vatertagsausflügler!
    :-)

  • 09:48
    49,9 km
    5,1 km/h
    510 m
    570 m

    Erwin hat den Staffelstab am Bahnhof Bernau hinterlegt, was eine Überraschung für mich war – ich hatte auf eine Wanderung gen Osten weiter am 66-Seen-Weg oder eine Tour nach Norden parallel zur Heidekrautbahn getippt. Schnell habe ich aber gemerkt, was für eine schöne Vorlage er geliefert hat, weil ich so die Chance hatte, endlich einmal den Gamengrund zu erwandern. Es war eine sehr schöne Tour bei Kaiserwetter. Der Gamengrund ist einfach traumhaft, und auch die Anwanderstrecke hat mir gefallen und war überwiegend angenehm zu wandern. Am Ende habe ich aber gemerkt, was für ein Brett ich mir da vorgenommen hatte, die Sandpiste nach dem Verlassen des 66-Seen-Wegs war nach so vielen Kilometern doch eine Quälerei.
    Ich habe übrigens keine einzige Vatertagsschnapsleiche getroffen…
    Tourbeschreibung:
    Die Tour startet am Bahnhof Bernau. Nach der Unterführung nördlich des Bahnhofs geht es am Einkaufszentrum vorbei durch eine kleine Grünanlage (über die Panke). Danach geht es immer geradeaus bis zur Kreuzung Rüdigerstraße, wo eine mehrfache Links-Rechts-Kombination beginnt: An jeder Kreuzung wird die Richtung gewechselt, immer abwechselnd nach links und nach rechts. Von der Dankwartstraße kann man das kleine Wäldchen auf einem nicht verzeichneten Weg bis zur Hagenstraße durchqueren, diese geht wiederum in einen Waldweg durch die Hasenheide über, dessen Verlauf gefolgt wird. An der Stelle, an der man auf ein am Waldrand stehendes Windrad zuläuft, nimmt man den Weg schräg nach rechts. An einem baumgesäumten Feldweg geht es nach links und anschließend in einer Rechtskurve zum Waldrand der Schönfelder Heide, die nach einem kurzen Stück betreten wird. Hier darf ein Abzweig nach rechts nicht verpasst werden (dieser Weg hat eine Gelbstrichmarkierung, die aber häufig kaum noch zu erkennen ist). Dieser Weg führt nach Schönfeld, das durchquert wird. Es geht weiter am Gelbstrichweg immer geradeaus (Wegweiser Richtung Werneuchen Ost/Hirschfelde). Noch vor der Bundesstraße wird der Gelbstrichweg nach links verlassen. Der in komoot verzeichnete Weg ist aber zunächst kaum bzw. gar nicht zu erkennen, ich bin an einem Metallzaun entlanggewandert bis zum Wald, wo der Weg wieder eindeutig ist. Hier wäre es besser gewesen, schon einen Weg vorher abzuzweigen. An Werftpfuhl vorbei geht es durch den Wald, dann dem Weg folgend ein Stück am Waldrand entlang und rechts (anderer Weg) wieder in den Wald. Die Bundesstraße und die stillgelegte Bahnstrecke werden gequert und dem Wegverlauf nach links gefolgt. An einem Abzweig wird der Weg nach rechts verlassen (ab hier bis zum Gamengrund sind die verzeichneten Wege zum Teil kaum auszumachen), kurz darauf wird eine weitere Landstraße ein Stück nach rechts versetzt gequert. An einem Parkplatz wird scharf nach links abgebogen in den Hohlweg zum Gamengrund. Ab hier wird der Blaupunktmarkierung des 66-Seen-Wegs durch den Gamengrund nach Norden gefolgt, mit einem Abstecher zur Dorfkirche Leuenberg. Hinter dem Tiefensee wird der 66-Seen-Weg nach rechts verlassen (Rotpunkt- und Blaustrichmarkierung). Cöthen wird durchquert. Am Ende der Dorfstraße geht es nach links, die Straße wird rechts verlassen und es geht in den Park. Dem Bach wird abwärts gefolgt, an einem ausgeschilderten Abzweig wird der Weg auf den Paschenberg zur Gaststätte Carlsburg gewählt. Von der Terrasse hat man einen fantastischen Blick auf das Oderland. Nach dem Verlassen der Gaststätte wird der Abstieg nach links genommen. In Falkenberg ist an der Hauptstraße ein Abstecher nach rechts zum Fontanedenkmal und zum Mühlenteich möglich, ansonsten geht es nach links, wo die Tour (nach einem weiteren Abstecher zur Dorfkirche) an der Ersatzbushaltestelle endet.

    Liebe Anette, der Staffelstab liegt in Falkenberg (Mark) für Dich bereit. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Planen und Wandern!

    von
    BJN
  • 07:23
    25,4 km
    3,4 km/h
    330 m
    340 m

    Ohne BJNs Anstoß wäre ich wohl nicht nach Falkenberg (Mark) gefahren, denn wir sind mit mehrmals Umsteigen und SEV etwa 2:20 h unterwegs. Bea benötigt sogar noch mehr Zeit. Aber wir mögen das Oderbruch sehr und der Wanderweg (wahl-/teilweise Turm-, Fontane- oder Oderlandweg) auf der Abbruchkante ist wirklich schön. Von Falkenberg über Bad Freienwalde bis nach Altranft geht es auf und ab durch grüne Laubwälder. Es ist überwiegend Buchenwald. Doch auch Eichen, Ahorn und Birken wachsen hier. Ganz vereinzelt gibt es auch Kieferngruppen. Wir sind fast allein und genießen den zauberhaften Weg. Das junge Grün in den verschiedenen Schattierungen begeistert uns den ganzen Weg entlang. Andererseits. Es ist trocken. Sehr sogar. Vielfach ist das Moos am Boden braun und verbrannt und an manchen Stellen sind die jungen Baumsämlinge verdurstet. Da wir heute kein Turmdiplom erwerben wollen, lassen wir den Bismarckturm links liegen. Später werden wir feststellen, dass wir ohnehin eine Woche zu früh sind: Die Türme öffnen erst nächste Woche für die Saison. Am Teufelssee verliere ich das GPS und muss die Tour neu starten. Bea wird mir zum Hochladen später ihren Track zur Verfügung stellen. Weiter geht´s zum Eulenturm und an der Skischanze von Bad Freienwalde vorbei zur Kapelle und dann zum Aussichtsturm auf dem Galgenberg. Bei Altranft verlassen wir die Abbruchkante und laufen am Rand des Bruchs parallel zu den Schienen durch eine völlig andere Landschaft. Es ist flach und wir kommen durch Trockenwiesen sowie ein Gelände, dessen Struktur auf militärische Nutzung hinweist. Sogar ein Abschnitt, der an Heidelandschaft erinnert ist dabei und natürlich landwirtschaftlich genutzte Flächen. Eine sehr schöne Wanderung und ein sehr schöner Tag.

  • 06:51
    26,6 km
    3,9 km/h
    90 m
    70 m

    ***** Achtung, manche Bilder sind im Streckenverlauf nicht ganz korrekt zugeordnet, da der echte Tourmitschnitt (es waren 28,5 Kilometer) durch Absturz nicht mehr vorhanden ist und ich hilfsweise hier die geplante Tour einlesen musste, die sich an einigen Stellen jedoch von der gelaufenen unterscheidet. Die Reihenfolge der Bilder stimmt aber. *****Unsere Etappe beginnt am Bahnhof Wriezen, von dem Sabine und ich bei bewölktem Wetter bis nach Buckow, der „Perle der Märkischen Schweiz“ und zugleich Brandenburgs einzigem staatlich anerkanntem Kneipp-Kurort wandern werden.Entgegen der Streckenaufzeichnung der geplanten Tour (die Originaltour stürzte kurz nach Streckenende komplett ab und war danach verschwunden), starten wir nicht direkt mit der Bahnhofstraße, sondern laufen zunächst in Richtung Markt und sehen uns den Obelisken, den Marktbrunnen und die evangelische Marienkirche an.
    Über die um diese Zeit noch sehr wenig befahrene Bundesstraße 167 durchqueren wir den Ort Vevais und nehmen ein Stück nach dem Ortsausgang den Abzweig auf einen ruhigen Wald-/Feldweg, dem wir lange Zeit bis zum Kesselsee folgen.
    Die Luft ist angenehm frisch, weil es in der Nacht davor nach langer Zeit endlich wieder einmal geregnet hatte. Auch wir bleiben nicht gänzlich davon verschont, denn auch uns erwischte unterwegs ein kurzer Schauer.
    Am Dolgensee machen wir eine längere Mittagspause. Sabine nutzt diese gleichzeitig, um kurz die Füße abzukühlen.
    Jetzt kommt der Teil der Wanderung, auf den ich mich am meisten gefreut hatte - wir durchwandern das wunderschön gelegene Naturschutzgebiet Stobbertal. Ab hier treffen wir erstmals auch auf vereinzelte Wanderer. Einen kurzen Stopp legen wir auf einer Bank am Großen Tornowsee ein, wo der Wind mächtig pfeift.Dem Flusslauf des Stöbber folgend, erreichen wir über den Hopfen- und Weinbergsweg den Schlossberg von Buckow (Märkische Schweiz). Auf dem Plateau verlassen wir die geplante Strecke und laufen über die große Treppe hinunter zum Ufer des Schermützelsees und von dort aus durch die Stadt bis zum Marktplatz und letztlich zur Bushaltestelle. Da der Bus nur einmal in der Stunde fährt und wir noch etwas Zeit haben, lassen wir die Wanderung im „Eiskörbchen“, direkt an der Bushaltestelle gelegen, ausklingen.Fazit: Sehr schöne, ruhige und abwechslungsreiche Strecke, die uns außerordentlich gut gefallen hat. Wir sind froh und dankbar, Teil diese Projektes gewesen zu sein.

  • 09:30
    36,6 km
    3,9 km/h
    180 m
    150 m

    Nun ist mir zum Abschluss dieser Wanderung das Gleiche wie Silvia gestern passiert. Eben war die Tour noch da und ich habe auch schon den ersten kleinen Kommentar verfasst und gespeichert. Dann wollte ich Frank Meyer als Tourteilnehmer hinzufügen und bumms war sie weg, die Tour. Zum Glück hat Floh mit aufgezeichnet, so dass wir wenigstens den Originalverlauf noch haben.
    Weitere Details und Fotos folgen später. Nur noch schnell eins: Es hat mit Florian mega viel Spaß gemacht zu laufen. Sehr gerne wieder.
    Nun wünsche ich Cornell für Morgen eine Schöne Tour ab Strausberg.

  • 11:11
    43,4 km
    3,9 km/h
    120 m
    140 m

    Gleich vorab der Hinweis, dass es sich hierbei um die geplante Strecke handelt. Die Originalaufzeichnung war am Ende zwar nicht verschwunden, aber nach langem Grübeln, entschied ich mich dazu, der Reinheit der Strecke wegen die geplante Tour zu nehmen. Ich hatte für diese Tour Bluetooth ausgeschaltet, was auch ganz gut funktionierte. Aber zwischen Kienbaum und Erkner war damit Schluss und ich schaltete Bluetooth wieder zu. Das GPS hatte im Bereich Grünheide leider völlig versagt und es wurden ca. 10 km mehr aufgezeichnet, die ich nicht dabei haben wollte.Die Zeit in Bewegung betrug 9h:05m, die Gesamtzeit betrug 12h:05m und die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei ca. 5,5 km/h. In der Gesamtzeit ist eine Pause von ca. 2h:20m dabei, die ich bei Rainer Sch., an dessen Grundstück ich in Alt-Buchholz vorbei kam, machte. Bei ihm konnte ich gegen 17 Uhr das erste Mal seit Start gegen 9 Uhr sitzen.Den Staffelstab übernahm ich am Bahnhof Strausberg, wo Lutz und Florian ihn hinterlegten. Als Ziel entschied ich mich relativ schnell für den Bahnhof Erkner, nur für den Streckenverlauf musste ich länger überlegen. Die wesentlich kürzere Direktstrecke über Rüdersdorf und Woltersdorf kenne ich schon zu gut, um sie ständig zu wiederholen. Dann fiel mir ein, dass ich schon länger mal zum Maxsee wollte und so plante ich diese 11. Etappe, die am Ende doch relativ lang war.
    Leider spielte auch das Wetter nicht mit und es war eine sehr nasse und windige Tour. Die Sonne sah ich unterwegs, wenn überhaupt, einige Male nur für Sekunden, bevor der nächste Schauer wieder einsetzte. Erst während der Pause in Alt-Buchholz war die Sonne länger draußen und in Erkner konnte ich noch den Sonnenuntergang sehen.
    Auf der Strecke war ich auf Abschnitten gekennzeichneter Wanderwege unterwegs wie dem 66-Seen-Wanderweg, dem Liederweg (für die Sänger unter euch gibt es ein paar Liedtexte), dem Jakobsweg Brandenburg Nordroute, dem Maxseerundweg und dem Müggelspreeweg.Die Route führt von Strausberg über Herrensee, Rehfelde, Werder (Rehfelde), Hoppegarten (Müncheberg), am Maxsee entlang, über Neue Mühle, Kienbaum, Kagel, Alt-Buchhorst, Grünheide, Fangschleuse nach Erkner.In Alt-Buchhorst plante ich die Strecke etwas um und zwar weiter am Südufer von Peetz- und Werlsee anstelle des Nordufers.Meinem Nachfolger, Frank aus Hönow, der von Ramona begleitet wird, wünsche ich eine interessante 12. Etappe und vor allem eine trockene und sonnige Tour!

  • 04:19
    26,7 km
    6,2 km/h
    250 m
    250 m

    Meine ursprüngliche Planung war eigentlich auch anders. Aber RaMona hat am Start den Vorschlag gemacht am Flakensee vorbei über den Wilhelmshagener Woltersdorf Dünenzug in Richtung Müggelsee zu wandern. Das war eine sehr gute Idee. Auch von Grünau nach Schönefeld haben wir die Route abgeändert um nicht nur durch die Stadt zu laufen. Insgesamt war die Etappe somit ca. 5km länger als mein Urplan. Hat sich aber gelohnt. Es war ein entspanntes, sehr angenehmes Wandern mit RaMona.

  • 03:46
    20,0 km
    5,3 km/h
    60 m
    60 m

    Danke Frank und Ramona für den gut erreichbaren Startpunkt.
    Bis Waldblick bei Lichtenrade hat mich Henni begleitet und sie wurde von Thomas auf dem Rad abgelöst.
    Die Gegend südlich nahe bei Berlin kannte ich noch nicht und wurde positiv überrascht. Weite Blicke, aber auch verwunschende Wälder mit viel Efeu.
    Der Staffelstab wurde in Großbeeren persönlich mit einem kurzen Plausch und einer Kleinigkeit beim Italiener an Mandy übergeben. Ihr wünsche ich morgen eine ebenso gelungene Tour.

  • 05:51
    31,1 km
    5,3 km/h
    140 m
    140 m

    Ich war überglücklich, bei dieser Aktion noch einen freien Platz ergattert zu haben. Allerdings bekam ich gleichzeitig leichte Panik, welcher Verantwortung ich mich hier "freiwillig" gestellt habe.
    Meine größten Befürchtungen, Mitten durch Berlin laufe zu müssen, haben sich aber Gott sei Dank nicht bewahrheitet.
    So bekam ich gestern den Staffelstab von Kathrin persönlich überreicht. Quasi fast an der Haustür. Ganz vielen lieben Dank für die Möglichkeit!!! Ein sehr sehr guter Ausgangspunkt für mich.
    Ziemlich schnell stand auch schon die grobe Richtung fest. Mein Weg sollte mich, wie so oft in den letzten Tagen, in Richtung Wannsee führen. Diese Gegend habe ich lieben gelernt. Und falls sich die geplante Tour wieder von selbst löscht, kenne ich wenigstens die Richtung. Die Tour ist wie gemacht für mich, alles was ich am Wandern liebe, konnte ich einbauen. Viel Grün, der erste Abschnitt über die Rieselfelder und leichten waldigen Abschnitten, dann alte Gebäude wie Schlösser riefen förmlich eingebaut zu werden um dann ausgiebig am Wasser entlang zu gehen! Das Einzige, was ich noch nicht festlegen wollte, war mein definitiver Endpunkt. Entweder Bahnhof Wannsee oder Grunewald. Das wollte ich spontan entscheiden. So hatte ich die Wahl zwischen 26 Km oder 39 Km, je nach dem wie gut ich mich fühle. Ach verdammt! Ich fühlte mich Mega, so in geheimer Mission unterwegs zu sein. Gestern, hat mich Olaf gebeten ihm mitzuteilen, wo ich meine Tour beenden werde.
    Nun konnte ich kein Risiko mehr eingehen und musste mich doch schon festlegen. So entschied ich mich für Wannsee, brauchte aber noch mindestens vier Kilometer. Ich wollte unbedingt meine 300 Km-Marke für den Ultramarsch während der Tour setzen.
    So habe ich kurzer Hand die Hakeburg in Kleinmachnow noch mit ins Auge gefasst und integriert.
    Kurzer Check... passt... speichern.... und fertsch!!! 🤭
    So hatte ich eventuell auch eine kleine Überraschung in der Tour, mit dem keiner gerechnet hat.
    Unterwegs habe ich schon ziemlich zeitig bemerkt, dass ich heute einen echt tollen Lauf habe. Das Handy funktioniert, das Wetter passt, ich komme mega gut voran.... im nu waren die ersten 10 geschafft. Auch die zweiten 10 Kilometer waren viel zu schnell rum. Lag es an der Vorstellung mir die Tasse Milchkaffee im Forsthaus Hubertusbrücke ausgiebig schmecken zu lassen? Oder war es das Verlangen schnell meinen 300 Kilometerstein zu setzen? Egal, der Kuchen, der Kaffee und der flüssige Zuckershake war himmlich lecker. Dann war es endlich so weit. Bei Kilometer 28,54 durfte ich meinen Stein aus dem Rucksack holen und platzieren. Jeee, 300 gelaufene Kilometer in einem Monat und dann auch noch heute bei dem Megaevent.
    An der Stelle, lieber Frank, noch einmal vielen lieben Danke für die Idee mit dieser großartigen Möglichkeit. Es sollte mein Tag werden!!!
    Die letzten Schritte bis ins Ziel hätte ich am liebsten eingefroren. Ich wollte noch nicht am Ende sein. Gut und gerne hätte ich noch locker 10 Kilometer mehr geschafft. Ach verdammt, hätte ich mal Olaf noch nix gesagt! Zu Spät! Lieber Olaf, nun übergebe ich Dir meinen virtuellen Staffelstab. Ich wünsche Dir für morgen eine wunderschöne Wanderung. Hab mindestens genauso viel Freude beim wandern wie ich heute und das am Ende ein kühles Blondes auf dich wartet. :-)

  • 04:33
    24,4 km
    5,4 km/h
    200 m
    190 m

    Mandy hatte mir dankenswerterweise den Staffelstab fast vor der Haustür am Bahnhof Berlin-Wannsee abgelegt. Da hier schon der Übergabepunkt zwischen der ersten und zweiten Staffel war, wollte ich weder nach Potsdam noch die Überfahrt nach Kladow angehen.Deshalb entschied ich mich dafür, zunächst dem Berliner Grünen Hauptweg No. 11 (Wannseeweg) entlang der Grunewaldseenkette zu folgen. Diese Kette wurde durch eine eiszeitliche Schmelzrinne (Grundwaldrinne) geformt und besteht aus dem Nikolassee, der Rehwiese, dem Schlachtensee, der Krummen Lanke, dem Riemeisterfenn, dem Langen Lunch, dem Grunewaldsee und dem Hundekehlesee.Am Ende dieses Weges angekommen, folgte ich dann einem Stück eines weiteren Grünen Hauptwegs, dem Inneren Parkring. Dieser verläuft entlang einer Nebenrinne der Grunewaldrinne mit Herthasee, Hubertussee, dem Volkspark Wilmersdorf und dem Rudolf-Wilde-Park am Rathaus Schöneberg. Von dort ging es dann am Gasometer und EUREF-Campus entlang zum Bahnhof Südkreuz. Damit hat Thomas morgen einen idealen Startpunkt bei seiner Anreise aus Thüringen.Nachdem ich eigentlich kein besonderer Stadtwanderer bin, hat diese aus den "Zwängen" der Staffelwanderung geborene Tour mich wirklich begeistert. 95% der Strecke verlief durchs Grüne und an den meisten Stellen hat man nicht geahnt, dass man sich in einer Großstadt befindet. Besondere Highlights waren der romantische Hubertussee und der Rudolf-Wilde-Park. Auf der Strecke gibt es viele Möglichkeiten, auch früher an einer Station des ÖPNV Stopp zu machen.Ein tolles Projekt! Es hat viel Spaß gemacht, die Touren der anderen Wanderkollegen virtuell nachzuwandern und jeden Abend zu rätseln, wo es denn lang gegangen sein könnte.

  • 07:25
    38,1 km
    5,1 km/h
    110 m
    110 m

    Ich übergebe den virtuellen Staffelstab an Lucy Lu am Bahnhof Spandau.Beschreibung folgt

  • 06:33
    33,2 km
    5,1 km/h
    200 m
    200 m

    Thomas hatte mir gestern den virtuellen Staffelstab an einem so perspektivreichen Punkt übergeben, dass mir im ersten Moment ein Wenig schwindelig wurde..wann hat man schon im Leben so viele Optionen auf einmal?! 🤗Mein Bauch sagte: ab zum Wasser, Seeeeee, was sonst! Kopf sagte: Döberitzer Heide, unsere schöne Region besteht ja nicht nur aus dem kühlen Nass..et voilà, ein Rahmen war da!Die Streckenbeschreibung im Detail überlasse ich der Bilderdoku. Nur soviel sei gesagt, schön war's und abwechslungsreich, begleitet vom herrlichen Sonnenschein, mit Weite, Wald und Wasser (sprich WWW mal anders 😉)..insgesamt war es eine Strecke, die glücklich und entspannt macht 😌 und gewiss in beide Richtungen ihren Reiz hat.In Vorfreude auf die Abschlussrunde geht der Staffelstab nun zurück an Frank am Bhf Dallgow-Döberitz.Nach so vielen gemeinsamen virtuellen Touren hoffe ich mit euch auch mal live & in Farbe zusammen zu wandern! Schöne Pfingsten allerseits!

  • 04:11
    26,0 km
    6,2 km/h
    160 m
    160 m

    ... so, das war sie dann nun, die Abschlussetappe zur ersten und originalen 'Virtuellen komoot-Staffelwanderung'. Nach meiner Anmerkung von gestern war sicher klar, dass ich den Kreis noch schließen würde. Die Distanz stimmte, für mich war es zumindest in der Konstellation eine bisher noch nicht gewanderte Strecke und die genaue Planung hatte ich innerhalb von weniger als einer Minute stehen.Der Zugang in die Döberitzer Heide über den unmarkierten Eingang am Ende der Mühlenstraße war neu für mich, es ist aber vielleicht sogar der schönste Zugang, den ich bisher kenne. Erstaunlich viele Wanderer und Radfahrer quälten sich bei der Hitze durch die Heide, was mich sehr gewundert hat. Für mich wird das Areal immer zwiespältig als Wanderstrecke bleiben, aber zumindest Teilstücke integriere ich immer wieder gerne in meine Touren.Die Verbindung von Krampnitz nach Neu Fahrland neben der vielbefahrenen Hauptstraße auf dem Radweg ist natürlich für Wanderer überhaupt nicht empfehlenswert, war aber die schnellste Verbindung zum Jungfernsee und zum Heiligen See. Der Rest war dann ein Stückchen attraktives und touristenkompatibles 'Disneyland-Potsdam', wobei ich mich auch dort heute auf die direkten Verbindungen konzentriert hatte.Die finale Collection mit insgesamt 500(!) Kilometern bei 18 Etappen findet ihr nun unter: komoot.de/collection/935601/-virtuelle-komoot-staffelwanderung-grossraum-berlin-potsdam-mai-2020--------------Infos und Tourbeschreibung:Diese Tour startet am Bahnhof Dallgow-Döberitz, zunächst wird der Wilhelmstraße, dann der Hauptstraße gefolgt und in den schmalen Grünzug abgebogen, der sich am Rande von Neu-Döberitz entlang zieht. Über die Johannesstraße und die Mühlenstraße wird der Ort verlassen und nach Überquerung der Bundesstraße ist der Eingang zur Döberitzer Heide erreicht.Etwa zehn Kilometer weit wird dort dem Hauptrundweg gefolgt, der anfangs noch durch üppiges Grün, dann überwiegend durch die sehr karge, sandige und teils leicht hügelige Heidelandschaft führt. Danach wird abgezweigt zum Ausgang nach Krampnitz hin, was ebenfalls noch einmal zweieinhalb zusätzliche Kilometer durch die Heide bedeutet. Anschließend wird der Hauptstraße auf dem begleitenden Radweg gefolgt nach Neu Fahrland, nach Überquerung der Brücke des Friedens geht es am Sacrow-Paretzer Kanal ufernah entlang zum Jungfernsee. Im Neuen Garten führt der Weg am Schloss Cecilienhof vorbei zum Ufer des Heiligen Sees und an diesem entlang bis zum südlichen Ende des Gewässers. Über die Kurfürstenstraße geht es zum Holländischen Viertel und durch dieses hindurch, am Bassinplatz und dem Platz der Einheit vorbei und weiter zum Alten Markt. Über den Steubenplatz führt der Weg zur Langen Brücke, nach Überquerung der Alten Fahrt und der Havel geht es über die Leipziger Straße abschließend zur Speicherstadt, wo am Firmensitz von komoot in der Boelcke-Straße diese Tour endet.

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Collection Statistik

  • Touren
    18
  • Distanz
    500 km
  • Zeit
    104:26 Std
  • Höhenmeter
    3 310 m

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