Entdecke das vielfältige Fichtelgebirge – 10 Tagestouren

Wander-Collection von Franken Tourismus

Ein Wanderparadies mit ordentlich Hang zum Geschichtenerzählen – so könnte man das Fichtelgebirge beschreiben. Insgesamt 3.600 wanderbare Kilometer erfreuen einen jeden Naturliebhaber. Daneben tragen vielfältige Themen und historische Ereignisse, die unterwegs immer wieder aufgegriffen werden, zur Unterhaltung der Wandernden bei.

Einige der schönsten und gleichzeitig lehrreichsten Wanderungen haben wir dir hier zusammengestellt. Sie alle verfolgen ein bestimmtes Thema und sind innerhalb einer (kurzen oder längeren) Tagestour zu bewältigen. Sie bringen dich durch romantische Täler, vorbei an einmaligen Felsformationen und zu großartigen Aussichtspunkten.

Verlassene Burgruinen und Schlösser, die noch „belebt“ sind, ziehen dich in ihren Bann. Der Bergbau der Region plaudert aus seinem Nähkästchen. Und typische Gaststätten stehen unterwegs immer mal wieder bereit, um dir eine leckere Rast zu bescheren.

Erwandere die Fichtelgebirg’sche Natur rund um die Ortschaften Arzberg, Nagel, Rehau, Bad Berneck, Weißenstadt, Waldsassen, Selb, Mehlmeisel, Weidenberg und Bad Alexandersbad. Jeden Ort erreichst du ganz einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und jede mittelschwere Tour, jeder leicht zu bewältigende Spaziergang, jeder kinderwagenfreundliche Ausflug wird dir lange in Erinnerung bleiben.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Leicht
    01:27
    5,38 km
    3,7 km/h
    70 m
    60 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Alexander-von-Humboldt-Weg ist die perfekte Rundwanderung für Geschichtsinteressierte und Naturliebhaber. Verteilt auf gut fünf Kilometern und eineinhalb Stunden führt er dich durch die schöne Umgebung und Altstadt von Arzberg und erzählt dir dabei auf Infotafeln Wissenswertes zur Bergbaugeschichte der Region. Du beginnst deine Wanderung am Parkplatz beim Arzberger Rathaus. Falls du nicht mit dem Auto unterwegs bist, erreichst du Arzberg auch mit dem Zug. Der Ort liegt direkt an der Hauptbahnlinie Nürnberg - Prag und der Bahnhof ist nur wenige Meter vom Ausgangspunkt beim Rathaus entfernt. Immer der weißen Sechs auf grünem Grund folgend, gehst du vom Parkplatz erst die Friedrich-Ebert-Straße entlang, überquerst kurz darauf die Bahnhofstraße und wanderst dann entlang der Röslau durch den Paul-Lincke-Park. Bald kommst du an einer alten Nagelfabrik vorbei, wo du links über eine kleine Brücke marschierst. Hier beginnt das Naturschutzgebiet G’steinigt. Es nimmt dich entlang der Röslau mit bis zum St. Georg Stollen, den du kurz begutachten kannst. Dann geht es auch schon wieder zurück in Richtung Stadtmitte. Im Alten Bergwerk „Kleiner Johannes“, an dem du ebenfalls vorbei kommst, sowie am Wohnhaus des Alexander von Humboldt und der Kirchenburg mit Wehrmauer kannst du noch einmal Geschichte schnuppern, die Bergbrauerei bietet sich zudem für eine Pause an. Dann wanderst du auch schon wieder zurück zu deinem Ausgangspunkt.

    Mittelschwer
    03:35
    13,0 km
    3,6 km/h
    220 m
    220 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Rund um den Nageler See und den Ort Nagel spazierst du im Zuge des Rundweges „Das Teutsche Paradeiß“. Auf 13 Kilometern lernst du alle markanten und sehenswerten Punkte, die es nahe der Gemeinde zu sehen gibt, kennen. 36 Infotafeln erzählen dir in deutsch-tschechischer Sprache Wissenswertes über die Natur, die Geschichte und örtliche Besonderheiten. Auch diverse Wirtshäuser, Restaurants und Biergärten nehmen dich unterwegs in Empfang. Ausgehend vom Startpunkt der Tour klapperst du unter anderem über den Schneebergweg, den Nageler Rundweg und den Bremerschlag die einzelnen Stationen des Rundweges ab. Highlights wie die Petersruh oder andere Rastplätze, darunter auch ein Tal mit eindrucksvollen Biberbauten, lassen den Rundweg nie langweilig werden. Der Nageler See kann ebenfalls durch einen kurzen Abstecher erreicht werden.So werden dir einzigartige Einblicke in die Nageler Flur und in die wunderbare Flora und Fauna rund um den Ort geboten. Und früher oder später erreichst du über das Gregnitztal wieder deinen Ausgangspunkt.

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  • Mittelschwer
    03:15
    12,0 km
    3,7 km/h
    230 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nirgends blüht es im Sommer so bunt und schön wie rund um Rehau. Das wirst du auf dieser Wanderung erfahren. Von der Ortsmitte, die du übrigens auch per Bahn erreichen kannst, bis zum Ziel der Tagestour begleitet dich je nach Jahreszeit eine ganz besondere Pflanze: die Arnika. Mit fünf Stationstafeln gewährt dir dieser Weg Einblicke in das Arnikaprojekt und die Geschichte der Teichwirtschaft und Fischzucht. Verteilt auf zwölf Kilometern durchwanderst du immer wieder bunte Bergwiesen und bestaunst sprudelnde Perlenbäche. Es geht meist nur leicht auf und ab, wobei dich auch die eine oder andere anspruchsvolle Passage erwartet. Unterwegs nimmt dich das Alte Pfarrhaus mit Biergarten gerne in Empfang. Hier erblüht die Arnika im Juni und Juli besonders schön. Das Ziel dieser Tagestour ist eigentlich die Vorsuchhütte. Hast du sie einmal erreicht, kannst du in etwa eineinhalb Stunden über den Nordweg des FGV nach Niederlamitz oder Selb absteigen. Von dort gibt es Anbindungen an die Regionalbahnen. Alternativ kannst du auch schon beim Alten Pfarrhaus auf dem Wanderweg via Pilgramsreuth zurück nach Rehau wandern und erreichst die Ortschaft nach etwa zwei Stunden.

    Mittelschwer
    03:51
    10,7 km
    2,8 km/h
    330 m
    330 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zu den besten Plätzen rund um Bad Berneck führt dich der knapp elf Kilometer lange Thiesenring. Mit dabei sind einige Aussichtspunkte, eine Burgruine und jede Menge traumhafte Natur. Nicht umsonst gilt er als einer der schönsten Wanderwege im Norden Bayerns. Aber überzeug dich doch ganz einfach selbst. Los geht’s am Parkplatz am Anger in Bad Berneck, das sich über Bayreuth übrigens auch per öffentlicher Verkehrsmittel erreichen lässt. Festes Schuhwerk – denn das brauchst du für diese Wanderung – bringt dich über den Sonnenweg, die Hohe Warte und schließlich über die Kirchleite ins Knodental. Der Schlossleitenweg führt dich danach weiter ins idyllische Ölschnitztal. Vorbei an mehreren aussichtsreichen Felsen, an denen du unbedingt kurz das Panorama genießen solltest, wanderst du schließlich entlang der Siemensstraße zur Eisenzeit und von dort über den Gärtnereiweg zurück zum Ausgangspunkt. Auf diesem Weg geht es immer wieder bergauf und bergab. Seine Aussichtspunkte wie die Engelsburg, der Thiesen- und Ludwigsfelsen aber auch die idyllischen Rastplätze und historischen Stätten unterwegs sind die kleinen Mühen allemal wert.

    Mittelschwer
    03:05
    9,47 km
    3,1 km/h
    130 m
    130 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die „Weidenberger Erdblicke“ – auch genannt „Kulmrunde“ – führt dich auf Landwirtschaftswegen und einem wildromantischen Steig durch die Natur rund um Weidenberg. Ihrer Funktion als erdgeschichtlicher Themenweg des GEOPARK Bayern-Böhmen macht der Rundweg alle Ehre – dank schöner Schautafeln und wunderbaren Landschaftsblicken. Los geht’s am Bahnhof Weidenberg. Den Startpunkt erreichst du somit ganz einfach mit deinem Auto oder mit der Bahn von Bayreuth kommend. Bevor du dich auf den Kulm-Höhenweg begibst, marschierst du zunächst zum eindrucksvollen Obermarkt und bestaunst sein denkmalgeschütztes Sandstein-Häuserensemble. Der Höhenweg hält einige informative Tafeln für dich bereit, die dir die erdgeschichtliche Entstehung von Weidenberg mit seiner Umgebung näher bringen und die Landschaft erklären. Ein paar tolle Ausblicke erwarten dich auf diesem Teil der Tour ebenso. Nach ein paar Metern entlang der Europäischen Hauptwasserscheide steigst du bei Langengefäll in den Guggiweg ein. Der idyllische Steig bringt dich am Wasser entlang durch einen schönen Wald hinunter ins Tal der Warmen Steinach und anschließend an der Scherzenmühle vorbei zurück zu deinem Ausgangspunkt.

    Mittelschwer
    02:03
    7,52 km
    3,7 km/h
    110 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Vom charmanten Zentrum Weißenstadts führt dich der Zinnweg einmal durch die Kulturgeschichte des Zinns und zurück. Der knapp siebeneinhalb Kilometer lange Rundweg ist ein montanhistorischer Themenweg des GEOPARK Bayern-Böhmen. Warum? Das wirst du in der zweistündigen Wanderung genauer erfahren. Los geht’s beim Kurpark in Weißenstadt. Den schönen See kannst du nach deiner Tour in Ruhe besuchen, dir eine Abkühlung gönnen oder einfach nur das Panorama genießen. Erst einmal heißt es: wandern. Du marschierst entlang der Eger zum Festplatz, überquerst den Fluss und gelangst durch die Steinau schon bald zu deinem ersten Highlight, dem sogenannten Schulwäldchen, an dem du eine traumhafte Aussicht auf Weißenstadt genießt. Weiter geht’s durch wunderbare Natur zum Schwarzweiher, der einst als Wasserreservoir für die Zinnwäsche diente. Hier kannst du eine Pause einlegen, bevor du die verbleibenden Kilometer deiner Wanderung angehst. Am Zinnerz-Untersuchungsbetrieb Werra, wo Schautafeln mehr zur Geschichte des Bergwerkes erzählen, beginnst du mit dem Weg zurück nach Weißenstadt. Außer natürlich, du hast noch genügend Energie für einen Abstecher auf den Rudolfstein. Dann musst du mit etwa zweieinhalb Kilometern mehr rechnen – die zahlen sich aber aus. Ansonsten führt dich ein relativ flach verlaufender Weg zurück zu deinem Ausgangspunkt, dem Kurpark Weißenstadt.

    Leicht
    01:55
    8,52 km
    4,4 km/h
    180 m
    170 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Dieser entspannte, kinderwagenfreundliche und herrlich natürliche Rundweg führt dich zur Dreifaltigkeitskirche Kappl. Dafür startest du im geschichtsträchtigen Zentrum von Waldsassen. Die Klosterstadt hat neben ihrer Stiftsbasilika, der Klosterbibliothek, dem Naturerlebnisgarten der Abtei Waldsassen und dem Stiftlandmuseum auch eine wunderschöne Altstadt zu bieten, die du dir unbedingt näher ansehen solltest. Entweder am Anfang oder Ende deiner Tour. Wenn du soweit bist, beginnst du jedenfalls – immer dem Hauptweg mit der Nummer 5 folgend – in Richtung Kappl zu spazieren. Erst rechts über die Münchenreuther Straße und Schützenstraße zum Waldparkplatz beim ASV-Sportgelände und von dort auf einem schönen Fußgängerweg weiter bis zur Dreifaltigkeitskirche. Nach etwa dreieinhalb Kilometern hast du diese auch schon erreicht. Ein Blick ins Innere zahlt sich aus und daneben wartet bereits der Kapplwirt darauf, dich bei Bedarf zu bewirten. Dann steht auch schon der Rückweg an: erst in Richtung Dietzenberg, dann durch Münchenreuth und weiter über traumhafte Fluren in den Wald. Zu guter Letzt geht es über den barocken Rosenkranzstationsweg zurück nach Waldsassen.

    Mittelschwer
    01:39
    5,99 km
    3,6 km/h
    100 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ein Bankerl, zwei Bankerl… Auf diesem Rundweg findest du ganz viele der hölzernen Sitzmöglichkeiten. Eine Handvoll Längenauer, die sogenannten „Aufg’legten“, nahmen sich dem Schicksal von Wanderern in ihrer Region an und beschlossen, sie mit mehreren stabilen Rastplätzen zu versorgen. So entstand der Bankerlweg.
    Los geht die sechs Kilometer lange Tour in der Längenauer Ortsmitte. Von dort wanderst du erst in Richtung Buchwald, dann Höllragen, Schüsselstein und Mooslohe – immer um den Wartberg herum. Der Wegnummer 7 und dem Wahrzeichen der Längenauer „Aufg’legten“ – einem Strohmännchen namens Hansl – folgend, kommst du früher oder später an einem Wildpark vorbei und erreichst kurz darauf schon bald wieder deinen Ausgangspunkt.
    Der Weg ist nicht schwer zu begehen, nur eine kleine Steigung hast du zu meistern. Dank seinen idyllischen Teichen und Landschaften, dem Blick auf die Höhenzüge des Fichtelgebirges und den typischen Gaststätten wird dir der Ausflug nach Längenau aber lange in Erinnerung bleiben.

    Mittelschwer
    02:21
    8,22 km
    3,5 km/h
    200 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Marterl – das sind Bildstöcke die mal aus freudigem und mal aus weniger freudigem Anlass aufgestellt werden. Viele von ihnen beruhen auf Mythen und Sagen – die ursprüngliche Form aber soll auf die Marter Jesu am Kreuz zurückgehen. Genau diesen kleinen Kunstwerken ist der Marterlweg gewidmet. Auf einer Länge von gut acht Kilometern führt er dich einmal quer durch die schöne Region rund um Mehlmeisel. Der Rundweg startet beim Bayreuther Haus, von wo aus du am rechten Rand einer Skipiste entlang marschierst. Über den Geißbachsteig erreichst du bald das erste Marterl, das Geißbach-Marterl. Der Steig führt dich bergauf, geht danach in einen befestigten Waldweg über und schon bald erreichst du Marterl Nummer zwei: das Rusel-Marterl. Über einen Forstweg und durch herrliche Natur wandernd, nimmst du unterwegs auch noch die Wolfssäule mit und läufst wenig später am Schuster-Marterl vorbei. Ein Marterl steht noch aus. Und das findest du kurz vor deinem Ziel – zwischen dem Waldmuseum und dem Wildgehege. Nun stehst du auch schon wieder an deinem Ausgangspunkt und vor der Türe des Bayreuther Hauses. Hier hast du dir eine schöne Erfrischung, vielleicht sogar eine Köstlichkeit aus der heimischen Küche verdient.

    Mittelschwer
    03:34
    10,5 km
    2,9 km/h
    230 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Eine spannende Geschichte, verbunden mit einer traumhaften Naturwelt – das erwartet dich auf dem Königin-Luise-Weg. Im Juni 1805 kam das preußische Königspaar Friedrich Wilhelm III. und Luise ins Fichtelgebirge. Ihr Besuch sollte die Region maßgeblich beeinflussen. So entstand schließlich auch dieser zehneinhalb Kilometer lange Weg, der dich zu den wichtigsten Stationen des königlichen Besuchs führt.
    Los geht’s in der schönen Altstadt von Wunsiedel, die mit ihren stolzen 30 Brunnen schon allein sehr sehenswert ist. Du marschierst vorbei am Eisweiher und hinauf zur Freilichtbühne der Luisenburg-Festspiele. Sie gilt als Europas schönste und größte Naturbühne – ein Blick hinein wird dir verraten wieso. Durch die Luisenburgallee und vorbei an einem Obelisk, der zur Erinnerung an den Königsbesuch errichtet wurde, erreichst du bald den Höhepunkt der Wanderung: das Markgräfliche Schloss Alexandersbad. Über den Katharinenberg, der Besucher mit einem Greifvogelpark und der eindrucksvollen Kirchenruine in seinen Bann zieht, wanderst du schließlich wieder zurück an deinen Ausgangspunkt.
    Tipp: Abstecher zum begehbaren Felsenlabyrinth oder zum ALEXBAD, in dem du dir ein paar wohltuende Schwimmzüge und einen Saunabesuch gönnen kannst, zahlen sich während wie auch nach dieser Wanderung garantiert aus.

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    91,3 km
  • Zeit
    26:44 Std
  • Höhenmeter
    1 790 m

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