© Rhön GmbH - Gesellschaft für Tourismus und Markenmanagement

Entdecke das gewisse Extra – Wandern in der Rhön

Wander-Collection von Franken Tourismus

Verwitterte Burgruinen, naturbelassene Wälder, erloschene Vulkane und beeindruckende Basaltsäulen – im herrlich vielfältigen Mittelgebirge der Rhön gehst du auf Entdeckungsreise der Extraklasse. Wo Bayern, Hessen und Thüringen aufeinandertreffen, laden sieben einzigartige Rundwanderwege dazu ein, diese Region in all ihren Facetten kennenzulernen. Freu dich auf Extratouren mit fantastischen Aussichten auf die weite Rhön, königliche Wege auf den Spuren König Ludwigs und jahrtausendealte Relikte aus der Keltenzeit.

Vom Biosphärenreservat Rhön bis zum vulkanischen Osthessischen Bergland verteilen sich die Touren über das gesamte Rhöngebiet und führen dich auf die unzähligen Kuppen, die Berge der Region. Ganz im Norden des Gebirges findest du auf dem Keltenpfad neben einem Meer aus Basaltblöcken immer wieder Hinweise auf uralte Befestigungsanlagen der Bewohner aus der Eisenzeit. Auf dem Michelsberg weiter südlich lernst du im Bienenlehrstand Spannendes über die geflügelten Honigproduzenten und erkundest eine imposante Burgruine. Die Museumstour im Streutal und der Hochrhön bringt dich im Freilandmuseum Fladungen dem Leben von vor 300 Jahren näher und auf dem Gebaweg startest du auf dem aussichtsreichen Gipfelplateau der Hohen Geba.

Absolut idyllisch spazierst du auf der Extratour von Waldfenster aus. Ihr Name birgt für Qualität, denn hier bist du in einem der ursprünglichsten Wälder der Region unterwegs. Stilvoll und kulturreich beschreitest du den Königsweg und trittst dabei in die Spuren der Kaiserin Sissi. Märchenhaft wird es am Weinberg bei Hünfeld, wo der malerische Haselsee von Szenen aus dem Froschkönig bis zum Gestiefelten Kater umgeben ist.

Alle Extratouren sind Rundwege, die du von einem Parkplatz aus beginnst und als Tagestour erwandern kannst. Und wenn du aufmerksam bist und ein Quentchen Glück mitbringst, begegnet dir auf deinen Wanderungen sogar eins der landschaftstypischen Rhönschafe mit ihren rabenschwarzen Köpfen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    02:38
    9,25 km
    3,5 km/h
    220 m
    220 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Entspannung, Kultur und schönste Natur mit fantastischen Ausblicken warten auf dem Premiumweg der rund neun Kilometer langen Extratour Michelsberg auf dich.Am Bahnhof Münnerstadt, den du mit der Regionalbahn oder der Erfurter Bahn erreichst, wanderst du los durch den Hindenburgpark und hinauf zum Bienenlehrstand. Eine Vielzahl an Infotafeln entlang des sich hier anschließenden Bienenlehrpfads verraten dir alles rund um die Pollensammler und Bestäuber. In einem Insekten-Hotel kannst du das bunte Treiben beobachten.Nur einen Kilometer weiter kannst du die Füße hochlegen und es dir auf einer breiten Holzliegeschaukel mitten im Wald gemütlich machen. Pass nur auf, dass du nicht einschlummerst. Ein schmaler Pfad führt dich zum Ortsrand von Burghausen und durch einen ehemaligen Weinberg. Vereinzelt siehst du hier noch wilde Rebstöcke. Ein absolutes Highlight ist die Ruine der Kirche St. Michael, ein Platz der Ruhe und Beschaulichkeit.Vom Burghäuser Blick und der Kleinen Windsburg öffnet sich dir ein einzigartiges Panorama über die weite Rhön, das Lauertal bis hin zum Thüringer Wald. Über eine Treppe gelangst du schließlich wieder zu deinem Ausgangspunkt Münnerstadt mit dem beeindruckenden Torturm „Oberes Tor”.

    Mittelschwer
    03:34
    12,3 km
    3,4 km/h
    360 m
    360 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Schönste Natur, ein aussichtsreicher Gipfel und natürliche Buchenwälder – die Extratour Waldfenster steht nicht nur für den Ortnamen, an dem die herrliche Rundtour beginnt. Sie ist auch wahrlich ein Fenster in den Lebensraum Wald und führt dich durch unberührte Naturschutzgebiete. Damit diese auch für folgende Generationen genau so erhalten bleiben, halte dich bitte an die gekennzeichneten Wege und nimm gerne Fotos der hübschen Pflanzen auf, aber belasse die Pflanzen dort, wo sie ihren Platz haben.Im beschaulichen Ort Waldfenster startet dein Spaziergang in die Natur. Auf schmalen Pfaden verlässt du den Ort und wanderst an Quellen der Lauter vorbei. Der Weg führt dich in eines der größten außeralpinen Naturschutzgebiete Bayerns: „Schwarze Berge”. Du schlängelst dich über duftende Wiesenpfade und triffst am Fuße der Platzer Kuppe auf besonders ursprünglichen Wald. Seit mehr als 40 Jahren wird der Wald nicht mehr forstwirtschaftlich genutzt und kann sich so ganz natürlich entfalten.Nun wartet die Platzer Kuppe darauf, von dir erklommen zu werden. Bist du auf dem 737 Meter hohen Gipfel der Basaltkuppe angelangt, bietet sich dir ein fantastisches Panorama. Ein paar Bänke stehen für deine verdiente Rast bereit. Der Abstieg führt dich wieder tief in den Wald hinein, der Lebensraum für zahlreiche seltene Arten bietet. Schaust du genau hin, kannst du auch Relikte der historischen Wanderglashütten finden. Über offene Wiesen- und Weideflächen gelangst du wieder zurück nach Waldfenster.

  • Entdecke Orte, die du lieben wirst!

    Hol dir jetzt komoot und erhalte Empfehlungen für die besten Singletrails, Gipfel & viele andere spannende Orte.

  • Mittelschwer
    03:11
    11,6 km
    3,6 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese entspannte Tour führt dich ins Naturschutzgebiet Weinberg. Wunderschöne Weitblicke, zwei Gipfel, ein extravaganter Aussichtsturm und typische Kalkmagerrasengebiete liegen vor dir und warten darauf, von dir entdeckt zu werden.Am idyllischen Haselsee, nur rund 600 Meter vom Hünfelder Bahnhof entfernt, geht es los. Wenn du magst, kannst du dir gleich zu Beginn die Zeit nehmen, die zahlreichen Märchenszenen, die rund um den See aufgestellt sind, zu erkunden. Vom Froschkönig bis zum Gestiefelten Kater wirst du einige Figuren aus deiner Kindheit wiedererkennen. Möchtest du erst einmal loswandern, hebst du dir die Märchenwelt bis zum Schluss auf.Du wanderst durch eine entzückende Hügellandschaft Richtung Weinberg, der als Hausberg der Hünfelder gilt. Entlang des Weges begegnest du einer reichhaltigen Fauna und Flora mit seltenen Arten wie bestimmten Orchideen, aber auch der Silberdistel, der Wappenblume der Rhön. Vom Kegelspielblick mit gemütlicher Holzbank oder ganz erhaben vom Aussichtsturm Via Regia bietet sich dir ein weiter Blick in die Landschaft des Haunetals und der Hochrhön mit ihren Erhebungen.Die Szenerie ändert sich und fühlt sich fast mediterran an. Die Kalkmagerrasen werden durch gezielte Beweidung mit Schafen und Ziegen in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten. Mit etwas Glück erspähst du ein paar der knuddeligen Rhönschafe. Bist du wieder am Haselsee angelangt, kannst du dir zum Abschluss im Café ein leckeres Stück Kuchen gönnen.

    Schwer
    05:54
    20,5 km
    3,5 km/h
    480 m
    480 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die abwechslungs- und informationsreiche Museumstour solltest du als Ganztagesausflug planen. Neben rund 20 Kilometern Strecke und einigen Höhenmetern durch kleinbäuerlich geprägte Kulturlandschaft gibt es in den Museen am Wegesrand viel zu erfahren. Los geht es am Parkplatz des Fränkischen Freilandmuseums in Fladungen. Hier gleich zu Beginn vorbeizuschauen, lohnt sich. Das Museum zeigt dir eindrucksvoll, wie das ländliche Leben in den romantischen Fachwerkhäusern und der typischen Dorfkirche vor rund 300 Jahren aussah. Bist du zur richtigen Zeit hier, kannst du auch eine Fahrt mit dem historischen Rhön-Zügle unternehmen. Der Zug verkehrt 20 Tage im Jahr zwischen Fladungen und Mellrichstadt.Hast du deinen Wissensdurst stillen können, geht es hinaus aus Fladungen Richtung Oberfladungen. Hier trifft die Extratour auf den Friedensweg, der dich zum Schwarzen Moor führt. Dort steht bis heute ein alter Wachturm und ein Stück Grenzzaun. Mehrere Infotafeln geben Auskunft über die ehemalige innerdeutsche Grenze und das damalige Leben auf beiden Seiten. Der Berggasthof Sennhütte bietet sich für eine Einkehr an.Aussichtsreich wanderst du weiter, vorbei am alten Rittergut Huflar, zum Heimatblick und der Friedenslindenbank. Bei schönem Wetter blickst du hier von der Rhön bis zum Thüringer Wald. Nach einer kurzen Pause bist du auch schon wieder auf dem Rückweg zum Ausgangspunkt in Fladungen.

    Schwer
    05:22
    18,2 km
    3,4 km/h
    530 m
    540 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mit dieser anspruchsvollen Tour begibst du dich auf die Spuren der Kelten in der Rhön und entdeckst an vielen Stellen 2.500 Jahre alte Überreste keltischer Befestigungsanlagen. Ein besonderes Natur-Highlight sind die mächtigen Basaltsäulen, die am Dietrichsberg in die Höhe ragen.Mitten im Zentrum deiner keltischen Entdeckungsreise beginnt die Tour: im Keltendorf bei Sünna. Hier kannst du keltisches Leben in den traditionellen Häusern und Hütten nachempfinden und sogar übernachten. Der Keltenpfad führt dich zunächst durch schattige Buchenwälder hoch zum Öchsenberg mit seinem imposanten Gipfelkreuz. Der Gipfel wurde jahrzehntelang durch den Basaltabbau geprägt. In der Öchsenberghütte gibt es selbstgebackene Kuchen und Fettbrot, um dich zu stärken. Beachte, dass die Hütte nur sonntags und an thüringischen Feiertagen geöffnet hat.Nach dem Abstieg stehst du erst vor einem Meer aus moosüberzogenen Basaltblöcken, dann folgst du sanft hügeligen Pfaden und kannst an zahlreichen Infotafeln Spannendes über keltische Funde und das Leben der Kelten in der Region erfahren. Der Aufstieg zum Dietrichsberg hat es nochmal in sich, aber die einzigartigen Basaltsäulen, die durch vulkanische Aktivität entstanden sind, entschädigen für die Mühe.Hast du dich an der einzigartigen Natur sattgesehen, geht es vom sagenumwobenen Berg tendentiell nur noch bergab und zurück zum Keltendorf.

    Mittelschwer
    04:42
    15,7 km
    3,4 km/h
    500 m
    500 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die herrliche Rundtour um die Hohe Geba verbindet schöne Aussichtspunkte und traditionelle Dörfer mit großen Buchenwäldern.Deine Runde startet schon mit einem erstklassigen Panoramablick über die Rhönlandschaft vom Aussichtspunkt der Hohen Geba. Eine Steinsäule mit Metallkreis gibt dir Auskunft, was du von hieraus siehst. Ein Pfad führt dich vom Gipfelplateau hinab nach Stepfershausen, das sogenannte Dorf der Brunnen. Ab hier tauchst du in duftende Wälder ein, die dich bis zum kleinen Ort Oberkatz begleiten. Der Wald öffnet sich und du wanderst über blühende Wiesenwege und vorbei an Obstbäumen.Über einen sanften Aufstieg gelangst du zur hohen Löhr, wo sich großflächige Magerrasen anschließen und fast den gesamten Südhang der Hohen Geba bedecken. Am Aussichtspunkt Rhönfrieden angekommen, hast du bei klarem Wetter eine Sicht bis zum Kreuzberg.Auf dem Abschnitt nach Geba und zurück zum Gipfelplateau siehst du womöglich eine Herde der bekannten Rhönschafe, die die Landschaft rund um die Magerrasen durch Beweidung in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten. Bist du wieder auf dem Gipfel angelangt, winkt ein zünftiges Mahl oder ein süßer Kuchen. Hast du dir etwas mehr Hunger aufgehoben, kannst du dich am Brotzeit-Buffet bedienen.Tipp: In Oberkatz startet auch der bliebte Schäferweg. Der Lehrweg bietet dir an sieben Stationen viel Wissenswertes über das Leben der Schäfer und ihrer Schafe in der Rhön. Mehr Infos findest du hier: rhoen.de/urlaub-kultur-ferien-wellness/wandern-natur/lehrpfade/921.Schaeferweg.html

    Mittelschwer
    02:52
    9,40 km
    3,3 km/h
    300 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit dieser Extratour wandelst du auf den Spuren keines geringeren als König Ludwigs. Auf dem Rundweg erkundest du einen wunderschönen Teil der südlichen Rhön und nimmst das Beste aus Natur und Kultur mit.Im historischen Ort Staatsbad Brückenau wanderst du los, zunächst durch den liebevoll angelegten und sehr gepflegten Kurpark, dann durch grüne Talauen und hinein in schattige Buchenwälder. Der Weg steigt stetig an und du erklimmst fast alle 300 Höhenmeter der Strecke auf dem Teilstück hoch zur Luitpold-Hütte. Nach diesem fordernden Anstieg kannst du in der kleinen Schutzhütte durchatmen und deine Brotzeit bei bester Aussicht verspeisen.Über einen Stichweg spazierst du zum Volkersberg mit seinem früheren Kloster und einer beeindruckenden barocken Klosterkirche. Hast du noch Hunger oder keine Brotzeit eingepackt, findest du hier Gelegenheiten zur Einkehr. Auf naturbelassenen Waldwegen und idyllischen Pfaden wandelst du durch den Staatswald zurück nach Staatsbad und zum königlichen Kurpark mit seinem Logierhaus Elisabethenhof, wo schon Kaiserin Sissi verweilt hat.

Dir gefällt diese Collection?

Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    97,0 km
  • Zeit
    28:13 Std
  • Höhenmeter
    2 580 m

Dir gefällt vielleicht auch

Bergabenteuer in den Südalpen – Wandern in Nassfeld-Pressegger See
Wander-Collection von
Erlebnisraum Nassfeld-Pressegger See
Wallis – Ein Zuhause am Berg
Wander-Collection von
MySwitzerland
Entdecke das gewisse Extra – Wandern in der Rhön
Wander-Collection von
Franken Tourismus