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Auf dem Waldweg im hohen Norden – Waldwandern mit Krombacher

Wander-Collection von Krombacher

Die Blätter rascheln leise im Wind, als ob die Bäume flüstern würden. Du riechst den intensiven, würzigen Geruch des Bodens, der so typisch und doch irgendwie immer wieder anders ist. Du atmest tief ein und öffnest langsam die Augen. Was gibt es Erholsameres, als eine Auszeit im Wald? In dieser Collection haben wir sieben herrliche Wanderungen gesammelt, die dich im hohen Norden auf den Waldweg führen. Gönn dir eine Auszeit in einem der wichtigsten Organismen unserer Erde. Knapp ein Drittel der Fläche Deutschlands ist mit Wald bedeckt – und so gibt es natürlich auch im Norden jede Menge unterschiedliche Waldlandschaften zu entdecken. Mach deine Heimat zum Erlebnis und entdecke Harz, Heide und Holstein!

Durchstreife die dichten Wälder des Westharzes, wander unter dem grünen Laubdach durch das Weserbergland und erforsche die einzigartige Landschaft der Lüneburger Heide. Lass deinen Blick über die Baumwipfel im hohen Norden schweifen und lerne mehr über die Besonderheiten der verschiedenen Regionen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Entlang der Wanderungen kommst du zudem mal an einem idyllischen See, an einer Herde mampfender Heidschnucken oder an einigen bizarren Felsformationen vorbei. Oftmals musst du dafür gar nicht weit aus der Stadt heraus: Vor den Toren Hamburgs erstreckt sich zum Beispiel mit dem Duvenstedter Brook und dem Wohldorfer Wald ein riesiges Naturschutzgebiet mitten in der Metropolregion. Alle Wanderungen dieser Collection sind als Tagestouren angelegt und so geplant, dass du unterwegs genug Zeit für genussvolle Pausen hast. Und da du ja in Norddeutschland unterwegs bist, halten sich die zu meisternden Höhenmeter auch in Grenzen.

Seit 2002 engagiert sich die Marke Krombacher für den Umwelt- und Naturschutz. Und weil uns unsere Natur und unsere Wälder so sehr am Herzen liegen, wollen wir dich raus in unsere Lieblingswälder locken – denn nicht umsonst wird Waldluft eine wohltuende Kraft nachgesagt. In neun Bundesländern haben wir dir die schönsten Wanderungen durch romantische, wilde und mystische Wälder herausgesucht. Für mehr Inspiration schau am besten hier vorbei: komoot.de/user/krombacher. Es gibt noch mehr Perlen der Natur zu entdecken!

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    02:03
    7,85 km
    3,8 km/h
    60 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heide, Wald und noch mehr Heide. Auf dieser knapp acht Kilometer langen Rundwanderung lernst du die Misselhorner Heide kennen, eine wahrhaftige Perle der Natur. Los geht es am gleichnamigen Parkplatz östlich von Hermannsburg. Dort starten mehrere Rundkurse durch diese Heidelandschaft – dies ist die mittlere Variante. Du wanderst durch diese ganz besondere Landschaft und lässt deinen Blick über die einzigartige Flora schweifen. Wie sich das für eine richtige Heide gehört, kannst du oft noch den Heidschnucken zuschauen, wie sie sich um die Landschaftspflege kümmern. Lass die besondere Atmosphäre und Ruhe auf dich wirken. Am südlichsten Punkt der Wanderung geht es dann auf einem schmalen Weg weiter und an dessen Ende in einem lichten Wald bergab. Dann erreichst du den Boden des idyllischen Tiefentals. Du durchschreitest die Senke und wanderst wieder auf die Heidefläche hinauf. Auf der Ebene gehts dann auf schmalen, sandigen Wegen in ganz entspanntem Tempo wieder zurück zum Ausgangspunkt.

    Mittelschwer
    03:03
    10,0 km
    3,3 km/h
    340 m
    340 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese zehn Kilometer lange Rundwanderung zeigt dir den Naturwald Saubrink/Oberberg bei Coppenbrügge. Du wanderst durch das ausgedehnte, naturnahe Waldgebiet, das nicht mehr bewirtschaftet wird. Es soll als Naturwald seiner natürlichen Entwicklung überlassen werden und bietet dir so besonders viel Wanderspaß. Startpunkt der Tour ist am Bahnhof in Coppenbrügge.Du verlässt den Ort und steigst schon bald durch den herrlichen Naturwald bergauf. Der Anstieg ist recht knackig, unterwegs kannst du jedoch zahlreiche Felsformationen entdecken und den wildromantischen Wald in vollen Zügen genießen. Oben am Fahnenstein angekommen, wirst du außerdem mit einem fantastischen Ausblick auf das Weserbergland belohnt. Den herausfordernden Teil der Tour hast du nun bereits gemeistert.Nicht weit vom Aussichtspunkt entfernt kannst du zwei besondere Felsformationen im Wald entdecken: Adam und Eva. Kannst du erkennen, wer wer sein soll? Dann wanderst du durch den Wald bergab bis nach Bessingen. In dem kleinen Ort biegst du rechts ab und läufst das letzte Stück auf offener Fläche zurück bis nach Coppenbrügge. Kurz vor dem Bahnhof kommst du am Felsenkeller vorbei. Hier kannst du entweder dein eigenes Proviant auspacken oder dich in der Gaststätte bekochen lassen.

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  • Mittelschwer
    03:11
    11,1 km
    3,5 km/h
    240 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Harzer Förstersteig ist ein 60 Kilometer langer Weitwanderweg im Naturpark Harz, der Wanderern auf eine ganz herrliche Weise die landschaftliche Schönheit, die Vielfalt der unterschiedlichen Lebensräume sowie die historischen Besonderheiten des Westharzes nahebringt. Der Weg verläuft von Goslar in einem breiten Bogen bis zum Sösestausee bei Osterode – auf dieser elf Kilometer langen Tour lernst du das erste Stück kennen. Bevor du die eigentliche Wanderung startest, lohnt sich eine Runde durch die schöne Altstadt, die zum Weltkulturerbe zählt. Dann verlässt du Goslar in westlicher Richtung und tauchst in den dichten Wald des Westharzes ein. Schon Goethe genoss hier die Ruhe der Natur – mach es dem großen Dichter gleich und atme die herrliche Waldluft tief ein.Nach knapp fünf Kilometern öffnet sich der Wald und bietet dir einen schönen Blick auf die Granetalsperre. Dieses eindrucksvolle Bauwerk lohnt es sich aus der Nähe anzuschauen. Also führt dich dein Weg hinab und über die imposante Staumauer. Von hier hast du einen weiten Blick auf die breit gefächerte Talsperre, den Nordberg sowie die Goslarer und Hahnenkleer Berge.Danach geht es wieder zurück in den Wald und über den Frankenberg bis nach Wolfshagen. Hier endet dieses Teilstück des Förstersteigs. Von der Ortsmitte kommst du mit dem Bus wieder zurück nach Goslar, wo du es dir zum Abschluss des Tages in einem schönen Café gemütlich machen kannst.

    Mittelschwer
    03:52
    12,9 km
    3,3 km/h
    390 m
    390 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Im Harz erwartet dich eine abwechslungsreiche und artenreiche Landschaft mit Laub-, Misch- und Nadelwäldern, tief eingeschnittenen Tälern und sanften Bergwiesen. Es ist einfach ein Genuss, durch die einzigartige Landschaft zu spazieren – so zum Beispiel auf dieser 13 Kilometer langen Rundwanderung um Bad Grund. Los geht es am Parkplatz des WeltWalds. Falls du ohne Auto anreist, dann spazierst du vom Ortszentrum etwa 20 Minuten bis dahin.Das 65 Hektar große Waldgelände bietet einen wunderbaren Einstieg in dein Naturpark-Abenteuer. Über 600 Baum- und Straucharten aus Nordamerika, Asien und Europa wachsen und gedeihen hier. Mehrere thematisch angelegte Pfade schlängeln sich durch das Areal und am Ende überquerst du eine kleine Hängebrücke. Du wanderst weiter durch den Wald rund um die Bergstadt Bad Grund und kommst immer wieder an schönen, aussichtsreichen Rastplätzen vorbei. Außerdem erfährst du, was es mit der Sage von Hübichs Falken auf sich hat. Die berühmte Harzer Sage berichtet nämlich, dass der Hübichenstein in vergangenen Zeiten das Zuhause von Zwergen, Gnomen und Elfen gewesen sei. Halte also die Augen offen, vielleicht siehst du ja eines der zauberhaften Wesen zwischen den Baumstämmen wandeln.Der Weg führt dich in einem entspannten Auf und Ab immer weiter um die Stadt herum, bis du das HöhlenErlebnisZentrum erreichst. Lerne im Museum mehr über die Geschichte und Geologie der Region und erlebe die Schauhöhle tief im Kalk eines einstigen Korallenriffs. Danach meisterst du die letzten Höhenmeter hinauf zum 35 Meter hohen Albertturm. Hier kannst du in der gemütlichen Gaststätte einkehren und deinen Blick von der Aussichtsplattform über die Baumwipfel schweifen lassen. Bis zum Ausgangspunkt der Tour ist es nur noch ein Katzensprung.

    Mittelschwer
    03:01
    11,6 km
    3,8 km/h
    70 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser knapp elf Kilometer langen Wanderung erwarten dich märchenhafte Orte und eine wunderschöne Heidelandschaft. Eine herrliche Runde, um einfach mal abzuschalten, zur Ruhe zu kommen und die einzigartige Landschaft der Lüneburger Heide zu genießen. Los geht es am Parkplatz Oldendorfer Totenstatt in Oldendorf (Luhe).Du verlässt den Ort, überquerst die Luhe und bist schon mitten in der Heide. Bald erreichst du das Marxener Paradies, ein romantisches Fleckchen Erde in einer Talsenke, das perfekt für eine erste Pause ist. Danach geht es ein gutes Stück weiter durch den schattigen Wald. Eine willkommene Abwechslung an heißen Sommertagen. Dann erreichst du bald die Kronsbergheide – eine Heidelandschaft wie aus dem Bilderbuch inklusive Heidschnuckenstall. Besonders schön ist es hier natürlich zur Blütezeit von Anfang August bis Mitte September, wenn die Heidepflanzen die Fläche lila färben. Kurz vor Ende erwartet dich noch ein besonderes Highlight, die Oldendorfer Totenstatt. Dabei handelt es sich um ein Ensemble von sechs Grabhügeln und Megalithanlagen. Einige Infotafeln erzählen dir Wissenswertes über diesen besonderen Ort und seine Entstehung. Falls du noch mehr darüber erfahren willst, dann lohnt sich noch ein Besuch im Archäologischen Museum in Oldendorf. Seit dem Jahr 1950 wird in der Kronsbergheide übrigens die Heidekönigin von Amelinghausen gewählt und mit der Heidekrone feierlich gekrönt. Das Heideblütenfest findet jedes Jahr in der dritten Augustwoche statt.

    Mittelschwer
    03:01
    11,7 km
    3,9 km/h
    50 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Raus aus der Stadt, rein in die Natur! Diese knapp zwölf Kilometer lange Rundwanderung führt dich durch ein herrliches Naturschutzgebiet vor den Toren Hamburgs. Du streifst durch den Wohldorfer Wald und wanderst durch die Moorlandschaft des Duvenstedter Brook, nur eine gute halbe Stunde vom Hamburger Zentrum entfernt. Die U1 bringt dich vom Hauptbahnhof direkt zum Startpunkt. Gleich zu Beginn wanderst du in den Wohldorfer Wald, der als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Der perfekte Start für deine kleine Auszeit. Dann führt dich der Weg ins Duvenstedter Brook. In der mystischen Moorlandschaft fühlen sich zahlreiche Tiere und Pflanzen heimisch. Ein besonderes Schau- beziehungsweise Hörspiel ist die Brunftzeit der Hirsche im September. Zur Duvenstedter Hirschpopulation gehören die größten Exemplare ganz Norddeutschlands. Sie stammen von ausgesetzten Tieren ab, die in den dreißiger Jahren zur Jagd gezüchtet wurden. Mehr über diese einzigartige Landschaft kannst du im Brook Haus lernen.Nach einer ausgiebigen Runde durch das Moor geht es weiter über die Ammersbek und wieder zurück in den Wald. Lass die Natur noch einmal intensiv auf dich wirken, bald schon hast du deinen Ausgangspunkt wieder erreicht.

    Mittelschwer
    02:04
    13,2 km
    6,4 km/h
    100 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wasser und Wald passen einfach perfekt zusammen – und bei dieser gut 13 Kilometer langen Wanderung kannst du genau dieses Zusammenspiel genießen. Start der Runde ist am Bahnhof in Schleswig an der Schlei, im Norden Schleswig-Holsteins. Auf dieser Tour hast du kaum Höhenmeter zu bestreiten, perfekt also für die ganze Familie.Vom Bahnhof wanderst du schnurstracks zum Wasser und erreichst schon bald die Museumsinsel Schloss Gottorf. Im Schloss befindet sich das Museum für Archäologie und das Museum für Kunst und Kulturgeschichte. Auch wenn du kein Kunstfan bist, ist das Schloss alleine schon sehenswert. Dann verlässt du die Museumsinsel wieder und wanderst weiter in den Wald hinein.Der Weg führt dich durch das Pöhler Gehege, ein großes Areal, das sich zwischen Schleswig und Schuby erstreckt und von Laubwald geprägt ist. An zwei Stellen kommst du der Straße recht nahe, doch schon bald darauf übernimmt der Wald wieder die Geräuschkulisse. Du spazierst weiter unter dem grünen Blätterdach hindurch, bis du den imposanten Barockgarten erreichst.Nach einer Runde durch die schöne Anlage ist es nicht weit bis zum nächsten grünen Fleckchen, dem Stadtpark Königswiesen. Die Fläche wurde 2008 für die erste Landesgartenschau Schleswig-Holsteins modernisiert und ist heute ein beliebtes Erholungsgebiet. Du findest viele, lauschige Plätze und kannst zur Abkühlung in die Schlei springen. Der ideale Ort, um den Rest des Tages zu entspannen. Einkehrmöglichkeiten findest du im nahegelegenen Zentrum Schleswigs. Von dort kommst du auch mit dem Bus wieder zurück zum Bahnhof.

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Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    78,4 km
  • Zeit
    20:15 Std
  • Höhenmeter
    1 260 m

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