Uralte Bäume in Sachsen & Thüringen – Waldwandern mit Krombacher

Wander-Collection von Krombacher

Da sprießt ein Bach, dort schlummert eine Quelle. Wenn die uralten Bäume doch bloß reden und all das, was sie bereits erlebt haben, erzählen könnten. Willkommen im Wald. Dem Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten. Und deinem persönlichen Raum, um Kraft zu tanken, Inspiration zu finden und dich vom Alltag zu erholen. Die Rede ist natürlich nicht von irgendeinem Wald. Diese Collection nimmt dich mit zu den uralten Bäumen und schützenden, grünen Dächern rund um Sachsen und Thüringen. Es geht durch wildromantische Täler und auf aussichtsreiche Gipfel. Mach deine Heimat zum Erlebnis und erkunde unberührte Wälder im stillen Osten Deutschlands.

Umgeben von Lärchen, Buchen, Kiefern und Co. erkundest du die Naturschätze der Region. Doch zwischen den Bäumen warten auch noch andere Plätze darauf, von dir entdeckt zu werden: Mal führt dich der Weg an das Ufer eines schönen Sees, mal kommst du vorbei an Burgruinen aus einer anderen Zeit. Die Touren führen dich zu Höhlen, vorbei an Biberbauten, eindrucksvollen Felsformationen und an ganz stille Rastplätze. Alle zumindest zum Teil oder zu Gänze umgeben von uralten Bäumen.

Die Startpunkte deiner Touren kannst du zumeist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Um das Wunder Wald so richtig aufzusaugen, braucht es also nicht einmal zwingend ein Auto. Und auch wenn es Touren mit den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden gibt, sei dir für alle festes Schuhwerk, genügend Wasser und auch Proviant empfohlen.

Seit 2002 engagiert sich die Marke Krombacher für den Umwelt- und Naturschutz. Und weil uns unsere Natur und unsere Wälder so sehr am Herzen liegen, wollen wir dich raus in unsere Lieblingswälder locken – denn nicht umsonst wird Waldluft eine wohltuende Kraft nachgesagt. In neun Bundesländern haben wir dir die schönsten Wanderungen durch romantische, wilde und mystische Wälder herausgesucht. Für mehr Inspiration schau am besten hier vorbei: komoot.de/user/krombacher. Es gibt noch mehr Perlen der Natur zu entdecken!

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Leicht
    01:29
    5,23 km
    3,5 km/h
    120 m
    120 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Eine gemütliche Tour mit zahlreichen imposanten Felsen – das ist die Katzenstein-Lochstein-Runde. Verteilt auf gut fünf Kilometern warten einige tolle Felsformationen, Aussichtspunkte und Rastplätze auf dich. Natürlich nicht zu vergessen: die herrliche Natur hier im schönen Vogtland. Los geht’s in Grünbach, von wo aus du zunächst im gemütlichen Marsch zum 732 Meter hohen Wendelstein wanderst. Dies ist der erste Streich deiner Felsentour. Es folgen der Löwenkopf, dann wunderbare Aussichten vom Katzenstein und vom Lochstein. Um dann wieder an deinen Ausgangspunkt zu gelangen, wanderst du kurz entlang der Bahngleise, anschließend durch schöne Natur und vorbei am Luisenfelsen. Und sollte das noch nicht genug sein, bietet sich unterwegs noch ein kurzer Abstecher zum eindrucksvollen Schwarzen Stein an.

    Schwer
    03:51
    12,1 km
    3,1 km/h
    400 m
    400 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Bereit für den Gipfelsturm solltest du dich auf dieser Tour machen. Auf einem Abschnitt des grenzüberschreitenden Forststeiges Elbsandstein geht’s hinauf auf gleich zwei stolze Plateaus – den 451 Meter hohen Papststein und den 440 Meter hohen Gohrischstein. Für das Erklimmen sind absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung. Aber alles der Reihe nach. Los geht’s im schönen Bad Schandau auf der gegenüberliegenden Elbseite vom Marktplatz. Über den Täppichtsteig beginnst du direkt mit dem Aufstieg. Durch schöne Natur und vorbei an großartigen Aussichten geht es hinauf in Richtung Papststein. Und den erreichst du – nach einigen Stufen – auch. Der felsige Gipfel bietet dir ein wunderbares Panorama, ist damit aber nicht der einzige dieser Tour. Nur etwa einen Kilometer (und einen herausfordernden Anstieg) später empfängt dich auch der imposante Gohrischstein. Damit ist’s mit dem Auf und Ab der Tour noch nicht ganz vorbei. Erst hinunter, dann wieder leicht bergauf geht’s noch zur Lichterhöhle, wobei du auch am Specksteinstollen vorbeikommst. Und mit dem Einstieg in die so genannte „Hölle“, die in Wirklichkeit ein wahres Naturidyll ist, geht’s schließlich bergab und wieder an deinen Ausgangspunkt nach Bad Schandau.

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  • Mittelschwer
    02:56
    7,79 km
    2,7 km/h
    300 m
    300 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf den 1.214 Meter hohen Fichtelberg, den höchsten Berg des Freistaates Sachsen, führt dich diese Wanderung. Dazu machst du dich auf nach Oberwiesenthal und marschierst direkt im Herzen der Ortschaft los. Erst zum Marktplatz, dann über die Vierenstraße gelangst du schon bald zum Waldeck. Hier biegst du in den Philosophenweg ein. Er bringt dich immer am Waldrand entlang und über die beiden Skilifte, geht schließlich in den Wasserweg über, der dich bis zu einer kleinen Hütte beim Eckbauer führt. Nun steht der Endspurt auf den Gipfel an. Ein wenig musst du dich also noch gedulden und deine Kondition herausfordern. Dann stehst du oben, am (gut bebauten) Gipfel des Fichtelbergs. Du findest hier oben die Bergstation der Seilbahn, eine Friedensglocke und mehrere schöne Wanderwege. Eine kurze Rast zahlt sich aus. Und wenn du soweit bist, wanderst du – bis auf ein paar kleine Abkürzungen – über denselben Weg nur noch bergab zurück zu deinem Ausgangspunkt.

    Mittelschwer
    04:28
    20,5 km
    4,6 km/h
    280 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Einmal rund um die Bleilochtalsperre spazierst du auf dieser Tour. Auf Trampelpfaden, Wald- und Feldwegen, über Brücken und vorbei an aussichtsreichen Rastplätzen kommen Wanderer und Radfahrer hier gleichermaßen auf ihre Kosten.Los geht die Tour im schönen Thüringer Wald an der sogenannten Brücke des Friedens, die dich direkt nach Saalburg führt. Von da an geht’s in Richtung Staumauer. Dafür hältst du dich immer schön ans Wasser – sollte sich der Weg einmal gabeln, nimmst du jene Variante, die weiterhin am Ufer verläuft. Oder wirfst ganz einfach einen Blick auf diese Karte.So erreichst du früher oder später die eindrucksvolle Staumauer, genießt kurz (oder länger) den wunderbaren Ausblick auf Deutschlands größten Stausee, der hier – wie auch an allen anderen Aussichtspunkten der Tour – einfach wunderbar ist. Dann machst du die Runde fertig. Wie gehabt, immer am Wasser entlang bis du schließlich wieder an deinem Ausgangspunkt stehst.

    Mittelschwer
    02:10
    8,01 km
    3,7 km/h
    110 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Talsperre Pöhl und das wildromantische Triebtal erwarten dich auf dieser Tour. Auf gut acht Kilometern erwanderst du die Schönheit des Vogtlandes – und am Ende wartet eine tolle Einkehrmöglichkeit auf dich. Los geht’s beim Parkplatz am Campingplatz Gunzenberg. Von hier spazierst du erst einmal ein Stück entlang der Uferpromenade, unter anderem vorbei an Deutschlands größtem Kletterwald. Falls dir (noch) nicht danach ist, dich in schwindelerregende Höhen zu schwingen, marschierst du weiter – mittlerweile auf einem Wanderweg, der dich auf einigen Schautafeln über den Bau der Staumauer und das versunkene Dorf Pöhl informiert. Und so geht’s weiter, immer den weiß-rot-weißen Wegweisern folgend, vorbei an den alten Mauern einer über 3.000 Jahre alten Siedlungsanlage und schließlich hinunter ins Triebtal, wo sich auch das Tosbecken der Staumauer befindet. Du erreichst das wildromantische Tal über etwas unwegsame Stufen, wirst es aber für seine schöne Natur und das viele Wasser, das es durchfließt, lieben. An der Stelle, wo die Trieb und die Weiße Elster zusammenfließen, und auch plötzlich die eindrucksvolle Elstertalbrücke vor dir auftaucht, biegst du ab und wanderst auf die Höhe des ersten Brückenbogens, über die schöne Brücke und wieder hinunter ins Elstertal. Flußaufwärts, mal über steinige Felsen, mal über saftige Wiesen, marschierst du weiter bis zum romantischen Lochbauer. Eine Pause im Biergarten unter den uralten Kastanienbäumen bietet sich an – dann führt dich eine Holzbrücke und das Gunzengraben-Tal wieder zurück zum Ausgangspunkt.

    Mittelschwer
    04:31
    19,8 km
    4,4 km/h
    450 m
    450 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf ein paar schöne Kilometer des Hohenwarte Stausee Weges im Thüringer Wald nimmt dich diese Wanderung mit. Die ganze Runde ist knapp 75 Kilometer lang und führt ihre ehrgeizigen „Begeher“ durch das größte zusammenhängende Stauseegebiet Europas. Einen zuverlässigen Vorgeschmack auf die verträumten Dörfer und wildromantischen Landschaften, die sie in petto hat, wollen wir dir mit dieser Tour geben – Etappe 1 von Wilhelmsdorf zur Staumauer Hohenwarte. Somit ist Wilhelmsdorf dein Startpunkt. Das kleine Örtchen liegt nicht weit vom See – spätestens wenn du den ersten Abschnitt Wald und mittendrin das Mooshäuschen erreichst, erspähst du seine blauen Fluten aber zum ersten Mal. Der Hohenwarte Stausee ist der viertgrößte seiner Art in Deutschland und einer der schönsten Erholungsräume überhaupt. Erst über ein steiles Stück gehst du bergab, dann immer entlang seines Ufers in Richtung Staumauer. Du wanderst durch herrliche Landschaft und vorbei an schönen Rastplätzen, an denen du dir auch gerne die eine oder andere Abkühlung gönnen kannst. Schließlich erreichst du die Staumauer, deren Aussicht aufs Wasser und die umliegende Landschaft dich nicht schlecht staunen lassen. Dann bringt dich derselbe Weg wieder zurück zu deinem Ausgangspunkt.

    Mittelschwer
    04:29
    15,4 km
    3,4 km/h
    440 m
    320 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zeit für ein wenig Geschichte, natürlich in Verbindung mit schöner Natur. Der 72 Kilometer lange Fernwanderweg Saale-Horizontale leitet willensstarke Wanderer einmal quer durchs Saaletal und wieder zurück. Mit dieser Tour – und der ersten Etappe der Horizontalen – wollen wir dir eine kleine Kostprobe davon geben. Los geht’s in Jena und direkt an den ersten Beschilderungen zum Fernwanderweg. Auf Steinstufen und Waldwegen wanderst du stetig bergauf und blickst währenddessen immer wieder auf die östlichen Teile der eben hinter dir gelassenen Stadt. Du stehst nun vor der Burgruine Lobdeburg, bei deren schönen Rastplätzen du dir jedenfalls schon mal ein Päuschen verdient hast. Dann geht’s noch ein Stück weiter hoch, in vielen Windungen über die Johannisberg-Horizontale. Dabei durchwanderst du magische Schwarzkiefer- und Buchenwälder und bestaunst den einen oder anderen steil abfallenden Felshang.Einmal am Plateau des Johannisberges angekommen und die Aussicht genossen, gelangst du dann zur Sommerlinde und kurz darauf zum Fürstenbrunnen. Im stetigen Auf und Ab und mit ein paar Wahnsinnsausblicken wanderst du durch die abwechslungsreiche Landschaft bis zu einer Schuttrinne, genannt Studentenrutsche, deren Überquerung dir etwas Trittsicherheit und Schwindelfreiheit abverlangt. Anschließend geht's am Fels entlang und durch einen Buchenwald bis ins Ziegenhainer Tal mit seinem Steinkreuz. Hier endet die Tour – du kannst nach Ziegenhain absteigen und per Buslinie 16 und anschließend Straßenbahnnummer 5 zurück an deinen Ausgangspunkt fahren.

    Schwer
    07:53
    30,1 km
    3,8 km/h
    240 m
    220 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die schönsten Naturperlen schlummern doch nicht selten in Naturschutzgebieten. Deshalb führt dich diese Tour in die Dübener Heide und einmal quer durchs wunderschöne Hammerbachtal, wo so mancher Wanderer schon einmal den seltenen Anblick eines Bibers genießen durfte. Jedenfalls aber seine durchdachten Bauten. Der Weg zu Ehren der Nager beginnt in Bad Düben. Hier folgst du der Beschilderung Richtung Norden und tauchst kurz darauf ein in den Wald des Naturparks Dübener Heide. Er wechselt sich hier immer wieder mit einer wundervollen Heidelandschaft ab. Eine Weile wanderst du durch das abwechslungsreiche Naturschutzgebiet, dann querst du die L130 und befindest dich schon mittendrin im Hammerbachtal. Augen offen halten, denn hier bauen die knuffigen Nager ihre robusten Burgen. Zwischendrin kommst du an einem ganz anderen Bau, dem Wasserschloss Reinharz mit seinem kleinen See, vorbei. Wieder durch Wald, dann geht es südwärts bis zum Kaiser-Wilhelm-Turm mit spektakulärer Sicht über die Dübener Heide. Danach gelangst du entlang des Moorerlebnisweges nach Bad Schmiedeberg, dem Endpunkt deiner Wanderung. Von hier kannst du per Buslinie 238 wieder zurück nach Bad Düben fahren.

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Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    119 km
  • Zeit
    31:48 Std
  • Höhenmeter
    2 330 m

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