© Sebastian Kowalke

Kiefernduft in Brandenburg & Sachsen-Anhalt – Waldwandern mit Krombacher

Wander-Collection von Krombacher

So dünn besiedelt wie Brandenburg und Sachsen-Anhalt sind nur wenige Regionen Deutschlands – kein Wunder also, dass du hier problemlos herrlich einsame Waldgebiete finden kannst. Für Naturliebhaber sind die dichten Mischwälder die richtige Wahl: Zwischen Buchen, Eichen, Kiefern, Erlen und Ahornbäumen tummeln sich viele tierische Bewohner. Wer sich ruhig verhält, kann sogar tagsüber Rehe, Hirsche, Eisvögel, Biber und eindrucksvolle Seeadler beobachten. Auf sieben – teils sehr verschiedenen – Wanderungen bringen wir dich in idyllische Wälder, auf eiszeitliche Wanderdünen, in felsige Schluchten und blühende Heidelandschaften in Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Mach deine Heimat zum Erlebnis und begib dich auf Tour in unberührte Waldlandschaften.

Brandenburg verzaubert dich mit dem dichten Grumsiner Forst, der zum Weltnaturerbe „Alte Buchenwälder” zählt, während du südlich davon im Biesenthaler Becken durch eine ausgedehnte Moorlandschaft mit kleinen Bächen spazierst. Im märchenhaften Schlaubetal hat die letzte Eiszeit eine Seenlandschaft erschaffen, die in allen erdenklichen Blau- und Grüntönen schimmert. In den weiten Heidelandschaften südlich von Berlin kannst du beobachten, wie sich die Natur ihren Lebensraum zurückerobert: Dort weichen alte Jagdgebiete und ehemalige Truppenübungsplätze langsam zarten Kiefernwäldern und duftenden Heidesträuchern.

In Sachsen-Anhalt erklimmst du im Ilsetal auf schattigen Waldpfaden so manch aussichtsreiche Felsklippe entlang rauschender Wasserfälle. Einen wunderbaren Artenreichtum an Amphibien und Reptilien findest du in den Harzer Bachtälern, wo sich Teichfrosch und Blindschleiche die Feuchtgebiete zur Heimat gemacht haben.

Seit 2002 engagiert sich die Marke Krombacher für den Umwelt- und Naturschutz. Und weil uns die Natur und die Wälder so sehr am Herzen liegen, wollen wir dich raus in unsere Lieblingswälder locken – denn nicht umsonst wird Waldluft eine wohltuende Kraft nachgesagt. In neun Bundesländern haben wir dir die schönsten Wanderungen durch romantische, wilde und mystische Wälder herausgesucht. Für mehr Inspiration schau am besten hier vorbei: komoot.de/user/krombacher. Es gibt noch mehr Perlen der Natur zu entdecken!

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    04:18
    20,5 km
    4,8 km/h
    160 m
    160 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nur einen Katzensprung von der wimmelnden Hauptstadt Berlin entfernt findest du dich in einem märchenhaften Waldgebiet mit moosüberzogenen Bäumen und schimmernden Seen wieder: dem Schlaubetal. Die letzte Eiszeit hat hier ein Kleinod hinterlassen, das landschaftlich seinesgleichen sucht.Mit dem Regionalzug fährst du ganz bequem ins ländliche Müllrose und steigst dann in den Bus A400 ein, der dich zum Startpunkt der Tour an der Bremsdorfer Mühle bringt. Hier beginnt deine traumhafte Wanderung entlang der Schlaube, die sich in diesem Tal immer mal zu malerischen Seen verbreitert und dann wieder als rauschender Fluss vor sich hin plätschert.Auf weichen Waldpfaden spazierst du den Mühlenwanderweg entlang, der dich ganz nah ans östliche Ufer der Schlaube bringt. Am Großen Treppelsee kannst du die Seele herrlich baumeln lassen, während es dich weiter nach Norden zum Langesee treibt – dem schönsten Abschnitt des Schlaubetals. Rosafarbene Seerosen schmücken das in allen erdenklichen Blau- und Grüntönen schimmernde Wasser, umgekippte Baumstämme durchziehen die spiegelnde Wasseroberfläche und machen die natürliche Idylle perfekt.Du verlässt die Schlaube für einen kurzen Abstecher zum nicht weniger malerischen Schervenzsee, der Heimat zahlreicher Fischarten ist. Dann kreuzt du deinen Weg und wanderst am Westufer der schönen Schlaube waldreich zurück zur Bremsdorfer Mühle. Bei leckerem Kaffee und Kuchen kannst du zum Abschluss dem Mühlrad zusehen, das sich an der Mühle aus dem 16. Jahrhundert noch immer dreht.

    Mittelschwer
    03:14
    12,7 km
    3,9 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Südwestlich von der brummenden Hauptstadt Berlin findest du im ländlichen Brandenburg eins der größten zusammenhängenden Waldgebiete der Metropolregion: die Parforceheide. War einst König Friedrich Wilhelm I. mit der Flinte hinter ihnen her, dürfen sich hier nun Reh und Fuchs ganz sorglos bewegen.Vom Regionalbahnhof Saarmund wanderst du zunächst über weite Felder am kleinen Ort Nudow vorbei. Ganz im Norden der Ortschaft streifst du durch die ersten Ausläufer der Parforceheide und kommst an die Nudower Teiche. Die ehemaligen Kiesgruben liegen idyllisch im Wald versteckt und verlocken mit ihren hübschen Sandbuchten und dem klaren Wasser zu einer gemütlichen Pause.Weiter nördlich kommst du an einer offenen Schutzhütte mit einigen Holzbänken vorbei. Im Jahr 2012 wurde hier auf 23 Hektar ein Friedwald geschaffen, auf dem naturnahe Bestattungen unter Buchen, Eichen und Kiefern möglich sind. Wanderer dürfen den Andachtsplatz nutzen, um zu Verweilen und die Ruhe zu genießen. Am Saupfuhl schwenkst du weiter in die Heide ein, die zwischen sattem Grün und sandiger Kiefernlandschaft wechselt. Der Wald öffnet sich und gibt die Sicht auf das eiszeitlich geprägte Terrain frei, das dich zurück zu deinem Ausgangspunkt begleitet.

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  • Mittelschwer
    04:48
    16,3 km
    3,4 km/h
    410 m
    410 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wildromantisch, von Felsen und Wasserfällen durchzogen erwartet dich das Ilsetal im Herzen des Harzes. Der Fluss Ilse, der nahe des Brockengipfels entspringt, hat ein herrliches, naturbelassenes Tal in die urige Mittelgebirgslandschaft gewaschen, das du auf dieser Wanderung erkunden kannst.Los geht der Ausflug am Bahnhof von Ilsenburg im Harz. Nachdem du die kleine Stadt durchquert hast, schlenderst du am Schlosspark vorbei und folgst dem Lauf der rauschenden Ilse. Über felsige Pfade führt sie dich tief ins Tal hinein und zeigt sich dir in schönster Form mit ihren zahlreichen, kaskadenartigen Wasserfällen. Durch dichten, schattigen Buchenwald geht es hinauf zur Paternosterklippe, wo du ein großartiges Panorama über die bewaldete Harzregion genießt. Auf nahezu gleicher Höhe wanderst du über schmale Pfade weiter zum Ilsestein. Hier findest du nicht nur ein eindrucksvolles Gipfelkreuz, sondern auch einen wundervollen Ausblick auf eins der schönsten Täler des Harzes: das Ilsetal.Bevor du wieder hinabsteigst und nach Ilsenburg zurückwanderst, lohnt sich eine Einkehr in der Raststätte auf dem Ilsenstein. In der kleinen Holzhütte und dem liebevoll dekorierten roten Bauwagen ist es absolut gemütlich. Lass dir Kaffee und Kuchen schmecken, dann geht es durch den duftenden Wald wieder zurück.

    Mittelschwer
    03:01
    19,2 km
    6,4 km/h
    150 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin tauchst du in ein waschechtes UNESCO-Weltnaturerbe ein: der Grumsiner Forst ist ein seit über 20 Jahren nicht mehr genutzter, wunderschöner Buchenwald, der sich frei entfalten kann.Im Info- & Besucherzentrum des Geoparks nahe Groß-Ziethen kannst du dich über die Geschichte und Hintergründe des Gebiets informieren, bevor du losziehst. Der Grumsin ist eine naturnahe Endmoränenlandschaft, die geprägt ist von wassergefüllten Senken und kleinen Seen. So schlenderst du am urtümlichen Brackensee vorbei, der von einem großen Sumpfgebiet umschlossen ist und Lebensraum für zahlreiche Arten darstellt. Für Seeadler, Kraniche und Schwarzstörche ist das Areal ein wertvolles Brutgebiet.Im dichten Buchenwald lohnt sich ein Blick in die Höhe. Mit etwas Glück erspähst du hier einen der vielen Spechte, wie er seinen Schnabel auf der Suche nach leckeren Käfern in die Baumrinde haut. Am Ufer des Großen Schwarzen Sees kannst du den Alltag und die Zivilisation noch einmal vollends hinter dir lassen, bevor du die Rundtour am Infozentrum abschließt.

    Mittelschwer
    02:13
    14,0 km
    6,3 km/h
    120 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Im Südwesten der brandenburgischen Gemeinde Biesenthal wanderst du durch das herrliche Naturschutzgebiet des Biesenthaler Beckens, das mit seinen renaturierten Moorgebieten wieder ein Rückzugs- und Brutgebiet für Kraniche geworden ist.Deine Tour startet im beschaulichen Ort Biesenthal im Landkreis Barnim an einem Parkplatz. Alternativ kannst du auch mit dem Regionalzug hierher kommen. Nach wenigen hundert Metern bist du schon mitten im Wald angekommen und überquerst das Pfauenfließ. Das Biesenthaler Becken umfängt dich mit herrlicher Natur, orchideenreichen Wiesen und artenreichen Feuchtgebieten. Du spazierst am Hellmühler Fließ entlang und kannst immer wieder Spuren des Bibers entdecken, der sich hier pudelwohl fühlt.Mischwälder mit stattlichen Buchen und die den Hellsee säumenden Erlenbrüche begleiten deinen Weg. Der natürliche See ist ein Relikt der Weichsel-Eiszeit, die eine Seenrinne in der Landschaft hinterlassen hat. An warmen Tagen lädt der schöne See am Nordostufer mit einigen kleinen Badebuchten zum Abkühlen ein. Du teilst ihn dir mit zahlreichen Fischarten wie Wels, Zander, Hecht und Barsch.Über das sich schlängelnde Uppstallfließ und ausgedehnte Wiesen geht es nahe des malerischen Plötzensees zurück zum Ausgangspunkt in Biesenthal.

    Mittelschwer
    01:07
    7,35 km
    6,6 km/h
    20 m
    20 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Zartlila Heidesträucher, duftende Gräser und junge Kiefern – wo früher für den Ernstfall geübt wurde, darf sich heute die Natur völlig frei entfalten. Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz führt dich der Wanderweg Wurzelberg durch den Wandel der Zeit und hinein in eine surreale Steppen- und Wüstenlandschaft mitten in Brandenburg.An einem unscheinbaren Parkplatz nördlich von Jüterbog geht die Reise los. Möchtest du „grüner” unterwegs sein, dann kannst du auch vom Bahnhof Luckenwalde starten. Von hier sind es rund zweieinhalb Kilometer bis zum Startpunkt des Wanderwegs. An der Schranke vorbei spazierst du schnurgerade mitten in eine karge Landschaft aus sandigen Pfaden und trockenen Gräsern hinein, die so typisch für die brandenburgische Heide ist. Durch das offene Gelände siehst du schon von Weitem dein Ziel: eine sagenhafte Sanddüne.Von der Aussichtsplattform nahe des Wegs kannst du dir faszinierende Binnendüne von einer Holzbank aus ansehen und dich an der Infotafel über die Hintergründe aufklären lassen. Die Wanderdüne ist ein Relikt der letzten Eiszeit und war erdgeschichtlich noch bis vor kurzem selbst auf Wanderschaft. Ein riesiges, über die Jahre verwittertes, Relief auf dem Boden stellt die fremd erscheinende Landschaft im Überblick dar.Auf dem Rückweg umrundest du die sandige Erhebung einmal komplett und kannst natürlich auch einen Sandengel hineinmalen. Beachte aber auf deiner Entdeckungstour stets das Weggebot im Gelände: die ausgewiesenen Wege sind munitionsberäumt. Außerhalb dieser Zonen können jedoch immer noch Überbleibsel der Truppenübungen herumliegen.

    Leicht
    01:59
    12,1 km
    6,1 km/h
    170 m
    170 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese entspannte Tour zeigt dir die schönsten Ecken des Naturschutzgebiets Harzer Bachtäler mit der Warmen Bode, der Rappbode und zahlreichen plätschernden Nebenflüssen. Im Herzen des Landschaftsschutzgebiets „Harz und Vorländer” wanderst du durch duftenden Kiefernwald und über blühende Wiesengebiete.Du startest im Ortskern von Benneckenstein im Harz, das du auch ganz „grün” mit dem Zug erreichst. Entlang einer Teichkette tauchst du ins Harzer Bachtal ein und wanderst an der sich schlängelnden Rappbode entlang. Das Gebiet ist Lebensraum für seltene Pflanzen wie das Gewöhnliche Katzenpfötchen, ein Korblütler und die Kopfige Teufelskralle, eine Glockenblumenart. An den Moserteichen kannst du Grasfrösche, Erdkröten, Blindschleichen und Molche entdecken.Ein kurzer Abstecher bringt dich auf den Buchenberg, wo du einen großartigen Blick über das ausgedehnte Waldgebiet und den Oberharz genießt. Zudem kannst du hier noch den Stempel mit der Nummer 47 der Harzer Wandernadel einsammeln.Am idyllischen Stierbergsteich kannst du in der Schutzhütte oder auf einer der schönen Holzbänke rasten und den Alltag vergessen. Zurück nach Benneckenstein geht es über den informativen Bergwiesenlehrpfad, der dir Interessantes über die Geschichte und Ökologie der Landschaft verrät.

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Collection Statistik

  • Touren
    7
  • Distanz
    102 km
  • Zeit
    20:40 Std
  • Höhenmeter
    1 070 m

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