Auf der GeoRadroute Ruhr-Eder durch das Rothaargebirge

Fahrrad-Collection von Sauerland Tourismus

Die GeoRadroute Ruhr-Eder führt dich durch die abwechslungsreichen Landschaften des Sauerlands in Nordrhein-Westfalen und des Waldecker Lands in Hessen. Am Rande des Rothaargebirges erwarten dich tiefe Wälder, romantische Täler mit saftig grünen Wiesen, weite Hochebenen mit bunten Feldern und herrlichen Fernsichten sowie faszinierende Flusslandschaften rund um die Ruhr, die Eder und den beeindruckenden Edersee.

Auf 210 Kilometern schlängelt sich die GeoRadroute Ruhr-Eder durch den NationalenGeoPark GrenzWelten. Im Grenzgebiet zwischen Nordhessen und Nordrhein-Westfalen findest du hier eine geologisch abwechslungsreiche und landschaftlich reizvolle Mittelgebirgslandschaft.

In dieser Collection zeigen wir dir, wie du die spannende Rundtour in fünf Etappen fährst, die zwischen 34 und 51 Kilometer lang sind. Start- und Endpunkt der Radtour ist in Winterberg, das du gut mit dem Regionalzug aus Dortmund erreichst. Auch entlang der Route und in den meisten Etappenzielen findest du Bahnhöfe, falls du nur einen Teil der Tour radeln und unterwegs auf den Zug umsteigen möchtest.

Auf der Strecke erwarten dich neben sagenhaften Landschaften und guter Infrastruktur mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten und Unterkünften in den Etappenzielen auch toll ausgebaute Radwege. So fährst du unter anderem auf dem RuhrtalRadweg und dem Eder-Radweg sowie auf glatt asphaltierten ehemaligen Bahntrassen, die dich fernab vom Autoverkehr durch die unberührte Natur und abenteuerliche, alte Eisenbahntunnel führen. Hübsche Orte und Dörfer bieten dir willkommene Pausenmöglichkeiten auf deiner Radtour durch die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    03:41
    51,6 km
    14,1 km/h
    600 m
    670 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die GeoRadroute Ruhr-Eder beginnt im schönen Winterberg. Von Dortmunds aus kommst du ganz bequem mit dem Regionalzug zum Startpunkt. Vom Bahnhof radelst du zum Auftakt zur Ruhr-Quelle, die in einem bewaldeten Gebiet im Rothaargebirge aus der Erde sickert.Auf dem RuhrtalRadweg fährst du dann entlang der jungen, wilden Ruhr gemütlich bergab und genießt die schönen Wiesen und Wälder, die dich umgeben.In Olsberg erreichst du den tiefsten Punkt der Etappe und hast auch etwa die Hälfte der heutigen Strecke zurückgelegt. Nach einer ausgiebigen Pause, bei der du dich in einem der gemütlichen Restaurants oder Cafés des Ortes gestärkt hast, machst du dich mit neuen Kräften an die Weiterfahrt.Kurz hinter Olsberg verlässt du die Ruhr und kletterst wieder in die Hügel des Rothaargebirges. Nach dem ersten knackigen Anstieg radelst du durch eine weite Landschaft, wo sich dir ein herrlicher Panoramablick auf die Berge des Sauerlands eröffnet.Nachdem du Brilon durchquert hast, tauchst du wieder in romantische Wälder ein, durch die du bis nach Willingen fährst. Hier im Etappenziel hast du eine große Auswahl an Hotels und Pensionen zum Übernachten. Falls du nur diese eine Etappe radeln möchtest, kannst du vom Bahnhof mit dem Zug weiterfahren.

    Schwer
    02:39
    41,1 km
    15,5 km/h
    490 m
    710 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Willingen geht es in kontinuierlichem Auf und Ab zunächst durch das idyllische Stryktal, von dem du eine fantastische Aussicht auf das Willinger Viadukt hast. Anschließend fährst du am Schneeberg vorbei und lässt Usseln links liegen. Kurz darauf erwartet dich eine rasante Abfahrt durch weite Felder und erfrischende Waldstücke, die dich über Düdinghausen nach Oberschledorn an die Wilde Aa führt.Hier kannst du eine kleine Pause einlegen und dich im Restaurant stärken, bevor du dich an den nächsten Anstieg der insgesamt hügeligen Etappe machst. Alternativ hast du im einige Kilometer entfernten Medebach eine größere Auswahl an Einkehrmöglichkeiten. Hier hast du auch bereits die Hälfte der Etappe geschafft und dir eine Stärkung verdient.Von Medebach radelst du dann an weiten Feldern vorbei und tauchst schließlich in das wildromantische, bewaldete Aartal ein. Nachdem du den Fluss überquert hast, kletterst du auf der anderen Uferseite aus dem Tal und lässt die mächtigen Bäume des Waldes hinter dir.Es empfängt dich eine wunderschöne, offene Landschaft, die es dir erlaubt, deinen Blick bis weit in die Ferne schweifen zu lassen. Durch diese malerische Kulisse fährst du bis nach Korbach, dem Etappenziel, wo du eine gute Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten sowie einen Bahnhof findest.

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  • Mittelschwer
    02:14
    34,2 km
    15,4 km/h
    340 m
    320 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der dritten Etappe der GeoRadroute Ruhr-Eder erwarten dich weniger Höhenmeter als auf den vorherigen Abschnitten. So kannst du den heutigen Tag ganz gemütlich angehen und bevor es richtig losgeht einen kleinen Abstecher zur Korbacher Spalte unternehmen.Dort wurde der „Procynosuchus“ gefunden, auch bekannt als „Korbacher Dackel“. Das urtümliche Wesen ist das Logo der GeoRadroute Ruhr-Eder und schmückt alle Schilder, die dir entlang der Tour den Weg weisen.Nach dem interessanten Besuch rollst du auf der alten Trasse der Ederseebahn an malerischen Feldern vorbei, unter schattenspendenden Bäumen und durch abenteuerliche, alte Eisenbahntunnel hindurch.Auf halber Strecke bietet sich eine Pause in Sachsenhausen an, wo du verschiedene Einkehrmöglichkeiten und Lebensmittelgeschäfte für eine Stärkung findest.Anschließend fährst du noch ein Stück auf der Bahntrasse weiter, biegst aber bald in das romantische Reiherbachtal ein und rollst an Wiesen und Wäldern vorbei an den Edersee.Hier radelst du direkt am Ufer des mächtigen Stausees bis nach Waldeck-West, von wo du mit dem Aufstieg nach Waldeck beginnst. Oben angekommen, hast du dein Etappenziel erreicht und kannst im märchenhaften Schloss Waldeck oder einer anderen Unterkunft des Ortes übernachten.

    Schwer
    03:50
    48,7 km
    12,7 km/h
    590 m
    540 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Von Waldeck rollst du wieder hinunter an den Edersee, wo du direkt am Ufer zur Staumauer fährst. Auf dem imposanten Bauwerk überquerst du den See und erreichst auf der anderen Seite den kleinen Ort Edersee.Von hier folgst du weiter dem Uferradweg und genießt einzigartige Aussichten auf das blaue Wasser und die bewaldeten Ufer. Hinter Rehbach radelst du durch den Nationalpark Kellerwald-Edersee, der hier an den Stausee grenzt, und folgst den Schleifen der aufgestauten Eder, die immer schmaler wird, je weiter du flussaufwärts gelangst.Bei Herzhausen endet der Edersee und der Radweg führt dich ins zauberhafte Edertal. Du radelst flussaufwärts entlang der Eder und kommst dabei abwechselnd an saftig, grünen Wiesen vorbei, rollst durch stille Wälder und genießt immer wieder tolle Blicke auf den Fluss.Bevor du Frankenberg erreichst, hast du immer wieder die Möglichkeit, in den kleinen Orten, die du durchquerst, oder auf gemütlichen Bänken in der Natur Pausen einzulegen.Im Etappenziel Frankenberg findest du dann verschiedene Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen zum Übernachten und hast Anschluss an die Bahn, falls du mit dem Zug weiterfahren möchtest.

    Schwer
    02:58
    40,0 km
    13,5 km/h
    590 m
    200 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute steht bereits die letzte Etappe der GeoRadroute Ruhr-Eder an, die dich zurück zum Ausgangspunkt in Winterberg bringt.Von Frankenberg radelst du zum Auftakt ganz gemütlich an der Eder entlang. Dabei geht es ganz sanft bergauf, denn du fährst flussaufwärts. In den Ederauen bei Rennertehausen lohnt sich eine Pause, in der du auf den Aussichtsturm steigst und deinen Blick über die Feuchtwiesenlandschaft schweifen lässt. Mit etwas Glück kannst du sogar Störche beobachten.Hinter Rennertehausen verlässt du dann die Eder und fährst auf dem Linspherradweg an dem gleichnamigen Bach entlang. Dieser fließt durch ein romantisches, von Wald gesäumtes Tal. Bei Bromskirchen passierst du den alten Eisenbahntunnel und gelangst nach Hallenberg, wo du eine gute Auswahl an Einkehrmöglichkeiten und Lebensmittelgeschäften hast, um eine stärkende Pause einzulegen.Anschließend fährst du entlang der Nuhne auf einer alten Bahntrasse durch herrliche Landschaft. Das Tal, in das der Fluss gebettet ist, wird von lieblichen Wiesen durchzogen und von dichten Wäldern gesäumt. Der Anblick dieser Postkartenidylle lässt dich den anstrengenden Anstieg nach Winterberg sofort wieder vergessen.Zurück in Winterberg kannst du die wunderschöne Radtour bei einem guten Essen in einem der Cafés oder Restaurants des Ortes noch einmal Revue passieren lassen, bevor du mit dem Zug die Heimreise antrittst.

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Collection Statistik

  • Touren
    5
  • Distanz
    216 km
  • Zeit
    15:21 Std
  • Höhenmeter
    2 600 m

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