Mareike

Der steirische Mariazeller Weg – für Pilger, Natur- und Kulturfreunde

Bikerwolferl (CC BY-NC-ND 2.0)

Der steirische Mariazeller Weg – für Pilger, Natur- und Kulturfreunde

Wander-Collection von Mareike
11-23 Tage
3-6 Std / Tag
235 km
7 590 m
7 650 m

Mariazell ist wohl der bekannteste Pilgerort Österreichs. Die Gemeinde und ihre Basilika liegen idyllisch umschlossen von Bergen in der nördlichen Steiermark. Möchtest du deine Wallfahrt zu etwas Besonderem machen, pilgerst du zu Fuß nach Mariazell.

In den Wallfahrtsort führt ein Netz aus Weitwanderwegen aus allen Ecken Österreichs. Jede dieser Strecken ist mit der Nummer 06 markiert und orientiert sich an den traditionellen Wallfahrtswegen nach Mariazell. Hier stelle ich dir die steirische Variante vor. Auf dieser wanderst du von Süden nach Norden einmal durch die ganze Steiermark. Dabei legst du insgesamt 230 Kilometer zurück.

Ich schlage dir eine Aufteilung auf zehn Etappen vor, sodass du am Ende jedes Tages ein warmes Bett und ein Abendessen findest. Die Strecken sind bis zu 30 Kilometer lang, es erwarten dich aber auch kürzere Etappen. Manche können bei Bedarf auch noch einmal aufgeteilt werden. Den ganzen Tag an der frischen Luft wandern – das ist etwas für Pilger auf einer spirituellen Reise, aber auch für Naturfreunde, die den Alltag hinter sich lassen wollen. Die Routine des täglichen Gehens lässt dich die Gegenwart voll auskosten. Du denkst weder an gestern noch an morgen.

Der Mariazeller Weg glänzt außerdem mit kulturellen Höhepunkten. Du durchwanderst die steirische Landschaft mit ihren Feldern und Wäldern, alten Höfen und kleinen Ortschaften. Am Wegesrand stehen immer wieder Kapellen und Wegkreuze, die schon vor deinem Ziel Mariazell für die richtige Stimmung sorgen. Auch an Burgen und Schlössern kommst du vorbei. Der Weg führt dich außerdem mitten durch die Landeshauptstadt Graz. Hier kannst du einen Tag Pause einplanen, um die Stadt zu entdecken.

Deine Wanderung beginnt am südlichen Ende der Koralpe. Von hier steigst du ab in die flacheren Gefilde rund um Graz, das auf 350 Metern liegt. Erst nördlich der Stadt werden die Berge dann immer höher und du steigst bis auf 1.500 Meter hinauf. Der steirische Mariazeller Weg lässt sich also gut schon im Frühjahr oder im Herbst gehen. Am schönsten ist er zwischen Mai und Oktober.

Der Start des Weitwanderwegs in Soboth ist mit einem Bus von Eibiswald zu erreichen. Dieser fährt aber nicht so oft. Einfacher kommst du nach Eibiswald, wo die zweite Etappe startet. Hierher fährt eine S-Bahn von Graz. Von Mariazell fahren Busse und Züge durch die Berge nach Niederösterreich und in Richtung Graz. Natürlich kannst du den Pilgerweg auch nach Belieben kürzen oder einfach eine Etappe als Tageswanderung gehen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    06:14
    19,6 km
    3,1 km/h
    530 m
    1 190 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Einmal von Süden nach Norden durch die Steiermark: Die erste Etappe dieses Mariazeller Wegs beginnt in Soboth, das nahe der Grenze zu Kärnten liegt. Bis hierher kannst du auf der Kärntner Variante des Pilgerwegs wandern. Der heutige Tag führt dich immer grob nach Osten. Zunächst läufst du dich bergab langsam ein. Die Strecke führt durch Wald und über Wiesen. In mehreren Kehren steigst du hinab in das Tal des Krumbachs, um auf der anderen Seite wieder bergauf zu steigen. Hier überquerst du eine Landstraße und tauchst bald wieder in einen Wald ein, wo du eine Kuppe übersteigst. Darauf folgt ein langer Abstieg, der etwa die Hälfte der Tagesstrecke einnimmt. Du passierst Lichtungen mit einsamen Höfen und erreichst schließlich die Ausläufer von Eibiswald. Entlang der Straßen gelangst du ins Zentrum der Gemeinde. In Eibiswald entdeckst du am Etappenziel einen historischen Ortskern. Möchtest du Soboth mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anfahren, kannst du von Graz mit der S6 nach Wies-Eibiswald fahren und dort die Buslinie 782 nach Soboth nehmen. Dieser Bus fährt von Montag bis Freitag zweimal am Tag. Einfacher zu erreichen ist also Eibiswald. Dort kannst du deinen Mariazeller Weg mit der zweiten Etappe beginnen.

    Schwer
    08:37
    28,4 km
    3,3 km/h
    980 m
    890 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der zweiten Etappe des Mariazeller Wegs verlässt du Eibiswald Richtung Norden und setzt deine Wanderung gleich am Ortsausgang auf einem Feldweg fort. Die ersten Kilometer wechseln sich Waldabschnitte, Wiesen und kleine Siedlungen ab. So erreichst du bald Vordersdorf, das du schnurstracks durchquerst, um immer weiter nach Norden zu wandern. Hinter Unterkraß und Oberkraß setzt sich der Weg im Wald fort. Auf einer Lichtung kommst du am stattlichen Schloss Limberg vorbei, das heute als Jugenderholungsheim genutzt wird. Anschließend wanderst du bergab nach Schwanberg, läufst aber an der Südseite an dem Ort vorbei, um gleich wieder auf einen Hügel zu steigen. Hier geht es steil bergauf zu einer herrlichen Aussicht. In und um Schwanberg hast du mehrere Möglichkeiten, in einem Restaurant, Gasthaus oder Buschenschank einzukehren. Nördlich von Schwanberg folgt dann der letzte große Aufstieg des Tages hinauf zur Wolfgangikirche. Kurz davor hast du noch einmal die Möglichkeit einzukehren. Von der exponierten Kapelle hast du einen herrlichen Fernblick nach Norden. Du kannst schon den Schöckl und die Hohe Veitsch erkennen, denen du in den nächsten Tagen immer näher kommen wirst.Auf der anderen Seite des Berges geht es auf schmalen Pfaden durch den Wald dann hinab zum Etappenziel. Hoch über Deutschlandsberg kannst du die gleichnamige Burg entdecken, die westlich auf einer Erhöhung steht. Ein Abstecher vor oder nach dem Abendessen lohnt sich.

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  • Schwer
    08:20
    29,7 km
    3,6 km/h
    600 m
    630 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auch auf der dritten Etappe geht es weiter gen Norden. Heute steht auf knappen 30 Kilometern einiges an Auf und Ab auf dem Programm. Am Ortsrand von Deutschlandsberg geht es ein kurzes Stück durch einen Wald und dann weiter über Wiesen und Felder. Du durchquerst das idyllische Wildbachtal und steigst auf der anderen Seite über einen Bergrücken nach Bad Gams.Hinter dem Ort wendest du dich nach mehreren Kurven nach Osten, um die höchste Erhebung des Tages zu erklimmen. Oben auf dem Berg steht ein hölzerner Aussichtsturm, von dem du eine weite Rundumsicht hast. Blickst du hier nach Nordosten, siehst du, wo du heute noch entlang wanderst.Anschließend geht es wieder bergab nach Stainz, das sich wunderbar für eine Mittagspause anbietet. Über die Jakob Rosolenz Stiege gelangst du zum Schloss Stainz. Nimm dir hier ruhig ein bisschen Zeit, um die imposante Anlage zu erkunden. Auf Feld- und Waldwegen genießt du während der nächsten Kilometer nach Norden die steierische Landschaft. Immer wieder kommst du an kleinen Siedlungen und einsamen Höfen vorbei. Der Ort Mooskirchen vor den Toren von Graz ist das heutige Etappenziel. Es empfängt dich mit bunten Blumen bepflanzt. Den Abend genießt du bei einem Glas vom regionalen Wein oder einem Schnapserl aus dem Ort.

    Schwer
    06:57
    24,1 km
    3,5 km/h
    570 m
    550 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Das heutige Ziel ist die steirische Landeshauptstadt Graz, ein kultureller Höhepunkt des Mariazeller Wegs. Am besten, du stehst morgens früh auf, dann hast du abends noch mehr Zeit, um die Stadt zu genießen.Du verlässt Mooskirchen noch Richtung Norden, biegst dann aber im nächsten Ort Kleinsöding gleich nach Osten ab. Hier überquerst du einen kleinen, bewaldeten Bergrücken. Nach der nächsten Senke wird aus dem noch recht gemütlichen Auf und Ab langsam immer mehr Auf. Vorbei an Mühlriegel und Riederhof erklimmst du wieder eine Bergkette. Oben wendest du dich nach links und steigst auf dem Rücken weiter an. Rechts von dir siehst du schon die Ausläufer von Graz.Steil ist der Anstieg zum Buchkogel. Ganz oben steht ein Aussichtsturm, von dem du dir schon mal einen Überblick über Graz verschaffen kannst. Anschließend steigst du über den Rücken nach Norden ab. Du bleibst weiterhin in den Wäldern westlich von Graz und läufst hier noch eine Schleife, um die Stadt schließlich bei Schloss Eggenberg zu betreten.Relativ geradeaus von hier nach Osten erreichst du den Hauptbahnhof der Stadt. Die Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants ist hier schier unendlich. Überleg dir doch, ob du in Graz einen Tag Pause machst, denn es gibt viel zu entdecken. Die Stadt verbindet historische Sehenswürdigkeiten mit modernen Bauwerken.

    Schwer
    05:29
    19,3 km
    3,5 km/h
    560 m
    210 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Durch Graz wanderst du in Richtung Nordosten. Am Hilmteich betrittst du einen Wald. Langsam werden die Häuser immer weniger und du lässt den Trubel der Stadt hinter dir. Relativ gemütlich und mit nur mäßiger Steigung gelangst du so zum ersten Höhepunkt der Etappe: zur Basilika Mariatrost, die sich vor den Toren von Graz befindet. Das imposante, barocke Bauwerk ist auf jeden Fall eine Pause wert. Der Weg verläuft über Wiesen und Felder, zwischendrin auch immer wieder durch kleine Wälder. So gelangst du nach Niederschöckl. Hier gibt es Gasthäuser, falls du zu Mittag einkehren möchtest. Anschließend stehen die meisten Höhemeter für diesen Tag an. Stetig geht es bergauf, immer wieder durch kleine Dörfer. Das Landschaftsbild des Tages hält bis zum Etappenende durch. In St. Radegund wartet zum Abschluss noch ein sehenswerter Kalvarienberg.

    Schwer
    06:56
    20,2 km
    2,9 km/h
    890 m
    960 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Im Nordwesten von St. Radegund steht nun endlich der Berg, den du auf deinem Weg hierher schon oft sehen konntest: der Schöckl. Die Besteigung seines 1.445 Meter hohen Gipfels ist heute deine erste Aufgabe. Du passierst die Talstation der Bergbahn, die dir den Aufstieg des Tages auch abnehmen könnte. Über einen Pfad mit Wurzeln und Steinen geht es teilweise richtig steil hinauf. Oben warten die Annehmlichkeiten eines beliebten Ausflugsziels: Mehrere Hütten bieten Essen und Getränke an. Du kannst hier guten Gewissens eine Pause einlegen und vielleicht auch ein zweites Frühstück genießen. Denn den Rest der Etappe gehte es fast nur noch bergab. Links kannst du noch einen Abstecher zum Gipfelkreuz machen, bevor du weitergehst. Von dort hast du einen schönen Blick nach Graz und damit in die Richtung, aus der du gekommen bist. Für den Abstieg wendest du dich nach Nordosten. Du wanderst über die bewaldeten Hänge des Grazer Berglandes – so heißt das Mittelgebirge nördlich der steirischen Hauptstadt. So gelangst du nach Arzberg, wo du einen Bergwerkstollen besichtigen kannst. In den Höhlen im Berg, wo früher Silber abgebaut wurde, reifen heute Käselaibe. Bis zum Etappenziel sind es nur noch fünf Kilometer. Du kannst dir in Arzberg also ruhig ein bisschen Zeit nehmen. Richtung Norden passierst du nun noch den nächsten Ort Wiedenberg und erreichst schon bald Passail.

    Schwer
    05:31
    17,2 km
    3,1 km/h
    900 m
    390 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die siebte Etappe des steirischen Mariazeller Wegs führt dich durch schöne Almlandschaften. Von Passail geht es zunächst ein kurzes Stück nach Norden. Bald wendest du dich aber nach rechts, um gemütlich nach Krichenlee aufzusteigen. Hinter dem Ort verlässt du das besiedelte Gebiet und betrittst eine malerische Landschaft mit Wäldern und Wiesen. Über die Ochsenhalt – vorbei am Schwarz- und Bründlkogel – wanderst du stetig bergauf. Entlang des Rückens des Saukogels erreichst du die Sommeralm. Nun bleibst du in nördlicher Richtung auf ähnlicher Höhe. Du umgehst rechtsherum den Zeichnerschlag und passierst dann links den Mitterbachkogel. Anschließend folgst du dem Weg ein Stück bergab bis zum Straßegg, wo der Stroßeggwirt mit Speis, Trank und Bett auf dich wartet. Der Pass verbindet das Murtal im Westen mit dem Feistritztal im Osten.

    Schwer
    08:21
    27,4 km
    3,3 km/h
    740 m
    1 310 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach dem Frühstück beginnst du deine Wanderung nach Nordosten. Links von dir reihen sich vier Gipfel auf. Zunächst passierst du den Reschenkogel, dann den Beißenkogel und anschließend den Feichtkogel. Den vierten Gipfel, die Aibelhöhe, umgehst du halb und wanderst nach Norden weiter. An den Hängen hältst du dich grob auf einer Höhe, um dann Richtung Fürstkogel aufzusteigen. Aber auch diesen Gipfel umrundest du links und folgst anschließend einer Forststraße bergab. Auf sich windenen Wegen steigst du zum Schanz-Pass ab, wo ein Gasthaus zum Einkehren einlädt. Nach der Pause geht es wieder bergauf. Durch Wälder gelangst du zur Stanglalm, wo du ebenfalls etwas zu essen und zu trinken bekommst. Dann folgt ein langer Abstieg: Von knapp 1.500 Metern wanderst du hinab auf 600 Meter. Fast der gesamte Weg verläuft im schattigen Wald. Unten im Mürztal angekommen, bist du auch gleich in Mitterdorf, wo du die Nacht verbringst.

    Schwer
    06:55
    21,8 km
    3,1 km/h
    1 200 m
    370 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach einer Nacht in der behaglichen Zivilisation verlässt du Mitterdorf in Richtung Nordwesten. Bereits im Ort beginnt der Aufstieg, der sich anschließend im Wald fortsetzt. Ab und zu unterbrechen Wiesen den Schatten der Bäume. Nach dem ersten Aufstieg gönnt dir der Weg auf einem Plateau eine kurze Verschnaufpause. Möchtest du diese verlängern, kannst du auf der Hundskopfhütte einkehren. Diese hat allerdings nur an sommerlichen Wochenenden geöffnet. Weiter geht es in Richtung Norden, wo du links am Hochreiterkogel vorbeiwanderst. Der Weg beschreibt eine große Kurve nach Westen, während er immer wieder ansteigt und abfällt. Beim Pretalsattel überquerst du die Passstraße und steigst auf der anderen Seite auf dem Rücken immer bergan, um dann den Eisnerkogel rechts zu umwandern. Du wanderst bergab in den Sattel und auf der anderen Seite weiter auf dem Rücken wieder bergauf. Dann hältst du dich am Hang und gehst in einer Linkskurve um eine Schneise herum. Auf der anderen Seite wartet mit der Rotsohlalm dein Nachtquartier.

    Schwer
    08:10
    27,6 km
    3,4 km/h
    620 m
    1 170 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die letzte Etappe des Mariazeller Wegs durch die Steiermark hat es noch einmal in sich: Gute 27 Kilometer sind es noch bis zum Ziel. Unterwegs staunst du über herrliche Blicke in die immer höher werdende Bergwelt.Von der Rotsohlalm hältst du sich links unter dem Rücken und läufst unter der Hohen Vietsch entlang nach Norden. Über Waldwege gelangst du so zum Niederalpl-Pass, wo im Winter ein Skigebiet betrieben wird. Oberhalb stehen die ersten Einkehrmöglichkeiten: die Wetterin Hütte und ein wenig weiter die Weissalmhütte. Noch ein paar Schritte und du bist auch schon an der Ochsenbodenalm. In nordwestlicher Richtung ist der felsige Gipfel des Tonion zu sehen. An diesem wanderst du links vorbei. Bald führt der Weg durch einen Wald. Sobald du wieder Wiesen betrittst, ist es nicht mehr weit bis zur Siedlung Mooshuben. Hier gibt es ein Gasthaus, in dem du dich für die letzten fünf Kilometer stärken kannst. Nun noch eine große Linkskurve und du triffst auf die Salza, die südlich an Mariazell vorbeifließt. Du überquerst den Fluss und wanderst im Tal nach links ins Ortszentrum, wo deine Weitwanderung an der Basilika endet. Von Mariazell fahren öffentliche Verkehrsmittel in mehrere Richtungen: Nach Niederösterreich bringt dich die Mariazellerbahn über eine herrliche Zugstrecke. In diese Richtung fahren auch Postbusse. In Richtung Graz kommst du mit dem Bus nach Bruck an der Mur und ab dort mit der S-Bahn.

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    235 km
  • Zeit
    71:29 Std
  • Höhenmeter
    7 590 m7 650 m

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