Erkunde die schönsten Gärten in und um Berlin mit der S-Bahn

Collection von
S-Bahn Berlin

Durch das kleine Eingangsportal betrittst du eine stille, andere Welt. Gerade noch bist du durch Brandenburg gewandert, doch jetzt stehst du in einem japanischen Tempelgarten: Es umgeben dich buschige Kiefern, blühende Azaleen und uralte Bonsais. Auf der Sonnenterrasse des kleinen Teehauses genießt du in aller Ruhe eine Tasse Grüntee und den Blick in den herrlichen Garten.

Berlin gilt zurecht als die grünste Hauptstadt Europas. Im Stadtgebiet befinden sich riesige Waldgebiete, Volksparks, Kleingartenanlagen und grüne Erholungsgebiete. Neben den beliebten Parks finden aber vor allem Gartenliebhaber einige Kleinode in Berlin und Brandenburg. Neben dem berühmten Botanischen Garten gibt es noch andere, ganz besondere Anlagen. In Treptow liegt das ehrwürdige Späth-Arboretum, im Wedding gärtnern die Menschen auf einem ehemaligen Parkplatz, im Landschaftspark Herzberge leben heute wieder Schafe und der Bonsai-Garten am Schwielowsee ist ganz der japanischen Gartenkultur gewidmet.

Wir haben dir neun einzigartige Gartenanlagen in Berlin und Brandenburg ausgesucht, die du auf gemütlichen Wanderungen entdecken kannst. Alle Touren kannst du ganz bequem mit der S-Bahn oder der Regionalbahn erreichen. So sparst du dir gleich den Stau zwischen den anderen Wochenendausflüglern und kommst ganz entspannt zu deinen Wanderungen und auch wieder nach Hause. Such dir einfach deinen Lieblingsgarten aus und genieße die Blütenpracht und das sommerliche Grün der Pflanzen.

Fahrplanauskünfte und Ticketpreise findest du unter sbahn.berlin

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Leicht
    01:43
    4,82 km
    2,8 km/h
    10 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Großstadtbewohner auf der ganzen Welt sehnen sich wieder mehr nach dem Kontakt zur Natur. Das Urban Gardening, das Gärtnern in der Stadt, ist ein weltweiter Trend der auch vor Berlin nicht halt macht. Überall in Berlin entstehen auf alten Brachflächen, ehemaligen Parkplätzen und verlassenen Fabrikgeländen kleine Gartenidyllen. Die Menschen aus den umgebenden Nachbarschaften treffen sich hier, um Gemüse und Obst anzubauen und gemeinsame Feste zu feiern. Das Himmelbeet im Wedding ist einer der größten Urban Gardens und lockt mit seinem Gartencafé auch nicht gärtnernde Besucher an.Deine kurze Tour startet am S-Bahnhof Wollankstraße, der jeweils alle 10 Minuten von der S1 und alle 20 Minuten von der S25 angefahren wird. Von dort aus folgst du dem Fußweg an der Panke entlang. Obwohl der schmale Fluss mitten durch die Stadt führt, ist das Ufer über weite Strecken dicht begrünt und so bekommst du kaum etwas vom Trubel mit. An der Wiesenstraße verlässt du die Panke und erreichst kurz darauf den Urban Garden Himmelbeet. Hier kannst du zwischen den Hochbeeten bei einem kühlen Getränk entspannen und am Verkaufsstand stöbern. Nach deinem Gartenbesuch geht es weiter zum S-Bahnhof Wedding. Von dort aus geht es mit den Ringbahnen S41 und S42 im 10-Minuten-Takt wieder nach Hause.

  • Mittelschwer
    03:54
    10,7 km
    2,8 km/h
    60 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wer nach den schönsten Gärten in Berlin und Brandenburg sucht, kommt um Potsdam nicht herum. Im gesamten Stadtgebiet liegen traumhafte Gärten und Schlossparks. Neben dem weltberühmten Park Sanssouci verdienen aber vor allem der Schlosspark Babelsberg und der Neue Garten deine Aufmerksamkeit. Beide liegen direkt am Wasser und lassen sich auf einer schönen Wanderung besichtigen.Die S7 bringt dich im 10-Minuten-Takt aus Berlin zum S-Bahnhof Babelsberg, dem Startpunkt deiner Wanderung. Von dort aus spazierst du durch das malerische Babelsberg bis zum Schlosspark. Hier kannst du die historischen Gebäude erkunden und den Blick auf die Havel genießen. Durch Klein-Glienicke geht es über die berühmte Glienicker Brücke auf die andere Seite der Havel. Am Ufer entlang erreichst du kurz darauf den Neuen Garten. Der Neue Garten wurde im Stile der englischen Gärten des 18. Jahrhunderts angelegt und zeichnet sich durch kleinteilige Abschnitte mit naturbelassenem Pflanzenwuchs aus. Dazwischen kannst du zahlreiche kleinere und größere Gebäude entdecken. Die bedeutendsten sind das Marmorpalais, die Meierei und vor allem Schloss Cecilienhof. In der Orangerie kannst du dem Café Pandoras einen Besuch abstatten, bevor es über die Nuthestraße zurück zum S-Bahnhof Babelsberg geht.

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  • Mittelschwer
    02:09
    6,03 km
    2,8 km/h
    20 m
    20 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das Schloss Schönhausen und der angeschlossene Garten haben eine wechselhafte Geschichte. Königin Elisabeth Christine, Gemahlin von Friedrich dem Großen, ließ das Schloss um 1760 zur heutigen Form ausbauen. Damals war nur ein kleiner Teil des Schlossparks als Lustgarten angelegt. Auf dem restlichen Gelände wurde Gemüse, Obst und Getreide angebaut. Davon zeugen heute immer noch die großen Wirtschaftsgebäude. Das Schloss überstand den Krieg nahezu unbeschadet und wurde später von der DDR-Regierung als Regierungssitz und Gästehaus genutzt. Dazu wurde auch der Garten zu einem repräsentativen Landschaftspark umgestaltet. Heute kannst du das Schloss besichtigen und durch den traumhaften Garten mit seinen ehrwürdigen Bäumen streifen.Deine Tour startet am S-Bahnhof Schönholz, der im 10-Minuten-Takt von der S1 und im 20-Minuten-Takt von der S25 angefahren wird. Zunächst geht es durch den ruhigen Volkspark Schönholzer Heide. Nette Zusatzinformation: Auch die Schönholzer Heide gehörte ursprünglich zu den Ländereien von Schloss Schönhausen. Auf der Tschaikowskistraße geht es anschließend zwischen den alten Bonzenvillen der DDR-Regierung hindurch in Richtung Schloss. Am Ende der Straße erwartet dich dann bereits der Schlossgarten Schönhausen. Hier kannst du eine kleine Pause am Café Sommerlust einlegen und anschließend durch den malerischen Park streifen. Nach deiner Runde durch den Garten, spazierst du weiter zum S-Bahnhof Pankow. Dort fahren die S-Bahnen S2 und S85 jeweils alle 10 Minuten zurück in die Innenstadt.

  • Mittelschwer
    02:16
    7,32 km
    3,2 km/h
    40 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit den Prinzessinengärten in Kreuzberg gehört das Allmende-Kontor zu den ältesten Gemeinschaftsgarten-Projekten in Berlin. Mitten auf dem Tempelhofer Flugfeld, wo früher die Flieger im Minutentakt gestartet und gelandet sind, befindet sich heute diese Naturoase. In selbstgebauten Hochbeeten ziehen die Gärtner hier seit 2011 Obst und Gemüse. Damals haben sie mit nur zehn Hochbeeten begonnen – mittlerweile sind es über 250 Beete. Seit 2014 wird der Garten vom Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor e.V. betreut. Die Mitglieder bieten regelmäßig Kurse und Veranstaltungen an, wo auch nicht gärtnernde Mitbewohner der Natur ein wenig näher kommen können. Der Besuch im Garten lässt sich perfekt mit einer Runde über das weite Tempelhofer Feld kombinieren.Der Startpunkt der Wanderung ist der S-Bahnhof Hermannstraße. Dieser wird alle paar Minuten von den S-Bahnen S41, S42, S45 und S46 angefahren. Von dort aus geht es an der alten Landebahnbeleuchtungsanlage entlang durch den Anita-Berber-Park zum alten Flugfeld. Wenn du zum ersten Mal auf dem Tempelhofer Flugfeld stehst, wirst du von der unglaublichen Weite übermannt werden. Flach liegen die Landebahnen und die weiten Wiesen vor dir, unzählige Menschen genießen hier friedlich ihre Freizeit und am Rande lassen sich ganz entfernt die Häuser von Neukölln, Kreuzberg und Tempelhof erkennen. Nach deiner Runde über die Start- und Landebahnen kommst du zum Allmende-Kontor. Anhand der einmaligen Beete, Aufzuchttöpfe und Blumenbehälter kannst du die Kreativität der Gärtner nur erahnen. Vom Flugfeld geht es schließlich wieder zurück zum S-Bahnhof Hermannstraße.

  • Leicht
    01:37
    6,32 km
    3,9 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Arbor ist das lateinische Wort für Baum, dementsprechend ist ein Arboretum ein Baumgarten. Ursprünglich war das Späth-Arboretum als Baumschule des Gartenbauimperiums von Franz Späth angelegt worden. Noch heute erinnert der Name der Baumschulenstraße daran, auf welche Größe die Anlage damals angewachsen war. Seit den 1960er Jahren ist das Späth-Arboretum mit seinem beeindruckenden Herrenhaus Teil der Humboldt-Universität. Das Arboretum ist öffentlich zugänglich und du kannst hier über 1.200 verschiedene Bäume und Sträucher aus der ganzen Welt bewundern.Mit der S-Bahn geht es hinaus zum S-Bahnhof Schöneweide, der regelmäßig von den Bahnen S8, S9, S45 und S46 angefahren wird. Von dort aus geht es direkt hinein in die Königsheide. Die Königsheide liegt auf einem leicht erhöhten, besonders sandigem Gebiet. Dadurch unterscheidet sich ihr Baumbestand deutlich von anderen Berliner Forsten. Hier wachsen vor allem knorrige Kiefern und Stieleichen. Gemütlich schlenderst du durch den ruhigen Wald und erreichst am anderen Ende die Baumschulenstraße. Hier erwartet dich bereits das Späth-Arboretum. Nimm dir ruhig Zeit, die schöne Anlage und die ehrwürdigen Bäume zu erkunden. Anschließend geht es dann am grünen Ufer des Britzer Verbindungskanal zum S-Bahnhof Baumschulenweg. Von dort kannst du wieder mit den Bahnen S8, S9, S45 und S46 deine Heimreise antreten.

  • Leicht
    01:46
    4,97 km
    2,8 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ursprünglich waren das Schloss Oranienburg und der umgebende Park für die Ehefrau von Friedrich Wilhelm, dem Großen Kurfürsten, angelegt. worden. Das Schloss wechselte jedoch mehrfach den Besitzer. Im Laufe der Zeit wurde es als Weberei, als Chemiefabrik, als Kaserne und als Polizeiausbildungsstelle genutzt. Dabei wurde der einst traumhafte Schlosspark mit seinen Obstgärten stark in Mitleidenschaft gezogen. Im Jahr 2009 erhielt der Park seine ursprüngliche Form zurück und seitdem kannst du wieder durch die herrliche Anlage schlendern. Der große Garten hat täglich geöffnet und der Eintritt kostet € 3,00 für Erwachsene und € 1,50 für Kinder. Dank mehrerer schöner Spielplätze ist der Besuch auch für kleine Wanderer ein echtes Erlebnis.Mit der S1 kannst du alle 20 Minuten von Berlin hinaus nach Oranienburg fahren. Es geht bis zur Endhaltestelle und schon bei der Anfahrt kannst du die schöne Landschaft genießen. Vom Bahnhof aus geht es direkt zum Schloss. Du überquerst die Havel und betrittst kurz darauf den Schlossgarten. Hier kannst du problemlos mehrere Stunden verbringen und im Schlosspark Café eine gemütliche Pause machen. Daneben gibt es auch eine Minigolf-Bahn und die Schlosspark Bibliothek. Hier können sich Besucher für ihren Aufenthalt kostenlos Lesestoff ausleihen. Nach deinem Aufenthalt im Schlossgarten geht es über einen kleinen Schlenker entlang der Havel zurück zum Bahnhof Oranienburg.

  • Leicht
    02:00
    5,55 km
    2,8 km/h
    30 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der heutige Landschaftspark Herzberge war ursprünglich der große Gutshof des evangelischen Krankenhauses Herzberge. Zur Zeit der DDR wurde das Gelände an die VEG Gartenbau übergeben. In großen Gewächshäusern und auf den Freiflächen wurden fortan Blumen und Sträucher gezüchtet. Bereits in den späten 1980er Jahren wurde der Gartenbaubetrieb geschlossen und das Gelände verfiel zusehends. Erst im Jahre 2010 wurde das marode Gelände aus seinem Dornröschenschlaf geweckt und heute wird es wieder als nachhaltiger Landwirtschaftsbetrieb genutzt. Zwischen Streuobstwiesen leben über 80 Schafe und im Winter sogar Schottische Hochlandrinder. Das Gelände ist frei zugänglich, so dass du hier zwischen Wiesen und Weiden die Natur inmitten der Stadt genießen kannst.Mit den Linien S5, S7 und S75 geht es jeweils im 10-Minuten-Takt bis zum S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost, dem Startpunkt deiner Wanderung. Von dort wanderst du am Gelände des Zentralfriedhofs Friedrichsfelde bis zum Landschaftspark. Am Eingang stehen noch einige der alten Gewächshäuser, die heute wieder für die Aufzucht von Pflanzen genutzt werden. Wie viele alte Gebäude aus der DDR-Zeit, versprühen sie einen besonderen Charme. Anschließend geht es auf gemütlichen Wegen durch den schön gestalteten Park. Wenn du Glück hast, kommen die Schafe auch mal zum Zaun, ansonsten beobachtest du sie einfach aus der Ferne beim Grasen und Herumtollen. Am Nordende des Parks steht der beeindruckende Ziegelbau des Krankenhauses. Die einstigen Wirtschaftsgebäude des Gutshofes sind heute saniert und werden bewohnt. Nachdem du ausgiebig durch den Park geschlendert bist, geht es wieder zurück zum S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost.

  • Mittelschwer
    04:09
    16,0 km
    3,8 km/h
    110 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Am Südufer des malerischen Schwielowsees findest du ein ganz besonderes Gartenkleinod: Den Bonsai-Garten in Ferch. Der kleine Garten wurde im Stil japanischer Tempelgärten gestaltet und nimmt dich mit auf eine Reise nach Fernost. Wenn du die schöne Anlage betrittst, vergisst du ganz schnell, in Brandenburg zu sein. Buschige Kiefern, feinblättriger Ahorn und kleine Teiche umgeben ein japanisches Teehaus. Hier kannst du auf der Terrasse einen grünen Tee trinken und die einmalige Ruhe genießen. Wer sich für Bonsais interessiert, wird ebenfalls begeistert sein. Manche der kleinen Bäume sind bereits mehrere hundert Jahre alt und sind ebenso ehrwürdig wie ihre großen Verwandten. Am schönsten lässt sich der Besuch im Bonsai-Garten mit einer Rundwanderung um den Schwielowsee genießen.Mit der S7 fährst du im 10-Minuten-Takt bis zum Potsdamer Hauptbahnhof. Dort steigst du in den RB23, der dich bis zum Startpunkt deiner Wanderung bringt. Am Bahnhof Caputh-Geltow beginnst du deine Tour und wanderst am Ostufer des Schwielowsees bis nach Ferch. Der Wanderweg führt entlang des schilfbestandenen Ufers und durch kleine Waldstücke. Am Rande von Ferch kannst du den Bonsai-Garten erkunden. Obwohl die Anlage recht klein ist, kannst du hier viel Zeit verbringen und die einmalige Atmosphäre aufsaugen. Vom Bonsai-Garten wanderst du am See entlang über Petzow zurück Richtung Caputh. Vom Bahnhof Caputh-Geltow reist du schließlich wieder mit der Regionalbahn RB23 und der S7 zurück nach Berlin.

  • Mittelschwer
    03:04
    9,67 km
    3,2 km/h
    90 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    In den 1830er Jahren zog die Königliche Preußische Forstakademie aus Berlin nach Eberswalde. Außerhalb der wachsenden Stadt versprach man sich hier ein besseres Lernumfeld für die Studenten. Mit dem Umzug wurde auch der Forstbotanische Garten gegründet. Der Garten beheimatet über 1.200 Gewächse aus der ganzen Welt und wird bis heute als Lehrgarten genutzt. Der Garten ist nach Regionen aufgeteilt und so kannst du hier Pflanzen aus Europa, aus verschiedenen Bergwelten, aus Asien und aus Afrika erkunden. Die Anlage hat täglich ab neun Uhr geöffnet und kostet keinen Eintritt.Der Regionalexpress RE3 und die Regionalbahn RB24 bringen dich direkt aus Berlin nach Eberswalde. Vom Bahnhof aus spazierst du ein Stück durch die Stadt und erreichst kurz darauf den Forstbotanischen Garten. Hier kannst du ganz in Ruhe den Park zwischen den großen Bäumen, Sträuchern und Riesenschachtelhalmen erkunden. Nach deinem Besuch im Forstbotanischen Garten geht es am schmalen Fluss Schwärze entlang durch den angrenzenden Wald. Auf gemütlichen Waldwegen wanderst du schließlich über die Brunnenberge zurück zum Hauptbahnhof Eberswalde.

Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    71,4 km
  • Zeit
    22:37 Std
  • Höhenmeter
    390 m
Erkunde die schönsten Gärten in und um Berlin mit der S-Bahn
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