© Allgäu GmbH, Susanne Baade

Alpengipfel erklimmen – Himmelsstürmer auf der Allgäuer Wandertrilogie

Wander-Collection von Allgäu

Möchtest du die Bergwelt der Allgäuer Alpen erkunden, dabei felsige Gipfel besteigen, am Ufer glasklarer Seen pausieren und die Idylle im Tal von oben betrachten? Dann bist du ein Himmelsstürmer und auf der gleichnamigen Route der Allgäuer Wandertrilogie genau richtig. Die Mehrtagestour beginnt bei den Königsschlössern im Osten und führt dich in einer Runde durchs südliche Allgäu. Der Reiz liegt im Auf und Ab, in der Kombination aus schönen Pfaden, die zu hohen Gipfeln führen und malerischen Wegen, die dir charmante Orte und Hütten vorstellen.

Das Allgäu kannst du auf insgesamt 54 Etappen erleben: Die Wandertrilogie vereint drei Routen, die durch die vielfältigen Landschaften der urtümlichen Region führen. Alle drei sind mit demselben Zeichen, aber unterschiedlichen Farben markiert. Grün steht für die Wiesengänger, die durch den malerischen Norden des Allgäus wandern. Die Wasserläufer folgen der blauen Markierung entlang von Flüssen und zu bezaubernden Seen durch die bergige Voralpenlandschaft. Nach den roten Schildern richten sich die Himmelsstürmer. Sie erklimmen die hohen Gipfel der Allgäuer Alpen und genießen den weiten Blick hinab. Alle Etappen der drei Wege sind chronologisch nummeriert – die erste Etappe beginnt natürlich im Alpenvorland bei den Wiesengängern und die 54. Etappe ist das Finale der Himmelsstürmer-Route. Unterwegs überschneiden sich alle drei Touren und so sind einzelne Etappen Teil von zwei verschiedenen Routen.

Die Himmelsstürmer-Route ist anspruchsvoller als ihre zwei Schwestern. Sie bringt dich in alpine Höhen, deshalb solltest du trittsicher sein und Erfahrung im Bergwandern haben. Dann steht deinem Alpenabenteuer nichts im Wege. An einigen Tagen wirst du deine Brotzeit selbst hinauf in die Berge tragen. An anderen liegen urige Hütten oder Gasthäuser auf der Strecke. Immer wieder enden die Etappen in einem Talort, sodass du deinen Proviant einfach auffüllen kannst. Dort hast du meist mehrere Möglichkeiten, eine Unterkunft für die Nacht zu finden. Einige Etappen enden aber auch hoch oben in den Bergen auf einer Hütte. Dort gibt es nur begrenzt Schlafplätze und keine Ausweichmöglichkeit. Deshalb ist es wichtig, dass du diese Schlafplätze im Voraus reservierst. Vor allem in der Hochsaison im Sommer ist es auch ratsam, die Unterkünfte im Tal zu buchen.

Insgesamt ist die Strecke der Himmelsstürmer 364 Kilometer lang. In unserer Collection startet sie mit Etappe Nummer 26 in Halblech und führt in einer weiten Runde gegen den Uhrzeigersinn erst durch die Voralpen und dann hinauf auf die höchsten Gipfel des Allgäus. Die Gesamtstrecke ist auf 24 Etappen aufgeteilt. Dazu kommen die sogenannten Verbindungen. Sie starten oder enden in einem Ort mit Bahnhof, sodass du diese gut als erste oder letzte Etappe nutzen kannst, falls du nur ein Teilstück der Gesamtroute gehen möchtest. Aber auch sonst sind viele der Talorte an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden. So kannst du dir ganz einfach ein Teilstück aussuchen und zum Beispiel nur eine Woche unterwegs sein. Dafür eignen sich unter anderem diese Abschnitte, weil sie in Orten mit Bahnhöfen beginnen und enden:
- 6 Tage von Füssen nach Sonthofen
- 5 Tage von Sonthofen nach Oberstaufen
- 7 Tage von Immenstadt nach Fischen
- 7 Tage von Oberstdorf nach Pfronten

Mach die Allgäuer Wandertrilogie zu deinem Projekt! Wenn du nicht alle Etappen auf einmal gehst, kannst du immer wiederkommen und ein Stück des Weges weiterlaufen. Die Berge warten darauf, dass du den Allgäuer Himmel erstürmst.

Hier findest du die weiteren Collections der Allgäuer Wandertrilogie:
Wiesengänger: komoot.de/collection/977787
Wasserläufer: komoot.de/collection/977785

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    04:11
    13,9 km
    3,3 km/h
    620 m
    160 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser und auch auf den nächsten Etappen teilen sich die Wasserläufer und Himmelsstürmer auf der Allgäuer Wandertrilogie ihren Weg. Das erkennst du auch an der Markierung: Sie ist hier blau und rot hinterlegt. Während die Wasserläufer schon ein ganzes Stück weit gekommen sind, beginnen die Himmelsstürmer ihre Reise an diesem Tag. Egal, auf welcher Route du unterwegs bist, du kannst dich auf jeden Fall auf wunderschöne Wege und Ausblicke freuen.Du verlässt Halblech nach Süden und gewinnst am Fuß des Mühlschartenkopfs erst langsam an Höhe. Bald geht es aber auch schon wieder ein bisschen bergab. In einem bewaldeten Tal überquerst du den Halblech, folgst seinem Lauf kurz flussabwärts und wendest dich dann nach links, um die nächsten Kilometer an der Seite des Lobetalbachs zu wandern. Hier passierst du mehrere Stauseen, deren Ufer zu einer Pause einladen. Hinter dem Bockstallsee biegst du links ab. An der fotogenen Wanderfleck-Kapelle vorbei, beginnst du den letzten Aufstieg des Tages hinauf zu deinem Etappenziel, der Kenzenhütte.

    Schwer
    05:43
    10,3 km
    1,8 km/h
    800 m
    410 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Heute wird es alpin. Das heißt, es stehen herrliche Bergpfade und tolle Aussichten, aber auch ein paar Höhenmeter mehr auf dem Programm. Der Tag beginnt gleich mit einem knackigen Anstieg auf den Kenzensattel, wo du sogleich mit einem Ausblick auf mächtige Felsgipfel belohnt wirst. Nach einer kurzen Verschnaufpause auf recht ebenen Wegen, wartet schon der nächste Anstieg zum höchsten Punkt des Tages. Es folgt ein langgezogener Abstieg mit nur kurzen Gegenanstiegen.Hier oben bewegst du dich zwischen Felsen und Latschenkiefern. So hast du einen ungestörten Blick in die Ferne. Denk aber daran, auch darauf zu achten, wohin deine Füße treten. Unter dem Ahornsattel gilt es, ein Geröllfeld zu überwinden. Dann ist es schon nicht mehr weit bis zum Tegelberg, wo eine Hütte mit Essen und Betten auf dich wartet. Außerdem kannst du dich auf einen sagenhaften Blick über das Allgäu und seine Seen freuen.Wer es noch alpiner mag, kann auf dieser Etappe eine alternative Route wählen. Dafür steigst du von der Kenzenhütte Richtung Südosten auf und wanderst auf dem Kamm entlang über die Hochplatte. Am Gabelschrofen triffst du dann wieder auf die Hauptroute.

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  • Schwer
    04:08
    11,6 km
    2,8 km/h
    160 m
    1 050 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Etappe 28 ist ein besonderer Wandertag, der mit vielen Höhepunkten gespickt ist. Zuerst meisterst du den Abstieg vom Tegelberg über aufregende Wege. Unterwegs kannst du bereits das sehen, was du noch vor dir hast: die Königsschlösser von Füssen. Hier oben am Berg hältst du am besten noch mal inne und genießt die Aussicht auf Neuschwanstein und Hohenschwangau. Ungestörter wird der Ausblick nicht mehr!Vorbei an der berühmten Marienbrücke steigst du hinab zu den Schlössern und an den schönen Alpsee. An seinem Nordufer wanderst du bergauf auf dem herrlichen Alpenrosenweg durch einen Wald. Nun fehlt noch ein letzter kleiner Anstieg auf den Kalvarienberg mit seiner tollen Aussicht. Anschließend steigst du nach Füssen ab. Praktisch, dass diese Etappe an einem guten halben Tag zu schaffen ist. So hast du Zeit, dir die Schlösser genauer anzusehen oder am Etappenende noch einen gemütlichen Bummel durch die Altstadt von Füssen anzuhängen.

    Schwer
    06:12
    17,6 km
    2,8 km/h
    710 m
    650 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auch heute steht wieder eine atemberaubende Etappe auf dem Programm. Zwischen dem Hohen Schloss und dem Kloster St. Mang hindurch verlässt du Füssen. In Richtung Westen wanderst du auf dem Kobelweg auf einem bewaldeten Rücken entlang bis zu wunderschönen Alatsee, in dem sich bei ruhigem Wetter die Berggipfel spiegeln.Du folgst dem Seeufer und steigst auf der anderen Seite erst zur Salober-Alm und dann zum gleichnamigen Gipfel darüber auf. Mit einigem Auf und Ab folgst du der Bergkette bis unter die Ruine Falkenstein, die erhaben auf steil abfallenden Felsen thront. Entweder machst du hier noch einen Abstecher hinauf zu den alten Gemäuern oder du bewunderst sie aus der Ferne. Im Südhang steigst du vom Falkenstein ab, um dann über den Manzenberg nach Pfronten hinab zu wandern.

    Mittelschwer
    03:25
    10,8 km
    3,1 km/h
    660 m
    620 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Du verlässt Pfronten nach Westen, um auf deinem heutigen Weg viele Wasserfälle zu bestaunen. Am Fuß der Berge angekommen, umgehst du diese zunächst in Richtung Norden. Beim Ortsteil Kappel biegst du links in den Wald hinein und wanderst durch die beeindruckende Höllschlucht. Nachdem du das Spiel vom Felsen und Wasser eingehend begutachtet hast, trittst du aus dem Wald auf eine Wiese, wo du die Kappeler Alp findest. Sie eignet sich perfekt für eine Mittagspause, denn die Hälfte des heutigen Weges hast du hier schon hinter dir.Anschließend geht es nur noch ein kleines Stück weiter bergauf. Kurz vor der Bergstation der Alpspitzbahn wendest du dich nach rechts und beginnst den Abstieg. Ein schöner Pfad entlang eines Gebirgsbaches mit Wasserfällen bringt dich hinab nach Nesselwang, wo die heutige Etappe ihr Ende findet. Den Wasserfallweg am Ende wanderst du morgen übrigens wieder hinauf. Falls du ihn dir also aufheben möchtest, kannst du auch die Bahn nach unten nehmen.

    Schwer
    05:16
    14,3 km
    2,7 km/h
    710 m
    680 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Etappe 31 beginnt, wie die vorige aufgehört hat. Über den Wasserfallweg erklimmst du die Alpspitze. Auch heute hast du wieder die Möglichkeit, diesen Weg durch eine Bahnfahrt zu ersetzen. Oder du wählst eine der anderen Varianten auf den Nesselwanger Hausberg. An der Bergstation vorbei hast du in einer guten Viertelstunde den Gipfel erreicht. Genieße hier ruhig ausgiebig den Ausblick, denn der Hauptanstieg des Tages ist schon geschafft.Auf dem Bergrücken geht es nach Osten weiter bis zu einer roten Bank. Nimm dir auch hier noch mal ein bisschen Zeit für die Aussicht, denn ein Großteil des folgenden Abstiegs führt dich durch den Wald. Wo die Bäume dann langsam in freie Wiesen übergehen, erreichst du den Grüntensee. Vorbei am Kletterwald wanderst du auf den Uferweg weiter. Wirf hier mal einen Blick nach links. In der Ferne erhebt sich der Gipfel des Grünten, der unschwer an seinem Sendemasten zu erkennen ist. Ziemlich geradewegs nach Norden legst du die letzten Kilometer des Tages bis nach Oy-Mittelberg zurück.

    Schwer
    07:01
    24,1 km
    3,4 km/h
    550 m
    680 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die heutige Etappe führt dich durch die liebliche Landschaft der Voralpen. Grüne Hügel und Wiesen sowie ein schöner Blick auf die Alpenkette bestimmen die Landschaft. Von Oy steigst du über Mittelberg auf das Burgkranzegger Horn. Von dort geht es durch einen kleinen Tobelweg hinab nach Petersthal und damit an den Rottachsees. Du folgst seinem Ufer ein kleines Stück. Wo der Fußweg direkt neben der Landstraße verläuft, gehst du noch ein Stückchen weiter und biegst dann hinter einer kleinen Brücke auf der anderen Seite der Straße links in den Wald ein. Obacht, denn diese Stelle ist leicht zu übersehen. Nun geht es durch einen Tobelweg wieder hinauf.Über recht gemütliche Wege wanderst du immer grob nach Westen. Vorbei am Geratser Wasserfall erreichst du so den Fuß des langgezogenen Rückens des Falkensteins. Diesem folgst du auf wunderschönen Waldpfaden bis zum Gipfel. Wo sich die Bäume teilen, kannst du herrliche Blicke auf die Berge und auch nach Norden genießen. Du bleibst immer oben auf dem Rücken und steigst so automatisch auf der anderen Seite wieder ab. Nun noch ein kurzer Schlenker nach links und schon bist du in Rettenberg.

    Schwer
    07:23
    19,2 km
    2,6 km/h
    1 010 m
    1 060 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Wahrscheinlich hast du den Berg, den du heute besteigen wirst, in den letzen Tagen schon ausgiebig begutachtet. Direkt südöstlich von Rettenberg erhebt sich der Grünten, der sogenannte Wächter des Allgäus. Für viele Allgäuer ist er ein beliebtes Ausflugsziel und auch für Feierabendtouren der Berg der Wahl. Du besteigst ihn aber gleich nach dem Frühstück. Über Feldwege gehst du noch eine Kurve nach Wagneritz. Dort beginnt der steile, aber sehr schöne Aufstieg über die Alpe Kammeregg. Kurz vor dem Gipfel wird es felsig und einige Stellen sind mit Seilen abgesichert. Hast du diese überwunden, wartet eine atemberaubende Aussicht auf dich.Den Abstieg trittst du erst über den Rücken nach Westen und dann nach Süden an. Hier liegen gleich mehrere Hütten direkt an deinem Weg, sodass du einkehren kannst, wann immer du Hunger bekommst. Zum Abschluss des Tages durchquerst du die wunderschöne Starzlachklamm. Hier kannst du dir Zeit lassen und alles in Ruhe bestaunen, denn bis nach Burgberg sind es nur noch zwei Kilometer.

    Leicht
    02:00
    7,84 km
    3,9 km/h
    20 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese Etappe ist quasi ein Pausentag. Bis nach Sonthofen ist es nicht weit – bereits am Ortsrand von Burgberg kannst du die benachbarte Stadt sehen – und die paar Höhenmeter heute spürst du gar nicht. Die Etappe eignet sich auch, wenn du nur ein Teilstück der Wandertrilogie begehst, und zum Sonthofener Bahnhof möchtest.Du verlässt Burgberg nach Süden und wanderst bis ans Ufer der Ostrach, der du folgst, bis diese in die Iller mündet. Auf einem schönen Weg gehst du dann flussaufwärts. So läufst du auf die Berge zu, aus denen das Wasser kommt. Wo du auf einen Park stößt, wendest du dich nach links und wanderst bis ins Zentrum von Sonthofen.Solltest du direkt weitergehen wollen, kannst du auch gleich die nächste Etappe bis nach Gunzesried anhängen. Dafür lässt du die zweite Hälfte der Strecke weg und überquerst die Iller gleich auf der ersten Brücke, an der du vorbeikommst, in Richtung Gunzesried.

    Mittelschwer
    02:07
    7,36 km
    3,5 km/h
    180 m
    50 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Etappe lässt sich gut mit der vorherigen kombinieren, um an einem Tag das Illertal zu durchqueren und anschließend die Berge im Westen zu erkunden. Sie eignet sich auch als Anfangsetappe, wenn du nur ein Teilstück der Wandertrilogie gehen möchtest, denn am Startpunkt in Sonthofen gibt es einen Bahnhof.Zunächst wanderst du vom Stadtzentrum nach Westen bis an die Iller und folgst ihrem Lauf bis zu der Brücke, die auf der anderen Seite nach Bihlerdorf führt. Die Strecke bis hier überschneidet sich mit der vorherigen Etappe. Gleich auf der anderen Seite der Brücke wendest du dich nach links, steigst ein Stück den Hang hinauf, um dann wieder nach Norden zu gehen, wo du den Eingang des Gunzesrieder Tals erreichst. Über Halden geht es bergauf bis zur Gunzesrieder Ach, deren Lauf du auf schönen Wegen flussaufwärts bis ins Dorf Gunzesried folgst.

    Schwer
    03:59
    10,2 km
    2,6 km/h
    820 m
    230 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Heute entdeckst du die Nagelfluhkette, die sich bis hinter die österreichische Grenze erstreckt. Sie hat ihren Namen von dem für sie typischen Nagelfluhgestein. Das ist ein Konglomerat, es besteht also auf vielen einzelnen, kleinen Steinen, die durch ein anderes Gestein verbunden sind. Zunächst verlässt du Gunzesried wieder entlang der Ach in Richtung Tal. An der dritten Brücke wendest du dich aber nach links und steigst den Hang empor knapp unter den Gipfel des Mittag.Ab hier wanderst du stetig oben auf dem Kamm der Bergkette entlang. Der tatsächliche wie auch sprichwörtliche Höhepunkt des Tages ist der Steineberg. Seinen Gipfel kannst du über eine senkrechte Leiter erklimmen. Du kannst aber genauso gut außen herum gehen oder den Gipfel auch ganz auslassen. Weiter geht's über das Steinköpfle, hinter dem du nach Norden in die malerische Senke zur Alpe Gund absteigst.

    Mittelschwer
    03:23
    10,2 km
    3,0 km/h
    120 m
    860 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Heute geht es einen Großteil des Weges entspannt durchs Tal bergab. Mit schöner Aussicht folgst du der Route nach Nordosten. Rechts von dir siehst du den Kamm, auf dem du gestern entlang gewandert bist. Gegen Ende des Talwegs hast du die Möglichkeit, rechts durch den schönen Steigbachtobel mit seinen Wasserfällen zu gehen. So erreichst du bald das charmante Städtchen Immenstadt, das neben einer hübschen Altstadt auch einen Bahnhof zu bieten hat. Wenn du nur ein Teilstück der Wandertrilogie gehen möchtest, ist Immenstadt ein guter Start- beziehungsweise Endpunkt. Oder du machst hier einfach einen kurzen Abstecher zum Marienplatz und gönnst dir ein Eis, während du durch die Straßen wanderst.Du gehst einmal fast geradeaus durch Immenstadt und steigst auf der anderen Seite auf einen Hügel auf. Von hier hast du eine schöne Sicht über der Großen Alpsee, zu dem du sogleich absteigst. Kurz vorher passierst du noch den Kleinen Alpsee, an dem es ein Freibad gibt. Möchtest du dich abkühlen, kannst du am Großen Alpsee aber auch einfach so ins Wasser hüpfen.

    Mittelschwer
    02:56
    9,89 km
    3,4 km/h
    340 m
    210 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Heute steht eine recht gemütliche Etappe mit schönen Ausblicken bevor. Am Ostufer des Großen Alpsees wanderst du gen Norden, überquerst die Gleise und beginnst sogleich den Aufstieg Richtung Zaumberg. Du hast genug Zeit, die Aussicht über das Wasser und die Nagelfluhkette zu genießen. Bleib also ruhig noch einmal mehr stehen und genieße das Panorama.Von Zaumberg geht es dann etwas gemächlicher bergauf in Richtung Westen. Unterwegs kommst du direkt an zwei Hütten vorbei, auf denen du eine leckere Brotzeit bekommst. An der Pfarralpe beginnt der Abstieg, der teilweise recht steil direkt hinab nach Missen-Wilhams führt, wo die heutige Etappe ihr Ende findet.Da sich das Ende dieser Etappe und der Anfang der nächsten überschneiden, kannst du dir überlegen, ob du die beiden zusammenlegen möchtest. Dann würdest du Missen-Wilhams auslassen, dir dabei einige Höhenmeter sparen und direkt weiter nach Oberstaufen wandern. Insgesamt wäre diese Kombinationsetappe dann rund 20 Kilometer lang und du wärst an die sechs Stunden unterwegs.

    Mittelschwer
    04:56
    16,8 km
    3,4 km/h
    450 m
    510 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Heute ist der Tag der Höhen. So heißen die Erhebungen entlang des Bergrückens, den du heute abwanderst. Unterwegs laden viele Aussichtspunkte zu kleinen Pausen ein. Von Missen-Wilhams geht es auf bekanntem Wege wieder hinauf zur Pfarralpe und dann immer entlang des Kammes nach Westen. So erreichst du die erste Höhe, die Thaler Höhe. Die schmalen, wurzeligen Pfade sind ein Genuss. So vergeht die Zeit wie im Flug und du erreichst den höchsten Punkt des Tages, die Salmaser Höhe. Von hier steigst du Richtung Norden ab und bleibst dann auf dem Rücken, der sich in einer Rechtskurve nach Westen zieht. Hier reihen sich drei weitere Höhen aneinander. Der letzte Abstieg beginnt an der Oberen Gsängalpe. In mehreren Kehren bringt dich der Weg zuerst in den Oberstaufner Ortsteil Kalzhofen und dann weiter ins Zentrum.

    Schwer
    08:50
    19,5 km
    2,2 km/h
    1 460 m
    630 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    In Oberstaufen trennen sich die Wege der Wasserläufer und der Himmelsstürmer wieder. Deshalb geht es hier auch mit Etappe 42 weiter, weil Etappe 37 bis 41 nach Norden verlaufen. Die Himmelstürmer aber wollen weiter nach Süden in die richtig hohen Berge. Eine gute Einstimmung darauf ist die Besteigung des Hochgrat. Dieser Gipfel ist der höchste der Nagelfluhkette und einer der schönsten Aussichtspunkte im Allgäu.Zunächst steigst du von Oberstaufen nach Süden ins Tal ab. Dort geht es gleich auf der anderen Seite wieder hinauf und über den Hündlekopf zu den imposanten Buchenegger Wasserfällen. Durch Wald und über liebliche Alpwiesen führt der Weg dich immer weiter nach Süden. Ein Stück des Weges begleitet dich das Wasser der Weißach. Hinter der Talstation der Hochgratbahn – ja, mit dieser kannst du auch hinauf fahren – beginnt der große Anstieg des Tages. Noch einmal 900 Höhenmeter sind es bis zum ersehnten Gipfel des Hochgrat. Als Motivation steht nur ein paar Meter weiter vorbei an der Bergstation der Bahn das Staufner Haus, wo hungrige Wanderer gebührend versorgt werden.

    Schwer
    05:25
    15,2 km
    2,8 km/h
    450 m
    1 040 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Da du direkt unter dem höchsten Gipfel der Nagelfluhkette übernachtet hast, kann es heute Morgen nur einen Weg geben – und der führt nach unten. Gen Osten steigst du teils über Pfade, teils über Fahrstraßen in das nächste Tal hinab. Wirf mal einen Blick auf die Karte. Hier bist du ganz hinten im Gunzesrieder Tal, in dem du vielleicht schon auf Etappe 34 zu Besuch warst.Auf der anderen Talseite meisterst du den steilen Aufstieg zum Heidenkopf. Damit hast du schon die nächste Bergkette erklommen und dir eine neue Aussicht verdient, und zwar ins Balderschwanger Tal. Der Abstieg dorthin wäre auch direkter möglich. Aber du wendest dich nach Westen und genießt den herrlichen Weg über den Girenkopf entlang des Bergrückens. Erst am Stillberg verlässt du diesen wieder und steigst bald immer direkter ins Tal ab. So kommst du oberhalb von Schlipfhalden raus und bleibst hier auf dem Höhenweg, der über der Talstraße gemütlich nach Balderschwang führt.

    Schwer
    05:10
    18,3 km
    3,5 km/h
    980 m
    590 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Heute steigst du in eine ursprünglich schöne Moorlandschaft auf. Doch pass auf, wo du hintrittst! Hier verstecken sich einige Matschlöcher. Zunächst wanderst du von Balderschwang ganz hinunter in den Talboden und ein Stück an der Bolgenach entlang nach Osten. Dabei überquerst du drei Brücken. Nach der letzten beginnt der Aufstieg – zunächst auf den Gelbhansekopf, den Hausberg von Balderschwang, und dann weiter auf den Hochschelpen. Hier hast du einen herrlichen Blick auf die hohen Gipfel der Allgäuer Alpen.Danach wanderst du ein Stück bergab, um dann gleich wieder nach oben auf den Scheuenpass zu steigen. Nun beginnt ein wunderschöner Pfad über ein Hochmoor. Unterhalb des Piesenkopfs geht es ganz gemütlich nach Westen. Anschließend wanderst du bergab ins Ziebelmoos und dann ein Stück über eine Fahrstraße zur Alpe Dinjörgen. Hier kannst du dich noch einmal für das letzte Stück des Weges stärken. Ein bisschen geht es nämlich noch hinauf bis zum Riedbergpass. Von dort sind es dann nur noch ein paar Minuten bis zur Alpe Grasgehren, deinem Etappenziel.

    Schwer
    05:38
    12,9 km
    2,3 km/h
    550 m
    1 120 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Heute wirst du ganze fünf Gipfel erklimmen. Und das ist von deinem Startpunkt Grasgehren gar nicht so anstrengend, wie es vielleicht klingt. Die Gipfel reihen sich an der Hörnergruppe auf, sodass du zwischen ihnen jeweils nur mäßig viele Höhenmeter zu überwinden hast. Ganz oben auf der Liste steht das Riedberger Horn, von dem du eine wunderschöne Fernsicht hast. Vielleicht hast du ja Lust, schon ganz früh am Morgen aufzusteigen und das erste Licht des Tages auf dem Gipfel zu begrüßen. Der Aufstieg ist in etwa einer Stunde geschafft. Anschließend geht es nach Nordosten auf dem Rücken hinab und wieder hinauf zum Ochsenkopf, der sich nicht minder sehen lassen kann.Du bleibst immer ganz oben auf dem Weg und erreichst so über den Weiherkopf das Rangiswanger Horn. Dann umgehst du rechts das Sigiswanger Horn, das du mit einem Abstecher zum sechsten Gipfel des Tages machen kannst. Am letzten Gipfelkreuz der Etappe, am Ofterschwanger Horn, kannst du noch einmal den weiten Blick übers Illertal genießen, bevor zu nach Ofterschwang absteigst.

    Mittelschwer
    02:43
    10,1 km
    3,7 km/h
    70 m
    170 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Heute steht eine kurze und einfache Etappe auf dem Programm. Durchs Illertal wanderst du auf gemütlichen Wegen nach Fischen. Feldwege führen dich an den Rand des Tiefenberger Moors. Wenn du möchtest, kannst du dieses auf einer Schleife erkunden. Zeit dafür ist heute genug. Von hier geht es weiter zwischen den malerischen Feldern hindurch. Immer mit dabei: die Aussicht auf die Berge weiter im Süden.Hinter Weiler triffst du bald auf die Iller, deren Ufer du ein kurzes Stück folgst. Vor den Zuggleisen wechselst du dann an den parallel verlaufenden Bach, der dich schnell nach Fischen bringt. Hier endet die Etappe zwischen Kurpark und Bahnhof. Der Ort eignet sich also gut als Start- oder Endpunkt für ein Teilstück der Wandertrilogie.

    Mittelschwer
    03:58
    13,8 km
    3,5 km/h
    320 m
    250 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Heute erkundest du noch einmal das malerische Illertal, immer mit den Bergen im Hintergrund, und bewegst dich dabei langsam im Richtung Süden nach Oberstdorf. Doch zunächst wanderst du von Fischen in Richtung Südwesten, wo du als erstes den Hügel erklimmst, den du schon vom Ort aus sehen kannst. Anschließend gehst du hinab zur Weiler Ach und folgst ihr flussaufwärts in den malerischen Ort Obermaiselstein. Diesen durchquerst du und gehst in südöstlicher Richtung auf die nächste Erhebung zu. An dieser entlang und auch etwas bergauf gelangst du nach Lengenwang.Hinter dem Ort triffst du auf die Iller. Du überquerst sie und folgst ihrem Ufer bis zum Ursprung des Flusses, der nur etwas höher liegt. Hier fließen drei Gebirgsbäche, die Breitach, die Stillach und die Trettach zusammen, um als Iller bis nach Ulm zu fließen, wo ihr Wasser in die Donau mündet. Anschließend hältst du dich an den Lauf der Trettach, die dich bis zur Talstation der Nebelhornbahn nach Oberstdorf bringt.

    Schwer
    05:08
    12,2 km
    2,4 km/h
    1 170 m
    90 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Heute lohnt es sich, gut zu frühstücken, denn es geht wieder hinauf in alpine Höhen und damit sind natürlich ein paar Höhenmeter verbunden. Doch zunächst steht dir noch ein purer Genuss bevor. Du wanderst ein Stück den Hang unter der Nebelhornbahn empor und gehst dann nach Süden, um zum Eingang des Oytals zu gelangen. Der Weg ist einfach und steigt nur gemächlich an. Dafür ist die Aussicht auf die Felsgipfel atemberaubend. Kurz vor dem Gasthaus siehst du linker Hand einen hohen Wasserfall. Anschließend beginnt der knackige Aufstieg.Der Pfad mit dem Namen Gleitweg ist anspruchsvoll und steil. Hier ist Konzentration gefragt, denn jeder Tritt will sitzen. Etwa nach zwei Dritteln der Strecke wirst du schon mal für deine Mühen belohnt. Hier liegt der wunderschöne Seealpsee, dessen Ufer dich zu einer kleinen Rast einladen. Anschließend wanderst du ausgeruht noch weiter hinauf. Über einen Sattel erreichst du schließlich das Edmund-Probst-Haus, das direkt neben der Mittelstation der Nebelhornbahn liegt.

    Mittelschwer
    03:18
    8,32 km
    2,5 km/h
    190 m
    730 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nach einer Nacht auf 1.903 Metern kannst du die Berge heute ohne viel Anstrengung auskosten. Den ersten Teil der Strecke bleibst du mehr oder weniger auf dieser Höhenlage und kannst so die schönen Pfade und die Aussicht vollends genießen. Gleich morgens steigst du hinauf zum Rücken östlich des Edmund-Probst-Hauses. Auf der anderen Seite eröffnet sich eine wunderschöne Landschaft aus Grün, Grau und Blau. Zwischen Felsen, Wiesen und kleinen Sträuchern wanderst du immer am Hang entlang und passierst dabei insgesamt drei Seen. Die Aussicht nach Süden ist wunderbar. Besonders markant sticht der spitze Gipfel des Hochvogels aus dem Panorama hervor.Am dritten See, dem Engeratsgundsee, wendest du dich nach rechts, um über herrliche Pfade abzusteigen. Dabei hast du die Berge auf der anderen Seite des Tals immer im Blick. Wo du schließlich auf einen Fahrweg triffst, ist es dann nicht mehr weit bis zu deinem Etappenziel, der Schwarzenberghütte. Sie liegt malerisch zwischen uralten Bäumen und empfängt dich zu einem gemütlichen Abend mit deftiger Hüttenkost.

    Schwer
    06:45
    18,1 km
    2,7 km/h
    610 m
    1 180 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf dieser Etappe steigst du zunächst wieder zum Engeratsgundsee auf. Dieses mal wählst du vor seinem Ufer den rechten Weg, der dich auf steinigen Pfaden hinauf zum Türle bringt. Zwischen aufragenden Felsen wirfst du hier den ersten Blick in das Tal, durch das du absteigen wirst. Mit jedem Schritt hinab verändert sich die Landschaft. Aus Steinen werden Wiesen, Felsen weichen Bäumen und Sträuchern.Du steigst allerdings nicht ganz hinab in den Talboden, wo die Ostrach fließt, sondern bleibst etwas weiter oben am Hang, wo du – bis auf ein kurzes Steilstück mit Serpentinen – langsam an Höhe verlierst. Dort, wo du die Häuser des Dorfes Hinterstein sehen kannst, kommst du am kuriosen Kutschenmuseum vorbei, das etwas Abwechslung in deinen Abstieg bringt. Anschließend wanderst du immer weiter aus dem Tal hinaus, wobei du dich einfach am Lauf der Ostrach orientieren kannst, bis du schließlich über eine Wiese nach Bad Hindelang gelangst.

    Schwer
    06:31
    14,7 km
    2,3 km/h
    910 m
    630 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Heute überschreitest du die Grenze von Deutschland nach Österreich. Diese Route über die Berge haben früher auch Schmuggler genutzt, deshalb ist ein Teil des Weges als Erlebnispfad zu diesem Thema ausgebaut. Doch zuerst einmal gilt es, an Höhe zu gewinnen. Von Bad Hindelang gehst du nach Bad Oberdorf, wo der Aufstieg über den schönen Palmweg beginnt. Kehre um Kehre gewinnst du an Höhe, bis du an der Bergstation der Iselerbahn angekommen bist.Hier wird der Weg nun etwas gemütlicher, denn du querst den Hang unterhalb der felsigen Gipfel. Am nordöstlichen Rücken der Bergkette setzt du dann deinen ersten Schritt auf Tiroler Boden. Unter dir breitet sich das malerische Tannheimer Tal aus, in das du über Osthänge absteigst. Diese Etappe endet am Bergfuß in Schattwald.

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Collection Statistik

  • Touren
    27
  • Distanz
    364 km
  • Zeit
    129:06 Std
  • Höhenmeter
    15 360 m

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