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Naturfreude für Kulturfreunde – Radfahren in Sachsen-Anhalt

Fahrrad-Collection von Reiseland Sachsen-Anhalt

Von den Weiten des Flachlands im Norden, über die Elbe an die Saale und vom tiefsten Harz bis in die englischen Landschaftsparks im Osten – so weit und noch etwas weiter reicht das Land Sachsen-Anhalt und wartet darauf von dir erradelt zu werden. Mit dieser Collection nehmen wir dich mit auf eine kulturelle Reise durch sagenumwobene Natur, entlang alter Grenzen und durch neue Freiräume.

In sechs abwechslungsreichen Touren erfährst du im wahrsten Sinne des Wortes alles über die ersten astronomischen Erkenntnisse der Menschheit, du radelst vorbei an längst vergessenen Kultstätten und auch die Gartenwelt des Fürsten Franz wird dich in ihrer Verträumtheit nicht nur einmal entzücken. Das Biosphärenreservat Mittelelbe lädt dich währenddessen genauso wie das Grüne Band entlang der ehemaligen Innerdeutschen Grenze dazu ein, den unglaublichen Artenreichtum in diesen Niederungen zu entdecken.

Da die Touren nicht gerade zu den kürzesten zählen, empfehlen wir dir, je nach Fitnessgrad, diese entweder auf zwei Etappen aufzuteilen, abzukürzen oder ein E-Bike zu benutzen. Wo dies besonders Sinn macht, gehen wir in der Tourenbeschreibung auch nochmals detaillierter darauf ein. Insgesamt zeigt sich das Streckenprofil in Sachsen-Anhalt aber eher von seiner gnädigen Seite, so gibt es kaum relevante Steigungen zu bewältigen, was die Touren insgesamt recht angenehm zu befahren macht.

Alle Routen sind übrigens ausgezeichnet mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Bringst du etwas mehr Zeit mit und möchtest auf Zugfahrten zwischen den einzelnen Radtouren verzichten, so lassen sich die meisten Strecken dieser Collection auch hervorragend miteinander kombinieren. Drei davon liegen direkt am Elbradweg (komoot.de/collection/380) und können über diesen miteinander verbunden werden. Aber auch der Saaleradweg (komoot.de/collection/699) ist über den Elbradweg bei Barby an die Touren angeschlossen und führt dich bis in das Reich der Himmelsscheibe von Nebra und damit einmal quer durch Sachsen-Anhalt.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    04:11
    53,2 km
    12,7 km/h
    100 m
    100 m
    Fähre
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Diese moderate Tagestour führt dich entlang der Elbe durch die Bundesländer Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Früher markierte der Fluss einen Teil der innerdeutschen Grenze zwischen DDR und BRD. Doch wo früher noch Grenzposten und Stacheldrahtzäune standen, verlaufen heutzutage glücklicherweise schöne Radwege. Die Grenzlandtour verbindet Geschichte mit eindrucksvoller Natur, hier und da erinnern Relikte und Denkmäler an vergangene Zeiten, während du die wunderschöne Flusslandschaft entlang der Elbe durchstreifst.Du startest die Tour in Wittenberge am Bahnhof und solltest dir eigentlich erst mal kurz Zeit nehmen, um das bemerkenswerte Stadtbild zu genießen. Vor allem das Rathaus und das Stadttor lohnt es sich, aus der Nähe anzuschauen. Möchtest du lieber gleich so richtig in die Pedale treten, so ist auch das kein Problem. Schließlich endet deine Tour auch wieder in Wittenberge, was die ein zweites Mal die Möglichkeit gibt, die Stadt genauer zu erkunden.Sobald du die Stadt verlassen hast, folgst du der Elbe an ihrem Nordufer immer auf dem Deich entlang. DU passierst den Ort Cumlosen und gelangst kurz hinter Lütkenwisch zur Fährstrecke nach Niedersachsen. Sollte die Fähre gerade am anderen Ufer sein und möchtest du nicht warten, kannst du in Lütkenwisch im Café Jaap am Radweg auch eine kurze Rast einlegen. Normalerweise dauert es aber nicht allzu lang, bis die Fähre zurückkehrt.Nach einem kurzen Halt am Aussichtsturm bei Schnackenburg erreichst du etwas weiter südlich die Erinnerungsstätte Stresow. Hier verlief früher die innerdeutsche Grenze und man bekommt ein eindrückliches Bild davon vermittelt, wie perfide die ehemalige Grenzanlage damals aufgebaut war. Ab hier folgst du nun ein Stück der Alland ehe du bei Wahrenberg wieder auf die Elbe triffst, diesmal an ihrem Südufer.Nach einer kurzen Fahrt auf dem Deich überquerst du südlich von Wittenberge die Elbe abermals. Alternativ zu einer abschließenden Stadtrundfahrt bietet sich auch ein Besuch der Alten Ölmühle an. Das Industriedenkmal ist direkt am Fluss gelegen und bietet eigentlich alles, was man sich für das Ende einer Radtour so wünschen kann: Vom Freizeitzentrum über eine Saunalandschaft bis hin zur Strandbar am Elbufer – schau doch einfach mal rein, was es noch so zu entdecken gibt.

    Mittelschwer
    03:43
    63,7 km
    17,1 km/h
    130 m
    130 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese moderate Tagestour führt dich auf knapp 64 Kilometern durch die weitläufige Landschaft der Börde. Start- und Endpunkt befinden sich in Schönebeck südlich von Magdeburg, das von dort aus auch praktisch mit der Bahn zu erreichen ist. Sollte dir die Strecke etwas zu lang sein, kannst du sie geschickt zwischen den Ortschaften Wespen und Kleinmühlingen abkürzen. Das spart dir grob 15 Kilometer ein.Die Tour startet am Stadtrand von Schönebeck direkt an der Elbe. Durch weite Landschaften folgst du grob deren Lauf in Richtung Osten. Da dir kaum etwas den Blick versperrt kannst schon von Weitem den mehr als 4.000 Jahre alten Kultort des Ringheiligtums Pömmelte ausmachen. Der kurze Abstecher vom Radweg in Richtung Süden lohnt sich, um das „Kleine Stonehenge“ bei Magdeburg zu besichtigen.Der Weg führt dich ein weiteres Mal an die Elbe und du durchquerst die Orte Glinde und Pömmelte, ehe du dir am Seepark Barby eine erfrischende Pause verdient hast. Zurück von Barby geht es in westlicher Richtung durch das Kleinod Wespen und im Anschluß durch kleine Seenlandschaft nördlich von Calbe. Hier kannst du dir überlegen, ob du nach Kleinmühlingen abkürzen möchtest oder die große Runde über Calbe fährst.In Kleinmühlingen lohnt sich ein Besuch des Friedensfahrt-Museums, das sich in seinen Ausstellungsräumen dem Radsport im Allgemeinen und dem ehemaligen Etappenrennen „Course de la Paix“ im Speziellen widmet. Anschließend geht es über Großmühlingen und Eickendorf auch schon wieder in Richtung deines Ausgangspunktes.Zurück in Schönebeck empfehlen wir dir,noch einen Stopp im Solepark einzulegen. Am historischen Gradierwerk kannst du hier endlich mal so richtig durchatmen oder wahlweise auch eine der vielen anderen erholsamen Kureinrichtungen ausprobieren. Deine Tour endet etwas später, dort wo sie begonnen hat – an der Elbe. Hier kannst du am Weltrad Café standesgemäß den Tag ausklingen lassen.

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  • Mittelschwer
    04:44
    71,8 km
    15,2 km/h
    180 m
    190 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Radtour am Elbe-Havel-Kanal führt dich, wie der Name schon vermuten lässt, von der Elbe zur Havel. Startpunkt ist die Doppelsparschleuse Hohenwarthe. Da der Ort Hohenwartthe keine Bahnanbindung besitzt, kannst du dir auch überlegen, ein Stück weiter in Burg mit der Tour zu starten. Dein Ziel liegt bei den Havelseen in Kirchmöser direkt am Bahnhof, so kommst du geschickt zu deinem Ausgangspunkt zurück.Von der Doppelsparschleuse bei Hohenwarthe führt dich der Weg zunächst direkt am Kanal entlang bis nach Burg. Kurz darauf zweigst du auch schon von diesem ab, überquerst ihn einmal und fährst über Wiesen und Felder. Nun bekommst du sogar nochmal die Elbe zu Gesicht.Für ein paar Kilometer folgst du dem Elbradweg durch das Jerichower Land. Hier lohnt es sich einen kurzen Abstecher nach Zerben zu machen, um jenes Schloss zu besichtigen, dass Theodor Fontane damals zu seinem Roman „Effi Briest“ inspirierte. Wenn du möchtest, kannst du auch noch eine erfrischende Pause an den Badeseen einschieben, die sich direkt an der Abzweigung nach Zerben befinden.Kurze Zeit später verlässt du die Elbe wieder und begibst dich hinter Parey erneut an den Elbe-Havel-Kanal. Du folgst diesem von Bergzow über Genthin bis nach Wusterwitz. Der Große Wusterwitzer See bietet sich hervorragend an, um deine Tour entspannt ausklingen zu lassen und lädt zu einer Runde Badespaß oder einem Eis an der Uferpromenade ein. Der Radweg endet in Kirchmöser am Bahnhof. Wenn du möchtest kannst du aber auch noch ein bisschen um die vielen Seen an Havel kurven, ehe du deinen Rückweg antrittst.

    Mittelschwer
    04:32
    68,8 km
    15,2 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Auf dieser Radtour nehmen wir dich mit auf eine Reise durch die beeindruckende Kulturlandschaft des Gartenreichs von Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau. Als ein Anhänger der Aufklärung unternahm dieser während seiner Wirkungszeit mehrere Studienreisen in andere Länder, deren Erkenntnisse er unter anderem auch im Landschaftsbau umsetzte. Er sorgte so für etwas Abwechslung in den barocken Gärten und erschuf wunderschöne Parkanlagen, die sich näher an der Natur orientierten. Freu dich auf eine knapp 70 Kilometer lange Reise durch die aufblühende Gartenwelt einer vergangenen Epoche.Als Startpunkt bietet sich der Bahnhof in Mosigkau an. Da die Tour einmal rund um Dessau-Roßlau führt, ist sie aber auch gut vom Dessauer Hauptbahnhof aus zu erreichen. Startpunkt wäre dann kurz hinter Ziebigk im Norden von Dessau. Beginnst du du die Tour in Mosigkau führt dich die Strecke zunächst in einem weiten Bogen um Dessau herum, am Kühnauer See vorbei und am Wallwitzberg an ein Teilstück der Elbe entlang, die hier eine hübsche Schleife beschreibt.Weiter geht es auf dem Elbdamm, wo die ersten hübschen Elemente des Gartenreichs nicht lange auf sich warten lassen. Immer wieder werden dir auf der Tour solche verträumten Bauwerke begegnen, die die Strecke in ein fast schon märchenhaftes Ambiente verorten. Ein klares Highlight der Tour ist der kurz darauf folgende Wörlitzer Park. Hier solltest du dir unbedingt Zeit nehmen, die Parkanlagen genauer zu erkunden.Über die Ortschaft Oranienbaum geht es im Süden am gleichnamigen Schlosspark weiter entlang des Gartenreichs von Fürst Franz. Kurz darauf befindest du dich auch schon mitten im Biosphärenreservates Mittelelbe. Das von der UNSECO ausgewiesene Schutzgebiet beheimatet eine unglaublich artenreiche Flora und Faune, auch die eine oder andere Biberburg gibt es hier zu bestaunen.Zurück nach Mosigkau geht es abermals in einem weiten Bogen im Süden um Dessau herum. Zum Abschluss der Tour im Gartenreich kannst du dich hier noch auf eine Besichtigung des Schlosses Mosigkau mit seiner ebenfalls ausladenden Parkanlage freuen. Falls dir die Tour zu lang ist, kannst du sie übrigens auch geschickt in zwei kleiner Rundtouren aufteilen. Eine gute Basis für eine Übernachtung bietet sich hierfür zum Beispiel im Innenstädtischen Bereich Nord von Dessau-Roßlau.

    Schwer
    05:28
    76,2 km
    14,0 km/h
    540 m
    550 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Auf einigen Passagen wirst du dein Rad vielleicht schieben müssen.

    Auf dieser Radtour erfährst und erlebst du alle wichtigen Zusammenhänge rund um die berühmte Himmelsscheibe von Nebra. Die kreisförmige Bronzeplatte gilt als einer der faszinierendsten vorgeschichtlichen Funde. Sie verrät uns heute viel über das frühzeitliche astronomische Wissen und wie sich die Menschen dieses zu Nutze gemacht haben, gleichzeitig gibt sie uns immer noch Rätsel auf. Plane für diese Tour auf jeden Fall einen ganzen Tag ein oder besser vielleicht sogar zwei, denn es gibt sehr viel zu entdecken. Ein hervorragender Etappenstopp bietet sich dir zum Beispiel am Süßen See. Dort gibt es sogar einen Campingplatz.Du startest deine Entdeckungsreise südwestlich von Nebra in Wangen am Bahnhof, wo du bereits nach einem Kilometer das Erlebniszentrum „Arche Nebra“ erreichst. Die Himmelsscheibe wird hier zwar nicht ausgestellt, allerdings erfährst du in einer eindrucksvollen Ausstellung alles über den Fundort und das Wissen, das in dieser steckt. In diesem Zusammenhang darf natürlich auch ein Besuch an der Fundstelle selbst nicht fehlen. Dort wurde auch ein Aussichtsturm errichtet, wo du die Funktion der Himmelsscheibe quasi „live“ ausprobieren kannst.Mit so vielen neuen Eindrücken fährst du vom Mittelberg weiter durch den Zieglrodaer Forst bis nach Querfurt, wo der Ortskern zu einer ausgiebigen Pause und die riesige Burganlage zu einer weiteren Erkundung einlädt. Von hier fährst du weiter in nördlicher Richtung und gelangst nach knapp 20 Kilometern an Salzigen See. Die Straße führt hier direkt durch den See und kann bei Hochwasser auch schon mal leicht überschwemmt sein, was dem Wort „Spritztour“ eine ganz neue Bedeutung verleiht. Kurz darauf erreichst du den Süßen See, der sich als idealer Etappenstopp anbietet, wenn die Tour in zwei Tage aufteilen möchtest.Nun fährst du weiter gen Osten, kommst an vielen kleinen See und Teichen vorbei und passierst die Ortschaften Rollsdorf, Zappendorf und Lieksau. In dem Waldgebiet Dölauer Heide kannst du, wenn du möchtest, einen kleinen Abstecher zu einem Grabhügel machen. Dieser hat zwar nicht direkt etwas mit der Himmelscheibe von Nebra zu tun, stammt aber aus einer ähnlichen Zeit.Anschließend fährst du bereits nach Halle an der Saale ein, wo du dir auf der Insel Peißnitz einer ausgiebigen Stärkung gönnen kannst, bevor du das Highlight der Tour im Landesmuseum für Vorgeschichte endlich zu Gesicht bekommst: die Himmelsscheibe von Nebra. Vom Bahnhof in Halle kommst du schließlich perfekt zu deinem Ausgangspunkt zurück.

    Mittelschwer
    04:54
    70,8 km
    14,4 km/h
    410 m
    410 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Das Grüne Band Deutschland ist ein Projekt zum Naturschutz, das entlang der ehemaligen Innerdeutschen Grenze einen bis zu 200 Meter breiten Grünstreifen vorsieht, der vollständig zum Schutzgebiet für Tiere und Pflanzen erklärt werden soll. Es ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich Negatives zu Positivem umwandeln lässt und wie sich aus einer Grenze ein Freiraum entwickeln kann.Du startest deine Tour am Grünen Band in Ilsenburg, das sich zum Beispiel über Goslar ganz einfach mit der Bahn erreichen lässt. Leicht bergab führt dich die Strecke zunächst in den Nordosten bis nach Berßel, wo du die Himmelsrichtung änderst und über Osterwieck auf den Kleinen Fallstein zufährst.Inmitten einer sonst eher flachen Landschaft ist so eine kleine Erhebung schon etwas besonders. Etwas besonders bekommst du auch zu Gesicht, denn von der Hügelkette erchließt sich dir ein hervorragender Blick ins Nordharzer Vorland und auf den Brocken, den höchsten Berg nicht nur von Sachsen-Anhalt, sondern ganz Norddeutschlands.Hornburg bietet sich mit seiner wunderschönen Altstadt im Anschluss als perfektes Plätzchen für eine Rast an, bevor es in einem kleinen Bogen über Börßum und Werlaburgdorf wieder zurück in den Süden geht. Ab Schladen fährst du nun direkt am Grünen Band die Oker entlang und wirst sicher nicht nur einmal per Infoschild auf den verlauf der ehemaligen Innerdeutschen Grenze hingewiesen.Ab Vienenburg wechselst du deinen Begleiter und gesellst dich nun an die Ecker, die hier ebenfalls entlang des Grünen Bands verläuft. Über Abbenrode und und an Stapelburg vorbei schließt sich die Runde wieder in Ilsenfeld. Nur ein kleiner Ausläufer des Harz stellt sich dir zuvor noch in den Weg, dann hast du deinen Ausgangspunkt wieder erreicht.

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Collection Statistik

  • Touren
    6
  • Distanz
    404 km
  • Zeit
    27:31 Std
  • Höhenmeter
    1 560 m

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