Stadt & Wasser – mit der S-Bahn zu Berlins Flüssen und Kanälen

Collection von
S-Bahn Berlin

Auch wenn es manchmal nicht so auffällt: Berlin ist eine echte Wasserstadt. Ohne den Güterverkehr auf der Spree wäre die Stadt im 19. Jahrhundert niemals so stark gewachsen – im Gegensatz zu den sumpfigen Straßen und den anfälligen Lokomotiven konnte man auf den Wasserwegen zuverlässig Baumaterial und Lebensmittel in die Stadt schaffen. Zur Spree gesellten sich im Laufe der Zeit etliche Kanäle, die den Fluss entlasten sollten. Und wenn du auf eine Berliner Stadtkarte blickst, erkennst du ein umfangreiches Netz aus Flüssen und Kanälen. In unserer Collection kannst du auf acht Touren diese Wasserstraßen selbst entdecken.

In einer solchen Collection darf eine Wanderung an der Spree natürlich nicht fehlen – und deshalb haben wir gleich zwei Vorschläge für dich. Erkunde zum Beispiel Spree und den Spreekanal rund um die Fischerinsel und damit die historische Mitte von Berlin. Oder du genießt die breite Uferpromenade zwischen Moabit und Charlottenburg und schlenderst am Ende noch durch den berühmten Schlosspark. Daran anschließen kannst du eine Wanderung am Spandauer Schifffahrtskanal, der das Berliner Zentrum mit dem Westhafen verbindet.

Ebenfalls lohnenswert: Ein Ausflug nach Neukölln und Kreuzberg am Ufer des Landwehrkanals. Hier kannst du die beiden trubeligen Szenebezirke von ihrer ruhigen und idyllischen Seite kennenlernen. Mit fast 40 Kilometer Länge gehört der Teltowkanal zu den längsten Kanälen in Berlin – aber keine Sorge, du musst ihn nicht über die gesamte Strecke abwandern. Wir haben für dich eine schöne Route auf seinem südöstlichen Abschnitt für dich geplant.

Weniger urbaner geht es auf unseren letzten drei Touren zu. In Spandau lockt die Havel mit schönen Ausblicken und weiten Feuchtwiesen. Zwischen den Hochhaussiedlungen von Marzahn und Hellersdorf versteckt sich hingegen das renaturierte Tal der Wuhle. Und ganz im Osten vergisst du im idyllischen Erpetal sogar, dass du dich noch in Berlin befindest.

Alle unsere Touren erreichst du ganz bequem und stressfrei mit der S-Bahn Berlin. Für welche Wanderung du dich auch entscheidest, du wirst Berlin wieder mal von einer neuen Seite kennenlernen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Leicht
    01:16
    4,97 km
    3,9 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Spreeinsel in Mitte bildet den historischen Kern von Berlin. Im Norden trägt sie den Namen Museumsinsel, in der Mitte standen Stadtschloss und Palast der Republik und der südliche Teil wird Fischerinsel genannt. Umflossen wurde die Spreeinsel von der Spree im Norden und vom Cöllnischen Graben im Süden. Mit dem wachsenden Aufkommen an Schiffen und Flößen auf der Spree wurde der ursprünglich natürliche Seitenarm der Spree zum Spreekanal ausgebaut. Auf unserer Runde wanderst du einmal rund um die Spreeinsel herum und kannst hautnah den Wandel der Zeit in der historischen Berliner Mitte erleben.Deine Runde beginnt am S-Bahnhof Jannowitzbrücke, der von den Linien S3, S5, S7 und S9 angefahren wird. Hier überquerst du erstmal die Spree und genießt den Ausblick übers Wasser hinüber zum Fernsehturm und den Hochhäusern auf der Fischerinsel. Am Spreeufer entlang passierst du die Museumsschiffe im Alten Stadthafen. Danach geht's über die Inselbrücke und am Spreekanal um die Fischerinsel herum.Kurz darauf unterquerst du die breite Straßenbrücke der Getraudenstraße, auf der tagein tagaus unzählige Autos den Kanal überqueren. Nun betrittst du einen besonders ruhigen Abschnitt des Kanals: die Friedrichsgracht. Zu einer Seite erheben sich schmucklose DDR-Plattenbauten, auf der gegenüberliegenden Seite die beeindruckende Fassade des Auswärtigen Amts. Mittendrin die historische Jungfernbrücke, eine winzige Zugbrücke über den Kanal.Nachdem du das Wehr passiert hast, geht's wieder über den Kanal und dann über den Schinkelplatz. Hier kannst du einen Blick auf das Humboldtforum, den Neubau des Berliner Stadtschlosses werfen. Das ist zurzeit noch nicht fertig, bietet aber schon jetzt einen prächtigen Anblick. Gleich daneben stehen der Berliner Dom und das Alte Museum. Der Weg führt mit schönem Blick auf die Bauten der Museeninsel bis zur Mündung des Kanals in die Spree.Auf der Landspitze ragt das Bodemuseum mit seinem markanten Kuppeldach über dem Wasser auf. Du kreuzt Kanal und Spree und schlenderst dann durch den Monbijou-Park und den James-Simon-Park zurück in Richtung Dom, den du vom Vera-Brittain-Ufer aus bewundern kannst. An der Mühlendammschleuse vorbei spazierst du schließlich zurück zum S-Bahnhof Jannowitzbrücke.

  • Mittelschwer
    04:23
    17,0 km
    3,9 km/h
    80 m
    100 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Wuhle ist ein ruhiger, schmaler Nebenfluss der Spree. Von der Barnim-Hochfläche kommend plätschert der Fluss gemächlich durch den Berliner Osten. Dabei passiert die Wuhle auch die Hochhaussiedlungen in Marzahn und Hellersdorf. Da das Flusstal aber herrlich renaturiert ist und von Bäumen gesäumt wird, bekommst du auf einer Wanderung im Wuhletal nichts davon mit. Auf unserer Tour begleitest du die Wuhle von Ahrensfelde am Berliner Stadtrand bis zu ihrer Einmündung in die Spree in Köpenick.Mit der S-Bahnlinie S7 fährst du bis zur Endhaltestelle Ahrensfelde. Von hier aus geht es ein paar Schritte durch die DDR-Hochhausviertel und schon stehst du auf den weiten Wiesen des Wuhletals. Du schlenderst vorbei an einem Wildgehege voller zotteliger Hochlandrinder und machst dich dann an den Aufstieg auf den Großen Ahrensfelder Berg. Von oben hast du einen tollen Blick auf die Berliner Skyline in der Ferne und die Absurdität der Hochhaussiedlungen direkt vor dir.Von nun an geht es auf bequemen Wegen durch das schmale, renaturierte Wuhletal. An den beliebten Gärten der Welt schweben die Gondeln der Kienberg-Seilbahn übers Tal hinweg und an den Kaulsdorfer Teichen kannst du das ganze Jahr über viele Vögel beobachten.Kurz darauf erreichst du den S-Bahnhof Wuhletal – wenn dir die 17 Kilometer der Wanderung zu lang sind, kannst du auch hier schon in die Bahn springen und somit die Tour auf knapp neun Kilometer verkürzen.Jetzt wird es nochmal richtig idyllisch. Zwischen den ruhigen Wohnvierteln von Biesdorf und Kaulsdorf schlängelt sich die Wuhle immer weiter in Richtung Süden. Mal schlenderst du über Wiesen, mal unter Bäumen bis du schließlich dein Ziel, den S-Bahnhof Köpenick, erreichst. Wenn du magst, kannst du hier auch noch ein paar Schritte anhängen und bis zur Einmündung der Wuhle in die Spree weiterwandern.

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  • Leicht
    01:59
    7,60 km
    3,8 km/h
    60 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Havel formt Spandau wie keinen anderen Stadtteil in Berlin. Mal schmal und flink, dann wieder breit und träge windet sich die Havel durch die Altstadt und an der Zitadelle vorbei, um im Süden schließlich in den Wannsee zu münden. Unterwegs nimmt sie außerdem noch die Spree mit, die nur wenige Meter hinter der Zitadelle in die Havel einmündet. Auf unserer Tour führen wir dich von der Spandauer Altstadt immer an der Havel entlang in Richtung Süden.Startpunkt ist der S-Bahnhof Spandau, der von den Linien S3 und S9 angefahren wird. Von hier aus sind es nur wenige Schritte bis ans Havelufer. Auf der breiten Uferpromenade schlenderst du gemütlich dahin und genießt dabei die schöne Aussicht. Nachdem du den Burgwallgraben passiert hast, führt dich unsere Route über die Schuleburgbrücke ans ander Havelufer.Hier spazierst du zunächst durch ein ruhiges Wohnviertel, bis du die Tiefwerder Wiesen erreichst. Dabei handelt es sich um ein Landschaftsschutzgebiet aus saftigen Feuchtwiesen, auf denen im Rahmen eines Beweidungsprojekts sogar Wasserbüffel leben. Vielleicht hast du ja Glück, die Tiere selbst zu entdecken.Von den Tiefwerder Wiesen überquerst du kurz die Heerstraße und wanderst dann hinaus auf die Halbinsel Pichelswerder. Hier geht es bis zur Südspitze – von hier aus genießt du einen herrlichen Ausblick über die weitläufige Havel und auf den Grunewald. Zuletzt folgst du unserer Route zum S-Bahnhof Pichelsberg, wo du mit den Linien S3 und S9 die Heimreise antreten kannst.

  • Mittelschwer
    02:09
    8,45 km
    3,9 km/h
    20 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Um die wachsende Stadt Berlin im 19. Jahrhundert mit der benötigten Menge an Waren zu versorgen, wurde der Transport auf dem Wasserweg immer wichtiger. Doch schon bald reichte die Spree nicht mehr aus – so entschied man sich, den Landwehrkanal zur Entlastung der Spree zu errichten. Bei der Eröffnung im Jahre 1850 lag der Kanal noch außerhalb der Stadtmauer, doch nur wenige Jahrzehnte später war sein Ufer an beiden Seiten dicht bebaut. 1902 erfolgte schließlich über den neuen Neuköllner Schifffahrtskanal der Anschluss an den Teltowkanal. Auf unserer Tour führen wir dich an den beiden Kanälen durch die Szenenviertel Neukölln und Kreuzberg – und du wirst überrascht sein, wie ruhig es hier am Ufer zugeht.Startpunkt deiner Tour ist der S-Bahnhof Sonnenallee, den du bequem mit den Linien S41 und S42 erreichst. Von hier aus geht es kurz durch ein Gewerbegebiet und schon stehst du am Ufer des Neuköllner Schifffahrtskanals. Von den vielen Schiffen zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind heute nicht mehr viele übrig geblieben – abgesehen von ein paar Ausflugsdampfern sind kaum welche unterwegs.Du schlenderst am Ufer entlang und genießt dabei den Blick aufs Wasser und aufs andere Ufer – hier ist übrigens schon Treptow. Nach rund zweieinhalb Kilometer mündet der Neuköllner Schifffahrtskanal in den Landwehrkanal und hier treffen die Grenzen der drei Stadtteile Treptow, Neukölln und Kreuzberg zusammen.Jetzt geht es für dich weiter am Landwehrkanal entlang – mal auf Kreuzberger und mal auf Neuköllner Seite. Hier kannst du übrigens deutlich beobachten, welches Klientel damals in welchen Stadtteilen gelebt hat: Am Neuköllner Ufer stehen schlichte Mietskasernen und auf der Kreuzberger Seite prächtige Stadthäuser aus der Gründerzeit. Direkt am Ufer und in den umliegenden Straßen findest du hier übrigens etliche gemütliche Cafés und Restaurants für eine Pause.Auf einem schön begrünten Weg schlenderst du am Urbanhafen und am Halleschen Tor vorbei. Erst an der Möckernbrücke verlässt du den Kanal und gelangst über den Park am Gleisdreieck zu deinem Ziel, dem S-Bahnhof Yorckstraße. Die Linien S2, S25 und S26 bringen dich von hier aus wieder nach Hause.

  • Mittelschwer
    03:43
    14,7 km
    4,0 km/h
    30 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Weil die Spree zu Beginn des 20. Jahrhunderts bereits völlig von Schiffen, Kähnen und Booten überfüllt war, wurde 1900 mit einem Umgehungskanal begonnen. Eben jener Kanal, der Teltowkanal, wurde sechs Jahre später feierlich eröffnet und ermöglichte Schiffen und Booten die Innenstadt zu umgehen. Doch schon bald wurde auch der Teltowkanal zu schmal für die neuen Schiffe. Um den Kanal und vor allem dessen Ufer zu schonen, richtete man einen Treidelverkehr ein. Elektrische Treidelloks zogen fortan die unmotorisierten Kähne durch den Kanal. Vor allem durch die deutsche Teilung verlor der Kanal an Bedeutung und heute schippern nur noch einzelne Schiffe über den Teltowkanal. Auf unserer Route kannst du den südöstlichen Abschnitt des Teltowkanals kennenlernen.Los geht's am S-Bahnhof Sonnenallee, der von den Linien S41 und S42 angefahren wird. Eine Weile schlenderst du durch das städtische Treiben von Neukölln, bis du auf der Buschkrugallee den Teltowkanal erreichst. Auf dem Abschnitt, den du auf dieser Tour besuchst, war der Kanal auch zugleich Teil der innerdeutschen Grenze: Auf der einen Seite das Westberliner Neukölln, auf der anderen Seite das Ostberliner Treptow und Johannisthal.Von der Mauer sind keine Spuren mehr erhalten – genau wie von der Treidellok. Stattdessen spazierst du auf der ehemaligen Schienentrasse der Treidelloks am Ufer entlang und genießt die friedliche Ruhe mitten in der Großstadt.Unsere gemütliche Route führt dich immer weiter am Ufer entlang, an Johannisstadt, Britz, Altglienicke und Adlershof vorbei, bis der Teltowkanal schließlich bei Grünau in die Dahme einmündet. Hier kannst du noch einen letzten Blick aufs weiter Wasser werfen, bevor du am wenige Minuten entfernten S-Bahnhof Grünau mit den Linien S46, S8 oder S85 die Heimreise antrittst.

  • Mittelschwer
    03:01
    11,9 km
    3,9 km/h
    30 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Am östlichen Stadtrand plätschert die Erpe über weite Wiesen, durch alte Schlossparks und ruhige Wälder, bis sie zwischen Köpenick und Friedrichshagen in die Spree einmündet. Wenn du hier durch die weite Aulandschaft schlenderst, wirst du ganz schnell vergessen, nur eine knappe halbe Stunde mit der S-Bahn vom Alexanderplatz entfernt zu sein. Auf unserer Route führen wir dich von Hoppegarten auf ruhigen Waldwegen und über herrliche Auwiesen bis nach Friedrichshagen.Mit der S5 fährst du gemütlich stadtauswärts und steigst am S-Bahnhof Hoppegarten aus. Von hier aus folgst du unserer Route an der Trapprennbahn vorbei und hinein ins idyllische Erpetal. Nach einem kurzen Abstecher nach Dahlwitz und in den Lenné-Schlosspark Dahlwitz wanderst du auf ruhigen Wegen durch einen lichten Wald.Immer wieder begegnest du hier der Erpe, die sich in aller Ruhe durch die Landschaft schlängelt. Bei der alten Heidemühle, die heute ein Ferienhaus ist, überquerst du die Erpe und schließlich blickst du über die weiten, sanften Auwiesen. Hier kannst du dich auch mit einer Decke für eine halbe Stunde ins Gras werfen und die Ruhe genießen.Du folgst der Erpe weiter, die sich bald durch eine Kleingartenanlage windet. Nachdem du die S-Bahngleise unterquert hast, verlässt du den Flusslauf und spazierst ein paar Schritte durch Friedrichshagen. Auf der beschaulichen Bölschestraße kannst du dann noch in einem der Cafés oder Restaurants eine Pause einlegen, bevor es mit der Linie S3 vom S-Bahnhof Friedrichshagen aus zurück geht.

  • Mittelschwer
    02:29
    9,70 km
    3,9 km/h
    40 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Während die Spree östlich vom Alexanderplatz zu beiden Seiten bis dicht ans Ufer bebaut ist, erwarten dich im Hansaviertel, in Moabit und in Charlottenburg breite Uferpromenaden mit schönen Wiesen und uralten Bäumen – ein herrlicher Ort für einen ausgedehnten Spaziergang. Auf unserer Tour wanderst du vom Berliner Hauptbahnhof immer an der Spree entlang bis zum Schloss Charlottenburg.Startpunkt ist der Hauptbahnhof Berlin. Das eindrucksvolle Gebäude – immerhin der größte Turmbahnhof Europas – wird von den S-Bahnlinien S3, S5, S7 und S9 angefahren. Du verlässt den Bahnhof und spazierst über den Vorplatz ans Spreeufer, wo sich dir das gesamte Regierungsviertel präsentiert.Auf dem breiten, schön gestalteten Uferweg schlenderst du gemütlich in Richtung Westen. Es geht vorbei am Bundeskanzleramt, am Haus der Kulturen der Welt und am neuen und alten Hansaviertel. Während im alten Hansaviertel prächtige Bürgerhäuser das Ufer verzieren, besteht das neue Hansaviertel aus den modernen Gebäuden der Interbau 1957.Gemächlich schlängelt sich die Spree durch die Stadt und du folgst allen ihren Windungen, begutachtest neue, alte und renovierte Brücken und genießt die Ruhe inmitten der Großstadt. Am Schloss Charlottenburg angekommen, lohnt sich unbedingt noch ein Spaziergang durch den weitläufigen Schlosspark oder ein Abstecher zum Café in der Kleinen Orangerie. Im Anschluss fährst du vom S-Bahnhof Jungfernheide mit der Linie S41 oder S42 nach Hause.

  • Leicht
    01:31
    5,91 km
    3,9 km/h
    20 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Spandauer Schifffahrtskanal verbindet die Havel mit dem Westhafen und verläuft von dort aus weiter bis zum Berliner Hauptbahnhof, wo der Kanal in die Spree mündet. Das Ufer ist weitgehend begrünt und als schmaler Parkstreifen gestaltet – dementsprechend kannst du hier herrlich entlang schlendern und dem Großstadttreiben ein wenig aus dem Weg gehen. Auf unserer kurzen Tour führen wir dich vom Westhafen bis zum Hauptbahnhof.Wenn du Lust auf eine längere Tour hast, kannst du unsere Spree-Tour durch den Berliner Westen direkt anhängen: komoot.de/tour/78490323Den S-Bahnhof Beusselstraße erreichst du mit den Ringbahnlinien S41 und S42. Von hier aus geht es bei toller Aussicht auf die Lagergebäude des Westhafens über den Westhafenkanal und dann direkt ans Wasser. Erst schlenderst du ein wenig am Westhafenkanal entlang, überquerst zwei Brücken und kommst dann zum Spandauer Schifffahrtskanal.Vom begrünten Ufer auf deiner Seite kannst du den Blick übers Wasser zum Westhafen schweifen lassen, auf dem geschäftiger Betrieb herrscht. Du spazierst weiter in Richtung Südosten und kommst bald zum Nordhafen. Von dem ist heute nur noch das Hafenbecken erhalten und das einstige Hafengelände ist heute ein kleiner Park.Langsam wird es immer urbaner, aber auch in Moabit zeigen sich die Uferpromenade und der Kanal von ihrer besten Seite. Bald kommst du am prächtigen Gebäude des Wirtschaftsministeriums vorbei, bis du schließlich das Hafenbecken des Humboldthafens erreichst. Rund um das Becken stehen ultramoderne Glas-und-Stahl-Bauten, unter anderem der Berliner Hauptbahnhof. Nachdem du noch einen kurzen Blick auf die Spree und das Regierungsviertel geworfen hast, geht es vom Hauptbahnhof mit S3, S5, S7 oder S9 zurück nach Hause.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    80,2 km
  • Zeit
    20:31 Std
  • Höhenmeter
    290 m
Stadt & Wasser – mit der S-Bahn zu Berlins Flüssen und Kanälen
Collection von
S-Bahn Berlin