Fließ – mit der S-Bahn dem Bachverlauf folgen

Collection von
S-Bahn Berlin

Das Berliner Umland lockt nicht nur mit seinen berühmten Seen, sondern auch mit unzähligen Fließen, Bächen, Gräben und kleinen Flüssen. Mal schlängeln sich kleine Bachläufe über weite Wiesen, mal entstehen urige Sumpflandschaften und mal fließt ein schmaler Fluss träge durch einen dichten Mischwald. Entlang vieler Wasserläufe verlaufen schöne Wege, die zu ausgedehnten Wandertouren einladen.

Wir haben dir neun herrliche Wanderungen ausgesucht, auf denen du die zahllosen Nebenflüsse von Havel und Spree entdecken kannst. Erpe, Panke, Löcknitz, Tegeler Fließ, Anna Fließ oder Nuthe – alle Nebenflüsse rund um die Hauptstadt verzaubern mit ihrem eigenen Charme und einer jeweils eigenen Landschaft. Weite Aulandschaften, ruhige Wälder, urige Moorlandschaften, weite Felder und verwunschene Erlenbruchwälder warten hier auf deine Entdeckungstouren. Und die besondere Lichtstimmung im September und Oktober taucht die Landschaften in eine mystische Atmosphäre – schöner kann eine Wanderung in der Natur nicht sein.

Das Beste: Dank S-Bahn und Regionalbahn kannst du die Wasserläufe auf ihren Reisen begleiten und gleich vom Zielort die Heimreise antreten. Such dir einfach deinen Lieblingsbach aus und folge seinem Lauf durch Berlin und Brandenburg.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Leicht
    01:32
    5,98 km
    3,9 km/h
    20 m
    40 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das Tegeler Fließ ist insgesamt rund 30 Kilometer lang. Davon befinden sich ganze 10 Kilometer auf Berliner Stadtgebiet. Der gemächlich fließende Bach hat im Laufe der Zeit große Feuchtgebiete und Moorwiesen geschaffen. Selbst auf seinen letzten Kilometern inmitten von Berlin schlängelt er sich durch eine weite Wiesenlandschaft. Früher wurde entlang des Tegeler Fließes Torf gestochen, doch heute stehen seine Ufer über weite Strecken unter Naturschutz. Auf unserer Wanderung begleitest du das Tegeler Fließ auf seinem letzten Stück durch den Ortsteil Tegel bis zu seiner Einmündung in den Tegeler See.

    Deine Wanderung beginnt am S-Bahnhof Waidmannslust. Der Bahnhof wird im 10-Minuten-Takt von der S-Bahn-Linie 1 angefahren. Du verlässt den Bahnhof und folgst der Artemisstraße bis zum Tegeler Fließ. Zunächst wanderst du durch ein kleines Waldstück. Wenig später öffnet sich der Wald zu einer weiten Feuchtwiese. In den warmen Monaten leben hier asiatische Wasserbüffel. Die großen Tiere sind perfekt auf ein Leben an Tümpeln und Bächen angepasst und kümmern sich um die Pflege der einzigartigen Landschaft. Der Wanderweg führt dich am mäandernden Tegeler Fließ immer weiter in Richtung Mündung. Gemeinsam unterquert ihr die Autobahn und die S-Bahn-Gleise. Schließlich trennen sich eure Wege: Am Tegeler Hafen mündet das Fließ in den Tegeler See und du spazierst weiter zum S-Bahnhof Tegel. Hier steigst du in die S-Bahn-Linie 25, die alle 20 Minuten ins Stadtzentrum fährt.

  • Mittelschwer
    03:21
    11,0 km
    3,3 km/h
    30 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Erpe ist ein 32 Kilometer langer Nebenfluss der Spree. Auf ihrem Verlauf von Werneuchen bis nach Köpenick wechselt sie mehrfach den Namen und fließt mal als Stienitzfließ, als Langes Elsenfließ und als Neuenhagener Mühlenfließ durch Wälder und über Wiesen. Der mit Abstand schönste Abschnitt ist aber das Erpetal zwischen Hoppegarten und Friedrichshagen. Hier fließt die Erpe durch eine weite Auenlandschaft. Das Erpetal kannst du auf einer gemütlichen Wanderung erkunden. Dabei begleitest du die Erpe bis zu ihrer Mündung in die Spree.

    Deine Wanderung entlang der Erpe beginnt am S-Bahnhof Hoppegarten, den du im 20-Minuten-Takt mit der S-Bahn-Linie 5 erreichst. Du wanderst an der alten Galopprennbahn vorbei und stehst kurz darauf auf einer weiten Wiese. Der Wanderweg führt dich durch das malerische Dahlwitz und den angrenzenden Schlossgarten. Du wanderst unter der Berliner Landstraße hindurch und betrittst auf der anderen Seite das Naturschutzgebiet Erpetal. Zu Beginn verläuft der Wanderweg durch einen lichten Mischwald. Hier genießt du den Schatten und kannst zwischen den Stämmen immer wieder einen Blick auf die Erpe und ihre Auen werfen. An der alten Heidemühle überquerst du die Erpe und wanderst nun auf weiten, von Bäumen umsäumten Auwiesen. Auf ihrem Weg zur Spree durchfließt die Erpe noch eine Kleingartenkolonie und eine friedliche Weidelandschaft. Kurz bevor du die Spree erreichst, endet der Wanderweg auf einer Feuchtwiese. Hier biegst du nach rechts ab und kommst so zum S-Bahnhof Hirschgarten. Alle 10 Minuten bringt dich die S-Bahn-Linie 3 von hier aus nach Hause.

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  • Mittelschwer
    03:06
    10,0 km
    3,2 km/h
    50 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Quelle des Annafließ liegt mitten in Strausberg. Von dort aus schlängelt sich der Bach durch die Stadt und fließt dann durch Moore, Teiche und Wälder bis zum Stienitzsee. Je nach Jahreszeit und Niederschlagsmengen kann die Breite des Annafließ erheblich variieren. In sehr heißen und trockenen Sommern trocknet der Bach oberirdisch sogar vollständig aus. Unsere Wanderung führt dich von Strausberg Stadt am Annafließ entlang durch die ausgedehnten Strausberger Wälder.

    Mit der S-Bahn-Linie 5 fährst du im 20-Minuten-Takt hinaus zum Bahnhof Strausberg Stadt. Du umrundest ein Wohngebäude und triffst dann im schmalen Grüngürtel an der Hauptstraße auf das Annafließ. Im Stadtgebiet verläuft der Weg nicht immer direkt am Bachufer. Nachdem du die S-Bahn-Gleise unterquert hast, führt dich der Weg an einer Gartenkolonie vorbei. Kurz darauf zweigt ein Waldweg von der schmalen Straße ab. Genau wie das Annafließ, schlängelt sich der Wanderweg durch den dichten Wald. Du umrundest den friedlichen Herrensee, der vom Annafließ durchflossen wird. Am Rande einer Wohnsiedlung folgst du dem Waldpfad weiter in Richtung Süden. Nachdem du den Schwanenteich passiert hast, verlässt du das Annafließ und spazierst weiter in Richtung S-Bahnhof Strausberg. Mit der S-Bahn-Linie 5 geht es im Anschluss zurück nach Berlin.

  • Mittelschwer
    03:18
    10,8 km
    3,3 km/h
    30 m
    40 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Lietzengraben ist ein schmaler Zufluss zur Panke. Der Wasserlauf entspringt in der Schönower Heide, durchfließt die Weidelandschaft von Hobrechtsfelde und mündet bei den Karower Teichen in die Panke. Eigentlich ist der schmale Wasserlauf von natürlichem Ursprung. Im Laufe der Zeit wurde er jedoch immer wieder von Menschenhand begradigt und umgelenkt. Den größten Einfluss durch menschliche Einwirkung erlitt der Lietzengraben aber erst im 20. Jahrhundert. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Abwässer auf den Rieselfeldern von Hobrechtsfelde gereinigt. Dabei wurde das Gleichgewicht des Lietzengrabens nachhaltig gestört. Mittlerweile wurde die Landschaft nachhaltig renaturiert und der Graben konnte sich erholen.

    Deine Wanderung am Lietzengraben beginnt am S-Bahnhof Röntgental. Der Bahnhof wird alle 20 Minuten von der S-Bahn-Linie 2 angefahren. Zunächst geht es durch ein kleines Torfstichgelände und über die urigen Weiden von Hobrechtsfelde. Nachdem du die Hobrechtsfelder Dorfstraße überquert hast, triffst du auf einen kleinen Wanderparkplatz. Der bequeme Wanderweg führt nun durch einen lichten Wald geradeaus weiter. Bald zweigt ein Waldweg nach links ab. Du überquerst einen kleinen Bachlauf und wenig später triffst du auf die Feuchtwiesen des Lietzengraben. Am Wasserlauf entlang wanderst du gemütlich weiter in Richtung Süden. Auf den Feuchtwiesen und in den dichten Uferpflanzen kannst du das ganze Jahr über viele Wasservögel beobachten. Der Wanderweg führt dich an den Bucher Karpfenteichen vorbei und schließlich unterquerst du die S-Bahn-Gleise und die Autobahn. Auf der anderen Seite fließt der Lietzengraben durch das Naturschutzgebiet Karower Teiche. Auch hier kommen Vogelfreunde voll auf ihre Kosten. Nachdem du die Teiche ausgiebig erkundet hast, überquerst du die Panke und erreichst den S-Bahnhof-Karow. Hier fährt dich die Linie S2 im 10-Minuten-Takt zurück ins Berliner Stadtzentrum.

  • Schwer
    06:00
    19,7 km
    3,3 km/h
    40 m
    60 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Panke entspringt in Bernau und legt rund 30 Kilometer zurück, bis sie am Nordhafen in den Spandauer Schifffahrtskanal mündet. Ganze 20 Kilometer des Bachlaufs liegen auf Berliner Stadtgebiet. Auf unserer Wanderung begleitest du die Panke von der Stadtgrenze über Wiesen, durch Parks und schließlich durch die Stadt bis hinein in den Wedding. An ihrer Mündung in den Nordhafen trennen sich eure Wege wieder.

    Die S-Bahn-Linie 2 fährt dich im 20-Minuten-Takt hinaus zum S-Bahnhof Röntgental. Hier beginnt nun deine Wanderung. Nach einem kurzen Wegstück entlang der Straße triffst du bereits auf die Panke, die hier durch eine weite Wiesenlandschaft fließt. Du folgst ihrem trägen Lauf und erreichst nach einer Weile den Schlosspark Buch. Die Panke schlängelt sich durch den schön angelegten Garten. Du überquerst die Wiltbergstraße und zwischen zwei kleinen Einkausfszentren setzen du und der Fluss die gemeinsame Wanderung fort. Weiden und kleine Waldstücke wechseln sich ab, bis du die Brücken von Autobahn und S-Bahn unterquerst. Am Baumbestandenen Ufer wanderst du weiter. Ein weiteres Mal geht es unter den Gleisen und der Autobahn hindurch. Für eine Weile verläuft der Weg zwischen der Autobahn und einer Kleingartenkolonie, doch dank dichter Bäume bekommst du wenig davon mit.

    Am Pankebecken und den Karpfenteichen fließt die Panke durch ein ruhiges Wohngebiet. Auf einen kurzen Abschnitt entlang einer ruhigen Straße erreichst du den Schlosspark Hohenschönhausen. Hier lohnt sich auch ein Abstecher zum Gartencafé des Schlosses. Die Panke verschwindet nun zwischen zwei Häuserzeilen und du folgst ihr auf der parallel verlaufenden Straße bis zum Bürgerpark Pankow. Nach dem Abschnitt durch den Park schlängelt sich die Panke fortan durch die dicht bebauten Gebiete von Pankow und Wedding. Der Wanderweg führt dabei die meiste Zeit am parkähnlich gestalteten Ufer entlang. Kurz bevor die Panke in den Nordhafen mündet, endet der Weg und du biegst in Richtung S-Bahnhof Wedding ab. Von hier aus bringen dich die Ringbahn-Linien S41 und S42 alle 10 Minuten zurück nach Hause.

    Wenn dir die gesamte Wanderung zu lang ist, dann kannst du auch am Bürgerpark Pankow deine Wanderung beenden. Steige einfach am S-Bahnhof Wollankstraße in die S-Bahn-Linie 1 oder 25.

  • Mittelschwer
    03:56
    12,6 km
    3,2 km/h
    90 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Briese entspringt im Wandlitzer See und fließt über 17 Kilometer durch einen verwunschenen Erlenbruchwald bis zur Havel. Der sehr langsam fließende Fluss erinnert an vielen Stellen mehr an ein stehendes Gewässer und hat im eiszeitlichen Briesetal eine beeindruckende Landschaft geschaffen. Im breiten Flussbett der Briese stehen unzählige lebende und abgestorbene Bäume, die an einen vorzeitlichen Urwald erinnern. Auf deiner Wanderung geht es über gemütliche Waldwege und auf Stegen mitten durch das Briesetal.

    Alle 20 Minuten fährt dich die S-Bahn-Linie 1 hinaus zum Bahnhof Borgsdorf, dem Startpunkt deiner Wanderung. Entlang der S-Bahn-Gleise wanderst du ein Stück zurück und biegst am Waldfriedhof ins Briesetal ein. Deine Wanderung verläuft heute entgegen der Fließrichtung und so dringst du immer tiefer in den Wald vor. Der Weg führt an einem Moorabschnitt entlang und schlängelt sich dann auf einem Steg über die breite Flussniederung. Am kleinen Briesesee kannst du bereits im Biergarten Briesekrug eine Rast einlegen, bevor du deine Tour fortsetzt. Nun beginnt der spannendste Teil deiner Wanderung. Entlang von abgestorbenen Bäumen, Sumpfgras und trübem Wasser wanderst du durch den stillen Wald. Am Wegesrand triffst du auch auf das alte Forsthaus. Hier gibt es einen kleinen Imbiss, der an Wochenenden geöffnet hat. Nachdem du am Campingplatz Zühlsdorfer Mühle die Briese überquert hast, verlässt du den verwunschenen Wald und erreichst wenig später den Bahnhof Zühlsdorf. Von hier aus fährt dich die Regionalbahn RB27 stündlich bis zum Bahnhof Karow, wo du in die S-Bahn-Linie 2 umsteigen kannst.

  • Mittelschwer
    03:57
    13,0 km
    3,3 km/h
    30 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Mit über 66 Kilometer Länge gehört die Nuthe zu den größten Nebenflüssen der Havel. Die Nuthe entspringt im Fläming und fließt von dort aus in einer Schleife in Richtung Norden. Mitten im Potsdamer Stadtgebiet mündet sie in die Havel. Der schmale Fluss fließt gemächlich über die weiten Felder des Flämings und ist erst auf den letzten Meter schiffbar. Auf unserer Wanderung erkundest du die Nuthe von ihrer Mündung in Potsdam bis zu den weiten Feuchtwiesen bei Saarmund.

    Am Hauptbahnhof Potsdam, der alle 10 Minuten von der S-Bahn-Linie 7 angefahren wird, beginnt deine Tour. Du verlässt den Bahnhof und wanderst am Havelufer bis zur Nuthemündung. Entgegen der Fließrichtung folgst du dem Uferweg an der Nuthe. Nach einem kurzen Abstecher durch ein Wohngebiet verläuft der Nuthewanderweg durch ein lichtes Waldstück. Am Rande von Wohngebieten wanderst du über stille Auwiesen und kleine Wälder aus der Stadt heraus. Kurz vor der Stadtgrenze verlässt du den Uferweg, um auf einem kurzen Umweg die Bahngleise zu überqueren. Auf der anderen Seite der Gleise führt dich der Wanderweg am Rande der Drewitzer Nuthewiesen entlang. Bald hast du die Zivilisation hinter dir gelassen und wanderst zufrieden durch eine offene Wiesenlandschaft. In der Ferne führt eine kleine Eisenbahnbrücke über den Fluss. Bevor du die Brücke erreichst, biegt der Weg nach links ab. Nur kurze Zeit später triffst du auf den Bahnhof Saarmund. Von dort aus fährt dich die Regionalbahn RB23 einmal pro Stunde zum Hauptbahnhof Potsdam. Hier steigst du in die S-Bahn-Linie 7 um und fährst zurück nach Berlin.

  • Schwer
    05:25
    17,6 km
    3,3 km/h
    70 m
    70 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Löcknitz entspringt bei Hoppegarten und schlängelt sich gemächlich durch das idyllische Löcknitztal, bis sie bei Erkner in den Flakense mündet. Das Löcknitztal ist eins der am besten erhaltenen Niederungsflusstäler in Brandenburg. Das offene Flusstal entstand als Schmelzwasserrinne im Laufe der letzten Eiszeit. Durch das gesamte Löcknitztal mit seinem schönen Baumbestand und den friedlichen Auwiesen führt ein herrlicher Wanderweg. Auf unserer Wanderung kannst du von Erkner aus das Löcknitztal erkunden.

    Im 10-Minuten-Takt bringt dich die S-Bahn-Linie 3 bis zum S-Bahnhof Erkner. Du wanderst für ein kurzes Stück durch die kleine Stadt und erreichst bereits nach kurzer Zeit das Löcknitztal. Die Uferseiten sind dicht bewachsen und besonders im Sommer spenden die vielen Bäume kühlen Schatten. Auf einer schmalen Landzunge wanderst du am Wupatzse entlang und anschließend überquerst du den Fluss auf einer hölzernen Brücke. Kurz darauf triffst du auf den Flusslauf der alten Löcknitz, die sich hier in Mäandern durch den Wald schlängelt. Nachdem du die Autobahn unterquert hast, kehrt friedliche Ruhe ein. Du genießt den herrlichen Wanderweg und die naturbelassene Umgebung. An der Forellenanlage Klein Wall legst du noch eine kleine Pause ein, bevor du deine Wanderung fortsetzt. Du folgst einem bequemen Waldweg und erreichst schließlich den Bahnhof Hangelsberg. Von dort aus fährst du mit dem Regionalexpress RE1 zurück zum Berliner Ostbahnhof.

  • Leicht
    01:56
    7,56 km
    3,9 km/h
    30 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    108 km
  • Zeit
    32:31 Std
  • Höhenmeter
    380 m
Fließ – mit der S-Bahn dem Bachverlauf folgen
Collection von
S-Bahn Berlin