Aktiv entspannen in den Wäldern Bayerns

Wander-Collection von
Bayern Tourismus

In den bayerischen Wäldern – vom Fichtelgebirge, über den Bayerischen Wald bis zum Alpenrand – findest du eine Ursprünglichkeit, die nur noch in wenigen deutschen Wäldern zu entdecken ist. Sechs Wanderungen haben wir für dich ausgewählt, die dich auf stillen Waldwegen an spannende Orte führen – und vor allem auch zu dir selbst. Während du entlang uralter Bäume durch einsame Schluchten wanderst, zu Gipfeln aufsteigst oder glitzernde Seen aufsuchst, lässt du deinen Alltag hinter dir und befindest dich ganz im Hier und Jetzt.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Schwer
    144:17
    510 km
    3,5 km/h
    10 500 m
    10 530 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dem 520 Kilometer langen Frankenweg wanderst du vom Rennsteig bis zur Schwäbischen Alb. Den abwechslungsreichen Fernwanderweg kannst du in 24 Etappen gehen und durchwanderst dabei sechs fränkische Feriengebiete. Die Wege führen dich teilweise über naturnahe Pfade mit Steigungen, die du mit gutem Schuhwerk aber problemlos begehen kannst.Der Ausgangspunkt des Frankenwegs ist Untereichenstein, von wo du direkt in die grüne Wildnis des Frankenwalds eintauchst. In der lieblichen Region Obermain•Jura wanderst du auf den Kordigast und den Staffelberg, von deren Gipfeln du herrliche Aussichten über das Maintal genießt. Weiter geht es auf dem Frankenweg in die Fränkische Schweiz. Hier erwarten dich bizarre Felsformationen, geheimnisvolle Höhlen und malerische Ortschaften. Im Nürnberger Land erlebst du eine schöne Landschaft mit romantischen Tälern, erhabenen Burgen und kleinen Städtchen. Dann erreichst du den Naturpark Altmühltal, wo du an malerischen Jurahöhen und Wacholderheiden vorbeiwanderst. Im Anschluss führt dich der Wanderweg am Fränkischen Seenland vorbei und bringt dich schließlich zum Ziel der Fernwanderung: Harburg auf der Schwäbischen Alb.Weitere Inspirationen für deine Wanderungen in Franken findest du unter komoot.de/user/frankentourismus .

  • Schwer
    49:45
    177 km
    3,6 km/h
    3 500 m
    3 630 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Während des Österreichischen Erbfolgekriegs zogen die Panduren, eine kroatische Eliteeinheit der Habsburger, mit ihrem Anführer Freiherr Franz von der Trenck brandschatzend und plündernd durch den Bayerischen Wald.Ihren Spuren kannst Du heute auf dem Fern­wander­weg Pandurensteig folgen. Der mit einem Krummsäbel markierte Fernwanderweg führt dich durch herrliche Mittel­gebirgs­landschaften, unberührte Wälder, traditionsreiche Städte und Dörfer und vorbei an Highlights wie dem Großen Pfahl (ein insgesamt 150 Kilometer langes Quarzriff, das als „Bayerns Geotop Nr. 1“ ausgezeichnet ist), der Burgruine Weißenstein mit dem „Gläsernen Wald“ und dem wildromantischen Ilztal.Wir stellen Dir an dieser Stelle den Pandurensteig als achttägige Wanderung vor. Die einzelnen Etappen sind zum Teil recht lang und vor allem für ausdauernde Wanderer geeignet. Da sich entlang der Route aber etliche kleine Dörfer und Städte finden, wirst Du kein Problem haben, die längeren Etappen nochmals zu unterteilen und so deine persönliche Wanderung auf dem Pandurensteig zu planen. Dank des gut ausgebauten bayerischen Bus- und Bahnnetzes kannst Du auch nur einzelne Etappen als Tageswanderungen planen. Fahrpläne findest Du dafür unter bayern-fahrplan.de.Etappe 1: Von Waldmünchen nach Cham
    Strecke: 23 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 2: Von Cham nach Prackenbach
    Strecke: 32 Kilometer – Dauer: 8 Stunden
    Etappe 3: Von Prackenbach nach Patersdorf
    Strecke: 18 Kilometer – Dauer: 4 Stunden
    Etappe 4: Von Patersdorf nach Rinchnach
    Strecke: 24 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 5: Von Rinchnach nach Spiegelau
    Strecke: 17 Kilometer – Dauer: 4 Stunden
    Etappe 6: Von Spiegelau nach Perlesrut
    Strecke: 26 Kilometer – Dauer: 6 Stunden
    Etappe 7: Von Perlesreut nach Fürsteneck
    Strecke: 15 Kilometer – Dauer: 4 Stunden
    Etappe 8: Von Fürsteneck nach Passau
    Strecke: 19 Kilometer – Dauer: 5 Stunden
    Mehr Infos zum Pandurensteig erhältst Du unter bayerischer-wald.de/Urlaubsthemen/Wandern/Fernwanderwege/Pandurensteig.

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  • Schwer
    14:55
    52,8 km
    3,5 km/h
    1 050 m
    1 070 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Im Fichtelgebirge im Norden von Bayern entspringen viele der großen bayerischen Flüsse. Der Quellwanderweg führt Dich von Münchberg im Norden über die bewaldeten Bergrücken des Fichtelgebirges zu den Quellen der vier Hauptflüsse bis nach Marktredwitz. Unterwegs besuchst Du die Ursprünge der Saale, der Eger, des Weißen Mains und der Fichtelnaab.Du schlenderst durch stille Wälder, vorbei an versteckten Waldteichen und kleinen Seen und besuchst auch den einen oder anderen Aussichtsgipfel. So erwarten Dich auf dieser dreitägigen Wanderung abwechslungsreiche Landschaften und ursprüngliche Natur – die perfekte Wanderung um aktiv im Wald zu entspannen und wieder ein wenig zu sich selbst zu finden.Mit rund 18 Kilometer Strecke pro Etappe ist die Wanderung vor allem für ausdauernde Wanderer geeignet. Auch wenn sich entlang des Weges keine weiteren Unterkünfte befinden, kannst Du mit verschiedenen Abstechern zu nahegelegenen Städtchen und Dörfern die Tour auch auf mehrere Tage aufteilen. Den Start- und Endpunkt der Wanderung erreichst Du ganz bequem mit der Bahn.Etappe 1: Von Müncheberg über die Saalequelle zur Torfmoorhölle bei Weißenstadt
    Strecke: 16 Kilometer – Dauer: 5 bis 6 Stunden
    Etappe 2: Von der Torfmoorhölle zum Nagler See
    Strecke: 21 Kilometer – Dauer: 6 bis 7 Stunden
    Etappe 3: Vom Nagler See nach Marktredwitz
    Strecke: 17 Kilometer – Dauer: 5 bis 6 Stunden
    Mehr Inspirationen für deine Wanderungen im Fichtelgebirge findest du unter tz-fichtelgebirge.de/de/wandern.

  • Mittelschwer
    02:04
    7,75 km
    3,8 km/h
    80 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der ausgedehnte Ebersberger Forst östlich von München ist ein herrliches Wandergebiet. Auf breiten Forstwegen und verschlungenen Waldwegen kannst du die Urwüchsigkeit des Waldes auf eigene Faust erkunden. Auf unserer Rundwanderung führen wir dich aber nicht nur durch den Wald, sondern außerdem auf aussichtsreichen Wegen um den glitzernden Egglburger See herum. Abgerundet wird die Tour mit einer Einkehr im urigen Gasthof „Zur Gass”.Startpunkt deiner Wanderung ist der Wanderparkplatz an der Anzinger Straße. Alternativ kannst du auch mit dem Zug nach Ebersberg fahren und deine Runde hier beginnen – dadurch verlängert sich die Strecke um rund vier Kilometer. Vom Wanderparkplatz aus folgst du für wenige Meter der Anzinger Straße, bis ein Wanderweg nach links in den Wald führt. Zwischen hoch aufragenden Nadelbäumen gelangst du zum Antoniweiher. Der romantische Waldteich ist ein schöner Ort für eine kleine Pause.Vom Antoniweiher aus macht die Route einen Linksschlenker und verläuft in Richtung Süden. Bald hast du den Waldrand erreicht und vor dir breitet sich der Egglburger See aus. Weiter geht es durch das verschlafene Hinteregglburg und am Südufer des Sees entlang bis zum Gasthof „Zur Gass”.Frisch gestärkt setzt du deine Seeumrundung fort. Nach wenigen Schritten erreichst du eine malerische Allee aus über hundert Jahre alten Eichen, die völlig zu Recht unter Denkmalschutz steht. Am Ziegelhof geht die Eichenallee in eine Apfelbaumallee über. Ein weiteres Mal links abgebogen und schon stehst du wieder im Ebersberger Forst. Der letzte Abschnitt führt dich durch den stillen Wald zurück zum Wanderparkplatz.Mehr Informationen rund um das Thema Natur erleben im Landkreis Ebersberg findest du hier: tourismus.lra-ebe.de/unser-landkreis/natur-erleben

  • Mittelschwer
    02:01
    3,98 km
    2,0 km/h
    360 m
    370 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Oberhalb des Pfrontener Ortsteils Kappel erhebt sich der markante Edelsberg. Neben der langen Tour zum Gipfel locken aber auch seine wiesen- und waldbedeckten Hänge zu ausgedehnten Wanderungen. Unsere Rundtour führt dich von Kappel durch die malerische Höllschlucht hinauf zur Kappeler Alp. Besonders nett: Hier befindet sich nicht nur eine urgemütliche Almhütte, sondern auf einem kleinen Nebengipfel auch ein Gipfelkreuz – so wird die Wanderung auch gleich zur Gipfeltour.Den Startpunkt Kappel erreichst du von Kempten aus mit dem Zug. Steige dazu am Bahnhof Pfronten-Weißbach in die Buslinie 71 um, die dich direkt nach Kappel fährt – Parkplätze sind hier aber auch ausreichend vorhanden. Vom Ortsrand geht es gleich hinein in den Wald. Erst schlenderst du noch über einen breiten Forstweg, der nach kurzer Zeit in einen ansteigenden Waldpfad übergeht. Dieser führt dich an verschiedenen Wasserfällen entlang durch den urigen Wald in Richtung Kappeler Alp.Kurz bevor du die Hütte erreichst, öffnet sich der Wald und du blickst über weite Bergwiesen. Nur noch wenige Schritte und schon genießt du am Gipfelkreuz die herrliche Aussicht auf die Allgäuer Bergwelt. Im Anschluss hast du dir auf der Kappeler Alp erstmal eine ausgiebige Rast verdient. Der Abstieg zurück nach Kappel erfolgt dann über den Wiesenweg. Der schlängelt sich – um seinem Namen gerecht zu werden – über offene Lichtungen und kleine Wiesen durch den Wald.Unser Tipp: Am Ausgangspunkt befindet sich der Hochseilgarten Höllschlucht. Wenn du dich also nach der Tour noch ein wenig auspowern möchtest, kannst du hier auf verschiedenen Parcours durch die Bäume kraxeln.Noch mehr Wanderwege rund um Pfronten findest du unter pfronten.de/aktiv/wandern-berg-tal/wandern.

  • Mittelschwer
    04:57
    15,3 km
    3,1 km/h
    690 m
    700 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Bayerische Wald ist berühmt für seine urwüchsigen Wälder, stillen Täler und natürlich seine Berge. Der höchste Berg, der König des Bayerischen Walds, ist der Große Arber. Dank Gondelbahn ist der 1.456 Meter hohe Gipfel für Jedermann ganz einfach zu erreichen. Das Panorama vom benachbarten Kleinen Arber musst du dir hingegen selbst verdienen. Auf unserer Rundwanderung führen wir dich von Bodenmais auf Waldwegen über den Hüttlschachten hinauf zum Gipfelkreuz. Nach einer Rast in der Chamer Hütte geht es durch die wildromantische Rißlochschlucht zurück zum Ausgangspunkt.Bodenmais, den Startpunkt deiner Gipfeltour, erreichst du von Zwiesel aus ganz bequem mit der Waldbahn. Wer mit dem Auto anreist, findet hier ausreichend Parkmöglichkeiten. Zunächst folgst du dem beschilderten Wanderweg „Grüne 6” aus dem Ort hinaus und hinein in den urigen Bergwald. Der Weg steigt zügig an, bis du beim sogenannten Tausender die 1.000-Höhenmeter Marke knackst.Wenig später querst du eine Forststraße und lässt dich nun vom Wanderweg „Blaue 7” zum Hüttlschachten führen. Der Schachten, eine ehemalige Bergweide, lockt mit sonnigen Plätzen und einer herrlichen Aussicht zu einer ausgiebigen Rast. Von hier aus sind es nur noch wenige Schritte bis zur Enzianwiese, wo du auf den Fernwanderweg „Goldsteig” triffst. Dem folgst du nun die letzten Höhenmeter bis hinauf zum Gipfel des Kleinen Arbers.Nachdem du hier die herrliche Aussicht genossen hast und in der Chamer Hütte eingekehrt bist, geht es an den Abstieg. Unsere Route führt dich entlang der Markierung „Grüne 2a” direkt hinein in die wildromantische Rißlochschlucht. Ein schmaler Weg führt hier entlang des talwärts rauschenden Schwellbachs – festes Schuhwerk und Trittsicherheit sind hier Pflicht. Der Höhepunkt ist in jedem Fall der Rißlochfall, der sich in mehreren Kaskaden über gewaltige Steinblöcke ergießt. Über die letzten Kilometer führt dich der Bachlauf zurück nach Bodenmais.Noch mehr Wanderwege im ARBERLAND findest du unter arberland.de/wandern.

Collection Statistik

  • Touren
    6
  • Distanz
    767 km
  • Zeit
    217:57 Std
  • Höhenmeter
    16 180 m

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