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Oberstdorf – Wandergenuss auf drei Höhenlagen

Wander-Collection von Oberstdorf

Wenn auf 900 Meter Höhe die Trettach rauschend das Alpental durchzieht, du die Murmeltiere auf 1.700 Meter Höhe vom Seealpsee pfeifen hörst und am Abend von der Mindelheimer Hütte das berühmte Alpenglühen über der 2.595 Meter hohen Trettachspitze genießt – dann bist du in Oberstdorf angekommen! Du möchtest mit deiner Familie durch idyllische Täler schlendern und köstliche Almmilch schlürfen? Oder treibt es dich höher zur besten Aussicht auf das schöne Oberstdorf von den Allgäuer Grasbergen? Als halbe Gämse möchtest du es wissen und die schroffen Gipfel des Allgäuer Hauptkamms erklimmen? Perfekt! Denn Oberstdorf steht für einzigartiges Wandern auf drei Höhenlagen.

Wir haben dir 17 Touren zu den schönsten Ecken und Höhen der beeindruckenden Bergwelt rund um Oberstdorf zusammengestellt. Über das idyllische Oytal führen dich Wanderwege hiauf in luftige Höhen bis aufs Hahnenköpfle oder aufs Edmund Probst Haus unterhalb des markanten Nebelhorn. Am Grenzstein 147 wartet der südlichste Punkt Deutschlands auf dich – eine Tour, die sich super als Rad-Wander-Mix gestalten lässt. Malerische Täler entdeckst du mit dem Traufbachtal, dem Warmatsgundtal und dem benachbarten Kleinwalsertal. Als Liebhaber von Hüttentouren bringen wir dich mit der Mindelheimer Hütte, der Rappenseehütte, der Fiderepasshütte und dem Waltenberger Haus zu vier atemberaubenden Übernachtungsorten.

Die Touren aufs Rubihorn, den Älpelesattel und aufs Hahnenköpfle verlangen einiges von dir. Umso stolzer kannst du dann den fantastischen Weitblick über die umliegenden Gipfel genießen und dir den Bergwind um die Nase wehen lassen. Mit etwas Glück bist du hier oben nicht allein und siehst eine Gämsenherde fröhlich über die Felsen springen.

„Sorgsam, sicher, sanft“ – bei deinem Urlaub in der Ferienregion Oberstdorf - Kleinwalsertal erlebst du höchste Qualität, Serviceleistungen und viele Maßnahmen, die deinen Aufenthalt so sicher wie möglich machen.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    05:45
    19,7 km
    3,4 km/h
    500 m
    500 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit dieser anspruchsvollen Rundwanderung entfernst du dich von den touristischen Hauptströmen und tauchst tief ins bilderbuchartige Traufbachtal mit kristallklaren Seen und beeindruckenden Schluchten ein. Aufgrund des erhöhten Schwierigkeitsgrads solltest du ein gutes Maß an Trittsicherheit mitbringen.Los geht's am Ufer der Trettach an der Busstation Mühlenbrücke. Der Weg steigt erst gemächlich an und folgt dem Lauf des rauschenden Flusses. Nach rund fünf Kilometern wird es anstrengend. Der fordernde Anstieg führt dich immer tiefer in eine wilde und beeindruckende Schlucht. Du überquerst den Traufbach über einen Steg und folgst dem Tobelweg. Vor dir öffnet sich bald das höher gelegene Traufbachtal, das von Schritt zu Schritt schöner wird. Der türkis schimmernde Christlessee ist ein absoluter Blickfang!Begleitet von Wasserfällen und dem Blick auf die imposante Krottenspitze steigst du weiter auf zur Traufbergalpe. Eine zünftige Jause oder einen Kaiserschmarrn hast du dir jetzt redlich verdient. Von nun an geht es wieder hinab zu deinem Startpunkt. Der Rückweg führt dich diesmal an der anderen Uferseite der Trettach entlang.

    Schwer
    07:06
    17,0 km
    2,4 km/h
    1 230 m
    1 010 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Einfach ist für die anderen – auf dieser Tour nimmst du den längsten und konditionell anspruchsvollsten Aufstieg mit etlichen Höhenmetern zur Mindelheimer Hütte auf dich. Dafür gibt es sagenhaftes Bergpanorama und einen glasklaren Alpinsee zu bestaunen.An der Bushaltestelle Birgsau, die du mit der Linie 7 erreichst, startest du den Anstieg in die Alpinwelt. Erst sanft über Alpweiden, dann steiler über grasige Wiesen und am Waldrand entlang, schließlich über ein Geröllfeld. Inmitten von Allgäuer Latschen gewinnst du schnell an Höhe. Vom Bergpfad hast du einen herrlichen Blick auf das Stillachtal beim Aufstieg zum Guggersee. Der bezaubert nicht durch seine Größe, aber durch die einmalige landschaftliche Lage. Pack deine Brotzeit aus und genieße für ein paar Augenblicke den Ausblick auf den Allgäuer Hauptkamm.Du schlängelst dich nun weiter über einen schmalen Bergpfad zur Mindelheimer Hütte. Belohne dich mit einem saftigen Kaiserschmarrn und einem kühlen Getränk, bevor du den nicht minder aufregenden Abstieg ins Kleinwalsertal angehst. Über einen Kamm gelangst du ins Wildental und dort vorbei am eindrucksvollen Wasserfall immer tiefer bis ins Kleinwalsertal. Von der Haltestelle Alpenrose kommst du mit der Buslinie 1 zum Busbahnhof Oberstdorf. Alternativ kannst du die Tour auch andersherum gehen: Dazu nimmst du den ersten Bus morgens ins Kleinwalsertal und wanderst über die Mindelheimer Hütte zurück nach Oberstdorf.Mehr zu den Abfahrtszeiten der Buslinien findest du hier: oberstdorf.de/anreise-verkehr/busfahrplaene.html

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  • Schwer
    07:19
    18,1 km
    2,5 km/h
    1 400 m
    1 400 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser anspruchsvollen Tour ist deine Kondition und Schwindelfreiheit gefragt, denn dich erwarten etliche Höhenmeter im Auf- und Abstieg. Belohnt wirst du dafür mit einem Alpenpanorama der Extraklasse und viel Ruhe abseits der klassischen Aufstiege.Gleich nach deinem Start an der Fellhornbahn-Talstation geht es entlang des Warmatsgundbachs stetig nach oben. An warmen Tagen wirst du dich über die Kühle des Misch- und Fichtenwalds freuen, den du durchquerst. Vom Wald wechselst du auf eine ruhige Alpenstraße und von dieser auf einen herausforderden Bergpfad. Du steigst in ein herrliches Hochtal auf und siehst zum ersten Mal die Fiderepasshütte hoch über dir. Der letzte Abschnitt zur Hütte führt steil über Geröllhalden. Für die Mühe kannst du dich in der Hütte ordentlich mit einer deftigen Speise belohnen!Hast du dich von den Strapazen des Aufstiegs erholt, steigst du nochmal auf einen Sattel. Dann führt dich ein aussichtsreicher Kammweg hinauf zur Bergstation der Fellhornbahn. Von hier schwebst du ganz sanft hinunter zum Ausgangspunkt deiner Wanderung. Alternativ kannst du von der Hütte auch durchs Wildental ins Kleinwalsertal hinabsteigen und von dort zurück mit dem Bus der Linie 1 nach Oberstdorf fahren. Die Fahrpläne findest du hier: oberstdorf.de/anreise-verkehr/busfahrplaene.htmlTipp:
    Falls du ein paar Tage länger in der romantischen Bergwelt verbringen möchtest, kannst du auf der Fiderepasshütte nächtigen. Von dort ist eine Hüttentour über den Allgäuer Hauptkamm ein super Abenteuer, zum Beispiel von der Fiderepasshütte über die Mindelheimer Hütte, den Krumbacher Höhenweg oder anspruchsvoller über den Mindelheimer Klettersteig.

    Schwer
    08:49
    22,2 km
    2,5 km/h
    1 170 m
    1 170 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Der Gleitweg klingt harmloser als er ist: auf einem der anspruchsvollsten Auf- und Abstiege der Allgäuer Alpen erwarten dich viele ausgesetzte und stahlseilversicherte Stellen. Doch dein Mut wird belohnt, denn der Weg durchs Oytal bis zum idyllischen Seealpsee zählt gleichzeitig zu den schönsten Touren.Zum Auftakt der Wanderung steigst von Oberstdorf sanft bergauf ins romantische Oytal. Hier triffst du auch auf den gleichnamigen Berggasthof – spar dir den ruhig für eine spätre Pause auf. Nach der Überquerung des Oybachs beginnt der spannende Teil: In zahlloen Serpentinen und entlang von seilversicherten Passagen geht es steil bergauf.Über ausgesetztes Gelände und begleitet von Gämsen, Murmeltieren und vielleicht sogar einem Steinadler wanderst du so zum geheimnisvoll grün schimmernden Seealpsee. Ab hier wird das Gelände ausgesetzt. Für die einzigartige Aussicht auf die Höfats und das Oytal steigst du noch ein wenig weiter auf. Neben der herrlichen Aussicht kannst du dich am Edmund Probst Haus auch mit einer wohlverdienten Rast belohnen.Frisch ausgeruht geht es auf der Aufstiegsroute wieder talwärts. Am Talboden angekommen, kannst du dich über einen sanften Wiesenpfad freuen, der dich durch das wildromantische Oytal und zum gleichnamigen Berggasthof führt.Nach einem zünftigen Mahl geht's wandernd oder mit einem Leihroller zurück zum Ausgangspunkt nach Oberstdorf.

    Mittelschwer
    02:41
    7,05 km
    2,6 km/h
    440 m
    440 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese malerische Wanderung führt dich tief in das Gebiet des Faltenbachtobels. Der beeindruckende Pfad entlang rauschender Wasserfälle durch die Schlucht zählt zu den schönsten Tobelwegen des Allgäus mit einer atemberaubenden Vielfalt an Flora und Fauna.Du startest die schöne Tour an der Talstation der Nebelhornbahn und erreichst nach gut einem Kilometer die enge Schlucht, die der Faltenbach über Jahrhunderte in den Fels gewaschen hat. Schau dich auf deinem Weg entlang des wirbelnden Wassers genau um, denn hier kannst seltene Pflanzen- und Tierarten entdecken. Vorbei an einer Wasserkraftanlage steigst du auf zur Seealpe, wo sich eine Einkehr mit bester Aussicht lohnt. Danach geht es auf der anderen Seite des Faltenbachs wieder hinab.Tipp: Wenn du schon einmal auf der Seealpe bist, empfehlen wir dir, den Erlebnisweg „Uff d´r Alp” als spannendes Familienabenteuer mitzunehmen.Auf dem letzten Stück zurück zu deinem Ausgangspunkt kommst du noch einmal an den Schattenbergschanzen vorbei. Hier findet jedes Jahr das Auftaktspringen der Vierschanzentournee statt und du kannst die eindrucksvolle Anlage sogar vom Schanzenturm aus bestaunen.

    Schwer
    12:56
    42,2 km
    3,3 km/h
    1 100 m
    1 100 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf zum südlichsten Punkt Deutschlands! Dort erwartet dich kein Trubel, sondern idyllische Ruhe in einer blumenreichen, abgelegenen Bergwelt. Die Chancen, ein paar Murmeltieren zu begegnen, stehen ziemlich gut.An der Prinzenstraße beginnt dein Abenteuer gen Süden. An der Fellhornbahn vorbei wanderst du ins malerische Stillachtal. Zu Gast bei der Buchrainer Alpe kannst du besten, hausgemachten Sennkäse verkosten. Weiter geht's durchs Tal immer weiter nach oben. Bist du an der Biberalpe angelangt, kommt der schwierigste und anstrengendste Teil der Wanderung – der Aufstieg zum Grenzstein 147. Weil er so abgeschieden liegt, wirst du ihn und das fantastische Alpenpanorama wahrscheinlich für dich allein haben. Auf demselben Weg, wie du kamst, trittst du auch wieder den Rückweg nach Oberstdorf an.Tipp: Da es sich um eine äußerst kilometerreiche Tour handelt, hast du zwei Alternativen: Du fährst mit dem Rad hinauf bis zur Speicherhütte und wanderst dann den Rest zum Grenzstein hinauf. Oder du nimmst den Bus 7 von der Haltestelle Prinzenstraße, dem Start der Tour nach Birgsau und/oder auf dem Rückweg zurück. Damit überbrückst du jeweils neun Kilometer. Die Busfahrpläne findest du unter: oberstdorf.de/anreise-verkehr/busfahrplaene.html

    Mittelschwer
    01:46
    5,56 km
    3,2 km/h
    320 m
    60 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser aussichtsreichen Wanderung erkundest du die Berge auf der Grenze von Deutschland zu Österreich. Von Riezlern im Kleinwalsertal führt dich die Route zunächst auf ruhigen Straßen bergauf und über weite Bergwiesen – schon hier genießt du herrliche Ausblicke. An der Mittelalp hast du nicht bloß fast alle Höhenmeter hinter dich gebracht, du hast dir hier auch eine Einkehr mit Panoramablick verdient.Nach deiner Rast schlenderst du über schöne, breite Wanderwege in Richtung Schrattenwangalpe. Unterwegs kannst du glückliche Kühe beobachten, die auf den weiten Wiesen grasen. Von der Schrattenwangalpe sind es nur noch wenige Schritte bis zu Bergstation der Söllereckbahn. Mit der Gondel schwebst du zum Abschluss ganz gemütlich hinab ins Tal nach Oberstdorf.Tipp: Riezlern, den Startpunkt der Wanderung, erreichst du ganz bequem mit der Walserbus-Linie 1 von Oberstdorf aus. Die gleiche Linie bringt dich auch von der Söllereckbahn zurück nach Oberstdorf.

    Mittelschwer
    03:44
    12,5 km
    3,3 km/h
    310 m
    310 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Wanderung nehmen wir dich mit auf eine kleine Zeitreise, denn die Häuser im Bergbauerndorf Gerstruben sind zum Teil über 500 Jahre alt. Die Route dorthin führt auf breiten Wegen durch das romantische Trettachtal und an mehreren gemütlichen Einkehrmöglichkeiten vorbei.Ein weiterer Höhepunkt auf deiner Wanderung ist der Hölltöbel, ein schmale, kleine Schlucht, die vom Dietersbach durchflossen wird. Von Gerstruben aus geht es nämlich am Rande des rauschenden Dietersbachs auf schmalen, naturnahen Wegen an Wasserfällen vorbei zurück ins Trettachtal. Für diesen Abschnitt lohnen sich in jedem Fall knöchelhohe Wanderschuhe und bei Nässe ist besondere Vorsicht geboten.Wieder im Trettachtal angekommen, folgst du dem Wanderweg zurück nach Oberstdorf, dem Startpunkt der Wanderung.

    Mittelschwer
    02:52
    10,3 km
    3,6 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Das wildromantische Oytal eignet sich mit seinen herrlichen Bergpanoramen, bequemen Wanderwegen und urgemütlichen Einkehrmöglichkeiten für lange und kurze Wanderungen. Auf dieser schönen Tour führen wir dich von Oberstdorf zunächst an der Trettach entlang bis zur Einmündung des Oybachs.Von hier aus geht es am rauschenden Bach entlang durch schattenspendenden Wald bergauf, bis dich der Weg auf weite Wiesen hinausführt. Zugleich breitet sich vor dir ein spektakuläres Bergpanorama aus: Saftige Bergweiden, steile Grashänge und darüber schroffe Felsgipfel!Nur wenig Schritte weiter und du erreichst das Oytalhaus. Nach einer zünftigen Rast geht es zu Fuß zurück nach Oberstdorf. Alternativ kannst du dir hier ab 15 Uhr auch einen Bergroller mieten. Auf dem Tretroller gleitest du gemächlich und kräftesparend zurück ins Tal – und außerdem ist es ein Riesenspaß!

    Schwer
    06:44
    17,9 km
    2,7 km/h
    870 m
    870 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Eine Bergtour durch die Oberstdorfer Berge, die schöner kaum sein könnte: Durchs romantische Trettachtal und den dramatischen Hölltobel steigst du zu Beginn auf guten Wegen bis zum denkmalgeschützten Bergbauerndorf Gerstruben auf. Nach einer kleinen Rast im Gasthaus geht es gleich weiter. Nun wird es zusehends steiler. Auf schmalen Steigen und in zahllosen Kehren führt dich der Weg bis zum Hahnenköpfle.Am Gipfelkreuz angekommen, musst du erstmal verschnaufen – und zwar nicht nur wegen des Aufstiegs, sondern weil dir auch der Ausblick den Atem verschlägt. Nachdem du dich hier oben sattgesehen hast, steigst du ab ins malerische Oytal. Hier kannst du noch eine gemütliche Pause im Oytalhaus einlegen, bevor du dem Wanderweg zurück nach Oberstdorf folgst.Tipp: Im Oytalhaus stehen ab 15 Uhr Bergroller zur Verfügung. Wenn du also Lust auf ein wenig Abwechslung hast, kannst du dich hier auf einen der Tretroller schwingen und gemütlich zurück nach Oberstdorf rollen.

    Schwer
    03:56
    9,31 km
    2,4 km/h
    1 080 m
    30 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Stolze 1.080 Höhenmeter erwarten dich auf dem Zustieg zur Mindelheimer Hütte. Dafür wirst du auf dem Bergwanderweg mit herrlichen Aussichten auf die Gipfel der Allgäuer Hochalpen und den romantischen Guggersee verwöhnt. In Birgsau im Stillachtal beginnt deine Wanderung. Zunächst geht es bergauf durch dichten Bergwald, doch bereits nach rund zwei Kilometer Strecke lichten sich die Bäume.Mit jedem weiteren Schritt wird die Aussicht nun spektakulärer. Nördlich erheben sich direkt über dir der felsige Gipfelgrat der Gundköpfe, während du in Richtung Süden auf den dramatischen Allgäuer Hauptkamm blickst. Schon bald hast du den kleinen Guggersee erreicht, in dessen klarem Wasser sich die umliegenden Berge spiegeln. Hier hast du bereits fast den gesamten Aufstieg geschafft. Du wanderst weiter auf schmalen, aber nur sanft ansteigenden Bergwanderwegen durch die Hochgebirgslandschaft des Allgäus, bis du die Mindelheimer Hütte erreichst.Tipp: Nach einer Rast auf der Mindelheimer Hütte kannst du auf gleichem Weg zurück ins Tal wandern. Alternativ hängst du aber noch eine oder mehrere Nächte auf der Hütte dran und steigst zu den umliegenden Gipfeln auf oder wanderst weiter zur nächsten Hütte – zum Beispiel zur Fiderepasshütte oder zur Widdersteinhütte.

    Schwer
    03:48
    6,59 km
    1,7 km/h
    1 090 m
    0 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Bergwanderung führt dich zum perfekten Ausgangspunkt für spannende Gipfeltouren am Allgäuer Hauptkaumm: das Waltenberger Haus. Von Birgsau aus wanderst du auf Waldwegen an der Stillach entlang bis nach Einödsbach, dem südlichsten Dorf von Deutschland. Hier beginnt der Aufstieg durchs Bacherloch, ein schmales Hochgebirgstal mit fantastischen Ausblicken auf den Allgäuer Hauptkamm.Stetig schlängelt sich der Weg empor und wird mit jedem Schritt steiler und alpiner. Kurz unterhalb der Hütte erwartet dich eine kleine abenteuerliche Passage: Ein schmaler Steig führt direkt an der Felswand entlang und über Metallstege – zum Glück ist der Weg aber drahtseilversichert. Nur wenig später erreichst du schließlich dein Tourenziel, das Waltenberger Haus.Tipp: Das Waltenberger Haus eignet sich perfekt als Einstieg zum berühmten Heilbronner Weg, der auf Tritten, Leitern und Stegen über den Allgäuer Hauptkamm führt. Je nachdem, für welche Richtung du dich entscheidest, kannst du entweder zur Rappenseehütte oder zur Kemptner Hütte wandern.

    Schwer
    07:32
    17,0 km
    2,3 km/h
    1 150 m
    1 150 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese spannende Bergtour auf der dritten Höhenebene führt dich direkt von Oberstdorf auf den Gipfel des Rubihorns – mit über 1.100 Höhenmetern im Aufstieg in jedem Fall eine Tour für ausdauernde Bergwanderer. Von der Talstation der Nebelhornbahn wanderst du an den Skisprungschanzen vorbei und hinein in den Faltenbachtobel. Durch die wildromantische Bachschlucht geht es bergauf bis zur Seilbahn-Mittelstation „Seealpe”. Nun steigst du über weite saftige Almwiesen und durch lichte Waldstücke weiter in Richtung Gipfel. Der Weg wird zusehends steiler und schlängelt sich dann in unzähligen Serpentinen über den Südwestgrat bis zum Gipfelkreuz. Hier wirst du für den langen Aufstieg mit einer atemberaubenden Aussicht ins obere Illertal und auf die Allgäuer Berge. Vorbei am Unteren Gaisalpsee und der gemütlichen Gaisalpe führt dich die Route über den Nordgrat hinab ins Tal. Der letzte Abschnitt verläuft bei herrlicher Aussicht über den Wallraffweg.

    Schwer
    08:11
    22,6 km
    2,8 km/h
    950 m
    950 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf dieser Wanderung umrundest du auf der fordernden Strecke von fast 23 Kilometern die imposante Höfats. Sprichwörtlicher Höhepunkt ist dabei die Übersteigung des Älpelesattels: Vom höchsten Punkt der Tour hast du einen fantastischen Ausblick in die Allgäuer Bergwelt. Die Tour führt dich zunächst auf bequemen Wanderwegen von Oberstdorf hinein ins Trettachtal. Durch den Hölltobel steigst du auf zum Bergdorf Gerstruben und folgst den Wegen bis zur Dietersbachalpe – ein perfekter Ort für eine erste Rast.Nun wird es steil und bergig. Auf schmalen Steigen geht es durch alpines Gelände hinauf zum Älpelesattel. Nachdem du den Pass überstiegen hast, führt dich der Bergwanderweg in einigen Kehren hinab ins malerische Oytal. Hier wird der Weg wieder breiter und führt dich an mehreren gemütlichen Almhütten vorbei, die zu einer wohlverdienten Rast einlegen. Am Oytalhaus, der letzten Hütte im Tal, kannst du dir auch einen Bergroller mieten und auf dem Tretroller die letzten Kilometer hinab noch Oberstdorf rollen.

    Schwer
    04:31
    10,8 km
    2,4 km/h
    1 120 m
    10 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Rappenseehütte auf dem Hauptkamm der Allgäuer Alpen ist der perfekte Ausgangsort für spannende Bergtouren. Dazu muss man aber erstmal zur Hütte aufsteigen – auf dieser Route stellen wir dir den Aufstieg über den Eselspfad vor. Dazu fährst du mit dem Bus bis zur Alpe Eschbach und beginnst hier deine Wanderung. Zunächst wanderst du noch auf der schmalen, einsamen Asphaltstraße durch das herrliche Tal. Der Weg steigt nur sanft an und dieser Abschnitt ist purer Wandergenuss.Nach rund zwei Stunden erreichst du die Schwarze Hütte. Hier solltest du dich noch einmal richtig stärken und dir eine Pause gönnen – denn nun wird es steil und alpin. Auf schmalen Serpentinenpfaden führt dich der Eselspfad hinauf zum Musskopfsattel. Genieße hier in aller Ruhe den herrlichen Ausblick, denn du bist bereits fast am Ziel. Der Weg führt dich noch am malerisch gelegenen Rappensee vorbei und schließlich stehst du vor der Rappenseehütte.

    Schwer
    08:02
    22,1 km
    2,7 km/h
    460 m
    1 540 m
    Schwere Bergtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Auf dieser herrlichen, fordernden Wanderung geht es auf spannenden Wegen durch die Allgäuer Bergwelt. Atemberaubende Weitblicke am Laufbacher Eck und gemütliche Almhütten im malerischen Oytal machen diese Wanderung zu einer Tour der Extraklasse. Zu Beginn fährst du erstmal ganz bequem mit der Nebelhornbahn hinauf zur Bergstation. Ein kurzer Wegabschnitt führt dich zum Zeigersattel, wo du einen tollen Blick auf den Seealpsee genießt. Über blumenreiche Steilhänge schlängelt sich der Bergwanderweg weiter bis zum Schochensattel.Im Anschluss wird es nun steiler und es geht an seilversicherten Passagen durch schroffes, teilweise ausgesetztes Gelände. Nachdem du das Laufbacher Eck passiert hast, beginnt der lange Abstieg zur Käseralpe im Oytal. Hier lohnen sich gute Tourenstöcke und regelmäßige Pause. Nach deinem Abstieg hast du dir eine ausgiebige Pause in der Käseralm in jedem Fall redlich verdient. Nun geht es auf bequemeren Wanderwegen durch das malerische Oytal am Stuibenfall und weiteren Almhütten vorbei. Du folgst dem Oybach immer weiter talwärts, bis du schließlich wieder Oberstdorf erreichst.

    Mittelschwer
    03:31
    11,4 km
    3,2 km/h
    390 m
    440 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die etwas anspruchsvollere Rundwanderung auf den Spuren Max Wallrafs zu Köln garantiert ein abwechslungsreiches Urlaubserlebnis am Fuße des Rubihorns.Zu Beginn der facettenreichen Wanderung geht es über das Schattenberg-Stadion hinauf zum Breitenberg.Anschließend stehen zwei Abstiegsvarianten zur Verfügung. Der Tobelweg ins Tal erfordert stabile Bergschuhe und Trittsicherheit, bietet dafür ein schönes Naturerlebnis in der tiefen Schlucht des wilden Gaisalpbaches. (Die gut ausgebaute Fahrstraße bietet dagegen eine wesentlich bequemere und weniger anspruchsvolle Variante.)Im Tal angekommen, geht es nun müheloser ein stückweit entlang des Gaisalpbaches bis der Wanderweg auf sonnigen und aussichtsreichen Wiesenwegen über Rubi zurück nach Oberstdorf führt.

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Collection Statistik

  • Touren
    17
  • Distanz
    272 km
  • Zeit
    99:15 Std
  • Höhenmeter
    13 770 m

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