VGN Sommer-Challenge 2020 – wandern mit dem VGN

Geh auf Tour mit dem VGN und gewinne ein Wanderwochenende oder einen von 50 Vaude Rucksäcken! Mit diesen Touren erlebst du nicht nur die schönsten Seiten der Metropolregion Nürnberg, sondern sammelst gleichzeitig Punkte für dein VGN Punktekonto. Diese kannst du dann in tolle Preise verwandeln. Mit der VGN Sommer-Challenge 2020 erlebst du die Vielfalt dieser Region, die für jeden etwas bietet: sonnenverwöhnte Weinberge, weite Auenlandschaften, verwunschene Burgen und bunte Mischwälder.

Und so funktioniert das Ganze:
• mit dem komoot-Account auf der VGN-Homepage registrieren
• Tour aus dieser Collection, vom VGN-komoot-Profil (komoot.de/user/vgn/collections) oder vom VGN-Freizeittipps-Portal (vgn.de/freizeit/)auswählen
• Mit Bus und Bahn zur Tour anreisen und loswandern und die Tour mit komoot aufnehmen
• Anschließend VGN als Tour-Teilnehmer markieren
• Für eine Tour aus dieser Collection erhältst du 200 Punkte, für jede andere Tour gibt es 100 Punkte für dein Konto

Auf die Teilnehmer mit dem dicksten Punktekonto warten am Ende astreine Gewinne: Auf dich warten vier Micro-Adventures in der VGN Region und insgesamt 50 Rucksäcke! Du hast Lust teilzunehmen? Dann musst du dich nur noch auf unserer Seite registrieren. Dort findest du auch die genauen Teilnahmebedingungen.

Noch ein Tipp: Schnell sein lohnt sich! Auf die ersten 150 Teilnehmer, die sich registrieren, wartet ein komoot-Weltpaket.

Neun unterschiedliche Touren, die du alle entspannt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichst, bringen dir die Natur und Kultur rund um Nürnberg näher: Beobachte Fischreiher und Eisvögel in den renaturierten Mainauen, tauche ein ins Mittelalter auf dem Haßberger Burgen- und Schlösserwanderweg oder probier dich durch heimischen Weinsorten auf dem Weinparadiesweg. Auf dem Hohenzollern History Walk wanderst du auf den Spuren des bekannten Herrscherhauses und absolut sehenswert sind auch die einzigartigen Kirchenburgen wie zum Beispiel in Mönchsondheim. Im Spalter Hopfenhügelland entdeckst du die beeindruckende Sandsteinschlucht des Schnittligner Lochs oder du erkundest die sagenhaften Juralandschaften des Altmühltals rund um die Benediktinerabtei Plankstetten. Entlang des Weges bieten dir gemütliche Winzerstuben, Brauereien und Gasthäuser unzählige Einkehrmöglichkeiten.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    05:08
    20,2 km
    3,9 km/h
    60 m
    60 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Dichtes Grün, unzählige Vogelarten und ein rauschender Fluss – du bist nicht im Amazonas gelandet, sondern im EU-LIFE-Natur-Projekt Mainauen. Der Mainauen-Wanderweg führt dich immer am Wasser entlang von Haßfurt nach Edelsbach. Du wanderst entlang alter Main-Schleifen, die sich an vielen Stellen zu weiten Auenlandschaften ausbreiten. Von den Aussichtstürmen am Sichelsee und am Hochrheinsee genießt du eine neue Perspektive auf die schimmernden Wasserflächen und ihre Bewohner. Informationen zu der Artenvielfalt findest du auf Schautafeln und wir empfehlen dir ein Fernglas mitzunehmen. In dem Naturschutzgebiet Mainauen kann sich die natürliche Vielfalt wieder ungestört entwickeln.Vom Bahnhof Haßfurt aus verläuft der Weg ohne nennenswerte Steigungen durch die Mainauen. Teilweise wanderst du über offene Flächen, dann wieder durch schattigen Auenwald und breite Schilfgürtel. Es geht am Großen Wörth vorbei zum Augsfelder Baggersee, wo du auf einer Brücke den Main überquerst.Anschließend verläuft der Weg durch die herrliche Seenlandschaft bei Sand am Main. Ein lohnender Stopp ist die Wallfahrtskirche Maria Limbach mit ihren prunkvollen Innenräumen, bevor du nach Eltmann weitermarschierst. Nachdem du die schöne Altstadt erkundet hast, geht es zurück ans nördliche Mainufer – in Ebelsbach kannst du wieder bequem in den Zug einsteigen und die Heimreise antreten.Anreise: Der Startort Haßfurt liegt an der Bahnstrecke Nürnberg-Würzburg und wird regelmäßig von mehreren Regionalbahnen angefahren.Abreise: Der Bahnhof Ebelsbach-Eltmann liegt an der Strecke Bamberg Würzburg. Mit einem Umstieg in Bamberg gelangst du zum Beispiel nach Nürnberg zurück.

    Schwer
    05:18
    18,7 km
    3,5 km/h
    400 m
    350 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Historische Orte, sonnenverwöhnte Weinberge und schattige Mischwälder – der Haßberger Burgen- und Schlösserwanderweg führt dich durch eine hügelige und abwechslungsreiche Naturlandschaft zu geheimnisvollen Ruinen, Burgen und Schlössern.Vom Bahnhof in Zeil am Main, das für seine bunten Fachwerkhäuser und den wunderschönen Marktplatz bekannt ist, wanderst du sogleich steil hinauf zur Burgruine Schmachtenberg. Verwunschen und verwachsen liegen die Mauerreste inmitten der Weinberge und bieten eine tolle Aussicht. Auf gleichbleibender Höhe verläuft der Weg weiter zum „Zeiler Käppele“ – einer beeindruckenden Wallfahrtskirche am Kapellenberg, die schon von weitem zu sehen ist.Auf dem Kreuzweg steigst du wieder nach Zeil am Main hinab und folgst geschwungenen Pfaden nach Norden. An der Erhebung der Hohen Wacht vorbei geht es zum Aussichtspunkt am Wachthügel hoch über Prappach. Dein Blick schweift über die Kulturlandschaft des Maintals. Nach einem steten Auf und Ab gelangst du nach Königsberg in Bayern. Der Besuch der Schlossburg vor den Toren der Stadt ist ein absolutes Highlight und gleicht einer Zeitreise zurück ins Mittelalter. Nach einer Stärkung im Biergarten des Schlosses wanderst du in die reizvolle Altstadt hinab, die als Ganzes unter Denkmalschutz steht. Anreise: Zeil am Main liegt auf der Bahnstrecke Bamberg-Haßfurt. Mit dem Regionalzug R15 gelangst du von Bamberg zum Startpunkt am Bahnhof in Zeil am Main, von Nürnberg fährst du mit den Zügen R2 oder R25 nach Bamberg. Abreise: Die Buslinie 1152 verbindet Königsberg mit Haßfurt. Von Dort kannst du ganz bequem mit den Regionalzügen R2 oder R15 Richtung Bamberg oder Nürnberg weiterfahren.

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  • Mittelschwer
    04:12
    15,7 km
    3,8 km/h
    150 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dem Hohenzollern History Walk wanderst du auf den Spuren des bekannten Herrscherhauses, das mit Franken eine ganz besondere Verbindung hat: Hier liegen die Wurzeln der Dynastie und hier regierten sie über Jahrhunderte hinweg als Markgrafen. Die prachtvollen Residenzen und Gebäude beeindrucken damals wie heute. Der History Walk startet am Bahnhof Roßtal-Wegbrücke und bringt dich direkt ins historische Zentrum: Die mächtige St. Laurentius Kirche prägt seit 1.000 Jahren das Erscheinungsbild des Frankenmarktes und auf der Empore kannst du das Hohenzollern-Wappen entdecken. Von Roßtal geht es auf romantischen Feld- und Waldwegen Richtung Norden, wo du die Bibert überquerst und Ammerndorf erreichst. Entdecke den schönen Marktplatz mit seinen beeindruckenden Fachwerkhäusern und die Kirche Sankt Peter und Paul.Nach elf Kilometern gelangst du nach Cadolzburg und schon von weitem erblickst du den „Bleistift“, den markanten Aussichtsturm des Marktes. Die 143 Stufen hinaufzusteigen lohnt sich allemal – oben erwartet dich ein beeindruckender Fernblick in den Rangau und auf Cadolzburg.Das kulturelle Highlight dieser Wanderung ist die Burganlage Cadolzburg: Über Jahrhunderte war die mächtige Anlage, deren älteste Bauteile aus der Zeit um 1250 stammen, die Residenz der Hohenzollern. Für die Erkundung der geschichtsträchtigen Räume, Türmchen und Mauern empfehlen wir dir genug Zeit einzuplanen. In Cadolzburg findest du Anschluss ans Bahnnetz, ansonsten lohnt noch ein Abstecher ins nahe Gonnersdorf. Dort kannst du dich im Hofladen Franken Genuss durch die leckeren Spezialitäten probieren.Anreise: Die Schnellbahn S5 bringt dich in weniger als 20 Minuten von Nürnberg nach Roßtal-Wegbrücke.Abreise: Vom Bahnhof Cadolzburg gelangst du mit der Regionalbahn nach Fürth, dort findest du Anschluss an das U-Bahn- und S-Bahnnetz nach Nürnberg.

    Mittelschwer
    03:48
    13,5 km
    3,5 km/h
    280 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser herrlichen Wald- und Wiesenwanderung liegt der Duft frischgebackenen Brotes in der Luft. Über gut 13 Kilometer wanderst du durch sagenhafte Juralandschaften des Altmühltals zur traditionsreichen Benediktinerabtei Plankstetten.Im spätmittelalterlichen Greding wanderst du über den gepflasterten Marktplatz mit seinen bunten Häusern und kannst die mächtige Martinsbasilika besuchen. Dann lässt du die Wehrmauer der Stadt mit ihren 21 Türmen hinter dir. Du tauchst ein in die liebliche Landschaft des Naturparks Altmühltal und genießt die Ruhe entlang des plätschernden Agbachs.Über grüne Wiesenpfade gelangst du hinauf zur Hochfläche des Dreiländerecks, wo die Landkreise Eichstätt, Neumarkt und Roth aufeinandertreffen. Ab hier geht es durch schroffe Felsformationen hinab nach Plankstetten mit der imposanten Klosteranlage. In der klostereigenen Bäckerei bekommst du ausgezeichnetes Emmerbrot, das mit Zutaten aus der Klosterlandwirtschaft und -gärtnerei gebacken wird. Dazu schmeckt ein köstliches Bio-Bier aus der Klosterbrauerei. Lass dir alle Zeit der Welt, zum Ziel ist es nur noch ein Katzensprung.Anreise: Den Startort Greding erreichst du von Hilpoltstein mit dem Gredl-Express 636 und der Linie 611.Abreise: Von der Bushaltestelle in Plankstetten kannst du dich mit den Buslinien 515 und 520 wieder auf den Heimweg machen.

    Schwer
    05:07
    18,7 km
    3,7 km/h
    270 m
    300 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Wanderung ist besonders im Spätsommer und Herbst zur Weinlese eine Augenweide, wenn rotgoldenes Laub zwischen goldweißen und dunkelblauen Trauben durchschimmert. Aber auch im Frühling und Sommer lohnt es sich, die sonnenverwöhnten Hänge zu entdecken. Jede Jahreszeit verzaubert die Landschaft um die Weinberge herum mit ihrem ganz eigenen Charme – von der Obstbaumblüte zu bunt blühenden Sommerwiesen.Mit dem aussichtsreichen Weigenheimer Kapellberg und der romantischen Burgruine Hohenlandsberg erwarten dich zwei besondere Highlights. In einem stetigen Auf und Ab wanderst du über sonnenverwöhnte Weinhänge zu einzigartigen Aussichtspunkten. Und am Ende der Wanderung kannst du die Früchte deiner Mühen ernten, wenn du in eine der liebreizenden Weinhütten einkehrst.Anreise: Der Bocksbeutel-Express 109 bringt dich am Wochenende entweder vom Bahnhof Uffenheim oder vom Bahnhof Iphofen nach Weigenheim. Beide Bahnhöfe erreichst du mit der Regionalbahn. Wenn du ein bisschen mehr laufen magst, kannst du auch von Uffenheim über Wiesen und Felder nach Weigenheim wandern.Abreise: Vom Ortsbrunnen in Reusch bringt dich der Bocksbeutel-Express 109 wieder zurück nach Uffenheim und zum Anschluss an das Regionalbahnnetz.

    Mittelschwer
    04:04
    15,1 km
    3,7 km/h
    220 m
    180 m
    Fähre
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Auf dieser Wanderung durch das Spalter Hügelland erwartet dich jede Menge Abwechslung: spannende Wege, entspannte Einkehrmöglichkeiten und eine spaßige Fahrt mit dem Schiff. Perfekt für eine Tour, bei der der Genuss nicht zu kurz kommt. Start der 14 Kilometer langen Wanderung – bei der du allerdings rund drei Kilometer auf dem Schiff zurücklegst – ist am alten Rathaus in Spalt.Gleich zu Beginn lohnt sich ein Besuch im Biermuseum in Spalt. Die Ausstellung ist interaktiv gestaltet und erklärt dir mehr über die Welt des Hopfens und der Braukunst. Nach einem Stopp im HopfenBierGut geht's dann richtig los. Du verlässt Spalt und wanderst an Wiesen und Feldern vorbei leicht den Berg hinauf. Bald führt dich der Weg in den Wald hinein und du erreichst das Schnittlinger Loch. Der Hatzelbach hat den Sandstein über Jahrtausende hinweg ausgehöhlt und diese wunderschöne Schlucht geformt. Die Felswände ragen bis zu 15 Meter in die Höhe und bieten eine herrliche Kulisse. Du wanderst über einen wildromantischen Pfad durch den Wald und weiter auf den Hochwiesen über den Keilberg.Dann geht es wieder bergab und du genießt bereits einen tollen Ausblick auf den Großen Brombachsee. In Enderndorf stehst du am Ufer des Stausees im Frän­kischen Seenland und kannst deinen Blick über das Wasser schweifen lassen. Zeit, die MS Brombachsee zu entern. Mit der Fähre schipperst du über den See und steigst in Ramsberg wieder an Land. Unweit der Anlegestelle kannst du dich an den Strand legen und im See abkühlen oder in „Der Bucht“ entspannen. Bis zum Bahnhof Ramsberg ist es nun nicht mehr weit.Anreise: Vom Nürn­berger Haupt­bahn­hof fährst du mit der R-Bahn oder der S2 nach Roth. Von dort aus geht es mit dem Brombachsee-Express weiter nach Spalt.Fährfahrt: Alle Infos zur Fahrt über den See findest du unter msbrombachsee.com.Abreise: Am Bahnhof in Ramsberg steigst du in die Seenland-Bahn R62, um wieder zurück nach Nürnberg zu fahren.

    Schwer
    06:02
    21,7 km
    3,6 km/h
    390 m
    410 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Natur, Kultur und Wein – auf dieser Wanderung vom Höhenzug des Steigerwaldes hinüber ins Weinparadies Bullenheimer Berg findest du alles, was das Wanderherz begehrt.Über viele naturnahe Pfade und Wurzelwege eines urtümlichen Waldes folgst du dem fast 500 Meter hoch gelegenen Steigerwaldhöhenzug. Ein imposanter Hohlweg führt dich schließlich wieder hinunter und an artenreichen Blumen- und Streuobstwiesen vorbei hinein nach Nenzenheim. Ab hier geht’s über Weinberge hinauf auf den Kapellberg und hinüber zum Bullenheimer Berg mit der Ruine der Kunigundenkapelle. Genieße ruhig ausgiebig den bezaubernden Blick ins weite Land. Der Abstecher zur gemütlichen Weinparadiesscheune und der beschwingte Abstieg über die Winzertreppe hinunter nach Bullenheim mit weiteren Winzerhöfen machen den Weinwandertag komplett.Wenn du dir mehr Zeit lassen möchtest, kannst du diese Wanderung auch in zwei Etappen aufteilen. Du beendest deinen ersten und startest den zweiten Tag dann in Nenzenheim.Anreise: Der Startort Markt Bibart liegt an der Bahnstrecke Nürnberg-Würzburg und wird stündlich von den Regionalbahnen angefahren.Abreise: Von Bullenheim kommst du am Rathaus mit dem Bocksbeutel-Express von Anfang Mai bis Ende Oktober samstags, sonntags und feiertags wieder nach Markt Bibart zurück.

    Schwer
    05:40
    20,6 km
    3,6 km/h
    310 m
    370 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Nicht nur für Weinliebhaber ist der Weinparadiesweg eine lohnende Tour: Im Spätsommer und Herbst verwandeln sich die Weinhänge in ein Meer aus Gelb, Rot und Orange. Außerdem erwarten dich entlang des Weges mit dem Schloss Frankenberg und der Kunigundenkapelle zwei kulturelle Highlights. Du startest in Weigenheim und wanderst die Anhöhe zum Kapellberg und Langer Berg hinauf. Aussichtsreich folgst du dem Weg an Weinbaugebieten und Feldern vorbei Richtung Norden. Hütten und Weingüter laden zu Verkostungen ein und bieten dir auch die eine oder andere Stärkung an. Weiter geht es durch die sanft hügelige Landschaft und schon bald taucht vor dir das Schloss Frankenberg auf: die Spitzdächer ragen aus dem Wald heraus und von der Anhöhe des Frankenbergs genießt du einen tollen Fernblick. Hinter dem Schloss, das sich in Privatbesitz befindet, kannst du die Ruine Hinterfrankenberg besuchen. Im Anschluss wanderst du zwischen Wald und Weinreben am Bullenberg entlang, wo sich die Ruine der Kunigundenkapelle und mehrere schöne Aussichtspunkte befinden. Dein Ziel liegt in Hüttenheim – einem sehenswerten Ort mit engen Gassen und der berühmten Kirchenburg. Anreise: Der Bocksbeutel-Express 109 bringt dich am Wochenende entweder vom Bahnhof Uffenheim oder vom Bahnhof Iphofen nach Weigenheim. Beide Bahnhöfe erreichst du mit der Regionalbahn. Wenn du magst, kannst du auch von Uffenheim nach Weigenheim wandern.Abreise: Von Hüttenheim aus kannst du mit der Buslinie 8107 nach Kitzingen fahren und von dort geht es mit den Regionalbahnen weiter nach Nürnberg. An Wochenenden kannst du mit dem Bocksbeutel-Express 109 zum Bahnhof Uffenheim oder Bahnhof Iphofen fahren.

    Mittelschwer
    04:46
    17,4 km
    3,7 km/h
    260 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Kirchenburgen sind eine einzigartige Form der Architektur in Franken: Um sich vor Angriffen zu schützen, entstanden in einigen Dörfern rund um die Kirche Befestigungsanlagen. Diese Kirchenburgen bestehen aus einer Schutzmauer, auf deren Innenseite Scheunen und Lagerräume, sogenannte Gaden, errichtet wurden. Die Tour startet am Bahnhof von Iphofen und führt dich anfangs über Felder und durch Weinhänge nach Mönchsondheim. In dem bezaubernden Dorf kannst du dich im Kirchenburgmuseum über die fränkischen Kirchenburgen informieren. In den gepflasterten Gassen zwischen den bunten Fachwerkgebäuden rund um die St. Bonifatius Kirche tauchst du ins Mittelalter ein.Damit du einen direkten Vergleich bekommst wanderst du nach Hüttenheim weiter, wo du eine zweite Kirchenburg bestaunen kannst. Südlich von Hüttenheim geht es dann in die sonnenverwöhnten Weinberge: von Reben umgeben schlängelt sich der Weg auf den Tannenberg hinauf. Oben angekommen genießt du vom Kreuz der Deutschen Wiedervereinigung einen herrlichen Rundumblick.Aussichtsreich wanderst du weiter Richtung Kapellberg und kommst an einem aufgegebenen Steinbruch vorbei. Bevor du nach Seinsheim hinabsteigst, lohnt sich eine Einkehr in der beliebten Weinparadiesscheune. Auch an deinem Ziel in Seinsheim kannst du eine beeindruckende Kirchenburg besuchen und einen Blick zurück auf die Bullenheimer Weinberge werfen. Anreise: Die Regionalbahn R1 bringt dich direkt von Nürnberg nach Iphofen. Hier startet an Wochenenden der Bocksbeutel-Express 109.Abreise: Von Seinsheim bringt dich die Buslinie 8112 nach Marktbreit, wo du in die Regionalbahn umsteigen kannst. An Wochenenden verbindet der Bocksbeutel-Express 109 Seinsheim mit dem Bahnhof Uffenheim und dem Bahnhof Iphofen.

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Collection Statistik

  • Touren
    9
  • Distanz
    162 km
  • Zeit
    44:04 Std
  • Höhenmeter
    2 330 m

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