© Allgäu GmbH/Erika Spengler

Alpenvorland genießen – Wiesengänger auf der Allgäuer Wandertrilogie

Wander-Collection von Allgäu

Satte Wiesen mit grasenden Kühen, erfrischende Seen, mittelalterliche Altstädte und tolle Fernsichten auf die hohen Gipfel der Alpen – wandern im Allgäu hält jede Menge Abwechslung bereit. Wer das Allgäu auf eine besonders genussvolle Weise erkunden möchte, der ist ein prädestinierter Wiesengänger. Der gleichnamige Fernwanderweg führt dich in 22 Etappen im Westen des Allgäus durch die herrliche Hügellandschaft, im Osten und im Unterallgäu an grünen Wiesen und romantischen Seen vorbei. Eine perfekte Route für naturverbundene Wandereinsteiger, die gerne auf leichten, landschaftlich schönen Wegen unterwegs sind.

Das Allgäu kannst du auf insgesamt 54 Etappen erleben: Die Wandertrilogie vereint drei Routen, die durch die vielfältigen Landschaften der urtümlichen Region führen. Alle drei sind mit demselben Zeichen, aber unterschiedlichen Farben markiert. Grün steht für die Wiesengänger, die durch den malerischen Norden des Allgäus wandern. Die Wasserläufer folgen der blauen Markierung entlang von Flüssen und zu bezaubernden Seen durch die bergige Voralpenlandschaft. Nach den roten Schildern richten sich die Himmelsstürmer. Sie erklimmen die hohen Gipfel der Allgäuer Alpen und genießen den weiten Blick hinab. Alle Etappen der drei Wege sind chronologisch nummeriert – die erste Etappe beginnt natürlich im Alpenvorland bei den Wiesengängern und die 54. Etappe ist das Finale der Himmelsstürmer Route. Unterwegs überschneiden sich alle drei Touren und so sind einzelne Etappen Teil von zwei verschiedenen Routen. Kurz vor Isny treffen in dieser Collection die Wiesengänger auf die Wasserläufer.

Die 438 Kilometer lange Wiesengänger-Route ist als Rundwanderung angelegt. Diese Collection startet in Marktoberdorf. Du kannst natürlich auch an einem anderen Ort einsteigen oder dir einfach nur einzelne Etappen herauspicken. Viele der Start- und Endpunkte erreichst du mit der Bahn, sodass du ganz entspannt anreisen und dir deine Lieblingsetappen des Fernwanderwegs heraussuchen kannst. In der Route ist ein Abstecher nach Memmingen eingeplant. Die Etappen dafür sind in dieser Collection als Verbindungswege aufgeführt, da du hier die eigentliche Rundwanderung verlässt.

Alle Touren sind so geplant, dass du am Ende jeder Tagesetappe eine Übernachtungsmöglichkeit hast – mal in einer lebhaften Stadt, mal in einem beschaulichen Dörfchen. Wenn die Auswahl begrenzt ist, dann findest du in den jeweiligen Tourbeschreibungen einen Hinweis. Generell lohnt es sich, deine Unterkünfte vorab schon zu reservieren – besonders in der Hochsaison. Dann kannst du dich voll und ganz auf deine Wanderung einlassen und brauchst dich darum nicht mehr zu kümmern. Entlang der einzelnen Etappen kommst du immer wieder durch Ortschaften, in denen du Einkehrmöglichkeiten findest. Falls du lieber deine eigene Brotzeit in der Natur genießt, passierst du ebenfalls regelmäßig Einkaufsläden für einen vollen Rucksack.

Mach die Allgäuer Wandertrilogie zu deinem Projekt! Wenn du nicht alle Etappen auf einmal gehst, kannst du immer wiederkommen und ein Stück des Weges weiterlaufen. Die Wiesen, Seen und Moorlandschaften im Alpenvorland erwarten dich.

Hier findest du die weiteren Collections der Allgäuer Wandertrilogie:
Wasserläufer: komoot.de/collection/977785
Himmelsstürmer: komoot.de/collection/954759

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    07:01
    25,9 km
    3,7 km/h
    330 m
    380 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Start deines Wanderabenteuers durch das Allgäu ist in Marktoberdorf im Ostallgäu. Die erste Etappe des Fernwanderwegs führt dich auf 26 Kilometern bis nach Kaufbeuren. Den Ausgangspunkt für Wiesengänger erreichst du ganz entspannt mit dem Zug. Zum Warmwerden wanderst du die ersten Kilometer auf ebener Strecke erst an der Wertach entlang, dann über grüne Wiesen und durch einige kleine Ortschaften. Nach etwa zehn Kilometern geht es dann stramm die Bergmang Alpe hinauf. Der Fernblick gibt dir bereits einen herrlichen Vorgeschmack auf die Wandertage, die noch vor dir liegen. In deinem Etappenziel Kaufbeuren findest du eine gute Auswahl an Restaurants und Unterkünften. Außerdem gibt es einen Bahnhof, falls du nur mal etwas Wiesengänger-Luft schnuppern wolltest.

    Schwer
    06:20
    23,8 km
    3,8 km/h
    230 m
    280 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die zweite Etappe auf der Wiesengänger-Route führt dich über herrlich grüne Wiesen in einem gemütlichen Auf und Ab durch das östliche Allgäu. Los geht die Wanderung in Kaufbeuren. Dein heutiges Tagesziel nach knapp 24 Kilometern ist der Kneippkurort Bad Wörishofen. Absolutes Highlight der Tour ist ein Besuch des Klosters Irsee. Nach einem Blick in die schöne Pfarrkirche, kannst du es dir in der Klosterschänke gut gehen lassen. Wie wäre es in Bad Wörishofen zum Abschluss deiner Wanderung mit einem Besuch in der Therme? In der Stadt gibt es außerdem alles, was du nach einem langen Tag brauchst. Eine Zuganbindung ist ebenfalls vorhanden.

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  • Mittelschwer
    04:23
    16,6 km
    3,8 km/h
    150 m
    170 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der dritten Etappe der Wiesengänger-Route wanderst du von Bad Wörishofen nach Mindelheim. Heute kannst du es entspannt angehen lassen: Mit ihren gut 16 Kilometer Länge und keinen herausfordernden Steigungen ist die Tour entspannt. Grund genug, um den Füßen im Barfußpark in Bad Wörishofen noch etwas Wellness zu gönnen.Sind die Wanderschuhe dann geschnürt, geht es erst über Wiesen und dann durch den Wald Richtung Mindelheim. Im Zielort angekommen, lohnt sich noch eine Runde durch die schöne Altstadt oder eventuell ein Abstecher auf die Mindelburg (die allerdings auch auf der morgigen Etappe liegt). Du hast eine gute Auswahl an Unterkünften und Restaurants, außerdem gibt es einen Bahnhof im Ort.

    Mittelschwer
    04:26
    16,5 km
    3,7 km/h
    230 m
    120 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Weiter geht es mit Etappe 4 der Wandertrilogie durch das Allgäu. Heute wanderst du auf einer relativ ebenen Strecke von Mindelheim nach Katzbrui. Nur zu Beginn geht es ein kurzes Stück steil bergauf zur Mindelburg. Dafür genießt du von oben einen schönen Blick über Mindelheim und die Region. Entlang der knapp 17 Kilometer langen Tour wirst du immer mal wieder von sprudelnden Bächen begleitet – erst folgst du dem Brunnenbach ein Stück auf seiner Reise, dann geht es am Ufer der Mindel weiter bis nach Dirlewang. Über den Roßkopf wanderst du dann ganz gemütlich zu deinem Etappenziel, der Katzbrui Mühle. Reserviere dir am besten vorab dein Zimmer in der Mühle. In Katzbrui gibt es nämlich sonst keine Alternativen.

    Schwer
    06:45
    25,0 km
    3,7 km/h
    310 m
    370 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die fünfte Etappe der Wiesengänger-Route startet an einem besonderen Ort: Die Mühle in Katzbrui ist nämlich die älteste funktionsfähige Mühle Bayerns. Auf der 25 Kilometer langen Tour spazierst du über satte Wiesen und durch beschauliche Ortschaften. Unter anderem auch durch Stephansried, den Geburtsort des Naturheilkundlers Sebastian Kneipp.In deinem Etappenziel Ottobeuren lohnt sich auf jeden Fall noch ein Besuch in der Basilika. Sie zählt als eine der schönsten Barockkirchen Süddeutschlands. In der Marktgemeinde hast du außerdem eine gute Auswahl an Unterkünften und gemütlichen Restaurants.

    Mittelschwer
    04:34
    16,9 km
    3,7 km/h
    240 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die sechste Etappe deiner Fernwanderung führt dich von der schönen Altstadt in Ottobeuren in den hübschen Ortskern von Bad Grönenbach. Die 17 Kilometer lange Strecke verläuft in einem gemütlichen Auf und Ab durch die malerische Landschaft. An einem heißen Sommertag lohnt es sich, die Badesachen griffbereit zu halten: Du kommst nämlich gleich an zwei schönen Badeseen vorbei. Schon zu Beginn kannst du dich im Badeweiher bei Schachen erfrischen. Zum Abschluss der Wanderung erwartet dich das Naturfreibad Bad Clevers bei Bad Grönenbach. Falls Bad Grönenbach das Ende deiner Wanderung sein soll, kannst du hier in den Zug steigen. Der Weg verläuft kurz vor deinem Etappenziel am Bahnhof vorbei. Ein Abstecher ins Zentrum lohnt sich aber trotzdem.

    Schwer
    05:55
    21,8 km
    3,7 km/h
    270 m
    380 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der siebten Etappe der Wiesengänger-Route kannst du dich auf wunderschöne Aussichtspunkte, entspannte Waldwege und eine stattliche Altstadt freuen. Los geht die knapp 22 Kilometer lange Wanderung in Bad Grönenbach. Nach einem kurzen Stück durch den Wald siehst du, wie sich die blaue Iller im Tal vor dir durch die grüne Landschaft schlängelt. Der Weg führt dich weiter über den Hochrain und durch Kronburg bis nach Memmingen. Am Etappenziel angekommen, kannst du zum Abschluss des Wandertags noch durch die wunderschöne Altstadt schlendern und es dir in einem der schönen Cafés bequem machen. In Memmingen hast du eine große Auswahl an Unterkünften und auch Anschluss an das Bahnnetz.

    Mittelschwer
    03:59
    14,9 km
    3,7 km/h
    170 m
    160 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese 15 Kilometer lange Wanderung bietet dir eine schöne Verbindung von Memmingen zum Start der achten Etappe der Wiesengänger-Route in Illerbeuren. Hast du also den – absolut lohnenswerten – Abstecher nach Memmingen eingelegt, dann geht es auf dieser Strecke einen guten Teil des bereits bekannten Weges wieder zurück. In Kronburg biegst du dann rechts ab und steuerst schnurstracks Illerbeuren an. Jetzt bist du wieder auf dem eigentlichen Rundkurs des Fernwanderwegs. In dem beschaulichen Örtchen an der Iller gibt es ein paar gemütliche Unterkünfte, auf der anderen Uferseite in Lautrach findest du noch einige mehr.

    Schwer
    05:34
    20,3 km
    3,6 km/h
    360 m
    250 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die achte Etappe bringt die Wiesengänger von Illerbeuren nach Altusried. Du startest am Ufer der Iller und wirst den Fluss entlang der 20 Kilometer langen Wanderung immer mal wieder treffen. Gleich zu Beginn der Tour überquerst du die Iller und steigst auf der anderen Uferseite ein kurzes Stück knackig bergauf. An der prunkvollen Wallfahrtskirche Maria Steinbach kannst du dir dann eine Verschnaufpause gönnen. Du läufst ein gutes Stück auf einer relativ ebene Strecke weiter, bis du dann zweimal kurz hintereinander erneut die Iller querst – einmal sogar auf einer abenteuerlichen Hängebrücke. Danach ist es nicht mehr weit bis zu deinem Etappenziel Altusried. In deinem Zielort findest du einige Gasthäuser und Einkaufsmöglichkeiten.

    Schwer
    05:51
    20,1 km
    3,4 km/h
    550 m
    510 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf Etappe 9 des Fernwanderwegs gilt es einige Höhenmeter zu meistern, der Genuss kommt entlang der 20 Kilometer langen Strecke aber nicht zu kurz. Du passierst immer wieder schöne Rastplätze und Aussichtspunkte. Während der erste Teil der Tour noch durch eine offene Landschaft führt, wanderst du im zweiten Teil hauptsächlich durch den Wald. Hast du den Gipfel des Wolfsbergs erreicht, geht es nur noch bergab bis zu deinem Etappenziel Schmidsfelden. Das Dorf ist auch bekannt als Glasmacherdorf, ein Besuch in der Glashütte lohnt sich auf jeden Fall.Organisiere dir für diese Nacht vorab unbedingt eine Unterkunft. Um Schmidsfelden gibt es ein paar Pensionen, die Auswahl ist jedoch sehr begrenzt.

    Mittelschwer
    04:33
    17,0 km
    3,7 km/h
    150 m
    250 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die zehnte Etappe auf dem Wiesengänger-Weg kannst du ganz entspannt angehen: Die 17 Kilometer lange Strecke verläuft von Schmidsfelden nach Leutkirch. Dich erwarten keine fordernden Anstiege, dafür eine idyllische Landschaft. Die ersten Kilometer spazierst du an der Eschach entlang. In Friesenhofen überquerst du den Fluss und wanderst weiter über eine offene Landschaft. Von der Allmishofer Höhe genießt du einen herrlichen Blick auf die umliegende Region.Kurz vor deinem Etappenziel, dem Zentrum von Leutkirch, kannst du am Stadtweiher noch eine erfrischende Pause einlegen. Im Naturfreibad lässt es sich wunderbar entspannen, bevor du dir eine Unterkunft suchst. Die Altstadt von Leutkirch ist in wesentlichen Teilen seit der Frühen Neuzeit erhalten geblieben, es lohnt sich also noch eine kleine Spazierrunde durch das Zentrum zu drehen. Falls du deine Wanderung hier beenden möchtest, dann findest du in Leutkirch einen Bahnhof.

    Schwer
    07:05
    26,3 km
    3,7 km/h
    320 m
    330 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Halbzeit auf der Wiesengänger-Route! Die elfte Etappe gehört mit ihren gut 26 Kilometern zu den längeren Touren, dafür gibt es auf der Strecke von Leutkirch nach Bad Wurzach jede Menge zu entdecken. Du verlässt Leutkirch und siehst bald schon in der Ferne das erste Highlight der heutigen Tour auf einem Berg thronen, das Schloss Zeil mit seiner herrlichen Anlage und einer beeindruckenden Aussicht.Kurz vor Bad Wurzach wanderst du einige Kilometer durch das Wurzacher Ried, eines der bedeutendsten Moorgebiete Süddeutschlands. Auf spaßigen Bohlenwegen erkundest du die einzigartige Landschaft, bevor du dann durch den Schlosspark in Bad Wurzach einläufst. Die Kurstadt an der oberschwäbischen Barockstraße ist das älteste Moorheilbad Baden-Württembergs. Du findest eine gute Auswahl an Restaurants und Unterkünften sowie einen Bahnhof.

    Schwer
    05:36
    21,2 km
    3,8 km/h
    210 m
    170 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der zwölften Etappe der Wiesengänger-Route erkundest du noch weiter das Wurzacher Ried. Zur Einstimmung auf die gut 21 Kilometer lange Wanderung, kannst du dich im Naturschutzzentrum am Kurpark in Bad Wurzach über das Moorgebiet informieren. Danach führt dich der Weg mitten hinein in diesen einzigartigen Lebensraum.Nach deinem Ausflug in die Moorlandschaft läufst du über Wiesen und Felder sowie durch kleine Ortschaften weiter bis zum Rohrsee, an dem du eine entspannte Pause einlegen kannst. Von hier ist es nicht mehr weit bis zu deinem heutigen Etappenziel Eintürnen, einem Stadtteil von Bad Wurzach. Die Auswahl an Unterkünften im Ort ist nicht groß, reserviere deshalb vorab am besten eine Übernachtung.

    Mittelschwer
    03:27
    12,9 km
    3,8 km/h
    120 m
    160 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der 13. Etappe der Wandertrilogie steht das Wasser im Mittelpunkt. Du wanderst von Weiher zu Weiher auf der Kißlegger Seenplatte – eine herrliche Landschaft, die sich ganz vortrefflich zu Fuß erkunden lässt. Da die Strecke von Eintürnen nach Kißlegg nur 13 Kilometer lang ist, kannst du es heute auch ganz entspannt angehen lassen und dir ausgiebige Pausen gönne, wahlweise mit einem Sprung ins kühle Wasser. In deinem Etappenziel Kißlegg angekommen, kannst du entweder im Strandbad am Obersee den Tag ausklingen lassen oder du schaust dir das Schloss mit dem hübsch angelegten Schlosspark an. In Kißlegg findest du mehrere Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten. Außerdem hast du auch einen Anschluss ans Zugnetz.

    Schwer
    05:36
    21,0 km
    3,7 km/h
    200 m
    300 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der 14. Etappe der Wiesengänger-Runde von Kißlegg nach Wangen lernst du das Arrisrieder Moos kennen. Das Naturschutzgebiet bietet zahlreichen gefährdeten Tieren und Pflanzen einen Lebensraum. Auf dem Lehrpfad durch das Moor erfährst du mehr über die Flora und Fauna dieser Region und warum sie so schützenswert ist. In einem abwechslungsreichen Auf und Ab wanderst du weiter durch die wunderschöne Landschaft und erreichst nach 21 Kilometern Wangen im Allgäu, dein heutiges Etappenziel. Hier erwartet dich eine wunderschöne Altstadt, die zum Schlendern einlädt. Mach es dir in einem gemütlichen Café bequem und genieße die schöne Atmosphäre. Falls du die Wanderung hier beenden willst, dann kannst du in Wangen in den Zug steigen.

    Mittelschwer
    04:22
    15,6 km
    3,6 km/h
    340 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der heutigen Etappe erwartet die Wiesengänger pure Allgäu-Idylle: Auf deiner Wanderung von Wangen nach Eglofs genießt du wunderschöne Ausblicke auf die hohen Gipfel der Alpen, spazierst vorbei an satten Wiesen und hörst das Läuten der Kuhglocken. In einem schönen Auf und Ab wanderst du durch die herrliche Landschaft und lässt es dir einfach nur gut gehen – absoluter Wandergenuss! In Eglofs, deinem Etappenziel, kannst du dir zum Abschluss der Wanderung im Dorfcafé ein Stück selbst gebackenen Kuchen schmecken lassen, bevor du dir eine Unterkunft für die Nacht suchst. Die Auswahl im Ort ist nicht sehr groß, deshalb ist es sinnvoll, vorab ein Zimmer zu reservieren.

    Mittelschwer
    03:13
    12,1 km
    3,8 km/h
    140 m
    90 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der 16. Etappe der Wandertrilogie treffen die Wiesengänger auf die Wasserläufer. Die beiden Fernwanderwege verlaufen bis Marktoberdorf auf der gleichen Strecke. Die heutige Tour von Eglofs nach Isny ist mit ihren zwölf Kilometern eine entspannte Wanderung. So hast du zum Beispiel genügend Zeit, um in Argenbühl noch eine Runde durch das heilsame Moorbad zu schwimmen. Du wanderst durch das Naturschutzgebiet Bodenmöser und erreichst schon bald das beschauliche Städtchen Isny. Die komplette Altstadt des Kurortes steht unter Denkmalschutz. Besonders ist zum Beispiel die Predigerbücherei über der Sakristei der Nikolaikirche. Die Einrichtung und der Bestand, der in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts eingerichteten Bibliothek, ist fast originalgetreu erhalten. In Isny hast du eine gute Auswahl an Einkehrmöglichkeiten und Unterkünften.

    Schwer
    06:26
    21,6 km
    3,4 km/h
    570 m
    490 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der heutigen Etappe der Wiesengänger- und Wasserläufer-Route erwartet dich ein ganz besonderes Highlight: Die knapp 22 Kilometer lange Strecke führt dich durch den Eistobel. Auf einer Strecke von etwa drei Kilometern fällt das Wasser der Oberen Argen in mehreren Kaskaden talabwärts. Links und rechts ragen bis zu 130 Meter hohe Felswände empor. Ein herrlich angelegter Wanderweg führt durch dieses beeindruckende Naturschauspiel. Entlang der Strecke kommst du immer wieder an tollen Aussichtspunkten und Rastplätzen vorbei. Für den Weg solltest du ein bisschen Kleingeld bereithalten, Erwachsene zahlen 2,50 Euro, Kinder 1 Euro.Nach der Schlucht verdienst du dir beim Anstieg auf die Iberger Kugel einige Höhenmeter und wirst dafür mit einem grandiosen Panorama belohnt. Danach wanderst du wieder bergab und erreichst schon bald dein Etappenziel Bolsternang. Hier hast du eine kleine Auswahl an Gasthäusern, in denen du jedoch am besten schon vorab deine Übernachtung reservierst.

    Schwer
    07:53
    25,6 km
    3,3 km/h
    930 m
    880 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der 18. Etappe der Wandertrilogie wird es aussichtsreich. Die knapp 26 Kilometer lange Wanderung von Bolsternang nach Ermengerst hat es mit ihren gut 900 Höhenmetern ganz schön in sich. Doch unterwegs kommst du immer wieder an schönen Rastplätzen vorbei, an denen du dir eine ausgiebige Pause gönnen kannst. So kommt der Wandergenuss nicht zu kurz.Du wanderst auf und ab durch den Buchenberger Wald, dessen Bäume dir an einem heißen Sommertag kühlen Schatten spenden. Entlang der Strecke passierst du einen schönen Aussichtspunkt nach dem anderen. An diesen kannst du kurz innehalten und deinen Blick über die Region und die in der Ferne liegenden Alpen schweifen lassen. In Ermengerst, deinem heutigen Etappenziel, hast du dir eine gemütliche Einkehr mehr als verdient. In dem kleinen Ort gibt es nur eine begrenzte Auswahl an Unterkünften, mach dich am besten vorab schlau, wo du übernachten willst.

    Mittelschwer
    03:59
    14,5 km
    3,6 km/h
    190 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf der 19. Etappe der Wandertrilogie geht es heute wieder entspannter zu: Die Strecke von Ermengerst nach Durach ist knappe 15 Kilometer lang und erwartet dich mit nur wenigen Anstiegen. Die Wanderung führt dich an Kempten im Allgäu vorbei. Im ersten Teil der Tour genießt du von mehreren Aussichtspunkten einen Blick auf die Stadt, die umliegende Landschaft und die Allgäuer Alpen in der Ferne. Dann verlässt du die aussichtsreichen Höhen und wanderst danach auf einer ebenen Strecke weiter. Du überquerst die Iller und erreichst schon bald dein Etappenziel Durach. Im Ort hast du eine kleine Auswahl an Unterkünften. Mit der Regionalbahn bist du allerdings auch in fünf Minuten in Kempten, wo das Angebot größer ist.

    Mittelschwer
    04:48
    17,8 km
    3,7 km/h
    260 m
    170 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der 20. Etappe der Wandertrilogie erwarten dich der erfrischende Wasserweg und der geheimnisvolle Mythenweg. Beide Themenwege sind Teil deiner Wanderung von Durach nach Görisried. Du verlässt Durach und wanderst am Ufer des gleichnamigen Flusses entlang. Auf dem Wasserweg gibt es verschiedene Stationen, wie zum Beispiel eine Hängebrücke – ein kurzweiliger Weg, der nicht nur für Kinder spaßig ist. Kurzweilig geht es weiter auf dem Mythenweg: Entlang der Strecke erfährst du einige spannende Geschichten aus der Region. Weiter geht es durch das Naturwald-Reservat Dürrerbühl, in dem sich die Natur ganz ohne menschlichen Eingriff entwickeln kann. Die letzten Kilometer wanderst du dann entspannt durch den Wald bergab, bis du dein Etappenziel Görisried erreichst. In dem kleinen Ort hast du ein paar Unterkünfte zur Auswahl sowie Einkaufsmöglichkeiten.

    Schwer
    05:23
    20,1 km
    3,7 km/h
    230 m
    270 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die 21. Etappe der Wandertrilogie wird sowohl den Wiesengängern als auch den Wasserläufern absolut gerecht: Den ersten Teil der 20 Kilometer langen Strecke von Görisried bis nach Leuterschach wanderst du über satte Wiesen durch eine hüglige, grüne Landschaft. Dann triffst du schon bald auf die Wertach, der du dann den restlichen Teil der Wanderung folgst. Der Zufluss des Lechs schlängelt sich durch die wunderschöne Allgäuer Landschaft und bietet dir immer wieder schöne Pausenplätze am Ufer. So wanderst du ganz entspannt am Wasser entlang, bis du dein Etappenziel Leuterschach erreichst. Im Ort hast du eine kleine Auswahl an Gasthäusern zum Einkehren und Übernachten.

    Mittelschwer
    03:07
    11,6 km
    3,7 km/h
    130 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die 22. Etappe der Wandertrilogie ist zugleich die Schlussetappe für alle Wiesengänger. Mit ihren knapp zwölf Kilometern Länge bietet sie einen ganz entspannten Abschluss des Fernwanderwegs, der in Marktoberdorf endet. Etwa zur Halbzeit erreichst du den Kuhstallweiher, an dessen Ufer du dir eine ausgiebige Pause gönnen kannst. Schon bald siehst du die ersten Häuser von Marktoberdorf vor dir. Über die Kurfürstenallee spazierst du dann in die Stadt ein. Der staatlich anerkannte Erholungsort im Allgäuer Alpenvorland gehört zu den höchstgelegenen Städten Bayerns. Gönne dir zum Abschluss der Etappe – beziehungsweise vielleicht sogar zum Abschluss des gemeisterten Fernwanderwegs – in einem Café im Ort ein cremiges Stück Torte oder lass dir in einem Gasthaus die regionale Küche schmecken. In der Stadt hast du zudem eine gute Auswahl an Unterkünften. Falls dein Wanderabenteuer hier endet, dann kannst du in Marktoberdorf in den Zug steigen.

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Collection Statistik

  • Touren
    23
  • Distanz
    439 km
  • Zeit
    120:14 Std
  • Höhenmeter
    6 640 m

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