Auf Rad-Safari am Neusiedler See

Fahrrad-Collection von Neusiedler See Tourismus

Im äußersten Osten von Österreich, nicht weit entfernt von Wien, liegt der Neusiedler See, Mitteleuropas größter Steppensee. Eingebettet in die nahezu unendlichen Weiten des Burgenlandes und der ungarischen Tiefebene ist er nicht nur für Windsurfer ein Paradies, sondern auch für Fahrradfahrer. Mit dieser Collection nehmen wir dich mit auf die Reise durch diese bemerkenswerte Naturlandschaft, die von der UNESCO sogar zum Welterbe ernannt wurde.

Rund um den See gibt es so einiges zu entdecken: Zwei Naturschutzgebiete, der Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel und der UNESCO Welterbe Naturpark Neusiedler See - Leithagebirge laden dich dazu ein, die einzigartige Flora und Fauna am See genauer zu erkunden. Hier haben wir für dich fünf der beliebtesten Radwege als Rundtouren zusammengestellt. Vom Klassiker, dem Neusiedler See Radweg rund um dem See, dem streckenmäßig anspruchsvollen Heideradweg im Dreiländereck Dreiländereck Österreich-Ungarn-Slowakei bis hin zum Lackenradweg, der noch genug Zeit lässt die einzigartige Tierwelt zu bestaunen, ist für (fast) jeden Geschmack etwas dabei. Besonders vielfältig sind hier die gefiederten Bewohner: Viele Wasser- und Brachvögel leben in dem breiten Schilfgürtel rund um den See. Die weite Steppenlandschaft vermittelt dir währenddessen das Gefühl, auf deiner eigenen, privaten Rad-Safari zu sein. Urige Kellergassen in den Umliegenden Dörfern lassen dich in der Zeit zurückreisen und mitunter wirst du sogar die Chance haben, die dort gelagerten Weine direkt kosten zu können.

Vieles erinnert in dieser Gegend der Grenzregion von Österreich, Ungarn und der Slowakei noch an die Zeiten des Eisernen Vorhangs, jene Grenze durch die Europa in der Zeit des Kalten Krieges geteilt war, was die Region geschichtlich sehr interessant macht. Doch auch herrlich imposante Schlösser und andere faszinierende Bauwerke lassen dich am Neusiedler See noch weiter in die Vergangenheit reisen und das Herz eines jeden Kulturfreundes höher schlagen.

Der perfekte Ausgangspunkt für deine Safari durch die Region Neusiedler See im Burgenland ist die Stadt Neusiedl am See, von hier erreichst du alle Touren entweder direkt mit dem Rad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Genügend Übernachtungsmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden. Möchtest du lieber Campen, um der Natur noch näher zu sein, dann finden sich um den Neusiedler See herum auch einige Campingplätze – manche davon sogar direkt am Ufer des Sees..

Möchtest du deine Zeit am Neusiedler See noch ausgiebiger genießen, empfiehlt sich die Neusiedler See Card. Diese bietet dir etliche Vorteile, wie zum Beispiel die freie Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder Gratis-Eintritte in Museen oder für Exkursionen in den Naturparks, sowie den Eintritt in die zahlreichen Strand- und Seebäder rund um den Neusiedler See. Doch das Beste ist: Die Neusiedler See Card bekommst du völlig gratis wenn du in einem von über 800 Partnerbetrieben übernachtest.

Dieses Projekt wird vom Land Burgenland gefördert.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    07:28
    127 km
    17,0 km/h
    400 m
    400 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Neusiedler See Radweg zählt zu den beliebtesten Radwegen der Region, und das zurecht: Denn während du auf idyllischen Radwegen zwischen Feuchtwiesen, Weingärten und Salzlacken die Aussicht auf den See und seinen Schilfgürtel genießt, gibt es einiges zu Entdecken.Da die Radtour einmal komplett um den See führt und damit recht lang ist, empfehlen wir, sie auf zwei oder drei Etappen aufzuteilen – dann sind die einzelnen Abschnitte auch voll Familientauglich. Gute Orte für eine Übernachtung finden sich in Illmitz, Mörbisch am See, Rust, Podersdorf am See oder auf einem der zahlreichen Campingplätze am Seeufer. Wer möchte kann die Runde auch abkürzen und von Illmitz die Radfähre über den See nach Mörbisch nehmen. Diese Variante bietet sich wegen der tollen Bootsfahrt insbesondere für Familien mit Kindern an. Da das Streckenprofil recht flach ist und die Radwege größtenteils gut ausgebaut sind, kannst du die Runde natürlich auch an einem Tag bewältigen und dich so richtig schön auspowern.Los geht’s in Neusiedl am See – da es sich um eine Rundtour handel, kannst du aber auch an jedem anderen Punkt in die Tour einsteigen. Unser Tipp: Achte bei der Wahl deines Startpunktes und der Fahrtrichtung auf die aktuelle Windrichtung. Um den Neusiedler See herum kann es schon mal recht windig werden und den Wind hat man bekanntlich lieber im Rücken als im Gesicht.Am östlichen Seeufer fährst du durch die Ortschaften Weiden und Podersdorf am See und anschließend am Nationalpark entlang bis nach Illmitz. Podersdorf ist übrigens der einzige Ort, der sich direkt am Ufer befindet. Hier kannst du eine kurze Pause einlegen und den Wind- und Kitesurfen dabei zuschauen, wie sie über das Wasser fegen.Ab Illmitz fährst du in einem großen Bogen um das südliche Seeufer herum. Die Strecke führt dabei größtenteils durch ungarisches Staatsgebiet – Reisepass nicht vergessen! In Ungarn kann die Radwegbeschilderung etwas von jener in Österreich abweichen, auch wird es etwas steiler. Der gut ausgebaute Radweg sorgt dennoch für eine angenehme Fahrt und die Sicht über die Weinberge auf den breiten Schilfgürtel am See ist wirklich einzigartig.Ab Mörbisch am See fährst du wieder auf österreichischen Radwegen, nun geht es über die Ortschaften Rust, Oggau am Neusiedler See, Donnerskirchen und Purbach am westlichen Seeufer entlang. Nicht nur einmal wird sich für dich die Möglichkeit für eine großzügige Pause bieten. Und sowohl kulinarisch wie auch kulturell kommst du auf deinem Rückweg nach Neusiedl voll auf deine Kosten – zum Beispiel in einer der rustikalen Buschenschanken in den alten Kellergassen. Kurz vor deinem Ziel bietet sich das Seebad Breitenbrunn für einen schönen Ausklang der Tour um den Neusiedler See an.

    Mittelschwer
    03:43
    63,3 km
    17,1 km/h
    330 m
    330 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Festival-Radweg startet in Eisenstadt, der Hauptstadt des Burgenlandes. Du solltest einen guten Tag für den gesamten Weg einplanen, alternativ bietet sich aber auch eine Übernachtung in dem barocken Städtchen Rust an. So kannst du die Gesamtstrecke in zwei gemütliche Etappen aufteilen. Einen Campingplatz gibt es dort ebenfalls.Nach einem Besuch des Schlosses Esterházy in Eisenstadt führt der Weg unmittelbar nach Osten und über die Ortschaften Schützen am Gebirge und Donnerskirchen bis an den breiten Schilfgürtel am Ufer des Neusiedler Sees. Hier kannst du deine Trinkwasserreserven auffüllen und eine erste Rast einlegen. Nun geht es am See entlang Richtung Süden. Kurz vor Oggau kommst du dem Seeufer schließlich sogar recht nahe, da der Schilfteppich hier etwas dünner wird – vielleicht findest du ja ein nettes Plätzchen am Wasser, das dich auf eine Erfrischung einlädt.Von hier geht es weiter nach Rust. Falls du bisher keine Badestelle am See ausmachen konntest, hat nun das Suchen ein Ende, denn hier gibt es eines von vielen tollen Seebädern. Wenn du die Radtour in zwei Etappen fahren möchtest, kannst du nun ebenfalls Halt machen und ein Quartier für die Nacht suchen. In der ortsansässigen Weinakademie kannst du außerdem deinen Geschmackssinn verwöhnen und auch die Altstadt von Rust lädt zum gemütlichen Verweilen am Abend ein.Weiter geht es zur Festspielgemeinde Mörbisch am See. Im Juli und August werden hier jährlich Operetten österreichischer Komponisten auf einer eindrucksvollen Seebühne aufgeführt. Kurz hinter Mörbisch gibt es ein weiteres kulturelles Highlight: Das Tor zur Freiheit an der österreichisch-ungarischen Grenze erinnert an die erste große Massenflucht aus der ehemaligen DDR.Etwa 16 Kilometer sind es nun noch zurück bis nach Eisenstadt und den einzigen größeren Anstieg der Strecke – kurz vor der ungarischen Grenze – hast du ebenfalls schon hinter dich gebracht. Es wird also Zeit, gemütlich deinem Ziel entgegen zu rollen. Der eine oder andere Heurige in Sankt Margarethen oder Trausdorf an der Wulka lässt sich für den gemütlichen Abendschmaus ebenfalls finden.Wenn du übrigens nur einen Tag für die Tour investieren möchtest und dir die Gesamtstrecke doch etwas zu weit ist, bietet sich dir an diversen Stellen auch die Möglichkeit, die Tour etwas zu verkleinern: So muss die Runde im Norden nach Donnerskirchen nicht unbedingt gefahren werden, aber auch der südliche Teil lässt sich von Rust nach Sankt Margarethen perfekt abkürzen.Unser Tipp: Achte bei der Wahl deines Startpunktes und der Fahrtrichtung auf die aktuelle Windrichtung. Um den Neusiedler See herum kann es schon mal recht windig werden und den Wind hat man bekanntlich lieber im Rücken als im Gesicht.

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  • Mittelschwer
    02:56
    49,6 km
    16,9 km/h
    260 m
    270 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Deine Tour auf dem Kirschblütenradweg startet in Jois, ganz in der Nähe des Bahnhofs von Neusiedl am See. Mit knapp 50 Kilometern kannst du für diese Tour einen guten Tag einplanen, während dem dir trotzdem genügend Zeit bleibt, all die tollen Sehenswürdigkeiten entlang des Weges zu genießen.Von Jois aus fährst du in nördlicher Richtung aus der Ortschaft heraus und gelangst alsbald nach Breitenbrunn, wo du eine erste ausgiebige Pause in der historischen Kellergasse einlegen kannst. Manche Keller sind zur Besichtigung zugänglich und vielleicht kannst du auch einen der guten Tropfen probieren, die hier gelagert werden. Bereits kurze Zeit später erwarten dich in Purbach aber schon die nächsten Keller. Je nach Jahreszeit werden diese auch als Buschenschank bewirtet und laden zu einer gemütlichen, traditionsreichen Rast ein.Über Donnerskirchen führt dich die weitere Strecke zur Südspitze des Kirschblütenradwegs, den je nach Witterung von Anfang bis Mitte April tausende Kirschbäume in ein wahres Blütenmeer tauchen. Wenn es die Zeit erlaubt, kannst du hier einen weiteren Stopp einlegen, den Drahtesel mal beiseite legen und zu einer Lama-Wanderung oder einer Safari entlang der Wulka aufbrechen.Dann führt dich der Weg auch schon wieder zurück gen Norden, dieses mal etwas näher am Seeufer entlang. Zwischen diesem und dir befindet sich zwar immer noch der undurchdringliche Schilfgürtel, der den See fast vollständig umgibt – übrigens das größte zusammenhängende Schilfgebiet Europas, nach dem Donaudelta – stellenweise erlauben kleine Pfade und Wege aber ein Vordringen zum See, so zum Beispiel auch am Seebad Breitenbrunn. Dieses lädt zum Ende der Tour hin mit pittoresker Seeidylle inklusive Leuchtturm zum Entspannen und erfrischen ein.Auf dem Weg dorthin kannst du deinen Blick immer wieder gen See schweifen lassen, denn im Schilfdickicht leben viele seltene Vogelarten, vielleicht bekommst du ja ein paar davon zu Gesicht. Wenn du ein Fernglas hast, lohnt es sich jedenfalls, es mitzunehmen. Dank der etlichen Rastplätze am Fahrradweg brauchst du dir auf dem Rückweg nach Jois auch keine Sorgen um deine Wasserreserven zu machen, denn viele davon verfügen über einen Trinkwasserbrunnen.

    Mittelschwer
    03:42
    56,2 km
    15,2 km/h
    70 m
    70 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Der Lackenradweg eignet sich ebenfalls hervorragend für eine Tagestour, die dir noch genügend Zeit lässt, die Tierwelt an den Salzlacken und rund um das Seeufer zu bestaunen oder einfach mal die Beine auszustrecken. Auch hier solltest du unbedingt ein Fernglas mitnehmen, wenn du eines hast.Die Tour startet in Podersdorf am See, da es sich um eine Rundtour handelt, kannst du dir aber auch überlegen in Sankt Andrä am Zicksee zu starten – das ist auch gut mit der Bahn zu erreichen. Von Podersdorf aus geht es am Seeufer entlang schnurstracks in den Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel hinein. Eine erste Aussichtsplattform auf die Naturzone der Illmitzer Hölle lässt nicht lange auf sich warten und du wirst erstaunt sein, wie grün die Hölle doch sein kann. Kurz darauf lädt auch schon der Heurige zur Hölle auf eine erste Rast ein – Edles vom Weingut Hölle gibt es ebenfalls zu verkosten.Die Strecke verläuft weiter durch den Nationalpark, ehe sie nach circa zwölf Kilometern eine Richtungswechsel landeinwärts beschreibt und fortan ihrem Namen alle Ehre macht, während sie dich an all den salzhaltigen Lacken vorbeiführt. Der Wasserpegel dieser kleinen Gewässer schwankt um das Jahr herum, stellenweise trocknen sie sogar völlig aus. Das wiederum bietet der örtlichen Tier- und Pflanzenwelt einen einzigartigen Lebensraum.Wie du bereits bemerkt haben wirst, verläuft der Lackenradweg völlig eben und so dauert es nicht lang bis du Sankt Andrä am Zicksee erreichst. Hier lohnt es sich ein kurzes Bad zu nehmen, denn das Wasser des Sees ist stark natronhaltig, weswegen ihm heilende Kräfte zugeschrieben werden – ideal während einer Radtour.Möchtest du lieber so richtig ausspannen, empfiehlt sich auf dem Rückweg ein Stopp in der St. Martins Therme. Solltest du dich nach dem wohlig warmen Bad dann doch nicht mehr auf den Sattel bequemen wollen, kannst du hier übrigens auch übernachten und mit einem Feldstecher die Vögel über den Salzlacken im Sonnenuntergang beobachten.Unser Tipp: Achte bei der Wahl deines Startpunktes und der Fahrtrichtung auf die aktuelle Windrichtung. Um den Neusiedler See herum kann es schon mal recht windig werden und den Wind hat man bekanntlich lieber im Rücken als im Gesicht.

    Mittelschwer
    04:56
    83,6 km
    16,9 km/h
    230 m
    230 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Der Heideweg ist eine eher ambitionierte Tagestour im Dreiländereck von Österreich, Ungarn und der Slowakei. Die Radtour startet in Kittsee, das von Neusiedl am See geschickt mit der Bahn zu erreichen ist. Sollte dir die Strecke etwas zu lang sein, bieten sich dir auch diverse Möglichkeiten, diese etwas abzukürzen. Möchtest du sie hingegen in zwei oder mehr Etappen aufteilen, solltest du dich bereits im Vorfeld um deine Übernachtungsmöglichkeiten kümmern, denn auf der Wegstrecke des Heideradwegs gibt es nicht allzu viele davon.Von Kittsee führt dich die Tour zunächst Richtung Süden – solltest du nur eine Mini-Runde machen wollen, kannst du bereits hier direkt nach Edelstal abbiegen, wo es wirklich tolle Weinkeller zu besichtigen gibt. Von dort bist du dann im Nu zurück in Kittsee.Wenn es etwas mehr sein darf, geht es weiter über Gattendorf nach Zurndorf – entweder über die Felder an der Annakapelle vorbei oder am Flusslauf die Leitha entlang. In Zurndorf kannst du dich noch einmal entscheiden, ob du den Schlenker in Richtung Südwesten machst oder lieber direkt nach Nickelsdorf weiter fahren willst. Und auch bei Nickelsdorf erwartet dich eine weitere Variante des Heideradwegs, die hier durch ein kleines Waldstück die Gesamtstrecke in Richtung Norden etwas verkürzt.In Deutsch Jahrndorf hast du zudem die Möglichkeit, einen kleinen Abstecher genau ins Dreiländereck zu unternehmen. Der Umweg lohnt sich, denn außer einem hübschen Erinnerungsfoto kannst du dort viele verschiedene Skulpturen bestaunen, die von internationalen Künstlern an dieser Stelle zum Gedenken an die Zeit des Eisernen Vorhangs aufgestellt wurden. Über Pama schwenkst du schließlich in die Schlussrunde nach Edelstal ein, wo das historische Kellerviertel auf deine Erkundung wartet. Dann geht es zurück nach Kittsee.Unser Tipp: Achte bei der Wahl deines Startpunktes und der Fahrtrichtung auf die aktuelle Windrichtung. Um den Neusiedler See herum kann es schon mal recht windig werden und den Wind hat man bekanntlich lieber im Rücken als im Gesicht.

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Collection Statistik

  • Touren
    5
  • Distanz
    380 km
  • Zeit
    22:45 Std
  • Höhenmeter
    1 290 m
Auf Rad-Safari am Neusiedler See
Fahrrad-Collection von
Neusiedler See Tourismus