Bierwandern in Franken und in der Oberpfalz – die VGN Freizeittipps mit Genuss für 2019

Die Kombination aus Einkehr in urige Brauereiwirtschaften und gemütliche Bierkeller mit einer richtig schönen Wanderung – besser geht es nicht, oder? Et voilà: Hier sind unsere 14 Bierwanderungen, zusammengefasst in einer deftigen Collection voller Genuss.

Es gibt keine Gegend in Deutschland, die so sehr für das Brauhandwerk steht, wie die Region um Franken und die Oberpfalz. Unzählige private Brauereien haben sich hier der Produktion des flüssigen Goldes verschrieben und bescheren dir höchsten Genuss und allerfeinste Gaumenfreuden.

Alle Wanderungen dieser Collection sind perfekt mit den Linien des VGN erreichbar – schließlich möchtest du dich doch mit „A Seidla Bier“ belohnen. Ob Gräfenbergbahn, Trubachtalexpress oder eine der anderen VGN Freizeitlinien: Für gänzlich stressfreien Wandergenuss mit nachhaltiger Mobilität sorgen vom 1. Mai bis zum 1. November 2019 die Freizeitlinien des VGN – teilweise sogar mit Radanhänger, was dir auf Wunsch noch mehr Möglichkeiten eröffnet. Diese Linien halten dort, wo es am allerschönsten ist und bringen dich schnell und komfortabel zu den Ausgangsorten unserer Bierwanderungen und zurück nach Hause.

So kommst du ganz entspannt zum „5 Seidla Steig“, dem Klassiker der Bierwanderungen. Oder zur Neumarkter Biervielfalt – in dieser Collection haben wir ein paar echte Insidertipps für diese schöne Wanderung für dich parat. Die Route „Durchs Paradiestal“ macht ihrem Namen alle Ehre, während du direkt von der großen Kreisstadt Forchheim aus ins Herz der Fränkischen Schweiz nach Ebermannstadt wandern kannst. Unterwegs genießt du die herrliche Ausblicke von der Retterner Kanzel, am Ziel im Reichenberger Keller ein frisches Seidla Bier. Für welche der Touren du dich auch entscheidest, Bier- und Wandergenuss sind dir sicher!

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:24
    16,0 km
    3,6 km/h
    230 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf dieser Wanderung erlebst du die Neumarkter Bier-Vielfalt aus erster Hand. Doch nicht nur das: Wunderbare Ausblicke, historische Kirchen, mystische Wälder und geheimnisvolle Burgruinen säumen den Weg dieser rund 15 Kilometer langen Wanderung, auf der du über eine 367 Stufen lange Treppe hoch hinaus kommst!Los geht es am Hauptbahnhof von Neumarkt (Linien R5/S3), wo dich schon ein Hinweisschild auf die Neumarkter Bier-Vielfalt aufmerksam macht. Wenn du direkt dem Motto der Tour alle Ehre machen möchtest, kannst du das bei zünftigem Frühschoppen im Oberen Ganskeller tun. Dazu eine leckere Weißwurst und du bist bereit für den Rest der Wanderung.Beschwingt läufst du nun die Badstraße entlang zum Kloster St. Josef, wo schon das Neumarkter Lammsbräu auf dich wartet. Sehr zu empfehlen sind auch das Klosterwasser aus der Heilquelle „Kloster St. Josef Quelle“ und die her­vor­ra­genden Kaffeegetränke mit Frischmilch, bevor die Stufen zum Mariahilfberg erklommen werden – die alkoholfreie Variante ist hier ohnehin vielleicht keine schlechte Idee. 367 Stufen liegen nun vor dir! Links und rechts münden Wan­der­wege ein, unter anderem die Zeugenberg-Runde (ein prämierter Wan­der­weg mit dem Label „Leading quality trail – best of europe“). Kurz unterhalb der weithin sichtbaren Kirche eröffnet sich auf einer Aus­sichts­platt­form mit Pa­no­ra­ma­kar­te ein fantastischer Blick auf die Stadt und die vorgelagerten Zeugenberge, die wie Perlen um Neumarkt gereiht sind. Wirklich se­hens­wert ist auch die Kirche selbst.Ein Fußweg bringt dich weiter hoch zum Park­platz der Kirche, und wenig später erreichest du Höhenberg. Hier stößt der 4-Elemente-Weg zu deiner Route, er wird ein Stück weit dein Begleiter sein. Durst auf eine Halbe Bier? Das Hotel Schönblick (mit herrlicher Aussichtsterrasse) und – etwas weiter – das Landhotel Almrefugio bieten dir dazu Gelegenheit. Im Ort biegst du einmal rechts ab und gelangst auf einem kleinen Fußweg zur Bus­hal­te­stel­le.Nun wird es ruhig: Du erreichst einen urigen, vollkommen zugewachsenen alten Steinbruch, in dem seltene Vögel nisten. Der herrliche, buchenumstandene Waldweg windet sich am Hang des Albtraufs ent­lang und erreicht schließ­lich die Ortschaft Fuchsberg. Vorbei an ab­wechs­lungs­reicher Busch- und He­cken­land­schaft geht’s auf die vor dir thronende Burgruine Wolfstein zu, das Wahrzeichen Neumarkts, weithin sichtbar auf einem Bergsporn. Hier befindet sich wiederum eine Pa­no­ra­ma­kar­te – und du hast einen herrlichen Rundblick.Vorbei an sonnigen Trockenrasen, Wacholder und einzeln stehenden Schlehen machst du dich auf den Abstieg. Immer wieder bieten sich Gelegenheiten einzukehren. Ob im Berghotel Sammüller, im Brauerei-Gasthof Blomenhof oder am Ziel der Wanderung, in der Neumarkter Altstadt – überall warten regionale Spezialitäten auf dich, die du dir eigentlich nicht entgehen lassen darfst. Den Ausgangspunkt der Tour erreichst du ganz einfach per Bahn von Nürnberg aus (R5 oder S3). Wenn du das Landesgartenschaugelände in Neumarkt besuchen möchtest, beachte bitte, das dort keine Hunde erlaubt sind.

  • Mittelschwer
    04:35
    16,4 km
    3,6 km/h
    320 m
    290 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Vom Tal der Regnitz steigst du auf dieser rund 16 Kilometer langen Wanderung hinauf zum Kellerwald, erlebst das bunte Bauernland um Serlbach und erklimmst an­schlie­ßend die Jura-Hochebene. Unterwegs locken Highlights wie die Vexierkapelle oder der Reifenberger Keller, bevor du dich auf den Abstieg ins das weite Tal der Wiesent begibst, das dich zum Endpunkt der Wan­de­rung nach Ebermannstadt führt.Du startest die Wanderung am Forchheimer Bahnhof (Linien R2/S1) und lässt die Stadt bald hinter dir. Die Straßen werden immer kleiner, bis du auf Wege und Pfade wechselst, die von Laubwald, einem kleinen Tümpel und hier und da einer Bank zum Rasten gesäumt sind. Im Wechsel mit offenen Wiesen und Feldern geht es zunächst gemächlich bergauf. Der Weg schlängelt sich durch einen Wald und mündet vor einem Wanderparkplatz, wo es sich lohnt, kurz nach links zu gehen, um die ersten Ausblicke, unter anderem zum Schloss Jägersburg und ins Regnitzbecken, zu genießen.Wieder zurück, beginnt der Aufstieg zur 506 Meter hohen Rettener Kanzel mit einer herrlichen Aussicht ins obere Wiesenttal, hinüber nach Kirchehrenbach und zum Walberla oder rechts zum Schloss Jägersburg. Wenn du genug gesehen hast, beginnt der Abstieg. Begleitet von üppiger Vegetation, mächtigen Fichtenstämmen und vorbei an einer kleinen Quelle mit Holztrog, an dem du dich erfrischen kannst, geht es langsam hinunter zur nächsten Pausenmöglichkeit. Nach einem Wanderpark­platz bietet es sich zuerst an, den Weg ge­ra­de­aus nach oben zur Vexierkapelle zu wählen, bevor du zu einer verdienten Mass oder Brotzeit abwärts im Reifenberger Keller einkehrst. Im weiteren Verlauf kannst du schon bald schöne Ausblicke auf die ge­gen­über­lie­gende Seite des Wiesenttals genießen, dem du dich langsam näherst. Nachdem du den namensgebenden Fluss überquert hast, bist du beinahe da und folgst seinem Verlauf noch ein Stück bis nach Ebermannstadt – schon aus der Ferne kannst du dich am Kirchturm orientieren. Ziel der Wanderung ist der Bahnhof, aber natürlich lohnt es sich, vorher einen kleinen Abstecher in die Stadt zu machen. Am Marktplatz laden zahlreiche Gaststätten und Cafés zu einem schönen Abschluss dieser Wanderung ein. Zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Forchheim kommst du ganz einfach und schnell per Bahn (mit dem R22).

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  • Mittelschwer
    04:49
    17,4 km
    3,6 km/h
    200 m
    480 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese rund 17 Kilometer lange Wanderung eignet sich hervorragend, um sie mit der Nutzung von Bus und Bahn zu kombinieren. Denn werk­tags bringt dich die Bus­linie 975 ganz entspannt vom Bam­berger Bahn­hofsvorplatz aus zu einem der höchstgelegenen Orte im Land­kreis Bam­berg. Vom 546 Meter hoch gelegenen Teuchatzer Berg aus wanderst du dann – bis auf wenige, unbedeutende Aus­nah­men – fast nur bergab. Unterwegs bieten dir Gaststädten und Bierkeller bei jeder Witterung Platz für eine zünftige Einkehr, bevor dich die S-Bahn wieder zurück in den Bal­lungs­raum bringt.Nachdem der Bus dich also zum Start der Wanderung gebracht hat, geht es nur noch minimal bergauf, bis du direkt am Beginn der Wanderung ihren Höhepunkt erreichst. Ein kleiner Abstecher zum Wachknock mit weithin sichtbarem Fernsehturm lohnt sich in jedem Fall, denn hier oben eröffnet sich dir eine tolle Aussicht, bevor du gemütlich bergab auf den Ort Kälberberg zu schlenderst. Über einen abwechslungsreichen Mix aus Feldwegen und Pfaden, vorbei an Wiesen und Waldstücken und durch kleine Weiler nimmst du Kurs auf die Almadlerhütte. Die liegt mit ihrem hübschen Biergarten inmitten der unberührten Natur. Deine Brotzeit darfst du dir gerne mitbringen, denn es gibt im gemütlichen Innenraum nur Getränke.Erfrischt und ausgeruht wanderst du weiter nach Frankendorf, eines der schönsten und bester­hal­tenen Straßendörfer Frankens. 1981 wurde es im Bundeswett­be­werb „Unser Dorf soll schöner werden“ zum Golddorf gekürt. Hier kannst du das nahezu geschlossen er­hal­tene Fachwerkensemble mit 31 unter Denk­malschutz stehenden alten, erdgeschossigen Bauernhäusern und der ehemaligen Mühle bewundern und danach im Wirtshaus direkt an der Straße auch noch ein kühles Seidla oder die gute Hausmannskost genießen.Auf dem weiteren Weg ist die schöne Georgskapelle noch ein toller Ort für eine Pause. In Buttenheim hast du dann die Qual der Wahl, wie du deine Wanderung beenden möchtest. Du könntest in einen der beiden Buttenheimer Brauerei-Gasthöfen einkehren, dich mit Kaffee und Kuchen stärken oder dem Levi-Strauss-Museum im Geburtshaus des Jeans-Erfinders einen Besuch abstatten.Mit der S-Bahn Linie S1 kommst du im Anschluss ganz einfach zurück in Richtung Bamberg oder Forchheim.

  • Leicht
    01:29
    5,13 km
    3,5 km/h
    130 m
    140 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Diese mit nur rund fünf Kilometern sehr kurze und leichte Wanderung ist für jedermann gut zu schaffen und führt dich über den Felsengrat des Knappenbergs in den urigen Felsenkeller Etzelwang. Aufgrund ihrer Kürze eignet sich diese Tour als aktives Tageshighlight für einen ausgiebigen Besuch der landschaftlich und kulturell lohnenswerten Gegend rund um Neukirchen.Bevor du deine kurze Wanderung startest, bietet sich ein Besuch im Urzeitbahnhof Hartmannshof an, in dem dich Höhlenbären, Neandertaler und Kelten zur Führung durch das Museum laden. Es befindet sich in Hartmannshof, von wo aus du in nur sechs Minuten mit der Bahn (RE4) nach Neukirchen fahren kannst, wo deine Wanderung beginnt. Vorab kannst du dich noch direkt am Bahnhof im Landgasthof „Zur Post“ stärken.Gestärkt und ausgeruht machst du dich dann auf den Weg. Durch frischen Mischwald, vorbei an kantigen Felsen und durch grüne Wiesen geht es stetig aufwärts. Dabei kannst du den Weg kaum verfehlen, wenn du erst den Grat des Knappenbergs erreicht hast. Folge einfach dem Waldpfad in Richtung Etzelwang. Nach einer Weile geht es wieder bergab. Du verlässt den Wald und kommst ins schöne Trockental. Entlang eines asphaltierten Radwegs kommst du bald auf einen kleinen Wiesenweg, der dich direkt hinauf zum Felsenkeller bringt. Dort gibt es bei Vorbe­stel­lung eine reichliche Auswahl an Speisen und Getränken, gerne werden auch Sonderwünsche, zum Beispiel Spanferkel, Wildschein vom Grill oder Biergulasch zubereitet.Vom Bahnhof Etzelwand bringt dich der R4 im Stundentakt zurück zum Ausgangspunkt der kurzen Wanderung oder in Richtung Nürnberg.

  • Mittelschwer
    04:39
    17,1 km
    3,7 km/h
    190 m
    330 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Gleich sieben Brauereien liegen am Rand dieser schönen Route von Tiefenellern nach Strullendorf und sorgen dafür, dass du auf den knapp 17 Kilometern garantiert keinen Durst leiden musst. Wenn du auf der Suche nach einer genussvollen Wanderung mit vielen Einkehrmöglichkeiten bist, ist diese Route hier wie geschaffen für dich. Da du auf überwiegend ausgebauten Wegen läufst, ist sie auch für Gelegenheitswanderer und Gruppen sowie für Familien mit Kinderwagen bestens geeignet.Deine Wanderung startet in Tiefenellern (Linie S1 und Buslinie 970). Du wanderst durch schöne Wiesen, passiest einen Skulpturenweg mit interessanten Kunstwerken und hast von den Höhen aus tolle Aussicht auf die „Fränkische Toskana“. Vor allem aber tauchst du unterwegs ins Handwerk des Brauens ein, indem du den sieben Brauereien, die auf der Route liegen, einen Besuch abstattest. Gleich in Tiefenellern geht es los mit der Brauerei Hönig. Es folgen die Brauereien Reh und Hölzlein in Lohndorf, das Bräuhaus Melkendorf und die Brauereien Krug, Griess und Sauer. Und wenn du die Augen aufhältst, wirst du noch mehr Bierstuben und Felsenkeller finden, in denen du dich erfrischen und zünftig speisen kannst. Wir haben es ja versprochen: Heute zählt nur der Genuss!Zurück kommst du übrigens auch ganz genussvoll und ohne eigenes Dazutun. Zumindest, wenn du die S-Bahn nimmst, die dich vom Bahnhof in Strullendorf wieder in Rich­tung Bam­berg oder Nürn­berg bringt.

  • Mittelschwer
    04:09
    15,0 km
    3,6 km/h
    260 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Durch schattenspendende Wälder führt diese Wan­de­rung im Bam­berger Hinterland vom Baunachtal über die östlichen Haßberge-Ausläufer hinab ins Itztal, dann wieder hinauf auf die Höhenzüge des Kraiberges – Ausblicke hinüber nach Schloss Banz und Vierzehnheiligen inklusive. Vom 330 Meter hohen Aussichtspunkt „Kraiberg-Blick“ öffnet sich der Blick dann ins Maintal und hinüber nach Bam­berg. Mehrere Brauerei-Gasthöfe sorgen dafür, dass die durstigen Kehlen nicht trocken bleiben.Gleich am Ausgangspunkt der Tour, am Bahnhof in Reckendorf (Linie R26), kannst du einen ersten Einkehrschwung in die beiden Brauereien vor Ort unternehmen, um dich vor der Wanderung nochmal zu erfrischen. Dann startest du deine Tour in den Naturpark Haßberge. Vorbei am Waldrand mit Aussichtsbank folgst du einem breiten Forstweg und wanderst durch den schattigen Wald auf den 360 Meter hohen Greinberg hinauf. Eine spannende Pausenmöglichkeit stellt die alte Wallanlage dar, die vom fünften bis elften Jahrhundert als Grenz- oder Schutzwall gegen die Einfälle der Slawen gedient haben könnte und an der es sich lohnt, kurz innezuhalten.Weiter geht es, steil bergab, in Richtung Freudeneck. Unterwegs genießt du weite Ausblicke auf die östlichen Mainhänge bei Zapfendorf und die Höhenzüge der Frän­kischen Schweiz, während du dich schonmal auf den nächsten Stopp im Brauerei-Gasthof Fischer in Freudeneck freuen kannst. Ob du hier einkehrst oder nicht – es wird feucht (fröhlich), wenn du nun dem Pfad entlang des Itz-Ufers folgst, der bei Hochwasser schonmal unter Wasser stehen kann - dann weichst du besser auf den gepflasterten Weg parallel dazu aus. Nach diesem spritzigen Intermezzo hat dich bald die Zivilisation zurück und du kannst wählen, ob du im Brauereigasthof Endres einkehrst, dir lieber eine ruhige Bank suchst und die tolle Fernsicht zum Staffelberg und bis zum Kloster Banz genießt oder bis zum Ziel in Baunach durchhältst, wo das gemütliche Städtchen rund um den Markt­platz einiges zu bieten hat.Die Rückfahrt erledigt ganz entspannt die Bahn für dich. Vom Bahnhof Baunach gibt es zum Beispiel gute Verbindungen in Richtung Nürnberg (R26/R2).

  • Mittelschwer
    04:42
    17,3 km
    3,7 km/h
    240 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die 15 Kilometer dieser Wanderung von Burgebrach nach Bamberg sind zweigeteilt: Ohne größere Hö­hen­un­ter­schiede führt die erste Hälfte des Weges über offenes Gelände – mit freier Sicht auf das Bam­berger Umland. Im zweiten Abschnitt durch den Michelsberger Wald kannst du die Stille des Waldes genießen. Bereits un­ter­wegs warten zwei gemütliche Wirtshäuser mit eigener Brauerei und Bier­gar­ten auf dich, am Ende der Tour hast du in Bam­berg gar die Qual der Wahl…Ausgangspunkt der Wanderung ist der schöne Ort Burgebach (Linien R2/S1 und Buslinien 990, 991), dessen historischem Ortskern du noch einen kurzen Besuch abstattest, bevor dich der Kunigundenweg bis nach Bamberg bringt. Unterwegs überquerst du malerische Brücken, kommst an uralten Denkmälern vorbei, hältst an einer kleinen Kapelle kurz inne oder setzt dich am Waldesrand eine Weile lang auf eine einsame Bank. Gelegenheiten, vom Alltag auszuspannen, gibt es unterwegs zur Genüge. Aber nicht nur der Geist, auch der Körper kommt auf seine Kosten. Wie wäre es mit einer leckeren Brotzeit im Braueerei-Gasthof Kaiser oder mit typisch fränkischer Küche in der „Alten Mühle“? Solltest du dich für letztere entscheiden, haben wir noch einen Tipp für dich: Hier in der Gegend kannst du sehr gut Karpfen essen – allerdings nur in den Monaten mit einem „R“ im Namen, das ist hier Tradition. Vorbei an alten Kelleranlagen erreichst du bald den Michelsberger Wald. Hier geht es nochmal eine Weile bergauf. Oben hast du auf einer Lichtung eine tolle Aussicht auf die Nahe Altenburg. Noch ein Stück höher, vorbei am Sendemast und schon hast du es fast geschafft: Die Kirchturmspitzen von St. Michael schon in Sichtweite, geht es nach dem Wald­stück nur noch abwärts. In Bamberg lohnt es sich, noch ein Stück weiter bis zum historischen Stadtkern zu laufen. Und das nicht nur im Sommer: Bamberg ist bekannt für seinen schönen Weihnachtsmarkt und ein Abstecher zur Bam­berger Punsch Manufaktur lohnt sich, wenn es draußen kalt ist, ganz be­son­ders.Vom Bamberger Bahnhof aus bringt dich der R2 entspannt in Richtung Nürnberg. Wenn du zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Burgebrach fahren willst, kannst du die Buslinie 991 nehmen, oder an Sonn- und Feiertagen mit dem Steigerwald-Express (Linie 990) fahren.

  • Mittelschwer
    03:20
    12,4 km
    3,7 km/h
    160 m
    130 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Oase der Ruhe, so titelt der örtliche Prospekt für das östlich von Bam­berg gelegene Paradiestal, ein stilles, unberührtes Trockental mit jeder Menge land­schaft­lichen und botanischen Reizen im nördlichen Frankenjura. Gemütliche, typisch frän­kische Gaststätten mit eigenem Bier­gar­ten laden dich zum Besuch ein und runden diesen Tagesausflug ab. Start der Wanderung ist der kleine Ort Treunitz, den du mit der Buslinie 969 (Frankenbus) von Bamberg aus einfach erreichst. Entlang der Wiesent beginnt die Route bereits äußerst idyllisch. Flankiert von Kletterfelsen kommst du zum Einstieg ins Paradiestal. Ein Trockental mit bizarren Fels­for­ma­ti­onen, purem Naturgenuss, lauschigen Pfaden und Trockenwiesen – eine Oase der Stille wartet auf dich. Phantasievoll die Namen der Felsen, zuerst rechter Hand der Nasenlöcherfelsen, nach einem Links­bo­gen dann die Silberwand.Vorbei am kanzelartigen Predigtstuhl fällt dein Blick nach rechts auf den Paradiestalwächter, einer schlanken Felsnadel. Das Tal öffnet sich und eine beeindruckende Felsenkette liegt vor dir. Noch einmal kurz genießen – dann markiert die nahe Autobahn das Ende dieses beeindruckend schönen Tals. Doch die Wanderung ist noch nicht zu Ende und sie bleibt genussvoll!Das nächste Highlight ist nicht weit: Schon liegt unter den Kastanienbäumen der gemütliche Bier­gar­ten der Brauerei Konrad Will vor dir. „A Seidla Ge­müt­lich­keit“ kannst du im Bräustübla oder in der Brauereiwirtschaft zusammen mit einer deftigen, frän­kischen Brotzeit genießen.Frisch gestärkt wartet nun der letzte Teil der Wanderung auf dich, die dich zum Ziel der Route nach Steinfeld führt. Hier bietet sich die Einkehr im Brauereigasthof Lindner an – direkt gegenüber befindet sich nämlich die Haltestelle der Buslinie 969, mit der du die Heimreise in Richtung Bamberg antreten kannst.

  • Mittelschwer
    02:21
    8,90 km
    3,8 km/h
    80 m
    80 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der erste Abschnitt dieser kurzweiligen Tour führt dich bis zur Lias-Grube, einer Umweltsta­ti­on mit 40 Sta­ti­onen, die auf anschauliche Weise unser Umweltbewusstsein anregen soll. Dann geht’s durch die Felder zwischen Eggolsheim und Unterstürmig. Nach dem Ort kannst du nach jedem Hö­hen­me­ter immer mehr weit­rei­chende Ausblicke bis hinein nach Bam­berg und ins Regnitztal genießen. Die einladenden Bier­kel­ler in Buttenheim und das weltweit bekannte Levi-Strauss-Museum runden die Wan­de­rung auf eine angenehme Weise ab.Du startest am Bahnhof in Eggolsheim (Linie S1) und nimmst direkt Kurs auf die Umweltstation, die gut sichtbar ausgeschildert ist. Nachdem du über eine Brücke die Autobahn überquert hast, geht es nochmal kurz bergauf und schon begrüßt dich die „Lias-Grube“. Es lohnt sich, hier eine Pause einzulegen und eine Menge über einen verantwortungsbewussten und schonenden Umgang mit unserem Naturerbe zu lernen.Nach dieser lehrreichen Pause geht es weiter. Aus der Ortschaft heraus nimmst du Kurs auf den Eggolsheimer Berg, den du vorbei an kleinen Waldstücken und durch Felder und Wiesen schnell erreichst. Der grasige Weg steigt neben den Feldern nur gering quer zum Hang an und führt an einem allein stehenden, zweistämmigen Kirschbaum vorbei, links mitten in den Feldern: ein großes Holzkreuz. Bereits hier eröffnen sich die ersten Ausblicke ins Regnitztal. Je weiter du gehst, desto schöner wird diese Aussicht. Diesen Abschnitt der Wanderung kann man ohne zu übertreiben als kleinen Panoramaweg bezeichnen. Links am Horizont liegt Bam­berg mit der Altenburg und der Alt­stadt, rechts weit hinter der Baumgruppe ist die St.-Georgs-Kapelle aus dem 13. Jahrhundert beim Senftenberger Keller zu sehen.Vorbei an der Sankt-Bartholomäus-Kirche folgt nun schon der letzte Abschnitt deiner Wanderung. Auf schwarzen Schottersteinen erreichst du leicht bergab die nach Buttenheim führende Straße, die du vorsichtig über­que­rst. In Buttenheim hast du nun noch genug Zeit, um dich in einer der beiden Kelleranlagen zu erfrischen und danach in aller Ruhe das Levi-Strauss-Museum zu besuchen. Danach machst du dich auf zum Buttenheimer Bahnhof, von wo aus du mit der S-Bahn (S1) oder dem Regionalexpress einfach und schnell zurück nach Eggolsheim oder in Richtung Erlangen/Nürnberg kommst.

  • Mittelschwer
    03:52
    14,3 km
    3,7 km/h
    180 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der überwiegende Teil dieser Wan­de­rung führt durch schattigen Misch­wald auf breiten Forst­wegen, aber auch über idyl­lische Pfade und ist deshalb vor allem in den Som­mer­mo­naten angenehm zu wandern. Ausblicke ins Windsheimer Becken und zu einer der möglichen Altmühlquellen sowie die Einkehr im Langskeller runden die knapp 14 Kilometer lange Tour ab – wenn du willst, kannst du zu­sätz­lich noch dem Städtchen Burgbernheim einen Besuch abstatten.Deine Wanderung beginnt am Bahnhof Oberdachstetten (Linien R8/R81), wo du dir wenig später an der Wegenetz-Tafel des Naturparks Frankenhöhe einen ersten Über­blick verschaffen kannst. Bestens orientiert kann es also losgehen. Du staunst einmal kurz über den imposanten ARD-Sendemast am Büttelberg und wanderst dann über sanfte Feld- und Wiesenflure in Richtung des Europäischen Wasserscheidewegs. Bald über­que­rst du unbewusst erstmals die Wasserscheide „Altmühl-Frän­kische Rezat“ beziehungsweise „Schwarzes Meer-Nordsee“ – auf immerhin 476 Meter Höhe. Eine Hinweistafel rechts an einem Baumstamm markiert diesen Punkt.Nach einer geraden, etwas ver­wach­se­nen Passage taucht nach einem Links­bo­gen weiter bergab der 527 Meter hohe Büttelberg mit den Sendemasten auf. Du lässt sie links liegen und folgst dem Weg ganz leicht bergab, bis du auf den Schafsee mit Rastplatz triffst. Lust auf eine Pause? Hier ist ein guter Ort dafür.Genieße noch einmal das schöne Seeufer, bevor du nun durch ein längeres Waldstück wanderst, das dich über einen geschotterten Weg zum höchsten Punkt der Tour führt. Auf dem Kamm des Berges läufst du weiter durch den Laubwald, der sich immer wieder öffnet und dir weit­rei­chende Ausblicke hinein ins Windsheimer Becken ermöglicht.Weiter durch schönen Laubwald erreichst du bald die Hornauer Hütte auf 429 Meter Höhe, bevor sich der Wald öffnet und du auf einem schönen Wiesenweg mit Ausblick auf Hornau langsam Kurs aufs Ziel der Tour, Burgbernheim-Wildbad, nimmst. Ob im Gasthof Wildbad oder im Langskeller – im gemütlichen Ort wirst du keine Probleme haben, wieder zu Kräften zu kommen.Im Anschluss an deine Wanderung bringt dich vom Bahnhof Burgbernheim-Wildbad der R8 in nur sechs Minuten zurück zum Ausgangspunkt der Tour nach Oberdachstetten.

  • Mittelschwer
    03:02
    11,1 km
    3,7 km/h
    170 m
    170 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Dass Wan­de­rungen auch abseits des markierten Wegenetzes ihre Reize haben, zeigt diese ab­wechs­lungs­reiche Route hoch zum Kreuzberg bei Hallerndorf. Weit­rei­chende Ausblicke ins Umland, gemütliche Biergärten und die täglichen Rück­fahrt­mög­lich­keiten mit der Bus­linie 265 (Hallerndorfer-Keller-Express) runden diese (nicht markierte) Tour ab.Du startest vom Bahnhof Buttenheim aus, wo dich die S1 ganz gemütlich hinbringt. Falls du dich nochmal stärken möchtest, bevor es losgeht: Die Gaststätte Egloffsteiner Hof ist eine gute Gelegenheit dazu. Dann verlässt du den Ort und überquerst den Main-Donau-Kanal. Während du durch die Talauen wanderst, hast du einen guten Blick auf die Förderbänder des hier ansässigen Sandwerks – eine spannende Sache, zu beobachten, wie dieser Rohstoff gewonnen wird.Im weiteren Verlauf wanderst du auf geschotterten Wegen, die dich in einen bunten Mischwald führen. Hier ist es wunderbar ruhig, nur Radfahrer und landwirtschaftlicher Verkehr dürfen hier fahren. Wenn sich der Wald lichtet, ergeben sich tolle Ausblicke über die sanft hügelige Landschaft, bis du auf einmal vor dir ein kleines Kirchlein oben auf dem Kreuzberg erkennst. Hier oben kannst du noch einmal die Ruhe und die schöne Aussicht genießen, bevor du noch einen Fußweg von rund 45 Minuten vor dir hast, bis du das Ziel der kurzen Wanderung in Hallerndorf erreicht hast. Im kleinen Ort gibt es gleich mehrere Möglichkeiten zur Einkehr. Ob Bierkeller oder Brauhaus – hier bleibt keine Kehle trocken.Von der Haltestelle Kellerberg trittst du nun mit der Buslinie 265 die Rückreise an.

  • Schwer
    06:28
    23,1 km
    3,6 km/h
    430 m
    470 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Route ist eine klassische Wan­de­rung am Rande der Frän­kischen Schweiz mit herrlichen Weitblicken über die hügelige Landschaft Oberfrankens. Be­son­ders im Frühjahr oder Herbst, wenn es in den Mittagsstunden nicht zu heiß wird, ist die durchaus an­spruchsvolle Tour emp­feh­lens­wert. Die traditionell bekannten Brauereien und Bier­kel­ler vermitteln frän­kische Bierkultur und lassen diesen Wandertag zum Vergnügen werden.Du startest am Bahnhof Pretzfeld (Linien R2/S1 und R22) oder, alternativ, in Drosendorf oder Gunzendorf – mit den Linien 220 und 977 (Frei­zeit­li­ni­e Brauereien-Fachwerk-Express) ist hier ebenfalls der Einstieg möglich. Von Pretzfeld aus warten heute zwei längere Anstiege auf dich, die jedes Mal mit toller Fernsicht und Fränkischen Spezialitäten belohnt werden.Den ersten Höhepunkt erreichst du auf der Hochfläche am Flugfeld der Fränkischen Fliegerschule. Hier kannst du einfach die schöne Aussicht genießen, den kleinen Sportflugzeugen beim Starten und Landen zusehen oder der Sternwarte Feuerstein einen Besuch abstatten. In der Flughafengaststätte kannst du dich außerdem erfrischen.Auf einer abwechslungsreichen Strecke über offene Wiesen und durch kühle Waldstücke kannst du dich nun bergab ein wenig erholen, bevor der zweite Anstieg des Tages auf dich wartet. Nachdem du den kleinen Ort Gunzendorf passierst hast, nimmst du Kurs auf den 389 Meter hohen Senftenberg, wo du dir in Ruhe die schöne Kapelle ansehen und danach gemütlich im Senftenberger Felsenkeller einkehren kannst.Gestärkt und ausgeruht geht es auf den letzten Teil der Wanderung mit dem Ziel „Häschaadä-Keller“, dem gemütlichen Bierkeller, der dieser Tour ihren Namen gab. Nicht weit entfernt erreichst du den Bahnhof Hirschaid, von dem aus du mit dem R2 oder der S1 die Heimreise antreten kannst.

  • Schwer
    06:05
    22,3 km
    3,7 km/h
    340 m
    340 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Am Rande der Haßberge beginnt die Wan­de­rung „Zum Välta“. Neben einem Naturbier­gar­ten kannst du in dem urigen Brauerei-Gast­haus auch Bayerns größte Mu­sik­in­stru­mentensamm­lung und zahl­reiche gesammelte Mopeds bestaunen. Der Name „Välta“ rührt übrigens von einem der Urwirte der Brauerei her, der Valentin hieß.Du startest vom Bahnhof Oberhaid (Linien R15 und R26) und erreichst nach ein paar Abzweigungen und kleinen Straßen den Waldrand, wo neben einer Info-Tafel des Naturparks Haßberge die ersten Wanderzeichen auftauchen. Von nun an ist Genuss pur angesagt.Über ruhige Waldwege und gemütliche Pfade wanderst du weiter. Bänke am Wegesrand laden zu einer Rast ein, während der idyllische Mönchsee sich anbietet, die Route ein bisschen auszudehnen: Um sein malerisches Ufer herum führt ein kleiner Pfad, der perfekt für eine Umrundung des kleinen Weihers taugt.Idyllisch geht es weiter. Ein Forstweg führt dich vorbei an kleinen Scheunen und alten Steinmauern und bringt dich schließlich zum beeindruckenden Anwesen des Sandhofs. Nicht mehr weit, und du hast dein Etappenziel erreicht: Appendorf, mit dem Wirtshaus „Zum Välta“ oder zwei anderen Alternativen zum Einkehren.Frisch gestärkt wartet nun der letzte Teil dieser Wanderung auf dich, der dich über schöne Wege und Pfade größtenteils durch herrlich dichten Wald in die Drei-Flüsse-Stadt Baunach bringt. Unser Einkehrtipp für dich ist hier die bereits um 1600 gegründete traditionelle oberfrän­kische Hausbrauerei Sippel, die im Sommer auch über einen schattigen Bier­gar­ten verfügt.Vom Bahnhof aus begibst du dich im Anschluss auf die Heimreise: Mit dem R26 kannst du bequem zum Beispiel in Richtung Bamberg fahren.

  • Schwer
    05:09
    18,1 km
    3,5 km/h
    370 m
    370 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Fünf-Seidla-Steig ist der Brauereiwan­der­weg in der südlichen Frän­kischen Schweiz. Er führt dich auf land­schaft­lich reizvollen Wegen und Pfaden zu den fünf Pri­vat­brau­e­reien in den Ge­mein­den Gräfenberg und Weißenohe. Markiert nach den Qualitätsrichtlinien des Deutschen Wanderverbandes erfreut dich der Fünf-Seidla-Steig mit allem, was Franken für Biergenießer und Wanderer zu bieten hat: Wunderbare Wald- und Wiesenlandschaft im Jura, herzhaften Biergenuss und frän­kische Gaumenfreuden. Zehn Kilometer warten darauf, von dir auf dem Fünf-Seidla-Steig ab Weißenohe entdeckt zu werden und das ganz gemütlich mit Einkehr in den fünf Brauereigasthöfen.Alternativ kannst du auch eine Rundtour wandern, so wie wir es dir in dieser Tour vorschlagen. Wenn du noch Wanderlust verspürst, machst du in Thuisbrunn einfach nur eine kurze Pause und folgst danach unserer Route, die dich zurück nach Weißenohe bringt. Vom Bahnhof in Weißenohe hast du an den Wo­chen­en­den im Stun­den­takt Anschluss nach Nürnberg (R21). Von Mai bis November verkehrt sams­tags und an Sonn- und Fei­er­tagen zu­sätz­lich der Trubachtal-Express 229 sowie ganzjährig unter der Woche die Linie 226.Mit einer Stempelkarte, die du in den einzelnen Brauereien bekommst, kannst du am Ende der Wan­de­rung den Fünf-Seidla-Steig-Krug vergünstigt erwerben und dir ein tolles Andenken mit nach Hause nehmen.

Collection Statistik

  • Touren
    14
  • Distanz
    214 km
  • Zeit
    59:02 Std
  • Höhenmeter
    3 290 m

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